DE102008014785B3 - Elastische Flügelfalzdichtung für Fenster, Türen, oder dgl. - Google Patents

Elastische Flügelfalzdichtung für Fenster, Türen, oder dgl. Download PDF

Info

Publication number
DE102008014785B3
DE102008014785B3 DE200810014785 DE102008014785A DE102008014785B3 DE 102008014785 B3 DE102008014785 B3 DE 102008014785B3 DE 200810014785 DE200810014785 DE 200810014785 DE 102008014785 A DE102008014785 A DE 102008014785A DE 102008014785 B3 DE102008014785 B3 DE 102008014785B3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
profile
wall
chamber
sealing
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE200810014785
Other languages
English (en)
Inventor
Anastasia Panagiotidu
Jürgen Daub
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DEVENTER PROFILE
Deventer Profile & Co KG GmbH
Original Assignee
DEVENTER PROFILE
Deventer Profile & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DEVENTER PROFILE, Deventer Profile & Co KG GmbH filed Critical DEVENTER PROFILE
Priority to DE200810014785 priority Critical patent/DE102008014785B3/de
Priority to RU2009109586/03A priority patent/RU2392408C1/ru
Application granted granted Critical
Publication of DE102008014785B3 publication Critical patent/DE102008014785B3/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/22Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
    • E06B7/23Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes
    • E06B7/2314Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes characterised by the material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/22Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
    • E06B7/23Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes
    • E06B7/2305Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging
    • E06B7/2307Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging with a single sealing-line or -plane between the wing and the part co-operating with the wing
    • E06B7/2309Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging with a single sealing-line or -plane between the wing and the part co-operating with the wing with a hollow sealing part

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Abstract

Bei einer Flügelfalzdichtung (1) läuft vom oberen Ende eines Profilrückens (4) ein Verbindungssteg (7) ab, der nach unten gewölbt ist und an seinem Ende eine Dichtlippe (9) trägt, in die unten ein Abstützsteg (10) angenähert parallel zum Profilrücken (4) einmündet. An seinem anderen Ende mündet der Abstützsteg (10) in die Wandung (13) einer Profilkammer (14) nicht tangential ein. Die Profilkammer (14) ist über einen Stützsteg (16) mit einer Abdecklippe (17) verbunden, wobei der Abstützsteg (10) in die Wandung (13) der Profilkammer (14) weiter vom Profilrücken (4) und der Abdecklippe (17) entfernt als der Stützsteg (16) einläuft. Zwischen den Einmündestellen von Abstützsteg (10) und Stützsteg (16) bildet die Profilkammer (14) eine Auswölbung (19) aus, die auch bei Dichteingriff von der Einmündestelle des Abstützsteges (10) vorragt und elastisch deformierbar ist. Der Abstand der Einmündestelle des Stützsteges (16) in die Wandung (13) der Profilkammer (14) vom Profilrücken (4) bleibt auch bei Dichteingriff im Wesentlichen ungeändert.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine elastische Flügelfalzdichtung für Fenster, Türen, oder dgl., mit einem unteren Fußabschnitt, einem mit diesem über einen Profilrücken verbundenen oberen, ein geschlossenes Hohlprofil umfassenden Kopfabschnitt und mit einer zwischen beiden in Richtung vom Profilrücken weg verlaufenden Abdecklippe, wobei vom oberen Ende des Profilrückens ein Verbindungssteg abläuft, der an seinem Ende in eine Dichtlippe mündet und in Richtung zur Abdecklippe hin gewölbt ist, wobei – jeweils im unbelasteten Zustand der Strangdichtung – die Dichtlippe vom Verbindungssteg unter einem spitzen Winkel zum Profilrücken sowie nach unten von letzterem weg gerichtet abläuft und in die Unterseite der Dichtlippe, deren Ablaufstelle vom Verbindungssteg benachbart, ein Abstützsteg einmündet, der in seinem der Dichtlippe zugewandten Endabschnitt über eine Länge hinweg, die der Länge des von seiner Einmündestelle in die Dichtlippe bis zu deren freiem Ende verlaufenden Abschnitts der Dichtlippe entspricht, eine um die Dicke der Dichtlippe verkleinerte Wanddicke aufweist.
  • Aus der DE 8714246 U1 ist eine elastische Strangdichtung bekannt, bei der ebenfalls ein als geschlossenes Hohlprofil ausgebildeter Kopfabschnitt vorgesehen ist, der einen vom Profilrücken abspreizenden Dichtsteg aufweist, welcher im Bereich seines abspreizenden Endes über einen Stützsteg in Einfederrichtung abgestützt wird. Dabei ist am Ende des Dichtsteges ein in Richtung auf den Profilrücken vorspringender Hohlprofilabschnitt vorgesehen, in den der Stützsteg so einmündet, dass der Hohlprofilabschnitt auf der dem Profilrücken abgewandten Seite des Stützsteges von diesem vorspringt.
  • Bei dieser bekannten Strangdichtung erfolgt bei einem außen liegenden Drehpunkt zwischen Flügel und Rahmen beim Hereindrehen des Flügels kein Umknicken des Profilkopfes und es treten keine unkontrollierten Verwerfungen bzw. Verquetschungen auf, und auch bei geschlossenem Flügel ist stets eine ausreichende Rückstellkraft für eine gute Abdichtung gegeben. Dabei wird beim Einfedern der Dichtlippe sofort ein wirksamer Abstützeffekt zwischen dem Ende des Dichtsteges und dem Ende des Stützsteges erreicht. Der zwischen dem Ende des Dichtsteges einerseits und dem Ende des Stützsteges andererseits vorliegende, für sich geschlossene Hohlquerschnitt führt auch zu einer relativ steifen Abstützung zwischen Dichtungssteg und Stützsteg und ergibt insbesondere auch eine relativ steife Stützverbindung für eine solche kräftemäßige Belastung des Dichtsteges, die durch den speziellen Belastungsangriff bei außen liegendem Drehpunkt einer Rahmen/Flügel-Anordnung auftritt.
  • Eine ähnliche elastische Strangdichtung ist ferner aus der DE 92 00 297 U1 bekannt, wobei auch hier eine einen runden, geschlossenen Hohlquerschnitt ausbildende Profilkammer zwischen dem Ende dieses Dichtabschnittes und einem nach unten ablaufenden Stützsteg angebracht ist. Dabei ist der kopfseitige Endbereich des Profilrückens zusammen mit dem Übergangsbereich zum oberen Quersteg aus einem wesentlich härteren Material als andere Teile der Dichtung ausgebildet. Zudem ist der V-förmig eingewölbte obere Quersteg zur Verbindung des oberen Endes vom Profilrücken und Dichtsteg mit ungleich langen Schenkeln ausgeführt, wobei die Verbindung zwischen dem oberen Ende des Profilrückens und dem in diesen einlaufenden Stegschenkel des Quersteges höher liegt als die Verbindungsstelle zwischen dem anderen Schenkel und dem Beginn des Dichtsteges.
  • Bei dieser bekannten Strangdichtung wird durch ihre Gestaltung erreicht, dass die geschlossene Hohlprofilkammer, wenn sie bei Dichteingriff zur Anlage gegen den Profilrücken gelangt, nicht nur eine verstärkte Abstützung des äußeren Dichtsteges ergibt, sondern auch noch günstig im Hinblick auf die Schalldämmeigenschaften des Profils ist.
  • Eine Flügelfalzdichtung der einleitend genannten Art (in Form einer Strangdichtung) ist aus der EP 0 786 576 B1 bekannt. Diese Flügelfalzdichtung weist eine sehr gute Dichtungswirkung auf und ist auch in der Lage, besonders große Toleranzen überbrücken zu können, wobei trotz geschlossenem Hohlprofil des Kopfbereiches über einen relativ großen anfänglichen Bereich des Dichteingriffs hinweg ein weiches Schließverhalten vorliegt, also keine zu starken Gegenkräfte aufgebaut werden, um den Schließkomfort zu erhöhen.
  • Allerdings besteht bei diesen bekannten Dichtungen ebenso wie bei vielen anderen bekannten Flügelfalzdichtungen das Problem, dass bei Dichteingriff zwar gute Andruckverhältnisse im Dichtbereich zwischen dem Dichtsteg der Flügelfalzdichtung und der abzudichtenden Gegenfläche am Rahmen aufgebaut werden, jedoch am Ende der Dichtfläche (in Richtung auf die Abdecklippe hin gesehen) dort, wo die Rahmenaußenfläche um 90° umgelenkt von der Flügelfalzdichtung abläuft, sich dort zwischen der ablaufenden Rahmenfläche und der Außenseite der Flügelfalzdichtung ein zur Dichtfläche hin keilförmig verjüngender Spalt ausbildet, über den unerwünscht Feuchtigkeit dichtflächenseitig eindringen kann, wodurch im Bereich der Dichtfläche kleine flüssigkeitsgefüllte Taschen entstehen können, welche die Dichtwirkung deutlich zu beeinträchtigen vermögen.
  • Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Flügelfalzdichtung der eingangs genannten Art so zu verbessern, dass das aufgezeigte dichtflächenseitige Eindringen von Feuchtigkeit in den Dichtungsbereich bei Dichteingriff weitgehend vermieden und dadurch eine weiter verbesserte Dichtwirkung gewährleistet wird.
  • Erfindungsgemäß wird dies bei einer Flügelfalzdichtung der eingangs genanten Art dadurch erreicht, dass (im unbelasteten Zustand der Dichtung) der Abstützsteg angenähert parallel zum Profilrücken verläuft und an seinem der Dichtlippe abgewandten Ende in die Wandung einer Profilkammer mit geschlossenem Hohlquerschnitt nicht-tangential einmündet, und dass ferner die Profilkammer mit der Abdecklippe über einen angenähert parallel zum Abstützsteg verlaufenden Stützsteg verbunden ist, wobei der Abstützsteg weiter vom Profilrücken und von der Abdecklippe entfernt als der Stützsteg in die Wandung der Profilkammer einmündet, wobei der Wandabschnitt der Profilkammer, welcher auf deren dem Profilrücken abgewandten Seite zwischen den Einmündestellen von Abstützsteg und Stützsteg verläuft, eine vom Profilrücken weg gerichtete, im Querschnitt gerundet verlaufende Auswölbung ausbildet, wobei – bei Dichteingriff – diese Auswölbung immer über die Einmündestelle des Abstützsteges in die Wandung der Profilkammer, vom Profilrücken weg gesehen, übersteht, der Abstand der Einmündestelle des Stützsteges in die Wandung der Profilkammer vom Profilrücken stets im wesentlichen gleich groß bleibt und die Auswölbung bei Dichteingriff unter Verkleinerung des Abstandes zwischen den Einmündestellen von Abstützsteg und Stützsteg in die Wandung der Profilkammer elastisch deformiert wird.
  • Der Aufbau der erfindungsgemäßen Flügelfalzdichtung führt bei Dichteingriff dazu, dass sich die abzudichtende Gegenfläche des Rahmens gegen die Dichtlippe anlegt und diese bei fortlaufender Verkürzung des Dichtspaltes zunächst in die Tasche eingedrückt wird, die in dem der Dichtlippe zugewandten Endabschnitt des Abstützsteges infolge der dort verringerten Wandstärke desselben ausgeformt ist. Da diese Wandstärke um die Wanddicke des Stützsteges verkleinert ist, wird bei voll in diese Tasche eingeführtem Dichtsteg erreicht, dass dann die der abzudichtenden Rahmenfläche zugewandte Außenseite des Dichtsteges und die Außenseite des sich hieran anschließenden Abschnitts des Abstützsteges, der dort ohne Verkleinerung der Wandstärke vorliegt, in einer Ebenen liegen. Deshalb legt sich die zugewandte Außenfläche des Rahmens dann gegen diese in einer Ausrichtung liegenden Außenflächen von Dichtsteg und Abstützsteg, so dass dabei eine relativ große Dichtfläche entsteht. Dabei läuft die (meist abgerundete) Endkante des Rahmens neben der Einlaufstelle des Abstützsteges in die Wandung der Profilkammer von außen gegen diese Wandung an und drückt, bei noch weiter fortgesetzter Verkleinerung des Dichtspaltes, gegen diese, die elastisch unter Verformung ihres vorwölbenden Abschnitts nachgibt, wobei der Abstand der Einmündestellen von Abstützsteg und Stützsteg in die Wandung der Profilkammer verkleinert und damit der gesamte Hohlquerschnitt der Profilkammer zusammengedrückt wird. Dies hat zur Folge, dass der vorgewölbte Abschnitt der Profilkammer, der auch bei Dichteingriff noch weiter vorsteht als die Einmündestelle des Abstützsteges in die Wandung der Profilkammer, bei seiner elastischen Verformung sich an seiner Oberseite um die Kante des Rahmenprofils herumlegt, so dass in der Dicht-Endstellung, sobald diese erreicht ist, die Vorwölbung der Profilkammer um die Profilkante vollständig herumliegt, diese überdeckt und damit an dieser Ecke das Eindringen von Feuchtigkeit in den Dichtbereich im Vergleich zur gattungsgemäßen Dichtung erheblich erschwert wird. Hierzu trägt auch wesentlich bei, dass die Abstützung des Querschnitts der Profilkammer sowohl am Profilrücken, wie auch an der Abdecklippe ein Hineinwandern der Einmündestelle des Stützsteges in die Profilkammer-Wandung in Richtung auf den Profilrücken hin vermeidet, wodurch die beim zunehmenden Verkleinern des Dichtspaltes auf die Außenseite der Profilkammer-Wandung und insbesondere deren Vorwölbung einwirkende Druckkraft durch das Rahmenprofil nahezu ausschließlich zu einer elastischen Deformation der Vorwölbung und damit des Querschnitts der Profilkammer allein auf deren Oberseite führt, was seinerseits wiederum dazu beiträgt, dass der dabei deformierte, vorgewölbte Abschnitt der Profilkammer-Wandung bei seiner Deformation nicht in Richtung auf den Profilrücken wegwandert, sondern sich um die Profikante herum und dabei auch auf deren Unterseite gegen die Fläche des Rahmenprofils anlegt. Gerade der gerundete Verlauf der Vorwölbung ist es, der diesen Effekt erreichen lässt und das Überdecken der Profilkante, d. h. das Herumlaufen um diese, begünstigt.
  • Die Ausbildung des Querschnitts der Profilkammer bei einer erfindungsgemäßen Flügelfalzdichtung kann in unterschiedlicher Weise erfolgen.
  • In ganz besonders vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird die Profilkammer im Querschnitt oval, erneut bevorzugt ellipsenförmig, ausgebildet, und zwar derart, dass im unbelasteten Zustand der Dichtung die Längs-Mittelachse dieses ovalen, insbesondere ellipsenförmigen, Querschnitts der Profilkammer (gesehen in Richtung von der Abdecklippe weg) unter einem spitzen Winkel zum Profilrücken läuft und die Profilkammer auf ihrer dem Profilrücken zugewandten Seite über einen weiteren, schräg nach oben unter einem spitzen Winkel zum Profilrücken angestellten Profilsteg am Profilrücken abgestützt ist. Dabei läuft besonders bevorzugt der Abstützsteg in die Wandung der Profilkammer an einer Stelle ein, die, in Richtung der Längs-Mittelachse der Profilkammer gesehen, etwa an einer der Mitte der Längs-Mittelachse des Querschnitts der Profilkammer entsprechenden Stelle liegt. Besonders bevorzugt läuft dabei der Abstützsteg unter einem Winkel von 45° zur Längs-Mittelachse des Profilquerschnitts in die Wandung des letzteren ein.
  • Die Ausgestaltung der Profilkammer mit einem ovalen, insbesondere aber einem ellipsenförmigen, Querschnitt, dessen Längs-Mittelachse unter einem spitzen Winkel zum Profilrücken (nach oben) verläuft, stellt eine sowohl herstellungstechnische, wie auch wirkungsmäßig besonders geglückte und hervorragend wirksame Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Flügelfalzdichtung dar.
  • Bei der erfindungsgemäßen Flügelfalzdichtung ist es auch besonders bevorzugt, wenn im unbelasteten Zustand der Dichtung die Einmündestelle des Abstützsteges in die Wandung der Profilkammer vom Profilrücken weiter entfernt ist als das freie Ende der Abdecklippe, wodurch sich schon bei einem größeren Dichtspalt als bei der gattungsgemäßen Dichtung eine flächige Anlage an die abzudichtende Gegenfläche ergibt, weil der senkrechte Abstützsteg weiter vom Dichtrücken entfernt ist als bei der gattungsgemäßen Dichtung. Zudem ergibt diese Ausgestaltung auch eine besonders gute Anlage des vorgewölbten Abschnitts der Wandung der Profilkammer um die Profilkante des Profilrahmens herum.
  • Bei einer erfindungsgemäßen Flügelfalzdichtung, bei der die Profilkammer über einen weiteren Profilsteg, der schräg nach oben unter einem spitzen Winkel zum Profilrücken verläuft, sich am Profilrücken abstützt, ist es besonders vorteilhaft, wenn dieser weitere Profilsteg zur Abstützung der Profilkammer am Profilrücken und der Stützsteg zur Abstützung der Profilkammer an der Abdecklippe direkt nebeneinander, unter Ausbildung eines stumpfen Winkels zwischen ihnen, in die Wandung der Profilkammer einmünden. Hierdurch wird eine besonders steife Ausgestaltung der Abstützung der Profilkammer und damit auch erreicht, dass der Abstand der Einmündestelle des Stützsteges in die Wandung der Profilkammer vom Profilrücken auch bei Dichteingriff so gut wie nicht geändert wird.
  • Bei einer anderen, vorteilhaften Ausgestaltung der Profilkammer erstreckt sich die Wandung derselben von der Einmündestelle des Stützsteges aus unter Ausbildung der Vorwölbung kreisabschnittförmig bis zur Einmündestelle des Abstützsteges und, von dieser ebenfalls kreisabschnittförmig weiterlaufend, bis zum Einlaufen in den Profilrücken selbst.
  • Bevorzugt wird dabei der Stützsteg über seine Einmündestelle in die kreisabschnittförmige Vorwölbung der Profilkammer hinaus angenähert parallel zum Profilrücken weiterlaufend ausgebildet und mündet dann nach einer Umlenkung von angenähert 90° in den Profilrücken an einer Stelle ein, die der Einmündestelle des vom Abstützsteg her kommenden, kreisabschnittförmig verlaufenden Wandungsbereiches der Profilkammer in den Profilrücken benachbart ist.
  • Eine ebenfalls vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Flügelfalzdichtung besteht auch darin, dass der Hohlquerschnitt der Profilkammer zwei jeweils von der Einmündestelle des Abstützsteges bzw. der Einmündestelle des Stützsteges bis zu einem Einlauf in den Profilrücken geradlinig und unter einem spitzen Winkel schräg nach oben zum Profilrücken hin sowie parallel zueinander verlaufende Wandungsabschnitte umfasst, die zwischen den Einmündestellen von Abstützsteg und Stützsteg über die im Querschnitt oval oder kreisabschnittförmig verlaufende Vorwölbung miteinander verbunden sind.
  • Wie Versuche gezeigt haben, wird von der erfindungsgemäßen Flügelfalzdichtung in ganz besonders starkem Maße das Eindringen von Feuchtigkeit in den Dichtungsbereich um die Rahmenecke des Blendrahmens herum verändert, wodurch sich gegenüber herkömmlichen Flügelfalzdichtung insoweit eine überraschende Verbesserung der Eigenschaften ergibt.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung im Prinzip beispielshalber noch näher erläutert: Es zeigen:
  • 1 einen Profilquerschnitt durch eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Flügelfalzdichtung;
  • 2 einen Profilquerschnitt durch eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Flügelfalzdichtung;
  • 3 einen Profilquerschnitt durch eine dritte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Flügelfalzdichtung;
  • 4 einen Profilquerschnitt durch eine vierte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Flügelfalzdichtung;
  • 5 einen Profilquerschnitt durch eine fünfte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Flügelfalzdichtung;
  • die 6A bis 6D die Darstellung einer erfindungsgemäßen Flügelfalzdichtung gem. 1, eingebaut in einem Flügelfalz, zur Darstellung unterschiedlicher Stadien bei Dichteingriff, und
  • die 7A bis 7D die Darstellung einer Flügelfalzdichtung entsprechend 5 im eingebauten Zustand, zur Darstellung unterschiedlicher Eingriffsstadien bei Dichteingriff.
  • Die in 1 im Querschnitt dargestellte Flügelfalzdichtung 1 weist einen Fußbereich 2, einen Kopfbereich 3 sowie einen Profilrücken 4 auf, der den Fußbereich 2 und den Kopfbereich 3 miteinander verbindet.
  • Am Fußbereich 2 sind Halterippen 5 angebracht, die im nicht-eingebauten Zustand schräg nach oben angestellt sind, wie dies aus 1 entnehmbar ist.
  • Der Fußbereich 2 liegt „unten” und der Kopfbereich 3 oberhalb des Fußbereiches 2 „oben” an der Flügelfalzdichtung 1.
  • Wenn im folgenden Ausdrücke wie „unten”, „unterer” bzw. „oben”, „oberer” usw. verwendet werden, dann soll damit eine Lage jeweils am Fußbereich bzw. am Kopfbereich bezeichnet sein.
  • Am oberen Ende des Kopfbereiches 3 ist eine Dehnsperre 6 aus einem gegenüber dem sonstigen Material der Flügelfalzdichtung 1 härteren Material angebracht.
  • Wie 1 zeigt, ist der Kopfbereich 3 der Flügelfalzdichtung 1 insgesamt als ein geschlossener Hohlquerschnitt ausgebildet, der seinerseits, wie noch weiter unten ausgeführt wird, beim dargestellten Ausführungsbeispiel aus drei einzelnen, ebenfalls in sich geschlossenen Hohlquerschnitten besteht.
  • Vom oberen Ende des Kopfbereiches 3, und zwar von der Dehnsperre 6 abgehend, ist ein Verbindungssteg 7 vorgesehen, der mit einer Vorwölbung 8 in Richtung auf den Fußbereich 2 hin ausgebildet und an seinem frei vorstehenden Ende mit einem von ihm ablaufenden Dichtsteg 9 verbunden ist. Der Dichtsteg 9 verläuft geradlinig und ragt vom Verbindungssteg 7 nach unten geneigt ab, und zwar derart, dass er unter einem spitzen Winkel α (und zwar in Richtung nach oben gesehen) zum Profilrücken 4 geneigt ist. Vom Verbindungssteg 7 läuft der Dichtsteg 9 etwa rechtwinklig ab.
  • Auf der Unterseite, d. h. der dem Profilrücken 4 zugewandten Seite, des Dichtsteges 9 läuft in diesen ein Abstützsteg 10 ein, und zwar an einer Stelle, die der Stelle, an welcher der Dichtsteg 9 vom Verbindungssteg 7 abläuft, unmittelbar benachbart ist. Der Abstützsteg 10 ist in seinen dem Dichtsteg 9 zugewandten Endbereich 11 über eine Länge L hinweg mit einer verringerten Wandstärke ausgeführt, die gegenüber seiner sonstigen Dicke d um die Dicke a des Dichtsteges 9 verringert ist, wobei die Länge L gleich der Länge l des Dichtsteges 9 zwischen der Stelle, an der der Abstützsteg 10 in ihn von unten einmündet, bis zu seinem frei vorstehenden Ende entspricht. Damit wird am Endbereich 11 des Abstützsteges 10 auf dessen dem Dichtsteg 9 zugewandter Seite eine Vertiefung in Form einer Tasche 12 ausgebildet, in die bei Dichteingriff der Dichtsteg 9 eingeschwenkt werden kann, so dass im eingeschwenkten Zustand dann seine Außenseite mit der Außenseite des Abstützsteges 10 in einer Ebene liegt.
  • Der Abstützsteg 10 verläuft im Querschnitt ebenfalls geradlinig und zwar angenährt parallel zum Profilrücken 4, wie dies 1 zeigt.
  • An seinem dem Dichtsteg 9 abgewandten Ende läuft der Abstützsteg 10 in die Wandung 13 einer ebenfalls als geschlossener Hohlquerschnitt ausgebildeten Profilkammer 14 ein, die im dargestellten Ausführungsbeispiel einen etwa ellipsenförmigen Querschnitt hat.
  • Die Profilkammer 14 ist dabei so ausgerichtet, dass ihre Längs-Mittelachse M in Richtung nach oben hin zum Profilrücken 4 unter einem spitzen Winkel β angestellt verläuft.
  • Wie 1 ebenfalls zeigt, mündet der Abstützsteg 10 in die Wandung 13 der Profilkammer 14 an einer Stelle ein, die an der Wandung 13, in Richtung der Längs-Mittelachse M gesehen, ungefähr in Höhe des Mittelpunktes S auf der Längsachse des Profilkammer-Querschnitts liegt.
  • Die Wandung 13 der Profilkammer 14 ist an ihrem dem Profilrücken 4 zugewandten oberen hinteren Bereich über einen geradlinig verlaufenden, schräg nach oben unter einem spitzen Winkel γ zum Profilrücken 4 angestellten Profilsteg 15 zur Abstützung mit dem Profilrücken 4 verbunden.
  • Unmittelbar neben der Einmündestelle des Profilsteges 15 in die Wandung 13 der Profilkammer 14 läuft in diese auch ein von unten kommender Stützsteg 16 ein, wobei zwischen diesem und dem Profilsteg 15 ein stumpfer Winkel δ ausgebildet wird. Dieser Stützsteg 16 verläuft geradlinig und angenähert parallel zur Ausrichtung des Profilrückens 4 und mündet an seinem von der Profilkammer 14 abgewandten Ende in einen Abdecksteg 17, der zwischen dem Fußbereich 2 und dem Kopfbereich 3 der Flügelfalzdichtung 1 vom Dichtrücken 4 aus vorsteht und im montierten Zustand der Flügelfalzdichtung 1 die Haltenut 25, in welcher der Fußbereich 2 der Dichtung verankert wird, an deren offenen Oberseite überdeckt (vgl. 6A bis 6D).
  • Bevorzugt verläuft der Profilsteg 15 etwa parallel zu der Längs-Mittelachse M, mit der Folge, dass dann die Winkel β und γ etwa gleich groß sind, wobei ihr Wert bevorzugt im Bereich von 25° bis 45° liegt. Falls sie nicht gleich groß gewählt sind, wird der Wert des spitzen Winkels β bevorzugt um 5° bis 10° größer als der des spitzen Winkels γ gewählt. Dies ist der Bereich, innerhalb dessen bei vollem Dichteingriff durch die Verformung der Profilkammer 14 auf ihrer dem Stützsteg 16 abgewandten Seite eine Verlagerung der Längs-Mittelachse M in Richtung auf den Profilrücken 4 hin auftritt, durch die dann in der Endstellung eine etwa parallele Ausrichtung von Längs-Mittelachse M und Profilsteg 15 angenähert erreicht wird.
  • Die geschlossene Hohlkammer 20 im Kopfbereich 3, deren Hohlraum von dem Stützsteg 16, dem Profilsteg 15, dem Dichtrücken 4 und der Abdecklippe 17 umschlossen wird, bildet bei der in 1 gezeigten Ausführungsform eine sehr stabile Stütze für die Profilkammer 14, so dass auch bei Dichteingriff eine Verlagerung des Stützsteges 16 und dessen Einmündestelle in die Wandung 13 der Profilkammer 14 so gut wie nicht stattfindet, mit der Folge, dass der auf Seite des Stützsteges 16 liegende Teil der Wandung 13 der Profilkammer 14 bei Dichteingriff kaum deformiert wird, während die hauptsächliche Deformation auf der gegenüberliegenden Seite der Wandung 13 stattfindet, wie dies später in Verbindung mit 6A bis 6D noch gezeigt wird.
  • Die Wandung 13 der Profilkammer 14 ist auf ihrer innenliegenden Seite mit einer Vielzahl sehr kleiner, nebeneinanderliegender und über den gesamten Innenumfang angeordneter Vertiefungen 18 versehen, durch die beim Einfedern ein günstigeres Einfederungsverhalten als im Fall einer glatten, umlaufenden Innenfläche erreicht wird.
  • Bei der in 1 gezeigten Ausführungsform der Flügelfalzdichtung 1 ist der Teil des Kopfbereiches 3, welcher oben durch den Verbindungssteg 7, durch den Dichtsteg 9, den Abstützsteg 10, die Wandung 13 der Profilkammer 14 und den Profilsteg 15 gebildet wird, aus einem gegenüber den sonstigen Teilen der Dichtung weicheren elastischen Material gefertigt, wodurch die Dichtung bei Dichteingriff auch ein „weicheres” Ansprechverhalten zeigt.
  • Die in 2 dargestellte zweite Ausführungsform einer Flügelfalzdichtung unterscheide sich im Prinzip von der aus 1 im wesentlichen dadurch, dass die Vorwölbung 8 des oberen Verbindungssteges 7 runder als im Fall der Dichtung aus 1 ausgeführt ist und der Querschnitt der Profilkammer 14, in deren Wandung 13 der Abstützsteg 10 einmündet, hier im Vergleich zu der Ausführung gem. 1 nunmehr kreisabschnittförmig verläuft. Die Wandung 13 beginnt an ihrer Unterseite an der Stelle, an welcher der Stützsteg 16 in sie einmündet, verläuft von dort aus im Rahmen der Vorwölbung 19 auf der Außenseite der Dichtung bis zur Einmündestelle des Abstützsteges 10 und, von dieser weiter in Kreisform, bis zur Einmündung in den Profilrücken 4, so wie dies im einzelnen aus 2 ersichtlich ist, auf deren zeichnerische Darstellung ausdrücklich verwiesen wird.
  • Bei dieser Ausgestaltung ist der Stützsteg 16 nur sehr kurz ausgebildet, so dass er schon durch seine Kürze eine so erhebliche Steifigkeit aufweist, dass er bei Dichteingriff nicht in Richtung zum Profilrücken 4 hin umgeknickt wird, so dass bei dieser Ausführungsform die zusätzliche Abstützung der Wandung 13 der Profilkammer 14 durch einen weiteren Profilsteg 15 am Profilrücken 4 nicht erforderlich ist.
  • Bei der in 2 gezeigten Ausführungsform sind zudem der Verbindungssteg 7 und der an ihm angebrachte Dichtsteg 9 auf ihren zur Außenseite der Dichtung hin liegenden Oberflächen mit einer Auflageschicht 21 als Reibauflage versehen, desgleichen die Wandung 13 der Profilkammer 14 im Bereich zwischen der Einmündestelle des Stützsteges 16 bis zum Einmündestelle des Abstützsteges 10 und auf dessen Außenseite auch noch bis zu der Stelle, an der im Abstützsteg 10 die Tasche 12 beginnt.
  • 3 zeigt eine wieder etwas andere Ausführungsform der Strangdichtung 1, die weitgehend der aus 2 gleicht, wobei hier aber der Stützsteg 16 über seine Einmündestelle in die Wandung 13 der Profilkammer 14 hinaus noch geradlinig weiter in Richtung auf den oberen Verbindungssteg 7 hin fortgesetzt ist und dann unter einer Abbiegung von 90° im Rahmen eines Verbindungssteges 22 in den Dichtrücken 4 einmündet. Der Verlauf des Dichtsteges 16 bis zu seinem Einlauf in den Verbindungssteg 22 ist, wie 3 zeigt, angenähert parallel zu dem Verlauf des Dichtrückens 4.
  • Der Verbindungssteg 22 mündet, wie 3 ebenfalls zeigt, an einer Stelle in den Dichtrücken 4, die unmittelbar neben der Einmündestelle des vom Abstützsteg 10 her kommenden Abschnitts der Wandung 13 in den Profilrücken 4 liegt.
  • Eine wieder etwas anders gestaltete Ausführungsform der Strangdichtung 1 ist in 4 im Querschnitt gezeigt.
  • Hier ist wieder, wie auch bei den Ausführungsformen der 2 und 3, der Profilquerschnitt der Profilkammer 14 von einer kreisförmigen Wandung 13 gebildet, wobei aber, im Vergleich zu der Ausführungsform nach 3, der Stützsteg 16 nicht in eine vom Profilrücken 4 her kommende Abdecklippe 17 einläuft, sondern diese sich an einer Stelle etwas unterhalb der Einmündestelle der Vorwölbung 19 in den Stützsteg 16 von diesem ausgeht und in einer Richtung, die vom Profilrücken 4 und vom Stützsteg 16 weggewandt ist, verläuft.
  • Der Stützsteg 16 seinerseits läuft aber auch noch über die Stelle, an welcher die Abdecklippe 17 von ihm vorsteht, um ein weiteres Stück in Richtung auf den Fußbereich 2 hin weiter und mündet dann in einen kurzen Verbindungssteg 29, der unter einem spitzen Winkel in Richtung nach unten in den Profilrücken 4 einläuft.
  • Die Ausgestaltung kann so gewählt werden, dass bei der Ausführungsform der 4 der Stützsteg 16 über seine gesamte Länge hinweg parallel zum Profilrücken 4 verläuft. Bei der in 4 gezeigten Ausführungsform allerdings ist dies nicht der Fall: hier läuft der Stützsteg 16 nicht genau parallel zu dem Profilrücken 4, sondern unter einer nur sehr geringen Aufspreizung von wenigen Grad vom Profilrücken 4 in Richtung zum Verbindungssteg 7 hin. Auf die zeichnerische Darstellung der 4 wird insoweit ausdrücklich verwiesen.
  • Schließlich ist in 5 noch eine weitere, erneut etwas andere Ausführungsform des Profils der Flügelfalzdichtung 1 gezeigt:
    Bei dieser Ausführungsform wird die Profilkammer 14 an ihrer Oberseite und ihrer Unterseite durch zwei unter einem spitzen Winkel ε (und damit parallel zueinander) geradlinig verlaufende Wandabschnitte 24 und 23 gebildet, wobei der Wandabschnitt 23 etwa in halber Höhe des Kopfabschnitts 3 in den Profilrücken 4 einmündet, während der obenliegende Wandabschnitt 24 seinerseits oben an der Dehnsperre 6 in den Profilrücken 4 einläuft. Dabei bildet der obere Wandabschnitt 24 in seinem Endbereich vor dem Einlaufen in die Dehnsperre 6 gleichzeitig auch noch den einen vorspringenden Schenkel des Verbindungssteges 7, dessen anderer Schenkel 7A dann seinerseits, wie 5 zeigt, seitlich von der Wandung 24 der Profilkammer 4 wieder schräg nach oben vorspringt, wobei an seinem freien Ende der Dichtsteg 9 von ihm abläuft.
  • Zwischen den beiden Einmündestellen des Abstützsteges 10 in die Wandung 24 und des Stützsteges 16 in die Wandung 23 verläuft ein im Querschnitt etwa halb-ellipsenförmig verlaufender Wandabschnitt, der die Vorwölbung 19 der Profilkammer 14 ausbildet, wie dies 5 zeigt, worauf verwiesen wird.
  • Bei der Ausführungsform der 5C erfüllt die geradlinige Wandung 23 der Profilkammer 14 zwischen dem Stützsteg 16 und dem Profilrücken 4 gleichzeitig auch noch die Funktion des Profilsteges 15 aus 1, d. h. bildet eine Abstützung zwischen dem Stützsteg 16 und der Profilwand 4, wobei sich auch bei der Ausführungsform der 5 der geschlossene Hohlquerschnitt 20 (wie bei der Ausführungsform der 1) ergibt, der als Stützquerschnitt den beim Abdichten auf den Dichtsteg 9, den Abstützsteg 10 und die Vorwölbung 19 einwirkenden Kräften, welche die abzudichtende Gegenfläche des Rahmenprofils aufbringt, entgegenwirkt und sicherstellt, dass sich dabei der Stützsteg 16 in seiner Lage auch bei Dichteingriff so gut wie nicht verändert.
  • Auch bei den Ausführungsformen der 2 bis 5 ist, wie sich schon aus der unterschiedlichen Schraffur der entsprechenden Teile in der Figurendarstellung entnehmen lässt, jeweils der Teil der Flügelfalzdichtung 1, der aus dem Verbindungssteg 7, Dichtsteg 8, Abdecksteg 10 sowie den Wandungen der Profilkammer 14 ergibt, aus einem anderen, nämlich einem weicheren, Material als die restliche Dichtung gefertigt, um bei guter Dichtwirkung auch ein „weiches” Verhalten der Dichtung bei Dichteingriff zu gewährleisten.
  • Eine weitere Ausführungsmöglichkeit der Flügelfalzdichtung 1, die aber in den zeichnerischen Darstellungen nicht gezeigt ist, besteht darin, dass man z. B. den Innenraum der Profilkammer 14 jeweils auch noch mit einem geschäumten thermoelastischen Material ausfüllt, um bei der bei Dichteingriff auftretenden Deformation der Profilkammer 14, insbesondere im Bereich ihrer Vorwölbung 19, erhöhte Gegen- bzw. Rückstellkräfte und damit eine noch bessere Abdichtung im Bereich der unteren Rahmenprofilecke zu erhalten. Die Vorwölbung 19 ist bei allen in den 1 bis 5 dargestellten Ausführungsformen der Flügelfalzdichtung 1 so angebracht, dass sie auch bei Dichteingriff stets von der Einmündestelle des Abstützsteges 21 nach außen (d. h. in Richtung vom Profilrücken weg) vorwölbend übersteht, wodurch sichergestellt wird, dass diese Vorwölbung sich bei Dichteingriff stets um die etwa im Bereich der Einmündestelle des Abstützsteges 10 an die Wandung 23 bzw. 24 der Profilkammer 14 am oberen Ende der Vorwölbung 19 anlegende Rahmenkante 28 des Profilrahmens 27 (vgl. Darstellungen der 6A bis 6D und 7A bis 7D), diese umlaufend, von unten her anlegt.
  • In den 6A bis 6D ist die Flügelfalzdichtung aus 1 im eingebauten Zustand für verschiedene Stadien des Dichteingriffs dargestellt.
  • Die 7A bis 7D zeigen die Dichtung aus 5, ebenfalls im eingebauten Zustand und für dieselben Stadien des Dichteingriffs wie die Darstellungen der 6A bis 6D.
  • In den 6A bis 6D sowie 7A bis 7D ist jeweils das Dichtungsprofil 1 im eingebauten Zustand gezeigt. Es sitzt dabei mit seinem Fußbereich 2 in einer Haltenut 25 eines Holz-Flügelrahmens 26, wobei die Halterippen 5 am Fußbereich 2 in der Haltenut 25 elastisch verbogen und verspannt sitzen und das Dichtungsprofil 1 in seinem eingebauten Zustand halten.
  • Die Oberseite der Haltenut 25 ist dabei jeweils von der Abdecklippe 17 des Dichtungsprofils 1 vollständig überdeckt.
  • 6A sowie 7A zeigen nun jeweils den Zustand zu Beginn des Dichtungseingriffs, also zu dem Augenblick, zu dem das abzudichtende Holz-Rahmenprofil 27 gerade das freie vorspringende Ende der Dichtlippe 9 berührt. Etwas unterhalb der Berührstelle macht dabei das Rahmenprofil 27 unter Ausbildung einer Rahmenecke 28 eine Umlenkung um 90° und verläuft von dort aus dann von der Strangdichtung 1 weg gerichtet.
  • Die 6B und 7B zeigen nun ein zweites Stadium des Dichteingriffs, bei dem nämlich die Dichtlippe 9 von der anliegenden Gegenfläche des Rahmenprofils 27 schon deutlich in Richtung auf die auf der Außenseite des Abstützsteges 10 ausgebildete Aufnahmetasche 12 hin umgeklappt ist.
  • Bei dem dritten Stadium des Dichteingriffs, das in den 6C und 7C illustriert ist, ist nunmehr die der Dichtung zugewandte Außenseite des Rahmenprofils 27 in Anlage gegen die gesamte Außenseite des Dichtsteges 9 und des Abstützsteges 10 gekommen, wobei hier der Dichtsteg 9 nunmehr vollständig in der Tasche 12 des Abstützsteges 10 aufgenommen ist. Gleichzeitig ist die in den Figuren gerundet dargestellte Rahmenecke 28 an der Außenseite des Abstützsteges 10 dort, wo dieser in die Wandung 24 der Profilkammer 14 einmündet, ebenfalls zur Anlage gekommen, und zwar derart, dass eine Anlage vom Abstützsteg 10 bis hinüber auf die obere Außenseite der Vorwölbung 19 stattfindet, wie dies die 6C und 7C zeigen, wobei auf die zeichnerische Darstellung ausdrücklich verwiesen wird. Dabei findet, wie beide Figuren ebenfalls schon andeuten, bereits eine geringfügige Deformation der oberen Wandung 13 bzw. 24 und des oberen Teiles der Vorwölbung 19 durch das Rahmenprofil 27 statt.
  • Die Dicht-Endstellung ist schließlich in den 6D und 7D gezeigt:
    Nunmehr wird vom Rahmenprofil 27 und der Profilkante 28 die Oberseite der Wandung der Profilkammer 14, insbesondere die Oberseite der Vorwölbung 19, deutlich deformiert, und zwar in Richtung auf eine Annäherung der Einmündestellen des Abstützsteges 12 und des Stützsteges 16 aufeinander zu. Der Abstützsteg 10 und die Dichtlippe 9 sind dabei insgesamt vom Rahmenprofil 27 und dessen Profilkante 28 auch etwas in Richtung auf den Profilrücken 4 hin verschoben.
  • Wie die 6C und 6D sowie 7C und 7D zeigen, findet durch die Deformation der Wandung der Profilkammer 14 mittels der Profilkante 28 und die Verkleinerung des Querschnitts der Profilkammer 14 im letzten Abschnitt des Dichteingriffs ein Ausbauchen der Vorwölbung 19 in Richtung nach außen hin statt. Dabei legt sich die Vorwölbung 19 auf ihrer Oberseite um die Dichtkante 28 herum und von unten gegen die dann ablaufende Fläche des Rahmenprofils 27. Dies führt letztlich dazu, dass bei vollem Dichteingriff die Flügelfalzdichtung 1 mit ihrer deformierten Vorwölbung 19 die Dichtkante 28 des Rahmenprofils 27 so gut wie völlig umläuft und abdichtet, so dass gerade um diese Dichtkante 28 herum ein Eindringen von Feuchtigkeit in die eigentliche Abdichtfläche zwischen Rahmenprofil 27 und Dichtsteg 9 sowie Abstützsteg 10 nicht mehr stattfinden kann.
  • In den Darstellungen der 6A bis 6D und 7A bis 7D befindet sich der Flügelrahmen 26 mit montierter Dichtung 1 bei jeder Einzelfigur in gleicher Stellung, während das Rahmenprofil 27 in unterschiedlichen Relativlagen zum Flügelrahmen 26 gezeigt ist. Diese Darstellung wurde im Interesse einer besseren Illustration der Relativlagen beider Rahmenteile 26 und 27 gewählt. Zu beachten ist dabei jedoch, dass der Flügelrahmen 26 das bewegte Teil ist, während das Rahmenprofil 27 unbewegt bleibt.

Claims (9)

  1. Elastische Flügelfalzdichtung (1) für Fenster, Türen, oder dgl., mit einem unteren Fußabschnitt (2), einem mit diesem über einen Profilrücken (4) verbundenen oberen, ein geschlossenes Hohlprofil umfassenden Kopfabschnitt (3) und einer zwischen beiden in Richtung vom Profilrücken (4) weg verlaufende Abdecklippe (17), wobei vom oberen Endes des Profilrückens (4) ein Verbindungssteg (7) abläuft, der an seinem Ende in eine Dichtlippe (9) mündet und in Richtung zur Abdecklippe (17) hin gewölbt ist, wobei jeweils im unbelasteten Zustand der Strangdichtung (1) – die Dichtlippe (9) vom Verbindungssteg (7) unter einem spitzen Winkel (α) zum Profilrücken (4) sowie nach unten von letzterem weg gerichtet abläuft, und – in die Unterseite der Dichtlippe (9), deren Ablaufstelle vom Verbindungssteg (7) benachbart, ein Abstützsteg (10) einmündet, der in seinem der Dichtlippe (9) zugewandten Endabschnitt (11) über eine Länge (L) hinweg, die der Länge (l) des von seiner Einmündestelle in die Dichtlippe (9) bis zu deren freiem Ende verlaufenden Abschnitts der Dichtlippe (9) entspricht, eine um die Dicke (a) der Dichtlippe (9) verkleinerte Wanddicke aufweist, dadurch gekennzeichnet dass der Abstützsteg (10) angenähert parallel zum Profilrücken (4) verläuft und an seinem der Dichtlippe (9) abgewandten Ende in die Wandung (13) einer Profilkammer (14) mit geschlossenem Hohlquerschnitt nicht-tangential einmündet, und die Profilkammer (14) mit der Abdecklippe (17) über einen angenähert parallel zum Abstützsteg (10) verlaufenden Stützsteg (16) verbunden ist, wobei der Abstützsteg (10) in die Wandung (13) der Profilkammer (14) weiter vom Profilrücken (4) und von der Abdecklippe (17) entfernt als der Stützsteg (16) einmündet, wobei der Wandabschnitt der Profilkammer (14), welcher auf deren dem Profilrücken (4) abgewandten Seite zwischen den Einmündestellen von Abstützsteg (10) und Stützsteg (16) verläuft, eine vom Profilrücken (4) weg gerichtete, im Querschnitt gerundet verlaufende Auswölbung (19) ausbildet, wobei bei Dichteingriff – die Auswölbung (19) stets über die Einmündestelle des Abstützsteges (10) in die Wandung (13) der Profilkammer (14), vom Profilrücken (4) weg gerichtet, übersteht, – der Abstand der Einmündestelle des Stützsteges (16) in die Wandung (13) der Profilkammer (14) vom Profilrücken (4) stets im wesentlichen ungeändert bleibt, und – die Auswölbung (19) unter Verkleinerung des Abstandes zwischen den Einmündestellen von Abstützsteg (10) und Stützsteg (16) in die Wandung (13) der Profilkammer (14) elastisch deformierbar ist.
  2. Elastische Flügelfalzdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilkammer (14) im Querschnitt oval, insbesondere ellipsenförmig, ausgebildet ist, wobei im unbelasteten Zustand der Dichtung (1) die Längs-Mittelachse (M) des ovalen, insbesondere ellipsenförmigen Querschnitts der Profilkammer (14), in Richtung von der Abdecklippe (17) weg gesehen, unter einem spitzen Winkel (β) zum Profilrücken (4) verläuft und die Profilkammer (14) auf ihrer dem Profilrücken (4) zugewandten Seite über einen weiteren, schräg nach oben unter einem spitzen Winkel (γ) zum Profilrücken (4) angestellten Profilsteg (15) am Profilrücken (4) abgestützt ist.
  3. Elastische Flügelfalzdichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstützsteg (10) in die Wandung (13) der Profilkammer (14) an einer Stelle einmündet, die etwa der Mitte der Längs-Mittelachse (M) des Querschnitts der Profilkammer (14) entspricht.
  4. Elastische Flügelfalzdichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstützsteg (10) unter einem Winkel von 45° zur Längs-Mittelachse (M) des Profilquerschnitts (14) in die Wandung (13) des letzteren einläuft.
  5. Elastische Flügelfalzdichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass im unbelasteten Zustand der Dichtung (1) die Einmündestelle des Abstützsteges (10) in die Wandung (13) der Profilkammer (14) vom Profilrücken (4) weiter entfernt ist als das freie Ende der Abdecklippe (17).
  6. Elastische Flügelfalzdichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Profilsteg (15) zur Abstützung der Profilkammer (14) am Profilrücken (4) und der Stützsteg (16) direkt nebeneinander, unter Ausbildung eines stumpfen Winkels (δ) zwischen ihnen, in die Wandung (13) der Profilkammer (14) einmünden.
  7. Elastische Flügelfalzdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Wandung (13) der Profilkammer (14) von der Einmündestelle des Stützsteges (16) aus kreisabschnittförmig bis zur Einmündestelle des Abstützsteges (10) und, von dieser ebenfalls kreisabschnittförmig weiterlaufend, bis zum Einlauf in den Profilrücken (4) erstreckt.
  8. Elastische Flügelfalzdichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützsteg (16) über seine Einmündestelle in die Wandung (13) der Profilkammer (14) hinaus angenähert parallel zum Profilrücken (14) weiter läuft und dann nach einer Abwinklung (22) von angenährt 90° in den Profilrücken (4) an einer Stelle einmündet, die der Einmündestelle des vom Abstützsteg (10) her kommenden, kreisabschnittförmig verlaufenden Wandungsbereiches (13) der Profilkammer (14) in den Profilrücken (4) benachbart ist.
  9. Elastische Flügelfalzdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlquerschnitt der Profilkammer (14) zwei jeweils von der Einmündestelle des Abstützsteges (10) bzw. der Einmündestelle des Stützsteges (16) bis zu einem Einlauf in den Profilrücken (4) geradlinig und unter einem spitzen Winkel (ε) schräg nach oben zum Profilrücken (4) hin sowie parallel zueinander verlaufende Wandungen (23, 24) umfasst, die zwischen den Einmündestellen von Abstützsteg (10) und Stützsteg (16) über die im Querschnitt oval oder kreisabschnittförmig verlaufende Vorwölbung (19) miteinander verbunden sind.
DE200810014785 2008-03-18 2008-03-18 Elastische Flügelfalzdichtung für Fenster, Türen, oder dgl. Expired - Fee Related DE102008014785B3 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200810014785 DE102008014785B3 (de) 2008-03-18 2008-03-18 Elastische Flügelfalzdichtung für Fenster, Türen, oder dgl.
RU2009109586/03A RU2392408C1 (ru) 2008-03-18 2009-03-17 Эластичное уплотнение фальца створки для окон, дверей

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200810014785 DE102008014785B3 (de) 2008-03-18 2008-03-18 Elastische Flügelfalzdichtung für Fenster, Türen, oder dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102008014785B3 true DE102008014785B3 (de) 2009-10-08

Family

ID=41051719

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200810014785 Expired - Fee Related DE102008014785B3 (de) 2008-03-18 2008-03-18 Elastische Flügelfalzdichtung für Fenster, Türen, oder dgl.

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE102008014785B3 (de)
RU (1) RU2392408C1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT12787U1 (de) * 2010-03-30 2012-11-15 Semperit Ag Holding Strangförmiges anschlagdichtungsprofil
EP3315710A3 (de) * 2016-10-25 2018-05-16 Deventer Profile GmbH Verglasungsdichtung aus elastischem kunststoff

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8714246U1 (de) * 1987-10-26 1987-12-03 Deventer Profile GmbH & Co KG, 1000 Berlin Elastische Strangdichtung für Türen, Fenster od. dgl.
DE9200297U1 (de) * 1992-01-13 1992-02-27 Deventer Profile GmbH & Co KG, 1000 Berlin Elastische Strangdichtung für Türen, Fenster oder dgl.
EP0786576B1 (de) * 1996-01-23 2002-10-02 DEVENTER PROFILE GmbH & Co. KG Elastische Strangdichtung für Fenster, Türen oder dgl.

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8714246U1 (de) * 1987-10-26 1987-12-03 Deventer Profile GmbH & Co KG, 1000 Berlin Elastische Strangdichtung für Türen, Fenster od. dgl.
DE9200297U1 (de) * 1992-01-13 1992-02-27 Deventer Profile GmbH & Co KG, 1000 Berlin Elastische Strangdichtung für Türen, Fenster oder dgl.
EP0786576B1 (de) * 1996-01-23 2002-10-02 DEVENTER PROFILE GmbH & Co. KG Elastische Strangdichtung für Fenster, Türen oder dgl.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT12787U1 (de) * 2010-03-30 2012-11-15 Semperit Ag Holding Strangförmiges anschlagdichtungsprofil
EP3315710A3 (de) * 2016-10-25 2018-05-16 Deventer Profile GmbH Verglasungsdichtung aus elastischem kunststoff

Also Published As

Publication number Publication date
RU2392408C1 (ru) 2010-06-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4402604C1 (de) Strangförmige Flügelfalzdichtung für Fenster, Türen oder dergleichen
DE19602292C2 (de) Elastische Strangdichtung für Fenster, Türen o. dgl.
DE102008046753B4 (de) Elastische Strangdichtung für Fenster, Türen oder dgl.
CH676376A5 (en) Strip-type door-leaf seal
DE19714465C1 (de) Elastische Strangdichtung für Fenster, Türen oder dgl.
DE102005044420B3 (de) Elastisches Strangdichtungsprofil für Fenster, Türen oder dgl.
DE102008014785B3 (de) Elastische Flügelfalzdichtung für Fenster, Türen, oder dgl.
EP0436810B1 (de) Elastische Strangdichtung aus Vollmaterial für Fenster, Türen oder dgl.
DE102005044421A1 (de) Elastische Strangdichtung für Fenster, Türen oder dgl.
AT390123B (de) Profil-strangdichtung aus elastischem material fuer fenster, tueren oder dgl.
DE19539906C1 (de) Elastische Strangdichtung zum Abdichten einer Verglasung im Flügel eines Fensters, einer Türe oder dergleichen
DE202004007829U1 (de) Elastische Strangdichtung für Fenster, Türen o.dgl.
AT400877B (de) Elastische strangdichtung für türen, fenster oder dgl.
DE202008003791U1 (de) Elastische Flügelfalzdichtung für Fenster, Türen, o.dgl.
AT11888U1 (de) Schutzkeil für fenster- oder türflügel
DE9111213U1 (de) Elastische Strangdichtung für Fenster, Türen o.dgl.
EP1596031A2 (de) Elastische Strangdichtung für Fenster, Türen oder dgl.
DE3212436A1 (de) Kaempferklotz
CH663822A5 (de) Strangfoermige fluegelfalzdichtung aus kunststoff fuer fenster oder tueren.
DE102013204944B4 (de) Elastische Strangdichtung für Fenster, Türen oder dgl.
EP1637690B1 (de) Elastische Strangdichtung für Fenster, Türen oder dgl.
EP1009902B1 (de) Strangförmige dichtung
DE202008012065U1 (de) Elastische Strangdichtung für Fenster, Türen o.dgl.
EP3988757B1 (de) Strangdichtung aus elastischem schaummaterial
EP3315710B1 (de) Verglasungsdichtung aus elastischem kunststoff

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20141001