DE10339207A1 - Fahrradrahmen mit integriertem Getriebegehäuse und Getriebegehäuse für einen Fahrradrahmen - Google Patents
Fahrradrahmen mit integriertem Getriebegehäuse und Getriebegehäuse für einen Fahrradrahmen Download PDFInfo
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Abstract
Ein Fahrradrahmen mit einem Sattelrohr (1), einem Lenkkopfrohr (3), einem Tretlagergehäuse (5) und einem Getriebegehäuse (6) zeichnet sich dadurch aus, dass das Tretlagergehäuse (5) und das Getriebegehäuse (6) unmittelbar miteinander verbunden sind.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Fahrradrahmen mit einem Sattelrohr, einem Lenkkopfrohr, einem Tretlagergehäuse und einem Getriebegehäuse sowie eine Baueinheit zur Verwendung in dem Fahrradrahmen.
- Ein solcher Fahrradrahmen ist beispielsweise aus der WO 01/15963 bekannt. Bei Fahrrädern hat sich der Kettenantrieb durchgesetzt. Vielfach werden Fahrräder mit Kettenschaltung oder einer Nabenschaltung am Hinterrad ausgerüstet. Konstruktionsbedingt sind bei einer Kettenschaltung die Komponenten außen am Rahmen bzw. Hinterrad montiert und sind, da sie ständigen Witterungseinflüssen unterliegen, der Verschmutzung ausgesetzt. Der im Neuzustand sehr gute Wirkungsgrad einer Kettenschaltung verringert sich durch die Verschmutzung drastisch, so dass ein nicht unerheblicher Teil der vom Fahrer aufgebrachten Kraft zur Überwindung der Widerstände innerhalb der Schaltung aufgewendet werden muss. Bei einem Sturz oder einer Berührung mit Steinen oder Ästen können die Komponenten beschädigt oder vom Rahmen abgerissen werden. Eine Naben schaltung vermeidet diese Nachteile. Durch das in die Hinterradnabe integrierte Getriebe steigt aber das Gewicht des Hinterrades. Durch die Verlagerung des Getriebes an den Rahmen wird die Masse des Hinterrades reduziert, was sich insbesondere bei gefederten Fahrrädern vorteilhaft auswirkt, weil sich der Fahrkomfort mit Abnahme der ungefederten Massen erhöht. Insbesondere bei sogenannten Moutainbikes, die im Gelände bewegt werden, macht sich eine Reduzierung der Masse des Hinterrades sehr bemerkbar. Bei schnellen Bergabfahrten (downhill) ist neben dem erhöhten Fahrkomfort die gesteigerte Fahrsicherheit wichtig. Wenn große Federwege realisiert werden sollen, muss die Antriebskette über einen Kettenspanner laufen, damit der sich ändernde Abstand zwischen der Drehachse des Hinterrades und der Drehachse des Abtriebritzels ausgeglichen werden kann. Um auf die Verwendung eines Kettenspanners verzichten zu können, ist das Getriebe so in den Rahmen integriert, dass die Drehachse des Getriebeausganges und der Mittelpunkt der Bahnkurve des Hinterrades dicht beieinander liegen.
- Ein Fahrradrahmen, in den das Getriebe integriert ist, ist sehr aufwändig zu fertigen, weil nicht nur die Lage des Getriebes zur am Rahmen zu befestigenden Hinterradschwinge definiert eingehalten werden muss, sondern auch der Abstand des Getriebes zur Tretlagerachse, über die die Antriebskraft eingeleitet wird. Es handelt sich hier um ein Präzisionsbauteil, das in Handarbeit hergestellt wird.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den eingangs beschriebenen Fahrradrahmen dahingehend zu verbessern, dass seine Herstellung vereinfacht wird und die Lage des Getriebes und des Tretlagers in sehr engen Toleranzen gehalten werden können.
- Die Lösung der Aufgabe erfolgt bei einem gattungsgemäßen Fahrradrahmen dadurch, dass das Tretlagergehäuse und das Getriebegehäuse unmittelbar miteinander verbunden sind.
- Durch diese Ausgestaltung ist es nicht nur möglich, den Abstand zwischen Tretlagerachse und Getriebeachse fest vorzugeben, sondern auch die Lage des Tretlagers zum Getriebe ist immer definiert und der Fahrradrahmen kann um das Tretlager und das Getriebegehäuse herumgebaut werden.
- Wenn das Tretlagergehäuse und das Getriebegehäuse einstückig ausgebildet sind, wird die Handhabbarkeit weiter vereinfacht.
- Vorzugsweise handelt es sich bei dem Fahrradrahmen um einen üblichen Rohrrahmen, der außerdem ein Oberrohr und ein Unterrohr aufweist. Dann kann das Getriebegehäuse sowohl mit dem Sattelrohr als auch mit dem Unterrohr verbunden werden, woraus eine hohe Stabilität des Rahmens folgt.
- Vorzugsweise wird das Getriebegehäuse mit dem Sattelrohr und dem Unterrohr verschweißt. Es kann aber auch verklebt werden. Verkleben ist insbesondere dann sinnvoll, wenn ein Carbonfaserrahmen verwendet wird.
- Das Getriebegehäuse kann beidseitig mit Deckeln verschließbar sein, so dass das Einsetzen der Komponenten erleichtert wird.
- Wenn ein Deckel mehrteilig ausgestaltet ist und ein weiteres Gehäuse ausbildet, kann in diesem Gehäuse eine Getriebeanordnung vorgesehen sein, die das Drehmoment von der Tretlagerachse zur Getriebeingangswelle überträgt.
- Vorteilhaft ist es, wenn die Längsachse des Getriebegehäuses dem Lenkkopfrohr näher liegt als die Längsachse des Tretlagergehäuses.
- Eine Baueinheit zur Verwendung in dem Fahrradrahmen besteht aus dem Getriebehäuse, dem an das Getriebegehäuse angrenzenden Tretlagergehäuse und den beidseitigen Deckeln. Vorzugsweise besteht die Baueinheit aus Aluminium, um das Gewicht zu reduzieren. In das Getriebegehäuse ist ein Planetengetriebe oder ein Stirnradgetriebe eingesetzt. Die Getriebe sind schaltbar.
- Der Freilauf ist in das Getriebe integriert. Dadurch wird die Masse des Hinterrades reduziert, so dass aufgrund geringerer ungefederter Massen die Fahreigenschaften eines Fahrrades verbessert werden. Außerdem kann eine sehr einfache Nabenkonstruktion zum Einsatz kommen, die absolut wartungsfreundlich und besonders unempfindlich gegen Störfaktoren ist.
- Das Drehmoment wird von der Tretlagerachse zur Getriebeeingangswelle vorzugsweise über Zahnräder und eine Kette oder einen Zahnriemen übertragen. Auch kann das Moment über eine reine Zahnradanordnung oder über ein Kurbelgetriebe übertragen werden.
- Bei Kraftübertragung mittels eines Kurbelgetriebes weist dieses vorzugsweise mindestens zwei Kurbelstangen auf.
- Wenn das Tretlager exzentrisch in einer Exzenterhülse angeordnet ist, ist der Abstand zwischen Tretlager und Getriebe einstellbar, so dass die Übersetzung des Primärtriebs an den Fahrer angepasst werden kann, indem unterschiedliche Antriebsritzel Verwendung finden können, was insbesondere dann sinnvoll ist, wenn das Fahrrad im Leistungssport eingesetzt wird.
- Wenn das Gehäuse abgedichtet ist, sind die darin untergebrachten empfindlichen Bauteile sicher gegen Witterungseinflüsse geschützt. Der Primärantrieb (vom Tretlager zur Getriebeeingangswelle) kann dann sehr wartungsarm ausgebildet werden. Der Wirkungsgrad des Antriebs bleibt dadurch lange konstant, was insbesondere im rauen Einsatz von Montainbikes vorteilhaft ist.
- In dem das Getriebegehäuse verschließenden Deckel sind vorzugsweise zwei Ausnehmungen ausgebildet, durch die die Antriebskette für das Hinterrad hin durchgeführt werden kann. Am Getriebegehäuse sind Anlenkpunkte für die Hinterradschwinge vorgesehen, die so ausgestaltet sind, dass die Schwinge so befestigt werden kann, dass die Drehachse des Getriebeausganges und der Mittelpunkt der Bahnkurve des Hinterrades zusammenfallen. Durch diese Ausgestaltung bleibt die Kettenlänge eines gefederten Fahrrades während allen Fahrsituationen gleich. Ein Abspringen der Kette ist nicht möglich.
- Durch die erfindungsgemäß ausgestaltete Baueinheit kann auch am Fahrrad die Plattformstrategie umgesetzt werden. Die Baueinheit dient als Plattform. An ihr bzw. in ihr werden die Komponenten, wie Schaltung, Federung, die komplette Kraftübertragung, Bremsen, Dynamo und Beleuchtung fest angebracht. An der so ausgerüsteten Baueinheit werden dann herstellerspezifische Teile montiert, die den Rahmen vervollständigen.
- Die erfindungsgemäße Baueinheit hat keine offenliegenden Teile in sturzgefährdeten Bauräumen eines Fahrrades. Es ist deshalb auch vorteilhaft, wenn die Antriebskette innerhalb der tragenden Bauteile der Hinterradschwinge geführt wird, so dass sie ebenfalls wartungsarm ist.
- Mit Hilfe einer Zeichnung sollen Ausführungsbeispiele der Erfindung nachfolgend näher beschrieben werden: Es zeigt:
-
1 die Seitenansicht eines Fahrrades; -
2 eine vergrößerte Ausschnittsdarstellung aus1 ; -
3 eine Explosionsdarstellung der Baueinheit; -
4 die Seitenansicht eines Fahrradrahmens; -
5 die Seitenansicht eines weiteren Fahrradrahmens; -
6 die Seitenansicht eines weiteren Fahrradrahmens; -
7 die Seitenansicht eines einteiligen Fahrradrahmens; -
8 die Seitenansicht eines weiteren Fahrradrahmens; -
9 den Primärantrieb der Baueinheit in einer ersten Ausführungsform; -
10 den Primärantrieb der Baueinheit in einer zweiten Ausführungsform; -
11 den Primärantrieb der Baueinheit in einer dritten Ausführungsform; -
12 eine Seitenansicht der Baueinheit; -
13 eine weitere Seitenansicht der Baueinheit; -
14 eine prinzipielle Schnittdarstellung durch ein schaltbares Stirnradgetriebe. -
1 zeigt ein Fahrrad, das mit der erfindungsgemäßen Getriebeanordnung ausgerüstet ist. Der Hauptrahmen wird gebildet aus dem Sattelrohr1 , dem Oberrohr2 , dem Lenkkopfrohr3 und dem Unterrohr4 . Das Getriebegehäuse6 ist mit dem Unterrohr4 und dem Oberrohr1 verbunden. Auf der Tretlagerwelle1 1 sind die Tretkurbeln24a ,24b befestigt. Am Getriebegehäuse6 ist die gefederte Hinterradschwinge25 angelenkt. Die Hinterradschwinge25 ist um die hier nicht dargestellte Abtriebsachse des Getriebes13 schwenkbar gelagert. Das Hinterrad26 wird über eine Kette31 , die sich innerhalb der Hinterradschwinge25 befindet, angetrieben. Das am Hinterrad26 befestigte Kettenblatt32 befindet sich hinter einer Wartungsabdeckung27 . Mit Hilfe des Ausfallendes28 ist das Hinterrad26 an der Schwinge25 verschiebbar gelagert, so dass durch Verschieben die Kette31 gespannt werden kann. Im Lenkkopfrohr3 ist die das Vorderrad29 tragende Gabel30 gelagert. Dabei kann es sich um eine Federgabel handeln. -
3 zeigt eine Explosionsdarstellung der Baueinheit, die aus dem mit dem Sattelrohr1 und dem Unterrohr4 verbundenen Getriebegehäuse6 und dem einstükkig mit dem Getriebegehäuse6 ausgebildeten Tretlagergehäuse5 besteht, das mit dem Unterrohr4 verbunden ist. In das Tretlagergehäuse5 wird das Tretlager10 mit der Tretlagerachse11 eingesetzt. In das Getriebegehäuse6 wird das schaltbare Planetengetriebe13 eingesetzt. Linksseitig (auf der Zeichnung rechts) wird das Getriebe verschlossen durch die beiden Deckel7 ,7a , innerhalb der das auf der Ausgangswelle des Planetengetriebes27 aufgesetzte Antriebsritzel33 läuft. Rechtsseitig (auf der Zeichnung links) sind das Getriebegehäuse6 und das Tretlagergehäuse5 verschlossen durch die Deckel8a ,8b , die ein Gehäuse9 ausbilden, in dem der aus den beiden Zahnrädern15 ,16 und der Kette17 gebildete Primärantrieb läuft. Das Zahnrad16 ist mit der Tretkurbel24b verbunden. Das Zahnrad15 sitzt auf der Eingangswelle des Planetengetriebes13 . Zwischen den Deckeln8a und8b ist eine hier nicht näher dargestellte Dichtung eingelegt, damit der Primärantrieb im Gehäuse9 vor Witterungseinflüssen geschützt ist. In dem mit dem Deckel8a verschraubten Zusatzgehäuse34 befindet sich ein Kettenspanner für die Kette17 . Im Deckel7a sind zwei Durchbrüche23 ,23a vorgesehen, durch die die zum Hinterrad26 führende Kette31 hindurchgeführt werden kann. Die innenliegende und feststehende Welle35 des Planetengetriebes13 ist fest mit dem Deckel7a verschraubt. Die Betätigungsseile36 , über die das Planetengetriebe13 geschaltet wird, sind nach außen geführt. Das äußere Gehäuse des Planetengetriebes13 rotiert während der Tretbewegung und bildet mit dem Abtriebsritzel15 den Getriebeausgang. - Wie
4 zeigt, ist in rechtwinkligem Bezug auf einer gedachten Linie durch das Lenkkopfrohr3 der kleinste Abstand A zum Getriebegehäuse6 kleiner als der parallel gemessene Abstand B zum Tretlagergehäuse5 . Die6 bis8 zeigen verschiedene Einbauformen der Baueinheit in den Fahrradrahmen.6 zeigt, dass das einstückig mit dem Tretlagergehäuse5 ausgebildete Getriebegehäuse6 mit dem Sattelrohr1 und dem Unterrohr4 verschraubt werden kann. Bei dem Carbonrahmen nach7 ist die Baueinheit verklebt.8 zeigt ein Getriebegehäuse6 für ein schaltbares Stirnradgetriebe14 mit zwei oder mehr als zwei Wellen. Auch hier ist in Bezug auf eine gedachte Linie durch Lenkkopfrohr3 der kleinste Abstand A zum Getriebegehäuse6 kleiner als der kleinste Abstand B zum Tretlagergehäuse5 . Generell gilt, dass der minimale Abstand vom Tretlagergehäuse5 lotrecht auf eine gedachte Verlängerung der Lenkkopfrohrmittellinie immer größer ist als der entsprechende minimale Abstand vom Getriebegehäuse6 . Sind in einer entsprechenden Konstruktion keine Gehäusekanten sichtbar, so sind zylinderförmige Körper koaxial zu den Getriebewellen zu definieren, die das Getriebegehäuse6 einhüllen. Als Kanten sind dann die Zylinderflächen zu betrachten. -
9 zeigt eine erste Ausführungsform des im Gehäuse9 laufenden Primärantriebs. Dass Antriebsmoment wird über das mit der Tretkurbel24b verbundene Zahnrad15 über einen Zahnriemen18 auf das mit der Eingangswelle des Getriebes verbundene Zahnrad16 übertragen. - Der in
10 dargestellte Primärantrieb wird durch einen Kurbeltrieb mit zwei Kurbelstangen36 ,37 gebildet. - Bei dem in
11 dargestellten Primärantrieb wird das Drehmoment über die vier Zahnräder19 ,20 ,21 und21a übertragen. - Ein Vergleich der
12 und13 zeigt, dass über eine in das Tretlagergehäuse5 eingesetzte Exzenterhülse22 der Abstand L des Tretlagers10 zum Getriebe13 bzw.14 einstellbar ist, so dass die Ergonomie des Primärantriebes an die Bedürfnisse des Fahrers angepasst werden kann. -
14 zeigt eine prinzipielle Schnittdarstellung durch ein schaltbares Stirnradgetriebe14 . An der Tretlagerwelle11 sind die Tretkurbeln24a ,24b befestigt. Die Tretlagerwelle11 ist im Tretlagergehäuse5 drehbar gelagert. Die Übersetzungen werden durch Einkopplung der Wellen38 ,39 zu den Zahnrädern40 gewählt. Auf der Abtriebswelle39 befindet sich außerhalb der Getriebegehäuses6 das Antriebsritzel33 . - Die Baueinheit, die das Tretlagergehäuse
5 und das Getriebegehäuse6 bildet, kann mit ihren Deckeln7 ,7a ,8a ,8b gefräst, aus Strangpressprofilen hergestellt, geschweißt oder gegossen sein. Vorzugsweise ist die Baueinheit gegossen und wird anschließend durch Fräsen nachbearbeitet. Am Getriebegehäuse6 kann ein Stoßdämpfer für die Aufhängung des Hinterrades26 befestigt sein. -
- 1
- Sattelrohr
- 2
- Oberrohr
- 3
- Lenkkopfrohr
- 4
- Unterrohr
- 5
- Tretlagergehäuse
- 6
- Getriebegehäuse
- 7
- Deckel
- 7a
- Deckel
- 8a
- Deckel
- 8b
- Deckel
- 9
- Gehäuse
- 10
- Tretlager
- 11
- Tretlagerwelle
- 12
- Getriebeanordnung
- 13
- Planetengetriebe
- 14
- Stirnradgetriebe
- 15
- Zahnrad
- 16
- Zahnrad
- 17
- Kette
- 18
- Zahnriemen
- 19
- Zahnrad
- 20
- Zahnrad
- 21
- Zahnrad
- 21a
- Zahnrad
- 22
- Exzenterhülse
- 23
- Durchbruch
- 23a
- Durchbruch
- 24a
- Durchbruch
- 24b
- Tretkurbel
- 25
- Schwinge
- 26
- Hinterrad
- 27
- Wartungsabdeckung
- 28
- Ausfallende
- 29
- Vorderrad
- 30
- Gabel
- 31
- Kette
- 32
- Kettenrad
- 33
- Antriebsritzel
- 34
- Zusatzgehäuse
- 35
- Welle
- 36
- Kurbelstange
- 37
- Kurbelstange
- 38
- Welle
- 39
- Welle
- 40
- Zahnrad
- 41
- Mittellinie
Claims (27)
- Fahrradrahmen mit einem Sattelrohr (
1 ), einem Lenkkopfrohr (3 ), einem Tretlagergehäuse (5 ) und einem Getriebegehäuse (6 ),dadurch gekennzeichnet , dass das Tretlagergehäuse (5 ) und das Getriebegehäuse (6 ) unmittelbar miteinander verbunden sind. - Fahrradrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Tretlagergehäuse (
5 ) und das Getriebegehäuse (6 ) einstückig ausgebildet sind. - Fahrradrahmen nach Anspruch 1 mit einem Oberrohr (
2 ) und einem Unterrohr (4 ), dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebegehäuse (6 ) sowohl mit dem Sattelrohr (1 ) als auch mit dem Unterrohr (4 ) verbunden ist. - Fahrradrahmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebegehäuse (
6 ) mit dem Sattelrohr (1 ) und dem Unterrohr (4 ) verschweißt ist. - Fahrradrahmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebegehäuse (
6 ) mit dem Sattelrohr (1 ) und dem Unterrohr (4 ) verklebt ist. - Fahrradrahmen nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebegehäuse (
6 ) beidseitig mit Dekkeln (7 ,8 ) verschließbar ist. - Fahrradrahmen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Dekkel (
8 ) mehrteilig ist und ein weiteres Gehäuse (9 ) ausbildet. - Fahrradrahmen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
9 ) für eine Getriebeanordnung von einer im Tretlagergehäuse (5 ) eingesetzten Tretlagerwelle zu einem im Getriebegehäuse (6 ) untergebrachten Getriebe vorgesehen ist. - Fahrradrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der kleinste Abstand (A) vom Lenkkopfrohr (
3 ) zum Getriebegehäuse (6 ) kleiner ist als der parallel hierzu gemessene Abstand (B) zum Tretlagergehäuse (5 ). - Baueinheit zur Verwendung in dem Fahrradrahmen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, bestehend aus einem Getriebegehäuse (
6 ), einem an das Getriebegehäuse (6 ) angrenzenden Tretlagergehäuse (5 ) und Deckeln (7 ,8a ,8b ), wobei die miteinander verbundenen Deckel (8a ,8b ) ein weiteres Gehäuse (9 ) ausbilden. - Baueinheit nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Tretlagergehäuse (
5 ) und das Getriebegehäuse (6 ) einstückig ausgebildet sind. - Baueinheit nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch den Werkstoff Aluminium.
- Baueinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass in das Getriebegehäuse (
6 ) ein Planetengetriebe (13 ) und in das Tretlagergehäuse (5 ) Tretlager (10 ) und eine Tretlagerwelle (11 ) eingesetzt sind, und dass die Tretlagerwelle (11 ) über eine Getriebeanordnung (12 ) mit dem Planetengetriebe (13 ) in Verbindung steht. - Baueinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass in das Getriebegehäuse (
6 ) ein Stirnradgetriebe (14 ) und in das Tretlagergehäuse (5 ) Tretlager (10 ) und eine Tretlagerwelle (11 ) eingesetzt sind, und dass die Tretlagerwelle (11 ) über eine Getriebeanordnung (12 ) mit dem Stirnradgetriebe (14 ) in Verbindung steht. - Baueinheit nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebe (
13 ,14 ) schaltbar sind. - Baueinheit nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebeanordnung (
12 ) aus zwei Zahnrädern (15 ,16 ) und einer Kette (17 ) oder einem Zahnriemen (18 ) besteht. - Baueinheit nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebeanordnung aus mindestens drei Zahnrädern (
19 ,20 ,21 ) besteht. - Baueinheit nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebeanordnung aus vier Zahnrädern (
19 ,20 ,21 ,21a ) besteht. - Baueinheit nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebeanordnung (
12 ) ein Kurbelgetriebe ist. - Baueinheit nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Kurbelgetriebe mindestens zwei Kurbelstangen (
36 ,37 ) aufweist. - Baueinheit nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen Tretlager (
10 ) und Getriebe (13 ,14 ) einstellbar ist. - Baueinheit nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Tretlager (
10 ) exzentrisch in einer Exzenterhülse (22 ) angeordnet ist. - Baueinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 10 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass das die Getriebeanordnung (
12 ) aufnehmende Gehäuse (9 ) abgedichtet ist. - Baueinheit nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der das Getriebegehäuse (
6 ) verschließende Deckel (7 ) zwei Durchbrüche (23 ,23a ) zur Durchführung einer Antriebskette aufweist. - Baueinheit nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass sie durch Fräsen und/oder Gießen hergestellt wird.
- Fahrrad, insbesondere Mountainbike, mit einem Rahmen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8.
- Fahrrad nach Anspruch 26 mit einer Baueinheit nach einem oder mehreren der Ansprüche 10 bis 25.
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