DE1024249B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines schwerschmelzbaren Metalls wie Titanoder Zirkon - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines schwerschmelzbaren Metalls wie Titanoder Zirkon

Info

Publication number
DE1024249B
DE1024249B DEL23234A DEL0023234A DE1024249B DE 1024249 B DE1024249 B DE 1024249B DE L23234 A DEL23234 A DE L23234A DE L0023234 A DEL0023234 A DE L0023234A DE 1024249 B DE1024249 B DE 1024249B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnesium chloride
liquid
stream
titanium
magnesium
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL23234A
Other languages
English (en)
Inventor
Herand Kalost Najarian
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
St Joseph Lead Co
Original Assignee
St Joseph Lead Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by St Joseph Lead Co filed Critical St Joseph Lead Co
Publication of DE1024249B publication Critical patent/DE1024249B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B34/00Obtaining refractory metals
    • C22B34/10Obtaining titanium, zirconium or hafnium

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines schwerschmelzbaren Metalls wie Titan oder Zirkon Die Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren und eine Vorrichtung zur Reduktion von Chloriden von Metallen, wie Titan und Zirkon, zu Metall.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren, um Titan und Zirkon in Form von von Verunreinigungen freiem Metallpulver oder Metallbarren industriell in beträchtlichen Mengen und billig in einer Vorrichtung herzustellen, welche einen kontinuierlichen Betrieb, den Ausschlu.ß von Verunreinigungen, die Aufrechterhaltung und Kontrolle der verhältnismäßig geringen Betriebstemperaturen und eine leichte Handhabung der in dem Prozeß verwendeten Materialien und der entstehenden Produkte gestattet.
  • Die Beschreibung bezieht sich insbesondere auf die Herstellung von Titan aus Titantetrachlorid. Das Verfahren und die Vorrichtung gemäß der Erfindung können aber auch zur Herstellung von Zirkon verwendet werden, das sich bei dem Reduktionsverfahren gemäß der Erfindung sehr ähnlich wie Titan verhält.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren besteht im wesentlichen darin, geschmolzenes Magnesiumchlorid bei einer zwischen dem Schmelzpunkt des Magnesiums und seinem Siedepunkt, vorzugsweise bei etwa 775 bis 800° C, liegenden Temperatur schräg von einer unteren größeren Magnesiumchloridmenge zu einer oberen größeren Magnesiumchloridmenge, welche eine freie Oberfläche hat, aufwärts und abwärts von der oberen Magnesiumchloridmenge zur unteren in ununterbrochenem geneigten Kreislauf strömen zu lassen, wobei im unteren Abschnitt des geneigten Stromes geschmolzenes Magnesium und Titantetrachlorid in einem Verhältnis von mindestens 2 Atomen Magnesium auf jedes Molekül Titantetrachlorid eingeführt und von der unteren Magnesiumchloridmenge eine Suspension von metallischem Titan in Magnesiumchlorid abgezogen wird. Wenn die Menge des abgezogenen Magnesiumchlorids die durch die Reaktion zwischen Titantetrachlorid und Magnesium gebildete übersteigt, so wird genügend Magnesiumchlorid zusätzlich in den Magnesiumchloridstrom eingeführt, um das Volumen desselben im wesentlichen konstant zu halten. Die schräge Strömung wird vorteilhafterweise durch Einführen eines Inertgases, wie z. B. Argon oder Helium, in den unteren Abschnitt derselben entweder für sich oder als Gemisch mit dem eingeführten Titantetrachlorid aufrechterhalten. Über der freien Oberfläche der oberen größeren Magnesiumchloridmenge wird vorzugsweise ein Sog aufrechterhalten, um das Inertgas aus dem System zu entfernen.
  • Die Verwendung von Magnesium als Reduktionsmittel für Titantetrachlorid und die Durchführung der Reduktion in einem kontinuierlichen Verfahren innerhalb eines verhältnismäßig niedrigen Temperatur-Bereiches von 775 bis 800° C gemäß dem Verfahren bietet viele Vorteile gegenüber den bisher bekannten Verfahren. Bei den meisten derselben handelt es sich um periodische Arbeitsweisen in kleinem Maßstab, die sich für einen kontinuierlichen Betrieb in großem Maßstab nicht eignen.
  • Gemäß einigen der bekannten Verfahren gelangen Alkalimetalle wie z. B. Natrium und Kalium als Reduktionsmittel fürTitanverbindungen zurAnwendung. Diese Alkalimetalle sind besonders für Titantetrachlorid wirksame Reduktionsmittel. Bei Verfahren jedoch, die kontinuierlich durchgeführt werden sollen und wo innerhalb der Reaktionskarnm-er 75 bis 100° über den Schmelzpunkten der als Reaktionsprodukte anfallenden Metallsalze liegende Temperaturen aufrechterhalten werden müssen, haben metallisches Natrium und Kalium die Tendenz aktiv zu verdampfen, und zwar infolge von in der Reaktionszone örtlich entstehenden hohen Temperaturen. Diese entwickelten Metalldämpfe reagieren mit gasförmigem Titantetrachlorid und bilden einen Titannebel, der dazu neigt. sich in Form von schwammigen Massen an den Innen. wänden und Durchgängen der Reaktionskammer abzusetzen, wodurch ein kontinuierlicher Betrieb schwierig und häufig unmöglich wird.
  • Möglichenfalls könnte metallisches Calcium zur Reduktion von Titantetrachlorid in einem kontinuierlichen Prozeß dienen. Es müßten jedoch viel höher Temperaturen im Reaktionsgefäß aufrechterhalten werden, da der Schmelzpunkt von Calcium wesentlich höher ist als der von Magnesium. Weiterhin ist die Herstellung von Calcium sehr viel kostspieliger, und die pro Gewichtseinheit erzeugte Menge an metallischem Titan ist wesentlich geringer als die pro Gewichtseinheit Magnesium erhaltene. Die Trennung des metallischen Titans vom aus der Reaktion entstehenden Calciumchlorid erfordert weiterhin wesentlich kostspieligere Verfahren.
  • Es sind auch schon Verfahren bekanntgeworden, gemäß welchen Dämpfe von Magnesium und Titantetrachlorid durch ein Bad flüssigen Salzes geführt werden, das auf einer über dem Siedepunkt von Magnesium liegenden Temperatur gehalten wird. Verfahren, welche derart hohe Temperaturen in der Apparatur vorsehen, sind schlecht zu steuern, und die Apparatur ist bedeutend kostspieliger. Ein vollständiger Reaktionsablauf bei der Berührung von Gas mit. Gas innerhalb eines Bades aus geschmolzenem Salz ist schwer zu verwirklichen und führt zur Reaktion von Gas mit Gas über der Oberfläche des Bades aus flüssigem Salz und zur Bildung von Ansammlungen schwammigen Metalls innerhalb des Reaktionsbehälters und der Durchgänge darin. Hierdurch wird ein kontinuierlicher Betrieb schwierig und schlecht durchführbar.
  • Gemäß dem bevorzugten erfindungsgemäßen Verfahren wird ein kontinuierlicher Strom von Titantetrachloriddampf in einer langen, verhältnismäßig flachen,, kanalartigen. Reaktionszone mitflüssigem Magnesium in innige Berührung gebracht. Die kanalartige Reaktionszone ist vorzugsweise um 30° gegenüber der Waagerechten geneigt und auf einen Raum zwischen der geneigten Decke des Reaktionsgefäßes und der den oberen Flächen eines durch die Reaktionszone aufwärts fließenden Stromes flüssigen Magnesiumchlorids beschränkt.
  • Die geneigte Reaktionszone kann, im wesentlichen geradlinig sein, wie bei der nachfolgend eingehender beschriebenen Vorrichtung, oder zickzack- oder spiralförmig.
  • Infolge neuartiger Merkmale der Vorrichtung gemäß der Erfindung und einer neuartigen Betriebsweise derselben strömen die Titantetrachioriddämpfe und das, flüssige Magnesium zusammen in der langen: flachen, turbulenten Reaktionszone bis die Reaktion zwischen den Reaktionsteilnehmern im wesentlichen vollständig abgelaufen ist. Die Menge und die Geschwindigkeit des durch die Reaktionszone strömenden Titantetrachlorids und des flüssigen Magnesiums sind während des Betriebes der Anlage immer regelbar, wodurch der vollständige Ablauf der Reaktion innerhalb derReaktionszone gewährleistet ist. DieATilage ist derart gebaut, daß Titantetrachloriddämpfe sich als solche nicht in andere Gebiete des Reaktionsgefäßes verteilen können. Die Reaktion zwischen Titantetrachlo,rid und flüssigem Magnesium läuft in der Reaktionszone vollständig unter Bildung von Teilchen von metallischem Titan und flüssigem Magnesiumchloridsalz ab.
  • Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren findet die Reaktion, zwischenTitantetrachloriddämpfen und. flüssigem Magnesium im wesentlichen völlig an den Berührungsflächen von Flüssigkeit und Gas statt, da die einzelnen Titantetrachloridbläschen auf ihrem ganzen Weg durch die Reaktionszone von flüssigem Magnesium mehr oder weniger umhüllt werden, wie nachfolgend eingehender beschrieben wird. Es sind Vorkehrungen getroffen, damit in der geneigten Reaktionszone immer ein Überschuß an flüssigem Magnesium vorhanden ist. Wegen seines verhältnismäßig niedrigen spezifischen Gewichts sammelt sich das flüssige Magnesium im oberen Teil der Reaktionszone und gewährleistet so eine im wesentlichen vollständige Reaktion der in die Reaktionszone geführten Titantetrachloriddämpfe. Weiterhin sind Vorkehrungen zur Abführung der Reaktionswärme und Aufrechterhaltung eines wesentlich unter dein Siedepunkt des metallischen Reduktionsmittels liegenden Temperatur -Bereichs innerhalb der Reaktionszone getroffen. Auf diese Weise wird gewährleistet, daß die gesamte Reaktion zwischen 1l agnesium und Titantetrachloriddämpfen abläuft, während sich das Magnesium in der flüssigen Phase befindet. Hierdurch wird die Bildung von schwammigen Metallansammlungen innerhalb des Reaktionsgefäßes verhindert bzw. auf ein Mindestmali herabgesetzt.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen eingehender beschrieben, in welchen Fig. 1 ein Schema zur beispielsweisen Darstellung eines Verfahrens und einer Anlage gemäß der Erfindung ist, Fig. 2 eine Ansicht größtenteils im Schnitt und in größerem Maßstab des erfindungsgemäßen Reaktionsgefäßes ist, Fig. 3 ein Ouerschnitt nach der Linie 3-3 von Fig. 2 ist.
  • Das Reaktionsgefäß 10 besitzt drei in Verbindung stehendeHauptteile; einen mittleren, geneigten röhrenförmigen Abschnitt 10a, eine untere geschlossene Kammer 10 h, welche mit dem unteren Ende des Mittelabschnitts in Verbindung steht, und eine obere, elfbogenförmige Gasaustrittskammer 10c, welche mit dem oberen Ende des geneigten Mittelabschnitts in Verbindung steht.
  • Das Reaktionsgefäß besitzt einen gasdichten Außenmantel aus Metall, vorzugsweise aus Stahlblech, und ist mit feuerfesten Materialien ausgekleidet, die bei denBetriebstemperaturenvon den, reagierend'enStofffen und den Reaktionsprodukten nicht benetzt werden, wie z. B. Kohle, Graphit oder Siliziumkarbid. Zwischen dem Stahlmantel und der feuerfesten Auskleidung ist eine zusammendrückbare Zwischenlage, wie z. B. Asbestplatten, vorgesehen, um eine Ausdehnung der feuerfesten Auskleidung innerhalb des Stahlmantels zu gestatten, ohne diesen allzu hohen Belastungen auszusetzen.
  • Eine Prallwand 12 aus feuerfestem Material, welche sich über einen großen Teil des geneigten Abschnitts des Reaktionsgefäßes vom unteren Ende zum oberen Ende desselben -und parallel zu seiner Decke erstreckt, unterteilt den röhrenförmigen Mittelabschnitt der Reaktionskammer in zwei parallele Durchgänge, von denen der obere, 13, direkt unter der Decke der Reaktionskammer und der untere, 14, unter dem oberen Durchgang liegt. Eine feuerfest ausgekleidete Kuppel bzw. ein Rohr 15 sitzt am oder in der Nähe des unteren Endes des oberen Durchgangs 13 mit ihrer Öffnung in dessen Decke und ist mit einem gasdichten Deckel 16 versehen. Sie bildet das Mittel. um Inertgas und Titantetrachlorid vorzugsweise in Dampfform durch das Rohr 17 bzw. 17a in das Reaktionsgefäß einzuführen, und zwar direkt unter der Decke des geneigten Mittelabschnitts in der Nähe seines unteren Endes. Ein feuerfest ausgekleidetes isoliertes Standrohr 18, welches senkrecht angeordnet ist, sich an einer Seite in der Nähe des unteren Endes des geneigten Mittelabschnitts des Reaktionsgefäßes befindet und damit durch die Leitung 19 in Verbindung steht, welche sich in das untere Ende des oberen Durchgangs 13 öffnet, dient zur Zufuhr flüssigen Magnesiums als Reduktionsmittel in das Reaktionsgefäß. Durch das Rohr 20 fließt flüssiges Magnesium in das mit einem Deckel versehene Standrohr 18, und der Zufluß wird mittels des Ventils 21 geregelt.
  • Die untere Kammer 10 b hat eine gasdichte Decke 22 mit einer verschlossenen Öffnung 23. Durch diese Öffnung ragt eine Pumpe 24 mit einer gekapselten Antriebswelle und einem Austrittsrohr in die Kammer 10 b und liegt in der Nähe des tiefstgelegenen Teils am Boden der Kammer. Der Antriebsmechanismus 25 der Pumpe ruht auf derDeckplatte 26 über der Deckenöffnung 23. Die Deckplatte ist in geeigneter Weise gasdicht angebracht.
  • Die obere Kammer 10 c ist mit einem Gasaustritts -rohr 27 versehen, das vorzugsweise isoliert ist, um die Kondensation geringer Mengen Metalldampfes zu ermöglichen, welche aus dem Reaktionsgefäß entweichen könnten. Die kleinste Menge kondensierten Metalls läuft durch das Eigengewicht in das Reaktionsgefäß zurück. Das Gasaustrittsrohr 27 ist mit einer Saugvorrichtung, wie z. B. die Vakuumpumpe 28, versehen. Zwischen dieser und dem Gasaustrittsrohr ist ge-. gebenenfalls ein Kühler 29 zur Kühlung des Inertgases vorgesehen.
  • Zusätzlich zum Reaktionsgefäß ist eine außen gelegene Abscheidungskammer 30 zur Aufnahme der Reaktionsprodukte vorgesehen, welche durch die Pumpe 24 vom Boden der unteren Kammer 10b gefördert werden, um eine Scheidung des Reaktionsproduktes in ein klares flüssiges Salz und einen das reduzierte Metall enthaltenden Schlamm zu gestatten.
  • Ein isoliertes Rohr 31 erstreckt sich von der Austrittsöffnung der Pumpe24 zur abgedichteten Öffnung 32 der Abscheidungskammer 30 und dient zum Transport von flüssigem Mg C12 vorm Boden der unteren Kammer 10 b des Reaktionsgefäßes 10 zur Abscheidungskammer 30. Letztere ist mit einem gasdichten Deckel 33 versehen, durch welchen das Kühlrohr 34 und die Pumpe 35 sich in das in der Abscheidungskammer befindliche flüssige Mg C12 erstrecken. Ein Überlaufrohr 36 leitet gekühltes flüssiges Mg Cl. von derAbscheidungskammer zurück zur unterenKammer 10 b des Reaktionsgefäßes. Die Abscheidungskammer 30 ist auch mit einem Stichloch 37 versehen, durch welches ein überschuß an flüssigem Mg C12 nach Wunsch vorzugsweise kontinuierlich abgelassen wird.
  • Nach dem bevorzugten Verfahren wird die Reduktion des Titantetrachlorids gemäß der Erfindung mittels flüssigem Magnesium kontinuierlich in der oben beschriebenen Anlage unter Erzeugung von metallischem Titan durchgeführt, das in Form von in flüssigem Magnesium suspendierten Metallteilchen oder -kristallen anfällt, und zur Weiterverarbeitung zu Titanpulver oder -harren geeignet ist.
  • Das Verfahren wird kurz wie folgt durchgeführt: Das Reaktionsgefäß 10 wird innerlich auf eine Temperatur von etwa 800° C erhitzt. Mittels eines vorübergehend angebrachten nicht gezeigten Rohres wird wasserfreies flüssiges Magnesiumchlorid durch das Standrohr 18 in das Reaktionsgefäß eingeführt, bis es darin etwas (30 bis 45 cm) über dem Punkt A steht. wo Inertgas und Titantetrachloriddämpfe während des laufenden Betriebs in die Reaktionszone gelangen. Im Reaktionsgefäß und dein Dom 15 über dem flüssigen Magnesiumchlorid befindliche oxydierende Gase werden mittels Vakuumpumpen oder einem anderen geeigneten Mittel abgesaugt. Ein Inertgas, wie z. B. Helium, wird in die untere Kammer 10 b, den Dom 15, die obere Kammer 10c und die Gasaustrittsrohre eingeführt, um zu gewährleisten, daß in der ganzen Anlage keine Oxydationsmittel mehr verbleiben, wo sie mit den reagierenden Stoffen oder den Reaktionsprodukten in Berührung kommen könnten.
  • Mittels einer Vakuumpumpe 28 oder einer anderen Saugvorrichtung wird in der oberen Kammer 10c durch das Gasaustrittsrohr 27 über dem flüssigen Magnesiumchlorid ein Sog erzeugt. Hierdurch steigt der Stand des flüssigen Magnesiumchlorids in der oberen Kammer 10c und sinkt im Dom 15 und in der unteren Kammer 10 b. Nun läßt man Inertgas durch die Leitung 17 in den Dom 15 ein, und sobald der Stand des flüssigen Magnesiumchlorids durch den Sog unter den Punkt A unten im Dom 15 gesenkt wird, beginnt das Inertgas im oberen Durchgang 13 direkt unter der Decke des röhrenförmigen Mittelabschnitts des Reaktionsgefäßes durch das flüssige Magnesiumchlorid zu perlen. Das im oberen Durchgang 13 durch das flüssige Magnesiumchlorid schräg nach oben perlende Inertgas hat eine anhebende Wirkung und beginnt das ganze flüssige Magnesiumchlorid im Durchgang 13 vom unteren Bereich desselben zur oberen Kammer 10c zu bewegen. Gleichzeitig fließt eine der im oberen Durchgang 13 nach oben transportierten gleichen Menge flüssigen Magnesiums durch den unteren Durchgang 14 zur unteren Kammer 10 b abwärts. So fließt im Reaktionsgefäß im wesentlichen das ganze flüssige Magnesiumchlorid innerhalb des oberen Durchgangs 13 schräg nach oben und schräg nach unten im unteren Durchgang 14. Die Strömungsgeschwindigkeit des flüssigen Magnesiumchlorids hängt von der Menge und der Geschwindigkeit des Gasdurchflusses ab. Bei Vorrichtungen der beschriebenen Art werden durch die Zuführung von 0,85 cbm Gas und Dampf am unteren Ende des Durchgangs 13 etwa 0,03 cbm flüssigen Magnesiumchlorids veranlaßt, nach oben durch den Durchgang zu fließen.
  • In diesen aufwärts fließenden Teil des Stromes flüssigen Magnesiumchlorids im oberen Durchgang 13 und etwa an dessen unterem Ende unter der unteren freien Oberfläche des flüssigen Magnesiumchlorids im Gaseintrittsdom 15 wird flüssiges Magnesium aus dein Standrohr 18 und durch die Leitung 19 eintreten lassen. Anfangs enthält das Standrohr 18 flüssiges Magnesiumchlorid, das in es einlaufen lassen wird, wenn das Reaktionsgefäß mit der anfänglichen Menge an flüssigem Magnesiumchlorid beschickt wird. Wenn das Ventil 21 geöffnet wird, um flüssiges Magnesium vom Magnesiumspeicher 39 durch das Rohr 20 einfließen zu lassen, wird der Stand des flüssigen Magnesiumchlorids im Standrohr auf die Leitung 19 zu herabgedrückt. Sobald genügend flüssiges Magnesium sich auf dem Magnesiumchlorid angesammelt hat, wie angedeutet ist, beginnt es durch die Leitung 19 in den Strom flüssigen Magnesiumchlorids im oberen Durchgang 13 einzufließen. Da das flüssige Magnesium ein niedrigeres spezifisches Gewicht hat als das flüssige Magnesiumchlorid, steigt es an die obere Oberfläche des Stromes flüssigen Magnesiumchlorids direkt unter die schräge Decke des schrägen Abschnitts des Reaktionsgefäßes, wie durch die Pfeile angedeutet wird. Flüssiges Magnesium gelangt also in den flachen aufwärts perlenden Strom des Inertgases und wird durch dieses nach oben in Richtung auf die Gasaustrittskammer und über den oberen Bereich des Stromes von flüssigem Magnesiumchlo@rid hinausgeführt.
  • Gleichzeitig wird, mit dem Eintritt von flüssigem Magnesium in die flache durchperlte Zone das Ventil 41 für das Titantetrachlorid geöffnet, und letzteres wird vom Kesse140 vorzugsweise in Dampfform in den Dom 15 eintreten und zusammen mit dem Inertgas durch die flache durchperlte Zone 13a perlen lassen, welche die eigentliche Reaktionszone im Reaktionsgefäß bildet. Auf der Länge der erwähnten flachen langen und geneigten Reaktionszone kommt das aufwärts perlende Titantetrachloridgas in innige Berührung mit Flächen flüssigen Magnesiums. Die einzelnen Blasen von Titanchlorid sind ununterbrochen von Flächen flüssigen Magnesiums umgeben, bis dass Gas durch das Reduktionsmittel völlig verbraucht ist. Die Zufuhr der reagierenden Stoffe ist so bemessen, daß genügend Zeit für den Verbrauch des gesamten Tetrachlorids vorhanden ist, während das Tetracbloridgas durch die Reaktionszone perlt. Weiterhin ist die Zufuhr der reagierenden Stoffe in das Reaktionsgefäß derart eingestellt, daß in der Reaktionszone immer ein gewisser Überschuß an flüssigem Magnesium vorbanden ist, das zusammen mit den Titantetrachloriddämpfen fließt.
  • Die gemäß der Formel Ti Cl4+2 Mg ... 2 Mg Cl#+Ti entstehenden Reaktionsprodukte in Form von kleinen Teilchen oder Kristallen metallischen Titans und flüssigen, wasserfreien Magnesiumchlorids sind ini Strom flüssigen Magnesiumchlorids verteilt, das im Reaktionsgefäß kreist. Am unteren Ende des unteren Durchgangs 14 beginnt der abwärts in die untere Kammer 101) fließende Strom flüssigen Magnesiumchlorids, welcher die Teilchen oder Kristalle metallischen Titans in Suspension mitführt, in der unteren Kammer nach oben zu fließen. Kleine Mengen flüssigen Magnesiums, die mit dem Magnesiumchloridstrom mitgerissen worden sind, beginnen an dieser Stelle etwas schneller auf die untere Öffnung des oberen Durchgangs und dann wieder zur Gaseintrittsstelle _ 1 der Reaktionszone 13 a zu zu steigen. Das Magnesiumchlorid beginnt ebenso langsam die Strömungsricbtung zu ändern und im oberen Durchgang nach oben zu strömen, um ununterbrochen in seiner geschlossenen Bahn zu kreisen. Die verhältnismäßig schweren Teilchen oder Kristalle von metallischem Titan fallen zum Boden der unteren Kammer 10 b und sammeln sich in deren unterem Bereich in Form eines Schlammes aus festen, in flüssigem Magnesiuinchlorid suspendierten Metallteilchen.
  • Die durch die obenerwähnte Reaktion des Titantetrachlorids mit flüssigem I\-lagnesium in der Reaktionszone entwickelte Wärme wird ebenso schnell, wie sie entsteht, vom Strom flüssigen Magnesiurnchlorids aufgenommen, das auf seinem in einer Richtung verlaufenden Weg im Reaktionsgefäß kreist, und in der ganzen Masse im Reaktionsgefäß befindlichen flüssigen Magnesiumchlorids verteilt. Da diese Masse, wie nachfolgend erläutert wird, laufend gekühlt wird, bleibt die Temperatur in der Reaktionszone, wo die gesamte Reaktionswärme frei wird, innerhalb mäßiger Grenzen, und in keinem Gebiet des Reaktionsgefäßes bauen sich übermäßig hohe Temperaturen auf.
  • Eine zusätzliche Regelung der Temperatur kann. falls erwünscht, durch Zufuhr von kalten oder heißen Flüssigkeiten oder Gasen zur Kühlung oder Erwärmung in die Umhüllung 43 der Reaktionskammer erfolgen.
  • Die zum Boden der unteren Kammer 10 b fallenden Titanmetallteilchen werden vorzugsweise kontinuierlich in Form eines Schlammes von der Pumpe 24 durch das Rohr 31 abgesogen und in die außerhalb liegende Abscheidungskammer 30 gebracht. Die Menge des am Boden der unteren Kammer 10 b abgezogenen flüssigen Magnesiumchlorids ist in der Regel wesentlich höher als die in irgendeinem Zeitraum durch die reagierenden Stoffe gebildete Menge an 1lagnesiumchlorid. Das in der Abscheidungskammer 30 befindliche flüssige Magnesiumchlorid ist verhältnismäßig unbewegt, um das Absetzen der schwereren Titanmetallteilchen am Boden in Form eines Schlammes zu gestatten, während das leichtere flüssige 1lagnesiumclilorid nach oben steigt. Dort wird das flüssige '@Iagnesiumchlorid z. B. durch Berührung mit dem wassergekühlten Rohr 34 gekühlt, und der Überschuß wird durch die Leitung 36 in die untere Kammer 10 b geführt, wo es sich mit dem heißeren i%Iagnesiumclilorid mischt und so die Temperatur der Gesamtmenge an Magnesiumchlorid im Reaktionsgefäß innerhalb jedes für den Betrieb der Anlage gewünschten Bereichs hält. Dieser Bereich beträgt vorzugsweise 775 bis 800= C.
  • Im oberen Teil der Abscheidungskaminer 30 wird eine ;Menge an flüssigem Magnesiuinchlorid vorzugs weise kontinuierlich abgezogen, welche der durch die reagierenden Stoffe gebildeten im wesentlichen entspricht. Dieses @lagnesiumclilorid wird in an sich bekannten llagnesiumelektrolysierzellen 47 in metallisches Magnesium und Chlorgas zerlegt. Das inetallische Magnesium wird in den Speicherkessel 39 für flüssiges -\lagnesium zurückgeleitet und wieder iiii Reaktionsgefäll als Reduktionsmittel verwendet. Das aus den Magnesiumelektrolysierzellen entweichende Chlorgas kann zur Herstellung weiteren Titantetrachlorids durch Chlorierung von Erzen und Konzentraten von Titan:verbindungen in an sich bekannter Weise verwendet werden. Zu diesem Zweck ist in dein Behälter 48 ein Vorrat von Magnesiumchlorid vorgesehen, während in: dem Behälter 49 die Chlorieruing des Titans stattfindet, welches in dein Behälter 50 kondensiert und in dem Behälter 51 gesammelt wird.
  • Der Schlamm vom Boden der Abscheidungskammer 52, der aus in flüssigem hlagnesiuinchlorid suspendierten Titanmetallteilchen oder -kristallen besteht, wird nach Wunsch in Abstünden oder kontinuierlich abgezogen und zur Erzielung von Titanpulver auf dem Wege bekannter metallurgischer -'erfahren weiterverarbeitet oder einem unter Vakuum arbeitenden Elektroofen 42 zugeführt, bei dessen Temperatur das Magnesiumchlorid verdampft, wonach das metallische Titan geschmolzen und dann zu Barren gegossen wird.

Claims (11)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung eines schwerschmelzbaren Metalls der aus Titan und Zirkon bestehenden Gruppe, dadurch gekennzeichnet, daß ein Strom flüssigen Magnesiuinchlorids bei einer zwischen dem Schmelzpunkt und dem Siedepunkt von Magnesium liegenden Temperatur von einer unteren zu einer oberen Magnesiumchloridmenge mit einer freien Oberfläche in schrägem Strom nach oben und von letzterer zu ersterer in einem abwärts gerichteten Strom in ununterbrochenem Kreislauf gehalten, flüssiges :llagnesiuin und ein Chlorid eines schwerschmelzbaren Metalls der aus Titantetrachlorid und Zirkontetrachlorid bestehenden Gruppe in einem Verhältnis von mindestens 2 Atomen Magnesium auf jedes Molekül des Metallchlorids im unteren Abschnitt des schrägen aufwärts gerichteten Stromes eingeführt, und vom unteren Teil der unteren Magnesiumchloridmenge eine Suspension des schwerschmelzbaren Metalls in Magnesiumchlorid abgezogen wird.
  2. 2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das schwerschmelzbare Metall Titan ist.
  3. 3. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Strom flüssigen Magnesiumchlorids zusätzlich Magnesiumchlorid eingeführt wird, um das Volumen des Stromes im wesentlichen konstant zu halten.
  4. 4. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Strom; flüssigen Magnesiumchlorids auf einer Temperatur zwischen etwa 775 und 800° C gehalten wird.
  5. 5. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kreislauf des Stroms von Magnesiumchlorid durch Einführen eines Inertgases in den unteren Abschnitt des schrägen aufwärts gerichteten Stromes aufrechterhalten wird.
  6. 6. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über der freien Oberfläche in der oberen Menge des Magnesiumchlorids ein Unterdruck aufrechterhalten wird.
  7. 7. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kreislauf des Stromes flüssigen Magnesiumchlorids durch Einführen eines Inertgases in den unteren Abschnitt des schrägen Aufwärtsstromes und Aufrechterhalten eines Unterdruckes über der freien Oberfläche der oberen Magnesiumchlo,ri-dm,enge aufrechterhalten wird. B.
  8. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens gemäß Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet durch ein Gefäß zur Aufnahme einer Menge flüssigen Magnesiumchlorids mit einer geschlossenen unteren (10 b) und einer oberen Kammer (10c) sowie mit Leitungen (13, 14), welche zwei übereinanderliegende Durchgänge zwischen der unteren und der oberen Kammer (10b, 10c) bilden, wobei mindestens der obere (13) der übereinanderliegenden Durchgänge eine gegenüber der Waagerechten geneigte Deckt hat und Mittel, wie z. B. ein Dom (15) und eine Leitung (19), zur Einführung der reagierenden Stoffe in den unteren Abschnitt des oberen Durchgangs (13) und Mittel, wie z. B. eine Pumpe (24), zum Abzug der reagierenden Stoffe aus der unteren Kammer (10 b) vorgesehen sind.
  9. 9. Vorrichtung gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Decke des oberen Durchgangs (13) in einem Winkel von 30° gegenüber der Waagerechten geneigt ist.
  10. 10. Vorrichtung gemäß Anspruch 8, gekennzeichnet durch Mittel, wie z. B. eine Vakuumpumpe (28), zur Aufrechterhaltung eines Unterdruckes in der oberen Kammer (10c).
  11. 11. Vorrichtung gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgänge (13,14) mit einem zylindrischen, Mantel (10) versehen sind, der sich zwischen der unteren (10 b) und der oberen Kammer (10 c) erstreckt und der mit einer durch die Mitte gehenden sich längs erstreckenden Scheidewand (12) versehen ist, welche über einen wesentlichen Teil seiner Länge reicht.
DEL23234A 1954-10-29 1955-10-19 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines schwerschmelzbaren Metalls wie Titanoder Zirkon Pending DE1024249B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1024249XA 1954-10-29 1954-10-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1024249B true DE1024249B (de) 1958-02-13

Family

ID=22289774

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL23234A Pending DE1024249B (de) 1954-10-29 1955-10-19 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines schwerschmelzbaren Metalls wie Titanoder Zirkon

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1024249B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1027881B (de) Verfahren zur Herstellung von Titan
DE2724168A1 (de) Verfahren zur herstellung von aluminium
DE2306517C3 (de) Verfahren zum Herstellen von Chlor und Eisenoxid durch Umsetzen von Sauerstoff mit Eisenchlorid in der Dampfphase
DE2442192A1 (de) Verfahren zum reinigen von silicium
CH661918A5 (de) Verfahren und einrichtung zur erzeugung von silizium aus siliciumtetrafluorid.
DE2451840B2 (de) Verfahren und ofen zur herstellung von reinem magnesiumchlorid
DE2844557A1 (de) System zum hersttellen und giessen von fluessigem silicium
DE1024249B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines schwerschmelzbaren Metalls wie Titanoder Zirkon
US2839385A (en) Method of producing titanium metal
DE577072C (de) Verfahren zur Wiedergewinnung von Aluminium
EP0099858A1 (de) Verfahren zum Reinigen von Aluminium
DE3929300C3 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Zinntetrachlorid
DE2044402A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Metalls mittels Reduktion aus zumindest einem seiner Halogenide durch Calcium karbid sowie Einrichtung zur Durchfuhrung des Verfahrens zwecks Herstellung eines fluchtigen Metalls
US2214611A (en) Apparatus for treating metals
DE850604C (de) Verfahren zur Herstellung von wasserstoffhaltigen Gasen
DE1583904C3 (de) Verfahren zur technischen Gewinnung und Reinigung von Titan, Zirkonium oder Hafnium in Schwammform
RU2184790C1 (ru) Способ хлорирования феррониобия и устройство для его осуществления
DE975293C (de) Verfahren zur gleichzeitigen Herstellung von Natriumaluminium-fluoriden und Silicium-Aluminium-Legierungen
DE260804C (de)
DE2951959C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Aluminium oder Aluminiumlegierungen durch carbothermische Reduktion von Aluminiumoxid oder Gemischen aus Aluminiumoxid und weiteren Oxiden
DE1149175B (de) Herstellung von reinem Aluminium nach dem Subhalogenid-Verfahren
DE201082C (de)
DE962937C (de) Verfahren zum Entgasen und Reinigen von geschmolzenem Aluminium
DE578013C (de) Verfahren zur Reinigung von geschmolzenem, zinkhaltigem Blei
DE2347610C3 (de) Verfahren zur Reinigung von geschmolzenem Aluminium