DE102017124355A1 - Beleuchtete chromatische emblemanordnung mit mikro-leds - Google Patents

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DE102017124355A1
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Richard Roberts
LaRon Michelle Brown
Cornel Lewis Gardner
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/005Manufacturers' emblems, name plates, bonnet ornaments, mascots or the like; Mounting means therefor

Abstract

Eine beleuchtete Emblemanordnung, die eine Stromquelle; eine lichterzeugende Anordnung, die mit der Stromquelle gekoppelt ist, von einem Stützelement getragen wird und eine Vielzahl von lichtemittierenden Diodequellen umfasst; eine chromatische Schicht umfassend eine Emblemform über der lichterzeugenden Anordnung, wobei die Form bei Umgebungsbeleuchtung sichtbar ist; und eine Polycarbonat-Dichtungsstruktur über der chromatischen Schicht beinhaltet, die das Stützelement, die lichterzeugende Anordnung und die chromatische Schicht abdichtet. Des Weiteren kann die Dichtungsstruktur ein Designmerkmal umfassen. Zusätzlich kann die Vielzahl von lichtemittierenden Diodequellen in der lichterzeugenden Anordnung verstreut sein. Die lichtemittierenden Diodequellen können auch Elemente in Mikro-Größe sein, die Galliumnitrid umfassen, die auf der positiven Elektroden-Schicht in Form von Tinte angeordnet sind.

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf ein Emblem und insbesondere auf eine beleuchtete, chromatische Emblemanordnung mit lichtemittierenden Dioden (LEDs) in Mikro-Größe zur Verwendung auf einem Fahrzeug.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Embleme und Plaketten werden üblicherweise bei Fahrzeugen eingesetzt, um mehrere ästhetische und stilistische Merkmale bei der Ansicht unter Umgebungsbeleuchtungsbedingungen und wenn beleuchtet zum Ausdruck zu bringen. Sie können auch verwendet werden, um das Logo eines Fahrzeugherstellers, Namen, Handelsmarken und andere Grafiken anzuzeigen. Verbesserungen der Attraktivität dieser Plaketten oder Embleme können auch wünschenswert sein.
  • Die Entwicklung und das Design von Emblemen und Plaketten zur Verwendung in einem Fahrzeug benötigt auch eine Berücksichtigung von mehreren Umweltfaktoren. Diese Einheiten sollten ausreichend haltbar sein, um ihre Attraktivität über die Lebenszeit des Fahrzeugs hinweg zu erhalten. In manchen Fällen können die Embleme und Plaketten in einer Konfiguration unter der Haube verwendet werden und benötigen zusätzliche Temperaturresistenz.
  • Demgemäß gibt es einen Bedarf für neue und verbesserte beleuchtete Emblemanordnungen, die sowohl bei Umgebungsbeleuchtung als auch bei beleuchteten Bedingungen ästhetisch angenehm sind und Umweltresistenz besitzen.
  • KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Ein Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es, eine beleuchtete Emblemanordnung bereitzustellen, die eine Stromquelle; ein Stützelement und eine lichterzeugende Anordnung aufweist, die mit der Stromquelle gekoppelt ist und von dem Stützelement getragen wird. Die lichterzeugende Anordnung weist eine Vielzahl von lichtemittierenden Diodequellen auf. Die beleuchtete Emblemanordnung weist ferner einen lichtdurchlässigen Basisbereich über den Lichtquellen auf, eine indiumhaltige chromatische Schicht über dem lichtdurchlässigen Basisbereich und eine Polycarbonat-Dichtungsstruktur, die das Stützelement, die lichterzeugende Anordnung und die chromatische Schicht abdichtet.
  • Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es, eine beleuchtete Emblemanordnung bereitzustellen, die eine Stromquelle; ein Stützelement und eine lichterzeugende Anordnung aufweist, die mit der Stromquelle gekoppelt ist und von dem Element getragen wird. Die lichterzeugende Anordnung weist eine Vielzahl von lichtemittierenden Diodequellen auf. Die beleuchtete Emblemanordnung weist ferner einen lichtdurchlässigen Basisbereich über den Lichtquellen auf, eine indiumhaltige chromatische Schicht über dem Basisbereich und eine UV-stabile Polycarbonat-Dichtungsstruktur über der chromatischen Schicht, die ein Designmerkmal umfasst und das Stützelement, die lichterzeugende Anordnung und die chromatische Schicht abdichtet.
  • Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es, eine beleuchtete Emblemanordnung bereitzustellen, die eine Stromquelle; ein Stützelement und eine lichterzeugende Anordnung aufweist, die mit der Stromquelle gekoppelt ist und von dem Stützelement getragen wird. Die lichterzeugende Anordnung weist eine Vielzahl von verstreuten lichtemittierenden Diodequellen auf. Die beleuchtete Emblemanordnung weist ferner einen lichtdurchlässigen Basisbereich über den Lichtquellen auf, eine chromatische Schicht über dem lichtdurchlässigen Basisbereich und eine lichtdurchlässige Dichtungsstruktur, die das Stützelement, die lichterzeugende Anordnung und die chromatische Schicht abdichtet.
  • Ein zusätzlicher Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es, eine beleuchtete Emblemanordnung bereitzustellen, die Folgendes aufweist: eine Stromquelle; eine lichterzeugende Anordnung, die mit der Stromquelle gekoppelt ist, von einem Stützelement getragen wird und eine chromatische Schicht umfassend eine Emblemform über der lichterzeugenden Anordnung und eine Polycarbonat-Dichtungsstruktur über der chromatischen Schicht, die das Stützelement, die lichterzeugende Anordnung und die chromatische Schicht abdichtet. Des Weiteren ist die Form bei Umgebungsbeleuchtung sichtbar.
  • Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es, eine beleuchtete Emblemanordnung bereitzustellen, die Folgendes aufweist: eine Stromquelle; eine lichterzeugende Anordnung, die mit der Stromquelle gekoppelt ist, von einem Stützelement getragen wird und eine chromatische Schicht über der lichterzeugenden Anordnung und eine UV-stabile Polycarbonat-Dichtungsstruktur über der chromatischen Schicht umfasst, die ein Designmerkmal umfasst und das Stützelement, die lichterzeugende Anordnung und die chromatische Schicht abdichtet.
  • Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es, eine beleuchtete Emblemanordnung bereitzustellen, die Folgendes aufweist: eine Stromquelle; eine lichterzeugende Anordnung, die mit der Stromquelle gekoppelt ist, von einem Stützelement getragen wird und eine chromatische Schicht über der lichterzeugenden Anordnung und eine lichtdurchlässige Dichtungsstruktur über der chromatischen Schicht umfasst, die ein Designmerkmal umfasst und das Stützelement, die lichterzeugende Anordnung und die chromatische Schicht abdichtet.
  • Diese und weitere Aspekte, Aufgaben und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden von Fachmännern nach dem Lesen der folgenden Beschreibung, Ansprüche und beigefügten Zeichnungen verstanden und geschätzt werden.
  • Figurenliste
  • In den Zeichnungen:
    • Ist 1 eine perspektivische Ansicht des Motorraums eines Fahrzeugs (Haube zur Klarheit entfernt) mit beleuchteten Emblemanordnungen, die an verschiedenen Stellen an einem Motor befestigt sind;
    • Ist 1A eine perspektivische Ansicht eines Fahrzeugs mit einer beleuchteten Emblemanordnung, die an dem Kühlergrill des Fahrzeugs befestigt ist;
    • Ist 2 eine vergrößerte perspektivische Ansicht von oben von einer beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung gemäß zwei Ausführungsformen;
    • Ist 2A eine Querschnittsansicht der in 2 entlang Linie IIA-IIA gezeigten beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung gemäß einer ersten Ausführungsform;
    • Ist 2B eine Querschnittsansicht der in 2 entlang Linie IIB-IIB gezeigten beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung gemäß einer zweiten Ausführungsform;
    • Ist 3 eine perspektivische Ansicht von oben von einer beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung gemäß einer dritten Ausführungsform;
    • Ist 3A eine perspektivische Explosionszeichnung der in 3 gezeigten beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung;
    • Ist 3B eine Querschnittsansicht der in 3 entlang Linie IIIB-IIIB gezeigten beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung;
    • Ist 3C eine vergrößerte Querschnittsansicht der Lichtquellenanordnung, die in der in 3 gezeigten beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung enthalten ist;
    • Ist 4 perspektivische Ansicht von oben von einer beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung gemäß einer vierten Ausführungsform;
    • Ist 4A eine perspektivische Explosionszeichnung der in 4 gezeigten beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung;
    • Ist 4B eine Querschnittsansicht der in 4 entlang Linie IVB-IVB gezeigten beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung;
    • Ist 5 eine perspektivische Ansicht von oben von einer beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung gemäß einer fünften Ausführungsform;
    • Ist 5A eine perspektivische Explosionszeichnung der in 5 gezeigten beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung;
    • Ist 5B eine Querschnittsansicht der in 5 entlang Linie VB-VB gezeigten beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung;
    • Ist 6 eine perspektivische Ansicht von oben von einer beleuchteten Emblemanordnung gemäß einer sechsten Ausführungsform;
    • Ist 6A eine perspektivische Explosionszeichnung der in 6 gezeigten beleuchteten Emblemanordnung;
    • Ist 6B ist eine Querschnittsansicht der in 6 entlang Linie VIB-VIB gezeigten beleuchteten Emblemanordnung;
    • Ist 7 eine perspektivische Ansicht von oben von einer beleuchteten Emblemanordnung gemäß zwei Ausführungsformen;
    • Ist 7A eine perspektivische Explosionszeichnung der in 7 gezeigten beleuchteten Emblemanordnungen;
    • Ist 7B eine Querschnittsansicht der in 7 entlang Linie VIIB-VIIB gezeigten beleuchteten Emblemanordnung gemäß einer siebten Ausführungsform;
    • Ist 7C eine Querschnittsansicht der in 7 entlang Linie VIIC-VIIC gezeigten beleuchteten Emblemanordnung gemäß einer achten Ausführungsform;
    • Ist 8 eine vergrößerte perspektivische Ansicht von oben von einer beleuchteten Emblemanordnung gemäß zwei Ausführungsformen;
    • Ist 8A eine Querschnittsansicht der in 8 entlang Linie VIIIA-VIIIA gezeigten beleuchteten Emblemanordnung gemäß einer neunten Ausführungsform; und
    • 8B ist eine Querschnittsansicht der in 8 entlang Linie VIIIB- VIIIB gezeigten beleuchteten Emblemanordnung gemäß einer zehnten Ausführungsform.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Zum Zwecke der Beschreibung sollen sich die Begriffe „obere“, „untere“, „rechts“, „links“, „hinter“, „vordere“, „oben“, „unten“, „vertikal“ „horizontal“ und Derivate davon hierin auf die Erfindung, wie in 2A und 2B ausgerichtet, beziehen. Jedoch kann die Erfindung mehrere alternative Ausrichtungen annehmen, außer wenn ausdrücklich das Gegenteil spezifiziert ist. Zusätzlich sind die speziellen Vorrichtungen und Prozesse, die in den beigefügten Zeichnungen dargestellt sind, und in der folgenden Beschreibung beschrieben sind, nur Beispielausführungen des erfinderischen Konzepts, das in den beigefügten Ansprüchen definiert ist. Folglich sollten spezielle Dimensionen und andere physikalische Charakteristiken, die die hier offenbarten Ausführungsformen betreffen, nicht als begrenzend betrachtet werden, außer die Ansprüche geben es ausdrücklich anders an.
  • Mit Bezug auf 1 ist der Motorraum 3 eines Fahrzeugs 1 im Allgemeinen aufgrund der Klarheit mit entfernter Haube dargestellt. Mehrere beleuchtete Fahrzeugemblemanordnungen 2, 2a, 2b, 2c, 2d werden befestigt an einem Motor 4 innerhalb des Motorraums 3 gezeigt. Fahrzeug 1 kann ein Automobil, Lastwagen, Bus, Transportwagen oder eine andere Art von Fahrzeug sein, das in der Lage ist beleuchtete Fahrzeugemblemanordnungen 2-2d anzuzeigen. Wie gezeigt, sind die beleuchteten Emblemanordnungen 2-2d in mehreren Formen und Designs konfiguriert. Des Weiteren sind Emblemanordnungen 2-2d an Motor 4 befestigt. Es sollte gesehen werden, dass die Emblemanordnungen 2-2d zur Verwendung innerhalb eines Motorraums 3 oder an anderen Innenstellen des Fahrzeugs 1 in jeder einer Vielzahl von Formen und Designs konfiguriert sein können. Bei Umgebungsbeleuchtungsbedingungen zeigen Emblemanordnungen 2-2d einen chromartigen oder verspiegelten Anschein unter der Haube von Fahrzeug 1 innerhalb des Motorraums 3. Insbesondere kann eine chromatische Schicht 40 (und ihre Form, Design und/oder Oberflächenanschein) innerhalb der Anordnungen 2-2d (siehe 2, 2A, 2B, 7-7C und 8-8B) bei Umgebungslichtbedingungen gesehen werden. Bei schwacher Beleuchtung oder Nachtbedingungen werden Emblemanordnungen 2-2d und deren äußere Oberflächen mit einem gleichmäßigen Schimmer erscheinen.
  • Fahrzeugemblemanordnungen 2, 2a, 2b, 2c, 2d sind über Verkabelung 90 und Steuerung 80 mit einer Stromquelle 22 gekoppelt, wie auch in 1 gezeigt. Steuerung 80 ist zum Steuern von Anordnungen 2-2d in dieser Konfiguration angeordnet. Stromquelle 22 kann eine standardmäßige Fahrzeugbatterie sein oder eine separate Batterie oder eine andere Stromquelle in dem Fahrzeug. Wenn Fahrzeugemblemanordnung 2-2d von Steuerung 80 in einen beleuchteten Zustand geschaltet wird, stellt Stromquelle 22 den notwendigen Strom zur Beleuchtung bereit. Fahrzeugemblemanordnung 2-2d kann in einen beleuchteten Zustand geschaltet werden, indem eine manuelle Schaltung (nicht gezeigt) betätigt wird, wobei eine Steuerung 80 (wie in 1 gezeigt) gemäß einem vorbestimmten Schaltalgorithmus oder einer anderen geeigneten Schaltkonfiguration arbeitet.
  • 1A stellt im Allgemeinen die Vorderansicht von Fahrzeug 1 und eine beleuchtete Emblemanordnung 2, 2a, 2b, 2c, 2d dar. Hier ist eine Emblemanordnung 2-2d an einer Außenfläche von Fahrzeug 1 befestigt, nämlich Kühlergrill 6. Man wird verstehen, dass die Emblemanordnungen 2-2d zur Verwendung außerhalb des Fahrzeugs 1 in jeder einer Vielzahl von Formen, Größen und Designs konfiguriert sein können. Diese beleuchteten Emblemanordnungen 2-2d zeigen auch einen chromartigen oder verspiegelten Anschein, wenn sie bei Umgebungsbeleuchtungsbedingungen (z. B. Sonnenlicht) angesehen werden. Die beleuchteten Emblemanordnungen 2-2d, die an der Außenfläche von Fahrzeug 1 befestigt sind, erscheinen mit einem gleichmäßigen Schimmer bei schwacher Beleuchtung oder Nachtbedingungen. Des Weiteren können diese Anordnungen 2-2d auf die gleich Weise angetrieben und gesteuert werden wie die beleuchteten Emblemanordnungen 2-2d, die in dem Motorraum 3 von Fahrzeug 1 (siehe 1) oder an anderen Innenstellen des Fahrzeugs 1 befestigt sind.
  • In 2 sind beleuchtete Emblemanordnungen 2, 2a dargestellt. Wie in diesem Schema gezeigt, weisen Fahrzeugemblemanordnung 2 und 2a eine Kapselungsstruktur 50 und ein Stützelement 10 auf. Stützelement 10 ist konfiguriert, die beleuchtete Emblemanordnung 2 an einem Fahrzeug (nicht gezeigt) zu befestigen. Stützelement 10 kann als eine Platte, Basis oder anderes geeignetes Stützelement angeordnet sein, um beleuchtete Emblemanordnung 2, 2a an dem Fahrzeug zu befestigen. Des Weiteren kann Stützelement 10 konfiguriert sein, um mit der Form, Merkmalen und Konturen der unterliegenden Fläche des Fahrzeugs 1 an der zum Befestigen der beleuchteten Emblemanordnung 2, 2a spezifizierten Stelle übereinzustimmen.
  • Haltbare Metalle, Polymere, Legierungen, Verbundstoffe und andere geeignete strukturelle Materialien können zur Verwendung als Stützelement 10 eingesetzt werden, vorausgesetzt, dass sie eine hohe Haltbarkeit bei langfristiger (mehr als 10 Jahre) Umgebungsaussetzung anbieten und mit einer wasserfesten Barriere abgedichtet werden können, um Feuchtigkeitseintritt innerhalb des Emblems zu vermeiden. Zum Beispiel kann das Stützelement 10 Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS) umfassen, eine Kombination von Polycarbonat und ABS oder andere polymere Materialien mit ähnlichen Eigenschaften. Das Stützelement 10 kann undurchsichtig oder gespiegelt sein, um sicherzustellen, dass die Mehrheit des von der beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung 2, 2a erzeugten Lichts nach außen, weg von dem Fahrzeug ausgerichtet ist. Typischerweise ist das Stützelement 10 spritzgegossen oder ausgestanzt, mit einer ersten Dicke von ungefähr 1 bis 3 mm. Weitere Stärken sind abhängig von den gewünschten Ästhetiken für die Emblemanordnung und/oder Befestigungsbedarf möglich. Vorzugsweise ist das Stützelement 10 spritzgegossen und besitzt eine Dicke von ungefähr 2,5 bis 3 mm.
  • Kapselungsstruktur 50 sollte im Wesentlichen lichtdurchlässig sein. Struktur 50 sollte auch eine wasserfeste Dichtung zwischen dem Stützelement 10 und den inneren Komponenten von der beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung 2, 2a bereitstellen. Die Kapselungsstruktur 50 umfasst lichtdurchlässige polymere Materialien und/oder Harze, die resistent gegen Entfärbung, Netzaderbildung, Rissbildung und anderer Verschlechterung, die mit Aussetzung von Umgebungsluft, Sonnenlicht und Feuchtigkeit assoziiert ist. Zum Beispiel kann die Kapselungsstruktur 50 Acryl, Nylon, Polycarbonat und/oder Gemische dieser Materialien umfassen.
  • Wenn beleuchtete Fahrzeugemblemanordnungen 2, 2a in Anwendungen auf dem Äußeren von Fahrzeug 1 eingesetzt werden, kann eine Vielzahl von polymeren Materialien zur Verwendung als Kapselungsstruktur 50 geeignet sein. Diese Materialien müssen haltbar sein und nicht gelblich werden, entfärben, reißen, brechen oder sich bei Umgebungs- und Umweltbedingungen anderweitig verschlechtern. Vorzugsweise besteht Kapselungsstruktur 50 aus einem Acrylmaterial, Nylonmaterial, Polycarbonatmaterial oder Gemisch dieser Materialien, wenn die beleuchtete Fahrzeugemblemanordnung 2, 2a an dem Äußeren von (z. B. dem Kühlergrill) oder dem Inneren (z. B. dem Lenkrad) von Fahrzeug 1 befestigt wird.
  • Am meisten bevorzugt besteht die Kapselungsstruktur aus einem UV-stabilen Polycarbonatmaterial, wenn die beleuchtete Fahrzeugemblemanordnung 2, 2a an dem Äußeren von Fahrzeug 1 befestigt wird. Zum Beispiel kann Kapselungsstruktur 50 ein Gemisch aus Nylon und Polycarbonatkonstituenten oder hauptsächlich UV-stabilem Polycarbonatmaterial umfassen. Insbesondere können diese Bestandteile bei einem Verhältnis von 40 bis 60 % Nylon zu 40 bis 60 % Polycarbonat bezogen auf das Gewicht gemischt sein. Als ein weiteres Beispiel kann die Kapselungsstruktur 50 ein Gemisch aus Nylon und Polyestermaterialien umfassen, insbesondere, wenn Anordnungen 2, 2a bei Umgebungen mit hohen Temperaturen eingesetzt werden, wie beispielsweise der Motorraum 3 von Fahrzeug 1. Diese Bestandteile können bei einem Verhältnis von 40 bis 60 % Nylon und 40 bis 60 % Polyester bezogen auf das Gewicht gemischt sein.
  • In Situationen, in denen die beleuchtete Emblemanordnung 2, 2a in dem Motorraum 3 von Fahrzeug 1 (1) befestigt ist, muss die Kapselungsstruktur 50 unter den mit dem Betrieb des Motors 4 assoziierten erhöhten Temperaturen haltbar sein. Die für die Kapselungsstruktur 50 verwendeten Materialien müssen daher wärmeresistent sein und nicht der Entfärbung oder anderen Verschlechterungen unter diesen Bedingungen unterliegen. Demgemäß kann die Kapselungsstruktur 50 aus Acrylmaterialien oder anderen Kunststoffmaterialen mit hohem Prozentsätzen von Acryl bestehen.
  • Zusätzlich können Glaspartikel in die Kapselungsstruktur 50 für zusätzliche Haltbarkeit und Temperaturresistenz gemischt sein. Die Glaspartikel können auch zusätzliche Lichtstreuungseffekte bereitstellen, um die Attraktivität der Emblemanordnung 2, 2a zu erhöhen. Ferner kann die Kapselungsstruktur 50 mit einer gehärteten, flüssigkeitsbasierten Beschichtung beschichtet sein, die zu einer lichtdurchlässigen Schicht für zusätzliche Haltbarkeit führt.
  • Kapselungsstruktur 50 kann gemäß mehreren in dem Gebiet der Polymerverarbeitung bekannten Verfahren gefertigt werden. Zum Beispiel kann Kapselungsstruktur 50 unter Verwendung von Spritzgusswerkzeugen, -Ausrüstung und -Verarbeitungsbedingungen gefertigt werden. Des Weiteren ist Kapselungsstruktur 50 unter Verwendung von mehreren mechanischen, chemischen und thermalen Techniken, die eine wasserdichte und dauerhafte Dichtung zwischen dem Element 10 und Struktur 50 bereitstellen, an dem Stützelement 10 befestigt. Diese Befestigungstechniken beinhalten Schallschweißen, Vibrationsschweißen, Heizelementschweißen, Rotationsschweißen und Silikonverbinden.
  • 2A und 2B stellen eine Querschnittsansicht des in 2 gezeigten beleuchteten Fahrzeugemblems 2, 2a bereit. Stützelement 10 ist mit der Kapselungsstruktur 50 gekoppelt, gebunden oder anderweitig befestigt, wie vorher erörtert. Eine lichterzeugende Anordnung 20 ist über Stützelement 10 konfiguriert. Wie in 2A und 2B dargestellt, ist die lichterzeugende Anordnung 20 direkt an dem Stützelement 10 befestigt. Man wird verstehen, dass die lichterzeugende Anordnung 20 mit dem Stützelement 10 gekoppelt werden kann oder sich anderweitig darüber befindet.
  • Wie in 2A und 2B gezeigt, ist die lichterzeugende Anordnung 20 über Verkabelung 90 und Steuerung 80 auch mit einer Stromversorgung 22 (hierin und in den beigefügten Zeichnungen auch als „Stromquelle“ bezeichnet) gekoppelt. Steuerung 80 arbeitet, um den/die beleuchteten Zustand/Zustände von Fahrzeugemblemanordnung 2, 2a zu steuern, wie in der in 1 dargestellten Ausführungsform beschrieben. Lichterzeugende Anordnung 20 ist auf Strom von Stromversorger 22 angewiesen, um die Beleuchtungsfunktion von Fahrzeugemblemanordnung 2, 2a bereitzustellen. Die lichterzeugende Anordnung 20 kann mit einer Dicke von ungefähr 0,1 mm bis 3,1 mm hergestellt werden. Wenn aktiviert, erzeugt die lichterzeugende Anordnung 20 Lichtstrahlen innerhalb der beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung 2, 2a. Diese Lichtstrahlen durchqueren die mehreren Strukturen innerhalb der Emblemanordnung 2, 2a (einschließlich der chromatischen Schicht 40) und treten durch Kapselungsstruktur 50 aus. Die Lichtausgabe von der lichterzeugenden Anordnung wird dann als eine schimmernde Emanation von Licht durch einen wesentlichen Abschnitt des äußeren Oberflächenbereichs von Fahrzeugemblemanordnung 2, 2a gesehen. Zusätzlich kann ein Teil des Lichts der Emblemanordnung 2, 2a um oder in der Nähe der Kanten von Stützelement 10 ausgehen.
  • Mehrere Arten von Lichtquellen 21 können innerhalb lichterzeugender Anordnung 20 eingesetzt werden, um die Beleuchtungsfunktion bereitzustellen. Diese Lichtquellen 21 können Glühlampen, LED, von LED stammende Faseroptik, von LED stammende Lichtleiter, verstreute LEDs und LEDs in Mikro-Größe und elektrolumineszente lichterzeugende Elemente einschließen. Des Weiteren können diese Lichtquellen 21 dazu konfiguriert sein, innerhalb lichterzeugender Anordnung 20 weißes Licht oder Licht in mehreren Farben bereitzustellen. Zusätzlich können Farblichtfilter und/oder Linsen in die lichterzeugende Anordnung 20 über Lichtquellen 21 eingepasst werden, um Konfigurationen von mehreren gewünschten Farben und Formen durch die Fahrzeugemblemanordnung 2 zu erzeugen.
  • In der Fahrzeugemblemanordnung 2, dargestellt in 2A, wird ein lichtdurchlässiger Basisbereich 30 über den Lichtquellen 21 und der lichterzeugenden Anordnung 20 angeordnet. Vorzugsweise ist der Basisbereich 30 ein Hohlraum. Basisbereich 30 kann jedoch auch eine von einer Vielzahl von lichtdurchlässigen, polymeren Materialien umfassen, die vor Ort verarbeitet werden können, um Lichtquellen 21 bei Temperaturen und unter Bedingungen, die sie nicht beschädigen, zu kapseln und/oder zu bedecken. Wenn der Basisbereich 30 aus solch einem Material besteht, stellt er zusätzliche Dichtung für die lichterzeugende Anordnung 20 unter sich bereit. Basisbereich 30 kann auch als ein separater Teil unter Verwendung von Spritzgusswerkzeugen, Spritzguss-Ausrüstung und Spritzguss-Verarbeitungsbedingungen hergestellt werden und dann über der lichterzeugenden Anordnung 20 und Lichtquellen 21 unter Verwendung von bekannten Verfahren abgedichtet werden.
  • Wie in 2 gezeigt, fehlt bei,der beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung 2a ein Basisbereich 30. Jedoch kann in manchen Ausführungsformen von Anordnung 2a eine kleine Luftlücke zwischen der chromatischen Schicht 40 und der lichterzeugenden Anordnung 20 vorhanden sein. Von daher ist die chromatische Schicht 40 über der oder direkt in Kontakt mit der lichterzeugenden Anordnung 20 in der Emblemanordnung 2a.
  • 2A und 2B stellen auch die chromatische Schicht 40 dar, die für die beleuchtete Fahrzeugemblemanordnung 2 über dem Basisbereich 30 (z. B. als Hohlraum oder lichtdurchlässiges Material) und für die Fahrzeugemblemanordnung 2a über der lichterzeugenden Anordnung 20 angeordnet ist. Vorzugsweise ist die chromatische Schicht 40 auf dem sichtbaren Lichtspektrum teilweise lichtdurchlässig. Die chromatische Schicht 40 kann durch die lichtdurchlässige Kapselungsstruktur 50 beobachtet werden. Chromatische Schicht 40 gibt Fahrzeugemblemanordnung 2, 2a einen chromartigen oder spiegelartigen Anschein. Dieser Anschein ist offensichtlich, wenn lichterzeugende Anordnung 20 nicht aktiviert ist und/oder bei Umgebungsbeleuchtungsbedingungen. Wenn die lichterzeugende Anordnung 20 aktiviert ist, kann ihr Licht durch die chromatische Schicht 40 durchgehen, wodurch folglich ein gleichmäßiger, schimmernder Anschein für die Emblemanordnung 2, 2a bereitgestellt wird.
  • Die chromatische Schicht 40 kann aus mehreren Metallpartikeln, Materialien, Beschichtungen und/oder Farbe bestehen, die den gewünschten chromartigen oder spiegelartigen Anschein hat. Chromatische Schicht 40 kann die Form einer Schicht, einer Mehrschicht, eines Films, einer Beschichtung oder anderen geeigneten Struktur annehmen. Es versteht sich jedoch, dass die chromatische Schicht 40 mit einer maßgeschneiderten Dichte von chromatischen Materialien konfiguriert sein sollte, um sicherzustellen, dass Licht von der lichterzeugenden Anordnung 20 sie durchdringen kann, wenn die beleuchtete Fahrzeugemblemanordnung 2, 2a in einem beleuchteten Zustand aktiviert ist. Materialien, die in der chromatischen Schicht 40 verwendet werden können beinhalten, aber nicht ausschließlich, Metallfarbe von Automobilqualität, Silberfarbe von Automobilqualität und Partikel oder Flocken, die Indium, Silber, Chrom und/oder Aluminium enthalten. Vorzugsweise besteht die chromatische Schicht 40 aus indiumhaltigen und aluminiumhaltigen Partikeln.
  • Die chromatische Schicht 40 kann gemäß bekannten Verfahren der Farb-, Beschichtungs- und Metallschichtablegungstechnik abgelegt, gebildet und/oder angewendet werden. Ein Ansatz zum Bilden der chromatischen Schicht 40 ist eine Beschichtungsaufbereitung von den gewünschten chromatischen Partikeln in einer Wasser-, Alkohol- oder auf organischem Lösungsmittel basierender Suspension oder Lösung mit einem Spritzbeschichtungsgerät einzusetzen. Die chromatische Schichtaufbereitung wird dann verwendet, um mehrere Beschichtungen der chromatischen Partikel oder Farbe als die chromatische Schicht 40 an oder über der lichterzeugenden Anordnung 20 (z. B. für die Konfiguration der beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung 2a), an dem Basisbereich 30 (z. B. falls der Basisbereich 30 ein festes Material in der Konfiguration der beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung 2 ist) und/oder an der Unterseite der Kapselungsstruktur 50 anzuwenden. Anwenden der chromatischen Schicht 40 an der Unterseite der Kapselungsstruktur 50 ist ein bevorzugter Ansatz, dadurch dass er die Einführung von ungewollten Staubpartikeln in die Schicht 40 minimiert. Weitere Bestandteile können der chromatischen Schicht 40 hinzugefügt werden, um Bindung mit diesen Strukturen zu fördern. Die Lösungsmittel-, Wasser- oder Alkoholbasis wird dann durch Aushärten (z. B. durch UV-Licht) oder einem Umgebungsevaporationsprozess verdunstet, wodurch die chromatische Schicht 40 an der lichterzeugenden Anordnung 20, am Basisbereich 30 und/oder an der Kapselungsstruktur 50 angehaftet bleibt. Ein weiterer Ansatz ist, die lichterzeugende Anordnung 20, den Basisbereich 30 und/oder die Kapselungsstruktur 50 mit einer relativ geringen Temperaturerwärmung oder einem Vibrationsprozess mit geringem Niveau bezüglich Stress zu entlasten. Eine Spannung wird dann auf die lichterzeugende Anordnung 20, den Basisbereich 30 und/oder der Kapselungsstruktur 50 angelegt. Der letzte Schritt ist, eine Ladung von chromatischen Partikeln (z. B. indiumhaltige Partikel) herzustellen und die Partikel auf der elektrifizierten Oberfläche der lichterzeugenden Anordnung 20, auf dem Basisbereich 30 und/oder auf der Kapselungsstruktur 50 aufzulegen.
  • Ein weiterer Ansatz zum Bilden der chromatische Schicht 40 ist, die Schicht auf der Kapselungsstruktur 50, dem Basisbereich 30 (z. B. für die Konfiguration der beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung 2) und/oder der lichterzeugenden Anordnung 20 (z. B. für die Konfiguration der beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung 2a) bei Vakuum zu metallisieren. In diesem Fall besteht die chromatische Schicht 40 aus chrom-, aluminium- oder anderen metallhaltigen Partikeln. Eine chromatische Schicht 40 kann durch Vakuummetallisierung auch mit einer ausgehärteten, polymeren lichtdurchlässigen Beschichtung abgedichtet werden. Zusätzlich kann die chromatische Schicht 40 vor Ort mit der Kapselungsstruktur 50 gebildet werden. Zum Beispiel könnte die chromatische Schicht 40 einen metallisierten polymeren Film (z. B. einen Polyethylenterephthalat-Film) umfassen, der über eine Spritzgussform gelegt ist oder auf die Dimensionen einer solchen Form während der Herstellung der Kapselungsstruktur 50 zugeschnitten wird
  • Auch in 2A und 2B ist die Kapselungsstruktur 50 dargestellt. Wie vorher beschrieben, ist die Kapselungsstruktur 50 lichtdurchlässig und stellt eine wasserfeste Dichtung zwischen dem Stützelement 10 und den inneren Komponenten des beleuchteten Fahrzeugemblems 2, 2a bereit. Die Kapselungsstruktur 50 dichtet auch die lichterzeugende Anordnung 20 und die chromatische Schicht 40 von der Umgebungsumwelt ab. Die Abdichtungsfunktion der Kapselungsstruktur 50 ist besonders wichtig, um sicherzustellen, dass keine Feuchtigkeit im Übermaß eindringt und einen Kurzschluss der lichterzeugenden Anordnung 20 und der Lichtquellen 21 verursacht.
  • 3-8B stellen zusätzliche Ausführungsformen von beleuchteter Fahrzeugemblemanordnung 2 dar. In der Regel kann jede dieser Ausführungsformen gemäß dem Schema und der Beschreibung von der Emblemanordnung 2 konfiguriert werden, wie in 2 und 2A mit Lichtquellen 21 gezeigt. Jede der Ausführungsformen, die in 3-8B dargestellt ist, ist jedoch auf eine gewisse Art von Lichtquelle innerhalb der lichterzeugenden Anordnung 20 angewiesen, hauptsächlich als ein Ersatz für die Lichtquellen 21, die in 2 und 2A für Emblemanordnung 2 gezeigt sind. Es versteht sich, dass mehrere Lichtquellen, die sich von den hier beschriebenen unterscheiden, für den gleichen oder ähnlichen Effekt in die lichterzeugende Anordnung 20 eingesetzt werden können, wie in 2-8B dargestellt.
  • Mit Bezug auf 3, 3A, 3B und 3C ist eine Ausführungsform einer beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung 2 mit einer lichterzeugenden Anordnung 20 dargestellt, die eine elektrolumineszente Lichtquellenanordnung 60 enthält. Die beleuchtete Fahrzeugemblemanordnung 2 ist anderweitig konfiguriert, wie in Verbindung mit der Emblemanordnung 2, dargestellt in 2 und 2A, beschrieben. Wahlweise können Designmerkmale 100 in der Kapselungsstruktur 50 eingebettet sein, wie gezeigt. Diese Merkmale können aus mehreren im Fachgebiet bekannten Materialien hergestellt sein. Des Weiteren können die Merkmale 100 lichtdurchlässig, getönt oder undurchsichtig sein.
  • Die elektrolumineszente Lichtquellenanordnung 60 ist gemäß einer Mehrschichtstruktur zu konfigurieren, die Licht durch Elektrolumineszenz erzeugt. Vorzugsweise ist die elektrolumineszente Lichtquellenanordnung 60 wie in 3C angeordnet. Eine Kohlenstoffschicht 62 ist auf dem Phosphorschicht 64 angeordnet. Die Kohlenstoffschicht 62 ist mit einer Stromversorgung 22 (siehe 3B) gekoppelt und dient als eine erste Elektrode in der Konfiguration der elektrolumineszenten Anordnung 20. Die Phosphorschicht 64 kann Aluminium und Silbernitratmaterialien umfassen. Eine Ösenstruktur 66 ist unter der Phosphorschicht 64 angeordnet. Letztlich ist eine durchsichtige Elektrode 67 mit Stromversorgung 22 gekoppelt und unter der Ösenstruktur 66 konfiguriert. Die durchsichtige Elektrode 67 kann (wie in 3C gezeigt) aus zwei Schichten bestehen: einer Indiumzinnoxid-Schicht 68 und einer Antimon-Zinnzirkonoxid-Schicht 69. Die durchsichtige Elektrode 67 kann auch mit anderen geeigneten durchsichtigen Elektrodenmaterialen und Konfigurationen konfiguriert sein.
  • Wie in 4, 4A und 4B dargestellt, ist eine weitere Ausführungsform von der beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung 2 mit einer lichterzeugenden Anordnung 20 dargestellt, die lichtemittierende (LED) Diodenquellen 26 enthält. LED-Quellen 26 können auch innerhalb von Lichtleiteranordnungen (nicht gezeigt) konfiguriert sein. Eine oder mehrere LED-Quellen 26 können innerhalb der lichterzeugenden Anordnung 20 konfiguriert sein. Des Weiteren sind LED-Quellen 26 mit Stromversorgung 22 gekoppelt und erhalten Strom für ihre Beleuchtungsfunktion davon (siehe 4B). Man wird verstehen, dass mehrere Arten von LED-Quellen, einschließlich der, die Licht in verschiedenen Farben ausgeben, in dieser Ausführungsform eingesetzt werden können. Die beleuchtete Fahrzeugemblemanordnung 2, gezeigt in 4, 4A und 4B, ist anderweitig konfiguriert, wie in Verbindung mit dem Schema der Emblemanordnung 2, dargestellt in 2 und 2A, beschrieben.
  • Eine zusätzliche Ausführungsform von beleuchteter Fahrzeugemblemanordnung 2 ist in 5, 5A und 5B mit einer lichterzeugenden Anordnung 20 dargestellt, die Lichtwellenleiter 28 enthält. Eine oder mehrere Lichtwellenleiter 28 können innerhalb der lichterzeugenden Anordnung 20 konfiguriert sein. Zusätzlich sind die Lichtwellenleiter 28 mit Stromversorgung 22 gekoppelt und erhalten Strom für ihre Beleuchtungsfunktion davon (siehe 5B). Ferner sind in den Lichtwellenleitern 28 Schlitze 29 bereitgestellt, um sicherzustellen, dass Lichtstrahlen, die innerhalb der Kabel 28 erzeugt werden, durch den Basisbereich 30, die chromatische Schicht 40 und die Kapselungsstruktur 50 nach außen geleitet werden. Es versteht sich, dass mehrere Arten von Lichtwellenleitern 28, einschließlich der, die Licht in verschiedenen Farben ausgeben, in dieser Ausführungsform eingesetzt werden können. Die beleuchtete Fahrzeugemblemanordnung 2, gezeigt in 5, 5A und 5B, ist anderweitig konfiguriert, wie in Verbindung mit dem Schema von Emblemanordnung 2, dargestellt in 2 und 2A, beschrieben.
  • Mit Bezug auf 6, 6A und 6B ist eine Ausführungsform von der beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung 2 mit einer lichterzeugenden Anordnung 20 dargestellt, die Glühbirnen 24 enthält. Eine oder mehrere Glühbirnen 24 können innerhalb der lichterzeugenden Anordnung 20 konfiguriert sein. Des Weiteren sind Glühbirnen 24 mit Stromversorgung 22 gekoppelt und erhalten Strom für ihre Beleuchtungsfunktion davon (siehe 6B). Man wird verstehen, dass mehrere Arten von Glühbirnen und Filtern, einschließlich der, die Licht in verschiedenen Farben ausgeben, in dieser Ausführungsform der beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung 2 eingesetzt werden können. Die beleuchtete Fahrzeugemblemanordnung 2, gezeigt in 6, 6A und 6B, ist anderweitig konfiguriert, wie in Verbindung mit dem Schema der Emblemanordnung 2, dargestellt in 2 und 2A, beschrieben.
  • Zusätzliche Ausführungsformen dieser Offenbarung sind auf beleuchtete Emblemanordnungen 2c, 2d gerichtet, wie in 7, 7A, 7B und 7C dargestellt. Die Emblemanordnungen 2c, 2d sind in der Regel gleich wie die Emblemanordnung 2 konfiguriert, dargestellt in 4, 4A und 4B, wobei gleich nummerierte Elemente die gleiche oder vergleichbare Funktion und Struktur aufweisen. Jedoch besitzen Emblemanordnungen 2c, 2d zusätzliche Attribute und Merkmale. In der Emblemanordnung 2c, 2d enthält die lichterzeugenden Anordnung 20 eine Vielzahl von lichtemittierende (LED) Diodenquellen 26a in Miko-Größe. Diese LED-Quellen 26a sind innerhalb einer Halbleitertinte 26d angeordnet. Ferner ist eine positive Elektrode 26c über Verkabelung 90 mit mindestens einem Abschnitt der LED-Quellen 26a und der Steuerung 80 und der Stromquelle 22 elektrisch verbunden. Vorzugsweise umfasst die positive Elektrode 26c ein leitendes Epoxid, wie beispielsweise ein silberhaltiges oder kupferhaltiges Epoxid. Die positive Elektrode 26c ist über einem Substrat 10a angeordnet, wobei sie vorzugsweise ein Polyethylenterephthalat (PET) Material mit einer Stärke in der Größenordnung von 0,010 bis 0,040 Zoll umfasst. Ferner befindet sich das Substrat 10a über dem Stützelement 10. Ähnlich ist eine negative Elektrode 26b über Verkabelung 90 mit mindestens einem Abschnitt der LED-Quellen 26a und der Steuerung 80 und der Stromquelle 22 elektrisch verbunden. Vorzugsweise umfasst die negative Elektrode 26b ein durchsichtiges oder lichtdurchlässiges leitendes Material wie Indiumzinnoxid.
  • Wie in 7B und 7C dargestellt, können die mikroskopischen LED-Quellen 26a der beleuchteten Fahrzeugemblemanordnungen 2c, 2d auf eine zufällige oder gesteuerte Weise innerhalb der Halbleitertinte 26d verstreut werden. Die mikroskopischen LED-Quellen 26a können Galliumnitrid-Elemente in der Größenordnung von 20-30 µm umfassen, und die Halbleitertinte 26d kann mehrere Bindemittel und dielektrische Materialien umfassen, einschließlich, aber nicht ausschließlich, eines oder mehrere von Gallium, Indium, Siliziumcarbid, phosphorhaltige und/oder lichtdurchlässige polymere Bindemittel. Als solche können tausende oder mehr von mikroskopischen LED-Quellen 26a in der Tinte 26d enthalten sein. In manchen Ausführungsformen können die LED-Quellen 26a und Halbleitertinte 26d von Nth Degree Technologies Worldwide Inc. stammen. Die Tinte 26d, die die LED-Quellen 26a enthält kann durch mehrere Druckprozesse, einschließlich Tintenstrahl- und Siebdruckprozesse, auf ausgewählte Abschnitte des Substrats 10a angewendet werden. Insbesondere wird vorgesehen, dass die LED-Quellen 26a innerhalb der Tinte 26d verstreut sind und so geformt und bemessen sind, dass sich vorzugsweise während dem Auftragen der Tinte 26d eine wesentliche Menge davon mit der positiven und negativen Elektrode 26c und 26b ausrichtet. Der Abschnitt der LED-Quellen 26a, der letztlich mit den Elektroden 26b und 26c elektrisch verbunden ist, kann durch die Kombination von der Stromquelle 22, der Steuerung 80 und der Verkabelung 90 beleuchtet werden. In manchen Aspekten kann eine Stromquelle, die bei 12 bis 16 VDC von einer Fahrzeugstromquelle (ohne einen Transformator zu benötigen) arbeitet, als Stromquelle 22 eingesetzt werden, um die LED-Quellen 26a in Mikro-Größe zu beleuchten.
  • Immer noch mit Bezug auf 7, 7A und 7B beinhaltet die beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung 2c auch einen lichtdurchlässigen Basisbereich 30 über den Lichtquellen 26a und der lichterzeugenden Anordnung 20. Insbesondere wird der lichtdurchlässige Basisbereich 30 über der lichterzeugenden Anordnung 20 eingesetzt, um sie von der Umwelt, einschließlich Feuchtigkeit, zu schützen und diese abzudichten. Als solche kann der Basisbereich 30 konfiguriert sein, um die lichterzeugende Anordnung 20, die die Vielzahl von LED-Quellen 26a enthält, zu einzukapseln.
  • Alternativ, mit Bezug auf 7, 7A und 7C, fehlt beim der beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung 2d ein Basisbereich 30. Jedoch kann in manchen Ausführungsformen der Anordnung 2d eine kleine Luftlücke zwischen der chromatischen Schicht 40 und der lichterzeugenden Anordnung 20 vorhanden sein. Als solche ist die chromatische Schicht 40 über, oder direkt in Kontakt mit der lichterzeugenden Anordnung 20 in der Emblemanordnung 2d.
  • Im weiteren Hinblick auf die beleuchteten Emblemanordnungen 2c, 2d, dargestellt in 7-7C, versteht es sich, dass diese Anordnungen auch eine chromatische Schicht 40 beinhalten, mit der gleichen Struktur, Funktion und Verarbeitung wie die gleich nummerierte chromatische Schicht 40, die in den vorher beschriebenen beleuchteten Fahrzeugemblemanordnungen (siehe 2-2B) eingesetzt wird. Insbesondere stellen 7-7C auch dar, dass die chromatische Schicht 40 für die beleuchtete Fahrzeugemblemanordnung 2c über dem Basisbereich 30 (z. B. als Hohlraum oder lichtdurchlässiges Material) und über der lichterzeugenden Anordnung 20 für die Fahrzeugemblemanordnung 2d angeordnet werden kann. Vorzugsweise ist die chromatische Schicht 40 auf dem sichtbaren Lichtspektrum teilweise lichtdurchlässig. Die chromatische Schicht 40 kann durch die lichtdurchlässige Kapselungsstruktur 50 beobachtet werden. Die chromatische Schicht 40 gibt der Fahrzeugemblemanordnung 2c, 2d einen chromartigen oder spiegelartigen Anschein. Dieser Anschein ist offensichtlich, wenn lichterzeugende Anordnung 20 nicht aktiviert ist und/oder bei Umgebungsbeleuchtungsbedingungen. Wenn die lichterzeugende Anordnung 20 aktiviert ist, kann ihr Licht durch die chromatische Schicht 40 durchgehen, wodurch folglich ein gleichmäßiger, schimmernder Anschein für die Emblemanordnung 2c, 2d bereitgestellt wird.
  • Während dem Betrieb der beleuchteten Emblemanordnung 2c, 2d, dargestellt in 7-7C, können die LED-Quellen 26a durch die Steuerung 80 und die Stromquelle 22 beleuchtet werden. Wenn aktiviert, stellen die LED-Quellen 26a kleine Lichtpixel bereit, die durch die chromatische Schicht 40 scheinen. In Anbetracht der relativ zufälligen Natur der Ausrichtung und Beabstandung der Quellen 26a und ihrer relativ kleinen Größe, können interessante Beleuchtungseffekte erzeugt werden, insbesondere in Verbindung mit der chromatischen Schicht 40. Wenn die LED-Quellen 26a innerhalb der lichterzeugenden Anordnung 20 nicht aktiviert sind, hat die Anordnung 2c, 2d einen spiegelartigen Anschein aufgrund der chromatischen Schicht 40. Der spiegelartige Anschein ist mit der Form der Schicht 40 bei Betrachtung durch die Kapselungsstruktur 50 übereinstimmend. Wie in 7, 7A, 7B und 7C dargestellt, kann die Emblemanordnung 2c, 2d auch Designmerkmale 100 beinhalten, die innerhalb der Kapselungsstruktur 50 enthalten sind oder anderweitig von ihr umgeben sind. Diese Designmerkmale 100, die in manchen Fällen einen spiegelartigen Anschein zeigen, sind auch durch die Kapselungsstruktur 50 sichtbar, wenn sich die LED-Quellen 26a in einem inaktiven Zustand befinden.
  • In manchen Aspekten der beleuchteten Emblemanordnung 2c, 2d, wie in 7-7C dargestellt, wird eine lichtstreuende Schicht 40a zwischen der chromatischen Schicht 40 und dem lichtundurchlässigen Basisbereich 30 (z. B. für die beleuchtete Fahrzeugemblemanordnung 2c), und zwischen der chromatischen Schicht 40 und der lichterzeugenden Anordnung 20 (für die beleuchtete Fahrzeugemblemanordnung 2d) eingesetzt. Die lichtstreuende Schicht 40a streut das Licht, das von jeder der Quellen 26a, die mit den Elektroden 26b und 26c verbunden sind, ausgeht, um einen gleichmäßigeren Schimmer durch die chromatische Schicht 40 bereitzustellen. Ein derartiger gleichmäßiger Schimmer von einer Anordnung 2c, 2d, die eine lichtstreuende Schicht 40a enthält, kann dem pixelierteren Anschein einer Anordnung 2c, 2d, die die lichtstreuende Schicht 40a nicht aufweist, bevorzugt werden.
  • Mit Bezug auf 8, 8A und 8B wird eine weitere Ausführungsform der Offenbarung in der Form der beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung 2c, 2d , konfiguriert in der Form eines Logos dargestellt. Hier besitzt die Emblemanordnung 2c, 2d nahezu die gleiche Struktur als die jeweiligen Emblemanordnungen 2c, 2d, die in 7, 7A, 7B und 7C dargestellt sind. Die chromatische Schicht 40 ist in einer besonderen Form konfiguriert, so dass die Form durch die Kapselungsstruktur 50 sichtbar ist, wenn die lichterzeugende Anordnung 20 und LED-Quellen 26a inaktiv sind. Insbesondere umfasst die Kapselungsstruktur 50 die chromatische Schicht 40 und ist mit dem Stützelement abgedichtet, wodurch diese vor der Umwelt geschützt werden.
  • Man wird verstehen, dass die vorstehenden Ausführungsformen von der beleuchteten Fahrzeugemblemanordnung 2, 2a, 2b, 2c, 2d und Varianten dieser Ausführungsformen in mehreren Formen, Stilen und Konfigurationen überall in dem Motorraum 3 und dem Inneren und Äußeren von Fahrzeug 1 eingesetzt werden können. Insbesondere kann das Stützelement 10 und/oder die Kapselungsstruktur 50 in diesen Formen, Stilen und Konfigurationen eingesetzt werden. Des Weiteren können Designmerkmale 100, so wie die, die in der Emblemanordnung 2 eingesetzt wurden, dargestellt in 3B, innerhalb der Kapselungsstruktur 50 eingebettet sein. Bei Umgebungsbedingungen können diese Designmerkmale 100 auch mit einer chrom- oder spiegelartigen Oberfläche erscheinen, wodurch die Attraktivität der Form, des Logos oder anderen in der Emblemanordnung 2-2d ersichtlichen Grafiken über den Anschein der chromatischen Schicht 40 verbessert wird. Ferner können diese Emblemanordnungen 2-2d durch die Verwendung von manuellen Schaltungen oder anderen Arten von steuerbetriebenen Konfigurationen bei geringer Beleuchtung oder Nachtbedingungen beleuchtet werden. Es ist auch möglich, die Stromversorgung 22 und Kabelanordnung 90, die mit der lichterzeugende Anordnung 20 gekoppelt sind, für erhöhte Beleuchtungsflexibilität zu konfigurieren. Mehrere Intensitätsbeleuchtungsoptionen können als Lichtquellen 21 in der lichterzeugenden Anordnung 20 eingesetzt werden, einschließlich, aber nicht ausschließlich, LEDs, elektrolumineszente Arrays, Lichtwellenleiter und Glühbirnen. Eine Fahrzeugemblemanordnung 2-2d, die mit Lichtquellen mit verschiedener Intensität 21 konfiguriert ist, kann angepasst werden, um interessante Beleuchtungseffekte zu erzeugen, die ihre chromartige oder spiegelartige Oberflächenbehandlung ergänzen.
  • Demgemäß besitzt die beleuchtete Fahrzeugemblemanordnung 2, 2a, 2b, 2c, 2d viele Merkmale, die in Automobilanwendungen vorteilhaft sind. Zum Beispiel werden die Merkmale, die den chrom- oder spiegelartigen Anschein in den Emblemanordnungen 2-2d bereitstellen, von der Kapselungsstruktur 50 vor der Außenumwelt geschützt. Die Elemente der chromatischen Schicht 40 und lichterzeugenden Anordnung 20 sind weniger empfindlich gegenüber dem Ablösen, Abblättern und anderer Verschlechterung. Zusätzlich sollte der glänzende Anschein der Fahrzeugemblemanordnungen 2-2d (wenn aktiviert in einem beleuchteten Zustand) für Fahrzeugbetreibern nicht ablenkend wirken, im Vergleich zu anderen, direktionalen Beleuchtungsquellen, die von vielen anderen Fahrzeugkomponenten eingesetzt werden. Und ferner verbrauchen die meisten der Beleuchtungsoptionen für die Lichtquellen 21 wenig Strom und können von standardmäßigen Fahrzeugbatterien versorgt werden. Folglich können die beleuchteten Fahrzeugemblemanordnungen 2-2d an mehreren Stellen auf den Fahrzeug 1 angeordnet werden, wobei eine Kabelverbindung zu dem Hauptstrombus des Fahrzeugs erforderlich ist.
  • Variationen und Modifikationen können an der vorher genannten Struktur vorgenommen werden, ohne von den Konzepten der vorliegenden Erfindung abzuweichen und ferner sollen solche Konzepte von den folgenden Patentansprüchen gedeckt sein, außer die Patentansprüche legen es ausdrücklich anders dar.

Claims (12)

  1. Beleuchtete Emblemanordnung, umfassend: eine Stromquelle; eine lichterzeugende Anordnung, die mit der Stromquelle gekoppelt ist, von einem Stützelement getragen wird und eine chromatische Schicht über der lichterzeugenden Anordnung umfasst; und eine lichtdurchlässige Dichtungsstruktur über der chromatischen Schicht, die das Stützelement, die lichterzeugende Anordnung und die chromatische Schicht abdichtet.
  2. Emblemanordnung nach Anspruch 1, wobei die chromatische Schicht eine Emblemform umfasst, und die Form bei Umgebungsbeleuchtung sichtbar ist.
  3. Emblemanordnung nach Anspruch 1, wobei die Dichtungsstruktur UV-stabiles Polycarbonat umfasst.
  4. Emblemanordnung nach Anspruch 1, wobei die lichterzeugende Anordnung ferner eine negative Elektroden-Schicht, eine positive Elektroden-Schicht und einen dielektrischen Bereich umfasst, wobei alle in elektrischem Kontakt mit mindestens einem Abschnitt der Vielzahl von zufällig ausgerichteten lichtemittierenden Diodenquellen stehen.
  5. Emblemanordnung nach Anspruch 4, wobei die lichtemittierenden Diodenquellen lichtemittierende Diodenelemente in Mikro-Größe sind, die Galliumnitrid umfassen.
  6. Emblemanordnung nach Anspruch 5, wobei die lichtemittierenden Diodenelemente in Mikro-Größe auf der positiven Elektroden-Schicht in Form einer Tinte angeordnet sind.
  7. Emblemanordnung nach einem der Ansprüche 1-6, wobei die Dichtungsstruktur ein Designmerkmal umfasst.
  8. Emblemanordnung nach einem der Ansprüche 1-6, wobei die chromatische Schicht in Kontakt mit der lichterzeugenden Anordnung steht.
  9. Emblemanordnung nach einem der Ansprüche 1-6, wobei das Stützelement an einem Fahrzeug befestigt ist.
  10. Emblemanordnung nach einem der Ansprüche 1-6, wobei sich zwischen der chromatischen Schicht und der lichterzeugenden Anordnung eine Lücke befindet.
  11. Emblemanordnung nach einem der Ansprüche 1-6, wobei das Stützelement an einer Stelle innerhalb eines Motorraums des Fahrzeugs befestigt ist und die lichtdurchlässige Dichtungsstruktur ein Gemisch aus Nylon- und Polycarbonatmaterial bei einem Verhältnis von 40 bis 60 % Nylon zu 40 bis 60 % Polycarbonat bezogen auf das Gewicht umfasst.
  12. Fahrzeug, umfassend: eine Emblemanordnung nach einem der Ansprüche 1-6.
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