DE10254397B4 - Universalschlauchkupplung - Google Patents

Universalschlauchkupplung Download PDF

Info

Publication number
DE10254397B4
DE10254397B4 DE2002154397 DE10254397A DE10254397B4 DE 10254397 B4 DE10254397 B4 DE 10254397B4 DE 2002154397 DE2002154397 DE 2002154397 DE 10254397 A DE10254397 A DE 10254397A DE 10254397 B4 DE10254397 B4 DE 10254397B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hose
socket plug
spout
hose connection
socket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE2002154397
Other languages
English (en)
Other versions
DE10254397A1 (de
Inventor
Thomas Paier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Poloplast GmbH and Co KG
Original Assignee
Poloplast GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Poloplast GmbH and Co KG filed Critical Poloplast GmbH and Co KG
Priority to DE2002154397 priority Critical patent/DE10254397B4/de
Priority to EP03811358A priority patent/EP1563217A1/de
Priority to AU2003276233A priority patent/AU2003276233A1/en
Priority to PCT/EP2003/012182 priority patent/WO2004046604A1/de
Publication of DE10254397A1 publication Critical patent/DE10254397A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10254397B4 publication Critical patent/DE10254397B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/22Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with means not mentioned in the preceding groups for gripping the hose between inner and outer parts
    • F16L33/225Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses with means not mentioned in the preceding groups for gripping the hose between inner and outer parts a sleeve being movable axially

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
  • Joints That Cut Off Fluids, And Hose Joints (AREA)

Abstract

Schlauchverbindung zur Verbindung eines Schlauches (1) mit einem Rohrelement, mit einer konischen Tülle (2), auf welche der Schlauch (1) aufschiebbar ist, sowie mit einem Muffenstopfen (3), welcher zylindrisch ausgebildet ist und an einer Stirnwand (4) mit einer Ausnehmung (5) versehen ist, welche zur Klemmung des Schlauches (1) auf dessen auf der Tülle (2) aufgeschobenen Endbereich aufschiebbar ist, wobei der Rohransatz (8) mit seiner konischen Tülle (2) zur Selbsthemmung und Klemmung des Schlauchs (1) lose von der Seite des Muffenstopfens, welche in das Rohrelement einsteckbar ist, in dem Muffenstopfen (3) steckt, wobei der Muffenstopfen (3) zum Einstecken in das Rohrelement ausgebildet ist und wobei die Ausnehmung (5) der Stirnwand (4) und die Tülle (2) zur zusammenwirkenden Klemmung des auf die Tülle (2) aufgeschobenen Schlauchs (1) ausgebildet sind.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Schlauchverbindung zur Verbindung eines Schlauches mit einem Rohrelement.
  • Im Einzelnen bezieht sich die Erfindung auf alle Arten von Schlauchkupplungen, mit Hilfe derer Schläuche mit Rohren verbindbar sind, sowohl im drucklosen Bereich als auch im Druckrohrbereich.
  • Ein spezielles Einsatzgebiet der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Schlauchverbindung für einen Kondensatablauf zu verwenden, um anfallende Kondensate direkt in einen Abfluss zu leiten, ohne ein Siphon oder einen vergleichbaren Fitting als Geruchsverschluss zu benötigen. Einsatzgebiete sind beispielsweise auch eine Überlaufableitung bei Boilern, bei Klimageräten, in der Lüftung oder bei Brennwertgeräten.
  • Aus dem Stand der Technik sind Konstruktionen bekannt, bei welchen eine Messing-Tülle in das Schlauchende eingeführt wird, deren anderes Ende in einen Kunststoff(PE)muffenstopfen einmontiert ist. Dies kann beispielsweise mittels eines zusätzlichen Metallrings oder ähnlicher Maßnahmen erfolgen. Als nachteilig erweist sich bei diesen Konstruktionen, dass sie aus einer Vielzahl von Einzelteilen aufgebaut sind und somit einen sehr hohen Fertigungs- und Montageaufwand erfordern.
  • Die DE 41 00 837 A1 zeigt einen Adaptor mit Trachealtubus. Dieser umfasst ein Anschlussstück, welches einstückig mit einem Anschlussrohr versehen ist. Auf dieses ist der Trachealtubus, welcher in Form eines weichen Schlauches ausgebildet ist, aufschiebbar. Um ein Abrutschen zu verhindern, weist das Anschlussstück einen Klemmring mit Klemmzungen auf.
  • Aus der DE 44 12 615 A1 ist eine Schiebehülsen-Verbindung vorbekannt, bei welcher ein Rohr auf eine Innenhülse aufgeschoben und nachfolgend mittels einer Schiebehülse fixiert wird. Diese Schiebehülse ist ein separates, ringförmiges Bauelement.
  • Die GB 1 424 505 A zeigt Rohrverbinder, welche nach dem Trennen durch Kappen verschließbar sind, die über ein Halteband verlustsicher gehalten sind.
  • Die US 2,877,028 zeigt eine Vorrichtung zur Verbindung eines Schlauches mit einem größer dimensionierten Rohr. Dabei wird der Schlauch mittels eines Klemmkörpers und einer Schraubverbindung auf einen Konus an einem Rohransatz geklemmt. Dieser Rohransatz weist ein Innengewinde auf und kann somit auf ein Rohr aufgeschraubt werden.
  • Die DE 88 07 430 U1 beschreibt ein Abwasserrohr-Innenreduzierungsstück, bei welchem ein zylindrisches Reduktionsstück in ein Abwasserrohr einsteckbar ist. Das Reduktionsstück weist eine mit einer Begrenzungskante versehene Endwandung auf, in welcher eine Ausnehmung ausgebildet ist, an welche sich ein zylindrischer Einsteckstutzen anschließt. In den Einsteckstutzen ist ein im Durchmesser reduziertes Rohr einsteckbar. Die gesamte Anordnung wird durch Dichtungsringe gehalten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schlauchverbindung der Eingangs genannten Art zu schaffen, welche bei einfachem Aufbau und einfacher, kostengünstiger Herstellbarkeit für viele Schlauchgrößen und unterschiedlichste Einsatzzwecke anwendbar ist.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmalskombination des Hauptanspruchs gelöst, die Unteransprüche zeigen weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.
  • Erfindungsgemäß ist somit vorgesehen, dass die Schlauchverbindung zunächst eine konische Tülle aufweist, auf welche der Schlauch aufschiebbar ist. Weiterhin ist ein Muffenstopfen vorgesehen, welcher im Wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist und an einer Stirnwand mit einer (zentrischen) Ausnehmung versehen ist. Der Muffenstopfen ist somit napfartig oder glockenartig ausgestaltet. Der Muffenstopfen mit seiner Ausnehmung ist zur Klemmung des Schlauchs auf dessen auf der Tülle aufgeschobenen Endbereich aufschiebbar.
  • Die erfindungsgemäße Schlauchverbindung zeichnet sich durch eine Reihe erheblicher Vorteile aus. Erfindungsgemäß ist die Montage denkbar einfach. Zunächst wird der Muffenstopfen durch Einstecken des Schlauchendes in dessen zentrische Aus nehmung auf den Schlauch aufgeschoben. Nachfolgend wird die Tülle in das Schlauchende eingesetzt, so dass nachfolgend der Muffenstopfen über das Schlauchende geschoben werden kann, um dieses zu quetschen oder zu verpressen. Hierdurch erfolgt zum Einen eine mechanische Verankerung des Schlauches an der Universalkupplung, zum Anderen wird der Schlauch dicht mit der Schlauchverbindung verbunden, so dass auf zusätzliche Dichtelemente oder Ähnliches verzichtet werden kann.
  • Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass bei einer auf das Schlauchende aufgebrachten Zugkraft der Muffenstopfen seine Klemmwirkung auf das Ende des Schlauches, welches auf die Tülle aufgeschoben ist, verstärkt, so dass zum Einen die Dichtwirkung erhöht wird und zum Anderen ein Abrutschen des Schlauches sicher verhindert wird.
  • In einer besonders günstigen Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Tülle in Form eines abgestuften Zylinders ausgebildet ist. Hierdurch kann die Schlauchverbindung für unterschiedlichste Schlauchdurchmesser verwendet werden. Die Verwendung eines abgestuften Zylinders weist weiterhin den Vorteil gegenüber einem reinen Konus auf, dass der Schlauch nicht abrutschen kann, da er jeweils auf den zylindrischen Teil-Bereichen der einzelnen Stufen gehalten wird.
  • In einer besonders günstigen Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die einzelnen Stufen des abgestuften Zylinders jeweils mit einer Hinterschneidung versehen sind. Sie sind somit nach hinten leicht konisch ausgebildet, wodurch eine zusätzliche Fixierung des Schlauchendes erfolgt.
  • Besonders vorteilhaft ist es weiterhin, wenn der Muffenstopfen im Bereich seiner Ausnehmung mit einem zum Innenraum des Muffenstopfens weisenden Konus versehen ist. Dieser Konus dient zur zusätzlichen Pressung oder Quetschung des Schlauchendes und bewirkt beim Aufschieben des Muffenstopfens weiterhin, dass das Schlauchende vollständig auf die Tülle aufgeschoben wird.
  • Durch die erfindungsgemäß beschriebene Verpressung oder Quetschung des Schlauchendes erfolgt, wie oben erwähnt, eine hervorragende Dichtung zwischen dem Schlauch und der Schlauchverbindung, so dass auf Dichtringe oder Ähnliches gänzlich verzichtet werden kann.
  • Erfindungsgemäß ist es günstig, wenn die zu erreichende Mindestverpressung des Schlauchendes zwischen 10% und 20% der Wandstärke des Schlauches beträgt. Bei weichen Schläuchen kann die Verpressung noch weitaus höher sein. Hierdurch wird sichergestellt, dass das Schlauchende sich weder von dem Konus des Muffenstopfens noch von der Tülle lösen kann.
  • In einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass ein Einführkonus in Form eines Rohransatzes über die Stirnwand des Muffenstopfens vorsteht. Dieser Einführkonus erleichtert zum Einen das Einsetzen des Schlauchendes in den Muffenstopfen, zum Anderen dient er zur Absicherung gegen ein unbeabsichtigtes Einpressen des Schlauches in den Muffenstopfen, was wiederum zu einer Lockerung der Verpressung oder Quetschung zwischen dem Schlauchende, dem Konus des Muffenstopfens und der Tülle führen könnte. Zusätzlich können weitere Abzugssicherungen vorgesehen sein, beispielsweise Krallen, Stifte, Gewinde, Schnappverbindungen oder Ähnliches, die das Schlauchende nach dem Aufquetschen des Muffenstopfens sichern.
  • Wie sich aus oben stehenden Ausführungen ergibt, ist die erfindungsgemäße Schlauchverbindung sehr einfach aufgebaut. Sie besteht aus zwei Teilen, nämlich der konischen Tülle und dem Muffenstopfen. Diese beiden Teile können herstellungsbedingt über ein Verbindungselement miteinander verbunden werden, so dass sich bei der Handhabung lediglich ein einziges, einteiliges System ergibt. Hieraus folgt, dass die Herstellung der Schlauchverbindung einfach und kostengünstig durchgeführt werden kann. Auch die Montage des Schlauchendes, beispielsweise durch einen Installateur, kann in einfachster Weise erfolgen. Es sind keinerlei Werkzeuge oder Hilfsvorrichtungen erforderlich, ebenso kann auf zusätzliche Bauelemente, beispielsweise Dichtungen oder Ähnliches, gänzlich verzichtet werden.
  • Die Montage der Schlauchverbindung kann noch dadurch verbessert werden, dass die Tülle rückwärtig mit einem Rohransatz versehen ist. Bei einem Überschieben des Muffenstopfens über die Tülle bietet somit das andere Ende des Rohransatzes eine Handhabungsfläche oder Abstützfläche aus, um den Muffenstopfen mit entsprechender Kraftanwendung über die Tülle bzw. das Schlauchende zu quetschen.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt
  • 1 eine vereinfachte Darstellung der erfindungsgemäßen Schlauchverbindung im nicht-montierten Zustand und
  • 2 eine Schnittansicht durch die in 1 gezeigte Schlauchverbindung im montierten Zustand.
  • In 2 ist zunächst in vereinfachter Weise das Ende eines Schlauches dargestellt. Dieses ist über eine Tülle 2 geschoben. Diese besteht aus einzelnen, zylindrischen, abgestuften Abschnitten, welche zum Einen sichere Halterung des Schlauchendes gewährleisten und zum Anderen eine Anpassung an unterschiedliche Schlauchdimensionierungen ermöglichen.
  • Der Schlauch wird bevorzugter Weise bis an eine Anschlagfläche 9 der Tülle geschoben, so dass er vollständig aufgesteckt ist.
  • An die Tülle schließt sich ein zylindrischer Rohransatz 8 an, welcher an seinem freien Ende mit einem Flansch versehen ist, der eine Grifffläche 10 bildet.
  • Die Tülle 2 ist über ein einstückig mit dieser verbundenes Sicherungsband 11 mit einem Muffenstopfen 3 verbunden. Dieser ist napfförmig oder glockenförmig ausgebildet und im Wesentlichen zylindrisch. Er ist mit einer Stirnwand 4 versehen, die wie in 1 gezeigt, in Form eines Flansches über die Kontur des Muffenstopfens 3 überstehend ausgestaltet sein kann.
  • Der Muffenstopfen 3 ist so dimensioniert, dass er, ähnlich einem Spitzende oder einer Rohrmuffe, in ein Ablaufrohr oder Ähnliches eingesteckt werden kann, ohne dass ein Geruchsverschluss oder Siphon erforderlich ist. Dabei kann die vergrößerte Stirnwand 4 als Anlagefläche dienen.
  • Der Muffenstopfen ist an seiner Stirnwand 4 mit einer zylindrischen Ausnehmung 5 versehen, die einen nach innen weisenden Konus 6 sowie einen nach außen weisenden Einführkonus 7 hat (siehe 2). Angrenzend an die Innenseite der Stirnwand ist an dem Muffenstopfen 3 ein zusätzliches Stützrohr 12 ausgebildet, welches zur Führung des Rohransatzes 8 dient, insbesondere, um ein Verkanten zu verhindern.
  • Zur Montage wird somit zunächst der Muffenstopfen 3 mittels des Einführkonus 7 auf das Ende des Schlauches 1 aufgeschoben. Nachfolgend wird die Tülle 2 in das Schlauchende 2 eingesteckt, bis dieses gegen die Anschlagfläche 9 anliegt. Nachfolgend wird der Muffenstopfen aufgedrückt, wobei die Grifffläche 10 und die Stirnwand 4 zu einer ausreichenden manuellen Krafteinleitung A jenen.
  • Durch den abgestuften Zylinder der Tülle 2 und den Konus 6 des Muffenstopfens 3 wird im Einbau eine hohe Pressung aufgebracht, so dass die Reibkräfte zwischen dem Schlauch und der Schlauchverbindung zu einer Selbsthemmung führen und eine ausreichend feste Verbindung gewährleisten. Der im Durchmesser abgestufte Zylinder der Tülle 2 führt zu einem Aufweiten beim Aufstecken des Schlauchendes, wodurch beinahe jede beliebige Schlauchwandstärke eingesetzt werden kann. Die Selbsthemmung wird insbesondere dadurch erreicht, dass die innenliegende Tülle ”lose” ist. Auf den Schlauch aufgebrachte Zugkräfte führen somit zu einer verstärkten Quetschung des Schlauchendes, da der Schlauch zusammen mit der Tülle gegen den Konus 6 des Muffenstopfens 3 gezogen wird.
  • Die erfindungsgemäße Schlauchverbindung kann vorzugsweise für Steckprogramme mit Spitzende oder Rohrmuffen verwendet werden, es ist jedoch auch möglich, den Muffenstopfen so auszubilden, dass dieser verschweißt werden kann. Auch ein Einsatz im Druckrohrbereich ist erfindungsgemäß möglich.
  • 1
    Schlauch
    2
    Tülle
    3
    Muffenstopfen
    4
    Stirnwand
    5
    Ausnehmung
    6
    Konus
    7
    Einführkonus
    8
    Rohransatz
    9
    Anschlagfläche
    10
    Grifffläche
    11
    Sicherungsband
    12
    Stützrohr

Claims (10)

  1. Schlauchverbindung zur Verbindung eines Schlauches (1) mit einem Rohrelement, mit einer konischen Tülle (2), auf welche der Schlauch (1) aufschiebbar ist, sowie mit einem Muffenstopfen (3), welcher zylindrisch ausgebildet ist und an einer Stirnwand (4) mit einer Ausnehmung (5) versehen ist, welche zur Klemmung des Schlauches (1) auf dessen auf der Tülle (2) aufgeschobenen Endbereich aufschiebbar ist, wobei der Rohransatz (8) mit seiner konischen Tülle (2) zur Selbsthemmung und Klemmung des Schlauchs (1) lose von der Seite des Muffenstopfens, welche in das Rohrelement einsteckbar ist, in dem Muffenstopfen (3) steckt, wobei der Muffenstopfen (3) zum Einstecken in das Rohrelement ausgebildet ist und wobei die Ausnehmung (5) der Stirnwand (4) und die Tülle (2) zur zusammenwirkenden Klemmung des auf die Tülle (2) aufgeschobenen Schlauchs (1) ausgebildet sind.
  2. Schlauchverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tülle (2) in Form eines abgestuften Zylinders ausgebildet ist.
  3. Schlauchverbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Stufen des abgestuften Zylinders jeweils mit einer Hinterschneidung versehen sind.
  4. Schlauchverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Muffenstopfen (3) im Bereich seiner zentrischen Ausnehmung (5) mit einem zum Innenraum des Muffenstopfens (3) weisenden Konus (6) versehen ist.
  5. Schlauchverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Einführkonus (7) in Form eines Rohransatzes über die Stirnwand (4) vorstehend ausgebildet ist.
  6. Schlauchverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Ausnehmung (5) des Muffenstopfens (3) zumindestens eine zusätzliche Auszugssicherung vorgesehen ist.
  7. Schlauchverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Tülle (2) mit einem Rohransatz (8) versehen ist.
  8. Schlauchverbindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Muffenstopfen im montierten Zustand das Schlauchende sowie einen Teil des Rohransatzes (8) umschließt.
  9. Schlauchverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Muffenstopfen (3) und die Tülle (2) einstückig ausgebildet sind.
  10. Schlauchverbindung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Muffenstopfen (3) und die Tülle (2) mittels eines flexiblen Sicherungsbandes (11) miteinander verbunden sind.
DE2002154397 2002-11-21 2002-11-21 Universalschlauchkupplung Expired - Lifetime DE10254397B4 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002154397 DE10254397B4 (de) 2002-11-21 2002-11-21 Universalschlauchkupplung
EP03811358A EP1563217A1 (de) 2002-11-21 2003-10-31 Universalschlauchkupplung
AU2003276233A AU2003276233A1 (en) 2002-11-21 2003-10-31 Universal hose coupling
PCT/EP2003/012182 WO2004046604A1 (de) 2002-11-21 2003-10-31 Universalschlauchkupplung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002154397 DE10254397B4 (de) 2002-11-21 2002-11-21 Universalschlauchkupplung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10254397A1 DE10254397A1 (de) 2004-06-17
DE10254397B4 true DE10254397B4 (de) 2010-09-23

Family

ID=32318605

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2002154397 Expired - Lifetime DE10254397B4 (de) 2002-11-21 2002-11-21 Universalschlauchkupplung

Country Status (4)

Country Link
EP (1) EP1563217A1 (de)
AU (1) AU2003276233A1 (de)
DE (1) DE10254397B4 (de)
WO (1) WO2004046604A1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ATE525654T1 (de) 2002-11-22 2011-10-15 Eisai R&D Man Co Ltd Verfahren zum screenen von verbindungen, welche die gpi biosynthese von malariaparasiten hemmen

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2877028A (en) * 1954-09-10 1959-03-10 Nelson Mfg Co Inc L R Coupling for interconnected multiple tube hose
GB1424505A (en) * 1973-03-19 1976-02-11 Spendlove R E Connectors and end caps for tubing
DE8807430U1 (de) * 1988-06-07 1988-08-18 Zimmermann, Josef, 5353 Mechernich Abwasserrohr-Innenreduzierungsstück
DE4100837A1 (de) * 1991-01-14 1992-07-16 Volker Bertram Adaptor mit trachealtubus
DE4412615A1 (de) * 1993-05-13 1994-11-17 Vulkan Lokring Gmbh & Co Kg Schiebehülsen-Verbindung für Kunststoffrohre

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4225162A (en) * 1978-09-20 1980-09-30 Amp Incorporated Liquid tight connector
DE8804038U1 (de) * 1988-03-25 1988-05-05 Stocko Metallwarenfabriken Henkels Und Sohn Gmbh & Co, 5600 Wuppertal Verbindungsstück für Schläuche
IT223227Z2 (it) * 1991-07-17 1995-06-13 Saiag Ind Spa Dispositivo di serraggio a tenuta di un tubo flessibile calzato a for-zamento su un accordo tubolare.

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2877028A (en) * 1954-09-10 1959-03-10 Nelson Mfg Co Inc L R Coupling for interconnected multiple tube hose
GB1424505A (en) * 1973-03-19 1976-02-11 Spendlove R E Connectors and end caps for tubing
DE8807430U1 (de) * 1988-06-07 1988-08-18 Zimmermann, Josef, 5353 Mechernich Abwasserrohr-Innenreduzierungsstück
DE4100837A1 (de) * 1991-01-14 1992-07-16 Volker Bertram Adaptor mit trachealtubus
DE4412615A1 (de) * 1993-05-13 1994-11-17 Vulkan Lokring Gmbh & Co Kg Schiebehülsen-Verbindung für Kunststoffrohre

Also Published As

Publication number Publication date
WO2004046604A1 (de) 2004-06-03
DE10254397A1 (de) 2004-06-17
AU2003276233A1 (en) 2004-06-15
EP1563217A1 (de) 2005-08-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1840434B1 (de) Steckverbinder
EP1070215B1 (de) Vorrichtung zum verbinden eines rohrstutzens, rohrförmigen armaturenteils oder fittings mit einem rohr
AT410706B (de) Anschlussvorrichtung für ein kunststoffrohr
DE19740649B4 (de) Steckverbindung für den Anschluß von Rohr- und Schlauchleitungen
DE19929010C1 (de) Kunststofformteil sowie Verbindungsvorrichtung mit diesem
EP0916056B1 (de) Teleskoprohr für insbesondere sprinkleranlagen
DE3705610A1 (de) Loesbare steckverbindung fuer rohrleitungen
DE4443005A1 (de) Kombination eines Luftschlauches und eines Anschlußstutzens sowie Anschlußstutzen hierfür
DE10254397B4 (de) Universalschlauchkupplung
EP1326045A2 (de) Anschlussvorrichtung für wenigstens einen Rohrteil sowie Verfahren zur Herstellung einer Verbindung mit einer solchen Anschlussvorrichtung
DE19715293B4 (de) Steckverbindung für Rohrleitungen
DE202004000031U1 (de) Rohrpresskupplung
EP1740873A1 (de) Schlauchkupplung
DE202021102672U1 (de) Kompakter Klemmverbinder für Rohre
EP3153757B1 (de) Lösbare steckverbindung für rohrleitungen
DE3705818C2 (de) Klemmverbinder zum Anschließen einer Druckrohrleitung aus Kunststoff
DE19909394B4 (de) Lösbare Steckverbindung für den Anschluß von Rohrleitungen
DE102010034475A1 (de) Vorrichtung zum Verbinden mit einem Ende einer röhrenartigen Leitung
DE202009004737U1 (de) Rohrverbinder
AT212652B (de) Schlauchanschlußeinrichtung
DE4430858A1 (de) Zugfeste Rohrverbindung und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE202004008126U1 (de) Kupplungselement
DE29712107U1 (de) Stopfen
EP2360412A2 (de) Steckfitting für ein Rohr
DE4445357A1 (de) Vorrichtung zum Anschluß einer Druckmittelleitung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
R071 Expiry of right