DE105397C - - Google Patents

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DE105397C
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D9/00Counting coins; Handling of coins not provided for in the other groups of this subclass
    • G07D9/02Change trays

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Zahl- oder Spielbrett mit einer weichen Auflegeflä'che aus Sammet- oder einem ähnlichen langhaarigen Gewebe, welches durch den umgebenden Rand aus Holz, Metall oder dergl. auf eine Einlageplatte mittelst einer eigenartigen Vorrichtung glatt aufgespannt wird.
Diese Einrichtung ermöglicht, das Gewebestück behufs Reinigung oder Erneuerung leicht auswechseln zu können. Gegenüber den bekannten Zahlbrettern· aus Gummi, Borsten, Glas, Marmor oder mit aufgeklebtem Tuchbezug ist zunächst die Verwendung von Sammet oder einem ähnlichen Gewebe vortheilhafter, weil sich die aufgezählten Geldstücke, Karten u. s. w. leichter aufnehmen lassen, ferner sichert die lose Aufspannung des Gewebes behufs Auswechselung der Auflegefläche eine dauernde Benutzung ohne erhebliche Erneuerungskosten, und schliefslich gewährleistet die Aufspann- und Nachstellvorrichtung eine stets glatte 'Auflegefläche.
Wie auf beiliegender Zeichnung in
Fig. ι in Seitenansicht, theilweise geschnitten, in Fig. 2 in Draufsicht, in "Fig. 3 in Ansicht von unten dargestellt, besteht das Zahlbrett aus einem Rand α von runder, ovaler oder viereckiger Form und ist aus Eisengufs, gezogenem Metallblech oder Holz hergestellt. Derselbe ist an der Innenseite mit einer umlaufenden Nuth versehen, an deren Wandungen sich eine Anzahl Zähne b befinden, welche sich nach unten zu verjüngen.
Diese Nuth dient zur Aufnahme einer Platte c, auf welche das Sammet- oder dergl. Gewebestück d aufgelegt wird. Stülpt man den Rand a über die Platte c, so fassen zunächst die Zähne b mit ihrer Abschrägung den aufgelegten Sammet d an und ziehen ihn gleichmäfsig nach allen Seiten nieder und halten ihn, mit ihrer scharfen Kante gegen den Rand der Platte c drückend, fest.
An der unteren Seite der Platte c sind nun mehrere drehbare Wirbel e mit Stellschrauben/" angebracht, die mit ihren abgeflachten Enden unter die Ansätze g am Rand α eingeschoben werden. Durch Drehen der Stellschrauben kann man nun an einzelnen Stellen oder auf der ganzen Fläche das Gewebestück d gleichmäfsig nachspannen, indem die Zähne b dasselbe durch das Aufdrücken der Platte c niederziehen.

Claims (1)

  1. Pate nt-Anspruch:
    Zahl- oder Spielbrett mit einer Auflegefläche aus lose aufgespanntem Sammet- oder dergl. Gewebe, gekennzeichnet durch die Anordnung von abgeschrägten Zähnen (b) an der Innenseite des Randes (a) in Verbindung mit Wirbeln (e) und Stellschrauben (f) an der Unterseite der Platte (c) zum Aufspannen und Nachziehen des Gewebestückes.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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