DE10244040C1 - Material zum Bilden von Flächen, die von Glasschmelzen berührt werden und Verwendung - Google Patents
Material zum Bilden von Flächen, die von Glasschmelzen berührt werden und VerwendungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Material zum Bilden von Flächen, die von Glasschmelze berührt werden DOLLAR A - mit einer schmelzeberührten äußeren Schicht, die feinkörnige Kieselglasteilchen mit einer Korngröße von unter 50 mum aufweist; DOLLAR A - mit einer sich an die äußere Schicht anschließenden inneren Schicht, die grobkörnige Kieselglasteilchen von 1 bis 20 mm Korngröße aufweist.
Description
Die Erfindung betrifft das Herstellen von Glas. Der Herstellungsprozeß umfaßt
bekanntlich das Herstellen einer Glasschmelze aus Scherben und/oder
sogenanntem Gemenge, ferner das Läutern und das anschließende
Homogenisieren. Im allgemeinen schließen sich weitere Verfahrensschritte an.
Bei allen diesen Verfahrensschritten werden Behälter, Rohrleitungen, Rührtiegel
und sonstige Aggregate eingesetzt, bei welchen gewisse Flächen solcher
Aggregate mit der Glasschmelze in Berührung gelangen. Hierzu gehören im
einzelnen Schmelzwannen und -tiegel, Läuterwannen und -tiegel, Mischer,
Rohrleitungen, Auslaufsysteme, Rührbehälter mit zugehörenden Rührern und so
weiter.
Die Anforderungen an die Materialien, die solche schmelzberührten Flächen
bilden, sind hoch. Solche Materialien müssen verschiedene Anforderungen
erfüllen. Zum einen muß vermieden werden, daß ein Stoffaustausch zwischen
dem genannten Material einerseits und der Glasschmelze andererseits in
Richtung auf die Glasschmelze stattfindet, so daß keinerlei Verunreinigungen in
der Glasschmelze auftreten. Zum anderen muß ein Stoffaustausch in der
umgekehrten Richtung vermieden werden. Insbesondere sollen die Materialien
gegen die Glasschmelze möglichst resistent sein.
Bisher kommen als Werkstoffe für die genannten Aggregate Edelmetalle in
Betracht, zum Beispiel Platin und Platinlegierungen. Aufgrund der hohen
Beständigkeit dieser Metalle beziehungsweise -legierungen gegenüber den
teilweise hoch aggressiven Schmelzen können hochreine Gläser hergestellt
werden. Nachteilig sind die extrem hohen Kosten. Weitere produktionstechnische
Nachteile sind die Gefahr der Bildung von sogenannten "Elektroblasen" aufgrund
der elektrischen Leitfähigkeit sowie der ungünstige Wärmehaushalt wegen der
hohen Wärmeleitfähigkeit der Metalle. Dies geht zum Beispiel beim Läuterprozeß
in einem Läutertiegel mit einem Ablaufrohr auf folgende Erscheinungen zurück:
Nach dem Läuterprozeß und der Resorption der Restgase kann ein erhöhter Wassergehalt beispielsweise in einem Platin-Ablaufrohr zu einer starken sekundären Blasenbildung führen. Am Platin des Ablaufrohres spaltet sich das Wasser auf und der Wasserstoff des Wassers diffundiert durch das Platin in die Atmosphäre, wo es mit dem dort vorhandenen Luftsauerstoff wieder Wasser bildet. Der in der Glasschmelze zurück bleibende Sauerstoff des Wassers bildet O2-Gasblasen, die sich vom Platin ablösen und als Sekundärblasen in Erscheinung treten.
Nach dem Läuterprozeß und der Resorption der Restgase kann ein erhöhter Wassergehalt beispielsweise in einem Platin-Ablaufrohr zu einer starken sekundären Blasenbildung führen. Am Platin des Ablaufrohres spaltet sich das Wasser auf und der Wasserstoff des Wassers diffundiert durch das Platin in die Atmosphäre, wo es mit dem dort vorhandenen Luftsauerstoff wieder Wasser bildet. Der in der Glasschmelze zurück bleibende Sauerstoff des Wassers bildet O2-Gasblasen, die sich vom Platin ablösen und als Sekundärblasen in Erscheinung treten.
Die Verwendung von Keramiken als Baumaterial für die genannten Aggregate ist
sehr verbreitet. Keramiken, zum Beispiel auf Basis von Zirkonmullit sind erheblich
kostengünstiger als die Edelmetalle. Allerdings führen bereits kleinste
Verunreinigungen, die in diesen Keramiken von Natur aus vorliegen (z. B. Fe-
Oxid), zu Blasenbildung in der Glasschmelze. Durch die deutlich geringere
Korrosionsbeständigkeit von Keramiken lassen sich weiterhin keine hochreinen
Gläser herstellen. Neben den oben erwähnten Blasen ist dadurch auch mit festen
Fehlern (ablösende Keramikteilchen) und mit Schlieren zu rechnen. Eine
wesentliche Rolle spielt dabei die offene Porosität, die die Größe der
Angriffsfläche bestimmt. Eine geringe offene Porosität wirkt sich dabei positiv auf
die Standzeit aus.
Ein weiterer Nachteil von Keramik-Werkstoffen besteht darin, daß diese einem
starken Angriff durch die Schmelze ausgesetzt sind. Bei Wannen, die aus
Keramik-Bausteinen aufgebaut sind, kommt es häufig zu Korrosion, insbesondere
im Bereich des Schmelzespiegels, so daß eine häufige Erneuerung notwendig ist.
JP 59-102838 A beschreibt einen entglasungsbeständigen, geformten
Gegenstand aus geschmolzenem Quarz.
Es sind weiterhin Werkstoffe aus Sinterquarzgut bekannt geworden. Diese
Werkstoffe werden nach dem sogenannten Schlickergußverfahren hergestellt und
sind aus bis zu 20 mm großen Kieselglasteilchen aufgebaut. Das Porenvolumen
beträgt 5-15%. Für Anwendungen im Glaskontakt muß der Werkstoff eine hohe
Reinheit aufweisen. Insbesondere müssen Verunreinigungen an Eisen- und/oder
Eisenoxid sowie Titanoxid vermieden werden. Ebenfalls kritisch im Glaskontakt ist
die Anwesenheit von Kohlenstoff. Organische Komponenten, zum Beispiel zur
Beeinflussung der Rheologie, dürfen dem Schlicker somit nicht zugegeben
werden. Unter diesen Voraussetzungen lassen sich großformatige Bauteile nur
herstellen, wenn der Schlicker einen ausreichenden Grobanteil aufweist, zum
Beispiel 20 Gew.-% 1-5 mm. Ansonsten entstehen in den großformatigen
Bauteilen während des Trocknungs- spätestens jedoch während des
Brennprozesses innere Spannungen, welche zu Rißbildung und damit zum Bruch
der Bauteile führen. Weiterhin ist die Festigkeit eines grobkörnigeren Gefüges
höher als das eines feinkörnigen.
Die Restporosität solcher Werkstoffe ist relativ hoch und die chemische
Beständigkeit von SiO2-Glas gegenüber Glasschmelze ist gering. Dies hat zur
Folge, daß die Glasschmelze auf Bauteile aus Sinterquarzgut stark korrodierend
wirkt. Die Bauteile werden somit in relativ kurzer Zeit unbrauchbar und müssen
ausgetauscht werden. Andererseits werden bei dieser Korrosion Partikel aus den
Sinterquarz-Bauteilen herausgelöst. Sie gelangen in die Glasschmelze und führen
für den Fall, daß sie sich nicht schnell genug auflösen, zu einer nicht akzeptablen
Qualitätsverschlechterung.
Die einzelnen Kieselglasteilchen, aus denen die Sinterquarzguterzeugnisse
aufgebaut sind, wandeln sich bei Einsatztemperaturen von T < 1100°C in Hoch-
Cristobalit um (große Teilchen wandeln dabei langsamer um als kleine; den
Umwandlungsprozeß bezeichnet man auch als Entglasung). Diese
Kristallmodifikation weist eine höhere Korrosionsbeständigkeit gegenüber
Glasschmelzen auf als das amorphe Kieselglas. Zu beachten ist, daß während
des Herstellungsprozeß kein beziehungsweise nur wenig Cristobalit (max. 5%)
gebildet wird, da sich bei ca. 270°C das Hoch- in das Tief-Cristobalit umwandelt.
Diese Umwandlung ist mit einer Volumenänderung von 2-2,8% verbunden,
welche jedes Bauteil zerstören würde. Aus diesem Grund kann die günstigere
Kristallmodifikation erst während des Einsatzes entstehen. Voraussetzung für
lange Standzeit des Bauteils ist, daß die Cristobalitisierung schneller
voranschreitet als der Abtrag der Korrosion.
Der Nachteil einer zu langsamen Entglasung könnte durch einen feinkörnigen
Gefügeaufbau vermieden werden. Allerdings steigt mit abnehmender
Teilchengröße die Gefahr, daß sich während der Herstellung zu hohe innere
Spannungen in den Bauteilen entwickeln (siehe oben). Größere Bauteile mit
ausreichenden Wanddicken sind daher nicht realisierbar. Ebenfalls nicht
realisierbar sind Bauteile mit hoher Festigkeit, denn bekanntermaßen nimmt mit
kleiner werdenden Teilchengrößen auch die Festigkeit von ff-Werkstoffen ab.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Material anzugeben, das
Bestandteil von Aggregaten zum Erzeugen und Verarbeiten einer Glasschmelze
ist, das somit glasberührte Flächen aufweist, und bei welchem der Stoffaustausch
zwischen dem genannten Material einerseits und der Glasschmelze andererseits
minimiert ist oder gar nicht auftritt. Außerdem soll die Bildung von Sekundärblasen
oder sonstigen schädlichen, qualitätsmindernden Einflüssen vermieden werden.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht in einem Schicht-Aufbau des Materiales,
umfassend eine äußere, feinkörnige Schicht und eine innere, grobkörnige Schicht,
beide aus Kieselglasteilchen bestehend.
Bei Versuchen mit verschiedenen Korngrößenverteilungen wurde ein
Sintermaterial auf Basis von Kieselglas gefunden, das überraschenderweise die
oben genannten Nachteile von herkömmlichen Quarzgut-Sinterwerkstoffen nicht
aufweist. Aufbauend auf diesen Versuchsergebnissen, bei denen sich bedingt
durch den traditionellen Herstellungsgang - der Feinanteil des Gießschlickers wird
durch die Kapillarkräfte der Gipsform in Richtung derselben gezogen und reichert
sich an der Oberfläche an - eine feinkörnige Außenschicht (Dicke etwa 0,5 mm)
ausgebildet hat, wurde ein Werkstoff mit gezieltem Schichtaufbau entwickelt.
Dabei wird zunächst die feinkörnige Außenschicht nach dem sogenannten
Hohlgußverfahren hergestellt. Der resultierende Hohlraum wird dann mit dem
Schlicker, der grobkörniger aufgebaut ist, aufgefüllt.
Die äußere Schicht besteht aus Kieselglasteilchen < 40 µm und weist eine Stärke
von bis zu 10 mm auf. Diese, im Einsatz dem Glas zugewandte Seite, besitzt alle
oben genannten Vorteile von feinkörnigen Kieselglaswerkstoffen (hohe
Cristobalitisierungsgeschwindigkeit und geringe Porosität woraus eine hohe
Korrosionsbeständigkeit und ein niedriges Glasfehlerbildungspotential resultiert).
Die daran anschließende Schicht besteht aus grobkörnigen Kieselglasteilchen (<
10 mm) und weist eine Dicke von 10-500 mm auf. Die grobkörnige Struktur
dieser Schicht weist den Vorteil auf, daß bei der Herstellung nur geringe innere
Spannungen entstehen, wodurch leicht größere Bauteile hergestellt werden
können. Sie dient praktisch als Trägermaterial für die feinkörnige Außenschicht.
Durch diese Kombination wird auch die Herstellung von Großformaten möglich,
zum Beispiel 2300 × 1200 × 140 mm3 (Trägerplatte zur Glasbehandlung). Durch die
Trägerschicht ergibt sich weiterhin der Vorteil, daß Bauteile realisiert werden
können, die mechanische Kräfte übertragen können, zum Beispiel Rührer
(feinkörnig aufgebaute Bauteile besitzen dazu nicht die entsprechende Festigkeit).
Bauteile, die aus diesem Material hergestellt sind, können ohne Probleme zur
Glasherstellung eingesetzt werden. Edelmetallbauteile oder Edelmetall-verkleidete
Bauteile können ohne Qualitätseinbußen durch dieses Material direkt ersetzt
werden, sofern die mechanische Beanspruchung der Bauteile dies zuläßt.
Untersuchungen an Bauteilen aus diesem Material, die in der Glasherstellung
eingesetzt waren, haben gezeigt, daß das günstige Verhalten des Materiales im
wesentlichen auf die sehr schnelle Umwandlung der feinen äußeren Schicht in
Cristobalit sowie eine schnelle Verdichtung aufgrund der hohen Sinteraktivität
zurückzuführen sind. Dadurch entsteht in sehr kurzer Zeit eine relativ dichte
Glaskontaktschicht mit hoher Beständigkeit gegenüber der Glasschmelze (keine
Abgabe von "Steinen"; keine Entstehung von Blasen aufgrund chemischer
Reaktionen).
Durch einen geschickten Materialaufbau und/oder eine entsprechende
Oberflächenbehandlung kann die Wirkung noch verbessert werden:
- 1. Kombination mit einem Quarzglaseinsatz
Auf die Glaskontaktfläche eines aus dem genannten Material hergestellten Bauteils wird ein Kieselglasformstück auf- beziehungsweise eingeklebt, zum Beispiel in einen Auslaufring. Der Kieselglaseinsatz wird dann sehr schnell durch die Glasschmelze (ohne wesentliche Beeinflussung der Qualität der selbigen aufgelöst. Die verbleibende Zeitspanne ist lang genug, um das darunter liegende feinkörnige Gefüge nach oben genanntem Mechanismus in Cristobalit umzuwandeln. - 2. Verglasen der feinkörnigen Außenschicht mit Hilfe einer heißen Flamme oder durch Lasersintern.
- 3. Zusätzlich beschleunigte Cristobalit-Bildung
Durch Zugabe von Kirstallisationsbeschleunigern (zum Beispiel Al2O3, CaO) kann die Cristobalitbildung der feinkörnigen Außenschicht zusätzlich beschleunigt werden, um noch schneller das notwendige Qualitätsniveau der Glasschmelze zu erreichen. - 4. Gezielte Verunreinigung der feinkörnigen Außenschicht mit Alkalien, um durch eine Temperaturbehandlung eine Verglasung zu erzielen.
- 5. Mechanische Oberflächenbearbeitung: durch eine gezielte Oberflächenbehandlung, wie zum Beispiel Polieren oder Sandstrahlen, wird die oben beschriebene Verdichtung der äußeren Schicht im Einsatz beschleunigt.
- 6. Gezielte Infiltration der feinkörnigen Außenschicht zur weiteren Reduzierung der offenen Porosität.
- 7. Außerdem lassen sich Bauteile herstellen, die über eine lange Einsatzdauer
eine hohe Formstabilität aufweisen müssen:
- - Rohre
- - Auslaufsysteme (Tropfringe, Auslaufringe, . . .)
- - Gegenlager für Dosiersysteme, Dichtflächen
- - Statikmischer.
- - Rührer und Portionierungssysteme
Claims (11)
1. Material zum Bilden von Flächen, die von Glasschmelze berührt werden;
- 1. 1.1 mit einer schmelzeberührten äußeren Schicht, die feinkörnige Kieselglasteilchen mit einer Korngröße von unter 50 µm aufweist;
- 2. 1.2 mit einer sich an die äußere Schicht anschließenden inneren Schicht, die grobkörnige Kieselglasteilchen von 1 bis 20 mm Korngröße aufweist.
2. Material nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Korngröße der
äußeren Schicht zwischen 1 und 40 µm liegt.
3. Material nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Korngröße der inneren Schicht zwischen 1 und 10 mm liegt.
4. Material nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die äußere Schicht eine Dicke von 0,1 bis 10 mm aufweist.
5. Material nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die innere Schicht eine Dicke von 1 bis 200 mm aufweist.
6. Material nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die äußere Schicht verglast ist.
7. Material nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere
Schicht mit Kieselglas überzogen ist.
8. Material nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die äußere Schicht mit massiven Kieselglasteilen verklebt ist.
9. Material nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass
die äußere Schicht zur Beschleunigung der Entglasung gezielt verunreinigt
ist.
10. Material nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die äußere Schicht bearbeitet ist.
11. Verwendung des Materiales gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10 zum
Bilden von Glasschmelze-berührten Flächen eines Bauteiles.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002144040 DE10244040C1 (de) | 2002-09-21 | 2002-09-21 | Material zum Bilden von Flächen, die von Glasschmelzen berührt werden und Verwendung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002144040 DE10244040C1 (de) | 2002-09-21 | 2002-09-21 | Material zum Bilden von Flächen, die von Glasschmelzen berührt werden und Verwendung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10244040C1 true DE10244040C1 (de) | 2003-12-18 |
Family
ID=29557889
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002144040 Expired - Lifetime DE10244040C1 (de) | 2002-09-21 | 2002-09-21 | Material zum Bilden von Flächen, die von Glasschmelzen berührt werden und Verwendung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10244040C1 (de) |
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