DE10205935B4 - Fahrzeugdachstruktur für ein umwandelbares Fahrzeugdach - Google Patents

Fahrzeugdachstruktur für ein umwandelbares Fahrzeugdach

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DE10205935B4 DE2002105935 DE10205935A DE10205935B4 DE 10205935 B4 DE10205935 B4 DE 10205935B4 DE 2002105935 DE2002105935 DE 2002105935 DE 10205935 A DE10205935 A DE 10205935A DE 10205935 B4 DE10205935 B4 DE 10205935B4
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Abstract

Fahrzeugdachstruktur eines Fahrzeugdaches (1), das an einem Fahrzeug (2) bewegbar gelagert, zwischen seiner Schließstellung über dem Fahrgastraum (28) und seiner Offenstellung im Dachablageraum (30) des Fahrzeugs (2) verstellbar ist und einen Vorderabschnitt (11), einen Mittelabschnitt (32) und einen Hinterabschnitt (14) aufweist,
wobei der Vorderabschnitt (11) und der Hinterabschnitt (14) als feste Dachteile gebildet sind und die Fahrzeugdachstruktur (3) durch Ergänzung eines festschaligen mittleren Dachteils (35) als Mittelabschnitt ein Hardtopdach oder
durch Ergänzung eines zumindest den Mittelabschnitt (32) überdeckenden flexiblen Dachteils (27) ein Faltverdeck bildet,
wobei das mittlere feste Dachteil (35) bzw. das flexible Dachteil (27) für den Mittelabschnitt (32) als Austauschteile an der Fahrzeugdachstruktur (3) lösbar befestigt sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Fahrzeugdachstruktur eines Fahrzeugdaches, das an einem Fahrzeug bewegbar gelagert, zwischen seiner Schließstellung über dem Fahrgastraum und seiner Offenstellung im Dachablageraum des Fahrzeugs verstellbar ist und einen Vorderabschnitt, einen Mittelabschnitt und einen Hinterabschnitt aufweist, sowie ein Verfahren zum Herstellen eines in einen Dachablageraum des Fahrzeugs versenkbaren Fahrzeugdaches eines Cabriolets.
  • Cabriolets weisen als umwandelbare öffnungsfähige Dächer im allgemeinen Hardtopdächer oder Softtop-Verdecke auf.
  • Aus der DE 199 34 673 C1 ist ein Hardtop-Fahrzeugdach bekannt geworden, bei dem das mittlere Dachteil mittels eines Hauptviergelenks am Fahrzeug gelagert ist, das vordere Dachteil mittels eines Viergelenks am mittleren Dachteil gelagert ist und das hintere Dachteil am hinteren Hauptlenker des Hauptviergelenks befestigt ist und mit diesem verschwenkt. Die Dachteile sind im Dachablageraum oder Kofferraum des Fahrzeugs derart übereinander abgelegt, daß das hintere Dachteil mit seiner Unterseite nach oben zeigt, während darüber das vordere Dachteil in gleichsinniger oder gleichbombierter Stellung über dem mittleren Dachteil abgelegt ist, so daß die Oberseiten nach oben weisen.
  • Aus der DE 196 13 356 C2 ist ein Softtop-Faltverdeck für Kraftwagen bekannt geworden, dessen seitlicher Dachrahmen in eine ungerade Anzahl von Abschnitten aufgeteilt ist, so daß beim Ablegen des Daches in den Verdeckkasten der vordere Dachabschnitt aufgrund einer Lagerung mittels einer Parallelogrammlenkeranordnung ohne Umklappen auf dem mittleren Dachabschnitt liegt.
  • Die DE 100 29 472 A1 offenbart ein Softtop mit einem Verdeckgestell und einer daran gehaltenen flexiblen Dachhaut. Ein hinteres Gestellteil enthält einen Verdeckspannbügel und eine mit einem U-förmigen Rahmen umgebene Heckscheibe. Das hintere Gestellteil ist an einem Hauptlager schwenkbar abgestützt. Das Verdeckgestell ist ausschließlich für eine flexible Dachhaut vorgesehen, die beim Ablegen des Verdecks mit dem Verdeckgestell gefaltet und in den Verdeckkasten abgelegt wird.
  • Aus der DE 197 51 660 C1 ist ein Hardtopdach bekannt geworden, bei dem die Heckscheibe mittels einer Hebeleinrichtung an den C-Säulen bewegbar gelagert ist und beim Ablegen relativ zu den umschwenkenden C-Säulen etwa um 180° verschwenkt wird, so daß sie gleichbombiert unter dem vorderen Dachteil zu liegen kommt.
  • Für jeden Dachtyp sind entsprechende Anpassungen des jeweiligen Fahrzeugs, an das sie montiert werden, erforderlich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Fahrzeugdachstruktur für ein Fahrzeugdach bereitzustellen, das unterschiedliche Nutzerbedürfnisse bei einfacher Konstruktion befriedigen kann, sowie ein Verfahren zum Herstellen einer solchen Fahrzeugdachstruktur anzugeben.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Fahrzeugdachstruktur mit den Merkmalen des Anspruchs 1 sowie mit den Merkmalen des Anspruchs 2 und durch ein Verfahren zur Herstellung einer solchen Fahrzeugdachstruktur mit den Merkmalen des Anspruchs 14 gelöst. Somit kann bei einer Fahrzeugdachstruktur, bei der der Vorderabschnitt und der Hinterabschnitt als feste Dachteile gebildet sind, in Abhängigkeit der gewünschten Dachausführung wahlweise durch Ergänzung eines festschaligen mittleren Dachteils als Mittelabschnit ein Hardtopdach gebildet werden oder durch Ergänzung eines zumindest den Mittelabschnitt überdeckenden flexiblen Dachteils ein Faltverdeck gebildet werden. Diese beiden Ergänzungsteile bestimmen im wesentlichen den Charakter des Daches.
  • Soll ein Hardtopdach gebildet werden, so wird ein festes schalenförmiges mittleres Dachteil am Mittelabschnitt der Fahrzeugdachstruktur befestigt, beispielsweise an einer zentralen Rahmeneinheit der Fahrzeugdachstruktur, die mittels einer Lagereinrichtung, insbesondere einem Viergelenk, an der Fahrzeugkarosserie bewegbar gelagert ist und an der der Vorderabschnitt und der Hinterabschnitt des Fahrzeugdaches bewegbar gelagert sind, um das Dach in eine zusammengefaltete Ablageposition zu bringen. Die als feste Dachteile gebildeten Vorder- und Hinterabschnitte sind vorzugsweise fertiggestellte Dachaußenteile mit gewünschter Einfärbung oder Lackierung. Diese Dachaußenteile können auch an festen Dachteilen, die als offene oder geschlossene Rahmen oder feste Halterungen gebildet sind, lösbar oder fest angebracht werden. Unter festen Dachteilen sind somit unterschiedliche Ausführungsformen zu verstehen. An dem festen schalenförmigen mittleren Dachteil liegen in Schließstellung des Daches der Vorderabschnitt und der Hinterabschnitt bzw. entsprechende feste Dachteile des Daches dicht an.
  • Soll ein Softtop oder flexibles Faltverdeck gebildet werden, so wird ein zumindest den Mittelabschnitt überdeckendes flexibles Dachteil an der Fahrzeugdachstruktur ergänzt. Das flexible Dachteil wird zumindest am Hinterrand des vorderen Dachteils und am Vorderrand des hinteren Dachteils befestigt und wird beim Ablegen des Daches entspannt, während das vordere und das hinteren Dachteil sich annähern und insbesondere übereinander bewegt werden. Vorzugsweise ist das flexible Dachteil ein Verdeckstoff einer Verdeckbespannung, der zumindest über Teile des vorderen und des hinteren Dachteils gespannt ist.
  • Das flexible Dachteil bzw. der Verdeckstoff kann an der Fahrzeugdachstruktur fest oder lösbar angebracht sein. Die feste Anbringung erfolgt bei der Herstellung des vorgewählten Fahrzeugdaches in der endgültigen Variante. Bei einer lösba ren Anbringung kann das flexible Dachteil bzw. der Verdeckstoff im späteren Einsatz am Fahrzeug wieder entfernt und durch das Hardtop-Mittelteil ersetzt werden. Für das Hardtop-Mittelteil kann dementsprechend die wahlweise feste oder lösbare Befestigung ebenfalls vorgesehen sein.
  • In dem Fall, daß die zentrale Rahmeneinheit eine Aufnahme oder eine Halterung für einen Spriegel für das flexible Dachteil bzw. den Verdeckstoff und/oder eine Aufnahme oder Halterung für das festschalige mittlere Dachteil enthält, kann der zumindest eine Spriegel und/oder das feste Dachteil fest oder auch austauschbar angebracht werden.
  • In dem Fall, daß das mittlere Dachteil und das flexible Dachteil für den Mittelabschnitt als Austauschteile an der Fahrzeugdachstruktur lösbar befestigt sind, ist auch ein nachträglicher Umbau des Fahrzeugdaches zwischen den Varianten möglich.
  • Das Fahrzeugdach kann generell auch zwei oder mehr als zwei Vorderabschnitte aufweisen, um längere Fahrgasträume zu überdecken.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Der Vorderabschnitt und der Hinterabschnitt der Fahrzeugdachstruktur können als rahmenförmige Teile, wie z. B. ein Gestänge eines Faltverdecks, oder als schalenförmige Teile wie bei einem Hardtop gebildet werden.
  • Vorzugsweise enthält der Hinterabschnitt einen Scheibenrahmen mit einer daran angebrachten Heckscheibe. Der Scheibenrahmen ist über ein Viergelenk an der zentralen Rahmeneinheit bewegbar gelagert. Bei der Softtop-Variante kann der bewegbare Scheibenrahmen zum Spannen des Verdecks verwendet werden.
  • Insbesondere für einen nachträglichen Umbau kann es vorteilhaft sein, wenn der Vorderabschnitt als offene oder geschlossene Rahmenstruktur gebildet ist und daran ein schalenförmiges Hardtop-Dachteil oder ein flexibles Dachteil bzw. ein Verdeckstoff insbesondere austauschbar festlegbar ist.
  • Wenn gemäß einer Ausgestaltung vorgesehen ist, daß der Hinterabschnitt bzw. das hintere Dachteil eine mittels eines Tragrahmens gehaltene Heckscheibe enthält und der Tragrahmen mittels einer Lenkereinrichtung an einer zentralen Rahmeneinheit des Fahrzeugdaches bewegbar gelagert und beim Ablegen des Fahrzeugdaches nach vorne über die zentrale Rahmeneinheit schwenkbar ist, kann bei einem Softtop in einfacher Weise die Ablagebewegung des Hinterabschnitts in Abhängigkeit von der Ablagebewegung des gesamten Daches ausgeführt oder unabhängig davon gesteuert werden. Insbesondere kann die Bewegung der Heckscheibe und des Tragrahmens zum Spannen der Verdeckbespannung in der Schließstellung des Daches verwendet werden.
  • Generell kann das Fahrzeugdach derart gebildet sein, daß das hintere Dachteil mittels einer Lenkereinrichtung an der zentralen Rahmeneinheit schwenkbar gelagert ist und beim Ablegen des Daches über die zentrale Rahmeneinheit verlagert wird, so daß die drei Dachteile in gleichbombierter Stellung übereinander abgelegt sind. In dieser Stapelanordnung kann das hintere Dachteil sowohl über dem vorderen Dachteil wie auch unter dem vorderen Dachteil und in beiden Fällen oberhalb der zentralen Rahmeneinheit angeordnet sein. Durch die vorgesehene Lagerung an der zentralen Rahmeneinheit wird die Möglichkeit einer festlegbaren Verschwenkung des hinteren Dachteils bereitgestellt, die auf den gesamten Ablagevorgang einstellbar und abstimmbar ist, wobei auch die Bewegung einer Verdeckkastenklappe und/oder einer Hutablage mit einbezogen und berücksichtigt werden kann. Mittels der drei Hardtop-Dachteile oder der zwei Dachteile und der Verdeckbespannung kann ein längerer Fahrzeuginnenraum auch eines viersitzigen Cabriolets überdeckt werden, die dennoch platzsparend abgelegt werden können. Zur Verlängerung des Daches kann vorgesehen sein, daß am vorderen Dachteil nochmals ein Frontdachteil gelagert ist, das beim Ablegen des Daches über oder unter das vordere Dachteil verlagerbar ist. Das vordere Dachteil ist somit allgemeiner eine Dachteileinrichtung mit zumindest einem Dachteil.
  • Die Aufgabe wird schließlich durch ein Verfahren zum Herstellen eines in einen Dachablageraum des Fahrzeugs versenkbaren Fahrzeugdaches eines Cabriolets aus einer vorgefertigten Fahrzeugdachstruktur mit den Merkmalen des Anspruchs 14 gelöst. Dadurch, daß der Vorderabschnitt und der Hinterabschnitt als feste Dachteile gebildet werden und die Fahrzeugdachstruktur durch Auswahl aus zumindest zwei unterschiedlichen vorbereiteten Mittelteilen für den Mittelabschnitt in zwei unterschiedlichen Varianten fertiggestellt wird, kann ausgehend von einer weitgehend einheitlichen Grundstruktur und darauf aufbauend sowohl ein Hardtopdach wie auch ein Softtopdach oder Faltverdeck mit einer Verdeckbespannung hergestellt werden. Am Fahrzeug werden für die unterschiedlichen Varianten keine oder nur geringfügige Änderungen oder Anpassungen erforderlich.
  • Nachfolgend wird eine Fahrzeugdach mit einer erfindungsgemäßen Fahrzeugdachstruktur anhand von zwei Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
  • 1 in einer Seitenansicht in schematischer Teildarstellung ein Cabriolet mit einem Softtop-Fahrzeugdach in Schließstellung;
  • 2 in einer Seitenansicht in schematischer Darstellung das Fahrzeugdach in einer ersten Zwischenstellung beim Öffnungsvorgang;
  • 3 in einer Seitenansicht das Fahrzeugdach in einer zweiten Zwischenstellung beim Öffnungsvorgang;
  • 4 in einer Seitenansicht das Fahrzeugdach in einer dritten Zwischenstellung beim Öffnungsvorgang;
  • 5 in einer Seitenansicht das Fahrzeugdach in einer Ablagestellung in einem Verdeckkasten;
  • 6 in einer Draufsicht die linke Hälfte der Dachstruktur des geschlossenen Fahrzeugdaches ohne Verdeckstoff; und
  • 7 in einer Seitenansicht in schematischer Darstellung das als Hardtop gebildete Fahrzeugdach in einer Zwischenstellung beim Öffnungsvorgang.
  • Ein Fahrzeugdach 1 eines nicht näher dargestellten Cabriolets 2 enthält eine Dachstruktur 3 mit einer zentralen Rahmeneinheit 4, die über eine Lagereinrichtung in bekannter Weise beidseits an der Fahrzeugkarosserie schwenkbar gelagert ist. Die Lagereinrichtung wird beispielsweise von einem Hauptviergelenk gebildet, das einen Hauptlenker 5 und eine Hauptsäule 6 aufweist (siehe 1), die einerseits an der zentralen Rahmeneinheit 4 und andererseits an fahrzeugfesten Lagern 7 bzw. 8 schwenkbar angelenkt sind. Eine Antriebseinrichtung, die z. B. einen Hydraulikzylinder 9 enthält (siehe 1), ist beispielsweise mit dem Hauptlenker 5 über ein Lenkergetriebe 10 verbunden, um die Dachstruktur 3 bzw. das Fahrzeugdach 1 zu verschwenken. Das Fahrzeugdach 1 ist im wesentlichen symmetrisch zur Längsachse des Fahrzeugs aufgebaut und wird daher im wesentlichen anhand der Darstellung der linksseitigen Bauteile (1 bis 5 und 7) erläutert.
  • Am Vorderabschnitt der zentralen Rahmeneinheit 4 ist ein vorderes Dachteil 11 mittels eines vorderen Viergelenks schwenkbar angelenkt, das einen vorderen Lenker 12 und einen hinteren Lenker 13 enthält, und am Hinterabschnitt der zentralen Rahmeneinheit 4 ist ein hinteres Dachteil 14 mittels eines hinteren Viergelenks schwenkbar angelenkt, das einen vorderen Lenker 15 und einen hinteren Lenker 16 enthält. Ein Schwenkantrieb für die beiden Dachteile 11 und 14 enthält einen Schwenkhebel 17, der an der zentralen Rahmeneinheit 4 schwenkbar gelagert ist und von einer Antriebseinheit wie z. B. einem Hydraulikzylinder 18 (siehe 1 und 5), der ebenfalls an der zentralen Rahmeneinheit 4 gelagert ist, verschwenkbar ist. Der Schwenkhebel 17 ist über eine vordere Koppelstange 19 mit dem vorderen Lenker 12 des vorderen Dachteils 11 sowie über eine hintere Koppelstange 20 mit dem hinteren Lenker 16 des hinteren Dachteils 14 verbunden, so daß eine Schwenkbewegung des Schwenkhebels 17 das vordere Dachteil 11 und das hintere Dachteil 14 gemeinsam verschwenkt, wobei das vordere Dachteil 11 nach hinten über die zentrale Rahmeneinheit 4 und das hintere Dachteil 14 nach vorne über das zurückverschwenkte vordere Dachteil 11 verschwenkt wird (siehe insbesondere 3 bis 5).
  • Das vordere Dachteil 11 ist als schalenförmiges festes Teil gebildet, wie es für den Aufbau eines üblichen Hardtop-Klappdaches (wie es beispielsweise in der DE 199 34 673 C1 offenbart ist) verwendet wird. Seitlich enthält es einen Dichtungsträger 21 (6) mit einer Dichtung für ein Seitenfenster (nicht dargestellt). Das hintere Dachteil 14 enthält einen eine Fensteröffnung umgebenden Rahmen 22, der mit einem seitlichen Trägerteil 23 verbunden ist, an dem die beiden Lenker 15 und 16 angelenkt sind. An dem Rahmen 22 ist eine Heckscheibe 24 angebracht. Ein jeweiliges festes Seitenteil 25 des hinteren Dachteils 14 enthält einen seitlichen Dichtungsträger 26 mit daran angeordneter Dichtung. Ein Verdeckstoff 27 überspannt im wesentlichen das gesamte Fahrzeugdach 1 mit Ausnahme der Heckscheibe 24.
  • Das Fahrzeugdach 1 ist aus seiner Schließstellung (1 und 6), in der es einen Fahrgastraum 28 des Cabriolets 2 überdeckt und mit dem vorderen Dachteil 11 an einem Windlauf 29 oder an A-Säulen angekoppelt ist, in eine Offenstellung verstellbar ist (5), in der es in einem Dachablageraum oder Verdeckkasten 30 abgelegt ist, der im Heckbereich des Cabriolets 2 angeordnet und von einer anhebbaren Verdeck- oder Kofferraumklappe 31 abgedeckt ist.
  • In der Schließstellung des Fahrzeugdaches 1 (1) erstreckt sich der Verdeckstoff 27 vom Vorderrand des vorderen Dachteils 11 über dieses nach hinten und anschließend über den zwischen dem vorderen Dachteil 11 und dem hinteren Dachteil 14 angeordneten Mittelabschnitt 32 des Fahrzeugdaches 1. Die Dach struktur 3 ist an ihrem Mittelabschnitt 32 ohne ein schalenförmiges festes Dachteil gebildet, jedoch enthält sie einen Spriegel 33, der an der zentralen Rahmeneinheit 4 jeweils seitlich in einer derartigen Position befestigt ist, daß er in Schließstellung des Fahrzeugdaches 1 in etwa mittig zwischen dem vorderen Dachteil 11 und dem hinteren Dachteil 14 angeordnet ist und den Verdeckstoff 27 in der Kontur des Faltverdecks hält. Der Spriegel 33 kann, wie in 1 und 6 dargestellt, rohrförmig oder auch als flächiges Teil gebildet sein. Die Dachstruktur 3 enthält des weiteren in ihrem Mittelabschnitt 32 beidseitig einen Dichtungsträger 34, der an der zentralen Rahmeneinheit 4 fest angebracht ist und an dem der Verdeckstoff 27 in Schließstellung des Fahrzeugdaches 1 gespannt anliegt.
  • Beim Öffnen des Fahrzeugdaches 1 nähern sich das vordere Dachteil 11 und das hintere Dachteil 14 aneinander an (2 und 3), so daß der Verdeckstoff 27 entspannt wird und zunächst durchhängt, bevor das über das vordere Dachteil 11 nach vorne schwenkende hintere Dachteil 14 den Verdeckstoff 27, der am Hinterrand des vorderen Dachteils 11 befestigt ist, nach vorne über dieses zieht. Durch die Verdeckbespannung bzw. den Verdeckstoff 27 und das fehlende schalenartige Mittelteil ist das Fahrzeugdach 1 in der Art eines Softtops oder Faltverdecks zusammenfaltbar und in der Ablagestellung in dem Verdeckkasten 30 abgelegt.
  • Dieses Fahrzeugdach 1 und seine Dachstruktur 3 ist dazu eingerichtet, daß durch eine Abänderung aus dem Softtop oder Faltverdeck ein Hardtop gebildet wird, das an demselben Fahrzeug verwendet werden kann. Dazu wird anstelle des Spriegels 33 oder in alternativer Gestaltung den Spriegel 33 überdeckend ein schalenförmiges mittleres Dachteil 35 als Mittelabschnitt 32 des Fahrzeugdaches 1 an der zentralen Rahmeneinheit 4 z. B. mittels zweier Halterungen 36 befestigt. Dieses mittlere Dachteil 35 kann an den seitlichen Dichtungsträger 34 angrenzen oder diesen ersetzen. Ein Verdeckstoff entfällt bei dieser auf diese Weise geschaffenen Hardtop-Variante des Fahrzeugdaches 1, die ansonsten im wesentlichen unverändert ist gegenüber der zuvor beschriebenen Softtop-Variante.
  • Das mittlere Dachteil 35 enthält bei dieser Variante jeweils einen Längsschlitz, durch den sich die beiden Lenker 12, 13 des Lenkergetriebes des vorderen Dachteils 11 bewegen bzw. verschwenken können. Der Längsschlitz ist z. B. von einer flexiblen Abdeckung abgedeckt.
  • In Schließstellung des Fahrzeugdaches 1 überdecken die drei festen Dachteile 11, 35 und 14 den Fahrzeuginnenraum 28, wobei zwischen dem vorderen Dachteil 11 und dem mittleren Dachteil 35 sowie zwischen dem mittleren Dachteil 35 und dem hinteren Dachteil 14, die jeweils aneinander angrenzen, eine Dichtung (nicht dargestellt) angeordnet ist, die entweder an dem eingebauten mittleren Dachteil 35 und/oder an dem vorderen bzw. dem hinteren Dachteil 11 bzw. 14 angebracht ist.
  • Das Fahrzeugdach ist derart gestaltet, daß bei seinem Zusammenbau das vordere Dachteil 11 und das hintere Dachteil 14, deren Oberflächen zur Verwendung als Hardtop fertig bearbeitet sind und beispielsweise eingefärbt oder lackiert sind, an der Dachstruktur 3 mittels der vorderen bzw. der hinteren Lenkereinrichtung 12, 13 bzw. 15, 16 befestigt werden. Entsprechend der Anforderung an die Gestaltung des Daches als klappbares Hardtop-Dach der als Faltverdeck mit einer Verdeckstoffbespannung wird das entsprechende Bauteil ergänzt sowie gegebenenfalls erforderliche Zusatzbauteile montiert.
  • Das Cabriolet 2 kann nur eine Sitzreihe oder auch zwei Sitzreihen aufweisen, so daß die Länge des vorderen Dachteils 11 und des hinteren Dachteils 14 an die jeweilige Länge des Fahrzeuginnenraumes 28 angepaßt ist.
  • Beim Öffnen und Ablegen des Fahrzeugdaches kann der Bewegungsablauf derart sein, daß zunächst das vordere Dachteil 11 und das hintere Dachteil 14 über die zentrale Rahmeneinheit 4 geschwenkt werden, bevor die zentrale Rahmeneinheit 4 mit den beiden Dachteilen 11, 14 in den Verdeckraum 30 geschwenkt wird. Die Ablagebewegung kann auch gleichzeitig und überlagert ablaufen.
  • Bei dem Softtop oder Stoffdach ist der Heckscheibenrahmen 22 über eine Halterung 37 an dem Trägerteil 23 und mittels des hinteren Viergelenks 15, 16 an der zentralen Rahmeneinheit 4 schwenkbar gelagert. Damit kann die Heckscheibe 24 mit ihrem Rahmen 22 beim Ablegen von den Seitenteilen des hinteren Dachteils 14 ausgehoben und platzsparend abgelegt werden.
  • Das Fahrzeug kann für beide Dachvarianten im wesentlichen unverändert bleiben, wobei bei abgelegtem Stoffdach ein größeres Nutzvolumen im Kofferraum verbleiben kann.
  • 1
    Fahrzeugdach
    2
    Cabriolet
    3
    Dachstruktur
    4
    Rahmeneinheit
    5
    Hauptlenker
    6
    Hauptsäule
    7
    Lager
    8
    Lager
    9
    Hydraulikzylinder
    10
    Lenkergetriebe
    11
    vorderes Dachteil
    12
    vorderer Lenker
    13
    hinterer Lenker
    14
    hinteres Dachteil
    15
    vorderer Lenker
    16
    hinterer Lenker
    17
    Schwenkhebel
    18
    Hydraulikzylinder
    19
    vordere Koppelstange
    20
    hintere Koppelstange
    21
    Dichtungsträger
    22
    Heckscheibe
    23
    Trägerteil
    24
    Heckscheibe
    25
    Seitenteil
    26
    Dichtungsträger
    27
    Verdeckstoff
    28
    Fahrgastraum
    29
    Windlauf
    30
    Verdeckkasten
    31
    Verdeckklappe
    32
    Mittelabschnitt
    33
    Spriegel
    34
    Dichtungsträger
    35
    mittleres Dachteil
    36
    Halterung
    37
    Halterung

Claims (15)

  1. Fahrzeugdachstruktur eines Fahrzeugdaches (1), das an einem Fahrzeug (2) bewegbar gelagert, zwischen seiner Schließstellung über dem Fahrgastraum (28) und seiner Offenstellung im Dachablageraum (30) des Fahrzeugs (2) verstellbar ist und einen Vorderabschnitt (11), einen Mittelabschnitt (32) und einen Hinterabschnitt (14) aufweist, wobei der Vorderabschnitt (11) und der Hinterabschnitt (14) als feste Dachteile gebildet sind und die Fahrzeugdachstruktur (3) durch Ergänzung eines festschaligen mittleren Dachteils (35) als Mittelabschnitt ein Hardtopdach oder durch Ergänzung eines zumindest den Mittelabschnitt (32) überdeckenden flexiblen Dachteils (27) ein Faltverdeck bildet, wobei das mittlere feste Dachteil (35) bzw. das flexible Dachteil (27) für den Mittelabschnitt (32) als Austauschteile an der Fahrzeugdachstruktur (3) lösbar befestigt sind.
  2. Fahrzeugdachstruktur eines Fahrzeugdaches (1), das an einem Fahrzeug (2) bewegbar gelagert, zwischen seiner Schließstellung über dem Fahrgastraum (28) und seiner Offenstellung im Dachablageraum (30) des Fahrzeugs (2) verstellbar ist und einen Vorderabschnitt (11), einen Mittelabschnitt (32) und einen Hinterabschnitt (14) aufweist, wobei der Vorderabschnitt (11) und der Hinterabschnitt (14) als feste Dachteile gebildet sind und die Fahrzeugdachstruktur (3) durch Ergänzung eines festschaligen mittleren Dachteils (35) als Mittelabschnitt ein Hardtopdach oder durch Ergänzung eines zumindest den Mittelabschnitt (32) überdeckenden flexiblen Dachteils (27) ein Faltverdeck bildet, wobei eine zentrale Rahmeneinheit (4) eine Aufnahme für einen Spriegel (33) für das flexible Dachteil bzw. den Verdeckstoff (27) und/oder eine Aufnahme für das festschalige mittlere Dachteil (35) enthält.
  3. Fahrzeugdachstruktur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine zentrale Rahmeneinheit (4) der Fahrzeugdachstruktur (3) mittels einer Lagereinrichtung (5, 6), insbesondere einem Viergelenk, an der Fahrzeugkarosserie bewegbar gelagert ist.
  4. Fahrzeugdachstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Dachteil von einem Verdeckstoff (27) gebildet ist.
  5. Fahrzeugdachstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Dachteil bzw. der Verdeckstoff (27) an der Fahrzeugdachstruktur (3) fest oder lösbar angebracht ist.
  6. Fahrzeugdachstruktur nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Rahmeneinheit (4) eine Aufnahme für einen Spriegel (33) für das flexible Dachteil bzw. den Verdeckstoff (27) und/oder eine Aufnahme für das festschalige mittlere Dachteil (35) enthält.
  7. Fahrzeugdachstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorderabschnitt (11) und der Hinterabschnitt (14) als rahmen- oder schalenförmige Teile gebildet sind.
  8. Fahrzeugdachstruktur nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das mittlere feste Dachteil (35) und das fle xible Dachteil (27) für den Mittelabschnitt (32) als Austauschteile an der Fahrzeugdachstruktur (3) lösbar befestigt sind.
  9. Fahrzeugdachstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Hinterabschnitt (14) einen Scheibenrahmen (22) mit einer daran angebrachten Heckscheibe (24) enthält und der Scheibenrahmen (22) über eine Lenkereinrichtung (15, 16), insbesondere ein Viergelenk, an der zentralen Rahmeneinheit (4) bewegbar gelagert ist.
  10. Fahrzeugdachstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorderabschnitt (11) als offene oder geschlossene feste Rahmenstruktur gebildet ist und daran ein schalenförmiges Hardtop-Dachteil oder ein Verdeckstoff insbesondere austauschbar festlegbar ist.
  11. Fahrzeugdachstruktur nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß bei geschlossenem Fahrzeugdach (1) die Heckscheibe (24) mit ihrem Scheibenrahmen (22) von der Lenkereinrichtung (15, 16) in einer den Verdeckstoff (27) spannenden Schließstellung gehalten ist.
  12. Fahrzeugdachstruktur nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Hinterabschnitt (14) rahmen- oder schalenartige Seitenteile aufweist, die von dem Verdeckstoff (27) überdeckt sind.
  13. Fahrzeugdachstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkbewegung des Hinterabschnitts (14) relativ zur zentralen Rahmeneinheit (4) in Abhängigkeit von der Schwenkbewegung der die zentrale Rahmeneinheit (4) lagernden Lenkereinrichtung (5, 6) oder durch einen davon unabhängigen Antrieb erfolgt.
  14. Verfahren zum Herstellen eines in einen Dachablageraum des Fahrzeugs versenkbaren Fahrzeugdaches eines Cabriolets aus einer vorgefertigten Fahrzeugdachstruktur, die einen Vorderabschnitt, einen Mittelabschnitt und einen Hinterabschnitt aufweist, wobei der Vorderabschnitt und der Hinterabschnitt als feste Dachteile gebildet werden und die Fahrzeugdachstruktur durch Auswahl aus zumindest zwei unterschiedlichen vorbereiteten Mittelteilen für den Mittelabschnitt in zwei unterschiedlichen Varianten fertiggestellt wird.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß an der Fahrzeugdachstruktur entweder ein festschaliges Dachteil als Mittelabschnitt montiert wird, um ein klappbares Hardtopdach zu bilden, oder ein zumindest den Mittelabschnitt bildendes oder überdeckendes flexibles Dachteil montiert wird, um ein Faltverdeck zu bilden.
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