-
Die Erfindung betrifft Kraftfahrzeuge mit wenigstens einer schwenkbar an einer Karosserie des Kraftfahrzeugs angeordneten Heckklappe, die in einer Schließstellung eine heckseitige Laderaumöffnung der Karosserie verschließt und in einer Offenstellung die Laderaumöffnung zumindest teilweise freigibt, und wenigstens einem Heckklappenschloss zum Verriegeln der Schließstellung der Heckklappe, wobei das Heckklappenschloss wenigstens ein Schließelement und wenigstens ein in der Schließstellung der Heckklappe mit dem Schließelement zusammenwirkendes Gesperre aufweist.
-
Kraftfahrzeuge mit einem Steilheck weisen heckseitig einen Laderaum auf, der mit einer Heckklappe verschließbar ist. Insbesondere bei Kleinwagen ist der vorhandene Laderaum relativ klein ausgebildet. Wenn ein größerer Gegenstand mit einem solchen Kleinwagen transportiert wird, der nicht vollständig in dem vorhandenen Laderaum angeordnet werden kann, kann die Heckklappe herkömmlich nicht vollständig geschlossen werden. Die Heckklappe muss dann während einer Fahrt entweder in ihrer Offenstellung verbleiben oder über einen Gurt oder dergleichen in einer Zwischenstellung gesichert werden.
-
Aus der
FR 2 845 053 A1 ist es bekannt, ein in seiner Offenstellung befindliches unteres Klappenelement einer horizontal zweigeteilten Heckklappe als Laderaumbodenverlängerung zu verwenden und auf dem unteren Klappenelement eine umlaufende Seitenwand anzuordnen, um einem auf das untere Klappenelement aufgestellten bzw. aufgelegten Gegenstand einen seitlichen Halt zu geben.
-
Die
EP 0 556 472 A2 und die
DE 30 25 145 A1 schlagen jeweils ein Kraftfahrzeug vor, bei dem der Heckbereich zum Transport größerer Gegenstände veränderbar ist.
-
Die
US 2008/0238122 A1 betrifft eine Heckklappenanordnung eines Kraftfahrzeugs, insbesondere Personenkraftfahrzeugs, mit einem an einer Heckklappe fahrzeuginnenseitig angebrachten, einen Hohlraum umschließenden Laderaumerweiterungselement, welches mit einem Laderaum des Kraftfahrzeugs zu dessen Erweiterung gas- und wasserdicht verbunden bzw. verbindbar ist und zwischen der Heckklappe und einem am Fahrzeugheck angebrachten Heckträger verspannbar ist.
-
Die
DE 10 2005 041217 A1 betrifft eine Hecktür eines Kraftwagens, die horizontal in zwei Teilflügel unterteilt ist, wobei zum Öffnen der Hecktür ein oberer Flügel nach oben schwenkbar angeordnet ist, und ein unterer Flügel zunächst in eine horizontale Lage umklappbar und im Bereich unterhalb eines Ladebodens einschiebbar angeordnet ist. Der untere Flügel ist in der horizontalen Lage zur Verlängerung des Ladebodens arretierbar.
-
Die
WO 2014/037469 A1 betrifft eine geteilte Heckklappe für ein Fahrzeug, aufweisend: eine erste Fahrzeugtür, die zwischen einer geschlossenen Position und einer offenen Position verschwenkbar ist; eine zweite Fahrzeugtür, die zwischen einer geschlossenen Position und einer offenen Position verschwenkbar ist; erste und zweite Antriebsmittel zum Bewegen der Fahrzeugtüren jeweils zwischen der jeweiligen geschlossenen und offenen Position; und Steuermittel zum Steuern der Antriebsmittel, um die Bewegung der Fahrzeugtüren zwischen der offenen und der geschlossenen Position zu steuern; wobei die Steuereinrichtung mit einer Positionsinformation versehen ist, die sich auf jede der Fahrzeugtüren bezieht; und wobei die Steuereinrichtung so konfiguriert ist, dass sichergestellt wird, dass die Fahrzeugtüren nicht gleichzeitig versuchen, denselben Raum zu besetzen. Die Fahrzeugtüren können so konfiguriert sein, dass sie sich in den geschlossenen Positionen teilweise überlappen.
-
Die
US 2 684 265 A zeigt ein Kraftfahrzeug mit wenigstens einer schwenkbar an einer Karosserie des Kraftfahrzeugs angeordneten Heckklappe, die in einer Schließstellung eine heckseitige Laderaumöffnung der Karosserie verschließt und in einer Offenstellung die Laderaumöffnung zumindest teilweise freigibt, und einem Heckklappenschloss zum Verriegeln der Schließstellung der Heckklappe, wobei das Heckklappenschloss ein Schließelement und ein in der Schließstellung der Heckklappe mit dem Schließelement zusammenwirkendes Gesperre aufweist.
-
Die
US 5 165 742 A betrifft einen Verriegelungsverlängerer für eine schwenkbare Fensteranordnung eines Fahrzeugs, bei dem die schwenkbare Fensteranordnung ein Verriegelungselement zum Eingreifen in den Verriegelungsmechanismus der Fahrzeugtür umfasst, um die Schwenkfensteranordnung in einer verriegelten, jedoch geöffneten Position zu sichern.
-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kraftfahrzeug mit veränderbarer Laderaumgröße bereitzustellen, bei dem eine Offenstellung einer Heckklappe sicherbar ist.
-
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein Kraftfahrzeug mit den Merkmalen des Anspruchs 1 oder ein Kraftfahrzeug den Merkmalen des Anspruchs 5 gelöst, wobei an demjenigen Bauteil des Kraftfahrzeugs, an dem das Schließelement angeordnet ist, wenigstens ein Stützarm mit einem Ende zwischen einer Ruhestellung, in der der Stützarm unbeweglich an dem Bauteil festgelegt ist, und einer Funktionsstellung, in der der Stützarm in Richtung des Gesperres verschwenkt und mit einem anderen Ende durch eine Betätigung des Gesperres an dem Gesperre fixierbar ist, versschwenkbar angelenkt ist.
-
Es ist darauf hinzuweisen, dass die in der nachfolgenden Beschreibung einzeln aufgeführten Merkmale sowie Maßnahmen in beliebiger technisch sinnvoller Weise miteinander kombiniert werden können und weitere Ausgestaltungen der Erfindung aufzeigen. Die Beschreibung charakterisiert und spezifiziert die Erfindung insbesondere im Zusammenhang mit den Figuren zusätzlich.
-
Erfindungsgemäß kann die Offenstellung der Heckklappe mittels des verschwenkbaren Stützarms gesichert werden, wenn dessen anderes Ende in Richtung des Gesperres verschwenkt und durch eine Betätigung des Gesperres an dem Gesperre fixiert ist. Hierdurch wird die Heckklappe über den Stützarm mit der Karosserie verbunden und stützt sich über den Stützarm an der Karosserie ab. Der Stützarm ist mit dem einen Ende an dem Bauteil des Kraftfahrzeugs befestigt, so dass es sich bei dem Stützarm nicht um ein separates Bauteil handelt. Dies vereinfacht die Handhabung der Erfindung, da der Stützarm in seiner Funktionsstellung lediglich noch mit dem Gesperre zu verbinden ist. Der Stützarm kann beispielsweise an einer Verlängerung einer Schließplatte angelenkt sein, an der auch das Schließelement fixiert ist.
-
Bei einer Variante der Erfindung sind der Stützarm und das Schließelement an der Heckklappe angeordnet, während das Gesperre an der Karosserie fixiert ist. Bei einer weiteren Variante der Erfindung sind der Stützarm und das Schließelement an der Karosserie angeordnet, während das Gesperre an der Heckklappe fixiert ist. Das Schließelement kann beispielsweise ein Schließbolzen, Schließbügel oder Schließhaken sein. Das Gesperre kann beispielsweise eine Drehfalle und eine Sperrklinke aufweisen.
-
In der Ruhestellung ist der Stützarm vorzugsweise derart an dem Bauteil angeordnet, dass er nicht oder nur unwesentlich von dem Bauteil vorsteht, so dass die Handhabung des Kraftfahrzeugs bzw. der Heckklappe nicht beeinträchtigt wird. Damit sich der Stützarm nicht selbsttätig aus der Ruhestellung herausbewegt, ist der Stützarm in der Ruhestellung unbeweglich an dem Bauteil festgelegt. Hierzu kann an dem Bauteil wenigstens ein mechanisches Halteelement angeordnet sein, das in der Ruhestellung des Stützarms an dem Stützarm angreift. Das Halteelement kann ein Halteband, beispielsweise Klettband, sein oder wenigstens ein Klemmelement oder Rastelement aufweisen. Das Halteelement kann durch einen Abschnitt einer Innenverkleidung der Heckklappe oder des heckseitigen Laderaums ausgebildet sein.
-
Zur Überführung des Stützarms aus der Ruhestellung in die Funktionsstellung wird der Stützarm manuell in Richtung des Gesperres verschwenkt, bis das andere Ende des Stützarms sich in der Nähe des Gesperres befindet. Anschließend kann ein Abstand zwischen dem anderen Ende des Stützarms und dem Gesperre durch eine Verschwenkung der Heckklappe in Richtung ihrer Schließstellung verringert werden, so dass das andere Ende des Stützarms an dem Gesperre angeordnet ist und durch eine Betätigung des Gesperres das andere Ende des Stützarms an dem Gesperre fixiert wird. Um die Abstützung der Heckklappe über den Stützarm an der Karosserie wieder aufzuheben, wird zunächst das Gesperre betätigt, um das andere Ende des Stützarms freizugeben. Anschließend kann die Heckklappe in Richtung ihrer Offenstellung verschwenkt werden, um den Abstand zwischen dem anderen Ende des Stützarms und dem Gesperre zu vergrößern. Dann kann der Stützarm manuell von seiner Funktionsstellung in seine Ruhestellung verschwenkt werden.
-
Das Kraftfahrzeug kann zwei oder mehrere Stützarme unterschiedlicher Länge aufweisen, die wahlweise mit dem Gesperre verbindbar sind. Hierdurch können verschiedene Offenstellungen der Heckklappe gesichert werden. Das Kraftfahrzeug kann beispielsweise ein Steilheck oder Fließheck aufweisen. Das Kraftfahrzeug kann beispielsweise ein Personenkraftwagen oder ein Transporter sein.
-
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung weist der Stützarm wenigstens zwei gelenkig miteinander verbundene Armteile auf. Hierdurch kann die Funktionslänge des Stützarms variiert werden, indem dasjenige Armteil mit dem Gesperre verbunden wird, mit dem die jeweilige Offenstellung der Heckklappe optimal sicherbar ist. Hierdurch können verschiedene Offenstellungen der Heckklappe mit einem einzelnen mehrgliedrig ausgebildeten Stützarm gesichert werden.
-
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass an dem Bauteil wenigstens eine Aufnahme zum zumindest teilweisen Aufnehmen des Stützarms in seiner Ruhestellung angeordnet ist. Die Aufnahme kann derart ausgebildet sein, dass der Stützarm in seiner Ruhestellung teilweise oder vollständig in der Aufnahme versenkt angeordnet ist. Hierdurch steht der Stützarm in seiner Ruhestellung nicht störend von dem Bauteil hervor.
-
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist die Heckklappe ein an einer bodennahen Seite der Heckklappe über wenigstens ein Gelenk mit der Karosserie verbundenes unteres Klappenelement und ein an einer bodenfernen Seite der Heckklappe über wenigstens ein Gelenk mit der Karosserie verbundenes oberes Klappenelement auf, wobei der Stützarm an dem oberen Klappenelement oder dem unteren Klappenelement verschwenkbar angelenkt ist und das Gesperre an dem unteren Klappenelement bzw. an dem oberen Klappenelement angeordnet ist. Hiernach ist also entweder der Stützarm an dem oberen Klappenelement und das Gesperre an dem unteren Klappenelement oder der Stützarm an dem unteren Klappenelement und das Gesperre an dem oberen Klappenelement angeordnet. Die Heckklappe ist horizontal zweigeteilt. In der Schließstellung der Heckklappe befinden sich beide Klappenelemente in ihrer jeweiligen Schließstellung. Über eine Betätigung des Gesperres bei geschlossener Heckklappe kann das Gesperre an dem Schließelement angreifen, um die Schließstellung der Heckklappe zu verriegeln. Bei einer Offenstellung der Heckklappe kann sich entweder allein das obere Klappenelement oder allein das untere Klappenelement in einer Offenstellung befinden oder es können sich beide Klappenelemente jeweils in einer Offenstellung befinden. Jede dieser Offenstellungen lässt sich mittels des Stützarms sichern.
-
Vorteilhafterweise weist das Kraftfahrzeug wenigstens einen seitlich an der Karosserie oder an dem unteren Klappenelement verschwenkbar angelenkten weiteren Stützarm und wenigstens eine an dem unteren Klappenelement bzw. der Karosserie angeordnete Schließeinheit auf, wobei der weitere Stützarm zwischen einer Ruhestellung, in der der weitere Stützarm unbeweglich an der Karosserie oder dem unteren Klappenelement festgelegt ist, und einer Funktionsstellung, in der der weitere Stützarm in Richtung der Schließeinheit verschwenkt und mit einem anderen Ende durch eine Betätigung der Schließeinheit an der Schließeinheit fixierbar ist, versschwenkbar angelenkt ist. Diese Ausgestaltung findet beispielsweise Anwendung, wenn das Schließelement und das Gesperre etwa mittig an dem jeweiligen Klappenelement angeordnet sind. Herkömmlich kann das untere Klappenelement in seiner Schließstellung an einer Seite oder beiden Seiten über jeweils ein Schloss mit einem Gesperre und einem Schließelement an der Karosserie festgelegt werden. Soll eine Offenstellung des oberen Klappenelements über den Stützarm an dem unteren Klappenelement gesichert werden, ist es daher erforderlich, die Offenstellung des unteren Klappenelements zu sichern. Hierzu wird der weitere Stützarm verwendet, der bei in seiner Offenstellung befindlichem unteren Klappenelement an der Schließeinheit, die ein betätigbares Gesperre aufweisen kann, festgelegt ist. Das untere Klappenelement kann in seiner Offenstellung an beiden Seiten über jeweils einen Stützarm entsprechend abgestützt sein. Der weitere Stützarm kann wenigstens zwei gelenkig miteinander verbundene Armteile aufweisen. Der weitere Stützarm kann in seiner Ruhestellung teilweise oder vollständig in einer Aufnahme an der Karosserie oder dem unteren Klappenelement aufgenommen sein.
-
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist das Kraftfahrzeug wenigstens einen Mechanismus auf, mit dem einerseits eine Länge des an dem Gesperre fixierten Stützarms und/oder des an der Schließeinheit fixierten weiteren Stützarms variierbar ist oder andererseits eine Anlenkstelle des an dem Gesperre fixierten Stützarms und/oder des an der Schließeinheit fixierten weiteren Stützarms verlagerbar ist. Über eine Betätigung des Mechanismus kann die Heckklappe insgesamt oder wenigstens ein Klappenelement davon über den Stützarm in Richtung der jeweiligen Schließstellung mit Kraft beaufschlagt werden, so dass die Heckklappe bzw. das Klappenelement in einen Kontakt mit einem aus dem heckseitigen Laderaum vorstehenden Transportgegenstand gebracht werden kann. Dadurch kann der Transportgegenstand heckseitig gesichert werden. Der Mechanismus kann beispielweise einen Rastmechanismus aufweisen.
-
Die obige Aufgabe wird des Weiteren durch ein Kraftfahrzeug mit den Merkmalen des Anspruchs 7 gelöst, wobei das Schließelement und/oder das Gesperre zwischen einer ersten Funktionsstellung, in der eine Verriegelung der Schließstellung der Heckklappe erfolgen kann, und einer zweiten Funktionsstellung, in der das Schließelement bzw. das Gesperre bei in der Offenstellung befindlicher Heckklappe in Richtung des Gesperres bzw. des Schließelements verlagert ist, bewegbar angeordnet ist, wobei das Schließelement bzw. das Gesperre über einen Verstellmechanismus mit dem jeweiligen Bauteil des Kraftfahrzeugs verbunden ist, der eingerichtet ist, das Schließelement bzw. das Gesperre in Richtung der ersten Funktionsstellung zu verlagern und/oder in Richtung der ersten Funktionsstellung mit einer Kraft zu beaufschlagen.
-
Erfindungsgemäß kann die Offenstellung der Heckklappe gesichert werden, indem bei in der Offenstellung befindlicher Heckklappe das Schließelement, das Gesperre oder sowohl das Schließelement als auch das Gesperre aus der jeweiligen ersten Funktionsstellung heraus in die jeweilige zweite Funktionsstellung bewegt und das Schließelement mit dem Gesperre verbunden wird, wozu das Gesperre betätigt wird. Anschließend kann der Verstellmechanismus betätigt werden, so dass die Heckklappe insgesamt oder wenigstens ein Klappenelement davon in Richtung der jeweiligen Schließstellung mit Kraft beaufschlagt wird, wodurch die Heckklappe bzw. das Klappenelement in einen Kontakt mit einem aus dem heckseitigen Laderaum vorstehenden Transportgegenstand gebracht werden kann. Dadurch kann der Transportgegenstand heckseitig gesichert werden. Der Verstellmechanismus kann beispielweise einen Rastmechanismus aufweisen. Zur Sicherung der Offenstellung der Heckklappe sind somit keine mit dem Kraftfahrzeug zu verbindende separate Bauteile erforderlich. Die erste Funktionsstellung entspricht einer herkömmlichen Anordnung des Schließelements bzw. Gesperres.
-
Das Schließelement kann beispielsweise ein Schließbolzen, Schließbügel oder Schließhaken sein. Das Gesperre kann beispielsweise eine Drehfalle und eine Sperrklinke aufweisen. Das Schließelement bzw. das Gesperre kann in seiner ersten Funktionsstellung über ein mechanisches Sicherungsmittel gesichert sein. Das Schließelement kann an der Heckklappe bzw. einem Klappenelement davon angeordnet sein, während das Gesperre an der Karosserie bzw. einem anderen Klappenelement der Heckklappe angeordnet sein kann. Alternativ kann das Gesperre an der Heckklappe bzw. einem Klappenelement davon angeordnet sein, während das Schließelement an der Karosserie bzw. einem anderen Klappenelement der Heckklappe angeordnet sein kann.
-
Das Kraftfahrzeug kann beispielsweise ein Steilheck oder Fließheck aufweisen. Das Kraftfahrzeug kann beispielsweise ein Personenkraftwagen oder ein Transporter sein.
-
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung weist die Heckklappe ein an einer bodennahen Seite der Heckklappe über wenigstens ein Gelenk mit der Karosserie verbundenes unteres Klappenelement und ein an einer bodenfernen Seite der Heckklappe über wenigstens ein Gelenk mit der Karosserie verbundenes oberes Klappenelement auf, wobei das Schließelement an dem oberen Klappenelement oder dem unteren Klappenelement angeordnet ist und das Gesperre an dem unteren Klappenelement bzw. dem oberen Klappenelement angeordnet ist. Die Heckklappe ist hiernach horizontal zweigeteilt. In der Schließstellung der Heckklappe befinden sich beide Klappenelemente in ihrer jeweiligen Schließstellung. Über eine Betätigung des Gesperres bei geschlossener Heckklappe kann das Gesperre an dem Schließelement angreifen, um die Schließstellung der Heckklappe zu verriegeln. Bei einer Offenstellung der Heckklappe kann sich entweder allein das obere Klappenelement oder allein das untere Klappenelement in einer Offenstellung befinden oder es können sich beide Klappenelemente jeweils in einer Offenstellung befinden. Jede dieser Offenstellungen lässt sich erfindungsgemäß sichern.
-
Vorteilhafterweise weist das Kraftfahrzeug wenigstens einen seitlich an der Karosserie oder an dem unteren Klappenelement verschwenkbar angelenkten Stützarm und wenigstens eine an dem unteren Klappenelement bzw. der Karosserie angeordnete Schließeinheit auf, wobei der Stützarm zwischen einer Ruhestellung, in der der Stützarm unbeweglich an der Karosserie oder dem unteren Klappenelement festgelegt ist, und einer Funktionsstellung, in der der Stützarm in Richtung der Schließeinheit verschwenkt und mit einem anderen Ende durch eine Betätigung der Schließeinheit an der Schließeinheit fixierbar ist, versschwenkbar angelenkt ist. Diese Ausgestaltung findet beispielsweise Anwendung, wenn das Schließelement und das Gesperre etwa mittig an dem jeweiligen Klappenelement angeordnet sind. Herkömmlich kann das untere Klappenelement in seiner Schließstellung an einer Seite oder beiden Seiten über jeweils ein Schloss mit einem Gesperre und einem Schließelement an der Karosserie festgelegt werden. Soll eine Offenstellung des oberen Klappenelements über den Stützarm an dem unteren Klappenelement gesichert werden, ist es daher erforderlich, die Offenstellung des unteren Klappenelements zu sichern. Hierzu wird der Stützarm verwendet, der bei in seiner Offenstellung befindlichem unteren Klappenelement an der Schließeinheit, die ein betätigbares Gesperre aufweisen kann, festgelegt. Das untere Klappenelement kann in seiner Offenstellung an beiden Seiten über jeweils einen Stützarm entsprechend abgestützt sein. Der Stützarm kann wenigstens zwei gelenkig miteinander verbundene Armteile aufweisen. Der Stützarm kann in seiner Ruhestellung teilweise oder vollständig in einer Aufnahme an dem oberen Klappenelement oder unteren Klappenelement aufgenommen sein.
-
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist das Kraftfahrzeug wenigstens eine seitliche Abdeckung auf, mit der ein zwischen der Laderaumöffnung und der in der Offenstellung befindlichen Heckklappe ausgebildeter Freiraum seitlich abdeckbar ist. Hierdurch kann verhindert werden, dass Substanzen, Gase und/oder Partikel in den Freiraum und somit in den daran angrenzenden Laderaum eindringen. Die Abdeckung kann auch einem flexiblen, luftdichten und/oder wasserdichten Material hergestellt sein. An dem Kraftfahrzeug können Fixier- und/oder Führungsmittel zum Anbringen der Abdeckung angeordnet sein.
-
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen und der folgenden Figurenbeschreibung offenbart. Es zeigen
- 1 eine schematische Schnittdarstellung eines Ausführungsbeispiels für ein erfindungsgemäßes Kraftfahrzeug mit in der Schließstellung befindlicher Heckklappe,
- 2 eine schematische Schnittdarstellung des in 1 gezeigten Kraftfahrzeugs mit in einer Offenstellung befindlicher Heckklappe,
- 3 eine schematische Schnittdarstellung des in 2 gezeigten Kraftfahrzeugs mit verschwenktem Stützarm,
- 4 eine schematische Schnittdarstellung des in 2 gezeigten Kraftfahrzeugs mit in der Funktionsstellung befindlichem Stützarm,
- 5 eine schematische Schnittdarstellung des in 4 gezeigten Kraftfahrzeugs mit an der Heckklappe fixiertem Stützarm,
- 6 eine schematische Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels für ein erfindungsgemäßes Kraftfahrzeug, und
- 7 eine schematische Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels für ein erfindungsgemäßes Kraftfahrzeug.
-
In den unterschiedlichen Figuren sind gleiche Teile stets mit denselben Bezugszeichen versehen, weswegen diese in der Regel auch nur einmal beschrieben werden.
-
1 zeigt eine schematische Schnittdarstellung eines Ausführungsbeispiels für ein erfindungsgemäßes Kraftfahrzeug 1 mit einer schwenkbar an einer Karosserie 2 des Kraftfahrzeugs 1 angeordneten Heckklappe 3, die in der gezeigten Schließstellung eine heckseitige Laderaumöffnung 4 der Karosserie 2 verschließt und in einer in den 2 bis 5 gezeigten Offenstellung die Laderaumöffnung 4 zumindest teilweise freigibt. Des Weiteren weist das Kraftfahrzeugs 1 ein Heckklappenschloss 5 zum Verriegeln der Schließstellung der Heckklappe 3 auf. Das Heckklappenschloss 5 weist ein bolzenförmiges Schließelement 6 und ein in der Schließstellung der Heckklappe 3 mit dem Schließelement 6 zusammenwirkendes, nicht gezeigtes Gesperre auf, das in einem Gehäuse 7 angeordnet ist. Das Schließelement 6 ist an der Karosserie 2 angeordnet und das Gesperre ist an der Heckklappe 3 angeordnet.
-
An der Karosserie 2 ist ein Stützarm 8 mit einem Ende zwischen der gezeigten Ruhestellung, in der der Stützarm 8 unbeweglich an der Karosserie 2 festgelegt ist, und einer in den 4 und 5 gezeigten Funktionsstellung, in der der Stützarm 8 in Richtung des Gesperres verschwenkt und mit einem anderen Ende durch eine Betätigung des Gesperres an dem Gesperre fixierbar ist, versschwenkbar angelenkt. An der Karosserie 2 ist eine Innenverkleidung 9 angeordnet, an der eine nicht näher gezeigte Aufnahme zum zumindest teilweisen Aufnehmen des Stützarms 8 in seiner Ruhestellung angeordnet ist. Der Stützarm 8 ist gelenkig mit einer Lagerplatte 10 verbunden, die an der Karosserie 2 fixiert ist. An der Lagerplatte 10 ist wenigstens ein Lagerschenkel 11 angeordnet, mit dem der Stützarm 8 gelenkig verbunden ist. Zwischen dem Stützarm 8 und dem Lagerschenkel 11 kann ein nicht gezeigtes elastisches Lagerelement, beispielsweise eine Lagerbuchse, angeordnet sein, um die Beweglichkeit des Stützarms 8 gegenüber dem Lagerschenkel 11 zu verbessern und eventuell auftretende Schwingungen der Heckklappe 3 und/oder der Karosserie 2 gedämpft über den Stützarm 8 auf die Karosserie 2 bzw. die Heckklappe 3 übertragen zu können. An dem anderen Ende des Stützarms 8 ist wenigstens ein Schließelement 14 angeordnet, das entsprechend dem Schließelement 6 ausgebildet sein kann. Der Stützarm 8 kann alternativ wenigstens zwei gelenkig miteinander verbundene, nicht gezeigte Armteile aufweisen, um die Funktionslänge des Stützarms 8 variieren zu können.
-
Das Kraftfahrzeug 1 kann zudem einen nicht gezeigten Mechanismus aufweisen, mit dem eine Länge des an dem Gesperre fixierten Stützarms 8 oder eine Anlenkstelle des an dem Gesperre fixierten Stützarms 8 verlagerbar ist. Ferner kann das Kraftfahrzeug 1 wenigstens eine nicht gezeigte seitliche Abdeckung aufweisen, mit der ein zwischen der Laderaumöffnung 4 und der in der Offenstellung befindlichen Heckklappe 3 ausgebildeter Freiraum seitlich abdeckbar ist.
-
Alternativ kann die Heckklappe 3 ein an einer bodennahen Seite der Heckklappe 3 über wenigstens ein nicht gezeigtes Gelenk mit der Karosserie 2 verbundenes, nicht gezeigtes unteres Klappenelement und ein an einer bodenfernen Seite der Heckklappe 3 über wenigstens ein nicht gezeigtes Gelenk mit der Karosserie 2 verbundenes, nicht gezeigtes oberes Klappenelement aufweisen, wobei der Stützarm 8 an dem oberen Klappenelement oder dem unteren Klappenelement verschwenkbar angelenkt sein kann und das Gesperre an dem unteren Klappenelement bzw. dem oberen Klappenelement angeordnet sein kann. Hierbei kann das Kraftfahrzeug 1 wenigstens einen seitlich an der Karosserie 2 oder an dem unteren Klappenelement verschwenkbar angelenkten, nicht gezeigten weiteren Stützarm und wenigstens eine an dem unteren Klappenelement bzw. der Karosserie 2 angeordnete, nicht gezeigte Schließeinheit aufweisen, wobei der weitere Stützarm zwischen einer Ruhestellung, in der der weitere Stützarm unbeweglich an der Karosserie 2 oder dem unteren Klappenelement festgelegt ist, und einer Funktionsstellung, in der der weitere Stützarm in Richtung der Schließeinheit verschwenkt und mit einem anderen Ende durch eine Betätigung der Schließeinheit an der Schließeinheit fixierbar ist, versschwenkbar angelenkt sein kann.
-
2 zeigt eine schematische Schnittdarstellung des in 1 gezeigten Kraftfahrzeugs 1 mit in einer Offenstellung befindlicher Heckklappe 3. Der Stützarm 8 befindet sich weiterhin in seiner Ruhestellung.
-
3 zeigt eine schematische Schnittdarstellung des in 2 gezeigten Kraftfahrzeugs 1 mit verschwenktem Stützarm 8. Hierzu wurde der Stützarm 8 entsprechend dem Pfeil 12 aus seiner Ruhestellung heraus verschwenkt.
-
4 zeigt eine schematische Schnittdarstellung des in 2 gezeigten Kraftfahrzeugs 1 mit in der Funktionsstellung befindlichem Stützarm 8. Das andere Ende des Stützarms 8 ist hierbei in der Nähe des Gesperres angeordnet und kann über eine Bewegung der Heckklappe 3 entsprechend dem Pfeil 13 in Eingriff mit dem Gesperre gebracht werden, wie es in 5 gezeigt ist.
-
5 zeigt eine schematische Schnittdarstellung des in 4 gezeigten Kraftfahrzeugs 1 mit an der Heckklappe 2 fixiertem Stützarm 8. Hierzu ist das Gesperre betätigt worden, um das andere Ende des Stützarms 8 an dem Gesperre festzulegen.
-
6 zeigt eine schematische Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels für ein erfindungsgemäßes Kraftfahrzeug 15. Das Kraftfahrzeug 15 weist eine schwenkbar an einer Karosserie 16 des Kraftfahrzeugs 15 angeordnete Heckklappe 17 auf, die in einer nicht gezeigten Schließstellung eine heckseitige Laderaumöffnung 18 der Karosserie 16 verschließt und in der gezeigten Offenstellung die Laderaumöffnung 18 zumindest teilweise freigibt. Zudem weist das Kraftfahrzeug 15 ein Heckklappenschloss 19 zum Verriegeln der Schließstellung der Heckklappe 17 auf. Das Heckklappenschloss 19 weist ein an der Heckklappe 17 angeordnetes Schließelement 20 und ein in der Schließstellung der Heckklappe 17 mit dem Schließelement 20 zusammenwirkendes Gesperre 21 auf.
-
Das Schließelement 20 ist zwischen einer nicht gezeigten ersten Funktionsstellung, in der eine Verriegelung der Schließstellung der Heckklappe 17 erfolgen kann, und der gezeigten zweiten Funktionsstellung, in der das Schließelement 20 bei in der Offenstellung befindlicher Heckklappe 17 in Richtung des Gesperres 21 verlagert ist, bewegbar angeordnet. Das Schließelement 20 ist über einen Verstellmechanismus 22 mit der Karosserie 16 verbunden, der eingerichtet ist, das Schließelement 20 in Richtung der ersten Funktionsstellung zu verlagern und/oder in Richtung der ersten Funktionsstellung mit einer Kraft zu beaufschlagen. Hierdurch wird die Heckklappe 17 gegen ein aus der Laderaumöffnung 18 herausragendes Objekt 31 gedrückt.
-
Das Kraftfahrzeug 15 kann wenigstens eine nicht gezeigte seitliche Abdeckung aufweisen, mit der ein zwischen der Laderaumöffnung 18 und der in der Offenstellung befindlichen Heckklappe 17 ausgebildeter Freiraum seitlich abdeckbar ist.
-
7 zeigt eine schematische Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels für ein erfindungsgemäßes Kraftfahrzeug 23. Das Kraftfahrzeug 23 weist eine schwenkbar an einer Karosserie 16 des Kraftfahrzeugs 23 angeordnete Heckklappe 24 auf, die in einer nicht gezeigten Schließstellung eine heckseitige Laderaumöffnung 18 der Karosserie 16 verschließt und in der gezeigten Offenstellung die Laderaumöffnung 18 zumindest teilweise freigibt. Des Weiteren weist das Kraftfahrzeug 23 ein Heckklappenschloss 25 zum Verriegeln der Schließstellung der Heckklappe 24 auf. Das Heckklappenschloss 25 weist ein Schließelement 26 und ein in der Schließstellung der Heckklappe 24 mit dem Schließelement 26 zusammenwirkendes Gesperre 27 auf.
-
Das Schließelement 26 ist zwischen einer nicht gezeigten ersten Funktionsstellung, in der eine Verriegelung der Schließstellung der Heckklappe 24 erfolgen kann, und der gezeigten zweiten Funktionsstellung, in der das Schließelement 26 bei in der Offenstellung befindlicher Heckklappe 24 in Richtung des Gesperres 27 verlagert ist, bewegbar angeordnet. Das Schließelement 26 ist über einen Verstellmechanismus 28 mit einem oberen Klappenelement 29 der Heckklappe 24 verbunden, der eingerichtet ist, das Schließelement 26 in Richtung der ersten Funktionsstellung zu verlagern und/oder in Richtung der ersten Funktionsstellung mit einer Kraft zu beaufschlagen.
-
Die Heckklappe 24 weist ein an einer bodennahen Seite der Heckklappe 24 über wenigstens ein nicht gezeigtes Gelenk mit der Karosserie 16 verbundenes unteres Klappenelement 30 und das an einer bodenfernen Seite der Heckklappe 24 über wenigstens ein nicht gezeigtes Gelenk mit der Karosserie 16 verbundene obere Klappenelement 29 auf. Das Schließelement 26 ist an dem oberen Klappenelement 29 angeordnet und das Gesperre 27 ist an dem unteren Klappenelement 30 angeordnet. Das obere Klappenelement 29 wird von oben gegen ein aus der Laderaumöffnung 18 herausragendes Objekt 31 gedrückt.
-
Das Kraftfahrzeug 23 umfasst wenigstens einen seitlich an der Karosserie 16 und an dem unteren Klappenelement 30 verschwenkbar angelenkten Stützarm 32 mit wenigstens zwei gelenkig miteinander verbundenen Armteilen 33 und 34, wobei der Stützarm 32 zwischen einer nicht gezeigten eingeklappten Ruhestellung, in der die Armteile 33 und 34 benachbart zueinander angeordnet sind, und einer in 7 gezeigten ausgestreckten Funktionsstellung, in der die Armteile 33 und 34 fluchtend zueinander angeordnet sind, beweglich angeordnet ist. Die ausgestreckte Funktionsstellung des Stützarms 32 kann blockiert werden, um zu verhindern, dass sich der Stützarm 32 selbsttätig in seine eingeklappte Ruhestellung bewegt. Die Blockierung der Funktionsstellung kann manuell gelöst werden.
-
Alternativ kann das Kraftfahrzeug 23 wenigstens einen seitlich an der Karosserie 16 oder an dem unteren Klappenelement 30 verschwenkbar angelenkten, nicht gezeigten Stützarm und wenigstens eine an dem unteren Klappenelement 30 bzw. der Karosserie 16 angeordnete, nicht gezeigte Schließeinheit aufweisen, wobei der Stützarm zwischen einer Ruhestellung, in der der Stützarm unbeweglich an der Karosserie 16 oder dem unteren Klappenelement 30 festgelegt ist, und einer Funktionsstellung, in der der Stützarm in Richtung der Schließeinheit verschwenkt und mit einem anderen Ende durch eine Betätigung der Schließeinheit an der Schließeinheit fixierbar ist, versschwenkbar angelenkt ist.
-
Alternativ kann das Kraftfahrzeug 23 wenigstens einen seitlich an der Karosserie 16 und an dem unteren Klappenelement 30 verschwenkbar angelenkten, teleskopierbaren, nicht gezeigten Stützarm aufweisen, wobei der Stützarm zwischen einer eingefahrenen Ruhestellung und einer ausgefahrenen Funktionsstellung, in der die Länge des Stützarms größer ist als in der eingefahrenen Ruhestellung, längenverstellbar ist. Die ausgefahrene Funktionsstellung des Stützarms kann blockiert werden, um zu verhindern, dass sich der Stützarm selbsttätig in seine eingefahrene Ruhestellung bewegt. Die Blockierung der Funktionsstellung kann manuell gelöst werden.
-
Das Kraftfahrzeug 23 kann wenigstens eine nicht gezeigte seitliche Abdeckung aufweisen, mit der ein zwischen der Laderaumöffnung 18 und der in der Offenstellung befindlichen Heckklappe 24 ausgebildeter Freiraum seitlich abdeckbar ist.
-
Bezugszeichenliste
-
- 1
- Kraftfahrzeug
- 2
- Karosserie
- 3
- Heckklappe
- 4
- Laderaumöffnung
- 5
- Heckklappenschloss
- 6
- Schließelement
- 7
- Gehäuse
- 8
- Stützarm
- 9
- Innenverkleidung
- 10
- Lagerplatte
- 11
- Lagerschenkel
- 12
- Pfeil (Bewegung von 8)
- 13
- Pfeil (Bewegung von 3)
- 14
- Schließelement von 8
- 15
- Kraftfahrzeug
- 16
- Karosserie
- 17
- Heckklappe
- 18
- Laderaumöffnung
- 19
- Heckklappenschloss
- 20
- Schließelement
- 21
- Gesperre
- 22
- Verstellmechanismus
- 23
- Kraftfahrzeug
- 24
- Heckklappe
- 25
- Heckklappenschloss
- 26
- Schließelement
- 27
- Gesperre
- 28
- Verstellmechanismus
- 29
- oberes Klappenelement
- 30
- unteres Klappenelement
- 31
- Objekt
- 32
- Stützarm
- 33
- Armteil von 32
- 34
- Armteil von 32