DE102014119577A1 - Baustein und Bausatz - Google Patents

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DE102014119577A1 DE102014119577.9A DE102014119577A DE102014119577A1 DE 102014119577 A1 DE102014119577 A1 DE 102014119577A1 DE 102014119577 A DE102014119577 A DE 102014119577A DE 102014119577 A1 DE102014119577 A1 DE 102014119577A1
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Baustein und einen Bausatz aus mehreren solchen Bausteinen. Der Baustein weist einen quaderförmigen, insbesondere würfelförmigen, Körper mit sechs Seiten auf. Diese sechs Seiten sind fünf Buchsenseiten (2, 3, 4, 5, 6) und eine Steckerseite (1), welche ausgestaltet ist, mit einer Buchsenseite (2) eines gleichgestalteten Bausteins eine Steckverbindung auszubilden, wobei jede Buchsenseite (2) zwei oder mehr Buchsen (21, 22) aufweist und die Steckerseite (1) zumindest einen Stecker (11) aufweist, welcher in eine Buchse (21) einer Buchsenseite (2) eines gleichgestalteten Bausteins steckbar ist. Ein Hohlraum (7) erstreckt sich von einer Hohlraumöffnung (70), die in einem der sechs Seiten des Körpers gebildeten, in den Körper.

Description

  • Die Erfindung betrifft Bausteine, welche mittels Steckverbindungen miteinander verbunden und so zu größeren Strukturen zusammengebaut werden können.
  • Derartige Bausteine können beispielsweise zur Fertigung von Modellen bei der Planung von Werkstücken, Einrichtungen oder Gebäuden eingesetzt werden. Bei entsprechender Dimensionierung der Bausteine können sie auch dazu genutzt werden, Einrichtungsgegenstände, Inneneinrichtungen oder sogar Gebäude oder Gebäudeteile durch einfache Steckverbindungen zu bilden. Auch der Einsatz als Spielzeug ist möglich. US3005282A zeigt ein bekanntes Beispiel für zusammensetzbare Bausteine mit quaderförmigen Körpern. Jeder Körper weist auf einer ersten Seitenfläche Vertiefungen und auf einer der ersten Seitenfläche gegenüber liegenden, zweiten Seitenfläche Noppen auf. Zwei gleichgestaltete Bausteine dieser Art können miteinander mittels einer Steckverbindung verbunden werden, indem die Noppen des einen Bausteins in die Vertiefungen des anderen Bausteins eingeführt werden.
  • Nachteil derartiger Bausteine ist, dass sie nur an diesen einander gegenüber liegenden Seitenflächen miteinander verbunden werden können. Das hat zur Folge, dass die mit derartigen Bausteinen herstellbaren Strukturen in ihrer Vielfalt begrenzt sind. Zudem ist es schwierig, bereits bestehende Strukturen zu erweitern, da diese vorher wieder zumindest teilweise zerlegt werden müssen. Flexiblere Strukturen lassen sich mit aus DE1603668A1 bekannten Bausteinen zusammensetzen, welche Vertiefungen auch an Stirnflächen aufweisen, die senkrecht zu der ersten und der zweiten Seitenfläche angeordnet sind. Dadurch lassen sich weitere Bausteine auch an diesen Stirnflächen mittels Steckverbindungen verbinden.
  • Die aus DE1603668A1 bekannten Bausteine weisen an jeder Seite jedoch lediglich eine Vertiefung oder eine Noppe auf, so dass die Bausteine lediglich gegeneinander zentriert eingesteckt werden können. Zudem sind die hieraus gebildeten Strukturen relativ instabil, da ein Baustein lediglich durch eine einzige Steckung mit einem Nachbarbaustein verbunden ist. Weitaus mehr Flexibilität für stabile Verbindungen bieten die in CN2698429Y gezeigten Bausteine. Ein solcher Baustein weist an einer ersten Seitenfläche zwei entlang einer Seitendiagonale angeordnete Stecker und zwei entlang der zweiten Seitendiagonale angeordnete Löcher auf. Die Löcher können jeweils einen Stecker eines gleichgestalteten Bausteins aufnehmen, um eine Steckverbindung zwischen den beiden Bausteinen herzustellen. Die anderen fünf Seitenflächen weisen jeweils vier solcher Löcher auf.
  • Dieser Aufbau hat den Vorteil, dass ein Baustein mit seiner ersten Seitenfläche an allen Seitenflächen eines anderen Bausteins eingesteckt werden kann, da die hierfür notwendigen Löcher an allen sechs Seitenflächen des anderen Bausteins vorhanden sind. Solche Bausteine sind jedoch sehr aufwändig in ihrer Produktion, da jeder Baustein selbst aus mehreren Einzelteilen, nämlich Innen- und Außenwänden zusammengesetzt werden muss. Zudem weisen die Strukturen, die sich aus den Bausteinen zusammenstecken lassen, viele Löcher auf, welche die geschlossene Oberfläche der Struktur aufbrechen und die für manche Anwendungen in der Herstellung von Prototypen oder anderen Gegenständen störend sein können.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Baustein und einen Bausatz bereitzustellen, die den Aufbau komplexer und trotzdem stabiler Strukturen auf einfache Weise erlauben und die zudem kostengünstig und effizient herstellbar sind.
  • Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch einen Baustein mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und durch einen Bausatz mit den Merkmalen des Anspruchs 10 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
  • Erfindungsgemäß wird ein Baustein mit einem quaderförmigen Körper mit sechs Seiten vorgeschlagen. Bei den sechs Seiten handelt es sich um fünf Buchsenseiten, welche jeweils zwei oder mehr Buchsen aufweisen, und eine Steckerseite, welche zumindest einen Stecker aufweist. Bei zwei gleichgestalteten Bausteinen kann der Stecker der Steckerseite des einen Bausteins in eine der Buchsen einer der Buchsenseiten des anderen Bausteins eingesteckt werden, um so eine Steckverbindung zwischen den beiden Bausteinen herzustellen. Der Baustein weist ferner einen Hohlraum auf, welcher sich von einer Hohlraumöffnung in den Körper erstreckt.
  • Das Ausbilden des Bausteins mit einem Hohlraum hat den Vorteil, dass Material eingespart werden kann. Außerdem wird aufgrund des Hohlraums sichergestellt, dass der Baustein während des Herstellungsprozesses sich nicht verformt, beispielsweise während eines Abkühl- oder Ausheilungsprozesses. Zudem wird die Herstellung des Bausteins beispielsweise mittels Spritzgussverfahren erleichtert, da die Gussform in den Hohlraum eingreifen kann.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass der Hohlraum von der Hohlraumöffnung gesehen im Wesentlichen hinterschneidungsfrei ausgebildet ist. Dies bedeutet insbesondere, dass die Innenwände, welche den Hohlraum bilden, keine Hinterschneidungen aufweisen. Der Hohlraum ist aufgrund der hinterschneidungsfreien Ausgestaltung so ausgebildet, dass der Baustein mittels eines Spritzgussverfahrens hergestellt werden kann. Vorzugsweise hat der Hohlraum eine Form, welche zumindest teilweise mittels Parallelverschiebung oder Extrusion einer zweidimensionalen Grundform in den Körper hinein entstanden ist, beispielsweise eine Prismenform. Alternativ oder zusätzlich kann der Hohlraum sich von der Hohlraumöffnung in den Körper hinein teilweise verjüngen.
  • Die Hohlraumöffnung ist in einem der sechs Seiten des Körpers gebildet, beispielsweise in einem der fünf Buchsenseiten. In einer vorteilhaften Weiterbildung ist jedoch vorgesehen, dass die Hohlraumöffnung in der Steckerseite des Körpers gebildet ist. Das bedeutet, dass sich der Hohlraum an der Steckerseite öffnet. Dies hat den Vorteil, dass beim Aufstecken des Bausteins an eine bestehende Struktur aus anderen Bausteinen, der Hohlraum leicht versteckt werden kann.
  • Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform ist vorgesehen, dass der Stecker säulenförmig, insbesondere zylindrisch, ausgebildet ist und sich von der Steckerseite in den Hohlraum erstreckt. Vorzugsweise erstreckt sich die Säulenform des Steckers im Wesentlichen entlang der gesamten Länge des Hohlraums in den Körper hinein. Bevorzugterweise liegt die Säule des Steckers an einer Innenwand oder an zwei Innenwänden des Hohlraums an oder wächst aus dieser/-n Innenwand/-wänden heraus. Dies hat den Vorteil, dass der säulenförmige Stecker von der Innenwand gestützt wird. Zudem ist es vorteilhaft, wenn der Hohlraum an dieser/-n Innenwand/-wänden eine umlaufende Aussparung um den Stecker herum aufweist. Hierdurch werden Rundungen in den Kanten zwischen der Innenwand und dem Stecker vermieden, so dass beim Bilden der Steckverbindung die Steckerseite und die Buchsenseite der beiden Bausteine eng aneinander zu liegen kommen.
  • Bevorzugterweise weist der Stecker selbst einen Steckerhohlraum auf bzw. ist der Stecker als Hohlkörper oder Hohlelement ausgeführt. Bei einem säulenförmigen Stecker erstreckt sich solch ein Steckerhohlraum vorzugsweise entlang der gesamten Steckersäule. Indem der Stecker als Hohlkörper ausgebildet ist, kann er in seinen Abmessungen und seiner Ausgestaltung sehr präzise hergestellt werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung ist vorgesehen, dass sich der Hohlraum von der Hohlraumöffnung zu mindestens 60%, 70%, 80%, 90%, 95% in den Körper erstreckt. Die der Hohlraumöffnung gegenüber liegende Seite des Bausteins wird bei längerer Erstreckung des Hohlraums in den Körper hinein entsprechend dünner. Auf diese Weise wird mehr Material eingespart.
  • Bevorzugterweise ist vorgesehen, dass zumindest eine der fünf Buchsenseiten des Körpers fünf Buchsen aufweist. Vier dieser fünf Buchsen bilden vorzugsweise Eckpunkte eines Quadrates auf der Buchsenseite, während die fünfte Buchse im Mittelpunkt des Quadrates liegt. Vorzugsweise sind die fünf Buchsen so angeordnet, dass beim Anordnen eines weiteren Bausteines an den Baustein derart, dass zwei Buchsenseiten fluchtend aneinander liegen, die fünfte Buchse im Mittelpunkt des Quadrates des einen Bausteins und die fünfte Buchse im Mittelpunkt des Quadrates des anderen Bausteins voneinander den Abstand einer Seitenlänge des Quadrats aufweisen. Aufgrund dieser versetzten Anordnung der fünften Buchse können Bausteine gegeneinander versetzt eingesteckt werden.
  • Die Versetzte Anordnung der fünften Buchse bedeutet, dass die Buchsen auf der Buchsenseite in einem zweidimensionalen zentriert-quadratischen Gitter angeordnet sind. Vorzugsweise sind die Buchsen derart angeordnet, dass bei Aneinanderlegen mehrerer Bausteine derart, dass die Buchsenseite in der gleichen Ebene liegen, die Buchsen auf Gitterpunkten eines zweidimensionalen zentriert-quadratischen Gitters liegen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass zumindest zwei der fünf Buchsenseiten oder dass alle fünf Buchsenseiten gleich ausgestaltet sind. Vorzugsweise weisen zwei der fünf Buchsenseiten oder alle fünf Buchsenseiten im Wesentlichen identische Geometrien und Abmessungen auf. Hierdurch wird das Zusammensetzen solcher Bausteine zu größeren Strukturen wesentlich vereinfacht.
  • Die Seitenlängen des Bausteines können unter Anderem im Verhältnis 1 zu 1 zu 2 (1:1:2), im Verhältnis 1:2:2 oder im Verhältnis 2:2:3 ausgebildet sein. In einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass der Körper im Wesentlichen würfelförmig ausgebildet ist, was einem Verhältnis der Seitenlängen von 1:1:1 entspricht, so dass alle Buchsenseiten und die Steckerseite im Wesentlichen quadratisch sind. Würfelförmige Bausteine haben den Vorteil, dass eine mit ihnen hergestellte Struktur aus jeder Perspektive entlang einer Bausteinachse die gleiche Teiligkeit oder Auflösung zeigt, also die gleiche Anzahl Bausteine pro Längeneinheit.
  • Der Baustein ist daher vorzugsweise würfelförmig oder kubisch ausgebildet. Dies bedeutet insbesondere, dass der Körper kubisch ausgebildet ist, wenn man die Stecker auf der Steckerseite entfernen würde. Da die Stecker ohnehin in einen Nachbar-Baustein eingesteckt werden, hat diese Ausführungsform den Vorteil, dass der Baustein im verbundenen Zustand als kubisch wahrgenommen wird. Alternativ kann vorgesehen sein, dass der Körper des Bausteins zusammen mit den Steckern in einen würfelförmigen Raum derart einpasst, dass die Stecker-Stirnflächen eine Flächenebene des würfelförmigen Raums berühren. Kubische Bausteine sind am besten geeignet, um daraus Formen und Figuren mit vielseitigen Geometrien bilden zu können, die gegebenenfalls ineinander greifen und aneinander entlang gleiten können.
  • Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform ist vorgesehen, dass jede Buchse in Form einer Vertiefung in der jeweiligen Buchsenseite derart ausgebildet ist, dass die Buchsenseite aus einer in einer Außenflächenebene liegenden Außenfläche und Öffnungen in der Außenfläche gebildet ist, wobei sich die Vertiefung von der Außenfläche zu einem Vertiefungsboden erstreckt. Die Vertiefungsböden aller Buchsen auf einer Buchsenseite liegen vorzugsweise auf einer Vertiefungsebene, der zur Außenflächenebene parallel angeordnet ist. Bevorzugterweise liegt der Abstand zwischen der Außenflächenebene und der Vertiefungsebene, also die Tiefe einer Buchse, in einer Größenordnung von 20% bis 70% der Breite einer Buchse, bevorzugt in einer Größenordnung von 40% bis 60% der Breite einer Buchse.
  • Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung ist vorgesehen, dass jede Buchse in Form einer Vertiefung in der jeweiligen Buchsenseite derart ausgebildet ist, dass die Buchsenseite aus einer in einer Außenflächenebene liegenden Außenfläche und Öffnungen in der Außenfläche gebildet ist, wobei ein Flächenverhältnis zwischen der Außenfläche und den in der Außenfläche gebildeten Öffnungen bei mindestens 50%, 55%, 60%, 65% oder 70% liegt. Je größer das prozentuale Verhältnis zwischen der Außenfläche und den Öffnungen ist, desto Einheitlicher ist eine Oberfläche der sich aus dem Zusammenstecken mehrerer Bausteinen gebildeten Struktur. Entlang einer solchen Oberfläche können dann andere Strukturen und Elemente entlang gleiten. Bereits ein prozentuale Verhältnis von mehr als 50% hat den Vorteil, dass die Außenfläche gegenüber den Öffnungen überwiegt.
  • Bevorzugterweise ist die auf einer Buchsenseite gebildete Außenfläche zusammenhängend. Das bedeutet, es ist möglich, von einem Punkt auf der Außenfläche zu jedem anderen Punkt auf der Außenfläche ein Pfad zu bilden, der vollständig auf der Außenflächenebene verläuft.
  • Vorzugsweise ist zwischen einer Buchse und dem Hohlraum in dem Körper keine Öffnung gebildet, so dass außer der Hohlraumöffnung keine Verbindung zwischen dem Hohlraum und der Umgebung des Bausteines besteht.
  • Die Buchsen weisen vorzugsweise Öffnungen auf, die jeweils quadratisch sind oder jeweils vier quadratisch angeordnete Ecken aufweisen. Im letzteren Fall sind die Ecken vorzugsweise mit nach Innen gebogenen Kanten verbunden, so dass die Öffnungen wie kissenförmig verzeichnete Quadrate ausgebildet sind.
  • Der Stecker weist vorzugsweise eine kreisförmige Grundfläche auf, oder eine an der Form der Buchsen angepasste Grundfläche. Vorzugsweise weist der Stecker eine Grundfläche in Form eines kissenförmig verzeichneten Quadrates auf. Wenn eine Buchse eine kissenförmig verzeichnete Quadratform aufweist, dann kann ein in sie eingesteckter Stecker mit kreisförmiger Grundfläche zu einer drehbaren Steckverbindung führen, während ein in sie eingesteckter Stecker mit angepasster Grundfläche zu einer statischen Steckverbindung führen kann. Ein Stecker mit einer solchen angepassten Grundfläche kann zudem beim Einstecken eine Hilfestellung beim Ausrichten des Bausteins leisten.
  • Der Baustein ist vorzugsweise aus einem Kunststoff, insbesondere aus einem Polymer hergestellt. Es kann aus einem thermoplastischen Kunststoff hergestellt sein. Es handelt sich bei dem Baustein bevorzugt um ein Spritzgussteil. Beispielsweise kann der Baustein aus Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymerisat (ABS), aus einem Polycarbonat wie beispielsweise Makrolon, oder aus einem anderen Polyester hergestellt sein, beispielsweise aus einem Copolyester wie das Material Tritan™ der Firma Eastman Chemical Company. Alternativ oder zusätzlich kann der Baustein aus einem Material, insbesondere aus einem Biokunststoff, gebildet sein, welches nachwachsende Rohstoffe enthält, beispielsweise Holzmehl, Stärke, Rizinusöl, Lignin, Chitin, Milchsäure, Getreideproteine, Chitosan, Casein, Gelatine, weitere Pflanzenöle oder eine Mischung aus diesen Rohstoffen.
  • Eine Seitenlänge des Bausteins liegt vorzugsweise in einem Bereich zwischen 5 mm und 4 cm, vorzugsweise zwischen 8 mm und 2 cm. Die Buchsen haben bevorzugt eine Breite von zwischen 1 mm und 8 mm. In besonderen Ausführungsformen hat der Baustein Kantenlängen von maximal 9 cm, 7 cm oder 5 cm und / oder von mindestens 2 mm, 5 mm oder 8 mm.
  • Der erfindungsgemäße Bausatz enthält vorzugsweise mehrere gleichgestaltete und/oder mehrere unterschiedlich gestaltete Bausteine gemäß den vorangehend beschriebenen Ausführungsformen. Zusätzlich können in dem Bausatz auch weitere Bausteine vorgesehen sein, welche nicht unter den vorangehend beschriebenen Ausführungsformen fallen.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Figuren erläutert. Hierbei zeigen:
  • 1 einen Baustein gemäß einer Ausführungsform in perspektivischer Ansicht;
  • 2 eine Aufsicht auf eine Buchsenseite des Bausteins aus 1;
  • 3 den Baustein aus 1 in einer anderen Perspektive mit Blick in den Hohlraum;
  • 4 eine Aufsicht auf eine Steckerseite des Bausteins aus 3;
  • 5 einen Baustein gemäß einer weiteren Ausführungsform in perspektivischer Ansicht mit Blick auf eine Steckerseite;
  • 6 eine Aufsicht auf die Steckerseite des Bausteins aus 5;
  • 7 einen Baustein gemäß einer dritten Ausführungsform in perspektivischer Ansicht;
  • 8 den Baustein aus 7 in einer anderen Perspektive mit Blick in den Hohlraum;
  • 9 einen Baustein gemäß einer vierten Ausführungsform in perspektivischer Ansicht;
  • 10 den Baustein aus 9 in einer anderen Perspektive mit Blick in den Hohlraum;
  • 11 einen Baustein gemäß einer fünften Ausführungsform in perspektivischer Ansicht; und
  • 12 den Baustein aus 11 in einer anderen Perspektive mit Blick in den Hohlraum;
  • In den 1 bis 4 wird ein Baustein gemäß einer ersten Ausführungsform mit einem würfelförmigen Körper dargestellt. Eine Perspektivansicht in der 1 zeigt drei Buchsenseiten 2, 3, 6 des Körpers, die genauso wie die beiden in dieser Perspektive nicht sichtbaren Buchsenseiten alle gleichgestaltet sind. Die 2 zeigt eine Draufsicht auf eine Buchsenseite 2, welche auch in der 1 zu sehen ist. In der 3 wird der Baustein von einer anderen Perspektive gezeigt, von der eine Steckerseite 1 des würfelförmigen Körpers einsehbar ist. Schließlich wird in der 4 eine Draufsicht auf diese Steckerseite 1 dargestellt.
  • Da sich die Buchsenseiten 2, 3, 6 des Bausteins gleichen, wird nachfolgend lediglich auf die in der 2 sichtbaren Buchsenseite 2 eingegangen. Diese weist fünf vollständige Buchsen 21, 22, 23, 24, 25 auf. Vier Buchsen 21, 22, 23, 24 sind an Ecken eines Quadrates angeordnet, während die fünfte Buchse 25 im Mittelpunkt desselben Quadrates platziert ist. Die Buchsen 21, 22, 23, 24, 25 sind als Vertiefungen auf der Buchsenseite 2 gebildet, die sich jeweils von einer Öffnung 26 in der Außenfläche 20 bis zu einem Vertiefungsboden 27 erstrecken. Die Vertiefungsböden 27 sind auf einer gemeinsamen Ebene angeordnet, die zu der Ebene der Außenfläche 20 parallel und beabstandet ist. Der Abstand zwischen diesen beiden Ebenen ist gleich der Tiefe der Vertiefungen bzw. der Buchsen 21, 22, 23, 24, 25.
  • Die Buchsen 21, 22, 23, 24, 25 sind in dieser Ausführungsform in etwa halb so tief, wie sie breit sind. Weiterhin sind an den vier Kanten der Buchsenseite 2 jeweils eine Halbbuchse 211 und an den Ecken der Buchsenseite 2 jeweils eine Viertelbuchse 221 gebildet. Wenn zwei Bausteine mit gleichgestalteten Buchsenseiten 2 so nebeneinander angeordnet werden, dass sich die beiden Buchsenseiten 2 fluchtend an einer Kante berühren, dass also die Außenflächen 20 der beiden Buchsenseiten 2 in einer gemeinsamen Ebene liegen, dann können sich die zugehörigen Halbbuchsen 211 zu einer gemeinsamen vollständigen Buchse ergänzen. Ähnlich verhält es sich mit den Viertelbuchsen 221 an den Ecken der Buchsenseite 2. Wenn vier Bausteine mit gleichgestalteten Buchsenseiten 2 so nebeneinander angeordnet werden, dass sie sich an jeweils einer Ecke der Buchsenseite 2 berühren, wobei die Außenflächen 20 der vier Buchsenseiten 2 in einer gemeinsamen Ebene liegen, dann ergänzen sich die an den berührenden vier Ecken angeordneten Viertelbuchsen 221 zu einer vollständigen Buchse.
  • Die Außenfläche 20 ist aus Plateaus zusammengesetzt, die aufgrund der Öffnungen 26 in der Außenfläche 20 entstanden sind. Die Plateaus sind vorliegend über Stege 28 miteinander verbunden, so dass die Außenfläche 20 zusammenhängend ist. Mit anderen Worten, können zwei beliebige Punkte auf der Außenfläche 20 der Buchsenseite 2 durch eine auf der Außenfläche 20 entlang verlaufende Kurve miteinander verbunden werden, ohne die Ebene der Außenfläche 20 zu verlassen.
  • Wie in der 2 deutlich zu sehen ist, ist der Flächenanteil der Öffnungen 26 zu dem Flächenanteil der Außenfläche 20 geringer als 50%. Die Buchsen 21, 22, 23, 24, 25 weisen jeweils eine kissenförmig verzeichnete Quadratform auf, während die Plateaus jeweils eine tonnenförmig verzeichnete Quadratform aufweisen, an deren Ecken sich die Stege 28 jeweils zu einem anderen Plateau erstrecken.
  • Aus der 3 ist zu ersehen, dass die Steckerseite 1 eine Hohlraumöffnung 70 aufweist, von der sich ein Hohlraum 7 in den Körper hinein erstreckt. Der Hohlraum 7 erstreckt sich in etwa so weit in den Körper hinein, dass die der Steckerseite 1 gegenüber liegende Buchsenseite 6 in etwa die gleiche Dicke aufweist, wie die anderen, den Hohlraum 7 umgebenden Buchsenseiten 2, 3, 4, 5. Der Hohlraum selbst ist im Wesentlichen quaderförmig oder würfelförmig.
  • Die Steckerseite 1 weist vier Stecker 11 auf, die an vier Ecken eines Quadrates derart angeordnet sind, dass sie bei einem Aufsetzen der Steckerseite 1 auf die in 2 gezeigte Buchsenseite 2 eines anderen Bausteins in die vier an den Ecken des Quadrates angeordnete Buchsen 21, 22, 23, 24 eingesteckt werden können, um eine Steckverbindung zwischen den beiden Bausteinen auszubilden. Die Stecker 11 erstrecken sich säulenförmig in den Hohlraum 7 hinein, wobei sie jeweils an einer Kante des Hohlraums 7 anliegen bzw. aus dieser Kante erwachsen. Im Bereich der Steckerseite 1 sind die Stecker 11 jedoch mittels die Stecker 11 umgebende Ausnehmungen 71 von der Umwandung des Hohlraums 7 getrennt.
  • In der 4 sind die Halbbuchsen 211 und die Viertelbuchsen 221 der die Steckerseite 1 umgebenden Buchsenseiten 2, 3, 4, 5 sichtbar.
  • Wie aus den 3 und 4 hervorgeht, weisen die Stecker 11 in dieser Ausführungsform einen kreisförmigen Querschnitt auf. Wenn die Steckerseite 1 so auf eine Buchsenseite 2 eines anderen Bausteins gelegt wird, dass nur ein Stecker 1 in eine der Buchsen 21, 22, 23, 24, 25 eingeführt wird, dann können die beiden so ineinander gesteckten Bausteine auf ihrer Berührungsebene gegeneinander verdreht werden, da der Stecker rotationssymmetrisch ist.
  • Eine andere Ausführungsform der Stecker wird in den 5 und 6 gezeigt. Bei dieser Ausführungsform des Bausteins sind die Buchsenseiten wie in den 1 bis 4 gezeigt gestaltet. Die Stecker 11 weisen jedoch einen viereckigen Querschnitt auf, und zwar in Form eines kissenförmig verzeichneten Quadrates. Der Querschnitt eines Steckers 11 ist hierbei so gestaltet, dass er passgenau in eine der vorangehend beschriebenen Buchsen 21, 22, 23, 24, 25 eingeführt werden kann. Bei dem vorangehend beschriebenen Fall, dass nur ein Stecker 11 in eine der Buchsen 21, 22, 23, 24, 25 eingeführt wird, lassen sich die beiden so miteinander verbundenen Bausteine jetzt nicht mehr gegeneinander drehen.
  • Die Stecker 11 aus der 4 und die Stecker aus der 6 sind als Hohlkörper, insbesondere als Hohlzylinder, ausgeführt. Außer den Steckern 11, und aufgrund dessen unterschiedlicher Querschnittsform auch den Aussparungen 71, gleichen sich die in 4 und in 6 gezeigten Merkmale der beiden unterschiedlichen Ausführungsformen.
  • Bei den in den 1 bis 6 gezeigten Ausführungsformen handelt es sich um Bausteine mit würfelförmigen Körpern. Der Baustein weist also ein Seitenlängenverhältnis von 1 zu 1 zu 1 (1:1:1) auf. Hier sind alle fünf Buchsenseiten 2, 3, 4, 5, 6 gleich gestaltet und weisen jeweils fünf Buchsen 21, 22, 23, 24, 25 auf, während die Steckerseite vier Stecker 11 aufweist. Nachfolgen werden einige andere mögliche Ausgestaltungen des Bausteins anhand der 7 bis 12 beschrieben.
  • In den 7 und 8 wird ein Baustein gemäß einer weiteren Ausführungsform mit einem Seitenlängenverhältnis von 2 zu 3 zu 3 (2:3:3) dargestellt. In den beiden 7 und 8 ist der Baustein aus unterschiedlichen Perspektiven gezeigt. Die Buchsenseiten 2, 4 an den Stirnflächen des Körpers sind jeweils wie die Buchsenseite 2, 3, 4, 5 der in den 1 bis 6 gezeigten Bausteine ausgebildet. Die Steckerseite 1 weist jedoch sechs Stecker 11 auf, während die der Steckerseite gegenüber liegende Buchsenseite 6 acht Buchsen aufweist.
  • Der in den 9 und 10 gezeigte Baustein hat ein Seitenlängenverhältnis von 1:1:2 und weist an der Steckerseite zwei Stecker auf. Die Stirnflächen des länglichen Bausteins sind als Buchsenseiten 2, 4 mit jeweils nur einer Buchse gebildet, während die anderen drei Buchsenseiten 3, 5, 6 gleichgestaltet sind und jeweils zwei Buchsen aufweisen.
  • 11 und 12 zeigen jeweils eine Perspektivenansicht aus unterschiedlichen Perspektiven auf einen flachen Baustein, bei dem eine Buchsenseite 6 wie die entsprechende Buchsenseite 6 der in den 1 bis 6 gezeigten Bausteine ausgebildet ist. Die Steckerseite 1 ist wie die entsprechende Steckerseite 1 des in den 5 und 6 gezeigten Bausteins ausgebildet. Die anderen vier Buchsenseiten 2, 3, 4, 5 weisen jeweils lediglich zwei Buchsen 21, 22 auf. Ferner weisen diese Buchsenseiten 2, 3, 4, 5 jeweils zwei Halbbuchsen 211 und vier Viertelbuchsen 221 auf. Der in den 11 und 12 dargestellte Baustein weist ein Seitenlängenverhältnis von 1:2:2 auf.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Steckerseite
    11
    Stecker
    2, 3, 4, 5, 6
    Buchsenseiten
    20
    Außenfläche
    21, 22, 23, 24,25
    Buchsen
    26
    Öffnungen
    27
    Vertiefungsboden
    28
    Steg
    211
    Halbbuchse
    221
    Viertelbuchse
    7
    Hohlraum
    70
    Hohlraumöffnung
    71
    Aussparung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • US 3005282 A [0002]
    • DE 1603668 A1 [0003, 0004]

Claims (10)

  1. Baustein mit einem quaderförmigen, insbesondere würfelförmigen, Körper mit sechs Seiten, aufweisend fünf Buchsenseiten (2, 3, 4, 5, 6) und eine Steckerseite (1), welche ausgestaltet ist, mit einer Buchsenseite (2) eines gleichgestalteten Bausteins eine Steckverbindung auszubilden, wobei jede Buchsenseite (2) zwei oder mehr Buchsen (21, 22) aufweist und die Steckerseite (1) zumindest einen Stecker (11) aufweist, welcher in eine Buchse (21) einer Buchsenseite (2) eines gleichgestalteten Bausteins steckbar ist, gekennzeichnet durch einen Hohlraum (7), welcher sich von einer in einem der sechs Seiten des Körpers gebildeten Hohlraumöffnung (70) in den Körper erstreckt.
  2. Baustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (7) von der Hohlraumöffnung (70) gesehen im Wesentlichen hinterschneidungsfrei ausgebildet ist.
  3. Baustein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlraumöffnung (70) in der Steckerseite (1) des Körpers gebildet ist.
  4. Baustein nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Stecker (11) säulenförmig ausgebildet ist und sich von der Steckerseite (1) in den Hohlraum (7) erstreckt.
  5. Baustein nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Hohlraum (7) von der Hohlraumöffnung (70) zu mindestens 60%, 70%, 80%, 90%, 95% in den Körper erstreckt.
  6. Baustein nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der fünf Buchsenseiten (2, 3, 4, 5, 6) des Körpers fünf Buchsen (21, 22, 23, 24, 25) aufweist.
  7. Baustein nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die fünf Buchsenseiten (2, 3, 4, 5, 6) gleich ausgestaltet sind.
  8. Baustein nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede Buchse (21) in Form einer Vertiefung in der jeweiligen Buchsenseite (2) derart ausgebildet ist, dass die Buchsenseite (2) aus einer in einer Außenflächenebene liegenden Außenfläche (20) und Öffnungen (26) in der Außenfläche (20) gebildet ist, wobei sich die Vertiefung von der Außenfläche (20) zu einem Vertiefungsboden (27) erstreckt.
  9. Baustein nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede Buchse (21) in Form einer Vertiefung in der jeweiligen Buchsenseite (2) derart ausgebildet ist, dass die Buchsenseite (2) aus einer in einer Außenflächenebene liegenden Außenfläche (20) und Öffnungen (26) in der Außenfläche (20) gebildet ist, wobei ein Flächenverhältnis zwischen der Außenfläche (20) und den in der Außenfläche (20) gebildeten Öffnungen bei mindestens 50%, 55%, 60%, 65% oder 70% liegt.
  10. Bausatz aufweisend zumindest einen Baustein gemäß einem der vorangehenden Ansprüche und einen weiteren Baustein gemäß einem der vorangehenden Ansprüche.
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