DE102009006672A1 - Elektromotorisch betriebene Küchenmaschine - Google Patents

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine elektromotorisch betriebene Küchenmaschine (1) mit einem Rührtopf (2) und einem darin angeordneten, über eine Antriebswelle angetriebenen Rührwerk (6) sowie weiter mit einem dem Rührtopf zuordbaren, eine Einfüll-/Beobachtungsöffnung (20) aufweisenden Sicherheitsdeckel (3), wobei das Rührwerk (6) nur bei ordnungsgemäß angeordnetem Sicherheitsdeckel (3) betätigbar ist. Um eine Küchenmaschine der in Rede stehenden Art in vorteilhafter Weise weiterzubilden, wird vorgeschlagen, dass ein durch das Rührwerk (6) antreibbares Werkzeug (13), das einen Arbeitsbereich und einen Antriebsschaft (21) aufweist, durchgreifend durch die Einfüll-/Beobachtungsöffnung (20) anordbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine elektromotorisch betriebene Küchenmaschine mit einem Rührtopf und einem darin angeordneten, über eine Antriebswelle angetriebenen Rührwerk sowie weiter mit einem dem Rührtopf zuordbaren, eine Einfüll-/Beobachtungsöffnung aufweisenden Sicherheitsdeckel, wobei das Rührwerk nur bei ordnungsgemäß angeordnetem Sicherheitsdeckel betätigbar ist.
  • Elektromotorisch betriebene Küchenmaschinen der in Rede stehenden Art sind bekannt. Diese dienen insbesondere der Bearbeitung von Lebensmitteln in dem Rührtopf, weiter bevorzugt im Zusammenhang mit dem drehangetriebenen Rührwerk. Darüber hinaus dient eine derartige Küchenmaschine zur Vorbereitung oder zur Zubereitung von Speisen in dem Rührtopf, wozu dieser gegebenenfalls beheizbar ist. Eine derartige Küchenmaschine ist aus der DE 102 10 442 A1 bekannt. Um ein Eingreifen in das laufende Rührwerk, darüber hinaus auch ein Herausschleudern von in dem Rührtopf befindlichen, über das Rührwerk in Rotation versetztem Gut zu verhindern, ist es bekannt, den Rührtopf mit einem Deckel zu verschließen. Dieser weist zum Befüllen bzw. Nachfüllen eine Einfüllöffnung auf, die zugleich im Betrieb der Küchenmaschine auch als Beobachtungsöffnung genutzt werden kann. Aus der DE 102 26 941 A1 ist eine diesbezügliche Küchenmaschine bekannt, bei welcher der Deckel als Sicherheitsdeckel ausgebildet ist derart, dass eine Inbetriebnahme des Rührwerkes erst nach ordnungsgemäßem Aufsetzen des Sicherheitsdeckels durchgeführt werden kann. Die Inhalte vorgenannter Patentanmeldungen werden hiermit vollinhaltlich in die Offenbarung vorliegender Erfindung mit einbezogen, auch zu dem Zwecke, Merkmale dieser Patentanmeldungen in Ansprüche vorliegender Erfindung mit einzubeziehen.
  • Im Hinblick auf den vorbeschriebenen Stand der Technik wird eine technische Problematik der Erfindung darin gesehen, eine Küchenmaschine der in Rede stehenden Art in vorteilhafter Weise weiterzubilden.
  • Diese Problematik ist zunächst und im Wesentlichen durch den Gegenstand des Anspruches 1 gelöst, wobei darauf abgestellt ist, dass ein durch das Rührwerk antreibbares Werkzeug, das einen Arbeitsbereich und einen Antriebsschaft aufweist, durchgreifend durch die Einfüll-/Beobachtungsöffnung anordbar ist. Zufolge dieser Ausgestaltung ist der Nutzungsbereich der Küchenmaschine erweitert. Das in dem Rührtopf vorgesehene und über einen in der Küchenmaschine vorgesehenen Elektromotor angetriebene Rührwerk wird genutzt zum Antrieb eines weiteren, auch bei ordnungsgemäß aufgesetzten Sicherheitsdeckel von außen zugänglichen Werkzeug. Bevorzugt ist hierbei der Arbeitsbereich des Werkzeuges über dem Deckelniveau frei zugänglich, so dass mit Hilfe des bei Inbetriebnahme der Küchenmaschine bzw. des Rührwerkes über den entsprechend drehangetriebenen Arbeitsbereich eine Bearbeitung von insbesondere Lebensmitteln außerhalb des unmittelbaren Rührwerkbereiches erfolgen kann. Die Rührwerkdrehung wird entsprechend genutzt, ohne dass durch den Benutzer in den unmittelbaren Bereich des Rührtopfes eingegriffen werden muss. Die Sicherheitsvorgabe wird entsprechend nicht umgangen, da erfindungsgemäß der Sicherheitsdeckel auch bei Nutzung des über das Rührwerk antreibbaren Werkzeuges in der sicherheitsrelevanten Stellung verbleibt. Zum Durchtritt des Werkzeugs, insbesondere des Arbeitsbereiches durch den Sicherheitsdeckel wird die ohnehin vorhandene Einfüll-/Beobachtungsöffnung genutzt, so dass weiter ohne weitere konstruktive Änderungen an dem Sicherheitsdeckel das vorgeschlagene Werkzeug als Zubehörteil nutzbar ist.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind nachstehend, auch in der Figurenbeschreibung, oftmals in ihrer bevorzugten Zuordnung zum Gegenstand des Anspruches 1 oder zu Merkmalen weiterer Ansprüche erläutert. Sie können aber auch in einer Zuordnung zu nur einzelnen Merkmalen des Anspruches 1 oder des jeweiligen weiteren Anspruches oder jeweils unabhängig von Bedeutung sein.
  • So ist in einer bevorzugten Ausgestaltung vorgesehen, dass der Antriebsschaft eine zentral mit dem Rührwerk zusammenwirkende Zentrierausformung aufweist. Diese ist bevorzugt einteilig, weiter gegebenenfalls einstückig mit dem Antriebsschaft ausgebildet und dient in erster Linie der ordnungsgemäßen Ausrichtung des Antriebsschaftes in der Zusammenwirkungsstellung mit dem Rührwerk. Der Antriebsschaft erstreckt sich hierbei weiter bevorzugt in Betriebsstellung in axialer Verlängerung der Rührwerksachse, welche in gedachter axialer Verlängerung in bevorzugter Ausgestaltung zugleich die deckelseitig Einfüll-/Beobachtungsöffnung zentral durchsetzt. Die antriebsschaftseitige Zentrierausformung wirkt in Zordnungsstellung zu dem Rührwerk in einer Ausgestaltung lediglich den Antriebsschaft ausrichtend.
  • Darüber hinaus kann über die Zentrierausformung auch ein Kupplungseingriff zu dem Rührwerk zur Drehmitnahme des Antriebsschaftes erreicht sein, dies durch entsprechende drehfeste Anordnung der Zentrierausformung an dem Rührwerk. Bevorzugt wird in diesem Zusammenhang eine Ausgestaltung, bei welcher der Antriebsschaft einen zur Kupplung mit dem Rührwerk dienenden Kupplungsfortsatz aufweist. Der Kupplungsfortsatz ist weiter bevorzugt gesondert zu der Zentrierausformung vorgesehen, zum kuppelnden Eingriff in das Rührwerk. In alternativer Ausgestaltung ist der Kupplungsfortsatz zur Zusammenwirkung mit dem Werkzeug ausgelegt, dies insbesondere bei einer Ausgestaltung, bei welcher die Zentrierausformung des Antriebsschaftes drehfest an dem Rührwerk anzuordnen ist. Entsprechend ergibt sich hierbei bei Rührwerksbetätigung eine kuppelnde Mitnahme zwischen dem hierbei stetig angetriebenen Antriebsschaft und dem nach außen frei liegenden Werkzeug, so weiter entsprechend bevorzugt mit axialem Abstand zum Kupplungseingriff zwischen dem Antriebsschaft bzw. der Zentrierausformung und dem Rührwerk.
  • Insbesondere bei einer vorgeschlagenen Kupplung zwischen einem antriebsschaftseitigen Kupplungsfortsatz und dem Rührwerk ist in weiter bevorzugter Ausgestaltung vorgesehen, dass der Kupplungsfortsatz radial außerhalb der Zentrierungsausformung wirkt. Entsprechend erfolgt eine Kupplungsmitnahme mit radialem Abstand zur Rührwerksachse, weiter mit einem radialen Abstand, der größer bemessen ist als das Radialmaß der Zentrierungsausformung. Dies erweist sich günstig hinsichtlich der Drehmomentübertragung. So ist in bevorzugter Ausgestaltung weiter vorgesehen, dass der Kupplungsfortsatz des Antriebsschaftes nicht unmittelbar mit dem Achskörper des Rührwerkes zusammenwirkt, sondern vielmehr mit einem, mit dem Achskörper drehfest verbundenen Werkzeugabschnitt des Rührwerkes, wobei weiter eine klauenartige Kupplung erreicht werden kann.
  • Um bei einem etwaigen Überschreiten einer vorgegebenen Maximallast einer Beschädigung der Kupplung, weiter insbesondere einer Beschädigung des Kupplungsfortsatzes und gegebenenfalls des Rührwerkes vorzubeugen, ist in einer Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes vorgesehen, dass der Kupplungsfortsatz ausfederbar ausgebildet ist derart, dass durch ausfederndes Ausweichen des Kupplungsfortsatzes bei Überschreiten einer Maximallast der Kupplungseingriff zum Rührwerk aufgehoben wird. Durch die Federeigenschaften des Kupplungsfortsatzes bzw. dessen Anbindung an den Antriebsschaft findet bevorzugt der Kupplungsfortsatz nach einem Unterschreiten der zulässigen Maximallast selbsttätig die Kupplungsstellung.
  • In einer weiter bevorzugten Ausgestaltung ist der Kupplungsfortsatz stabartig ausgebildet. Dessen Längsachse ist zumindest abschnittsweise quergerichtet zur Körperachse des Antriebsschaftes, entsprechend weiter quergerichtet zur Rührwerksachse. Weiter bevorzugt verläuft die Stabachse zumindest partiell in einer in einem spitzen Winkel zur Rührwerksachse ausgerichteten Ebene. Der stabartige Kupplungsfortsatz erstreckt sich bevorzugt ausgehend vom Anbindungsbereich an dem Antriebsschaft bis hin zum freien Ende geradlinig langgestreckt, kann jedoch alternativ oder kombinativ hierzu in Längserstreckung betrachtet Abwinklungen insbesondere in Richtung auf das Rührwerk weisend besitzen.
  • Der Kupplungsfortsatz und der mit dem Kupplungsfortsatz zusammenwirkende Rührwerkabschnitt verlaufen in einer weiter bevorzugten Ausgestaltung derart zueinander, dass in Abhängigkeit des zu übertragenden Drehmoments der Rührwerkabschnitt und/oder der Kupplungsfortsatz ausbiegbar sind. Wie erwähnt kann hierzu der Kupplungsfortsatz ausfederbar gestaltet sein. Alternativ oder auch kombinativ hierzu ist auch der mit dem Kupplungsfortsatz zusammenwirkende Rührwerkabschnitt gegebenenfalls zufolge einer federbaren Ausgestaltung ausweichbar gebildet. Weiter kann die Ausbiegung des Kupplungsfortsatzes bei Überschreiten eines bestimmten Drehmomentes durch eine konstruktive Ausgestaltung des mit diesem zusammenwirkenden Rührwerkabschnittes erreicht sein, die beispielsweise ein Ausbiegen des Kupplungsfortsatzes und ein hiernach folgendes Überlaufen des Rührwerkabschnittes bewirkt. So ist in diesem Zusammenhang weiter vorgesehen, dass der Kupplungsfortsatz und der mit dem Kupplungsfortsatz zusammenwirkende Rührwerkabschnitt geneigt zueinander verlaufen. Rührwerkabschnitt und/oder Kupplungsfortsatz verlaufen hierzu bevorzugt in einer raumschiefen Ebene derart, dass im Kontaktbereich von Kupplungsfortsatz und Rührwerkabschnitt ein die Kupplungsaufhebung begünstigender spitzer Winkel eingenommen ist, wobei weiter bevorzugt die Winkelspitze in Drehrichtung des Rührwerkes weist.
  • Bei einer Kupplungsmitnahme zwischen einem antriebsschaftseitigen Kupplungsfortsatz und dem Werkzeug, erweist es sich von Vorteil, wenn der Kupp lungsfortsatz und ein mit diesem zusammenwirkender Kupplungsabschnitt des Werkzeuges derart zueinander verlaufen, dass in Abhängigkeit des zu übertragenden Drehmoments der Kupplungsfortsatz ausbiegbar ist. Demzufolge ist auch hier eine bei Überlast auslösbare Kupplung vorgesehen, dies durch Überlaufen des werkzeugseitigen Kupplungsabschnittes durch den ausbiegbaren Kupplungsfortsatz. In weiter bevorzugter Ausgestaltung verläuft hierzu der Kupplungsfortsatz mit Bezug auf eine quer zur Antriebsschaftachse betrachteten Ebene geneigt, so dass im Kontaktbereich vom Kupplungsfortsatz und werkzeugsseitigen Kupplungsabschnitt ein die Kupplungsaufhebung begünstigender spitzer Winkel eingenommen ist.
  • Das Rührwerk besitzt in üblicher Weise zur Bearbeitung bzw. Vermengung von in dem Rührtopf aufgenommenem Gut Rührwerkabschnitte in Form von Rührwerkwerkzeugen. In bevorzugter Ausgestaltung ist das Rührwerk als Messerwerk ausgebildet, welches bei bekannter Handhabung der Küchenmaschine zur Zerkleinerung und Vermengung von in dem Rührtopf aufgenommenem Gut dient. Das Messerwerk weist eine Mehrzahl einzelner, radial von dem Rührwerksachskörper abragender Messer auf, die weiter gegebenenfalls in unterschiedlichen vertikalen Ebenen angeordnet sind. Der Kupplungsfortsatz wirkt bevorzugt mit einem Messer des Messerwerkes zusammen, so weiter insbesondere mit der in Drehrichtung des Messerwerkes weisenden Messerrandkante.
  • Das Werkzeug ist in einer Ausgestaltung unmittelbar nach Ansetzen des zugehörigen Antriebsschaftes auf das Rührwerk mit dem Rührwerkabschnitt gekuppelt, so dass durch Inbetriebnahme des Rührwerkes auch das Werkzeug drehangetrieben ist. Es bieten sich jedoch weiter an, das Werkzeug nur zeitweise bei im Betrieb befindlichem, d. h. drehendem Rührwerk zu aktivieren. Hierzu ist bevorzugt vorgesehen, dass das Werkzeug zur Kupplung mit dem Rührwerk bei Aufsitzen der Zentrierungsausformung axial verlagerbar ist. Über die se axiale Verlagerbarkeit des Werkzeuges, insbesondere durch Niederdrücken des Werkzeuges in Achsrichtung des Antriebsschaftes weiter in Richtung auf das Rührwerk ist bevorzugt die Kupplung zum Rührwerk erreichbar, wobei unabhängig von der Axialstellung des Werkzeuges die Zentrierausformung auf dem Rührwerk aufsitzt und mit diesem zusammenwirkt. Die axiale Verlagerbarkeit des Werkzeuges kann genutzt werden zur Aufhebung der Kupplung bei Drehmomentüberschreitung. Auch in der bevorzugt vertikal abgesenkten Position des Werkzeuges ist dieses weiterhin oberhalb des Sicherheitsdeckels und somit weiterhin außerhalb des Rührtopfes nutzbar. Der axiale Verlagerungsweg ist entsprechend gering bemessen, weiter bevorzugt im Millimeterbereich liegend. So ist ein Verlagerungsweg von etwa 3 bis 10 mm, bevorzugt 4 bis 7 mm gegeben.
  • Der Antriebsschaft wirkt zum Anbieten der axialen Verlagerbarkeit des Werkzeuges mit der Aufnahme der Zentrierungsausformung teleskopartig zusammen, wobei durch Einteleskopieren zufolge einer Absenkung des Werkzeuges die Kupplungsstellung erreicht wird, bevorzugt indem der außerhalb der Zentrierungsausformung wirkende Kupplungsfortsatz in das Rührwerk bzw. in einen Rührwerkabschnitt eingreift. Weiter bevorzugt ist innerhalb der Zentrierausformung ein auf die Aufnahme der Zentrierausformung wirkendes Federelement angeordnet, welches in axialer Richtung des Antriebsschaftes wirkt.
  • In alternativer Ausgestaltung wirkt das Werkzeug mit dem Antriebsschaft teleskopartig zusammen, dies insbesondere bei einer drehfesten Kupplungsausgestaltung zwischen antriebsschaftseitiger Zentrierausformung und Rührwerk. Durch das Einteleskopieren zufolge einer Absenkung des Werkzeuges wird die Kupplungsstellung zwischen Werkzeug und Antriebsschaft über den antriebsschaftseitigen Kupplungsfortsatz erreicht. Hierzu ist weiter in bevorzugter Ausgestaltung innerhalb des Antriebsschaftes ein auf das Werkzeug wirkendes Federelement angeordnet, welches in axialer Richtung des Antriebsschaftes wirkend das Werkzeug in die entkuppelte Stellung drängt.
  • Das Federelement ist hierbei so ausgelegt, dass in einer unbelasteten Grundstellung der Antriebsschaft und hierüber das Werkzeug in einer axial angehobenen Stellung gegenüber der Zentrierausformung, weiter gegenüber dem Rührwerk bzw. gegenüber dem mit dem Rührwerk gekuppelten Antriebsschaft verbleibt und somit die Kupplungsstellung aufgehoben ist. Durch Absenken des Werkzeuges wird das Federelement entgegen der Federwirkung belastet, einhergehend mit einem Absenken des Kupplungsfortsatzes in die Kupplungsstellung. Das Federelement ist in bevorzugter Ausgestaltung eine axial wirkende Zylinderfeder. Alternativ kann das Federelement auch durch einen komprimierbaren, rückstellfähigen Schaumstoff oder dgl. gebildet sein.
  • In bevorzugter Ausgestaltung ist das Werkzeug eine Zitruspressform, zum Auspressen von Zitrusfruchthälften mittels des über das Rührwerk drehangetriebenen Werkzeuges. Die Zitruspressform ist in üblicher Weise domartiger Gestalt mit umlaufend gleichmäßig angeordneten, jeweils in einer Vertikalebene sich erstreckenden Rippen. Das Auspressen der Zitrusfrucht erfolgt zufolge der vorgeschlagenen Erfindung außerhalb des unmittelbaren Bereiches des Rührwerkes, weiter außerhalb des Rührtopfes, nämlich oberseitig des ordnungsgemäß angeordneten Sicherheitsdeckels. Bei entsprechender Durchmesseranpassung der Zitruspressform verbleibt gegebenenfalls ein Ringspalt zwischen der Pressform und dem Rand der Einfüll-/Beobachtungsöffnung. Durch den sich hierbei einstellenden Spalt kann der aus der Zitrusfrucht ausgepresste Saft unmittelbar in den Rührtopf gelangen, weiter gegebenenfalls in eine in dem Rührtopf weiterhin über das Rührwerk bearbeitete, vermengte Speise eingerührt werden.
  • Als vorteilhaft erweist sich weiter eine Ausgestaltung, bei welcher die Zitruspressform bodenseitig einen radial überstehenden Teller aufweist, der im Einbauzustand deckelunterseitig angeordnet ist. Dieser Teller dient zum einen als anschlagbegrenzendes Element für den bevorzugt sich über ein Federelement auf dem Rührwerk abstützenden Antriebsschaft bzw. das sich an dem Antriebsschaft abstützende Werkzeug. Weiter ist durch den Teller bevorzugt die Einfüll-/Beobachtungsöffnung in der Grundstellung, d. h. in der nicht benutzten Stellung des Werkzeuges bzw. der Zitruspressform verschlossen. Zur Aktivierung der Zitruspressform wird diese zusammen mit dem Antriebsschaft und dem daran angeordneten Kupplungsfortsatz axial in Richtung auf das Rührwerk verlagert, was zum einen die kuppelnde Mitnahme der Zitruspressform bewirkt und zum anderen die Freigabe der Einfüll-/Beobachtungsöffnung herbeiführt, durch welche der ausgepresste Saft in den Rührtopf eintreten kann. Die axiale Abwärtsverlagerung zum Einkuppeln des Werkzeuges geschieht bevorzugt durch entsprechendes Aufsetzen und Aufpressen der auszupressenden Zitrusfrucht auf die Pressform. So ergibt sich eine Aktivierung der Zitruspressform durch entsprechendes Ansetzen einer auszupressenden Frucht.
  • Mit einer Abwärtsverlagerung des Werkzeuges bzw. des Antriebsschachtes zur Herbeiführung der Kupplungsstellung kann weiter über entsprechende Kontakte eine Inbetriebnahme des Rührwerkes erfolgen, weiter auch eine Drehzahlreduzierung des Rührwerkes. Die Reduzierung der Rührwerksdrehzahl auf einen angepassten Wert erfolgt weiter bevorzugt mittels eines küchenmaschinenseitigen Drehzahlstellers, der über eine entsprechende Elektronik auf den für das Rührwerk vorgesehenen Elektromotor einwirkt. Bevorzugt ist die Drehzahl auf maximal 200 U/min, weiter bevorzugt auf etwa 100 U/min eingestellt.
  • Nachstehend ist die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung, welche lediglich zwei Ausführungsbeispiele darstellt, näher erläutert. Es zeigt:
  • 1 in Seitenansicht eine Küchenmaschine mit einem Rührtopf und einem zugeordneten, über das Rührwerk des Rührtopfes antreibbaren Werkzeug in Art einer Zitruspressform, eine erste Ausführungsform betreffend;
  • 2 den Schnitt gemäß der Linie II-II in 1 unter Fortlassung der maschinenseitigen Elemente und Gehäuseabschnitte, eine Grund- bzw. Einbaustellung des Werkzeuges betreffend;
  • 3 eine der 2 entsprechende Darstellung, die Betriebsstellung des Werkzeuges betreffend;
  • 4 das Werkzeug in Zuordnungsstellung zu dem Rührwerk sowie ein dem Rührtopf zuordbarer Sicherheitsdeckel in perspektivischer Darstellung;
  • 5 den Schnitt gemäß der Linie V-V in 4;
  • 6 das Werkzeug sowie das Rührwerk in Ansichtsdarstellung mit in die Zeichnungsebene eingeschwenkter Unteransicht des Sicherheitsdeckels;
  • 7 eine der 5 entsprechende perspektivische Schnittdarstellung eines Werkzeuges in einer zweiten Ausführungsform mit zugeordnetem Sicherheitsdeckel;
  • 8 eine Vertikalschnittdarstellung durch den Werkzeug- und Deckelbereich, die unbelastete Grundstellung des Werkzeuges betreffend;
  • 9 eine der 8 entsprechende Darstellung, jedoch die Kupplungseingriffsstellung des Werkzeuges betreffend.
  • Dargestellt und beschrieben ist zunächst mit Bezug zu 1 eine Küchenmaschine 1 mit einem Rührtopf 2, einem den Rührtopf 2 verschließenden Sicherheitsdeckel 3 und einem, den Rührtopf 2 aufnehmenden Gehäuse 4, welches mit einer Rührtopfaufnahme 9 versehen ist.
  • In dem Gehäuse 4 ist ein in 1 lediglich schematisch dargestellter Elektromotor 5 zum Antrieb eines in dem Rührtopf 2 bodenseitig angeordneten Rührwerks 6 vorgesehen. Dieses Rührwerk 6 ist um eine senkrecht zum Rührtopfboden ausgerichtete, im Betrieb der Küchenmaschine 1 vertikal ausgerichtete Achse x drehbar. Der Elektromotor 5 zum Antrieb des Rührwerks 6 ist über einen nicht dargestellten Drehzahlsteller ansteuerbar.
  • Des Weiteren kann in dem Gehäuse 4 bzw. bodenseitig des Rührtopfes 2 eine Heizung vorgesehen sein, welche über einen entsprechenden Steller einstellbar ist.
  • Aus Gründen der Sicherheit besteht das Bedürfnis, den Eingriff in den Rührtopf 2 während des Betriebs, d. h. insbesondere während des Betriebs des Rührwerks 6, nicht zu ermöglichen. Hierzu ist eine Verriegelung vorgesehen, welche die Inbetriebnahme des Rührwerks 6 nicht ermöglicht bzw. den Eingriff in den Rührtopf 2 erst nach einem Stillstand des Rührwerkes 6 zulässt.
  • Hierzu ist in dem Gehäuse 4 eine Verriegelungsvorrichtung 7 vorgesehen, welche mit einem Deckelabschnitt 8 des Sicherheitsdeckels 3 zusammenwirkt.
  • Dieser Deckelabschnitt 8 ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel gemäß 1 als ein radial über den Deckelrand hinausragender Steg ausgeformt. Durch Drehen des Deckels 3 bzw. des mit dem Deckel versehenen Rührtopfes 2 um die Achse x wird der Deckelabschnitt 8 in die durch eine schlitzartige Gehäuseöffnung ausgebildete Verriegelungsvorrichtung 7 der Küchenmaschine 1 verschwenkt, in welcher Verschwenkstellung der ordnungsgemäße Deckelverschluss des Rührtopfes 2 registriert wird. Eine solche Deckel-Detektierung ist aus der eingangs erwähnten DE 102 26 941 A1 bekannt.
  • Mittels des antreibbaren Rührwerks 6 ist in den Rührtopf 2 eingefülltes Gut vermengbar, weiter bei Ausbildung des Rührwerkes 6 wie in vorliegendem Ausführungsbeispiel als Messerwerk zudem zerkleinerbar. Das Messerwerk weist hierzu zwei in unterschiedlichen Ebenen wirkende, mit Bezug auf die Rotationsachse x des Rührwerkes 6 diametral gegenüberliegend angeordnete Messer auf, die ausgehend von einem zentralen mitdrehenden Achskörper 10 frei radial ausladen. Die zur Festlegung an dem Achskörper 10 ausgeformte, die Messer 11 verbindende Messerbasis 12 erstreckt sich in einer Ebene vertikal unterhalb des freien Endes des Achskörpers 10, weiter etwa mit einem vertikalen Abstandsmaß, das dem 1,5-Fachen des Achskörper-Durchmessers entspricht.
  • Die Küchenmaschine 1 bzw. der Rührtopf 2 ist bestückbar mit einem weiteren Werkzeug 13 zum Auspressen von Zitrusfrüchten. Hierzu ist das Werkzeug 13 in üblicher Weise glockenartig gestaltet als Zitrupressform 14 gebildet. Diese weist einen Presskegel 15 auf, mit von einen Spitzenbereichen 16 ausgehenden, radial vorstehenden Rippen 17. Diese sind über den Umfang des Presskegels 15 gleichmäßig verteilt angeordnet, wobei jeweils zwischen zwei benachbarten Rippen 17 der Presskegel 15 eine konkave Einwölbung 18 ausgeformt ist.
  • Fußseitig, d. h. dem Spitzenbereich 16 gegenüberliegend geht der glockenförmige Presskegel 15 über in einen Teller 19, dessen Durchmesser größer gewählt ist als der maximale Durchmesser des Presskegels 15.
  • Der Presskegeldurchmesser wiederum ist kleiner gewählt als der Durchmesser einer in dem Sicherheitsdeckel 3 vorgesehenen Einfüll-/Bobachtungsöffnung 20, so dass der Presskegel 15 zum Durchtritt von der dem Rührtopfinneren zugewandten Deckelseite nach außen durch die Öffnung 20 geeignet ist. Der Durchtritt ist begrenzt durch Anschlagen des Tellers 19 an der Deckelunterseite im Bereich des Öffnungsrandes.
  • Das Werkzeug 13 weist neben der Zitruspressform 14 weiter einen mit der Zitruspressform 14 bzw. dem Presskegel 15 drehfest verbundenen Antriebsschaft 21 auf. Dieser ist stabartig ausgebildet und erstreckt sich koaxial zu der Längskörperachse des Presskegels 15. Die freie, über den Teller 19 des Presskegels 15 hinausragende Länge des Antriebsschaftes 21 ist angepasst an den vertikalen Abstand zwischen Deckelunterseite und dem im Rührtopfboden angeordneten Rührwerk 6 in der Deckelverschlussstellung.
  • Im Bereich des freien Endes geht der Antriebsschaft 21 über in eine dem gegenüber durchmesservergrößerte Zentrierausformung 22. Diese ist hülsenartig gestaltet mit einem Innendurchmesser, der angepasst ist an den Außendurchmesser des rührwerkseitigen Achskörpers 10.
  • Zentrierausformung 22, Antriebsschaft 21 und Presskegel 15 sind drehfest miteinander verbunden, wobei bevorzugt der Antriebsschaft 21 und die Zentrierausformung 22 einstückig, materialeinheitlich gebildet sind.
  • In der Zentrierausformung 22 ist ein axial wirkendes Federelement 23 vorgesehen. Dieses weist zunächst einen nach unten, auf das offene Ende der Zentrier ausformung 22 weisenden Kugelkopf 24 auf, der rückwärtig mit einem koaxial zur Antriebsschaftachse ausgerichteten Führungsabschnitt 25 versehen ist. Letzterer durchsetzt einen quer zur Antriebsschaftachse ausgerichteten Boden des Antriebsschaftes 21 im Übergang von diesem zur Zentrierausformung 22 und formt endseitig, d. h. gegenüberliegend zum Kugelkopf 24 einen gegenüber dem Führungsabschnitt 25 durchmesservergrößerten Anschlagabschnitt 26 aus. Dieser ist in dem Axialhohlraum des Antriebsschaftes 21 frei in axialer Richtung verlagerbar.
  • Der Kugelkopf 24 stützt sich mittels einer den Führungsabschnitt 25 umfassenden Zylinderfeder 27 auf dem zugewandten Bodenabschnitt ab derart, dass das über die Zylinderfeder 27 das so gestaltete Federelement 23 in eine axial abwärts verlagerte Position gedrängt wird, in welcher der Anschlagabschnitt 26 anschlagbegrenzend gegen den Bodenabschnitt tritt.
  • Weiter weist das Werkzeug 13 einen stabartigen Kupplungsfortsatz 28 auf. Dieser ist im Bereich der Zentrierausformung 22 drehfest an dieser und somit drehfest an dem Antriebsschaft 21 angebunden und erstreckt sich unter Einschluss eines spitzen Winkels α von etwa 30° zu einer quer zur Antriebsschaftachse gerichteten Horizontalebene ausgehend von der Zentrierausformung 22 nach radial außen sowie nach unten in Richtung auf die, die freie Öffnung der Zentrierausformung 22 aufnehmende Ebene. Mit Bezug auf die Antriebsschaftachse ist der Kupplungsfortsatz 28 mit einem radialen Erstreckungsmaß versehen, welches in einer Projektion auf eine quer zur Antriebsschaftachse gerichteten Ebene etwa dem 0,8- bis 0,9-Fachen des radialen Erstreckungsmaßes eines Messers 11 des Rührwerkes 6 entspricht.
  • In 2 ist die Zuordnungsstellung des Werkzeuges 13 in dem Rührtopf 2 dargestellt, weiter den Einbauzustand bei Nichtbetrieb betreffend. Zur Vereinfa chung der Darstellung sind das Gehäuse 4 sowie der Antrieb für das Rührwerk 6 nicht dargestellt.
  • Bei nicht laufendem Rührwerk 6 und von dem Rührtopf 2 abgenommenen Sicherheitsdeckel 3 ist das Werkzeug 13 positionierbar. Hierzu wird dieses mit der Zentrierausformung 22 auf den Achskörper 10 des Rührwerkes 6 gesteckt, womit eine erste Vorzentrierung des Werkzeuges 13 erreicht ist. Der Antriebsschaft 21 stützt sich über das Federelement 23 auf der zugewandten Stirnseite des Achskörpers 10 ab. Der Kupplungsfortsatz 28 des Werkzeuges 13 verharrt in dieser Stellung in vertikaler Beabstandung zu der Messerebene des diesem zuordbaren Rührwerkmessers 11.
  • Unter Durchführen des Presskegels 15 durch die Einfüll-/Beobachtungsöffnung 20 wird hiernach der Sicherheitsdeckel 2 auf den Rührtopf aufgesetzt, wonach eine entsprechende, wie vor beschriebene Verriegelung erfolgt.
  • Das über die sich auf dem Achskörper 10 abstützende Federelement 23 nach axial oben belastete Werkzeug 13 stützt sich mittels des presskegelseitigen Tellers 19 an einem die Öffnung 20 umgebenden Deckelrand 29 ab, demzufolge die axiale Verlagerbarkeit des Werkzeuges 13 nach vertikal oben anschlagbegrenzt ist.
  • Zur Inbetriebnahme wird zunächst das Rührwerk 6 aktiviert. Zufolge der vertikalen Beabstandung des Kupplungsfortsatzes 28 zur Messerebene bleibt das Werkzeug 13, insbesondere die Zitruspressform 14 hiervon noch unberührt.
  • Erst mit Druck in Pfeilrichtung P auf den Presskegel 15, insbesondere ausgelöst durch Aufdrücken einer auszudrückenden Zitrusfrucht wird entgegen der Federkraft des Federelementes 23 der Presskegel 15 sowie der Antriebsschaft 21 mit dessen Zentrierausformung 22 nach axial unten in Richtung auf das Rühr werk 6 verlagert, im Zuge dieser Verlagerung der Kupplungsfortsatz 28 in die Drehebene des Messer 11 greift und über dieses drehmitgenommen wird.
  • Entsprechend erfolgt eine Aktivierung des Werkzeuges 13 erst in dem Moment der gezielten Benutzung, so entsprechend durch Aufdrücken einer auszupressenden Zitrusfrucht.
  • Mit vertikalem Absenken des Werkzeuges 13 und damit einhergehendem Absenken des Tellers 19 wird ein Ringspalt 30 zwischen Deckelrand 29 und Presskegel 15 freigegeben, durch welchen der ausgepresste Saft in den Rührtopf 2 gelangt.
  • Die Federkraft der federelementseitigen Zylinderfeder 27 ist angepasst an die Gewichtskraft des gesamten Werkzeuges 13, so dass über die Zylinderfeder 27 ohne zusätzliche Druckbelastung das Werkzeug 13 in der vertikal angehobenen Stellung verweilt bzw. in diese zurückgedrängt wird. Erst ein zusätzlicher Druck P entgegen der Wirkung der Zylinderfeder 27 überwindet diese.
  • Wie weiter insbesondere aus den Darstellungen der 2 und 3 zu erkennen, verlaufen der Kupplungsfortsatz 28 und das mit dem Kupplungsfortsatz 28 in Wirkung zu bringende Messer 11 geneigt zueinander, weiter in einer Vertikalebene einen Winkel β von etwa 15 bis 20° zueinander einschließend. Dies bietet den Vorteil einer Aufhebung der Kupplung bei Überlast, wobei zufolge ausfederbarer Ausgestaltung des Kupplungsfortsatzes 28 dieser oder alternativ, weiter auch kombinativ das Messer 11 in Vertikalrichtung ausweicht.
  • Diese Überlastsicherung ist weiter dadurch begünstigt, dass der Kupplungsfortsatz 28 an einer schrägen Flanke des zugeordneten Messers 11 angreift und somit bei Überlast außer Eingriff gerät.
  • Über den Drehzahlsteller der Küchenmaschine 1 wird zum Antrieb des Werkzeuges 13 eine Drehzahl voreingestellt.
  • Alternativ zur vollflächigen Anlage des Tellers 19 in der Ruheposition des Werkzeuges 13 kann dieser auch nur partiell anliegen, so dass gegebenenfalls auf der Deckeloberseite noch befindlicher, zuvor ausgepresster Saft durch die verbleibende Deckelöffnung in den Rührtopf 2 abfließen kann.
  • In einer weiter alternativen Ausgestaltung steht der Antriebsschaft 21 in ständigem Eingriff zum Rührwerk 6. Der Kupplungseingriff ist in diesem Fall durch Druck auf den Presskegel 15 im Bereich der Lagerung desselben an dem zugewandten Antriebsschaftende erreichbar.
  • Ein diesbezügliches Ausführungsbeispiel ist in den 7 bis 9 dargestellt. Die antriebsschaftseitige Zentrierausformung 22 weist zur formschlüssigen und drehfesten Anordnung des Antriebsschaftes 21 eine im Querschnitt unrunde Innenkontur auf. So ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel in der Zentrierausformung 22 eine axial ausgerichtete Sechskantaufnahme 31 ausgebildet.
  • Der Achskörper 10 des Rührwerkes 6 ist mit einem an diese Sechskantaufnahme 31 querschnittsangepassten Sechskantdorn 32 versehen.
  • Zufolge dieser Ausgestaltung ist bei Inbetriebnahme des Rührwerkes 6 der Antriebsschaft 21 unmittelbar mit drehangetrieben.
  • Das nach oben in Richtung auf die Zitruspressform 14 gewandte Ende des Antriebsschaftes 21 taucht in eine, innenseitig der Zitruspressform 14 angeordnete und nach unten offene, buchsenartige Aufnahme 33 ein. Dessen innerer Querschnitt ist angepasst an den Außenquerschnitt des antriebsschaftseitigen freien Endes, dies weiter bei einer jeweiligen kreisrunden Querschnittsausgestaltung. Insofern ist die Zitruspressform 14 im Bereich des freien Endes des Antriebsschaftes 21 relativ zu Letzterem drehverlagerbar.
  • Ein am freien Ende des Antriebsschaftes 21 ausgeformter, radial nach außen abragender Kragen 34 hintergreift einen im Bereich des freien Endes der Aufnahme 33 nach radial innen weisenden, einen an den Außendurchmesser des Antriebsschaftes 21 angepassten freien Innendurchmesser aufweisenden Stützkragen 35, zufolge dessen der Antriebsschaft 21 unverlierbar an der Zitruspressform 14 gefangen ist, dies unter Ermöglichung einer teleskopartigen Axialverlagerung der Zitruspressform 14 relativ zum Antriebsschaft 21.
  • Diese mögliche Axialverlagerbarkeit der Zitruspressform 14 ist entgegen der Kraft einer Zylinderfeder 27 herbeiführbar, welche Zylinderfeder 27 in axialer Ausrichtung in der Aufnahme 33 positioniert ist. Die Zylinderfeder 27 stützt sich einerends an einem, dem freien Ende des Antriebsschaftes 21 gegenüberliegenden Aufnahmeboden der Zitruspressform 14 ab. Anderenends wirkt die Zylinderfeder 27 über eine reibungsmindernde Kugel 36 auf einen, mit axialem Abstand zum freien Ende des Antriebsschaftes 21 in diesem quer zur Axialerstreckung ausgerichteten Schaftboden 37 ein. Letzterer ist mit einer kreiskegelförmigen Einsenkung 38 versehen, in welcher die federbelastete Kugel 36 einliegt.
  • Zufolge der vorbeschriebenen Anordnung ist über die Zylinderfeder 27 die Zitruspressform 14 nach axial oben gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel belastet, wobei die Teleskop-Auszugsstellung anschlagbegrenzt ist, entweder durch Anschlagen des aufnahmeseitigen Stützkragens 35 an dem antriebsschaftseitigen Kragen 34 oder in Zusammenwirkung mit dem Sicherheitsdeckel 3 in der betriebsbereiten Position durch Anschlagen des werkzeugseitigen Tellers 19 an dem Deckelrand 29 (vgl. 8). Durch die federbelastete Abstützung der Zitruspressform 14 über ihren Teller 19 am Deckelrand 29 ist zudem eine reibschlüssige Halterung der Zitruspressform 14 erreicht zur unterstützenden Festlegung der Zitruspressform 14 bei sich drehendem Antriebsschaft 21. In weiterer Ausgestaltung können die korrespondierenden Flächen vom Deckelrand 29 und Teller 19 strukturiert sein, beispielsweise verzahnt sein, um hierüber einen Formschlusseingriff zur Drehhinderung der Zitruspressform 14 zu erreichen.
  • Die Kupplungsstellung zur Drehmitnahme der Zitruspressform 14 wird auch hier entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel durch Absenken der Zitruspressform 14 nach axial unten erreicht, wobei der hier auf die Zitruspressform 14 einwirkende Druck P gegen die Kraft der Zylinderfeder 19 wirkt,
  • Ein unterseitig des Tellers 19 angeformter, axial nach unten in Richtung auf das Rührwerk 6 weisender Kupplungsabschnitt 39 wird zufolge der Absenkung der Zitruspressform 14 in den Drehkreis des auch hier stabförmig ausgebildeten, an dem Antriebsschaft 21 festgelegten und radial ausladenden Kupplungsfortsatz 28 verbracht, wonach durch Anschlagen des Kupplungsfortsatzes 28 an dem Kupplungsabschnitt 39 die Zitruspressform 14 über den Antriebsschaft 21 drehmitgenommen wird. Nach Aufheben der die Zitruspressform nach axial unten belastenden Kraft verfährt die Zitruspressform 14 selbsttätig zufolge Federentspannung in die Grundstellung zurück, wobei der Kupplungsabschnitt 39 den Drehkreis des Kupplungsfortsatzes 28 verlässt und somit die kuppelnde Mitnahme aufgehoben ist.
  • Der Kupplungsfortsatz 28 der zweiten Ausführungsform ist zugeordnet der Zitruspressform 14 an dem Antriebsschaft 21 festgelegt, dies in der unbelasteten Grundstellung gemäß 8 mit axialem Abstand zur nach unten weisenden Fläche des Tellers 19. Der Kupplungsfortsatz 28 erstreckt sich unter Ein schluss eines spitzen Winkels Alpha von etwa 15° zu einer quer zur Antriebsschaftachse gerichteten Horizontalebene nach radial außen sowie nach unten in Richtungen auf die Zentrierausformung 22. Dies bietet in Zusammenwirkung mit dem werkzeugseitigen Kupplungsabschnitt 39 in der Kupplungsstellung den Vorteil einer Aufhebung der Kupplung bei Überlast, wobei zufolge ausfederbarer Ausgestaltung des Kupplungsfortsatzes 28 dieser in Vertikalrichtung nach unten ausweicht.
  • Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.
  • 1
    Küchenmaschine
    2
    Rührtopf
    3
    Sicherheitsdeckel
    4
    Gehäuse
    5
    Elektromotor
    6
    Rührwerk
    7
    Verriegelungsvorrichtung
    8
    Deckelabschnitt
    9
    Rührtopfaufnahme
    10
    Achskörper
    11
    Messer
    12
    Messerbasis
    13
    Werkzeug
    14
    Zitruspressform
    15
    Presskegel
    16
    Spitzenbereich
    17
    Rippen
    18
    Einwölbung
    19
    Teller
    20
    Einfüll-/Beobachtungsöffnung
    21
    Antriebsschaft
    22
    Zentrierausformung
    23
    Federelement
    24
    Kugelkopf
    25
    Führungsabschnitt
    26
    Anschlagabschnitt
    27
    Zylinderfeder
    28
    Kupplungsfortsatz
    29
    Deckelrand
    30
    Ringspalt
    31
    Sechskantaufnahme
    32
    Sechskantdorn
    33
    Aufnahme
    34
    Kragen
    35
    Stützkragen
    36
    Kugel
    37
    Schaftboden
    38
    Einsenkung
    39
    Kupplungsabschnitt
    P
    Druck
    x
    Achse
    α
    Winkel
    β
    Winkel
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10210442 A1 [0002]
    • - DE 10226941 A1 [0002, 0036]

Claims (20)

  1. Elektromotorisch betriebene Küchenmaschine (1) mit einem Rührtopf (2) und einem darin geordneten, über eine Antriebswelle angetriebenen Rührwerk (6) sowie weiter mit einem dem Rührtopf zuordbaren, eine Einfüll-/Beobachtungsöffnung (20) aufweisenden Sicherheitsdeckel (3), wobei das Rührwerk (6) nur bei ordnungsgemäß angeordnetem Sicherheitsdeckel (3) betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein durch das Rührwerk (6) antreibbares Werkzeug (13), das einen Arbeitsbereich und einen Antriebsschaft (21) aufweist, durchgreifend durch die Einfüll-/Beobachtungsöffnung (20) anordbar ist.
  2. Küchenmaschine nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsschaft (21) eine zentral mit dem Rührwerk (6) zusammenwirkende Zentrierausformung (22) aufweist.
  3. Küchenmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentrierausformung (22) drehfest mit dem Rührwerk (6) gekuppelt ist.
  4. Küchenmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsschaft (21) einen zur Kupplung mit dem Rührwerk (6) dienenden Kupplungsfortsatz (28) aufweist.
  5. Küchenmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungsfortsatz (28) zur Zusammenwirkung mit dem Werkzeug (13) ausgelegt ist.
  6. Küchenmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungsfortsatz (28) radial außerhalb der Zentrierungsausformung (22) wirkt.
  7. Küchenmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungsfortsatz (28) ausfederbar ausgebildet ist.
  8. Küchenmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungsfortsatz (28) stabartig ausgebildet ist.
  9. Küchenmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungsfortsatz (28) und der mit dem Kupplungsfortsatz (28) zusammenwirkende Rührwerkabschnitt derart zueinander verlaufen, dass in Abhängigkeit des zu übertragenen Drehmoments der Rührwerkabschnitt und/oder der Kupplungsfortsatz (28) ausbiegbar sind.
  10. Küchenmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungsfortsatz (28) und der mit dem Kupplungsfortsatz (28) zusammenwirkende Rührwerkabschnitt geneigt zueinander verlaufen.
  11. Küchenmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungsfortsatz (28) und ein mit diesem zusammenwirkender Kupplungsabschnitt (39) des Werkzeugs (13) derart zueinander verlaufen, dass in Abhängigkeit des zu übertragenen Drehmoments der Kupplungsfortsatz (28) ausbiegbar ist.
  12. Küchenmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Rührwerk (6) als Messerwerk ausgebildet ist.
  13. Küchenmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungsfortsatz (28) mit einem Messer (11) des Messerwerks zusammenwirkt.
  14. Küchenmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug (13) zur Kupplung mit dem Rührwerk (6) bei Aufsitzen der Zentrierausformung (22) axial verlagerbar ist.
  15. Küchenmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsschaft (21) mit der Aufnahme der Zentrierausformung (22) teleskopartig zusammenwirkt.
  16. Küchenmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Zentrierausformung (22) ein auf die Aufnahme wirkendes Federelement (23) angeordnet ist.
  17. Küchenmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug (13) mit dem Antriebsschaft (21) teleskopartig zusammenwirkt.
  18. Küchenmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Antriebsschaftes (21) ein auf das Werkzeug (13) wirkendes Federelement (23) angeordnet ist.
  19. Küchenmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug (13) eine Zitruspressform ist.
  20. Küchenmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Zitruspressform bodenseitig einen radial überstehenden Teller (19) aufweist und dass im Einbauzustand der Teller (19) deckelunterseitig angeordnet ist.
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