DE102016209628A1 - Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage - Google Patents

Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage Download PDF

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DE102016209628A1
DE102016209628A1 DE102016209628.1A DE102016209628A DE102016209628A1 DE 102016209628 A1 DE102016209628 A1 DE 102016209628A1 DE 102016209628 A DE102016209628 A DE 102016209628A DE 102016209628 A1 DE102016209628 A1 DE 102016209628A1
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air
drainage channel
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water drainage
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DE102016209628.1A
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English (en)
Inventor
Alexander Bopp
Thomas Hemminger
Andreas Leister
Walter Wolf
Markus Wundel
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Mahle International GmbH
Original Assignee
Mahle International GmbH
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    • B60H3/0608Filter arrangements in the air stream
    • B60H2003/065Details for holding filter elements in position

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einem Gehäuse (1) mit einem Lufteinlassbereich zum Einlassen von Frischluft und/oder Umluft in das Gehäuse (1) und mit einem Gebläse (2063) zum Einsaugen der Fischluft und/oder Umluft in das Gehäuse (1), wobei in dem Gehäuse (1) stromaufwärts und/oder stromabwärts des Gebläses (2063) zumindest ein Luftfilter (3) angeordnet ist, wobei das Gehäuse (1) eine Öffnung (2) zum Einsetzen oder Entnehmen des zumindest einen Luftfilters (3) aufweist und im Bereich der Öffnung (2) ein die Öffnung (2) verschließender Filterdeckel (5) montierbar ist, wobei an dem Filterdeckel (5) und/oder zwischen dem Filterdeckel (5) und dem zumindest einen Luftfilter (3) zumindest ein Wasserablaufkanal (10) zur Abführung von Wasser aus dem Bereich des Luftfilters (3) und dem Gehäuse (1) angeordnet ist, wobei der Lufteinlassbereich und der zumindest eine Wasserablaufkanal (10) durch zumindest einen Drainagepfad (543) miteinander verbunden sind, derart, dass Wasser aus dem Lufteinlassbereich über den zumindest einen Drainagepfad (543) in den zumindest einen Wasserablaufkanal (10) einleitbar und über den zumindest einen Wasserablaufkanal (10) aus dem Gehäuse (1) abführbar ist.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft eine Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Stand der Technik
  • In Kraftfahrzeugen werden Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlagen eingesetzt, um in eine Fahrzeugkabine des Kraftfahrzeugs zuzuführende Luft zu erwärmen oder zu kühlen. Zu diesem Zweck weist die Klimaanlage ein Gehäuse mit Luftkanälen auf, welches beispielsweise aus Kunststoff gefertigt ist. Mit Hilfe eines Gebläses wird die Luft als Frischluft aus der Umgebung des Kraftfahrzeugs oder als Umluft aus der Fahrzeugkabine des Kraftfahrzeugs angesaugt und je nach gewünschter Temperatur mittels eines Kältemittelverdampfers gekühlt und/oder mittels einer oder auch mehrerer Heizvorrichtungen erwärmt. Bevor aus der Umgebung des Kraftfahrzeugs angesaugte Luft in das Gehäuse gelangt, durchströmt sie ein an der Fahrzeugfront vorgesehenes Lüftungsgitter, welches größere Partikel zurückhält. Darüber hinaus weisen Klimaanlagen in der Regel einen Luftfilter zur Filterung der Luft auf, der kleinere Partikel und/oder Gerüche aus der angesaugten Außen- oder Umluft herausfiltert. Mit der angesaugten Luft kann dabei Wasser, beispielsweise durch Regen oder Schnee, in das Gehäuse der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage eindringen, welches es aus der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage abzuführen gilt. In Hinblick auf einen nur begrenzt zur Verfügung stehenden Bauraum sowie der zunehmenden Notwendigkeit einer Gewichtsreduzierung von Kraftfahrzeugkomponenten müssen Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlagen möglichst kompakte und leichte Bauformen aufweisen. Dies birgt jedoch die Gefahr von Effektivitätseinbußen bei der erforderlichen Wasserabführung.
  • Die DE 10 2014 107 666 A1 offenbart ein Drainagesystem zur Ableitung von Wasser aus einem Lufteinlass und einem Luftverteilungsgehäuse einer Klimaanlage in die Umgebung, umfassend eine Drainageöffnung für den Ablauf von Wasser in die Umgebung, wobei die Drainageöffnung an der Unterschale des Luftverteilungsgehäuses ausgebildet und in einen Ablaufbereich für Wasser aus dem Lufteinlassgehäuse einerseits und einen Ablaufbereich für Wasser aus dem Luftverteilungsgehäuse andererseits unterteilt ist, und wobei der Ablaufbereich durch das Ende eines separaten Kanals für den Ablauf des Wassers aus dem Lufteinlass gebildet wird. Auf diese Weise wird die Wechselwirkung zwischen den unterschiedlichen Druckniveaus vermieden beziehungsweise soweit wie möglich reduziert. Nach der Konzeption der Erfindung endet die Drainage des Lufteinlassgehäuses an der Stelle in der Unterschale des Luftverteilungsgehäuses, wo ein direkter Abfluss in die Umgebung möglich ist und somit annähernd Umgebungsdruck und kein Überdruck herrscht.
  • Die DE 10 2013 204 154 A1 offenbart ein Klimagerät für ein Kraftfahrzeug, umfassend ein Gehäuse, in dem ein Lüfterrad für die Erzeugung eines Luftstroms durch einen im Gehäuse angeordneten Verdampfer angeordnet ist, an dessen unterem Ende ein Drainagebereich vorgesehen ist, ein seitlich an dem Gehäuse angesetztes Lufteinlassgehäuse mit einem Lufteinlass, eine im Bodenbereich des Lufteinlassgehäuses mündende Wasserablauftasche, an deren unterem Ende eine Wasserablauföffnung ausgebildet ist, eine etwa parallel zur Wasserablauftasche verlaufende Lufttasche, die mit dem Drainagebereich unterhalb des Verdampfers in Verbindung steht und am oberen Ende geschlossen ist, wobei die Wasserablauföffnung der Wasserablauftasche seitlich in die Lufttasche mündet.
  • Darstellung der Erfindung, Aufgabe, Lösung, Vorteile
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, eine Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage zur Verfügung zu stellen, welche ein verbessertes Konzept zur Abführung von Wasser aus dem Lufteinlassbereich der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage über einen am Gehäuse der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage montierbaren Filterdeckel ermöglicht. Dabei soll der für die Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage erforderliche Bauraum möglichst gering ausfallen. Darüber hinaus soll das Konzept kostengünstig und wartungsfreundlich umsetzbar sein.
  • Die Aufgabe zur Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage wird mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung betrifft eine Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einem Gehäuse mit einem Lufteinlassbereich zum Einlassen von Frischluft und/oder Umluft in das Gehäuse und mit einem Gebläse zum Einsaugen der Fischluft und/oder Umluft in das Gehäuse, wobei in dem Gehäuse stromaufwärts und/oder stromabwärts des Gebläses zumindest ein Luftfilter angeordnet ist, wobei das Gehäuse eine Öffnung zum Einsetzen oder Entnehmen des zumindest einen Luftfilters aufweist und im Bereich der Öffnung ein die Öffnung verschließender Filterdeckel montierbar ist, wobei an dem Filterdeckel und/oder zwischen dem Filterdeckel und dem zumindest einen Luftfilter zumindest ein Wasserablaufkanal zur Abführung von Wasser aus dem Bereich des Luftfilters und dem Gehäuse angeordnet ist, wobei der Lufteinlassbereich und der zumindest eine Wasserablaufkanal durch zumindest einen Drainagepfad miteinander verbunden sind, derart, dass Wasser aus dem Lufteinlassbereich über den zumindest einen Drainagepfad in den zumindest einen Wasserablaufkanal einleitbar und über den zumindest einen Wasserablaufkanal aus dem Gehäuse abführbar ist. Eine solche Bauweise ist kosten- und bauraumsparend sowie wartungsarm.
  • Eine Ausführungsform sieht vor, dass der zumindest eine Wasserablaufkanal durch Montieren des Filterdeckels ausbildbar ist und/oder im montierten Zustand des Filterdeckels an einer zu dem zumindest einen Luftfilter weisenden ersten Filterdeckelseite angeordnet ist. Diese Anordnungsweise ist in wenigen Fertigungsschritten kostengünstig umsetzbar.
  • Ein zusätzliches Ausführungsbeispiel sieht vor, dass an der ersten Filterdeckelseite zumindest zwei senkrecht und/oder schräg von der ersten Filterdeckelseite abragende Rippen angeordnet und/oder ausgebildet sind, wobei die Rippen zur ersten Filterdeckelseite distal angeordnete Enden aufweisen. In vorteilhafter Weise bilden die Rippen dabei die Längswände des Wasserablaufkanals.
  • Vorteilhafterweise ragen die Rippen im montierten Zustand des Filterdeckels in die Öffnung hinein, wobei die Enden der Rippen an einer zum Filterdeckel weisenden Unterseite des zumindest einen Luftfilters und/oder an Rändern dieser Unterseite anliegen, derart, dass die Rippen die Längswände, die erste Filterdeckelseite den Boden und die Unterseite des zumindest einen Luftfilters die Decke des zumindest einen Wasserablaufkanals bilden.
  • Bei einer besonderen Ausführungsform liegen die Enden der Rippen im montierten Zustand des Filterdeckels am Gehäuse an und/oder sind mit dem Gehäuse verbunden, derart, dass die erste Filterdeckelseite, die Rippen und das Gehäuse gemeinsam den zumindest einen Wasserablaufkanal ausbilden.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel sieht vor, dass der Filterdeckel eine erste Ebene definiert und der zumindest eine Wasserablaufkanal parallel oder geneigt zur ersten Ebene angeordnet ist. Durch eine Neigung des Wasserablaufkanals wird die Abführung des Wassers durch die Schwertkraft begünstigt und das Wasser kann trotz Adhäsionskräften aufgrund seiner Gewichtskraft abgeführt werden.
  • Darüber hinaus kann sich der zumindest eine Wasserablaufkanal im Wesentlichen quer zur Luftströmungsrichtung entlang der ersten Filterdeckelseite erstrecken. Der Wasserablaufkanal lässt sich hierdurch ohne zusätzliche Schlauchverbindungen mit einer am Gehäuse angeordneten Ablauföffnung verbinden.
  • Bei einer alternativen Ausführungsform erstreckt sich der zumindest eine Wasserablaufkanal zur Mitte des Filterdeckels in der Luftströmungsrichtung oder entgegen der Luftströmungsrichtung versetzt an der ersten Filterdeckelseite.
  • Außerdem kann vorgesehen sein, dass an einer senkrecht zur Unterseite angeordneten anströmseitigen ersten Stirnseite des zumindest einen Luftfilters und/oder an einer der ersten Stirnseite gegenüberliegenden abströmseitigen zweiten Stirnseite zumindest ein Wassersammelbereich angeordnet ist, wobei der zumindest eine Wassersammelbereich mit dem zumindest einen Wasserablaufkanal und/oder mit einem benachbart zu dem zumindest einen Wasserablaufkanal angeordneten zweiten Wasserablaufkanal und/oder mit einem benachbart zu dem zumindest einen Wasserablaufkanal und/oder benachbart zu dem zumindest einen zweiten Wasserablaufkanal angeordneten dritten Wasserablaufkanal fluidverbunden ist.
  • Zusätzlich können der zumindest eine Wasserablaufkanal und der zweite Wasserablaufkanal und/oder der dritte Wasserablaufkanal in einen vereinten Wasserablaufkanal münden. Auf diese Weise ist Wasser aus verschiedenen Bereichen des Gehäuses mittels eines einzigen Bauteils abführbar.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel sieht vor, dass an der ersten Filterdeckelseite drei Rippen, eine erste Rippe, eine zweite Rippe und eine dritte Rippe angeordnet sind, wobei der zumindest eine Wasserablaufkanal zwischen der ersten Rippe und der zweiten Rippe angeordnet ist und der zweite Wasserablaufkanal zwischen der zweiten Rippe und der dritten Rippe angeordnet ist. Aus einer solchen Bauform ergeben sich besonders vielseitige Gestaltungs- und Anordnungsmöglichkeiten für einen oder mehrere Wasserablaufkanäle.
  • Darüber hinaus können an der ersten Filterdeckelseite zwei Rippen, eine erste Rippe und eine zweite Rippe angeordnet sein, wobei der zumindest eine Wasserablaufkanal zwischen der ersten Rippe und der zweiten Rippe angeordnet ist, der zweite Wasserablaufkanal zwischen der ersten Rippe und einer vom Filterdeckel ausgebildeten ersten Längswand angeordnet ist und der dritte Wasserablaufkanal zwischen der zweiten Rippe und einer vom Filterdeckel ausgebildeten zweiten Längswand angeordnet ist. Aus einer solchen Bauform ergeben sich besonders vielseitige Gestaltungs- und Anordnungsmöglichkeiten für einen oder mehrere Wasserablaufkanäle.
  • Vorteilhafterweise weisen die Enden der Rippen und/oder ein Filterdeckelrand des Filterdeckels zumindest ein erstes Verbindungselement auf und das Gehäuse weist zumindest ein zu dem zumindest einen ersten Verbindungselement korrespondierendes zweites Verbindungselement auf. Dies erleichtert das Montieren des Filterdeckels am Gehäuse.
  • Zusätzlich kann vorgesehen sein, dass im montierten Zustand des Filterdeckels das Gehäuse eine zum Filterdeckel weisende erste Nut ausbildet und/oder der Filterdeckel eine zum Luftfilter weisende zweite Nut ausbildet, wobei der zumindest eine Wasserablaufkanal im Bereich der ersten Nut und/oder im Bereich der zweiten Nut angeordnet ist. Hierin besteht eine konstruktiv besonders einfache und wartungsarme Gestaltungsform des Wasserablaufkanals.
  • Eine weitere Ausführungsform sieht vor, dass die vom Gehäuse ausgebildete Nut zwischen einer ersten Wand und einer zweiten Wand angeordnet ist, wobei die Wände zum Filterdeckel weisende Kanten aufweisen und an den Kanten die zweiten Verbindungselemente angeordnet sind. Dadurch wird eine besonders stabile und einfache Montage des Filterdeckels am Gehäuse möglich.
  • Bei einem zusätzlichen Ausführungsbeispiel bildet der Filterdeckel zumindest eine Wanne mit einem vom Gehäuse wegweisend gewölbten Boden aus, wobei der zumindest eine Wasserablaufkanal einteilig mit einer zu dem zumindest einen Luftfilter weisende ersten Seite des Bodens ausgebildet ist und/oder in einem Spritzgussverfahren in den Filterdeckel eingeformt ist oder an der ersten Seite des Bodens angeordnet ist. Eine solche Bauweise ist besonders kostengünstig in einem Spritzgussverfahren umsetzbar und eignet sich für die Massenfertigung.
  • Vorteilhafterweise ist der zumindest eine Wasserablaufkanal als ein an der ersten Filterdeckelseite in einer Aufnahme angeordneter Schlauch oder als ein in der Aufnahme und/oder an der ersten Filterdeckelseite angeordnetes starres Rohr ausgebildet.
  • Darüber hinaus kann vorgesehen sein, dass die Aufnahme durch an der ersten Filterdeckelseite ausgebildete und/oder angeordnete Rippen ausgebildet ist. Hierdurch lässt sich der Fertigungsaufwand noch weiter reduzieren.
  • Bei einem zusätzlichen Ausführungsbeispiel ist der zumindest eine Drainagepfad in einem ordnungsgemäßen Einbauzustand der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage und relativ zum Boden des Kraftfahrzeugs gesehen höher als der zumindest eine Wasserablaufkanal und/oder höher als der Filterdeckel angeordnet. Dadurch wird die Abführung des Wassers durch die Schwerkraft begünstigt und das Wasser kann aufgrund seiner Gewichtskraft abgeführt werden.
  • Eine weitere Ausführungsform sieht vor, dass der zumindest eine Wasserablaufkanal und/oder der zweite Wasserablaufkanal und/oder der vereinte Wasserablaufkanal an einem dem zumindest einen Drainagepfad gegenüberliegenden Ende einen Ablaufstutzen aufweist/aufweisen.
  • Zusätzlich kann der zumindest eine Drainagepfad in einem Mündungsbereich in den zumindest einen Wasserablaufkanal münden, wobei der Filterdeckel im Mündungsbereich Wasserleitelemente, insbesondere Wasserschutzwände zur Leitung des Wassers aus dem zumindest einen Drainagepfad in den zumindest einen Wasserablaufkanal aufweist. Dadurch wird eine ungewollte Verteilung des Wassers im Bereich des Filterdeckels verhindert.
  • Außerdem kann der Lufteinlassbereich einen Boden mit zumindest einer ersten Ablauföffnung aufweisen, wobei die erste Ablauföffnung in den zumindest einen Drainagepfad mündet.
  • Bei einem alternativen Ausführungsbeispiel ist der zumindest eine Wasserablaufkanal mit zumindest einer zweiten Ablauföffnung verbunden.
  • Vorteilhafterweise ist in einem ordnungsgemäßen Einbauzustand der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage und relativ zum Boden des Kraftfahrzeugs gesehen die zumindest eine erste Ablauföffnung höher als der zumindest eine Wasserablaufkanal angeordnet und die zumindest eine zweite Ablauföffnung ist tiefer als der zumindest eine Wasserablaufkanal angeordnet. Hierdurch wird die Abführung des Wassers durch die Schwerkraft zusätzlich begünstigt und das Wasser kann aufgrund seiner Gewichtskraft abgeführt werden.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel sieht vor, dass an der ersten Filterdeckelseite zumindest eine quer zur Luftströmungsrichtung anordenbare Luftfilteraufnahmefläche ausgebildet ist, wobei der zumindest eine Luftfilter mit seiner Unterseite an der zumindest einen Luftfilteraufnahmefläche anliegend anordenbar ist, wobei die zumindest eine Luftfilteraufnahmefläche zumindest eine quer zur Luftströmungsrichtung angeordnete Rippenkante aufweist, wobei die zumindest eine Rippenkante im montierten Zustand des Filterdeckels im Bereich der anströmseitigen Stirnseite des zumindest einen Luftfilters angeordnet ist. Das Passieren von Luft an der Unterseite des Luftfilters wird dadurch verhindert und die Leistungsausbeute der Heizungs-, Belüftungs- und Klimaanlage erhöht.
  • Außerdem kann vorgesehen sein, dass die zumindest eine Luftfilteraufnahmefläche zumindest teilweise von einer länglichen Nut umgeben ist, wobei in der länglichen Nut ein Elastomer angeordnet ist. Das Passieren von Luft an der Unterseite des Luftfilters wird dadurch zusätzlich erschwert und die Leistungsausbeute der Heizungs-, Belüftungs- und Klimaanlage weiter verbessert.
  • Vorteilhafterweise mündet der zumindest eine Drainagepfad im Bereich einer parallel zur Luftströmungsrichtung angeordneten ersten Randseite des Filterdeckels in den zumindest einen Wasserablaufkanal. Diese Anordnungsform ist fertigungstechnisch besonders einfach umzusetzen.
  • Bei einer besonderen Ausführungsform weist der Filterdeckel einen umlaufenden Filterdeckelrand auf, wobei an der ersten Filterdeckelseite im Bereich des Filterdeckelrands ein umlaufendes Dichtelement angeordnet ist.
  • Ein zusätzliches Ausführungsbeispiel sieht vor, dass die Rippen und/oder die Enden der Rippen aus einem Elastomer ausgebildet sind. Hierdurch erhöht sich die Dichtigkeit und die Robustheit der Verbindung der Enden der Rippen mit dem Gehäuse und/oder dem Luftfilter.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind durch die nachfolgende Figurenbeschreibung und durch die Unteransprüche beschrieben.
  • Kurze Beschreibung der Figuren der Zeichnung
  • Nachstehend wird die Erfindung auf der Grundlage mehrerer Ausführungsbeispiele anhand der Figuren der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Schnittansicht eines Teils einer erfindungsgemäßen Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage,
  • 2 eine Schnittansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage,
  • 3 eine Schnittansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage,
  • 4 eine Schnittansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage,
  • 5 eine Schnittansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage,
  • 6 eine perspektivische teiltransparente Ansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage,
  • 7 eine Schnittansicht eines Teils einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage gemäß 6,
  • 8 eine Schnittansicht eines Teils einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage gemäß 6,
  • 9 eine perspektivische teiltransparente Ansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage,
  • 10 eine Schnittansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage,
  • 11 eine Schnittansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage,
  • 12 eine Schnittansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage,
  • 13 eine perspektivische Ansicht eines Filterdeckels,
  • 14 eine teiltransparente Ansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage,
  • 15 eine teiltransparente Ansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage,
  • 16 eine Schnittansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage,
  • 17 eine Schnittansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage,
  • 18 eine Schnittansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage,
  • 19 eine Schnittansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage,
  • 20 eine Schnittansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage,
  • 21 eine Schnittansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage, und
  • 22 eine Schnittansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage.
  • Bevorzugte Ausführung der Erfindung
  • 1 zeigt eine schematische Schnittansicht eines Teils einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage. Die Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage ist beispielhaft in einem Kraftfahrzeug angeordnet und dient insbesondere zur Beheizung, Belüftung oder Klimatisierung einer Fahrzeugkabine des Kraftfahrzeugs. Dargestellt ist ein Teil des Gehäuses 1 der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage. Das beispielsweise aus Kunststoff ausgebildete Gehäuse 1 weist eine Öffnung 2 auf. Durch die Öffnung 2 kann ein Luftfilter 3 in einen im Gehäuse 1 angeordneten Aufnahmeraum 4 eingesetzt werden. Bei der mittels eines in 1 nicht näher dargestellten Gebläses in das Gehäuse 1 gesaugten Luft kann es sich wahlweise um Frischluft aus der Umgebung des Kraftfahrzeugs, um Umluft aus der Fahrzeugkabine oder um eine Mischung aus Frisch- und Umluft handeln. Die Luft wird als Frischluft und/oder als Umluft zunächst in einen vom Gehäuse 1 ausgebildeten und in 1 nicht näher dargestellten Lufteinlassbereich eingesaugt. Anschließend wird die Luft über einen oder mehrere Luftkanäle zum Luftfilter 3 gefördert. Die hierfür erforderliche Förderkraft wird durch die Drehung eines oder mehrerer mittels eines Elektromotors angetriebener Gebläseräder des Gebläses erzeugt. Dabei kann das Gebläse in der Luftströmungsrichtung L gesehen stromaufwärts oder stromabwärts des Luftfilters 3 angeordnet sein. Darüber hinaus können auch mehrere Luftfilter 3 in der Luftströmungsrichtung L aufeinanderfolgend in einer Reihe oder an voneinander entfernten Positionen im Gehäuse 1 angeordnet sein. Die Luft durchströmt den Luftfilter 3 und wird dabei von Partikeln und Geruchsstoffen befreit. Anschließend wird die vom Luftfilter 3 gefilterte Luft zu in die Fahrzeugkabine gerichteten Luftauslässen gefördert und in Abhängigkeit von der Einstellung von Luftauslassklappen in die Fahrzeugkabine geblasen.
  • Der Luftfilter 3 lässt sich durch die Öffnung 2 in den Aufnahmeraum 4 einsetzen und zu Servicezwecken durch die Öffnung 2 aus dem Aufnahmeraum 4 entnehmen. 1 zeigt den Aufnahmeraum 4 mit eingesetztem Luftfilter 3.
  • Im Bereich der Öffnung 2 ist am Gehäuse 1 ein Filterdeckel 5 montiert. Der am Gehäuse 1 montierte Filterdeckel 5 verschließt die Öffnung 2. Der Filterdeckel 5 ist derart am Gehäuse 1 montiert, dass er sich zu Servicezwecken zwar einfach abnehmen lässt, die Öffnung 2 im montierten Zustand jedoch trotzdem luftdicht und wasserdicht verschließt. Um den Aufnahmeraum 4 und die Umgebung des Gehäuses 1 im Bereich der Öffnung 2 luftdicht und wasserdicht gegeneinander abzudichten, können der Filterdeckel 5 und/oder der Öffnungsrand der Öffnung 2 Dichtelemente aufweisen. In alternativen Ausführungsformen kann der Filterdeckel 5 auch fest mit dem Gehäuse 1 verbunden sein, derart, dass ein zerstörungsfreies Entfernen des Filterdeckels 5 vom Gehäuse 1 nicht möglich ist.
  • Der Filterdeckel 5 weist eine zum Aufnahmeraum 4 bzw. zum Luftfilter 3 weisende erste Filterdeckelseite 6 auf. An der ersten Filterdeckelseite 6 ist beispielhaft eine Nut 7 ausgebildet. Die Nut 7 erstreckt sich quer zur Luftströmungsrichtung L sowie parallel zu einer zum Filterdeckel 5 weisenden Unterseite 8 des Luftfilters 3 über die gesamte quer zur Luftströmungsrichtung L angeordnete Breite des Luftfilters 3. Dabei ist die Nut 7 benachbart zur abströmseitigen Stirnseite 9 des Luftfilters 3 angeordnet. Alternativ kann sich die Nut 7 auch mittig an der Unterseite 8 des Luftfilters 3 erstrecken oder sich relativ zur Mitte der Unterseite 8 hin zur abströmseitigen Stirnseite 9 oder hin zur anströmseitigen Stirnseite 11 versetzt an der Unterseite 8 des Luftfilters 3 erstrecken.
  • Die Nut 7 bildet einen Wasserablaufkanal 10. Der Wasserablaufkanal 10 kann zu einer vom Filterdeckel 5 definierten ersten Ebene 23 parallel oder in der für 1 gewählten Blickrichtung geneigt angeordnet sein.
  • Der Wasserablaufkanal 10 ist über einen in 1 nicht näher dargestellten Drainagepfad mit dem Lufteinlassbereich fluidverbunden. Über den Drainagepfad kann Wasser, welches mit der Frischluft und/oder der Umluft in den Lufteinlassbereich gelangt ist, in den Wasserablaufkanal 10 abgeführt werden. Hierfür können der Lufteinlassbereich und der Drainagepfad in einem ordnungsgemäßen Einbauzustand der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage und relativ zum Boden des Kraftfahrzeugs gesehen vorzugsweise höher angeordnet sein als der Wasserablaufkanal 10. Dadurch kann das Wasser begünstigt durch die Schwerkraft aus dem Lufteinlassbereich über den Drainagepfad nach unten in den Wasserablaufkanal 10 ablaufen. Mittels des Abführens des Wassers aus dem Lufteinlassbereich wird vermieden, dass das Wasser in das Gebläse und/oder in einen stromabwärts des Luftfilters 3 angeordneten Bereich vordringt.
  • Der in 1 nicht näher dargestellte Lufteinlassbereich weist vorzugsweise einen Boden mit zumindest einer ersten Ablauföffnung auf. Diese erste Ablauföffnung mündet in den Drainagepfad. Der Drainagepfad mündet in den Wasserablaufkanal 10. Der Wasserablaufkanal 10 ist, vorzugsweise an seinem dem Drainagepfad gegenüberliegenden Ende, mit einer zweiten Ablauföffnung verbunden. Über die zweite Ablauföffnung ist das aus dem Lufteinlassbereich über den Drainagepfad in den Wasserablaufkanal 10 abgeführte Wasser aus dem Gehäuse 1 abführbar. Beispielsweise können die zweite Ablauföffnung und/oder der Wasserablaufkanal 10 mit einem Kondensatablauf fluidverbunden sein.
  • 2 zeigt eine Schnittansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage. Die Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage ist beispielhaft in einem Kraftfahrzeug angeordnet und dient insbesondere zur Beheizung, Belüftung oder Klimatisierung einer Fahrzeugkabine des Kraftfahrzeugs. Dargestellt ist ein Teil des Gehäuses 101 der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage. Das beispielsweise aus Kunststoff ausgebildete Gehäuse 101 weist eine Öffnung 102 auf. Durch die Öffnung 102 kann ein Luftfilter 103 in einen im Gehäuse 101 angeordneten Aufnahmeraum 104 für den Luftfilter 103 eingesetzt werden. Bei der mittels eines in 2 nicht näher dargestellten Gebläses in das Gehäuse 101 gesaugten Luft kann es sich wahlweise um Frischluft aus der Umgebung des Kraftfahrzeugs, um Umluft aus der Fahrzeugkabine oder um eine Mischung aus Frisch- und Umluft handeln. Die Luft wird als Frischluft und/oder als Umluft zunächst in einen vom Gehäuse 101 ausgebildeten und in 2 nicht näher dargestellten Lufteinlassbereich eingesaugt. Anschließend wird die Luft über einen oder mehrere Luftkanäle zum Luftfilter 103 gefördert. Die hierfür erforderliche Förderkraft wird durch die Drehung eines oder mehrerer mittels eines Elektromotors angetriebener Gebläseräder des Gebläses erzeugt. Dabei kann das Gebläse in der Luftströmungsrichtung gesehen stromaufwärts oder stromabwärts des Luftfilters 103 angeordnet sein. Darüber hinaus können auch mehrere Luftfilter 103 in der Luftströmungsrichtung aufeinanderfolgend in einer Reihe oder an voneinander entfernten Positionen im Gehäuse 101 angeordnet sein. Die Luft durchströmt den Luftfilter 103 und wird dabei von Partikeln und Geruchsstoffen befreit. Anschließend wird die vom Luftfilter 103 gefilterte Luft zu in die Fahrzeugkabine gerichteten Luftauslässen gefördert und in Abhängigkeit von der Einstellung von Luftauslassklappen in die Fahrzeugkabine geblasen.
  • Der Luftfilter 103 lässt sich durch die Öffnung 102 in den Aufnahmeraum 104 einsetzen und zu Servicezwecken durch die Öffnung 102 aus dem Aufnahmeraum 104 entnehmen. 2 zeigt den Aufnahmeraum 104 mit eingesetztem Luftfilter 103.
  • Im Bereich der Öffnung 102 ist am Gehäuse 101 ein Filterdeckel 105 montiert. Der am Gehäuse 101 montierte Filterdeckel 105 verschließt die Öffnung 102. Der Filterdeckel 105 ist derart am Gehäuse 101 montiert, dass er sich zu Servicezwecken zwar einfach abnehmen lässt, die Öffnung 102 im montierten Zustand jedoch trotzdem luftdicht und wasserdicht verschließt. Um den Aufnahmeraum 104 und die Umgebung des Gehäuses 101 im Bereich der Öffnung 102 luftdicht und wasserdicht gegeneinander abzudichten, können der Filterdeckel 105 und/oder der Öffnungsrand der Öffnung 101 Dichtelemente aufweisen. In alternativen Ausführungsformen kann der Filterdeckel 105 auch fest mit dem Gehäuse 102 verbunden sein, derart, dass ein zerstörungsfreies Entfernen des Filterdeckels 105 vom Gehäuse 101 nicht möglich ist.
  • Der Filterdeckel 105 weist eine zum Aufnahmeraum 104 bzw. zum Luftfilter 103 weisende erste Filterdeckelseite 106 auf. An der ersten Filterdeckelseite 106 sind beispielhaft drei Rippen 112, 113, 114, eine erste Rippe 112, eine zweite Rippe 113 und eine dritte Rippe 114 ausgebildet. In alternativen Ausführungsformen können an der ersten Filterdeckelseite 106 auch mehr oder weniger als drei Rippen 112, 113, 114 ausgebildet sein. Die Rippen 112, 113, 114 ragen im Wesentlichen senkrecht zu einer vom Filterdeckel 105 definierten ersten Ebene 123 ab. In alternativen Ausführungsformen können die Rippen 112, 113, 114 auch schräg von der ersten Ebene 123 hin zur Öffnung 102 abragen.
  • Der Filterdeckel 106 ist in der Form einer Wanne 115 ausgebildet, wobei die erste Rippe 112 und die dritte Rippe 114 die Längswände 116, 142 der Wanne 115 bilden und die zweite Rippe 113 eine Zwischenwand 117 bildet, welche den von der Wanne 115 umgebenen Raum 118 in einen ersten Wasserablaufkanal 110 und in einen zweiten Wasserablaufkanal 119 teilt.
  • Die Rippen 112, 113, 114, weisen von der ersten Filterdeckelseite 106 wegweisende Enden 120 auf. An ihren Enden 120 weisen die Rippen 112, 113, 114 jeweils ein erstes Verbindungselement 121 auf. Das Gehäuse 101 weist im Bereich der Öffnung 102 drei mit den ersten Verbindungselementen 121 korrespondierende zweite Verbindungselemente 122 auf. Beim Montieren des Filterdeckels 105 am Gehäuse 101 werden die ersten Verbindungselemente 121 und die zweiten Verbindungselemente 122 miteinander verbunden.
  • Im montierten Zustand des Filterdeckels 105 ist die erste Rippe 112 im Bereich der anströmseitigen Stirnseite 111 des Luftfilters 103 mit dem Gehäuse 101 verbunden. Die zweite Rippe 113 ist im Bereich der abströmseitigen Stirnseite 109 mit dem Gehäuse 101 verbunden. Die dritte Rippe 114 ist an einer in der Luftströmungsrichtung L von der abströmseitigen Stirnseite 109 versetzten Position mit dem Gehäuse 101 verbunden.
  • Die auf diese Weise ausgebildeten Wasserablaufkanäle 110, 119 erstrecken sich quer zur Luftströmungsrichtung L sowie parallel zu einer zum Filterdeckel 105 weisenden Unterseite 108 des Luftfilters 103 über die gesamte quer zur Luftströmungsrichtung L angeordnete Breite des Luftfilters 103. Dabei ist der erste Wasserablaufkanal 110 im ordnungsgemäßen Einbauzustand der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage in der Luftströmungsrichtung L hin zur abströmseitigen Stirnseite 109 des Luftfilters 103 versetzt bzw. unterhalb eines an der abströmseitigen Stirnseite 109 vom Gehäuse 101 ausgebildeten Wassersammelbereichs 124 angeordnet. Der weitere Wasserablaufkanal 119 weist beispielhaft eine Breite B1 auf, welche im Wesentlichen der Dicke D1 des Luftfilters 103 entspricht.
  • An der anströmseitigen Stirnseite 111 des Luftfilters 103 ist ein weiterer vom Gehäuse 101 ausgebildeter Wassersammelbereich 125 angeordnet. In den Wassersammelbereichen 124, 125 wird das beispielsweise von in 2 nicht näher dargestellten Wasserabscheidern an der anströmseitigen Stirnseite 111 bzw. der abströmseitigen Stirnseite 109 abgeschiedene Wasser gesammelt. Dieses Wasser läuft anschließend beispielsweise durch ein den Luftfilter 103 umspannendes Seitenband und, begünstigt durch die Schwerkraft, in den weiteren Wasserablaufkanal 119 ab.
  • Die Wasserablaufkanäle 110, 119 können jeweils zur vom Filterdeckel 105 definierten ersten Ebene 123 parallel oder in der für 2 gewählten Blickrichtung geneigt angeordnet sein.
  • Der Wasserablaufkanal 110 ist über einen in 2 nicht näher dargestellten Drainagepfad mit dem Lufteinlassbereich fluidverbunden. Über den Drainagepfad kann Wasser, welches mit der Frischluft und/oder der Umluft in den Lufteinlassbereich gelangt ist, in den Wasserablaufkanal 110 abgeführt werden. Hierfür können der Lufteinlassbereich und der Drainagepfad in einem ordnungsgemäßen Einbauzustand der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage und, relativ zum Boden des Kraftfahrzeugs gesehen, vorzugsweise höher angeordnet sein als der Wasserablaufkanal 110. Dadurch kann das Wasser, begünstigt durch die Schwerkraft aus dem Lufteinlassbereich, über den Drainagepfad nach unten in den Wasserablaufkanal 110 ablaufen. Mittels des Ableitens des Wassers aus dem Lufteinlassbereich wird vermieden, dass das Wasser in einen stromabwärts des Luftfilters 103 angeordneten Bereich vordringt.
  • Der in 2 nicht näher dargestellte Lufteinlassbereich weist vorzugsweise einen Boden mit zumindest einer ersten Ablauföffnung auf. Diese erste Ablauföffnung mündet in den Drainagepfad. Der Drainagepfad mündet in den Wasserablaufkanal 110. Der Wasserablaufkanal 110 ist, vorzugsweise an seinem dem Drainagepfad gegenüberliegenden Ende, mit einer zweiten Ablauföffnung verbunden. Über die zweite Ablauföffnung ist das aus dem Lufteinlassbereich über den Drainagepfad in den Wasserablaufkanal 110 abgeführte Wasser aus dem Gehäuse 101 abführbar. Beispielsweise können die zweite Ablauföffnung und/oder der Wasserablaufkanal 110 mit einem Kondensatablauf fluidverbunden sein.
  • In dem in 2 gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Längswände 116, 142 und die Zwischenwand 117 im Wesentlichen durch die Rippen 112, 113, 114 gebildet, werden jedoch, jeweils durch vom Gehäuse ausgebildete Vorsprünge 126, zum Aufnahmeraum 104 hin verlängert. Hierfür sind die Enden 127 der Vorsprünge 126, an welchen die zweiten Verbindungselemente 122 angeordnet sind, mit den Enden 120 der Rippen 112, 113, 114 bzw. den an den Enden 120 der Rippen 112, 113, 114 angeordneten ersten Verbindungselementen 121 verbunden.
  • 3 zeigt eine Schnittansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage. Die Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage ist beispielhaft in einem Kraftfahrzeug angeordnet und dient insbesondere zur Beheizung, Belüftung oder Klimatisierung einer Fahrzeugkabine des Kraftfahrzeugs.
  • Dargestellt ist ein von einem Gehäuse 201 der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage ausgebildeter Aufnahmeraum 204 für einen Luftfilter 203. Bei der mittels eines in 3 nicht näher dargestellten Gebläses in das Gehäuse 201 gesaugten Luft kann es sich wahlweise um Frischluft aus der Umgebung des Kraftfahrzeugs, um Umluft aus der Fahrzeugkabine oder um eine Mischung aus Frisch- und Umluft handeln. Die Luft wird als Frischluft und/oder als Umluft zunächst in einen vom Gehäuse 201 ausgebildeten und in 3 nicht näher dargestellten Lufteinlassbereich eingesaugt. Anschließend wird die Luft über einen Luftkanal oder mehrere Luftkanäle zum Luftfilter 203 gefördert. Die hierfür erforderliche Förderkraft wird durch die Drehung eines oder mehrerer mittels eines Elektromotors angetriebener Gebläseräder des Gebläses erzeugt. Dabei kann das Gebläse in der Luftströmungsrichtung L gesehen stromaufwärts oder stromabwärts des Luftfilters 203 angeordnet sein. Darüber hinaus können auch mehrere Luftfilter 203 in der Luftströmungsrichtung L aufeinanderfolgend in einer Reihe oder an voneinander entfernten Positionen im Gehäuse 201 angeordnet sein. Die Luft durchströmt den Luftfilter 203 und wird dabei von Partikeln und Geruchsstoffen befreit. Anschließend wird die vom Luftfilter 203 gefilterte Luft zu in die Fahrzeugkabine gerichteten Luftauslässen gefördert und in Abhängigkeit von der Einstellung von Luftauslassklappen in die Fahrzeugkabine geblasen.
  • Die für die Darstellung in 3 gewählte Schnittführung erfolgt parallel zur Luftströmungsrichtung L in einer von einer Unterseite 208 des Luftfilters 203 gebildeten Ebene. Im Bereich der Unterseite 208 des Luftfilters 203 weist das Gehäuse 201 eine Öffnung 202 auf. Der Luftfilter 203 lässt sich durch die Öffnung 202 in den Aufnahmeraum 204 einsetzen und zu Servicezwecken durch die Öffnung 202 aus dem Aufnahmeraum 204 entnehmen.
  • Im Bereich der Öffnung 202 ist am Gehäuse 201 ein Filterdeckel 205 montiert. Der am Gehäuse 201 montierte Filterdeckel 205 verschließt die Öffnung 202. Der Filterdeckel 205 ist derart am Gehäuse 201 montiert, dass er sich zu Servicezwecken zwar einfach abnehmen lässt, die Öffnung 202 im montierten Zustand jedoch trotzdem luftdicht und wasserdicht verschließt. Um den Aufnahmeraum 204 und die Umgebung des Gehäuses 201 im Bereich der Öffnung 202 luftdicht und wasserdicht gegeneinander abzudichten, können der Filterdeckel 205 und/oder der Öffnungsrand der Öffnung 202 ein Dichtelement 228 aufweisen. In alternativen Ausführungsformen kann der Filterdeckel 205 auch fest mit dem Gehäuse 201 verbunden sein, derart, dass ein zerstörungsfreies Entfernen des Filterdeckels 205 vom Gehäuse 201 nicht möglich ist.
  • Der Filterdeckel 205 weist eine zum Aufnahmeraum 204 bzw. zum Luftfilter 203 weisende erste Filterdeckelseite 206 auf. Das Dichtelement 228 ist als umlaufendes Dichtelement 228 im Bereich eines Filterdeckelrands 229 an der ersten Filterdeckelseite 206 angeordnet.
  • An der ersten Filterdeckelseite 206 ist beispielhaft eine Nut 207 mittig unterhalb der Unterseite 208 des Luftfilters 203 ausgebildet. Die Nut 207 erstreckt sich quer zur Luftströmungsrichtung L sowie parallel zur Unterseite 208 des Luftfilters 203 über die gesamte quer zur Luftströmungsrichtung L angeordnete Breite BF1 des Luftfilters 203.
  • Die Nut 207 bildet einen Wasserablaufkanal 210. Der Wasserablaufkanal 210 kann zu einer vom Filterdeckel 205 definierten ersten Ebene parallel oder geneigt angeordnet sein.
  • Der Wasserablaufkanal 210 ist über einen in 3 nicht näher dargestellten Drainagepfad mit dem Lufteinlassbereich fluidverbunden. Über den Drainagepfad kann Wasser, welches mit der Frischluft und/oder der Umluft in den Lufteinlassbereich gelangt ist, in den Wasserablaufkanal 210 abgeführt werden. Hierfür können der Lufteinlassbereich und der Drainagepfad in einem ordnungsgemäßen Einbauzustand der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage und relativ zum Boden des Kraftfahrzeugs gesehen vorzugsweise höher angeordnet sein als der Wasserablaufkanal 210. Dadurch kann das Wasser begünstigt durch die Schwerkraft aus dem Lufteinlassbereich über den Drainagepfad nach unten in den Wasserablaufkanal 210 ablaufen. Mittels des Ableitens des Wassers aus dem Lufteinlassbereich wird vermieden, dass das Wasser in einen stromabwärts des Luftfilters 203 angeordneten Bereich vordringt. Der Drainagepfad mündet in einem vom Gehäuse 201 und/oder dem zum Drainagepfad weisenden Ende 231 des Wasserablaufkanals 210 gebildeten Mündungsbereich 230 in den Wasserablaufkanal 210.
  • Der in 3 nicht näher dargestellte Lufteinlassbereich weist vorzugsweise einen Boden mit zumindest einer ersten Ablauföffnung auf. Diese erste Ablauföffnung mündet in den Drainagepfad. Der Drainagepfad mündet im Mündungsbereich 230 in den Wasserablaufkanal 210. Der Wasserablaufkanal 210 ist, vorzugsweise an seinem dem Drainagepfad gegenüberliegenden Ende 232, mit einer zweiten Ablauföffnung verbunden. Die Fließrichtung des über den Wasserablaufkanal 210 abgeführten Wassers ist durch die mit dem Bezugszeichen 233 versehenen Pfeile schematisch dargestellt. Über die zweite Ablauföffnung ist das aus dem Lufteinlassbereich über den Drainagepfad in den Wasserablaufkanal 210 abgeführte Wasser aus dem Gehäuse 201 abführbar. Beispielsweise können die zweite Ablauföffnung und/oder der Wasserablaufkanal 210 mit einem Kondensatablauf fluidverbunden sein.
  • 4 zeigt eine Schnittansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage. Die Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage ist beispielhaft in einem Kraftfahrzeug angeordnet und dient insbesondere zur Beheizung, Belüftung oder Klimatisierung einer Fahrzeugkabine des Kraftfahrzeugs.
  • Dargestellt ist ein von einem Gehäuse 301 der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage ausgebildeter Aufnahmeraum 304 für einen Luftfilter 303. Bei der mittels eines in 4 nicht näher dargestellten Gebläses in das Gehäuse 301 gesaugten Luft kann es sich wahlweise um Frischluft aus der Umgebung des Kraftfahrzeugs, um Umluft aus der Fahrzeugkabine oder um eine Mischung aus Frisch- und Umluft handeln. Die Luft wird als Frischluft und/oder als Umluft zunächst in einen vom Gehäuse 301 ausgebildeten und in 4 nicht näher dargestellten Lufteinlassbereich eingesaugt. Anschließend wird die Luft über einen oder mehrere Luftkanäle zum Luftfilter 303 gefördert. Die hierfür erforderliche Förderkraft wird durch die Drehung eines oder mehrerer mittels eines Elektromotors angetriebener Gebläseräder des Gebläses erzeugt. Dabei kann das Gebläse in der Luftströmungsrichtung gesehen stromaufwärts oder stromabwärts des Luftfilters 303 angeordnet sein. Darüber hinaus können auch mehrere Luftfilter 303 in der Luftströmungsrichtung L aufeinanderfolgend in einer Reihe oder an voneinander entfernten Positionen im Gehäuse 301 angeordnet sein. Die Luft durchströmt den Luftfilter 303 und wird dabei von Partikeln und Geruchsstoffen befreit. Anschließend wird die vom Luftfilter 303 gefilterte Luft zu in die Fahrzeugkabine gerichteten Luftauslässen gefördert und in Abhängigkeit von der Einstellung von Luftauslassklappen in die Fahrzeugkabine geblasen.
  • Die für die Darstellung in 4 gewählte Schnittführung erfolgt parallel zur Luftströmungsrichtung L in einer von einer Unterseite 308 des Luftfilters 303 gebildeten Ebene. Im Bereich der Unterseite 308 des Luftfilters 303 weist das Gehäuse 301 eine Öffnung 302 auf. Der Luftfilter 303 lässt sich durch die Öffnung 302 in den Aufnahmeraum 304 einsetzen und zu Servicezwecken durch die Öffnung 302 aus dem Aufnahmeraum 304 entnehmen.
  • Im Bereich der Öffnung 302 ist am Gehäuse 301 ein Filterdeckel 305 montiert. Der am Gehäuse 301 montierte Filterdeckel 305 verschließt die Öffnung 302. Der Filterdeckel 305 ist derart am Gehäuse 301 montiert, dass er sich zu Servicezwecken zwar einfach abnehmen lässt, die Öffnung 302 im montierten Zustand jedoch trotzdem luftdicht und wasserdicht verschließt. Um den Aufnahmeraum 304 und die Umgebung des Gehäuses 301 im Bereich der Öffnung 302 luftdicht und wasserdicht gegeneinander abzudichten, können der Filterdeckel 305 und/oder der Öffnungsrand der Öffnung 302 ein Dichtelement 328 aufweisen. In alternativen Ausführungsformen kann der Filterdeckel 305 auch fest mit dem Gehäuse 301 verbunden sein, derart, dass ein zerstörungsfreies Entfernen des Filterdeckels 305 vom Gehäuse 301 nicht möglich ist.
  • Der Filterdeckel 305 weist eine zum Aufnahmeraum 304 bzw. zum Luftfilter 303 weisende erste Filterdeckelseite 306 auf. Das Dichtelement 328 ist als umlaufendes Dichtelement 328 im Bereich eines Filterdeckelrands 329 an der ersten Filterdeckelseite 306 angeordnet.
  • An der ersten Filterdeckelseite 306 ist beispielhaft eine Nut 307 mittig unterhalb der Unterseite 308 des Luftfilters 303 ausgebildet. Die Nut 307 erstreckt sich quer zur Luftströmungsrichtung L sowie parallel zur Unterseite 308 des Luftfilters 303 über die gesamte quer zur Luftströmungsrichtung L angeordnete Breite BF1 des Luftfilters 303.
  • Die Nut 307 bildet einen Wasserablaufkanal 310. Der Wasserablaufkanal 310 kann zu einer vom Filterdeckel 305 definierten ersten Ebene parallel oder geneigt angeordnet sein.
  • Der Wasserablaufkanal 310 ist über einen in 4 nicht näher dargestellten Drainagepfad mit dem Lufteinlassbereich fluidverbunden. Über den Drainagepfad kann Wasser, welches mit der Frischluft und/oder der Umluft in den Lufteinlassbereich gelangt ist, in den Wasserablaufkanal 310 abgeführt werden. Hierfür können der Lufteinlassbereich und der Drainagepfad in einem ordnungsgemäßen Einbauzustand der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage und relativ zum Boden des Kraftfahrzeugs gesehen vorzugsweise höher angeordnet sein als der Wasserablaufkanal 310. Dadurch kann das Wasser, begünstigt durch die Schwerkraft, aus dem Lufteinlassbereich über den Drainagepfad nach unten in den Wasserablaufkanal 310 ablaufen. Mittels des Ableitens des Wassers aus dem Lufteinlassbereich wird vermieden, dass das Wasser in einen stromabwärts des Luftfilters 303 angeordneten Bereich vordringt. Der Drainagepfad mündet in einem vom Gehäuse 301 und/oder dem zum Drainagepfad weisenden Ende 331 des Wasserablaufkanals 310 gebildeten Mündungsbereich 330 in den Wasserablaufkanal 310.
  • Der in 4 nicht näher dargestellte Lufteinlassbereich weist vorzugsweise einen Boden mit zumindest einer ersten Ablauföffnung auf. Diese erste Ablauföffnung mündet in den Drainagepfad. Der Drainagepfad mündet im Mündungsbereich 330 in den Wasserablaufkanal 310. Der Wasserablaufkanal 310 ist, vorzugsweise an seinem dem Drainagepfad gegenüberliegenden Ende 332, mit einer zweiten Ablauföffnung verbunden. Die Fließrichtung des über den Wasserablaufkanal 310 abgeführten Wassers ist durch die mit dem Bezugszeichen 333 versehenen Pfeile schematisch dargestellt. Über die zweite Ablauföffnung ist das aus dem Lufteinlassbereich über den Drainagepfad in den Wasserablaufkanal 310 abgeführte Wasser aus dem Gehäuse 301 abführbar. Beispielsweise können die zweite Ablauföffnung und/oder der Wasserablaufkanal 310 mit einem Kondensatablauf fluidverbunden sein.
  • Parallel zu dem im Wesentlichen mittig an der Unterseite 308 des Luftfilters 303 angeordneten Wasserablaufkanals 310 ist ein zweiter Wasserablaufkanal 319 an der ersten Filterdeckelseite 306 ausgebildet. Dabei ist der zweite Wasserablaufkanal 319 zwischen der Mitte der Unterseite 308 des Luftfilters 303 und der zum Filterdeckel 305 weisenden Kante 336 der anströmseitigen Stirnseite 311 des Luftfilters 303 angeordnet.
  • An der anströmseitigen Stirnseite 311 des Luftfilters 303 ist ein vom Gehäuse 301 ausgebildeter Wassersammelbereich 325 angeordnet. In dem Wassersammelbereich 325 wird das beispielsweise von in 4 nicht näher dargestellten Wasserabscheidern an der anströmseitigen Stirnseite 311 abgeschiedene Wasser gesammelt. Dieses Wasser läuft anschließend durch eine Anzahl von am Boden 334 des Wassersammelbereichs 325 angeordneten Ablauföffnungen 335 in den zweiten Wasserablaufkanal 319.
  • Der zweite Wasserablaufkanal 319 kann zu der vom Filterdeckel 305 definierten ersten Ebene parallel oder geneigt angeordnet sein. Die Fließrichtung des über den zweiten Wasserablaufkanal 319 abgeführten Wassers ist durch die mit dem Bezugszeichen 337 versehenen Pfeile schematisch dargestellt. Das über die Wasserablaufkanäle 310, 319 ablaufende Wasser wird getrennt oder über einen vereinten Wasserablaufkanal, in welchen der erste Wasserablaufkanal 310 und der zweite Wasserablaufkanal 319 münden, aus dem Gehäuse 301 abgeführt. Beispielsweise können der erste Wasserablaufkanal 310 und der zweite Wasserablaufkanal 319 oder alternativ der vereinte Wasserablaufkanal in einen Kondensatablauf münden und/oder mit einem Kondensatablauf fluidverbunden sein. Darüber hinaus kann an der abströmseitigen Stirnseite des Luftfilters 303 ein weiterer vom Gehäuse 301 ausgebildeter Wassersammelbereich angeordnet sein, welcher in 4 nicht gezeigt ist. Das in dem zweiten Wassersammelbereich gesammelte Wasser kann durch beispielhaft am Boden des zweiten Sammelbereichs angeordnete Ablauföffnungen in einen beispielsweise parallel zu dem ersten Wasserablaufkanal 310 und/oder parallel zu dem zweiten Wasserablaufkanal 319 an der ersten Filterdeckelseite 306 ausgebildeten und in 4 ebenfalls nicht gezeigten dritten Wasserablaufkanal ablaufen. Dabei kann der dritte Wasserablaufkanal zu der vom Filterdeckel 305 definierten Ebene parallel oder geneigt angeordnet sein. Das über den dritten Wasserablaufkanal ablaufende Wasser kann beispielsweise über einen vereinten Wasserablaufkanal, in welchen der erste Wasserablaufkanal 310, der zweite Wasserablaufkanal 319 und der dritte Wasserablaufkanal münden, aus dem Gehäuse 301, beispielsweise über einen Kondensatablauf, abgeführt werden.
  • Alternativ kann das über den dritten Wasserablaufkanal ablaufende Wasser auch über einen gesonderten Wasserablaufkanal, welcher beispielsweise in einen Kondensatablauf mündet, aus dem Gehäuse 301 abgeführt werden.
  • 5 zeigt eine Schnittansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage. Die Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage ist beispielhaft in einem Kraftfahrzeug angeordnet und dient insbesondere zur Beheizung, Belüftung oder Klimatisierung einer Fahrzeugkabine des Kraftfahrzeugs. Dargestellt ist ein Teil des Gehäuses 401 der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage. Das beispielsweise aus Kunststoff ausgebildete Gehäuse 401 weist eine Öffnung 402 auf. Durch die Öffnung 402 kann ein Luftfilter 403 in einen im Gehäuse 401 angeordneten Aufnahmeraum 404 für den Luftfilter 403 eingesetzt werden. Bei der mittels eines in 5 nicht näher dargestellten Gebläses in das Gehäuse 401 gesaugten Luft kann es sich wahlweise um Frischluft aus der Umgebung des Kraftfahrzeugs, um Umluft aus der Fahrzeugkabine oder um eine Mischung aus Frisch- und Umluft handeln. Die Luft wird als Frischluft und/oder als Umluft zunächst in einen vom Gehäuse 401 ausgebildeten und in 5 nicht näher dargestellten Lufteinlassbereich eingesaugt. Anschließend wird die Luft über einen oder mehrere Luftkanäle zum Luftfilter 403 gefördert. Die hierfür erforderliche Förderkraft wird durch die Drehung eines oder mehrerer mittels eines Elektromotors angetriebener Gebläseräder des Gebläses erzeugt. Dabei kann das Gebläse in der Luftströmungsrichtung gesehen stromaufwärts oder stromabwärts des Luftfilters 403 angeordnet sein. Darüber hinaus können auch mehrere Luftfilter 403 in der Luftströmungsrichtung L aufeinanderfolgend in einer Reihe oder an voneinander entfernten Positionen im Gehäuse 401 angeordnet sein. Die Luft durchströmt den Luftfilter 403 und wird dabei von Partikeln und Geruchsstoffen befreit. Anschließend wird die vom Luftfilter 403 gefilterte Luft zu in die Fahrzeugkabine gerichteten Luftauslässen gefördert und in Abhängigkeit von der Einstellung von Luftauslassklappen in die Fahrzeugkabine geblasen.
  • Der Luftfilter 403 lässt sich durch die Öffnung 402 in den Aufnahmeraum 404 einsetzen und zu Servicezwecken durch die Öffnung 402 aus dem Aufnahmeraum 404 entnehmen. 5 zeigt den Aufnahmeraum 404 mit eingesetztem Luftfilter 403.
  • Im Bereich der Öffnung 402 ist am Gehäuse 401 ein Filterdeckel 405 montiert. Der am Gehäuse 401 montierte Filterdeckel 405 verschließt die Öffnung 402. Der Filterdeckel 405 ist derart am Gehäuse 401 montiert, dass er sich zu Servicezwecken zwar einfach abnehmen lässt, die Öffnung 402 im montierten Zustand jedoch trotzdem luftdicht und wasserdicht verschließt. Um den Aufnahmeraum 404 und die Umgebung des Gehäuses 401 im Bereich der Öffnung 402 luftdicht und wasserdicht gegeneinander abzudichten, können der Filterdeckel 405 und/oder der Öffnungsrand der Öffnung 402 Dichtelemente aufweisen. In alternativen Ausführungsformen kann der Filterdeckel 405 auch fest mit dem Gehäuse 402 verbunden sein, derart, dass ein zerstörungsfreies Entfernen des Filterdeckels 405 vom Gehäuse 401 nicht möglich ist.
  • Der Filterdeckel 405 ist in Form einer vom Aufnahmeraum 404 wegweisend gewölbten Wanne 415 ausgebildet. Die zum Aufnahmeraum 404 weisende erste Filterdeckelseite 406 bildet eine zum Aufnahmeraum 404 weisende erste Seite 438 des Bodens 439 der Wanne 415 aus. Der Filterdeckelrand 429 ist von der vom Boden 439 gebildeten Ebene aus hin zum Gehäuse 401 gebogen. Hierdurch bildet der Filterdeckelrand 429 des Filterdeckels 405 die erste Längswand 416 und die zweite Längswand 442 der Wanne 415 bzw. des vom Filterdeckel 405, dem Gehäuse 401 und der zum Filterdeckel 405 weisenden Unterseite 408 des Luftfilters 403 umgebenen Raums 418.
  • Am Boden 439 der Wanne 415 bzw. an der ersten Filterdeckelseite 406 sind eine erste Rippe 412 und eine zweite Rippe 413 angeordnet. Die Rippen 412, 413 ragen senkrecht vom Boden 439 der Wanne 415 durch den Raum 418 zur Unterseite 408 des Luftfilters 403. Dabei liegen die vom Boden 439 wegweisenden Enden 420 der Rippen 412, 413 an der Unterseite 408 des Luftfilters 403 an. Dabei können die Enden 420 der Rippen 412, 413 und/oder die ganzen Rippen 412, 413 aus einem Elastomer ausgebildet sein. In alternativen Ausführungsformen können am Boden 439 der Wanne 415 bzw. an der ersten Filterdeckelseite 406 auch mehr oder weniger als zwei Rippen 412, 413 angeordnet sein. Die Rippen 412, 413 ragen im Wesentlichen senkrecht zu der vom Boden 439 definierten ersten Ebene ab. In alternativen Ausführungsformen können die Rippen 412, 413 auch schräg von der ersten Ebene hin zur Unterseite 408 des Luftfilters 403 abragen.
  • Die sich quer zur Luftströmungsrichtung L entlang der Unterseite 408 des Luftfilters 403 erstreckenden Rippen 412, 413 unterteilen den Raum 418 quer zur Luftströmungsrichtung L in einen ersten Wasserablaufkanal 410, einen zweiten Wasserablaufkanal 419 und einen dritten Wasserablaufkanal 441.
  • Dabei ist der erste Wasserablaufkanal 410 zwischen den beiden Rippen 412, 413 angeordnet. Der zweite Wasserablaufkanal 419 ist zwischen der ersten Längswand 416 und der benachbart zur ersten Längswand 416 angeordneten ersten Rippe 412 angeordnet. Der dritte Wasserablaufkanal 441 ist zwischen der zweiten Längswand 442 und der benachbart zur zweiten Längswand 442 positionierten zweiten Rippe 413 angeordnet.
  • Der Filterdeckelrand 429 weist erste Verbindungselemente 421 auf, welche mit am Gehäuse 401 im Bereich des Öffnungsrands der Öffnung 402 angeordneten zweiten Verbindungselementen 422 korrespondieren. Mittels der Verbindung der ersten Verbindungselemente 421 und der zweiten Verbindungselemente 422 lässt sich der Filterdeckel 405 im Bereich des Öffnungsrands der Öffnung 402 am Gehäuse 401 montieren.
  • An der abströmseitigen Stirnseite 409 des Luftfilters 403 ist ein vom Gehäuse 401 ausgebildeter Wassersammelbereich 424 angeordnet. An der anströmseitigen Stirnseite 411 ist ein weiterer Wassersammelbereich 425 angeordnet. In den Wassersammelbereichen 424, 425 wird das beispielsweise von in 5 nicht näher dargestellten Wasserabscheidern an der anströmseitigen Stirnseite 411 bzw. der abströmseitigen Stirnseite 409 abgeschiedene Wasser gesammelt. Dieses Wasser läuft anschließend beispielsweise durch ein den Luftfilter 403 umspannendes Seitenband und, begünstigt durch die Schwerkraft, aus dem Wassersammelbereich 424 in den dritten Wasserablaufkanal 441 und aus dem weiteren Wassersammelbereich 425 in den zweiten Wasserablaufkanal 419.
  • Die Wasserablaufkanäle 410, 419, 441 erstrecken sich quer zur Luftströmungsrichtung L sowie parallel zu Unterseite 408 des Luftfilters 403 über die gesamte quer zur Luftströmungsrichtung L angeordnete Breite des Luftfilters 403. Dabei ist der erste Wasserablaufkanal 410 im ordnungsgemäßen Einbauzustand der Heizungs-, Belüftungs-, oder Klimaanlage im Wesentlichen in der Mitte der Unterseite 408 des Luftfilters 403 angeordnet. Der zweite Wasserablaufkanal 419 ist zur anströmseitigen Stirnseite 411 des Luftfilters 403 entgegen der Luftströmungsrichtung L versetzt an der Unterseite 408 des Luftfilters 403 angeordnet. Der dritte Wasserablaufkanal 441 ist zur abströmseitigen Stirnseite 409 des Luftfilters 403 in der Luftströmungsrichtung L versetzt an der Unterseite 408 des Luftfilters 403 angeordnet.
  • Die Wasserablaufkanäle 410, 419, 441 können jeweils zu der vom Boden 439 gebildeten Ebene parallel oder in der für 5 gewählten Blickrichtung geneigt angeordnet sein.
  • Der erste Wasserablaufkanal 410 ist über einen in 5 nicht näher dargestellten Drainagepfad mit dem Lufteinlassbereich fluidverbunden. Über den Drainagepfad kann Wasser, welches mit der Frischluft und/oder der Umluft in den Lufteinlassbereich gelangt ist, in den ersten Wasserablaufkanal 410 abgeführt werden. Hierfür können der Lufteinlassbereich und der Drainagepfad in einem ordnungsgemäßen Einbauzustand der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage und relativ zum Boden des Kraftfahrzeugs gesehen vorzugsweise höher angeordnet sein als der Wasserablaufkanal 410. Dadurch kann das Wasser begünstigt durch die Schwerkraft aus dem Lufteinlassbereich über den Drainagepfad nach unten in den Wasserablaufkanal 410 ablaufen. Mittels des Ableitens des Wassers aus dem Lufteinlassbereich wird vermieden, dass das Wasser in einen stromabwärts des Luftfilters 403 angeordneten Bereich vordringt.
  • Der in 5 nicht näher dargestellte Lufteinlassbereich weist vorzugsweise einen Boden mit zumindest einer ersten Ablauföffnung auf. Diese erste Ablauföffnung mündet in den Drainagepfad. Der Drainagepfad mündet in den ersten Wasserablaufkanal 410. Das über die Wasserablaufkanäle 410, 419, 441 ablaufende Wasser wird getrennt oder über einen vereinten Wasserablaufkanal, in welchen der erste Wasserablaufkanal 410, der zweite Wasserablaufkanal 419 und der dritte Wasserablaufkanal 441 münden, aus dem Gehäuse 401 abgeführt. Beispielsweise können der erste Wasserablaufkanal 410, der zweite Wasserablaufkanal 419, der dritte Wasserablaufkanal 441 oder alternativ der vereinte Wasserablaufkanal in einen Kondensatablauf münden und/oder mit einem Kondensatablauf fluidverbunden sein.
  • 6 zeigt eine perspektivische teiltransparente Ansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage. Die Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage ist beispielhaft in einem Kraftfahrzeug angeordnet und dient insbesondere zur Beheizung, Belüftung oder Klimatisierung einer Fahrzeugkabine des Kraftfahrzeugs. Dargestellt ist ein Teil des Gehäuses 501 der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage. Das beispielsweise aus Kunststoff ausgebildete Gehäuse 501 weist eine Öffnung 502 auf. Durch die Öffnung 502 kann ein Luftfilter 503 in einen im Gehäuse 501 angeordneten Aufnahmeraum 504 für den Luftfilter 503 eingesetzt werden. Bei der mittels eines in 6 nicht näher dargestellten Gebläses in das Gehäuse 501 gesaugten Luft kann es sich wahlweise um Frischluft aus der Umgebung des Kraftfahrzeugs, um Umluft aus der Fahrzeugkabine oder um eine Mischung aus Frisch- und Umluft handeln. Die Luft wird als Frischluft und/oder als Umluft zunächst in einen vom Gehäuse 501 ausgebildeten und in 6 nicht näher dargestellten Lufteinlassbereich eingesaugt. Anschließend wird die Luft über einen oder mehrere Luftkanäle zum Luftfilter 503 gefördert. Die hierfür erforderliche Förderkraft wird durch die Drehung eines oder mehrerer mittels eines Elektromotors angetriebener Gebläseräder des Gebläses erzeugt. Dabei kann das Gebläse in der Luftströmungsrichtung gesehen stromaufwärts oder stromabwärts des Luftfilters 503 angeordnet sein. Darüber hinaus können auch mehrere Luftfilter 503 in der Luftströmungsrichtung aufeinanderfolgend in einer Reihe oder an voneinander entfernten Positionen im Gehäuse 501 angeordnet sein. Die Luft durchströmt den Luftfilter 503 und wird dabei von Partikeln und Geruchsstoffen befreit. Anschließend wird die vom Luftfilter 503 gefilterte Luft zu in die Fahrzeugkabine gerichteten Luftauslässen gefördert und in Abhängigkeit von der Einstellung von Luftauslassklappen in die Fahrzeugkabine geblasen.
  • Der Luftfilter 503 lässt sich durch die Öffnung 502 in den Aufnahmeraum 504 einsetzen und zu Servicezwecken durch die Öffnung 502 aus dem Aufnahmeraum 504 entnehmen. 6 zeigt den Aufnahmeraum 504 mit eingesetztem Luftfilter 503.
  • Im Bereich der Öffnung 502 ist am Gehäuse 501 ein Filterdeckel 505 montiert. Der am Gehäuse 501 montierte Filterdeckel 505 verschließt die Öffnung 502. Der Filterdeckel 505 ist derart am Gehäuse 501 montiert, dass er sich zu Servicezwecken zwar einfach abnehmen lässt, die Öffnung 502 im montierten Zustand jedoch trotzdem luftdicht und wasserdicht verschließt. Um den Aufnahmeraum 504 und die Umgebung des Gehäuses 501 im Bereich der Öffnung 502 luftdicht und wasserdicht gegeneinander abzudichten, können der Filterdeckel 505 und/oder der Öffnungsrand der Öffnung 502 Dichtelemente aufweisen. In alternativen Ausführungsformen kann der Filterdeckel 505 auch fest mit dem Gehäuse 501 verbunden sein, derart, dass ein zerstörungsfreies Entfernen des Filterdeckels 505 vom Gehäuse 501 nicht möglich ist.
  • Der Filterdeckel 505 weist eine zum Aufnahmeraum 504 bzw. zum Luftfilter 503 weisende erste Filterdeckelseite 506 auf. An der ersten Filterdeckelseite 506 ist beispielhaft eine Nut 507 ausgebildet. Die Nut 507 erstreckt sich quer zur Luftströmungsrichtung L sowie parallel zur abströmseitigen Stirnseite 509 des Luftfilters 503. Dabei ist die Nut 507 vorzugsweise stromabwärts der abströmseitigen Stirnseite 509 an der ersten Filterdeckelseite 506 angeordnet. Die Nut 507 wird nach oben hin vom Gehäuse 501 abgedeckt. Dadurch wird ein Wasserablaufkanal 510 ausgebildet, welcher zu einer vom Filterdeckel 505 definierten ersten Ebene parallel oder geneigt angeordnet sein kann. Alternativ kann die Nut 507 auch stromaufwärts der anströmseitigen Stirnseite 511 des Luftfilters 503 an der ersten Filterdeckelseite 506 angeordnet sein.
  • Der Wasserablaufkanal 510 ist über einen Drainagepfad 543 mit dem Lufteinlassbereich fluidverbunden. Über den Drainagepfad 543 kann Wasser, welches mit der Frischluft und/oder der Umluft in den Lufteinlassbereich gelangt ist, in den Wasserablaufkanal 510 abgeführt werden. Hierfür können der Lufteinlassbereich und der Drainagepfad 543 in einem ordnungsgemäßen Einbauzustand der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage und relativ zum Boden des Kraftfahrzeugs gesehen vorzugsweise höher angeordnet sein als der Wasserablaufkanal 510. Dadurch kann das Wasser begünstigt durch die Schwerkraft aus dem Lufteinlassbereich über den Drainagepfad 543 nach unten in den Wasserablaufkanal 510 ablaufen. Mittels des Abführens des Wassers aus dem Lufteinlassbereich wird vermieden, dass das Wasser in einen stromabwärts des Luftfilters 503 angeordneten Bereich vordringt.
  • Der in 6 nicht näher dargestellte Lufteinlassbereich weist vorzugsweise einen Boden mit zumindest einer ersten Ablauföffnung auf. Diese erste Ablauföffnung mündet in den Drainagepfad 543. Der Drainagepfad 543 mündet in den Wasserablaufkanal 510. Der Wasserablaufkanal 510 ist an seinem dem Drainagepfad 543 gegenüberliegenden Ende 532 mit einem Ablaufstutzen 544 verbunden. Der Ablaufstutzen 544 mündet beispielhaft in eine in 6 nicht näher dargestellte zweite Ablauföffnung. Über die zweite Ablauföffnung ist das aus dem Lufteinlassbereich über den Drainagepfad 543 in den Wasserablaufkanal 510 abgeführte Wasser aus dem Gehäuse 501 abführbar. Beispielsweise kann die zweite Ablauföffnung mit einem Kondensatablauf fluidverbunden sein.
  • 7 zeigt eine entlang der Luftströmungsrichtung L geschnittene Draufsicht auf einen Teil einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage gemäß 6. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet. An der abströmseitigen Stirnseite 509 ist ein Wassersammelbereich 524 angeordnet. In den Wassersammelbereich 524 wird das beispielsweise von in 7 nicht näher dargestellten Wasserabscheidern an der abströmseitigen Stirnseite 509 abgeschiedene Wasser gesammelt. Dieses Wasser läuft anschließend beispielsweise durch ein den Luftfilter 503 umspannendes Seitenband und begünstigt durch die Schwerkraft in einen unterhalb des Wassersammelbereichs 524 zwischen Filterdeckel 505 und Gehäuse 501 angeordneten zweiten Wasserablaufkanal 519 ab. Der zweite Wasserablaufkanal 519 erstreckt sich parallel zum Wasserablaufkanal 510 und mündet an einem dem Drainagepfad gegenüberliegenden Bereich des Wasserablaufkanals 510 in den Wasserablaufkanal 510. Dabei weist der Wasserablaufkanal 510 im Bereich seines vom Drainagepfad wegweisenden Endes 532 ein Trennelement 545 auf, welche den Wasserablaufkanal 510 in zwei horizontal nebeneinander angeordnete Kompartimente 546, 547, ein erstes Kompartiment 546 und ein zweites Kompartiment 547, unterteilt. Das erste Kompartiment 546 ist mit dem aus dem Wassersammelbereich 524 in den Wasserablaufkanal 510 strömenden Wasser beströmbar. Das zweite Kompartiment 547 ist mit dem aus dem Drainagepfad in den Wasserablaufkanal 510 strömenden Wasser beströmbar.
  • 8 zeigt eine Schnittansicht eines Teils einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage gemäß 6. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet. Der am Gehäuse 501 montierte Filterdeckel 505 bildet das Ende 532 des Wasserablaufkanals 510 aus. Das Trennelement 545 teilt den Wasserablaufkanal 510 im Bereich des Endes 532 des Wasserablaufkanals 510 in das erste Kompartiment 546 und das zweite Kompartiment 547.
  • 9 zeigt eine perspektivische teiltransparente Ansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage. Die Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage ist beispielhaft in einem Kraftfahrzeug angeordnet und dient insbesondere zur Beheizung, Belüftung oder Klimatisierung einer Fahrzeugkabine des Kraftfahrzeugs. 9 zeigt einen Filterdeckel 605. Der Filterdeckel 605 weist an einer ersten Filterdeckelseite 606 eine Luftfilteraufnahmefläche 648 auf. Diese ist im montierten Zustand des Filterdeckels 605 an eine zum Filterdeckel 605 weisende Unterseite eines Luftfilters anlegbar. Der Luftfilter ist dabei in einem vom Gehäuse der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage ausgebildeten Aufnahmeraum angeordnet und wird im Betrieb der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage mit zu filternder Luft durchströmt.
  • Die erste Filterdeckelseite 606 weist beispielhaft an der abströmseitigen Längsseite 660 des Filterdeckels 605 einen ersten Wasserablaufkanal 610 auf. Der erste Wasserablaufkanal 610 erstreckt sich im montierten Zustand des Filterdeckels 605 quer zur Luftströmungsrichtung L sowie parallel zur abströmseitigen Stirnseite 609 des Luftfilters. Der Wasserablaufkanal 610 ist in dem in 9 dargestellten Ausführungsbeispiel als geschlossenes Rohr ausgebildet. Dabei kann der erste Wasserablaufkanal 610 zu einer vom Filterdeckel 605 definierten ersten Ebene parallel oder geneigt angeordnet sein.
  • Der Wasserablaufkanal 610 ist über einen Drainagepfad 643 mit dem Lufteinlassbereich fluidverbunden. Über den Drainagepfad 643 kann Wasser, welches mit Frischluft und/oder Umluft in einen Lufteinlassbereich der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage gelangt, in den Wasserablaufkanal 610 abgeführt werden. Hierfür können der Lufteinlassbereich und der Drainagepfad 643 in einem ordnungsgemäßen Einbauzustand der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage und relativ zum Boden des Kraftfahrzeugs gesehen vorzugsweise höher angeordnet sein als der Wasserablaufkanal 610. Dadurch kann das Wasser, begünstigt durch die Schwerkraft, aus dem Lufteinlassbereich über den Drainagepfad 643 nach unten in den Wasserablaufkanal 610 ablaufen. Mittels des Ableitens des Wassers aus dem Lufteinlassbereich wird vermieden, dass das Wasser in einen stromabwärts des Luftfilters angeordneten Bereich vordringt.
  • Zur Abführung von in der mittels eines Gebläses zum Luftfilter geförderten Luft enthaltenem Wasser, bildet das Gehäuse der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage an der abströmseitigen Stirnseite 609 des Luftfilters einen Wassersammelbereich aus. Das im Wassersammelbereich gesammelte Wasser wird im montierten Zustand des Filterdeckels 605 über eine im Filterdeckel 605 ausgebildete Ablauföffnung 635 in einen zweiten Wasserablaufkanal 619 abgeführt.
  • 10 zeigt eine Schnittansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage. Die Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage ist beispielhaft in einem Kraftfahrzeug angeordnet und dient insbesondere zur Beheizung, Belüftung oder Klimatisierung einer Fahrzeugkabine des Kraftfahrzeugs.
  • Dargestellt ist ein Teil des Gehäuses 701 der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage. Das beispielsweise aus Kunststoff ausgebildete Gehäuse 701 weist eine Öffnung 702 auf. Durch die Öffnung 702 kann ein Luftfilter 703 in einen im Gehäuse 701 angeordneten Aufnahmeraum 704 für den Luftfilter 703 eingesetzt werden. Bei der mittels eines in 10 nicht näher dargestellten Gebläses in das Gehäuse 701 gesaugten Luft kann es sich wahlweise um Frischluft aus der Umgebung des Kraftfahrzeugs, um Umluft aus der Fahrzeugkabine oder um eine Mischung aus Frisch- und Umluft handeln. Die Luft wird als Frischluft und/oder als Umluft zunächst in einen vom Gehäuse 701 ausgebildeten und in 10 nicht näher dargestellten Lufteinlassbereich eingesaugt. Anschließend wird die Luft über einen oder mehrere Luftkanäle zum Luftfilter 703 gefördert. Die hierfür erforderliche Förderkraft wird durch die Drehung eines oder mehrerer mittels eines Elektromotors angetriebener Gebläseräder des Gebläses erzeugt. Dabei kann das Gebläse in der Luftströmungsrichtung gesehen stromaufwärts oder stromabwärts des Luftfilters 703 angeordnet sein. Darüber hinaus können auch mehrere Luftfilter 703 in der Luftströmungsrichtung aufeinanderfolgend in einer Reihe oder an voneinander entfernten Positionen im Gehäuse 701 angeordnet sein. Die Luft durchströmt den Luftfilter 703 und wird dabei von Partikeln und Geruchsstoffen befreit. Anschließend wird die vom Luftfilter 703 gefilterte Luft zu in die Fahrzeugkabine gerichteten Luftauslässen gefördert und in Abhängigkeit von der Einstellung von Luftauslassklappen in die Fahrzeugkabine geblasen.
  • Der Luftfilter 703 lässt sich durch die Öffnung 702 in den Aufnahmeraum 704 einsetzen und zu Servicezwecken durch die Öffnung 702 aus dem Aufnahmeraum 704 entnehmen. 10 zeigt den Aufnahmeraum 704 mit eingesetztem Luftfilter 703.
  • Im Bereich der Öffnung 702 ist am Gehäuse 701 ein Filterdeckel 705 montiert. Der am Gehäuse 701 montierte Filterdeckel 705 verschließt die Öffnung 702. Der Filterdeckel 705 ist derart am Gehäuse 701 montiert, dass er sich zu Servicezwecken zwar einfach abnehmen lässt, die Öffnung 702 im montierten Zustand jedoch trotzdem luftdicht und wasserdicht verschließt. Um den Aufnahmeraum 704 und die Umgebung des Gehäuses 701 im Bereich der Öffnung 702 luftdicht und wasserdicht gegeneinander abzudichten, können der Filterdeckel 705 und/oder der Öffnungsrand der Öffnung 702 Dichtelemente aufweisen. In alternativen Ausführungsformen kann der Filterdeckel 705 auch fest mit dem Gehäuse 702 verbunden sein, derart, dass ein zerstörungsfreies Entfernen des Filterdeckels 705 vom Gehäuse 701 nicht möglich ist.
  • Der Filterdeckel 705 weist eine zum Aufnahmeraum 704 bzw. zum Luftfilter 703 weisende erste Filterdeckelseite 706 auf. An der ersten Filterdeckelseite 706 ist beispielhaft eine aus einer ersten Rippe 712 und einer zweiten Rippe 713 gebildete Aufnahme 748 zur Aufnahme eines ersten Wasserablaufkanals 710 angeordnet. Der erste Wasserablaufkanal 710 kann als ein Schlauch oder auch als ein starres Rohr ausgebildet sein und ist in die Aufnahme 748 einleg- und/oder einpressbar und/oder einspritzbar.
  • Der Wasserablaufkanal 710 erstrecket sich quer zur Luftströmungsrichtung L sowie parallel zu einer zum Filterdeckel 705 weisenden Unterseite 708 des Luftfilters 703 über die gesamte quer zur Luftströmungsrichtung L angeordnete Breite des Luftfilters 703. Der Wasserablaufkanal 710 kann zu einer vom Filterdeckel 705 definierten ersten Ebene parallel oder geneigt anordenbar sein.
  • Der Wasserablaufkanal 710 ist über einen in 10 nicht näher dargestellten Drainagepfad mit dem Lufteinlassbereich fluidverbunden. Über den Drainagepfad kann Wasser, welches mit der Frischluft und/oder der Umluft in den Lufteinlassbereich gelangt ist, in den Wasserablaufkanal 710 abgeführt werden. Hierfür können der Lufteinlassbereich und der Drainagepfad in einem ordnungsgemäßen Einbauzustand der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage und relativ zum Boden des Kraftfahrzeugs gesehen vorzugsweise höher angeordnet sein als der Wasserablaufkanal 710. Dadurch kann das Wasser begünstigt durch die Schwerkraft aus dem Lufteinlassbereich über den Drainagepfad nach unten in den Wasserablaufkanal 710 ablaufen. Mittels des Ableitens des Wassers aus dem Lufteinlassbereich wird vermieden, dass das Wasser in einen stromabwärts des Luftfilters 703 angeordneten Bereich vordringt.
  • 11 zeigt eine Schnittansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage. Die Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage ist beispielhaft in einem Kraftfahrzeug angeordnet und dient insbesondere zur Beheizung, Belüftung oder Klimatisierung einer Fahrzeugkabine des Kraftfahrzeugs.
  • Dargestellt ist ein Teil des Gehäuses 801 der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage. Das beispielsweise aus Kunststoff ausgebildete Gehäuse 801 weist eine Öffnung 802 auf. Durch die Öffnung 802 kann ein Luftfilter 803 in einen im Gehäuse 801 angeordneten Aufnahmeraum 804 für den Luftfilter 803 eingesetzt werden. Bei der mittels eines in 11 nicht näher dargestellten Gebläses in das Gehäuse 801 gesaugten Luft kann es sich wahlweise um Frischluft aus der Umgebung des Kraftfahrzeugs, um Umluft aus der Fahrzeugkabine oder um eine Mischung aus Frisch- und Umluft handeln. Die Luft wird als Frischluft und/oder als Umluft zunächst in einen vom Gehäuse 801 ausgebildeten und in 11 nicht näher dargestellten Lufteinlassbereich eingesaugt. Anschließend wird die Luft über einen oder mehrere Luftkanäle zum Luftfilter 803 gefördert. Die hierfür erforderliche Förderkraft wird durch die Drehung eines oder mehrerer mittels eines Elektromotors angetriebener Gebläseräder des Gebläses erzeugt. Dabei kann das Gebläse in der Luftströmungsrichtung gesehen stromaufwärts oder stromabwärts des Luftfilters 803 angeordnet sein. Darüber hinaus können auch mehrere Luftfilter 803 in der Luftströmungsrichtung aufeinanderfolgend in einer Reihe oder an voneinander entfernten Positionen im Gehäuse 801 angeordnet sein. Die Luft durchströmt den Luftfilter 803 und wird dabei von Partikeln und Geruchsstoffen befreit. Anschließend wird die vom Luftfilter 803 gefilterte Luft zu in die Fahrzeugkabine gerichteten Luftauslässen gefördert und in Abhängigkeit von der Einstellung von Luftauslassklappen in die Fahrzeugkabine geblasen.
  • Der Luftfilter 803 lässt sich durch die Öffnung 802 in den Aufnahmeraum 804 einsetzen und zu Servicezwecken durch die Öffnung 802 aus dem Aufnahmeraum 804 entnehmen. 11 zeigt den Aufnahmeraum 804 mit eingesetztem Luftfilter 803.
  • Im Bereich der Öffnung 802 ist am Gehäuse 801 ein Filterdeckel 805 montiert. Der am Gehäuse 801 montierte Filterdeckel 805 verschließt die Öffnung 802. Der Filterdeckel 805 ist derart am Gehäuse 801 montiert, dass er sich zu Servicezwecken zwar einfach abnehmen lässt, die Öffnung 802 im montierten Zustand jedoch trotzdem luftdicht und wasserdicht verschließt. Um den Aufnahmeraum 804 und die Umgebung des Gehäuses 801 im Bereich der Öffnung 802 luftdicht und wasserdicht gegeneinander abzudichten, können der Filterdeckel 805 und/oder der Öffnungsrand der Öffnung 802 Dichtelemente aufweisen. In alternativen Ausführungsformen kann der Filterdeckel 805 auch fest mit dem Gehäuse 802 verbunden sein, derart, dass ein zerstörungsfreies Entfernen des Filterdeckels 805 vom Gehäuse 801 nicht möglich ist.
  • Der Filterdeckel 805 weist eine zum Aufnahmeraum 804 bzw. zum Luftfilter 803 weisende erste Filterdeckelseite 806 auf. An der ersten Filterdeckelseite 806 ist ein Wasserablaufkanal 810 einteilig mit der ersten Filterdeckelseite 806 ausgebildet. Der Wasserablaufkanal 810 weist dabei die äußere Kontur eines mittig an der ersten Filterdeckelseite 806 ausgebildeten länglichen Wulstes 849 auf, welcher sich quer zur Luftströmungsrichtung L an der ersten Filterdeckelseite 806 erstreckt. Im Inneren des Wulstes 849 ist der Wasserablaufkanal 810 mit einem beispielhaft runden Querschnittsprofil 850 ausgebildet. Zur Ausbildung des Wasserablaufkanals 810 an der ersten Filterdeckelseite 806 können beispielsweise Fluid-Innendruck-Verfahren oder Projektil-Verfahren verwendet werden.
  • Der Wasserablaufkanal 810 erstreckt sich quer zur Luftströmungsrichtung L sowie parallel zu einer zum Filterdeckel 805 weisenden Unterseite 808 des Luftfilters 803 über die gesamte quer zur Luftströmungsrichtung L angeordnete Breite des Luftfilters 803. Dabei kann der Wasserablaufkanal 810 zu einer vom Filterdeckel 805 definierten ersten Ebene parallel oder geneigt anordenbar sein.
  • Der Wasserablaufkanal 810 ist über einen in 11 nicht näher dargestellten Drainagepfad mit dem Lufteinlassbereich fluidverbunden. Über den Drainagepfad kann Wasser, welches mit der Frischluft und/oder der Umluft in den Lufteinlassbereich gelangt ist, in den Wasserablaufkanal 810 abgeführt werden. Hierfür können der Lufteinlassbereich und der Drainagepfad in einem ordnungsgemäßen Einbauzustand der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage und relativ zum Boden des Kraftfahrzeugs gesehen vorzugsweise höher angeordnet sein als der Wasserablaufkanal 810. Dadurch kann das Wasser, begünstigt durch die Schwerkraft, aus dem Lufteinlassbereich über den Drainagepfad nach unten in den Wasserablaufkanal 810 ablaufen. Mittels des Ableitens des Wassers aus dem Lufteinlassbereich wird vermieden, dass das Wasser in einen stromabwärts des Luftfilters 803 angeordneten Bereich vordringt.
  • 12 zeigt eine Schnittansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage. Die Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage ist beispielhaft in einem Kraftfahrzeug angeordnet und dient insbesondere zur Beheizung, Belüftung oder Klimatisierung einer Fahrzeugkabine des Kraftfahrzeugs.
  • Dargestellt ist ein Teil des Gehäuses 901 der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage. Das beispielsweise aus Kunststoff ausgebildete Gehäuse 901 weist eine Öffnung 902 auf. Durch die Öffnung 902 kann ein Luftfilter 903 in einen im Gehäuse 901 angeordneten Aufnahmeraum 904 für den Luftfilter 903 eingesetzt werden. Bei der mittels eines in 12 nicht näher dargestellten Gebläses in das Gehäuse 901 gesaugten Luft kann es sich wahlweise um Frischluft aus der Umgebung des Kraftfahrzeugs, um Umluft aus der Fahrzeugkabine oder um eine Mischung aus Frisch- und Umluft handeln. Die Luft wird als Frischluft und/oder als Umluft zunächst in einen vom Gehäuse 901 ausgebildeten und in 12 nicht näher dargestellten Lufteinlassbereich eingesaugt. Anschließend wird die Luft über einen oder mehrere Luftkanäle zum Luftfilter 903 gefördert. Die hierfür erforderliche Förderkraft wird durch die Drehung eines oder mehrerer mittels eines Elektromotors angetriebener Gebläseräder des Gebläses erzeugt. Dabei kann das Gebläse in der Luftströmungsrichtung gesehen stromaufwärts oder stromabwärts des Luftfilters 903 angeordnet sein. Darüber hinaus können auch mehrere Luftfilter 903 in der Luftströmungsrichtung aufeinanderfolgend in einer Reihe oder an voneinander entfernten Positionen im Gehäuse 901 angeordnet sein. Die Luft durchströmt den Luftfilter 903 und wird dabei von Partikeln und Geruchsstoffen befreit. Anschließend wird die vom Luftfilter 903 gefilterte Luft zu in die Fahrzeugkabine gerichteten Luftauslässen gefördert und in Abhängigkeit von der Einstellung von Luftauslassklappen in die Fahrzeugkabine geblasen.
  • Der Luftfilter 903 lässt sich durch die Öffnung 902 in den Aufnahmeraum 904 einsetzen und zu Servicezwecken durch die Öffnung 902 aus dem Aufnahmeraum 904 entnehmen. 12 zeigt den Aufnahmeraum 904 mit eingesetztem Luftfilter 903.
  • Im Bereich der Öffnung 902 ist am Gehäuse 901 ein Filterdeckel 905 montiert. Der am Gehäuse 901 montierte Filterdeckel 905 verschließt die Öffnung 902. Der Filterdeckel 905 ist derart am Gehäuse 901 montiert, dass er sich zu Servicezwecken zwar einfach abnehmen lässt, die Öffnung 902 im montierten Zustand jedoch trotzdem luftdicht und wasserdicht verschließt. Um den Aufnahmeraum 904 und die Umgebung des Gehäuses 901 im Bereich der Öffnung 902 luftdicht und wasserdicht gegeneinander abzudichten, können der Filterdeckel 905 und/oder der Öffnungsrand der Öffnung 902 Dichtelemente aufweisen. In alternativen Ausführungsformen kann der Filterdeckel 905 auch fest mit dem Gehäuse 902 verbunden sein, derart, dass ein zerstörungsfreies Entfernen des Filterdeckels 905 vom Gehäuse 901 nicht möglich ist.
  • Der Filterdeckel 905 weist einen einteilig mit dem Filterdeckel 905 ausgebildeten Wasserablaufkanal 910 auf. Die äußere Kontur des Wasserablaufkanals 910 weist die Form eines mittig an einer vom Luftfilter 903 wegweisenden zweiten Filterdeckelseite 951 ausgebildeten länglichen Wulstes 949 auf. Der Wulst 949 erstreckt sich quer zur Luftströmungsrichtung L an der zweiten Filterdeckelseite 951. Im Inneren des Wulstes 949 ist der Wasserablaufkanal 910 mit einem beispielhaft runden Querschnittsprofil 950 ausgebildet. Zur Ausbildung des Wasserablaufkanals 910 kann der Wasserablaufkanal 910 in einem Spritzgussverfahren in den Filterdeckel 905 eingeformt sein oder ein eingelegter Hohlkörper 952 ist in einem Spritzgussverfahren mit einem Kunststoff umspritzt worden.
  • Der Wasserablaufkanal 910 erstreckt sich quer zur Luftströmungsrichtung L sowie parallel zu einer zum Filterdeckel 905 weisenden Unterseite 908 des Luftfilters 903 über die gesamte quer zur Luftströmungsrichtung L angeordnete Breite des Luftfilters 903. Der Wasserablaufkanal 910 kann zu einer vom Filterdeckel 905 definierten ersten Ebene parallel oder geneigt anordenbar sein.
  • Der Wasserablaufkanal 910 ist über einen in 12 nicht näher dargestellten Drainagepfad mit dem Lufteinlassbereich fluidverbunden. Über den Drainagepfad kann Wasser, welches mit der Frischluft und/oder der Umluft in den Lufteinlassbereich gelangt ist, in den Wasserablaufkanal 910 abgeführt werden. Hierfür können der Lufteinlassbereich und der Drainagepfad in einem ordnungsgemäßen Einbauzustand der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage und relativ zum Boden des Kraftfahrzeugs gesehen vorzugsweise höher angeordnet sein als der Wasserablaufkanal 910. Dadurch kann das Wasser, begünstigt durch die Schwerkraft, aus dem Lufteinlassbereich über den Drainagepfad nach unten in den Wasserablaufkanal 910 ablaufen. Mittels des Ableitens des Wassers aus dem Lufteinlassbereich wird vermieden, dass das Wasser in einen stromabwärts des Luftfilters 903 angeordneten Bereich vordringt.
  • 13 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels eines Filterdeckels 1005. Mit dem Filterdeckel 1005 lässt sich eine von einem in 13 nicht näher dargestellten Gehäuse einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage ausgebildete Öffnung verschließen. Die Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage ist beispielhaft in einem Kraftfahrzeug angeordnet und dient insbesondere zur Beheizung, Belüftung oder Klimatisierung einer Fahrzeugkabine des Kraftfahrzeugs. Die Öffnung dient zum Einsetzen und Entnehmen eines oder mehr als eines Luftfilters der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage in einen im Bereich der Öffnung vom Gehäuse ausgebildeten Aufnahmeraum.
  • Der Filterdeckel 1005 weist eine erste Filterdeckelseite 1006 auf. An der ersten Filterdeckelseite 1006 sind beispielhaft eine erste Luftfilteraufnahmefläche 1052 und eine stromabwärts der ersten Luftfilteraufnahmefläche 1052 angeordnete zweite Luftfilteraufnahmefläche 1055 ausgebildet. Die beiden Luftfilteraufnahmeflächen 1052, 1055 sind dabei von einer von der ersten Filterdeckelseite 1006 definierten ersten Ebene erhaben ausgebildet.
  • Ist der Filterdeckel 1005 am Gehäuse montiert und sind Luftfilter in den Aufnahmeraum eingesetzt, liegen die zwei Luftfilteraufnahmeflächen 1052, 1055 an den zum Filterdeckel 1005 weisenden Unterseiten der Luftfilter an. Die Luftfilteraufnahmeflächen 1052, 1055 weisen an ihren, jeweils im Bereich der anströmseitigen Stirnseiten der zu den Luftfilteraufnahmeflächen 1052, 1055 korrespondierenden Luftfilter anordenbaren ersten Längsränder 1053, Rippenkanten 1054 auf. Dabei sind die Rippenkanten 1054 im Wesentlichen quer zur Luftströmungsrichtung L der die Luftfilter durchströmenden Luft angeordnet und liegen an den Luftfiltern an. Dabei bilden die Rippenkanten 1054 im Bereich der Unterseiten der Luftfilter Barrieren gegen die auf die anströmseitigen Stirnseiten der Luftfilter strömende Luft. Dadurch kann die Luft nicht an den Unterseiten der Luftfilter vorbei strömen. Stromabwärts der Rippenkanten 1054 ist an den ersten Längsrändern 1053 eine Nut 1059 ausgebildet. Die Nut 1059 ist mit einem Elastomer gefüllt, wodurch die dichtende Wirkung der Rippenkanten 1054 noch verstärkt wird.
  • Bei der mittels eines in 13 nicht näher dargestellten Gebläses in das Gehäuse gesaugten Luft kann es sich wahlweise um Frischluft aus der Umgebung des Kraftfahrzeugs, um Umluft aus der Fahrzeugkabine oder um eine Mischung aus Frisch- und Umluft handeln. Die Luft wird als Frischluft und/oder als Umluft zunächst in einen vom Gehäuse ausgebildeten und in 13 nicht näher dargestellten Lufteinlassbereich eingesaugt. Anschließend wird die Luft über einen oder mehrere Luftkanäle zu den Luftfiltern gefördert. Die hierfür erforderliche Förderkraft wird durch die Drehung eines oder mehrerer mittels eines Elektromotors angetriebener Gebläseräder des Gebläses erzeugt. Dabei kann das Gebläse in der Luftströmungsrichtung gesehen stromaufwärts oder stromabwärts der Luftfilter angeordnet sein.
  • Zwischen dem abströmseitigen Rand 1056 der zweiten Luftfilteraufnahmefläche 1055 und der umlaufenden Oberkante 1057 des Filterdeckels 1005 ist ein Wasserablaufkanal 1010 ausgebildet. Der Wasserablaufkanal 1010 ist über einen in 13 nicht näher dargestellten Drainagepfad mit dem Lufteinlassbereich fluidverbunden. Über den Drainagepfad kann Wasser, welches mit der Frischluft und/oder der Umluft in den Lufteinlassbereich gelangt ist, in einem Mündungsbereich 1030 in den Wasserablaufkanal 1010 abgeführt werden. Hierfür können der Lufteinlassbereich und der Drainagepfad in einem ordnungsgemäßen Einbauzustand der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage und relativ zum Boden des Kraftfahrzeugs gesehen vorzugsweise höher angeordnet sein als der Wasserablaufkanal 1010. Dadurch kann das Wasser, begünstigt durch die Schwerkraft, aus dem Lufteinlassbereich über den Drainagepfad nach unten in den Wasserablaufkanal 1010 ablaufen. Mittels des Ableitens des Wassers aus dem Lufteinlassbereich wird vermieden, dass das Wasser in einen stromabwärts der Luftfilter angeordneten Bereich vordringt.
  • Der Wasserablaufkanal 1010 ist an seinem dem Drainagepfad gegenüberliegenden Ende 1032 mit einer zweiten Ablauföffnung 1058 verbunden. Über die zweite Ablauföffnung 1058 ist das aus dem Lufteinlassbereich über den Drainagepfad in den Wasserablaufkanal 1010 abgeführte Wasser aus dem Gehäuse abführbar. Beispielsweise kann die zweite Ablauföffnung 1058, beispielsweise über einen Ablaufstutzen, mit einem Kondensatablauf fluidverbunden sein.
  • Der Mündungsbereich 1030 ist beispielhaft benachbart zur abströmseitigen Längsseite 1060 des Filterdeckels 1005 und benachbart zu einer parallel zur Luftströmungsrichtung L angeordneten ersten Randseite 1061 des Filterdeckels 1005 angeordnet. Der Mündungsbereich 1030 ist beispielhaft von zwei rippenförmigen Wasserleitelementen 1062 umgeben, welche das über den Drainagepfad in den Mündungsbereich 1030 strömende Wasser in den Wasserablaufkanal 1010 leiten. Darüber hinaus kann das über den Drainagepfad in den Mündungsbereich 1030 strömende Wasser auch zwischen den beiden Luftfilteraufnahmeflächen 1052, 1055, entlang eines zwischen den beiden Luftfilteraufnahmeflächen 1052, 1055 im Bereich der ersten Filterdeckelseite 1006 angeordneten Pfads 1076, in den Bereich der zweiten Ablauföffnung 1058 bzw. des Endes 1032 des Wasserablaufkanals 1010 geleitet und von dort aus dem Gehäuse abgeführt werden.
  • 14 zeigt eine teiltransparente Ansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage. Gezeigt ist eine Draufsicht auf einen Filterdeckel 2005. Der Filterdeckel 2005 ist an einem Gehäuse 2001 der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage montiert und verschließt im montierten Zustand eine im Gehäuse 2001 ausgebildete Öffnung 2002. Über die Öffnung 2002 wird ein Zugang zu einem Aufnahmeraum 2004 ermöglicht, in welchem beispielhaft zwei in 14 nicht dargestellte Luftfilter anordenbar sind.
  • Der Filterdeckel 2005 bildet an seiner zum Aufnahmeraum 2004 weisenden ersten Filterdeckelseite 2006 eine erste Luftfilteraufnahmefläche 2052 und eine zweite Luftfilteraufnahmefläche 2055 aus.
  • Mit einem in 14 nur andeutungsweise dargestellten Gebläse 2063 wird Luft aus einem Lufteinlassbereich der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage zu den Luftfiltern gefördert, durchströmt diese und wird dabei gefiltert. Die Luftfilter bzw. die von der ersten Filterdeckelseite 2006 ausgebildeten Luftfilteraufnahmeflächen 2052, 2055 sind dabei in der Luftströmungsrichtung L hintereinander angeordnet bzw. ein an der ersten Luftfilteraufnahmefläche 2052 anliegender Luftfilter ist stromaufwärts eines an der zweiten Luftfilteraufnahmefläche 2055 anliegenden Luftfilters angeordnet. An der zweiten Luftfilteraufnahmefläche 2055 ist ein diagonal zwischen einer ersten Randseite 2061 des Filterdeckels 2005 und einer der ersten Randseite 2061 gegenüberliegenden zweiten Randseite 2064 verlaufender erster Wasserablaufkanal 2010 angeordnet.
  • Der Wasserablaufkanal 2010 ist über einen in 14 nicht näher dargestellten Drainagepfad mit dem Lufteinlassbereich fluidverbunden. Über den Drainagepfad kann Wasser, welches mit der Frischluft und/oder der Umluft in den Lufteinlassbereich gelangt ist, in den Wasserablaufkanal 2010 abgeführt werden. Hierfür können der Lufteinlassbereich und der Drainagepfad in einem ordnungsgemäßen Einbauzustand der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage und relativ zum Boden des Kraftfahrzeugs gesehen vorzugsweise höher angeordnet sein als der Wasserablaufkanal 2010. Dadurch kann das Wasser, begünstigt durch die Schwerkraft, aus dem Lufteinlassbereich über den Drainagepfad nach unten in den Wasserablaufkanal 2010 ablaufen. Mittels des Ableitens des Wassers aus dem Lufteinlassbereich wird vermieden, dass das Wasser in einen stromabwärts der Luftfilter angeordneten Bereich vordringt.
  • Der in 14 nicht näher dargestellte Lufteinlassbereich weist vorzugsweise einen Boden mit zumindest einer ersten Ablauföffnung auf. Diese erste Ablauföffnung mündet in den Drainagepfad. Der Drainagepfad mündet in einem Mündungsbereich 2030 in den Wasserablaufkanal 2010. Der Mündungsbereich 2030 ist beispielhaft benachbart zur abströmseitigen Längsseite 2060 des Filterdeckels 2005 und benachbart zur ersten Randseite 2061 des Filterdeckels 2005 angeordnet.
  • Der Wasserablaufkanal 2010 ist, vorzugsweise an seinem dem Drainagepfad gegenüberliegenden Ende 2032, mit einer zweiten Ablauföffnung 2058 verbunden. Die zweite Ablauföffnung 2058 mündet in einen Ablaufstutzen 2044. Über diesen ist das aus dem Lufteinlassbereich über den Drainagepfad in den Wasserablaufkanal 2010 abgeführte Wasser aus dem Gehäuse 2001 abführbar. Beispielsweise kann der Ablaufstutzen 2044 mit einem Kondensatablauf fluidverbunden sein.
  • 15 zeigt eine teiltransparente Ansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage. Gezeigt ist eine Draufsicht auf einen Filterdeckel 3005. Der Filterdeckel 3005 ist an einem Gehäuse 3001 der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage montiert und verschließt im montierten Zustand eine im Gehäuse 3001 ausgebildete Öffnung 3002. Über die Öffnung 3002 wird ein Zugang zu einem Aufnahmeraum 3004 ermöglicht, in welchem beispielhaft zwei in 15 nicht dargestellte Luftfilter anordenbar sind.
  • Der Filterdeckel 3005 bildet an seiner zum Aufnahmeraum 3004 weisenden ersten Filterdeckelseite 3006 eine erste Luftfilteraufnahmefläche 3052 und eine zweite Luftfilteraufnahmefläche 3055 aus. An den Filterdeckelaufnahmeflächen 3052, 3055 ist jeweils ein in 15 nicht dargestellter Luftfilter mit seiner Unterseite an einer der Filterdeckelaufnahmeflächen 3052, 3055 anliegend anordenbar.
  • Mit einem in 15 nur andeutungsweise dargestellten Gebläse 3063 wird Luft aus einem Lufteinlassbereich der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage zu den Luftfiltern gefördert und durchströmt diese. Dabei werden Partikel und Geruchsstoffe aus der Luft herausgefiltert. Die Luftfilter bzw. die von der ersten Filterdeckelseite 3006 ausgebildeten Luftfilteraufnahmeflächen 3052, 3055 sind dabei in der Luftströmungsrichtung L hintereinander angeordnet bzw. ein an der ersten Luftfilteraufnahmefläche 3052 anliegender Luftfilter ist stromaufwärts eines an der zweiten Luftfilteraufnahmefläche 3055 anliegenden Luftfilters angeordnet.
  • Zwischen dem abströmseitigen Rand 3056 der zweiten Luftfilteraufnahmefläche 3055 und der umlaufenden Oberkante 3057 des Filterdeckels 3005 ist ein Wasserablaufkanal 3010 ausgebildet. Dabei erstreckt sich der Wasserablaufkanal 3010 von der ersten Randseite 3061 des Filterdeckels 3005 ausgehend entlang der abströmseitigen Längsseite 3060 des Filterdeckels 3005 sowie entlang der zweiten Randseite 3064 des Filterdeckels 3005 bis zu einer im Bereich der Mitte der zweiten Randseite 3064 des Filterdeckels 3005 angeordneten zweiten Ablauföffnung 3058. Dabei kann der Wasserablaufkanal 3010 von der ersten Randseite 3061 des Filterdeckels 3005 ausgehend hin zur zweiten Randseite 3064 des Filterdeckels 3005 bzw. hin zur zweiten Ablauföffnung 3058 ein Gefälle aufweisen.
  • Der Wasserablaufkanal 3010 ist über einen in 15 nicht näher dargestellten Drainagepfad mit dem Lufteinlassbereich fluidverbunden. Über den Drainagepfad kann Wasser, welches mit Frischluft und/oder Umluft in den Lufteinlassbereich gelangt ist, in einem Mündungsbereich 3030 in den Wasserablaufkanal 3010 abgeführt werden. Hierfür können der Lufteinlassbereich und der Drainagepfad in einem ordnungsgemäßen Einbauzustand der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage und relativ zum Boden des Kraftfahrzeugs gesehen vorzugsweise höher angeordnet sein als der Wasserablaufkanal 3010. Dadurch kann das Wasser begünstigt durch die Schwerkraft aus dem Lufteinlassbereich über den Drainagepfad nach unten in den Wasserablaufkanal 3010 ablaufen. Mittels des Ableitens des Wassers aus dem Lufteinlassbereich wird vermieden, dass das Wasser in einen stromabwärts der Luftfilter angeordneten Bereich vordringt.
  • Der Mündungsbereich 3030 ist beispielhaft benachbart zur abströmseitigen Längsseite 3060 des Filterdeckels 3005 und benachbart zur ersten Randseite 3061 des Filterdeckels 3005 angeordnet.
  • Der Wasserablaufkanal 3010 ist, vorzugsweise an seinem dem Drainagepfad gegenüberliegenden Ende 3032, mit der zweiten Ablauföffnung 3058 verbunden. Die zweite Ablauföffnung 3058 mündet in einen Ablaufstutzen 3044. Über diesen ist das aus dem Lufteinlassbereich über den Drainagepfad in den Wasserablaufkanal 3010 abgeführte Wasser aus dem Gehäuse 3001 abführbar. Beispielsweise kann der Ablaufstutzen 3044 mit einem Kondensatablauf fluidverbunden sein.
  • 16 zeigt eine Schnittansicht eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage. Die Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage ist beispielhaft in einem Kraftfahrzeug angeordnet und dient insbesondere zur Beheizung, Belüftung oder Klimatisierung einer Fahrzeugkabine des Kraftfahrzeugs. Dargestellt ist ein Teil des Gehäuses 4001 der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage. Das beispielsweise aus Kunststoff ausgebildete Gehäuse 4001 weist eine Öffnung 4002 auf. Durch die Öffnung 4002 können in der in 16 gezeigten Ausführungsvariante ein erster Luftfilter 4065 und ein zweiter Luftfilter 4066 in einen im Gehäuse 4001 angeordneten Aufnahmeraum 4004 für die Luftfilter 4065, 4066 eingesetzt werden. Bei der mittels eines in 16 nicht näher dargestellten Gebläses in das Gehäuse 4001 gesaugten Luft kann es sich wahlweise um Frischluft aus der Umgebung des Kraftfahrzeugs, um Umluft aus der Fahrzeugkabine oder um eine Mischung aus Frisch- und Umluft handeln. Die Luft wird als Frischluft und/oder als Umluft zunächst in einen vom Gehäuse 4001 ausgebildeten und in 16 nicht näher dargestellten Lufteinlassbereich eingesaugt. Anschließend wird die Luft über einen oder mehrere Luftkanäle zu den in der Luftströmungsrichtung L hintereinander angeordneten Luftfiltern 4065, 4066 gefördert. Die hierfür erforderliche Förderkraft wird durch die Drehung eines oder mehrerer mittels eines Elektromotors angetriebener Gebläseräder des Gebläses erzeugt. Dabei kann das Gebläse in der Luftströmungsrichtung gesehen stromaufwärts oder stromabwärts der Luftfilter 4065, 4066 angeordnet sein. Darüber hinaus können auch mehr als zwei Luftfilter 4065, 4066 in der Luftströmungsrichtung L aufeinanderfolgend in einer Reihe oder an voneinander entfernten Positionen im Gehäuse 4001 angeordnet sein. Die Luft durchströmt die Luftfilter 4065, 4066 und wird dabei von Partikeln und Geruchsstoffen befreit. Anschließend wird die von den Luftfiltern 4065, 4066 gefilterte Luft nach etwaiger vorheriger Beheizung und/oder Kühlung zu in die Fahrzeugkabine gerichteten Luftauslässen gefördert und in Abhängigkeit von der Einstellung von Luftauslassklappen in die Fahrzeugkabine geblasen.
  • Im Bereich der Öffnung 4002 ist am Gehäuse 4001 ein Filterdeckel 4005 montiert. Der am Gehäuse 4001 montierte Filterdeckel 4005 verschließt die Öffnung 4002. Der Filterdeckel 4005 ist derart am Gehäuse 4001 montiert, dass er sich zu Servicezwecken zwar einfach abnehmen lässt, die Öffnung 4002 im montierten Zustand jedoch trotzdem luftdicht und wasserdicht verschließt. In alternativen Ausführungsformen kann der Filterdeckel 4005 auch fest mit dem Gehäuse 4001 verbunden sein, derart, dass ein zerstörungsfreies Entfernen des Filterdeckels 4005 vom Gehäuse 4001 nicht möglich ist.
  • Der Filterdeckel 4005 bildet beispielhaft eine erste Wanne 4015, eine zweite 4067 und eine dritte Wanne 4068 aus. Die drei Wannen 4015, 4067, 4068 weisen jeweils einen rechteckigen Boden 4039 auf und sind im montierten Zustand des Filterdeckels 4005 in der Luftströmungsrichtung L hintereinander in einer Reihe angeordnet. Dabei erstrecken sich die Längswände 4016 der Wannen 4015, 4067, 4068 quer zur Luftströmungsrichtung L und entlang der gesamten Breite der Luftfilter 4065, 4066.
  • Die erste Wanne 4015 ist in einer ordnungsgemäßen Einbauposition der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage und im montierten Zustand des Filterdeckels 4005 an der zum Filterdeckel 4005 weisenden Unterseite 4008 des ersten Luftfilters 4065 angeordnet. Die Längswände 4016 der ersten Wanne 4015 und der dritten Wanne 4068 liegen dabei im Bereich der anströmseitigen Stirnseiten 4011 und der abströmseitigen Stirnseiten 4009 der Luftfilter 4065, 4066 an.
  • Der Boden 4039 der ersten Wanne 4015 weist beispielhaft drei Rippen 4012 auf, der Boden 4039 der dritten Wanne 4068 weist beispielhaft vier Rippen 4012 auf. Die Rippen 4012 ragen im Wesentlichen senkrecht von den Böden 4039 der Wannen 4015, 4068 zur Öffnung 4002 hin ab. In alternativen Ausführungsformen können die Rippen 4012 auch schräg von den Böden 4039 zur Öffnung 4002 hin abragen. Die Rippen 4012 liegen mit ihren von den Böden 4039 der Wannen 4015, 4068 wegweisenden Enden 4020 an den Unterseiten 4008 der Luftfilter 4065, 4066 an. Dabei können die Enden 4020 der Rippen 4012 und/oder die ganzen Rippen 4012 aus einem Elastomer ausgebildet sein. Dabei sind die Luftfilter 4065, 4066 gegen die Enden 4020 der Rippen 4012 abgestützt.
  • Die zweite Wanne 4067 ist in einer ordnungsgemäßen Einbauposition der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage und im montierten Zustand des Filterdeckels 4005 an einem zwischen den beiden Luftfiltern 4065, 4066 angeordneten Gehäuseabschnitt 4069 angeordnet.
  • Der im Bereich der Öffnung 4002 am Gehäuse 4001 montierte Filterdeckel 4005 ragt mit seinen Längsseiten 4060, 4070 über den Öffnungsrand der Öffnung 4002 hinaus. Im Bereich seiner abströmseitigen Längsseite 4060 bildet der Filterdeckel 4005 einen Wasserablaufkanal 4010 aus.
  • Der Wasserablaufkanal 4010 erstreckt sich quer zur Luftströmungsrichtung L sowie parallel zu einer von der Unterseite 4008 des zweiten Luftfilters 4066 gebildeten ersten Ebene über die gesamte quer zur Luftströmungsrichtung L angeordnete Breite des zweiten Luftfilters 4066. Der Wasserablaufkanal 4010 kann zu der von der Unterseite 4008 des zweiten Luftfilters 4066 gebildeten ersten Ebene parallel oder in der für 16 gewählten Blickrichtung geneigt angeordnet sein. Alternativ können auch die zwischen den Rippen 4012 angeordneten Zwischenräume Wasserablaufkanäle 4010 ausbilden. Dabei werden die Zwischenräume nach oben hin von den Unterseiten 4008 der Luftfilter 4065, 4066 und nach unten hin von den Böden 4039 der ersten Wanne 4015 und der zweiten Wanne 4067 gebildet.
  • Der Wasserablaufkanal 4010 ist über einen in 16 nicht näher dargestellten Drainagepfad mit dem Lufteinlassbereich fluidverbunden. Über den Drainagepfad kann Wasser, welches mit der Frischluft und/oder der Umluft in den Lufteinlassbereich gelangt ist, in den Wasserablaufkanal 4010 abgeführt werden. Hierfür können der Lufteinlassbereich und der Drainagepfad in einem ordnungsgemäßen Einbauzustand der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage und relativ zum Boden des Kraftfahrzeugs gesehen vorzugsweise höher angeordnet sein als der Wasserablaufkanal 4010. Dadurch kann das Wasser begünstigt durch die Schwerkraft aus dem Lufteinlassbereich über den Drainagepfad nach unten in den Wasserablaufkanal 4010 ablaufen. Mittels des Ableitens des Wassers aus dem Lufteinlassbereich wird vermieden, dass das Wasser in einen stromabwärts des zweiten Luftfilters 4066 angeordneten Bereich vordringt.
  • Der in 16 nicht näher dargestellte Lufteinlassbereich weist vorzugsweise einen Boden mit zumindest einer ersten Ablauföffnung auf. Diese erste Ablauföffnung mündet in den Drainagepfad. Der Drainagepfad mündet in den Wasserablaufkanal 4010. Der Wasserablaufkanal 4010 ist, vorzugsweise an seinem dem Drainagepfad gegenüberliegenden Ende, mit einer zweiten Ablauföffnung verbunden. Über die zweite Ablauföffnung ist das aus dem Lufteinlassbereich über den Drainagepfad in den Wasserablaufkanal 4010 abgeführte Wasser aus dem Gehäuse 4001 abführbar. Beispielsweise können die zweite Ablauföffnung oder der Wasserablaufkanal 4010 hierfür in einen Kondensatablauf münden.
  • 17 zeigt eine weitere Schnittansicht eines Teils einer Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage gemäß 16. Die Fließrichtung des aus dem Drainagepfad in den Wasserablaufkanal 4010 einströmenden Wassers ist durch den mit dem Bezugszeichen 4033 versehenen Pfeil schematisch dargestellt. Anschließend läuft das Wasser durch den zwischen dem Filterdeckel 4005 und dem Gehäuse 4001 gebildeten Wasserablaufkanal 4010 in der Ablaufrichtung A hin zur zweiten Ablauföffnung ab.
  • 18 zeigt eine Schnittansicht eines Teils eines am Gehäuse 4001 der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage montierten Filterdeckels 4005 gemäß 16. In einem der zwischen den Rippen 4012 oder alternativ zwischen einer Rippe 4012 und einer Längswand 4016 angeordneten Zwischenräume 4071 ist ein Deckelteil 4072 in den Filterdeckel 4005 eingeklipst. Das Deckelteil 4072 weist einen V-förmigen Querschnitt auf und bildet mit dem Boden 4039 der vom Filterdeckel 4005 gebildeten Wanne einen Wasserablaufkanal 4010 aus. Der Wasserablaufkanal 4010 ist über den in 18 nicht näher dargestellten Drainagepfad mit dem Lufteinlassbereich fluidverbunden. Über den Drainagepfad kann Wasser, welches mit der Frischluft und/oder der Umluft in den Lufteinlassbereich gelangt ist, in den Wasserablaufkanal 4010 abgeführt werden. Anschließend läuft das Wasser durch den zwischen dem Filterdeckel 4005 und dem Gehäuse 4001 angeordneten Wasserablaufkanal 4010 in der Ablaufrichtung A in hin zur zweiten Ablauföffnung ab.
  • 19 zeigt eine Schnittansicht eines alternativ zu 18 gestalteten Teils eines am Gehäuse 4001 der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage montierten Filterdeckels 4005 gemäß 16. In einem der zwischen den Rippen 4012 angeordneten Zwischenräume 4071 ist ein Wasserablaufkanal 4010 angeordnet. Der Wasserablaufkanal 4010 ist über den in 19 nicht näher dargestellten Drainagepfad mit dem Lufteinlassbereich fluidverbunden. Über den Drainagepfad kann Wasser, welches mit der Frischluft und/oder der Umluft in den Lufteinlassbereich gelangt ist, in den Wasserablaufkanal 4010 abgeführt werden. Anschließend läuft das Wasser durch den zwischen dem Filterdeckel 4005 und dem Gehäuse 4001 angeordneten Wasserablaufkanal 4010 in der Ablaufrichtung A in hin zur zweiten Ablauföffnung ab.
  • 20 zeigt eine Schnittansicht eines alternativ zu den 18 und 19 gestalteten Teils eines am Gehäuse 4001 der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage montierten Filterdeckels 4005 gemäß 16. In einem der zwischen den Rippen 4012 angeordneten Zwischenräume 4071 ist ein Wasserablaufkanal 4010 in Form eines flexiblen Schlauchs 4073 angeordnet. Alternativ kann es sich bei dem Wasserablaufkanal 4010 anstatt um einen flexiblen Schlauch 4073 auch um ein starres Rohr handeln. Der Wasserablaufkanal 4010 ist über den in 20 nicht näher dargestellten Drainagepfad mit dem Lufteinlassbereich fluidverbunden. Über den Drainagepfad kann Wasser, welches mit der Frischluft und/oder der Umluft in den Lufteinlassbereich gelangt ist, in den Wasserablaufkanal 4010 abgeführt werden. Anschließend läuft das Wasser durch den zwischen dem Filterdeckel 4005 und dem Gehäuse 4001 gebildeten Wasserablaufkanal 4010 in der Ablaufrichtung A hin zur zweiten Ablauföffnung ab.
  • 21 zeigt eine Schnittansicht eines alternativ zu den 18, 19 und 20 gestalteten Teils eines am Gehäuse 4001 der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage montierten Filterdeckels 4005 gemäß 16. In einen der zwischen den Rippen 4012 angeordneten Zwischenräume 4071 ist ein Deckelteil 4074 in den Filterdeckel 4005 eingeklipst. Das Deckelteil 4074 weist einen im Wesentlichen U-förmigen Querschnitt auf und bildet mit dem Boden 4039 der vom Filterdeckel 4005 gebildeten Wanne einen Wasserablaufkanal 4010 aus. Der Wasserablaufkanal 4010 ist über den in 21 nicht näher dargestellten Drainagepfad mit dem Lufteinlassbereich fluidverbunden. Über den Drainagepfad kann Wasser, welches mit der Frischluft und/oder der Umluft in den Lufteinlassbereich gelangt ist, in den Wasserablaufkanal 4010 abgeführt werden. Anschließend läuft das Wasser durch den zwischen dem Filterdeckel 4005 und dem Gehäuse 4001 angeordneten Wasserablaufkanal 4010 in der Ablaufrichtung A hin zur zweiten Ablauföffnung ab.
  • 22 zeigt eine Schnittansicht eines alternativ zu den 18, 19, 20 und 21 gestalteten Teils eines am Gehäuse 4001 der Heizungs-, Belüftungs-oder Klimaanlage montierten Filterdeckels 4005 gemäß 16. In einen der zwischen den Rippen 4012 angeordneten Zwischenräume 4071 ist ein Deckelteil 4075 in den Filterdeckel 4005 eingeklipst. Das Deckelteil 4075 verschließt einen von zwei benachbarten Rippen 4012 und dem Boden 4039 gebildeten Zwischenraum 4071 und bildet dadurch einen zwischen Filterdeckel 4005 und Gehäuse 4001 angeordneten Wasserablaufkanal 4010 aus. Der Wasserablaufkanal 4010 ist über den in 22 nicht näher dargestellten Drainagepfad mit dem Lufteinlassbereich fluidverbunden. Über den Drainagepfad kann Wasser, welches mit der Frischluft und/oder der Umluft in den Lufteinlassbereich gelangt ist, in den Wasserablaufkanal 4010 abgeführt werden. Anschließend läuft das Wasser durch den zwischen dem Filterdeckel 4005 und dem Gehäuse 4001 angeordneten Wasserablaufkanal 4010 in der Ablaufrichtung A hin zur zweiten Ablauföffnung ab.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102014107666 A1 [0003]
    • DE 102013204154 A1 [0004]

Claims (29)

  1. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einem Gehäuse (1, 101, 201, 301, 401, 501, 701, 801, 901, 2001, 3001, 4001) mit einem Lufteinlassbereich zum Einlassen von Frischluft und/oder Umluft in das Gehäuse (1, 101, 201, 301, 401, 501, 701, 801, 901, 2001, 3001, 4001) und mit einem Gebläse (2063, 3063) zum Einsaugen der Fischluft und/oder Umluft in das Gehäuse (1, 101, 201, 301, 401, 501, 701, 801, 901, 2001, 3001, 4001), wobei in dem Gehäuse (1, 101, 201, 301, 401, 501, 701, 801, 901, 2001, 3001, 4001) stromaufwärts und/oder stromabwärts des Gebläses (2063, 3063) zumindest ein Luftfilter (3, 103, 203, 303, 403, 503, 703, 803, 903, 4065, 4066) angeordnet ist, wobei das Gehäuse (1, 101, 201, 301, 401, 501, 701, 801, 901, 2001, 3001, 4001) eine Öffnung (2, 102, 202, 302, 402, 502, 702, 802, 902, 2002, 3002, 4002) zum Einsetzen oder Entnehmen des zumindest einen Luftfilters (3, 103, 203, 303, 403, 503, 703, 803, 903, 4065, 4066) aufweist und im Bereich der Öffnung (2, 102, 202, 302, 402, 502, 702, 802, 902, 2002, 3002, 4002) ein die Öffnung (2, 102, 202, 302, 402, 502, 702, 802, 902, 2002, 3002, 4002) verschließender Filterdeckel (5, 105, 205, 305, 405, 605, 705, 805, 905, 1005, 2005, 3005, 4005) montierbar ist, wobei an dem Filterdeckel (5, 105, 205, 305, 405, 605, 705, 805, 905, 1005, 2005, 3005, 4005) und/oder zwischen dem Filterdeckel (5, 105, 205, 305, 405, 605, 705, 805, 905, 1005, 2005, 3005, 4005) und dem zumindest einen Luftfilter (3, 103, 203, 303, 403, 503, 703, 803, 903, 4065, 4066) zumindest ein Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) zur Abführung von Wasser aus dem Bereich des Luftfilters (3, 103, 203, 303, 403, 503, 703, 803, 903, 4065, 4066) und dem Gehäuse (1, 101, 201, 301, 401, 501, 701, 801, 901, 2001, 3001, 4001) angeordnet ist, wobei der Lufteinlassbereich und der zumindest eine Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) durch zumindest einen Drainagepfad (543, 643) miteinander verbunden sind, derart, dass Wasser aus dem Lufteinlassbereich über den zumindest einen Drainagepfad (543, 643) in den zumindest einen Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) einleitbar und über den zumindest einen Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) aus dem Gehäuse (1, 101, 201, 301, 401, 501, 701, 801, 901, 2001, 3001, 4001) abführbar ist.
  2. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) durch Montieren des Filterdeckels (5, 105, 205, 305, 405, 605, 705, 805, 905, 1005, 2005, 3005, 4005) ausbildbar ist und/oder im montierten Zustand des Filterdeckels (5, 105, 205, 305, 405, 605, 705, 805, 905, 1005, 2005, 3005, 4005) an einer zu dem zumindest einen Luftfilter (3, 103, 203, 303, 403, 503, 703, 803, 903, 4065, 4066) weisenden ersten Filterdeckelseite (6, 106, 206, 306, 406, 506, 606, 706, 806, 1006, 2006, 3006) angeordnet ist.
  3. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der ersten Filterdeckelseite (6, 106, 206, 306, 406, 506, 606, 706, 806, 1006, 2006, 3006) zumindest zwei senkrecht und/oder schräg von der ersten Filterdeckelseite (6, 106, 206, 306, 406, 506, 606, 706, 806, 1006, 2006, 3006) abragende Rippen (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012) angeordnet und/oder ausgebildet sind, wobei die Rippen (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012) zur ersten Filterdeckelseite (6, 106, 206, 306, 406, 506, 606, 706, 806, 1006, 2006, 3006) distal angeordnete Enden (120, 420) aufweisen.
  4. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012) im montierten Zustand des Filterdeckels (5, 105, 205, 305, 405, 605, 705, 805, 905, 1005, 2005, 3005, 4005) in die Öffnung (2, 102, 202, 302, 402, 502, 702, 802, 902, 2002, 3002, 4002) hineinragen, wobei die Enden (120, 420) der Rippen (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012) an einer zum Filterdeckel (5, 105, 205, 305, 405, 605, 705, 805, 905, 1005, 2005, 3005, 4005) weisenden Unterseite (8, 108, 208, 308, 708, 808, 908, 4008) des zumindest einen Luftfilters (3, 103, 203, 303, 403, 503, 703, 803, 903, 4065, 4066) und/oder an Kanten (336) dieser Unterseite (8, 108, 208, 308, 708, 808, 908, 4008) anliegen, derart, dass die Rippen (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012) Längswände (116, 117, 142, 416, 442, 4016), die erste Filterdeckelseite (6, 106, 206, 306, 406, 506, 606, 706, 806, 1006, 2006, 3006) einen Boden und die Unterseite (8, 108, 208, 308, 708, 808, 908, 4008) des zumindest einen Luftfilters (3, 103, 203, 303, 403, 503, 703, 803, 903, 4065, 4066) eine Decke des zumindest einen Wasserablaufkanals (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) bilden.
  5. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden (120, 420) der Rippen (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012) im montierten Zustand des Filterdeckels (5, 105, 205, 305, 405, 605, 705, 805, 905, 1005, 2005, 3005, 4005) am Gehäuse (1, 101, 201, 301, 401, 501, 701, 801, 901, 2001, 3001, 4001) anliegen und/oder mit dem Gehäuse (1, 101, 201, 301, 401, 501, 701, 801, 901, 2001, 3001, 4001) verbunden sind, derart, dass die erste Filterdeckelseite (6, 106, 206, 306, 406, 506, 606, 706, 806, 1006, 2006, 3006), die Rippen (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012) und das Gehäuse (1, 101, 201, 301, 401, 501, 701, 801, 901, 2001, 3001, 4001) gemeinsam den zumindest einen Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) ausbilden.
  6. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Filterdeckel (5, 105, 205, 305, 405, 605, 705, 805, 905, 1005, 2005, 3005, 4005) eine erste Ebene (23, 123) definiert und der zumindest eine Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) parallel oder geneigt zur ersten Ebene (23, 123) angeordnet ist.
  7. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der zumindest eine Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) im Wesentlichen quer zur Luftströmungsrichtung entlang der ersten Filterdeckelseite (6, 106, 206, 306, 406, 506, 606, 706, 806, 1006, 2006, 3006) erstreckt.
  8. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der zumindest eine Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) zur Mitte des Filterdeckels (5, 105, 205, 305, 405, 605, 705, 805, 905, 1005, 2005, 3005, 4005) in der Luftströmungsrichtung (L) oder entgegen der Luftströmungsrichtung (L) versetzt an der ersten Filterdeckelseite (6, 106, 206, 306, 406, 506, 606, 706, 806, 1006, 2006, 3006) erstreckt.
  9. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an einer senkrecht zur Unterseite (8, 108, 208, 308, 708, 808, 908, 4008) angeordneten anströmseitigen ersten Stirnseite (11, 111, 311, 411, 511, 611, 4011) des zumindest einen Luftfilters (3, 103, 203, 303, 403, 503, 703, 803, 903, 4065, 4066) und/oder an einer der ersten Stirnseite (11, 111, 311, 411, 511, 611, 4011) gegenüberliegenden abströmseitigen zweiten Stirnseite (9, 109, 509, 4009) zumindest ein Wassersammelbereich (124, 125, 325, 424, 425, 524) angeordnet ist, wobei der zumindest eine Wassersammelbereich (124, 125, 325, 424, 425, 524) mit dem zumindest einen Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) und/oder mit einem benachbart zu dem zumindest einen Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) angeordneten zweiten Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) und/oder mit einem benachbart zu dem zumindest einen Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) und/oder benachbart zu dem zumindest einen zweiten Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) angeordneten dritten Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) fluidverbunden ist.
  10. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) und der zweite Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) und/oder der dritte Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) in einen vereinten Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) münden.
  11. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass an der ersten Filterdeckelseite (6, 106, 206, 306, 406, 506, 606, 706, 806, 1006, 2006, 3006) drei Rippen (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012), eine erste Rippe (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012), eine zweite Rippe (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012) und eine dritte Rippe (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012), angeordnet sind, wobei der zumindest eine Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) zwischen der ersten Rippe (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012) und der zweiten Rippe (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012) angeordnet ist und der zweite Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) zwischen der zweiten Rippe (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012) und der dritten Rippe (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012) angeordnet ist.
  12. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass an der ersten Filterdeckelseite (6, 106, 206, 306, 406, 506, 606, 706, 806, 1006, 2006, 3006) zwei Rippen (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012), eine erste Rippe (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012) und eine zweite Rippe (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012), angeordnet sind, wobei der zumindest eine Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) zwischen der ersten Rippe (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012) und der zweiten Rippe (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012) angeordnet ist, der zweite Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) zwischen der ersten Rippe (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012) und einer vom Filterdeckel (5, 105, 205, 305, 405, 605, 705, 805, 905, 1005, 2005, 3005, 4005) ausgebildeten ersten Längswand (116, 416, 4016) angeordnet ist und der dritte Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) zwischen der zweiten Rippe (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012) und einer vom Filterdeckel (5, 105, 205, 305, 405, 605, 705, 805, 905, 1005, 2005, 3005, 4005) ausgebildeten zweiten Längswand (142, 442) angeordnet ist.
  13. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach einem der Ansprüche 3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden (120, 420) der Rippen (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012) und/oder ein Filterdeckelrand (229, 329, 429) des Filterdeckels (5, 105, 205, 305, 405, 605, 705, 805, 905, 1005, 2005, 3005, 4005) zumindest ein erstes Verbindungselement (121, 421) aufweisen und das Gehäuse (1, 101, 201, 301, 401, 501, 701, 801, 901, 2001, 3001, 4001) zumindest ein zu dem zumindest einen ersten Verbindungselement (121, 421) korrespondierendes zweites Verbindungselement (122, 422) aufweist.
  14. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im montierten Zustand des Filterdeckels (5, 105, 205, 305, 405, 605, 705, 805, 905, 1005, 2005, 3005, 4005) das Gehäuse (1, 101, 201, 301, 401, 501, 701, 801, 901, 2001, 3001, 4001) eine zum Filterdeckel (5, 105, 205, 305, 405, 605, 705, 805, 905, 1005, 2005, 3005, 4005) weisende erste Nut ausbildet und/oder der Filterdeckel (5, 105, 205, 305, 405, 605, 705, 805, 905, 1005, 2005, 3005, 4005) eine zum Luftfilter (3, 103, 203, 303, 403, 503, 703, 803, 903, 4065, 4066) weisende zweite Nut (7, 207, 307, 507) ausbildet, wobei der zumindest eine Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) im Bereich der ersten Nut und/oder im Bereich der zweiten Nut (7, 207, 307, 507) angeordnet ist.
  15. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Gehäuse (1, 101, 201, 301, 401, 501, 701, 801, 901, 2001, 3001, 4001) ausgebildete Nut zwischen einer ersten Wand und einer zweiten Wand angeordnet ist, wobei die Wände zum Filterdeckel (5, 105, 205, 305, 405, 605, 705, 805, 905, 1005, 2005, 3005, 4005) weisende Kanten aufweisen und an den Kanten die zweiten Verbindungselemente (122, 422) angeordnet sind.
  16. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Filterdeckel (5, 105, 205, 305, 405, 605, 705, 805, 905, 1005, 2005, 3005, 4005) zumindest eine Wanne (115, 415, 4015, 4067, 4068) mit einem vom Gehäuse (1, 101, 201, 301, 401, 501, 701, 801, 901, 2001, 3001, 4001) wegweisend gewölbten Boden (439, 4039) ausbildet, wobei der zumindest eine Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) einteilig mit einer zu dem zumindest einen Luftfilter (3, 103, 203, 303, 403, 503, 703, 803, 903, 4065, 4066) weisende ersten Seite des Bodens (439, 4039) ausgebildet ist und/oder in einem Spritzgussverfahren in den Filterdeckel (5, 105, 205, 305, 405, 605, 705, 805, 905, 1005, 2005, 3005, 4005) eingeformt ist oder an der ersten Seite des Bodens (439, 4039) angeordnet ist.
  17. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach einem der Ansprüche 2 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) als ein an der ersten Filterdeckelseite (6, 106, 206, 306, 406, 506, 606, 706, 806, 1006, 2006, 3006) in einer Aufnahme (748) angeordneter Schlauch (4073) oder als ein in der Aufnahme (748) und/oder an der ersten Filterdeckelseite (6, 106, 206, 306, 406, 506, 606, 706, 806, 1006, 2006, 3006) angeordnetes starres Rohr ausgebildet ist.
  18. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (748) durch die an der ersten Filterdeckelseite (6, 106, 206, 306, 406, 506, 606, 706, 806, 1006, 2006, 3006) ausgebildete und/oder angeordneten Rippen (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012) ausgebildet ist.
  19. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Drainagepfad (543, 643) in einem ordnungsgemäßen Einbauzustand der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage und relativ zum Boden des Kraftfahrzeugs gesehen höher als der zumindest eine Wasserablaufkanal und/oder höher als Filterdeckel (5, 105, 205, 305, 405, 605, 705, 805, 905, 1005, 2005, 3005, 4005) angeordnet ist.
  20. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach einem der Ansprüche 10 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) und/oder der zweite Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) und/oder der vereinte Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) an einem dem zumindest einen Drainagepfad (543, 643) gegenüberliegenden einen Ablaufstutzen (544, 2044, 3044) aufweist/aufweisen.
  21. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Drainagepfad (543, 643) in einem Mündungsbereich (in den zumindest einen Wasserablaufkanal mündet, wobei der Filterdeckel (5, 105, 205, 305, 405, 605, 705, 805, 905, 1005, 2005, 3005, 4005) im Mündungsbereich (230, 330, 1030, 2030, 3030) Wasserleitelemente (1062), insbesondere Wasserschutzwände zur Leitung des Wassers aus dem zumindest einen Drainagepfad (543, 643) in den zumindest einen Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) aufweist.
  22. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Lufteinlassbereich einen Boden mit zumindest einer ersten Ablauföffnung aufweist, wobei die erste Ablauföffnung in den zumindest einen Drainagepfad (543, 643) mündet.
  23. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) mit zumindest einer zweiten Ablauföffnung (1058, 2058, 3058) verbunden ist.
  24. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass in einem ordnungsgemäßen Einbauzustand der Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage und relativ zum Boden des Kraftfahrzeugs gesehen die zumindest eine erste Ablauföffnung höher als der zumindest eine Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) angeordnet ist und die zumindest eine zweite Ablauföffnung (1058, 2058, 3058) tiefer als der zumindest eine Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) angeordnet ist.
  25. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach einem der Ansprüche 2 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass an der ersten Filterdeckelseite (6, 106, 206, 306, 406, 506, 606, 706, 806, 1006, 2006, 3006) zumindest eine quer zur Luftströmungsrichtung (L) anordenbare Luftfilteraufnahmefläche (648, 1052, 1055, 2052, 2055, 3052, 3055) ausgebildet ist, wobei der zumindest eine Luftfilter (3, 103, 203, 303, 403, 503, 703, 803, 903, 4065, 4066) mit seiner Unterseite (8, 108, 208, 308, 708, 808, 908, 4008) an der zumindest einen Luftfilteraufnahmefläche (648, 1052, 1055, 2052, 2055, 3052, 3055) anliegend anordenbar ist, wobei die zumindest eine Luftfilteraufnahmefläche (648, 1052, 1055, 2052, 2055, 3052, 3055) zumindest eine quer zur Luftströmungsrichtung (L) angeordnete Rippenkante (1054) aufweist, wobei die zumindest eine Rippenkante (1054) im montierten Zustand des Filterdeckels (5, 105, 205, 305, 405, 605, 705, 805, 905, 1005, 2005, 3005, 4005) im Bereich der anströmseitigen Stirnseite (11, 111, 211, 311, 411, 511, 611, 4011) des zumindest einen Luftfilters (3, 103, 203, 303, 403, 503, 703, 803, 903, 4065, 4066) angeordnet ist.
  26. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Luftfilteraufnahmefläche (648, 1052, 1055, 2052, 2055, 3052, 3055) zumindest teilweise von einer länglichen Nut (1059) umgeben ist, wobei in der länglichen Nut (1059) ein Elastomer angeordnet ist.
  27. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach einem der Ansprüche 2 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Drainagepfad (543, 643) im Bereich einer parallel zur Luftströmungsrichtung (L) angeordneten ersten Randseite (1061, 2061, 3061) des Filterdeckels (5, 105, 205, 305, 405, 605, 705, 805, 905, 1005, 2005, 3005, 4005) in den zumindest einen Wasserablaufkanal (10, 110, 210, 310, 319, 410, 419, 441, 510, 610, 619, 710, 810, 910, 1010, 2010, 3010, 4010) mündet.
  28. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Filterdeckel (5, 105, 205, 305, 405, 605, 705, 805, 905, 1005, 2005, 3005, 4005) einen umlaufenden Filterdeckelrand (229, 329, 429) aufweist, wobei an der ersten Filterdeckelseite (6, 106, 206, 306, 406, 506, 606, 706, 806, 1006, 2006, 3006) im Bereich des Filterdeckelrands (229, 329, 429) ein umlaufendes Dichtelement (228, 328) angeordnet ist.
  29. Heizungs-, Belüftungs- oder Klimaanlage nach einem der Ansprüche 3 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012) und/oder die Enden (120, 420) der Rippen (112, 113, 114, 412, 413, 712, 713, 4012) aus einem Elastomer ausgebildet sind.
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