DE1042829B - Fraktionierende Hochvakuum-Diffusions-pumpe mit organischen Treibmitteln - Google Patents

Fraktionierende Hochvakuum-Diffusions-pumpe mit organischen Treibmitteln

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DE1042829B
DE1042829B DEH24072A DEH0024072A DE1042829B DE 1042829 B DE1042829 B DE 1042829B DE H24072 A DEH24072 A DE H24072A DE H0024072 A DEH0024072 A DE H0024072A DE 1042829 B DE1042829 B DE 1042829B
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DE
Germany
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propellant
pump
high vacuum
heating
diffusion pump
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Application number
DEH24072A
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English (en)
Inventor
Dr Leopold Hiesinger
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WC Heraus GmbH and Co KG
Original Assignee
WC Heraus GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by WC Heraus GmbH and Co KG filed Critical WC Heraus GmbH and Co KG
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Publication of DE1042829B publication Critical patent/DE1042829B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F9/00Diffusion pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description

  • Fraktionierende Hochvakuum-Diffusionspumpe mit organischen Treibmitteln Die bisher gebräuchlichen Diffusionspumpen besitzen eine Heizung, die entweder durch die Bodenplatte hindurch oder mittels im Treibmittel liegender Heizrohre die Verdampfung bewirkt und damit den Treibdampf erzeugt. Diese Verdampfung ist in vielen Fällen mit einer geringen Zersetzung oder einem weiteren Polymerisieren des organischen Treibmittels verbunden. Beide Vorgänge führen zum Absetzen von hochsiedenden, meist teerartigen Abscheidungen an den Stellen, an denen die Wärme in das Treibmittel übergeht. Bei den bisherigen Bauarten ist eine Reinigung dieser Teile ziemlich schwierig und zeitraubend, denn die Heizrohre oder Heizflächen sitzen unten in dein langen Pumpenzylinder, wo sie schwer zugänglich sind. Da die Heizflächen und auch die unteren Teile des Düsensystems durch solche schlecht die Wärme leitenden Schichten bedeckt werden, müssen sie gereinigt werden. Unter anderem auch aus diesem Grunde ist es bekanntgeworden, die Pumpen zweiteilig zu bauen und nach Trennung der beiden Pumpenteile den Innenteil nach unten herauszuziehen, um die Heizflächen leichter zugänglich zu machen. Die Düsensysteme stehen frei auf dem Boden des Siedegefäßes auf und können nach dem Herausnehmen leicht gereinigt werden.
  • Weiterhin ist in den bekanntenBauarten der Wärmeübergang vom Heizkörper zum Düsensystem ungenügend, so daß die Dampfsteigrohre und Düsen fast ausschließlich durch Kondensation von Treibmitteldämpfen auf die erforderliche Temperatur gebracht werden. Hier ist vorgeschlagen worden, den obersten Teil des Düsensystems durch Wärmeleitung von einem heißeren Ort der Pumpe her zu beheizen. Ein wesentlicher Teil des Systems, vor allem die äußersten Wände der konnzentrischen Dampfsteigrohre, werden dabei aber nicht berücksichtigt.
  • Die Erfindung schafft bei einer fraktionierenden Hochvakuum-Diffusionspumpe mit organischen Treibmitteln und mit einer Heizung, die sich innerhalb des Treibmittelbades befindet, in überraschender Weise dadurch Abhilfe, daß erfindungsgemäß die Dampfleitrohre und die Heizrohre zu einer als Ganzes aus dem nicht unterteilten Pumpengehäuse herausnehmbarenbaulichen Einheit verbunden sind und innerhalb des Pumpenkörpers eine leicht lösbare Kontakteinrichtung angeordnet ist, die den Heizrohren Strom zuführt und vakuumdicht in das Pumpengehäuse eingebaut ist.
  • Die steckerartige Kontakteinrichtung befindet sich in Weiterbildung der Erfindung am Boden des Siedegefäßes und ist beim Herausnehmen des zusammengebauten Systems leicht zu lösen.
  • Die hier vorgeschlagene Einrichtung besitzt zwei wesentliche Vorteile: Erstens ist die Heizeinrichtung mit dem Düsensystem fest verbunden, so daß ein guter Wärmeübergang möglich ist und die Dampfsteigrohre direkt von den Heizrohren erwärmt werden. So entfällt ein wesentlicher Teil der bisher zur Aufheizung nötigen Kondensationswärme, also auch ein Teil der bisher zur zusätzlichen Verdampfung unnötig an das Treibmittel übertragenen Wärmemenge.
  • Damit ist das Treibmittel thermisch weniger belastet und neigt weniger zur Zersetzung. Die Benutzungsdauer der eingefüllten Treibmittelmenge wird dadurch beträchtlich erhöht.
  • Zweitens sind alle der Verschmutzung ausgesetzten Teile. also die Heiz- und die Dampfsteigrohre, mit einem Griff zusammen herausnehmbar und können so schnell und leicht gereinigt oder ersetzt werden. Es entfällt so die Notwendigkeit, die Teile einzeln zu entfernen und getrennt zu bearbeiten; wobei die zeitraubende Reinigung von Heizrohren, die tief im Pumpenkörper fest eingebaut sind, entfällt.
  • An Hand der Aufrißzeichnung einer mehrstufigen Diffusionspumpe werden Einzelheiten der Erfindung weiter erläutert. Als Beispiel ist eine dreistufige, für den fraktionierenden Betrieb eingerichtete Diffusionspumpe mit stehendem zylindrischem Gehäuse 1 gewählt. Am oberen Ende hat sie eine hochvakuumseitige Ansaugöffnung 18. Mittels eines Flansches 19 ist dort die Diffusionspumpe an eine Vakuumleitung oder an den zu evakuierenden Kessel anzuflanschen. Weitere Einbauten dieser Stelle, wie Tellerventile oder Kühlfallen mit Wasser- oder Luftkühlung oder auch mit Maschinenkühlung, können dort vorgesehen sein, sind aber nicht besonders dargestellt.
  • Der größte Teil des zylindrischen Gehäuses ist noch mit einem für strömenden Durchfluß eines Kühlmittels eingerichteten Kühlmantel 17 umgeben. Die vorvakuumseitige Auslaßöffnung16 ist zweckmäßig durch eine entsprechende Erweiterung des Kühlmantels geführt, so daß etwa noch nicht kondensierte Treibmitteldämpfe dort noch kondensieren und in das Treibmittelbad zurückfließen können. Mit dem Flansch 16 a ist die Pumpeneinheit an die Vorvakuumleitung oder an eine Vorpumpe anzuschließen.
  • Im unteren Teil des vom Pumpenboden 9 abgeschlossenen Pumpengehäuses liegt das Treibmittelbad, dessen Spiegel im kalten Zustande eine Höhe von etwa einigen Zentimetern haben sollte. Im allgemeinen tauchen die zu den einzelnen Düsen der verschiedenen Diffusionsstufen führenden Dampfsteigrohre 7a, 7b und 7c mit ihrem unteren Ende in das Treibmittelbad ein. Am oberen Ende tragen die einzelnen Dampfleitrohre Umkehrdüsen 13 a, 13 b und 13 c. Im allgemeinen sind die Dampfleitrohre im unteren Ende trichterförmig erweitert, so daß es möglich ist, die aus dem Treibmittelbad aufsteigenden Treibmitteldämpfe in bestimmten günstigen Mengenverhältnissen den einzelnen Diffusionsstufen zuzuführen.
  • Es ist nun vorgesehen, das innerhalb des Treibmittelbades liegende Beheizungssystem mit dem unteren Teil des Dampfleitsystems fest und gut wärmeleitend zu verbinden. Das Heizsystem kann aus irgendwelchen elektrischen Heizkörpern bestehen, sofern dabei berücksichtigt ist, daß es von dem flüssigen Treibmittel umgeben ist. Bewährt haben sich vor allem die als Bakerrohre bekannten isolierten Heizkörper oder Heizrohre 3. Sie sind unmittelbar mit den Enden der Dampfleitrohre 7a, 7b und 7c verbunden. Aus Festigkeitsgründen wird man jedoch eine in der Zeichnung dargestellte Verbindungsart wählen mit einer unteren Platte 4 und einer oberen durchlochten Platte 5. Letztere ist loch- und spaltartig an den Stellen 6 durchbrochen, damit die Dampfblasen durchtreten können.
  • Für eine betriebbsichere Zuführung des Heizstromes sieht die Erfindung den festen, vakuumdichten Einbau von Steckkontakten oder Steckbuchsen 11 in einen Teil des unteren Pumpengehäuses, vorzugsweise in den Boden 9, vor. Die Enden des Heizkörpers sind mit passenden Steckkontakten 10 versehen, die beim Einsetzen des gesamten Düsensystems 2 in die Steckbuchsen 11 einrasten. Man erkennt, daß das gesamte Düsensystem ohne Schwierigkeiten aus dem nicht unterteilten Pumpengehäuse herausgehoben werden kann. In der Figur ist das Düsensystem im gehobenen Zustand gezeigt. Die Steckbuchsen 11 können leicht vakuumdicht fest im Gehäuse eingebaut werden.
  • Bewährt hat sich zur Verbesserung der Fraktionierung swirkung der Einbau von an sich bekannten zylinderartigen Blechen 8 am Boden des Treibmittelbades, die den Strom des zu beheizenden Treibmittels von den Außenzonen zu den stärker zu heizenden Innenzonen verlangsamen, so daß leichter flüchtige, zum Betrieb der vorvakuumseitigen Diffusionsstufen benötigte Treib-1. ziemlich restlos abdampfen, ehe sie in die innere Zone des Treibmitteldampfbades gelangen, welche vornehmlich die hochvakuumseitige Diffusionsstufe mit Dampf beliefert und die möglichst nur schwer flüchtige Treibmittelkomponenten enthalten soll. Es empfiehlt sich noch der schon mehrfach benutzte Einbau eines durch das Düsensystetn gehenden Zentrierstabes 14, der unten an der Heizplatte 5 angebracht sein und oben eine Zentrierverstrebung 15 mit am Pumpengehäuse anliegendem Zentrierring 15 a tragen kann.
  • Die Innenbeheizung schafft im Gegensatz zur Außenbeheizung auch die Möglichkeit, die Heizleistungen besser an den geförderten Gasstrom und die momentan herrschenden Druckverhältnisse anzupassen. Es zeigt sich nämlich, daß es zu einem bestimmten, die Pumpe durchfließenden Gasstrom für jede Düse einen günstigsten Treibmitteldampfstrom gibt, für den die Düse ihre größte Sauggeschwindigkeit erreicht. Durch Anpassen der zugeführten Heizleistung läßt sich der Dampfstrom auf diesen günstigsten Wert einregeln.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Fraktionierende Hochvakuum-Diffusionspumpe mit organischen Treibmitteln und mit einer Heizung, die sich innerhalb des Treibmittelbades befindet, dadurch gekennzeichnet, daß die Dampfleitrohre (7 a bis 7 c) und die Heizrohre (3) zu einer als Ganzes aus dem nicht unterteilten Pumpengehäuse (1) herausnehmbaren baulichen Einheit verbunden sind und innerhalb des Pumpenkörpers (1) eine leicht lösbare Kontakteinrichtung (10, 11) angeordnet ist, die den Heizrohren (3) Strom zuführt und vakuumdicht in das Pumpengehäuse (1) eingebaut ist.
  2. 2. Diffusionspumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die leicht lösbare Kontakteinrichtung sich am Boden (9) des Pumpengehäuses (1) innerhalb des Treibmittelbades befindet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 880 627; USA.-Patentschriften Nr. 2 397 591.2 438 395, 2 572 449, 2 702 156; deutsche Patentanmeldung L 11247 I a/ 27 d (bekanntgemacht am 19. B. 1954).
DEH24072A 1955-06-03 1955-06-03 Fraktionierende Hochvakuum-Diffusions-pumpe mit organischen Treibmitteln Pending DE1042829B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1285090B (de) * 1961-05-16 1968-12-12 Ulvac Corp Diffusionspumpen-Anordnung mit Arbeitsfluessigkeiten von relativ hohem und niedrigem Verdampfungsdruck

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US2397591A (en) * 1943-05-29 1946-04-02 Eitel Mccullough Inc Vacuum pump
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US2702156A (en) * 1952-08-25 1955-02-15 Central Scientific Co Diffusion pump

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