DE1053262B - Klappenventil - Google Patents
KlappenventilInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K1/00—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
- F16K1/16—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members
- F16K1/18—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps
- F16K1/20—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps with axis of rotation arranged externally of valve member
- F16K1/2007—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps with axis of rotation arranged externally of valve member specially adapted operating means therefor
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung befaßt sich mit einem Klappenventil, dessen mit einem zumindest angenähert senkrecht zur
Strömungsrichtung angeordneten, den Durchflußkanal nicht verengenden Ventilsitz zusammenarbeitende,
durch eine radial zum Durchflußkanal gerichtete Spindel um zumindest angenähert 90° aus dem Durchnußkanal
herausschwenkbare Klappe am Ende eines Hebelarmes eines um eine Gehäuseachse schwenkbaren
doppelarmigen Winkelhebels mit geringer Nachgiebigkeit angeordnet ist, während am Ende des anderen
Hebelarmes des Winkelhebels ein Verbindungselement mit seinem einen Ende angelenkt ist, das mit seinem
anderen Ende an der Spindel angelenkt ist.
Bekannt ist ein spindelgesteuertes Schrägsitzventil mit radial zum Durchflußkanal gerichteter und bewegbarer
Ventilspindel, bei welchem zur Vermeidung des Auftretens von nachteilhaften hohen Seitendrücken auf
die Ventilspindel dieselbe über einen Lenker, ein Ventiloberteil und einen Hebel auf den Ventilteller einwirkt.
Zwecks Vermeidung der die Ventilspindel auf Knickung beanspruchenden nachteilhaften hohen Seitendrücke
ist ein schräg im Durchflußkanal angeorcl neter Ventilsitz vorgesehen. Dies bedingt aber eine
Klappenventil
Anmelder:
Gustav F. Gerdts K. G.r
Bremen, Hemmstr. 130
Bremen, Hemmstr. 130
Dr.-Ing. Hans-Martin Pape, Bremen-Horn,
Johann Schulze ¥, Bremen-Osterholz,
und Emil Hiller, Bremen-Vegesack,
sind als Erfinder genannt worden
Johann Schulze ¥, Bremen-Osterholz,
und Emil Hiller, Bremen-Vegesack,
sind als Erfinder genannt worden
starke Verengung und somit einen größeren Strömungswiderstand des Durchflußkanals an der Ventilöffnung.
Ohne Gefahr zu laufen, daß die Ventilsitzflächen beschädigt werden, ist bei dieser bekannten
Anordnung eine Reinigung des Durchflußkanals durch Durchstoßen desselben beispielsweise mittels Reinigungsstangen
nicht möglich. Eine derartige Reinigungsmöglichkeit ist aber bei Klappenabsperrventilen
für Behälter und Leitungen für dünn- und dickflüssige Flüssigkeiten, staubhaltige Gase und dergleichen erforderlich.
Ferner ist ein Klappenabsperrventil mit radial zum Durchflußkanal gerichteter Betätigungsspindel und
einem radial zum Durchflußkanal angeordneten Ventilsitz bekannt. Die Betätigungsspindel wirkt mittels
einer Druckstelze auf einen Schwinghebel des Ventiltellers ein. DieDruckstelze ist außerhalb der Achse der
Betätigungsspindel an derselben gelagert, und es treten somit starke Seitendrücke auf die Betätigungsspindel
auf, weshalb die Betätigungsspindel mit ihrem unteren Ende einer besonderen Führung im Gehäuse bedarf.
Bei einem weiteren bekannten Klappenventil, bei dem die Ventilspindel und auch der Ventilsitz schräg
zum Durchflußkanal gerichtet sind, treten ebenfalls starke, seitlich auf die Ventilspindel einwirkende
Drücke auf, die sich nachteilhaft auswirken.
Ferner ist noch ein Ventil bekannt, bei dem der Durchflußkanal nicht geradlinig verläuft, wobei ein
gegen die Gehäusewandung bei Schließstellung der Klappe sich abstützender Spreizarm den auf die
Klappe wirkenden Betriebsdruck aufnimmt. Sobald sich aber das Ventil zu öffnen beginnt, fällt das Widerlager
für den Spreizarm fort, wodurch der auf die Klappe lastende Betriebsdruck seitlich auf die Ventilspindel
einwirkt, was zu einer Knickung bzw. Deformierung derselben führen kann.
Die bei den bekannten Klappenventilen auftretenden Kachteile werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden,
daß die Verbindungslinie der Anlenkpunkte des Verbindungselementes in Schließstellung in bekannter
Weise zumindest annähernd in Richtung der Längsachse der Spindel gerichtet ist, und daß der
Winkel des Winkelhebels sowie die Hebelarmlängen desselben und die Länge des Verbindungselementes
derart aufeinander abgestimmt sind, daß mindestens während der ersten Hälfte des Gesamtweges des Winkelhebels
aus der Schließstellung heraus die Neigung der Verbindungslinie der Anlenkpunkte des Verbindungselementes
gegenüber der Längsachse der Spindel nicht mehr als etwa 1 :5 beträgt, während diese Neigung
in Öffnungsstellung größer sein kann.
Durch diese Maßnahmen wird erreicht, daß einerseits eine leichte Reinigung des Ventilgehäuses durch
irgendein Reinigungsgerät möglich ist, andererseits aber dieser Vorteil nicht mit zu hohen Biegebeanspruchungen
der Spindel erkauft werden muß, wobei die geringe Beanspruchung durch einfache Mittel erzielt
wird. Durch die unterschiedliche Neigung des Verbindungselementes im Schließ- bzw. Öffnungsbereich werden
außerdem bei mäßigem Kraftaufwand eine große Schließkraft und trotzdem bei verhältnismäßig kleinem
Spindelhub ein großer Klappenausschlag erreicht.
Bei einem Klappenventil für normale Beanspruchungen genügt es, wenn die Spindel in üblicher Ausführung
in das Gehäuse hineinragt, wobei ein um eine feststehende Achse gelagerter einteiliger Winkelhebel,
809 770/269
der im Innern des Gehäuses liegt, verwendet wird. Besonders bei stark aggressiven Durchflußmitteln muß
dagegen die Spindel außerhalb des Gehäuses liegen. In diesem Falle ist in weiterer Ausbildung der Erfindung
ein zweiteiliger Winkelhebel angebracht, dessen einer Hebelarm innerhalb und dessen anderer Hebelarm
außerhalb des Gehäuses angeordnet ist, wobei beide Hebelarme durch eine die Gehäusewandung
durchdringende Welle miteinander verbunden sind. Dadurch wird erreicht, daß dann weniger dem Verschleiß
unterliegende Gelenke im angreifenden Durchflußmittel liegen.
Am Ende eines Hebelarmes des Winkelhebels ist ein Verbindungselement mit seinem einen Ende angelenkt,
das aus fertigungstechnischen Gründen vorteilhaft als Lasche ausgebildet ist, wobei die Verwendung
einer Doppellasche möglich ist, da insbesondere durch die Verbindung der beiden Laschenhälften mittels
eines verwindungssteifen Steges erreicht wird, daß die Spindel ohne besondere weitere Maßnahmen gegen
Verdrehung gesichert ist.
Eine andere Ausbildung des Verbindungselementes ermöglicht die Vermeidung von Seitendrücken auf die
Spindel dadurch, daß das am Ende des einen Hebelarmes des Winkelhebels angelenkte Verbindungselement
als ein an einem oder an beiden Enden kugelförmig ausgestalteter Zwischenhebel ausgebildet ist,
dessen kugelige Enden in bevorzugt einseitig begrenzten Käfigen des Hebelarmes und/oder des unteren
Endes der Spindel geführt werden.
Um ein »Durchschlagen« des Verbindungselementes, nämlich der Lasche oder des Zwischenhebels bzw.
des Winkelhebels in der Öffnungsstellung, z. B. nach eingetretenem Verschleiß der Gelenke oder zu großen
Abweichungen besonders der Höhenabmessungen des Gehäuses bei der Herstellung zu verhindern, was ein
späteres Schließen der Klappe unmöglich machen würde, ist erfindungsgemäß vorgesehen, an dem Verbindungselement
bzw. am Verbindungssteg einen Anschlag anzuordnen, der in Öffnungsstellung am Winkelhebel
oder einem mit diesem verbundenen Teil anliegt, ehe das Verbindungselement und der mit diesem
verbundene Hebelarm des Winkelhebels in die Streck-Iage gekommen sind.
Gegen ein sich nachteilig auswirkendes Verdrehen sowie Lösen der Klappe vom Winkelhebel sind auf der
Rückseite der Klappe zwei Vorsprünge angeordnet, die den mit der Klappe verbundenen Hebelarm des
Winkelhebels mit geringem Spiel umfassen, und ein Schraubenbolzen mit einer gegen einen Anschlag anziehbaren
Gegenmutter zur Verbindung der Klappe mit dem Winkelhebel vorgesehen, wobei der Schraubenbolzen
und die Gegenmutter gegenüber dem Winkelhebel oder der Klappe beispielsweise durch einen
plombierten Draht gegen Verdrehen gesidhert sind, und wobei durch den auf dem Schraubenbolzen abgesetzten
Anschlag eine gewisse Nachgiebigkeit des Winkelhebels gegenüber der Klappe erzielt wird.
Eine Ausbildung der Enden der Hebelarme des schwenkbaren Winkelhebels derart, daß diese kugelförmig
und in einem Käfig mit geringem Spiel kraftschlüssig mit der Klappe oder mit dem Verbindungselement
verbunden sind, bewirkt eine vorteilhaft gleichmäßige und ausgleichende Druckverteilung; ferner
wird ebenfalls eine bautechnische Vereinfachung des Klappenabsperrventils erzielt.
Weitere Merkmale der Erfindung liegen in der Anordnung des Ventilsitzes an einem Ende eines Rohrstückes,
das in die Gehäuseeintrittsöffnung eingebracht und über einen am anderen Ende des Rohrstückes
befindlichen Bund zwischen die Anschlußflansche des Gehäuses und der Rohrleitung festgeklemmt wird, und
in einer derartig begrenzten Breite des Winkelhebels und seiner Anlenkstellen und in einem derart geformten
Gehäuseoberteil, daß die Spindel mit fertig angebautem Verbindungselement, Winkelhebel und Klappe
durch die Gehäuseeintrittsöffnung eingebracht werden kann. Dadurch wird die Verwendung eines ungeteilten
Gehäuses ermöglicht, wodurch ein teuerer und viel Werkstoff erfordernder großer Gehäusedeckel mit der
entsprechend kräftigen Schrauben verbindung entfällt.
Um einen günstigen Strömungsverlauf bei der Offenstellung der Klappe herbeizuführen, sind die Klappe
und die untere Begrenzung des Gehäuseoberteils derart ausgestaltet und angeordnet, daß die Klappe in Offenstellung
das Gehäuseoberteil ganz oder annähernd ganz gegenüber dem Durchflußraum abschließt.
An Hand eines Ausführungsbeispiels wird die Erfindung näher erläutert, und zwar zeigt
Fig. 1 den Schnitt eines Klappenventils mit in das Gehäuse hineinragender Spindel sowie mit einem einteiligen,
ganz im Gehäuseinnern liegenden Winkelhebel und
Fig. 2 die Ansicht, teilweise im Schnitt, eines Klappenventils mit einer außerhalb des Gehäuses liegenden
Spindel und einem zweiteiligen Winkelhebel, dessen einer Hebelarm innerhalb und dessen anderer Hebelarm
außerhalb des Gehäuses liegt.
Das in Fig. 1 dargestellte Klappenventil besteht aus einer von Hand oder von einem Motor angetriebenen
Spindel 1 mit der Achse 30, die in dem Gehäuse 2 mittels Führungs- und Stopfbuchsen geführt wird,
und aus einer Klappe 3, die an dem Ende des einen Hebelarmes 4 eines um eine Welle 9 mit der Achse 5
schwenkbaren, einteiligen Winkelhebels 6 mit geringer Nachgiebigkeit angeordnet ist. Der Winkel a wird gebildet
durch die Schenkel 31 und 32 und hat seinen Scheitel an der Achse5. An dem Ende des Hebelarmes 7
ist ein als Doppelachse ausgebildetes Verbindungselement 8 angelenkt, das mit seinem anderen Ende am
unteren Teil der Spindel 1 beweglich befestigt ist. Die beiden Laschenhälften des Verbindungselementes 8
sind zweckmäßig mittels eines Steges 14 verwindungssteif verbunden, damit sich die Spindel 1 nicht verdrehen
kann. An der zweiteiligen Lasche ist ein Anschlag 15 angeordnet, dessen Aufgabe auch von dem
Steg 14 übernommen werden kann, um ein »Durchschlagen« des Verbindungselementes 8 bzw. des Winkelhebels
6 zu verhindern.
Die auf der Rückseite der Klappe 3 angeordneten Vorsprünge 16 und 17 dienen ebenso wie der mit einem
Anschlag 19 versehene Schraubenbolzen 18 und seine Gegenmutter 20 sowie der plombierte Draht 21 der
Sicherung gegen eine Verdrehung der Klappe 3 gegenüber dem Winkelhebel 6.
Dem Ventilsitz 22, der an einem Ende des Rohrstückes 23 eingelassen ist, liegt auf der anderen Seite
des Rohrstückes 23 ein Bund 24 gegenüber, der zwischen dem Anschlußflansch 25 und dem Anschlußflansch
26 der Rohrleitung 27 festgeklemmt wird. Die Spindel 1 mit dem fertig angebauten Verbindungselement
8, dem Winkelhebel 6 und der Klappe 3 wird nicht wie üblich über eine Bohrung im Gehäuseoberteil
28, sondern in vorteilhafter Weise durch die Gebäuseeintrittsöffnung 29 eingebracht.
In Fig. 2 ist in Abweichung von der Fig. 1 die außerhalb des Gehäuses 2 liegende Spindel mit IOj der
innere Hebelarm des zweiteiligen Winkelhebels mit 11 und der äußere Hebelarm mit 12 bezeichnet worden.
Beide Hebelarme 11, 12 sind durch die Gehäusewan-
Claims (13)
1. Klappenventil, dessen mit einem zumindest angenähert senkrecht zur Stömungsrichtung angeordneten,
den Durchflußkanal nicht verengenden Ventilsitz zusammenarbeitende, durch eine radial
zum Durchflußkanal gerichtete Spindel um zumindest angenähert 90° aus dem Durchflußkanal
herausschwenkbare Klappe am. Ende eines Hebelarmes eines um eine Gehäuseachse schwenkbaren
doppelarmigen Winkelhebels mit geringer Nachgiebigkeit angeordnet ist, während am Ende des
anderen Hebelarmes des Winkelhebels ein Verbindungselement mit seinem einen Ende angelenkt ist,
das mit seinem anderen Ende an der Spindel angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungslinie
(30) der Anlenkpunkte des Verbindungselementes (8) in Schließstellung in bekannter ao
Weise zumindest annähernd in Richtung der Längsachse der Spindel (1) gerichtet ist und daß
der Winkel (a) des Winkelhebels (6) sowie die Hebelarmlängen (31, 32) desselben und die Länge
des Verbindungselementes (8) derart aufeinander abgestimmt sind, daß mindestens während der
ersten Hälfte des Gesamtweges des Winkelhebels (6) aus der Schließstellung heraus die Neigung der
Verbindungslinie (30) der Anlenkpunkte des Verbindungselementes (8) gegenüber der Längsachse
der Spindel (1) nicht mehr als etwa 1 :5 beträgt, während diese Neigung in Öffnungsstellung größer
sein kann.
2. Klappventil nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine in an sich bekannter Weise ganz außerhalb
des Gehäuses (2) liegende Spindel (10) und einen zweiteiligen Winkelhebel, dessen einer Hebelarm
(11) innerhalb und dessen anderer Hebelarm (12) außerhalb des Gehäuses (2) liegt, wobei beide
Hebelarme (11, 12) durch eine die Gehäusewandung durchdringende Welle (13) miteinander
verbunden sind (Fig. 2).
3. Klappenventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das am Ende des einen
Hebelarmes (7 bzw. 12) des Winkelhebels (6 bzw. 11, 12) angelenkte Verbindungselement (8) als
Lasche ausgebildet ist.
4. Klappenventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das am Ende
des einen Hebelarmes (7 bzw. 12) des Winkelhebels (6 bzw. 11, 12) angelenkte Verbindungselement
(8) an einem oder an beiden Enden in an sich bekannter Weise kugelförmig ausgebildet ist
und daß das oder die kugeligen Enden des Verbindungselementes (8) in bevorzugt einseitig begrenzten
Käfigen des Hebelarmes (7 bzw. 12) und/ oder des unteren Endes der Spindel (1 bzw. 10)
geführt werden.
5. Klappenventil nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (8) als
Doppellasche ausgebildet ist, wobei die beiden Laschenhälften durch einen Steg (14) od. dgl. verwindungssteif
miteinander verbunden sind.
6. Klappenventil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen an dem Verbindungselement
(8) bzw. am Steg (14) der zweiteiligen Lasche (8) angeordneten Anschlag (15),
der bei der öffnungsstellung des Ventils am Winkelhebel (6) oder an einem mit diesem verbundenen
Teil zur Anlage kommt, bevor das Verbindungselement (8) und der mit diesem verbundene
Hebelarm (7) des Winkelhebels (6) in die Strecklage kommt.
7. Klappenventil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch zwei auf der Rückseite
der Klappe (3) angeordnete Vorsprünge (16,17) od. dgl., die den mit der Klappe (3) verbundenen
Hebelarm (4) des Winkelhebels (6) mit geringem Spiel umfassen.
8. Klappventil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch einen Schraubenbolzen
(18) mit einer gegen einen Anschlag (19) anziehbaren Gegenmutter (20) zur Verbindung der
Klappe (3) mit dem Winkelhebel (6), wobei der Schraubenbolzen (18) und die Gegenmutter (20)
gegenüber dem Winkelhebel (6) oder 'der Klappe (3) — beispielsweise durch einen plombierten
Draht (21) — gegen Verdrehen gesichert sind.
9. Klappenventil nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des
Hebelarmes (4) des schwenkbaren Winkelhebels (6), das mit der Klappe (3) verbunden ist, kugelförmig
ausgebildet und in einem Käfig mit geringem Spiel angeordnet ist.
10. Klappenventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3; 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das
Ende des Hebelarmes (7) des schwenkbaren Winkelhebels (6), das mit dem Verbindungselement
(8) verbunden ist, kugelförmig ausgebildet und in einem Käfig, der beispielsweise aus zwei
Bohrungen in den unteren Enden der Laschen (8) besteht, mit geringem Spiel angeordnet ist.
11. Klappenventil nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilsitiz
(22) in an sich bekannter Weise an einem Ende eines Rohrstückes (23) angeordnet ist, das in die
Gehäuseeintrittsöffnung (29) eingesetzt ist und mittels eines am anderen Ende des Rohrstückes
(23) befindlichen Bundes (24) zwischen den Anschlußflanschen (25, 26) des Gehäuses (2) und der
angeschlossenen Rohrleitung (27) festgeklemmt wird.
12. Klappenventil nach einem der Ansprüche 1, 3 bis 11, gekennzeichnet durch eine derart begrenzte
Breite des Winkelhebels (6) und seiner Anlenkstellen und durch ein derart ausgestaltetes
Gehäuseoberteil (28), daß die Spindel (1) mit fertig angebautem Verbindungselement (8), Winkelhebel
(6) und Klappe (3) durch die Eintrittsöffnung (29) in das Ventilgehäuse (2) einsetzbar
ist.
13. Klappenventil nach einem der Ansprüche 1, 3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß, die Klappe
(3) und die untere Begrenzung des Gehäuseoberteiles (28) derart ausgestaltet und angeordnet sind,
daß die Klappe (3) in Offenstellung das Gehäuseoberteil (28) ganz oder annähernd ganz gegenüber
dem Durchflußkanal abschließt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 131834, 131 835, 142, 658 791, 834168;
Deutsche Patentschriften Nr. 131834, 131 835, 142, 658 791, 834168;
österreichische Patentschrift Nr. 73 711;
französische Patentschrift Nr. 695 015;
USA.-Patentschrift Nr. 1 369 137.
französische Patentschrift Nr. 695 015;
USA.-Patentschrift Nr. 1 369 137.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 770/26» 3.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG22884A DE1053262B (de) | 1957-09-06 | 1957-09-06 | Klappenventil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG22884A DE1053262B (de) | 1957-09-06 | 1957-09-06 | Klappenventil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1053262B true DE1053262B (de) | 1959-03-19 |
Family
ID=7122053
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG22884A Pending DE1053262B (de) | 1957-09-06 | 1957-09-06 | Klappenventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1053262B (de) |
Cited By (2)
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- 1957-09-06 DE DEG22884A patent/DE1053262B/de active Pending
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