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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine einachsige Handkarre zur Beförderung
von Lasten, insbesondere von Lasten in offenen Behältern, insbesondere
von Pflanzen in offenen Kübeln.
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Einachsige
Handkarren zur Beförderung
von Lasten sind in vielen Formen und angepasst an diverse Typen
von unterschiedlichen Lasten bekannt. Sie haben im Allgemeinen einen
langgestreckten, mehr oder weniger aufrechten Rahmen, an dem in
einem unteren Bereich eine Radachse und in einem oberen Bereich
wenigstens ein Handgriff angebracht ist. Die bekannten Sackkarren
haben darüber
hinaus als unteren Abschluss des Rahmens eine plattenförmige Lastauflage,
auf die ein zu transportierender Sack gestellt, gegen den Rahmen
gelehnt und dann durch Kippen der Karre angehoben und befördert werden kann.
Bei Handkarren zur Beförderung
von Druckgasflaschen kann die Lastauflage auf einen kleinen Haken
reduziert sein, der in einen Fußring
einer zu befördernden
Gasflasche eingreift und diese so daran hindert, beim Transport
am Rahmen zu verrutschen. Zur Sicherung der Druckgasflasche beim
Anheben und beim Transport kann an einem oberen Bereich des Rahmens
eine Kette befestigt sein, die um die zu transportierende Flasche
geschlungen wird.
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Bei
sogenannten Stapelkarren, wie aus DE-GM 79 14 058 bekannt, die zum
Beispiel zur Beförderung
von gestapelten Flaschenkisten vorgesehen sind, ist die Lastauflage
durch am Rahmen höhenverstellbare
Haken ersetzt, die vorgesehen sind, um in eine Grifföffnung einer
unteren Kiste eines Stapels eingeführt zu werden, hinter eine
obere Griffleiste dieser Öffnung
einzugreifen und beim Kippen der Karre die untere Kiste mitsamt
allen darauf gestapelten Kisten anzuheben.
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Keiner
dieser bekannten Typen von Handkarren eignet sich befriedigend für die Beförderung von
großen,
offenen Behältern,
insbesondere von bepflanzten Kübeln.
Um etwa mit einer Sackkarre einen solchen Kübel sicher befördern zu
können,
müsste die
Lastauflage den Kübel
zumindest auf einem überwiegenden
Teil seiner Standfläche
unterstützen.
Je größer die
Lastauflage ist, um so beschwerlicher ist es, einen Kübel darauf
in einer für
einen sicheren Transport geeigneten Stellung zu platzieren. Außerdem macht
eine große
Lastauflage das Gerät
sperrig und bei Nichtgebrauch beschwerlich zu lagern. Das notwendigerweise
seitlich weit ausladende Gestell einer Sackkarre kann überdies
Schwierigkeiten bereiten, wenn ein Kübel mit einer Pflanze befördert werden
soll, deren Krone beträchtlich über die
Ränder
des Kübel
hinausreicht.
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Aufgabe
der Erfindung ist, eine Handkarre zu schaffen, die sich gut zur
Beförderung
von breiten offenen Behältern
mit gedrungenen Proportionen, insbesondere von Pflanzkübeln mit
oder ohne Bepflanzung eignet.
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Die
Aufgabe wird gelöst
durch eine Handkarre mit den Merkmalen des Anspruches 1. Die bewegbare
Kralle kann erfindungsgemäß mit ihrem
wenigstens einen freien Ende in die oberseitige Öffnung des zu transportierenden
offenen Behälters
eingeführt werden,
so dass sie ein Herunterkippen des Behälters von der Lastauflage der
Karre verhindert, auch wenn die Lastauflage den Behälter nicht
unterhalb seines Schwerpunkts unterstützt. Die Lastauflage kann daher
klein gehalten werden, was zum einen den Platzbedarf der Karre gering
hält und
es zum anderen einfach macht, die Lastauflage so weit wie erforderlich
unter der aufzunehmenden Last zu platzieren, damit die Kralle in
deren Öffnung
eingreifen kann und die Last somit angehoben werden kann.
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Vorzugsweise
ist die Kralle zu diesem Zweck in der Längsrichtung des Rahmens verschiebbar
geführt.
So ist sie auch leicht an unterschiedliche Höhen der zu befördernden
Behälter
anpassbar.
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Die
Verschiebbarkeit ist leicht realisierbar über eine an dem Rahmen verschiebbare
Hülse,
mit der die Kralle verbunden ist.
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Vorzugsweise
ist der Rahmen in einem Bereich oberhalb der Radachse durch einen
einzigen Holm gebil det. Dies macht nicht nur die erfindungsgemäße Handkarre
leicht und preiswert zu fertigen, sondern hat überdies den Vorteil, dass ein
solcher einzelner Holm, wenn eine Kübelpflanze mit ausladender
Krone zu befördern
ist, im Allgemeinen ohne Schwierigkeiten in die Krone hineingeschoben
werden kann, ohne diese zu beschädigen,
bis der Holm in Kontakt mit dem Kübel der Pflanze gelangt und
die Kralle in den Kübel
eingeführt
werden kann.
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Um
eine Verdrehung der Kralle gegen den Holm zu verhindern, haben der
Holm und die Hülse vorzugsweise
komplementäre,
unrunde Querschnitte, zum Beispiel in Form von ovalen oder rechteckigen
Profilen.
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Besonders
bevorzugt ist, dass die Kralle zwei Finger aufweist, die jeweils
ein der Lastauflage zugewandtes freies Ende bilden. Diese zwei Finger bilden
zusammen mit einem einzigen Holm des Rahmens eine stabile Fixierung,
die einen auf die Karre geladenen Behälter an drei Punkten berührt und
so verhindert, dass der Behälter,
wenn er mit Hilfe der Karre angehoben ist und dabei eventuell etwas schräg steht,
seitlich an dem Holm vorbeikippt und von der Karre fällt.
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Der
Abstand der Finger voneinander, genauer gesagt der Abstand zwischen
den einen Behälter berührenden
Punkten der zwei Finger, beträgt
vorzugsweise zwischen 10 und 20 cm.
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Um
die Klaue an unterschiedliche Durchmesser von zu befördernden
Kübeln
anzupassen, ist es zweckmäßig, wenn
der Abstand der Finger voneinander quer zur Verschiebungsrichtung
der Klaue veränderbar
ist. Dazu kann die Klaue z. B. mit einem arretierbaren Gelenk versehen
sein. Eine andere Möglichkeit
ist, die zwei Finger zu den freien Enden hin aufeinander zulaufend
auszubilden, so dass die Tiefe, bis zu der die Finger in einen Kübel eingeführt werden
können,
von dessen Durchmesser abhängt.
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Vorzugsweise
befindet sich der wenigstens eine Handgriff der Karre bei stehender
Karre ungefähr
in Hüfthöhe eines
durchschnittlich großen
Benutzers, so dass dieser durch leichtes Abwärtsdrücken des Handgriffs, mit im
Wesentlichen abwärts
durchgestrecktem Arm, einen auf die Karre geladenen Kübel anheben
und bewegen kann.
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Zweckmäßig ist
auch, den Rahmen zwischen der Achse und dem Handgriff teleskopisch ausziehbar
zu gestalten, so dass ein Benutzer sich den Handgriff jeweils auf
eine seinen Körpermaßen angepasste
Höhe einstellen
kann.
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Die
Ausziehbarkeit kann auch dazu dienen, den Rahmen in zwei Teile zu
zerlegen, so dass die Karre bei Nichtgebrauch besonders platzsparend
gelagert werden kann.
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Diesem
gleichen Zweck kann auch ein Scharnier dienen, das in den Rahmen
zwischen Achse und Handgriff eingefügt ist.
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Weitere
Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die beigefügten
Figuren. Es zeigen:
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1 eine Seitenansicht der
erfindungsgemäßen Handkarre;
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2, in gegenüber 1 vergrößertem Maßstab, das Fahrgestell der
Karre;
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3 das Fahrgestell in einer
Draufsicht;
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4 eine Seitenansicht der
verschiebbaren Klaue; und
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5 eine Draufsicht auf die
Klaue.
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Die
in 1 in Seitenansicht
gezeigte Karre hat einen Rahmen in Form eines einzigen langgestreckten
Holmes 1 aus Stahlrohr, an das in einem unteren Bereich
eine mit zwei Rädern 2 bestückte Achsstange 3,
eine Lastauflage 4 und ein Sicherungsbügel 5 angeschweißt sind.
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Wie
insbesondere in der vergrößerten Ansicht
der 2 zu sehen, handelt
es sich bei der Lastauflage 4 um einen horizontalen Schenkel
eines in etwa L-förmigen
Metallstückes,
dessen aufrechter Schenkel 6 am Holm 1 angeschweißt ist.
Die Kantenlänge
der im Wesentlichen rechteckigen Lastauflage 4 beträgt wenige
Zentimeter. Die Lastauflage 4 hat an ihrem vom Holm 1 abgewandten
Rand 7 einen spitz zulaufenden Querschnitt, der es erleichtert,
die Lastauflage 4 unter eine auf dem Boden stehende aufzunehmende
Last zu schieben, ohne diese hierfür vorher anzuheben.
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1 zeigt die Karre in einer
Stellung, in der die Lastauflage 4 flach auf dem Boden
ruht. In dieser Stellung ist der Holm 1 mit einem Winkel α gegen die Vertikale
geneigt. Dieser Winkel α entspricht
in etwa dem typischen Öffnungswinkel
der kegelstumpfförmigen
Wände typischer
Blumentöpfe
oder Pflanzkübel, von
denen zwei, mit 8 bzw. 9 bezeichnet, in verschiedenen
Größen in 1 eingezeichnet sind. Durch diese
Orientierung des Holmes 1 wird erreicht, dass die Lastauflage 4 trotz
ihrer geringen Abmessungen unter Kübel von praktisch beliebigem
Durchmesser geschoben werden kann, bevor der obere Rand eines solchen
Kübels 8, 9 gegen
den Holm 1 stößt.
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Wie
in den 2 und 3 zu erkennen, ist wenige
Zentimeter oberhalb der Lastauflage 4 am Holm 1 der
gekrümmte
Sicherungsbügel 5 durch
eine Querbohrung des Holmes 1 geführt und darin verschweißt. Die
zwei der Last zugewandten freien Enden des Sicherungsbügels 5 dienen
als Anschläge für große Pflanzkübel und
stabilisieren diese beim Transport in seitlicher Richtung.
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Die
seitlich gegen den Holm 1 geschweißte Achsstange 3 ist
stabilisiert durch einen V-förmigen Träger 10,
dessen mittlerer Bereich an einer der Last zugewandten Seite des
Holmes 1 verschweißt
ist und dessen Enden mit der Achsstange 3 in der Nähe von deren
die Räder 2 tragenden
Enden verschweißt sind.
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In
einem mittleren Bereich des Holmes 1 ist eine Hülse 11 entlang
des Holmes verschiebbar angeordnet, die eine in Draufsicht in etwa
V-förmige Klaue 12 trägt. Ein
mittlerer Bereich der Klaue 12 ist an der Hülse 11 an
einer von der Last 8, 9 abgewandten Seite verschweißt; von
dort aus erstrecken sich zwei Arme 13 der Klaue 12 unter
einem Winkel von ca. 60° zueinander
in Richtung der Last und laufen jeweils in einen abwärts gekrümmten Finger 14 aus. Wie
insbesondere in 5 zu
erkennen ist, laufen die Finger 14 zu ihren freien Enden
hin aufeinander zu. Die Tiefe, bis zu der die Finger 14 in
einen zu transportierenden Pflanzkübel 8, 9 eingreifen
können,
hängt von
dessen Durchmesser und der Dicke eines umlaufenden Randwulstes des
Kübels
ab. Durch die konvergente Orientierung der Finger 14 ist es
möglich,
bei einer Vielzahl von Kübeldurchmessern
und -wanddicken den oberen Rand des Kübels 8 oder 9 zwischen
dem Holm 1 und den Fingern 14 einzuklemmen und
so sicher zu fixieren. Eine Schraube 18, die sich durch
eine Gewindebohrung der Hülse
erstreckt, so dass sie mit ihrer Spitze gegen den Holm 1 pressen
kann, oder ein anderes Arretierungsmittel kann zur Fixierung der
Hülse am Holm 1 vorgesehen
werden. Im einfachsten Fall kann ein solches Arretierungsmittel
aber auch entfallen und die Klaue 12 nur durch ihr Eigengewicht
und das der Hülse 11 am
Rand des Kübels 8 oder 9 in
Stellung gehalten sein.
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Einer
nicht in der zeichnung dargestellten Weiterbildung zufolge ist die
Klaue 12, genauer gesagt ihre Arme 13, quer zum
Holm 1 langenverstellbar, um die Klaue an unterschiedliche
Dicken eines oberen Randwulstes eines zu transportierenden Kübels anpassen
zu können.
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Um
die Finger 14 der Klaue in einen Kübel einzuführen, kann an der Basis der
Arme auch ein Scharnier gebildet sein, das um eine zur Radachse 3 parallele
Achse schwenkbar ist und es erlaubt, die Finger von oben in einen
Kübel hineinzuschwenken.
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Ein
Griff 15 an einem abgewinkelten oberen Endbereich 16 des
Holmes 1 befindet sich in einer Höhe von ca. 90 cm über dem
Boden. Dies entspricht in etwa der Hüfthöhe eines durchschnittlichen
Benutzers. Um einen mit Hilfe der Klaue 12 an der Karre verankerten
Pflanzkübel 8, 9 anzuheben,
drückt
der Benutzer von oben auf den Griff 15. Wenn er sich in natürlicher,
aufrechter Körperhaltung
mit nach unten ausgestrecktem Arm auf den Griff 15 stützt, so
dass der Griff 15 nur wenige Zentimeter tiefer kommt als
in der Ruhestellung der Karre in 1,
kommt der Kübel 8, 9 vom
Boden frei und kann mit der Karre bewegt werden.
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Aufgrund
der großen
Länge des
abgewinkelten oberen Endbereiches 16 – projiziert auf den Boden
beträgt
der Abstand zwischen dem Griff 15 und der Achsstange 3 ca.
30 bis 60 cm – ist
nur eine geringe Druckkraft erforderlich, um auch schwere Kübel anzuheben,
und auch für
Lenkbewegungen steht ein großer Hebelarm
zur Verfügung,
der die Karre sehr leicht manövrierbar
macht.
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Zur
Manövrierbarkeit
der Karre trägt
auch ein mit zwischen 10 und 30 cm, vorzugsweise ca. 15 cm recht
geringer Abstand der Räder 2 voneinander
bei.
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Bei
der in 1 gezeigten Karre
ist der Holm 1 aus zwei Rohrstücken 1a, 1b zusammengesetzt, die
formschlüssig
ineinandergeschoben und miteinander verbunden sind. Dabei hat das
untere Rohrstück 1b einen
größeren Querschnitt
und eine größere Wandstärke als
das obere 1a, da es das gesamte Gewicht des Kübels von
der Lastauflage 4 auf die Achsstange 3 übertragen
muss, während
an dem Rohrstück 1a nur
die vergleichsweise geringen Druck- und Lenkkräfte des Benutzers wirken. Die Verbindung
zwischen den zwei Rohrstücken 1a, 1b kann
dauerhaft sein, zum Beispiel durch eine Schweißnaht 19, es kann
sich aber auch um eine lösbare
Verbindung, zum Beispiel eine Schraub- oder Rastverbindung handeln,
die es erlaubt, die zwei Rohrstücke 1a, 1b teleskopisch
gegeneinander zu verschieben, um so die Höhe des Griffes 15 einzustellen,
und/oder die Rohrstücke
bei Nichtgebrauch voneinander zu trennen, um so die Karre platzsparend
lagern zu können.
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Denkbar
ist auch, die beiden Rohrstücke 1a, 1b durch
eine beispielsweise von Fahrradsätteln
bekannte Klemmverbindung aneinander zu befestigen. Eine solche Verbindung
erlaubt es, die Höhe
des Griffes 15 stufenlos einzustellen und so exakt an die Bedürfnisse
jedes einzelnen Benutzers unabhängig von
seiner Körpergröße anzupassen.
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Um
eine besonders platzsparende Lagerung des Gerätes zu ermöglichen, kann ferner in Betracht gezogen
werden, im oberen Bereich des Holmes, insbesondere in der Umgebung
des Knickes 17, ein Gelenk einzufügen, das es erlaubt, den Holm
einerseits in der in 1 gezeigten
Gebrauchsstellung zu fixieren, andererseits aber auch den oberen
Endbereich 16 in eine zum Rest des Holmes 1 parallele Stellung
zu schwenken.