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Die
Erfindung betrifft ein Empfangssystem, das einen einen Besucher
bedienenden Roboter sowie eine Betriebssteuerungseinheit zum Steuern/Regeln
von Operationen des Roboters enthält.
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Wenn
ein Besucher eine Firma oder dgl. besucht, wird dieser typischerweise
von einer Emfpangsperson bedient, und diese informiert einen Empfänger des
Besuchers per Telefon darüber,
dass der Besucher angekommen ist. Es sind Techniken offenbart worden,
worin anstelle einer Empfangsperson ein autonom beweglicher Roboter
einen Besucher bedient (siehe
JP-A-2004-299026 ,
Absatz 0069,
1, und
JP-A-2004-114178 , Absatz
0020,
1 worauf der Oberbegriff von Anspruch 1 beruht).
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In
diesen Techniken kann der Roboter den Namen eines Besuchers auf
der Basis von Bilddaten, die von einer vom Roboter oder am Empfang
vorgesehenen Kamera aufgenommen wurden, und von die Besucher betreffenden
Daten, die in einer Datenbank in einem Server oder dgl. gespeichert
sind, erkennen. Dann kann der Roboter den Besucher zu einem vorbestimmten
Platz führen
(einem Sofa oder einem Konferenzraum). Hierbei kann der Roboter
den Empfänger über einen
Personal Computer oder per Telefon darüber informieren, dass der Besucher
angekommen ist, während
der Roboter den Besucher zu dem vorbestimmten Platz führt, nachdem
der Roboter den Besucher erkannt hat.
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Jedoch
befindet sich in der herkömmlichen Technik
das informieren des Empfängers über die Ankunft
des Besuchers per Telefon lediglich in einem Konzept-Zustand, und
spezifische Prozeduren, um den Empfänger per Telefon zu informieren,
sind noch nicht entwickelt worden. Zusätzlich gibt es die folgenden
anderen Probleme:
- (1) Wenn ein Roboter einen
Empfänger
per Telefon über
die Ankunft eines Besuchers nur in vorbestimmten Satzmustern informieren
kann, muss der Empfänger
selbst weitere notwendige Information erhalten, die aus den Sätzen nicht
entnommen werden kann. Falls z. B. der Roboter den Empfänger per
Telefon nur etwa mit einem Satz informieren kann, wie ”Ihr Besucher
ist angekommen”,
und wenn der Empfänger
den Namen des Besuchers vergisst oder vergisst, in welchem Konferenzraum
er den Besucher empfangen soll, muss der Empfänger Zeit aufwenden, seinen
Terminkalender oder dgl. zur Bestätigung zu überprüfen. D. h. es besteht Bedarf
nach einem Empfangssystem, in dem ein Roboter einen Empfänger per
Telefon mit Inhalten, die auf verschiedene Situationen angemessen
antworten, informieren kann;
- (2) Wenn der Empfänger
nicht hören
oder verstehen kann, was der Roboter am Telefon gesagt hat, und
der Roboter das Telefonat lediglich unterbricht, kann der Empfänger den
Besucher nicht richtig bedienen. Falls z. B. der Roboter den Empfänger über die
Anzahl und die Art der Getränke für den oder
die Besucher informiert und der Empfänger nicht verstehen kann,
was der Roboter am Telefon gesagt hat, könnte der Roboter das Telefonat
einfach abbrechen. Daher muss der Empfänger Zeit aufwenden, zum Besucher
hinzugehen und die Anzahl und die Art der Getränke zu überprüfen, was zu einer Verzögerung darin
führt, die
Getränke
zu servieren; und
- (3) der Roboter könnte
nicht in der Lage sein, den Empfänger über die
Ankunft des Besuchers per Telefon zu informieren. Wenn z. B. der
Roboter den Empfänger
anruft, könnte
der Empfänger nicht
an seinem Platz sein. In diesem Fall bietet die herkömmliche
Technik keine Lösung,
wie eine geeignete Maßnahme
getroffen werden könnte.
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Aufgabe
der Erfindung ist es, ein Empfangssystem bereitzustellen, in dem
ein Roboter einen Empfänger über die
Ankunft des Besuchers geeignet informieren kann.
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Zur
Lösung
der Aufgabe wird ein Empfangssystem gemäß Anspruch 1 angegeben.
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Hierbei
erfasst die Erfassungseinheit den Besucher und gibt die durch die
Erfassung erhaltene Besucherinformation an die Identifizierungseinheit aus.
Die Identifizierungseinheit vergleicht die von der Erfassungseinheit
ausgegebene Besucherinformation mit der Besuchervergleichsinformation,
die vorab bereitgestellt und aus der Speichereinheit gelesen worden
ist. Wenn die Besucherinformation mit der Besuchervergleichsinformation
identisch ist, ist der Besucher identifiziert. Dann gibt die Identifizierungseinheit
die Telefonnummer des Empfängers
des identifizierten Besuchers an die Telefonanrufeinheit aus und
gibt auch besucherbezogene Information, die sich auf den identifizierten
Besucher bezieht, an die Informationsinhaltbestimmungseinheit aus.
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Wenn
die Identifizierungseinheit die Telefonnummer und die besucherbezogene
Information an die Telefonanrufeinheit bzw. die Informationsinhaltbestimmungseinheit
ausgegeben hat, ruft die Telefonanrufeinheit beim Empfänger an,
und die Informationsinhaltbestimmungseinheit bestimmt einen Inhalt zur
Information des Empfängers.
Insbesondere, wenn z. B. der Name des Besuchers in der Speichereinheit
als besucherbezogene Information gespeichert ist, wird der Informationsinhalt
als ”Herr/Frau XX
ist angekommen” bestimmt.
Wenn der Empfänger das
Telefon in Antwort auf den oben beschriebenen Anruf der Telefonanrufeinheit
durchstellt, wird der von der Informationsinhaltbestimmungseinheit
bestimmte Informationsinhalt über
das Telefonnetzwerk und das Telefon zum Empfänger geschickt.
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Erfindungsgemäß enthält der Roboter
oder die Betriebssteuerungseinheit bevorzugt ferner eine Anruffehlererfassungseinheit
zum Bestimmen, ob ein von der Telefonanrufeinheit durchgeführter Anruf fehlgeschlagen
ist oder nicht, auf der Basis davon, ob die Anruffehlererfassungseinheit
ein vorbestimmtes Fehlersignal empfängt oder nicht, und zum Ausgeben
eines Fehlerinformationssignals, wenn bestimmt wird, dass der Anruf
fehlgeschlagen ist; und eine Operatorinformationseinheit zum Informieren
eines Operators über
den fehlgeschlagenen Anruf auf der Basis des Fehlerinformationssignals.
Die Operatorinformationseinheit informiert den Operator über den fehlerhaften
Anruf z. B. mittels eines Telefons oder eines PC.
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Erfindungsgemäß ist das
Fehlersignal ein Fehlpassungssignal, das angibt, dass sich die von der
Telefonanrufeinheit angerufene Telefonnummer von der Telefonnummer
des Empfängers
unterscheidet.
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Wenn
hierbei die Telefonanrufeinheit beim Telefon des Empfängers anruft,
der aufgrund einer Löschung
des Teilnehmeranschlusses nicht zur Verfügung steht, bestimmt eine gegebene
Einrichtung, die das Telefonnetzwerk darstellt (z. B. ein Teilnehmerleitungtelefonschalter,
ein Durchstellschalter oder dgl.), dass das Telefon nicht durchstellbar
ist, und schickt ein Fehlpassungssignal, das angibt, dass das Telefon
nicht durchstellbar ist, zur Anruffehlereinheit. Wenn die Anruffehlererfassungseinheit
das Fehlpassungssignal empfängt,
bestimmt die Anruffehlererfassungseinheit, dass der von der Telefonanrufeinheit
durchgeführte
Anruf fehlgeschlagen ist. Dann gibt die Anruffehlererfassungseinheit
ein Fehlerinformationssignal, das anzeigt, dass der von der Telefonanrufeinheit
durchgeführte
Anruf fehlgeschlagen ist, an die Operatorinformationseinheit aus,
die dann den Operator des fehlgeschlagenen Anrufs z. B. mittels
eines Telefons oder eines PC informiert.
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Bevorzugt
sind eine Sprachsynthesizereinheit und die Telefonanrufeinheit in
der Betriebssteuerungseinheit vorgesehen.
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Hierbei
ist die Sprachsynthesizereinheit vorgesehen, um einen Informationsinhalt
für den
Empfänger
in Sprache umzuwandeln, und die Sprachsynthesizereinheit und die
Telefonanrufeinheit, die jeweils in der Betriebssteuerungseinheit
vorgesehen sind, führen
eine Telefoninformation von dem Emfpangssystem an den Empfänger durch.
Daher ist es nicht notwendig, die Komponenten der Sprachsynthesizereinheit
und der Telefonanrufeinheit in den Roboter einzubauen, was dem Roboter
ein besseres Aussehen und ein geringeres Gewicht gibt. Obwohl übrigens
die Sprachsynthesizereinheit in dem Roboter vorgesehen ist, wie
im herkömmlichen
Fall, hat der Roboter die oben beschriebenen Vorteile, dass die
Komponenten der Telefonanrufeinheit nicht in dem Roboter angebracht
sind.
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Bevorzugt
enthält
der Roboter oder die Betriebssteuerungseinheit ferner eine Frageinhaltspeichereinheit,
um darin einen Inhalt einer an den Besucher zu stellenden Frage
zu speichern. Der Roboter enthält
eine Informationseinheit, um den Besuch über den in der Frageinhaltspeichereinheit
gespeicherten Frageinhalt zu informieren; und eine Antworterkennungseinheit
zum Erkennen einer Antwort des Besuchers in Antwort auf den Frageinhalt.
Die von der Antworterkennungseinheit erkannte Antwort wird über das
Telefonnetzwerk und das Telefon zu dem Empfänger geschickt.
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Wenn
hierbei die Erfassungseinheit den Besucher erfasst, liest die in
dem Roboter vorgesehene Informationseinheit einen Frageinhalt aus
der Frageinhaltspeichereinheit aus und informiert den Besucher über den
Frageinhalt. Insbesondere wenn eine Frage für den Besucher, die in der
Frageinhaltspeichereinheit gespeichert ist, sich darum dreht, welches
Getränk
gewählt
werden soll, informiert die Informationseinheit den Besucher mit
dem Frageinhalt in der Form einer Sprache oder einer Wortanzeige, wie
etwa ”Was
würden
Sie gerne trinken?”.
Wenn der Besucher auf den Frageinhalt antwortet und die Antworterkennungseinheit
die Antwort erkennt (z. B. ”Einen
Kaffee”),
wird die erkannte Antwort über
die Sprachsynthesizereinheit, das Telefonnetzwerk und das Telefon
zum Empfänger
geschickt.
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Bevorzugt
bestimmt die Anruffehlererfassungseinheit, dass ein von der Telefonanrufeinheit durchgeführter Anruf
fehlgeschlagen ist, wenn eine vorbestimmte Zetidauer abgelaufen
ist, nachdem die Telefonanrufeinheit den Anruf getätigt hat,
und gibt ein Fehlerinformationssignal aus, wenn bestimmt wird, dass
der Anruf fehlgeschlagen ist.
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Der
hierin benutzte Begriff ”eine
vorbestimmte Zeitdauer abgelaufen ist” dient nicht zur Einschränkung des
Prozesses durch die Anruffehlererfassungseinheit, und die Zeitdauer
lässt sich
beliebig bestimmen. Z. B. kann die Frage, ob die vorbestimmte Zeitdauer
abgelaufen ist oder nicht, einfach durch Zeitgebung mittels eines
Taktgebers oder durch Zählen
einer vorbestimmten Anzahl des Empfangs von Pieps-Daten bestimmt
werden.
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Nachdem
hierbei die Telefonanrufeinheit einen Anruf für eine vorbestimmte Anzahl
von Malen durchgeführt
hat, bestimmt die Anruffehlererfassungseinheit, dass der von der
Telefonanrufeinheit durchgeführte
Anruf fehlgeschlagen ist. Dann gibt die Anruffehlererfassungseinheit
ein Fehlerinformationssignal, das angibt, dass der von der Telefonanrufeinheit
durchgeführte
Anruf fehlgeschlagen ist, an die Operatorinformationseinheit aus.
Die Operatorinformationseinheit informiert den Operator über den
fehlgeschlagenen Anruf z. B. mittels eines Telefons oder eines PC.
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Bevorzugt
bestimmt die Anruffehlererfassungseinheit, nachdem die Anruffehlererfassungseinheit
bestimmt hat, dass der Anruf fehlgeschlagen ist, ob die Anzahl der
fehlgeschlagenen Anrufe kleiner als eine vorbestimmte Anzahl ist
oder nicht. Wenn die Anruffehlererfassungseinheit bestimmt, dass
die Anzahl der fehlgeschlagenen Anrufe kleiner als die vorbestimmte
Anzahl ist, bewirkt die Anruffehlererfassungseinheit, dass die Telefonanrufeinheit
einen Anruf wiederholt. Wenn die Anruffehlererfassungseinheit bestimmt,
dass die Anzahl der fehlgeschlagenen Anrufe nicht kleiner als die
vorbestimmte Anzahl ist, gibt die Anruffehlererfassungseinheit das Fehlerinformationssignal
an die Operatorinformationseinheit aus.
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Bevorzugt
enthält
der Roboter oder die Betriebssteuerungseinheit eine Anrufempfangsfehlererfassungseinheit
zum Bestimmen, ob der Empfang eines Anrufs durch den Empfänger fehlgeschlagen
ist oder nicht, durch Bestimmung, ob ein Anrufempfangsbeendigungssignal,
das anzeigt, dass ein Anruf-Empfangszustand beendet worden ist,
empfangen worden ist oder nicht, bevor über eine Übertragungszeit abgelaufen
ist, die erforderlich ist, damit die übertragene Information über die
Sprachsynthesizereinheit, das Telefonnetzwerk und das Telefon zu dem
Empfänger übertragen
wird, und zum Ausgeben eines Fehlerinformationssignals, wenn bestimmt wird,
dass der Anruf fehlgeschlagen ist; und die Operatorinformationseinheit
informiert einen Operator, dass der Empfang eines Anrufs fehlgeschlagen
ist, wenn die Anrufempfangsfehlererfassungseinheit bestimmt, dass
der Empfang des Anrufs fehlgeschlagen ist.
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Der
hierin benutzte Begriff ӟbertragene
Information” bedeutet
Information, die an den Emfpänger
gesendet worden ist, wie etwa ein von der Informationsinhaltbestimmungseinheit
bestimmter ”Informationsinhalt” und die
von der Antworterkennungseinheit erkannte ”Antwort”. Der Ausdruck ”wenn ein Anruf-Empfangszustand
beendet worden ist” beinhaltet,
dass der Empfänger
das Telefonat abbricht und dass während eines Anrufempfangs das
Telefon des Empfängers
den Betriebsbereich verlässt.
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Wenn
hierbei der Empfänger
das Telefonat abbricht, sendet das Telefon des Empfängers ein
Anrufempfangsbeendigungssignal. Wenn die Anrufempfangsfehlererfassungseinheit
das Anrufempfangsbeendigungssignal vor Ablauf einer erforderlichen Übertragungszeit
empfängt,
bestimmt die Anrufempfangsfehlererfassungseinheit, dass der Emfpang
des Anrufs durch den Empfänger
fehlgeschlagen ist und gibt ein Signal, das den fehlgeschlagenen
Empfang des Anrufs angibt, an die Operatorinformationseinheit aus.
Die Operatorinformationseinheit informiert den Operator des fehlgeschlagenen Empfangs
des Anrufs z. B. mittels eines Telefons und eines PC.
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Bevorzugt
enthält
der Roboter oder die Betriebssteuerungseinheit ferner eine Bestätigungseinheit
zum Senden von Bestätigungsinformation
zusammen mit der übertragenen
Information zu dem Empfänger über die
Sprachsynthesizereinheit, das Telefonnetzwerk und das Telefon, wobei
die Bestätigungsinformation
den Empfänger
fragt, ob der Empfänger
die übertragene
Information bestätigt
hat oder nicht; und eine Nachsendeeinheit zum Bestimmen, ob der Empfänger die übertragene
Information bestätigt
hat oder nicht, auf der Basis eines Antwortsignals von dem Empfänger in
Antwort auf die Bestätigungsinformation,
um einen Verbindungszustand des Telefons zu beenden, wenn bestimmt
wird, dass der Empfänger
die übertragene
Information bestätigt
hat, und zum erneuten Senden der übertragenen Information und
der Bestätigungsinformation,
wenn bestimmt wird, dass der Empfänger die übertragene Information noch
nicht bestätigt
hat.
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Der
Begriff ”ein
Antwortsignal” bedeutet
hier einen Drückton
eines Druckknopfs, ein elektronisches Signal oder eine vom Empfänger erzeugte Stimme.
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Wenn
hierbei die übertragene
Information (z. B. ”einen
Kaffee” als
die Information zum bevorzugten Getränk des Besuchers) zum Empfänger geschickt
wird, dann wird, zusätzlich
zu dieser gesendeten Information, die Bestätigungsinformation ebenfalls
durch die Bestätigungseinheit
geschickt (z. B. ”Wenn
Sie den Inhalt bestätigt
haben, drücken
Sie den Knopf 1. Wenn Sie wünschen,
den Inhalt erneut zu bestätigen,
drücken
Sie den Knopf 2”)
an den Empfänger über die
Sprachsynthesizereinheit, das Telefonnetzwerk und das Telefon. Wenn
der Empfänger
in Antwort auf die Bestätigungsinformation
ein Antwortsignal sendet (z. B. der Empfänger drückt den Knopf 1 oder 2), bestimmt
die Nachsendeeinheit, ob der Empfänger die gesendete Information
bestätigt hat
oder nicht, auf der Basis des Antwortsignals. Wenn die Nachsendeeinheit
bestimmt, dass der Empfänger
die gesendete Information bestätigt
hat, beendet die Nachsendeeinheit einen Zustand des Empfangs eines
Anrufes durch den Empfänger. Wenn
die Nachsendeeinheit bestimmt, dass der Empfänger die gesendete Information
noch nicht bestätigt
hat, schickt die Nachsendeeinheit die gesendete Information und
die Bestätigungsinformation
erneut an den Empfänger.
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Andere
Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden detaillierten
Beschreibung der Erfindung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen
anhand von Ausführungsbeispielen
näher ersichtlich.
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1 ist
eine schematische Ansicht, die ein Emfpangssystem gemäß einer
ersten Ausführung zeigt;
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2 ist
ein Blockdiagramm, das einen Roboter des Empfangssystems gemäß der ersten
Ausführung
zeigt;
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3 ist
ein Blockdiagramm, das eine Betriebssteuerungseinheit des Empfangssystems
gemäß der ersten
Ausführung
zeigt;
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4 ist
ein Flussdiagramm, das Operationen des Empfangssystems gemäß der ersten
Ausführung
zeigt;
-
5 ist
ein Flussdiagramm, das eine Telefoninformationssteuerung gemäß der ersten
Ausführung
zeigt;
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6 ist
ein Blockdiagramm, das eine Betriebssteuerungseinheit eines Empfangssystems
gemäß einer
zweiten Ausführung
zeigt;
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7 ist
ein Flussdiagramm, das eine Telefoninformationssteuerung gemäß der zweiten
Ausführung
zeigt;
-
8 ist
ein Blockdiagramm, das eine Betriebssteuerungseinheit eines Emfpangssystems
gemäß einer
dritten Ausführung
zeigt; und
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9 ist
ein Flussdiagramm, das eine Telefoninformationssteuerung gemäß der dritten
Ausführung
zeigt.
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Erste Ausführung
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Nun
wird eine erste Ausführung
eines Empfangssystems gemäß der vorliegenden
Erfindung in Bezug auf die Zeichnungen beschrieben. In der Beschreibung
wird ein Beispiel angenommen, worin ein menschenähnlicher Roboter, der auf zwei
Beinen autonom gehen kann, einen Besucher empfängt, der in eine Lobby, d.
h. einen Empfangsraum, eines Bürogebäudes gekommen
ist.
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Wie
in 1 gezeigt, enthält ein Empfangssystem 1 einen
Roboter 2 und eine Betriebssteuerungseinheit B. Die Betriebssteuerungseinheit
B enthält
einen Roboterunterstützungsserver 3,
ein Telefonanrufmodul (eine Telefonanrufeinheit) 7, einen Sende/Empfangsteil 36,
eine Haupteingangskamera 4, eine Lobbykamera 5 und
eine Mitarbeitereingangskamera 6. Der Roboterunterstützungsserver 3 und
das Sende/Empfangsteil 36 sind jeweils über Verstärker D, D' durch LAN mit einem PC verbunden. 1 zeigt
eine Konfiguration, worin der Roboterunterstützungsserver 3 in
der Lobby aufgestellt ist; jedoch kann der Roboterunterstützungsserver 3 auch in
irgendeinem anderen Raum aufgestellt werden.
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Nun
wird der Roboter 2 beschrieben. Der Roboter 2 kann
auf zwei Beinen autonom gehen und enthält, wie in 2 gezeigt,
Kameras (Erfassungseinheiten) 21a, 21a, eine IC-Markierungsleseeinheit (eine
Erfassungseinheit) 21c, ein Mikrofon 22a, einen
Lautsprecher 23a, ein Steuerungsteil 2A, eine Autonombewegungseinheit 27 und
einen Sende/Empfangsteil 28. Das Steuerungsteil 2A enthält ein Bilderkennungsteil
(Erfassungseinheit) 21b, ein Stimmen/Tonerkennungsteil 22b,
ein Spracherzeugungsteil (Sprachsynthesizereinheit) 23b,
ein Besucherinformationsbehandlungsteil 24, eine Eigenposition-Schätzeinheit 25,
ein Bewegungssteuerungsteil 26, eine Szenario-DB (Datenbank) 29a sowie
eine Karteninformations-DB 29b.
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Die
Kamera 21a nimmt Bildinformation (Besucherinformation)
auf, wie etwa die Umgebung des Roboters 2 und ein Gesicht
des Besuchers, um die Bildinformation zu dem Bilderkennungsteil 21b zu schicken.
Die Kamera 21 kann eine monochrome oder Farbkamera sein
und kann monokular oder binokular sein (in 2 ist sie
binokular). Die Kamera 21 wird von einem nicht gezeigten
Motor zur Schwenkbewegung (in horizontaler Richtung) oder Kippbewegung
(in vertikaler Richtung) angetrieben und kann in eine gewünschte Richtung
blicken.
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Das
Bilderkennungsteil 21b empfängt digital die von der Kamera 21a aufgenommene
Bildinformation. Das Bilderkennungsteil 21b extrahiert
und verfolgt automatisch einen sich bewegenden Körper mit dem aktiven Konturmodell
(auch als Snakes bekannt) oder dgl. und kann Positionsinformation
des Besuchers erfassen. Das Bilderkennungsteil 21b schickt
die digitalisierte Bildinformation zu dem Besucherinformationsbehandlungsteil 24,
der Eigenposition-Schätzeinheit 25 und
dem Sende/Empfangsteil 28.
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Wenn
der Besucher eine IC-Markierung 8 aufweist (siehe 1),
liest die IC-Markierungsleseeinheit 21c eine Seriennummer
als Besucherinformation aus der IC-Markierung 8 aus (erhält diese). Die
IC-Markierungleseeinheit 21c schickt
die gelesene Besucherinformation zu dem Sende/Emfpangsteil 28.
In dieser Ausführung
wird nur die Seriennummer ausgelesen, weil die Seriennummer der
IC-Markierung 8 als Schlüsseldaten ausreicht, um Besucher-ID-Information
(eine ID(Identifikations)-Zahl, einen Namen, einen Geschäftstitel,
einen Firmennamen des Besuchers und eine Telefonnummer eines Mobiltelefons
CT des Empfängers)
aus einer Besucher-ID-Informations-DB
(Datenbank) 35b, was nachfolgend beschrieben wird. Jedoch
ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese Konfiguration beschränkt und
kann auch auf eine Konfiguration angewendet werden, worin andere
Information als die Seriennummer aus der IC-Markierung 8 ausgelesen wird.
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Das
Mikrofon 22a nimmt Sprach/Toninformation auf, wie etwa
ein Umgebungsgeräusch
und die Sprache des Besuchers, und schickt die Sprach/Toninformation
zu dem Sprach/Tonerkennungsteil 22b.
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Das
Sprach/Tonerkennungsteil 22b lokalisiert eine Sprach/Tonquelle
auf der Basis der vom Mikrofon 22a aufgenommenen Sprach/Toninformation. Ferner
referenziert das Sprach/Tonerkennungsteil 22b auf ein Vokabular,
das vorab registriert ist, um den Inhalt der Sprache des Besuchers
zu erkennen.
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Der
Lautsprecher 23a gibt eine von dem Spracherzeugungsteil 23b erzeugte
Sprache aus, um mit dem Besucher zu kommunizieren.
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Das
Spracherzeugungsteil 23b synthetisiert eine Sprache, die
einen zum Besucher zu übertragenden
Inhalt repräsentiert,
um die Sprache an den Lautsprecher 23 auszugeben, auf der
Basis eines Szenarios für
Kommunikationen, die in der Szenario-DB 29a gespeichert
sind und von dem Besucherinformationsbehandlungsteil 24 geschickt
sind, oder einer Anweisung von Führungsoperationen
von einer Führungsoperationsanweisungseinheit 33,
die nachfolgend beschrieben wird (siehe 3).
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Das
Besucherinformationsbehandlungsteil 24 erzeugt Sprache
und steuert die Operationen des Roboters (wie etwa Anheben seines
Arms) auf der Basis verschiedener Informationen, die von dem Roboterunterstützungsserver 3 geschickt
sind, der Bildinformation, die von dem Bilderkennungsteil 21b geschickt
ist, sowie einer Sprache des Besuchers durch das Mikrofon 22a oder
dgl. Wenn der Roboter 3 den Besucher erkennt und eine Führungsoperation
startet, schickt das Besucherinformationsbehandlungsteil 24 Führungsstartinformation
durch sein Sende/Empfangsteil 28 zu dem Sende/Empfangsteil 36 des
Roboterunterstützungsservers 3.
Wenn darüber hinaus
die Führungsoperation
für den
Besucher abgeschlossen ist, veranlasst das Besucherinformationsbehandlungsteil 24,
dass das Sende/Emfangsteil 28 die Führung-beendet-Information zu
dem Sende/Empfangsteil 36 seitens des Roboterunterstützungsservers 3 schickt.
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Die
Eigenposition-Schätzeinheit 25 schätzt die
gegenwärtige
Position des Roboters 2 auf der Basis der Bildinformation,
die von dem Bilderkennungsteil 21b geschickt ist, und der
Karteninformation, die in der Karteninformations-DB 29b gespeichert
ist.
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Das
Bewegungssteuerungsteil 26 steuert die Operationen der
autonomen Bewegungseinheit 27 auf der Basis der gegenwärtigen Position
des Roboters 2, der in der Karteninformations-DB 29b gespeicherten
Karteninformation und der Information auf Führungsoperationen, die von
dem Roboterunterstützungsserver 3 geschickt
wird.
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Die
Autonombewegungseinheit 27 ist eine Einheit, die erlaubt,
dass sich der Roboter 2 autonom bewegt, und entspricht
in dieser Ausführung
den Beinen des Roboters 2.
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Das
Sende/Empfangsteil 28 ist eine Einheit zum drahtlosen Senden
und Empfangen von Daten zu und von dem Roboterunterstützungsserver 3.
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Die
Szenario-DB 29a ist eine Datenbank zur Unterstützung der
Kommunikation mit einem Besucher. Die Szenario-DB 29a speichert
darin Sätze oder
dgl., die in einer Konversation mit einem Besucher zu verwenden
sind, wie etwa ”Könnten Sie
mir bitte Ihren Namen sagen?” und ”Sind Sie
Herr/Frau XX?”.
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Die
Karteninformation-DB 29b ist eine Datenbank zum Speichern
von Karteninformation, die einen Bereich betrifft, in dem sich der
Roboter 2 umherbewegen kann. Die Karteninformation ist
die gleiche wie die Karteninformation, die in einer Karteninformations-DB 35a (siehe 3)
in dem Roboterunterstützungsserver 3 gespeichert
ist und kann aktualisiert werden, indem die erforderlichen Daten
zu und von dem Roboterunterstützungsserver 3 gesendet und
empfangen werden.
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Als
Nächstes
wird eine Betriebssteuerungseinheit in Bezug auf 3 beschrieben.
Die Betriebssteuerungseinheit B enthält den Roboterunterstützungsserver 3,
das Sende/Empfangsteil 36, die Haupteingangskamera 4,
die Lobbykamera 5, die Mitarbeitereingangskamera 6 und
das Telefonanrufmodul (die Telefonanrufeinheit) 7. Der
Roboterunterstützungsserver 3 enthält ein Bilderkennungsteil 31, eine
Führungsinformationsmanagementeinheit 32, die
Führungsoperationsanweisungseinheit 33,
eine Roboteridentifiziereinheit 34, die Karteninformations-DB 35a,
eine Besucher-ID-Informations-DB (Speichereinheit) 35b und
eine Planinformations-DB 35c. Der Roboterunterstützungsserver 3 enthält ferner
eine Identifizierungseinheit 37, eine Informationsinhaltbestimmungseinheit 38,
ein Spracherzeugungsteil 39, eine Anruffehlererfassungseinheit 40 und
eine Operatorinformationseinheit 41, was die vorliegende
Erfindung charakterisiert. Der Roboterunterstützungsserver 3 kann
Daten zu und von dem Roboter 2 durch das Sende/Empfangsteil 36 senden und
empfangen.
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Das
Bilderkennungsteil 31 empfängt digital Bildinformation,
die von der Haupteingangskamera 4, der Lobbykamera 5 und
der Mitarbeitereingangskamera 6 aufgenommen worden ist.
Ferner extrahiert das Bilderkennungsteil 31 einen sich
bewegenden Körper
automatisch und verfolgt diesen mit einem Aktivkonturmodell oder
dgl. und kann Positionsinformation des Besuchers erfassen.
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Nun
wird jede der Kameras 4 bis 6 beschrieben. Die
Haupteingangskamera 4 nimmt Bildinformation in der Umgebung
des Haupteingangs auf und schickt die Bildinformation zu dem Bilderkennungsteil 31.
Die Lobbykamera 5 nimmt Bildinformation innerhalb der gesamten
Lobby auf und schickt die Bildinformation zu dem Bilderkennungsteil 31.
Die Mitarbeitereingangskamera 6 nimmt Bildinformation in
der Umgebung der Mitarbeitereingangs auf und schickt die Bildinformation
zu dem Bilderkennungsteil 31.
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Die
jeweils von der Haupteingangskamera 4, der Lobbykamera 5 und
der Mitarbeitereingangskamera 6 aufgenommene Bildinformation
wird zu dem Bilderkennungsteil 31 geschickt. Ein sich bewegender
Körper
wird von dem Bilderkennungsteil 31 aus der von der Haupteingangskamera 4 aufgenommenen
Bildinformation als Besucher erkannt. Dann werden die Daten zu jener
Zeit, wenn der Besucher zum ersten Mal erkannt wird, zu der Führungsinformationsmanagementeinheit 32 als
Besuchszeit geschickt.
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Unterdessen
wird ein sich bewegender Körper,
der auf der Basis eines von der Mitarbeitereingangskamera 6 aufgenommenen
Bilds erfasst wird, als Mitarbeiter erkannt.
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Es
kann somit bestimmt werden, ob ein bewegender Körper in der Lobby ein Besucher
oder ein Mitarbeiter ist.
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Dann
berechnet das Bilderkennungsteil 31 eine Position eines
Besuchers oder eines Mitarbeiters auf der Basis der von der Lobbykamera 5 aufgenommenen
Bildinformation, um die Positionsinformation des Besuchers oder
des Mitarbeiters zu erhalten.
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Die
Karteninformations-DB 35a speichert die Karteninformation,
die sich auf einen Bereich bezieht, in dem sich der Roboter 2 umher
bewegen kann. Die Karteninformation enthält einen Ort eines Konferenzraums,
einen Ort von Treppen, Hindernissen in der Lobby und dgl., wie etwa
einer Zierpflanze und eines Sofas.
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Die
Besucher-ID-Informations-DB 35b speichert besucherbezogene
Information einschließlich der
Besucher-ID-Information und zuvor bereitgestellter Besuchervergleichsinformation,
wie etwa ein Gesichtsbild und eine Seriennummer der IC-Markierung 8,
wobei diese beiden Informationen einander zugeordnet sind. Die Besucher-ID-Informations-DB 35b enthält eine
ID-Nummer, einen Namen, einen Geschäftstitel und einen Firmennamen
des Besuchers; sowie eine Telefonnummer eines Mobiltelefons CT eines
Empfängers.
Zumindest eine der oben beschriebenen Daten ist ein Schlüssel zum
Abfragen von Planinformation. Z. B. kann die vorgenannte ID-Nummer
als Schlüsseldaten
verwendet werden.
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Anzumerken
ist, dass normalerweise Gesichtsinformation von dem Roboter 2 aufgenommen wird
und mit Erlaubnis des Besuchers registriert wird.
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Die
Planinformations-DB 35b speichert darin Planinformation
eines erwarteten Besuchers und Besucher-ID-Information (z. B. eine
ID-Nummer), die einander zugeordnet sind. Die Planinformation enthält z. B.
die Zeit und das Datum eines geplanten Besuches; einen Namen, einen
Geschäftstitel
und einen Firmennamen des Besuchers, einen geplanten Empfänger und
einen Ort, zu dem geführt
werden soll.
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Es
wird angemerkt, dass die in jeder der Datenbänke 35a bis 35c gespeicherte
Information von einem PC oder einem Mobiltelefon CT, das mit dem Roboterunterstützungsserver 3 verbunden
ist, eingegeben und aktualisiert werden kann.
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Die
Führungsinformationsmanagementeinheit 32 vorbereitet
und behandelt Führungsinformation
für den
Besucher mittels einer bekannten Technik auf der Basis der Information,
die in der Karteninformations-DB 35a, der Besucher-ID-Informations-DB 35b und
der Planinformations-DB 35c gespeichert ist, sowie der
Bildinformation, die von dem Bilderkennungsteil 31 geschickt
wird. Die Führungsinformationsmanagementeinheit 32 schickt
dann die Führungsinformation
zu der Führungsoperationsanweisungseinheit 33.
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Die
Führungsoperationsanweisungseinheit 33 bereitet
Führungsoperationen
auf der Basis der Führungsoperation
vor, die von der Führungsoperationsmanagementeinheit 32 behandelt
wird. Wenn es mehrere Besucher gibt, die noch nicht in die Lobby geführt worden
sind, wird eine Führungsreihenfolge mittels
einer bekannten Technik vorbereitet, und die Besucher werden gemäß der Führungsreihenfolge geführt. Die
vorbereiteten Führungsoperationen
werden von dem Sende/Empfangsteil 36 zu dem Roboter 2 geschickt.
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Die
Roboterpositionsidentifizierungseinheit 34 identifiziert
eine gegenwärtige
Position des Roboters 2 auf der Basis der Bildinformation,
die digital in dem Bilderkennungsteil 21b erhalten worden
ist (siehe 2), und der Karteninformation,
die in der Karteninformations-DB 35a gespeichert ist.
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Das
Sende/Empfangsteil 36 sendet und empfängt drahtlos zu und von dem
Sende/Empfangsteil 28 (siehe 2) des Roboters 2.
Wenn das Sende/Empfangsteil 36 Daten von dem Roboter 2 empfängt, sendet
das Sende/Empfangsteil 36 die Daten zu der Identifizierungseinheit 37,
der Führungsinformationsmanagementeinheit 32 und der
Roboterpositionsidentifizierungseinheit 34. Insbesondere
sendet das Sende/Empfangsteil 36 die Besucherinformation
(ein Gesichtsbild oder eine Seriennummer), die von dem Bilderkennungsteil 21b oder
der IC-Markierungsleseeinheit 21c geschickt worden
ist, über
das Sende/Empfangsteil 28 des Roboters 2.
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Als
Nächstes
werden die Identifizierungseinheit 37, die Informationsinhaltbestimmungseinheit 38,
das Spracherzeugungsteil 39 (die Sprachsynthesizereinheit),
das Telefonanrufmodul 7, die Anruffehlererfassungseinheit 14 und
die Operatorinformationseinheit des Operatorinformationsmittels 41 beschrieben,
was die vorliegende Erfindung kennzeichnet.
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Die
Identifizierungseinheit 37 hat eine Funktion der Bestimmung,
ob die Besucherinformation (ein Gesichtsbild) und Positionsinformation,
die von dem Bilderkennungsteil 21b des Roboterunterstützungsservers 3 über Sende/Empfangsteile 28, 36 geschickt
werden, sowie die Besucherinformation (ein Gesichtsbild) und Positionsinformation,
die von dem Bilderkennungsteil 31 des Roboterunterstützungsservers 3 geschickt
werden, jeweils identisch sind oder nicht, wenn die Identifizierungseinheit 37 die vorherige
Besucherinformation und Positionsinformation und die letztere Besucherinformation
und Positionsinformation empfängt.
Wenn die Ersteren und die Letzteren identisch sind, dann bestimmt
die Identifizierungseinheit 37, ob die oben erwähnte Besucherinformation
(das Gesichtsbild) und die Besucherinformation (eine Seriennummer),
die von der IC-Markierungsleseeinheit 21c des
Roboters 2 über die
Sende/Empfangsteile 28, 36 gesendet werden, mit
den entsprechenden Daten in der Besuchervergleichsinformation (dem
Gesichtsbild oder der Seriennummer), die in der Besucher-ID-Informations-DB 35b gespeichert
sind, identisch sind oder nicht. Wenn ferner die Besucherinformation
mit den entsprechenden Daten in der Besuchervergleichsinformation identisch
ist, erhält
die Identifizierungseinheit 37 die Besucher-ID-Information
(den Namen, die Telefonnummer oder dgl. des Besuchers) von der Besucher-ID-Informations-DB 35b unter
Verwendung der Besuchervergleichsinformation als Schlüsselinformation
und identifiziert hierdurch den Besucher. Die Identifizierungseinheit 37 schickt
dann die Telefonnummer in der erhaltenen Besucher-ID-Information zu
dem Telefonanrufmodul 7 und schickt auch die andere Information
als die Telefonnummer zu der Informationsinhaltbestimmungseinheit 38.
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Die
Informationsinhaltbestimmungseinheit 38 hat die Funktion,
einen Informationsinhalt auf der Basis der Besucher-ID-Information
zu bestimmen, wenn die Informationsinhaltbestimmungseinheit 38 die
Besucher-ID-Information
von der Identifizierungseinheit 37 empfängt. In dieser Ausführung wird
angenommen, dass die Informationsinhaltbestimmungseinheit 38 einen
Informationsinhalt ”Herr/Frau
XX, XX (Titel) von der Firma XX GmbH & Co. KG ist angekommen” auf der
Basis der Information über
den Namen, den Titel und den Firmennamen des Besuchers bestimmt.
Nach der Bestimmung des Informationsinhalts sendet die Informationsinhaltbestimmungseinheit 38 den
Informationsinhalt zu dem Spracherzeugungsteil 39.
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Das
Spracherzeugungsteil 39 hat die Funktion, den Informationsinhalt
in Sprachdaten umzuwandeln (es synthetisiert eine Stimme), wenn
das Spracherzeugungsteil 39 den Informationsinhalt (Buchstabendaten)
aus der Informationsinhaltbestimmungseinheit 38 empfängt. Dann
schickt das Spracherzeugungsteil 39 die Sprachdaten zu
dem Telefonanrufmodul 7.
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Das
Telefonanrufmodul 7 hat die Funktion, an dem Mobiltelefon
CT des Empfängers
mit der Telefonnummer über
ein Telefonnetzwerk einen Anruf zu tätigen, wenn das Telefonanrufmodul 7 die
Telefonnummer von der Identifizierungseinheit 37 empfängt. Hier
kann das Telefonnetzwerk eine Mehrzweckkonfiguration haben. Z. B.
kann das Telefonnetzwerk einen Teilnehmerleitungstelefonschalter
für das
Telefonanrufmodul 7, einen Durchstellschalter, einen Teilnehmerleitungstelefonschalter
für das
Mobiltelefon CT sowie ein Signalnetzwerk und ein Sprachwegnetzwerk
aufweisen, deren jedes diese Schalter verbindet.
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Wenn
ferner das Telefonanrufmodul 7 den Informationsinhalt von
dem Spracherzeugungsteil 39 empfängt, speichert das Telefonanrufmodul 7 darin den
Informationsinhalt, bis das Mobiltelefon CT durchgestellt worden
ist. Wenn das Mobiltelefon CT durchgestellt worden ist, sendet das
Telefonanrufmodul 7 den Informationsinhalt über das
Telefonnetzwerk zu dem Mobiltelefon CT. Ob das Mobiltelefon CT durchgestellt
ist oder nicht, wird in Abhängigkeit davon
bestimmt, ob das Telefonanrufmodul 7 ein Durchstellsignal
empfängt,
das von dem Mobiltelefon CT geschickt wird (z. B. von dem Teilnehmerleitungstelefonschalter
seitens des Mobiltelefons CT), was anzeigt, dass das Telefon angeschlossen
ist, wenn das Mobiltelefon CT durchgestellt wird. Mit dieser Konfiguration
schickt das Telefonanrufmodul 7 den von der Informationsinhaltbestimmungseinheit 38 bestimmten
Informationsinhalt zu dem Mobiltelefon CT, das sich in Antwort auf
den von dem Telefonanrufmodul 7 durchgeführten Anruf
als angeschlossen herausgestellt hat, über das Spracherzeugungsteil 39, das
Telefonanrufmodul 7 und das Telefonnetzwerk. Es wird auch
angemerkt, dass, nachdem das Telefonanrufmodul 7 den gesamten
Informationsinhalt geschickt hat, wie oben beschrieben, das Telefonanrufmodul 7 den
durchgestellten Zustand des Mobiltelefons CT zu einem nicht durchgestellten
Zustand umschaltet (d. h. es unterbricht den Anruf).
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Die
Anruffehlererfassungseinheit 40 hat die Funktion, zu bestimmen,
ob ein von dem Telefonanrufmodul 7 durchgeführter Anruf
fehlgeschlagen ist oder nicht, in Abhängigkeit davon, ob die Anruffehlererfassungseinheit 40 ein
vorbestimmtes Fehlersignal empfängt
oder nicht. Das ”Fehlersignal” kann ein
Anrufempfangsfehlersignal sein, das anzeigt, dass das Mobiltelefon
CT des Empfängers
belegt ist, ausgeschaltet ist oder sich außerhalb des Betriebsbereichs befindet,
oder es kann ein Fehlpassungssignal sein, dass sich die von dem
Telefonanrufmodul angerufene Telefonnummer von der Telefonnummer
des Mobiltelefons CT des Empfängers
unterscheidet. Ein solches Signal wird zu der Anruffehlererfassungseinheit 40 über das
Telefonanrufmodul 7 von irgendeinem der Telefonschalter
geschickt, die das oben beschriebene Telefonnetzwerk darstellen.
Wenn die Anruffehlererfassungseinheit 40 bestimmt, dass
der von dem Telefonanrufmodul 7 durchgeführte Anruf
fehlgeschlagen ist, schickt die Anruffehlererfassungseinheit 70 ein
Fehlerinformationssignal zu der Operatorinformationseinheit 41.
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Die
Operatorinformationseinheit 41 hat die Funktion, einen
Operator über
Daten zu informieren, die anzeigen, dass der Anruf fehlgeschlagen
ist, und zwar über
einen PC für
den Operator auf der Basis des Fehlerinformationssignals, wenn die
Operatorinformationseinheit 41 das Fehlerinformationssignal von
der Anruffehlererfassungseinheit 40 empfängt. Der
PC für
den Operator gibt die in den Datenbanken 35a bis 35c gespeicherte
Information, einen Führungszustand
des Besuchers, einen Zustand des Anrufs durch das Telefonanrufmodul 7 oder
dgl. ein, zeigt diese an und aktualisiert diese. Der Operator kann
auf einem Display seines PC prüfen,
ob z. B. der von dem Telefonanrufmodul 7 durchgeführte Anruf
fehlgeschlagen ist oder nicht.
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Als
Nächstes
wird ein Anruf beschrieben, der einen Empfänger mittels des Empfangssystems 1 gemäß der vorliegenden
Erfindung informiert, in Bezug auf das Flussdiagramm von 4.
Es versteht sich, dass die Vorgänge,
einen Besucher mittels des Empfangssystems 1 zu führen, an
sich bekannt sind und die Beschreibung daher weggelassen wird.
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(S1) Besucher vorhanden/fehlt-Bestimmungsschritt
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Der
Roboterunterstützungsserver 3 bestimmt
auf der Basis der von der Haupteingangskamera 4 aufgenommenen
Bildinformation, ob ein Besucher da ist oder nicht.
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(S2) Besucherpositionsinformation-Erfassungsschritt
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Wenn
in S1 das Vorhandensein eines Besuchers erfasst wird, erfasst der
Roboterunterstützungsserver 3 die
Gesichtsinformation und Positionsinformation des Besuchers auf der
Basis der von der Lobbykamera 5 aufgenommenen Bildinformation.
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(S3) Annäherungs-Anweisungsschritt
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Der
Roboterunterstützungsserver 3 weist den
Roboter 2 auf der Basis der in S2 erfassten Positionsinformation
des Besuchers an, sich dem Besucher anzunähern.
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(S4) Roboterbewegungsschritt
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Der
Roboter 2 nähert
sich dem Besucher in Antwort auf die Anweisung in Schritt S3 an,
bis ein Abstand zwischen dem Roboter 2 und dem Besucher für eine Kommunikation
zwischen diesen geeignet ist.
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(S5) Besucherkennungsschritt
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Der
Roboter 2 nimmt ein Bild des Besuchers auf, um ein Gesichtsbild
und Positionsinformation des Besuchers zu erhalten. Wenn der Besucher
die IC-Markierung 8 aufweist,
liest der Roboter 2 eine Seriennummer von der IC-Markierung 8.
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(S6) Gesichtsbildregistrierschritt
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Der
Roboter 2 fragt den Besucher, ob er mit einer Registrierung
des Gesichtsbilds einverstanden ist oder nicht. Wenn der Besucher
die Registrierung erlaubt, fragt der Roboter 2 den Besucher
nach verschiedener Information, wie etwa den Namen, den Firmennamen
oder dgl., und registriert Information als die Besucher-ID-Information.
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(S7) Besucherinformations-Sendeschritt
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Der
Roboter 2 schickt die Gesichtsinformation (oder die Seriennummer)
und die Positionsinformation des Besuchers zu dem Roboterunterstützungsserver 3.
Wenn ferner der Besucher die Registrierung des Gesichtsbilds erlaubt,
speichert der Roboter 2 die Besucher-ID-Information einschließlich des
Gesichtsbilds in der Besucher-ID-Informations-DB 35b.
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(S8) Besucherprüfungsschritt
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Der
Roboterunterstützungsserver 3 prüft, ob das
Gesichtsbild und die Positionsinformation, die von dem Roboter 2 geschickt
worden sind, mit dem Gesichtsbild und der Positionsinformation,
die jeweils von der Lobbykamera 5 aufgenommen wurden, identisch
sind. Der Roboterunterstützungsserver 3 prüft nämlich, ob
der Besucher, für
den der Roboterunterstützungsserver 3 den
Roboter 2 anweist, sich anzunähern, dieselbe Person wie der
Besucher ist oder nicht, dem sich der Roboter 2 tatsächlich angenähert hat.
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(S9) Telefonanrufsteuerung
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Wenn
in dem Besucherprüfungsschritt
S8 bestätigt
wird, dass der erstere Besucher und der letztere Besucher dieselbe
Person sind, wird eine Telefonanrufsteuerung gestartet, was die
vorliegende Ausführung
kennzeichnet.
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Als
Nächstes
wird im Detail die Telefonanrufsteuerung in Bezug auf das Flussdiagramm
von 5 beschrieben.
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(S11) Besucheridentifizierungsschritt
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Wenn
die Telefoninformationssteuerung gestartet wird, dann wird in einem
Besucheridentifizierungsschritt S11 bestimmt, ob das Gesichtsbild
(oder die Seriennummer) von den Gesichtsbildern (oder Seriennummern),
die in der Besucher-ID-Informations-DB 35b gespeichert
sind, jenes ist, das von dem Roboter 2 gesendet wurde.
Dies bestimmt, ob der Besucher identifiziert wird oder nicht. Wenn übrigens der
Besucher in diesem Schritt S11 identifiziert ist, wird in den nachfolgenden
Schritten auf die Besucher-ID-Information
Bezug genommen, die sich auf den identifizierten Besucher bezieht.
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(S12, S13) Informationsbestimmungsschritt,
Telefonnummer-Anrufschritt
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Wenn
in dem Besucheridentifizierungsschritt S11 bestimmt wird, dass der
Besucher identifiziert ist (Ja), dann wird in einem Informationsinhaltbestimmungsschritt
der Informationsinhalt, der dem Empfänger zu übermitteln ist, auf der Basis
der Besucher-ID-Information bestimmt, und in einem Telefonnummer-Anruffschritt
S13 wird die Telefonnummer des Mobiltelefons CT des Empfängers angerufen. Übrigens
können
der Schritt S12 und der Schritt S13 in der umgekehrten Reihenfolge
stattfinden.
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(S14) Anrufprüfungsschritt
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Nachdem
die Telefonnummer in dem Telefonnummer-Anrufschritt S13 angerufen
worden ist, wird in einem Telefonnummerprüfschritt S14 geprüft, ob der
Anruf erfolgreich war oder nicht.
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(S15) Telefoninformationsschritt
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Wenn
in Schritt S14 bestätigt
wird, dass der Anruf erfolgreich war (Ja), wird in einem Telefoninformationsschritt
S15 der Informationsinhalt zu dem Mobiltelefon CT des Empfängers über das
Telefonnetzwerk geschickt. Nachdem eine vorbestimmte Zeit abgelaufen
ist, wird der Anruf in einem Telefonunterbrechungsschritt S16 unterbrochen
und die Steuerung wird beendet. Wenn unterdessen in Schritt S14
bestätigt
wird, dass der Anruf fehlgeschlagen ist (Nein), oder in Schritt
S11, dass der Besucher nicht identifiziert wurde (Nein), wird das,
was bestimmt worden ist, dem Operator in einem Operatorinformationsschritt
S17 gemeldet.
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Mit
den oben beschriebenen Schritten hat die erste Ausführung die
folgenden Vorteile.
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Der
Informationsinhalt wird auf der Basis der Besucher-ID-Information
bestimmt, was es möglich macht,
die Besucherinformations (wie etwa den Namen des Besuchers) in Abhängigkeit
von den Besuchern auszugeben.
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Wenn
ferner ein Fehler auftritt, dass ein Anruf an dem Mobiltelefon CT
des Empfängers
fehlgeschlagen ist, kann der Fehler dem Operator durch die Operatorinformationseinheit 11 gemeldet
werden, so dass es dem Operator ermöglicht ist, den Fehler angemessen
zu behandeln.
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Die
vorliegende Erfindung kann in verschiedenen Ausführungen durchgeführt werden,
ohne dass sie auf die erste Ausführung
beschränkt
ist.
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In
der oben beschriebenen Ausführung
werden die Kameras 21, 21a des Roboters 2,
das Bilderkennungsteil 21b sowie die IC-Markierungsleseeinheit 21c als
Erfassungseinheiten verwendet. Jedoch ist die Erfindung nicht auf
diese Konfiguration beschränkt,
und es können
auch die Haupteingangskamera 4, die Lobbykamera 5 und
das Bilderkennungsteil 31 der Betriebssteuerungseinheit
B als Erfassungseinheiten benutzt werden.
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In
der oben beschriebenen Ausführung
ist es der Roboterunterstützungsserver 3,
der mit der Besucher-ID-Informations-DB 35b, der Identifizierungseinheit 37,
der Informationsinhaltbestimmungseinheit 38, dem Spracherzeugungsteil 39,
dem Telefonanrufmodul 7, der Anruffehlererfassungseinheit 40 und
der Operatorinformationseinheit 41 versehen ist. Jedoch ist
die Erfindung nicht auf diese Konfiguration beschränkt, und
es kann auch der Roboter 2 sein, der mit all diesem versehen
ist. Wenn jedoch der Roboterunterstützungsserver 3 wie
oben beschrieben ausgeführt
ist, kann der Roboter 2 ein besseres Aussehen und ein geringeres
Gewicht haben.
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In
der oben beschriebenen Ausführung
wird der Informationsinhalt, wie etwa Sprachdaten, in dem Telefonanrufmodul 7 gespeichert,
bis das Mobiltelefon CT durchgestellt worden ist. Jedoch ist die
vorliegende Erfindung nicht auf diese Konfiguration beschränkt, und
der Informationsinhalt, wie etwa Buchstabendaten, können in
der Informationsinhaltbestimmungseinheit 38 gespeichert
werden, bis das Mobiltelefon CT durchgestellt worden ist. Jedoch
ist es in diesem Fall notwendig, dass das Durchstellbarkeitssignal,
das von dem Mobiltelefon CT über
das Telefonnetzwerk geschickt wird, auch zu der Informationsinhaltbestimmungseinheit 38 geschickt
wird.
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In
der oben beschriebenen Ausführung
wird der Operator über
seinen PC über
einen fehlgeschlagenen Anruf informiert. Jedoch ist die Erfindung
nicht auf diese Konfiguration beschränkt, und es können auch
Daten, die einen fehlgeschlagenen Anruf anzeigen, über das
Spracherzeugungsteil 39 und das Telefonanrufmodul 7 zu
einem Mobiltelefon CT des Operators geschickt werden.
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In
der oben beschriebenen Ausführung
wird das Mobiltelefon CT als Telefon benutzt, aber es kann z. B.
auch ein normales Festleitungstelefon verwendet werden.
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In
der oben beschriebenen Ausführung
ist die Anruffehlererfassungseinheit 40 so konfiguriert, dass
sie bestimmt, ob ein von dem Telefonanrufmodul 7 durchgeführter Anruf
fehlgeschlagen ist oder nicht, in Abhängigkeit davon, ob die Anruffehlererfassungseinheit 40 ein
vorbestimmtes Fehlersignal empfängt
oder nicht. Jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese
Konfiguration beschränkt.
Z. B. kann die Anruffehlererfassungseinheit 40 so konfiguriert
sein, dass sie bestimmt, ob nach einem Anruf durch das Telefonanrufmodul 7 eine
vorbestimmte Zeitdauer abgelaufen ist oder nicht, und, wenn eine vorbestimmte
Zeitdauer abgelaufen ist, bestimmt, dass der von dem Telefonanrufmodul 7 durchgeführte Anruf
fehlgeschlagen ist. Selbst wenn mit dieser Konfiguration der Anruf
von dem Empfänger
nicht empfangen wird, weil der Empfänger sein Büro ohne das Mobiltelefon CT
verlassen hat, kann der Operator den Anruf richtig behandeln.
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Wenn
in der oben beschriebenen Ausführung
die Anruffehlererfassungseinheit 40 bestimmt, dass ein
Anruf fehlgeschlagen ist, dann ist die Anruffehlererfassungseinheit 40 so
konfiguriert, dass sie den Operator über den fehlgeschlagenen Anruf über die
Operatorinformationseinheit 41 sofort informiert. Jedoch
ist die Erfindung nicht auf diese Konfiguration beschränkt. Die
Anruffehlererfassungseinheit 40 kann z. B. so konfiguriert
sein, dass, nachdem die Anruffehlererfassungseinheit 40 bestimmt,
dass der Anruf fehlgeschlagen ist, bestimmt wird, ob die Anzahl
der fehlgeschlagenen Anrufe geringer als eine vorbestimmte Anzahl
ist oder nicht. Wenn die Anzahl der fehlgeschlagenen Anrufe kleiner
als die vorbestimmte Anzahl ist, veranlasst die Anruffehlererfassungseinheit 40,
dass das Telefonanrufmodul 7 einen erneuten Anruf versucht.
Wenn die Anzahl der fehlgeschlagenen Anrufe nicht kleiner als die
vorbestimmte Anzahl ist, gibt die Anruffehlererfassungseinheit 40 ein
Fehlerinformationssignal an die Operatorinformationseinheit 41 aus.
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Wenn
mit dieser Konfiguration z. B. das Telefon des Empfängers belegt
ist und die ”vorbestimmte Anzahl” fehlgeschlagener
Anrufe, auf die sich die Anruffehlererfassungseinheit 40 zur
Bestimmung bezieht, auf zwei eingestellt ist, bestimmt die Anruffehlererfassungseinheit 40 zuerst,
dass das Telefon belegt ist und erhöht die Anzahl der fehlgeschlagenen Anrufe
von null auf eins, und bestimmt dann, ob die gegenwärtige Anzahl
fehlgeschlagener Anrufe (einer) kleiner als die vorbestimmte Anzahl
(zwei) ist oder nicht. Dann bestimmt die Anruffehlererfassungseinheit 40,
dass die Anzahl der fehlgeschlagenen Anrufe kleiner als die vorbestimmte
Anzahl ist, und veranlasst, dass das Telefonanrufmodul 7 noch einen
Anruf versucht. Wenn das Telefon des Empfängers nach dem wiederholten
Anruf noch immer belegt ist, bestimmt die Anruffehlererfassungseinheit 40, dass
der Anruf erneut fehlgeschlagen ist, erhöht die Anzahl der fehlgeschlagenen
Anrufe von eins auf zwei und bestimmt, ob die gegenwärtige Anzahl
der fehlgeschlagenen Anrufe (zwei) kleiner als die vorbestimmte
Anzahl (zwei) ist oder nicht. Dann bestimmt die Anruffehlererfassungseinheit 40,
dass die Anzahl der fehlgeschlagenen Anrufe nicht kleiner als die
vorbestimmte Anzahl ist, und gibt ein Fehlerinformationssignal an
die Operatorinformationseinheit 41 aus. Wenn die Anruffehlererfassungseinheit 40 wie
oben beschrieben konfiguriert ist, wird ein Fehler über fehlgeschlagene
Anrufe dem Operator erst dann gemeldet, nachdem die Anrufe eine
vorbestimmte Anzahl von Malen durchgeführt worden sind. Wenn somit
ein Fehler relativ rasch überwindbar
sein könnte
(wenn z. B. das Telefon belegt ist), kann ein Informationsanruf von
dem System an den Empfänger
problemlos durchgeführt
werden, ohne den Operator zu bemühen,
was die Arbeitsbelastung des Operators reduzieren kann.
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Die
Besucher-ID-Information kann nicht nur ein Name, ein Geschäftstitel
und ein Firmenname des Besuchers sein, sondern kann auch ein zu
servierendes Getränk
sein, wenn ein vom Besucher bevorzugtes Getränk vorab bekannt ist. Wenn
darüber hinaus
die Information über
Getränke
vorab gespeichert ist, kann eine Konfiguration so ausgestaltet werden,
dass nur Getränke
betreffende Information zu einem externen Dienst für Getränkeservice
oder dgl. geschickt wird, und die andere Information zu einem Empfänger.
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Zweite Ausführung
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Als
Nächstes
wird eine zweite Ausführung des
Empfangssystems gemäß der vorliegenden
Erfindung beschrieben. Die Konfiguration dieser Ausführung ist
die gleiche wie jene der ersten Ausführung, außer in partiellen Änderungen,
sodass den gleichen Komponenten wie in der ersten Ausführung gleiche
Bezugszahlen zugeordnet sind und doppelte Beschreibungen daraus
weggelassen werden. 6, auf die hier Bezug genommen
wird, ist ein Blockdiagramm, das eine Betriebssteuerungseinheit des
Empfangssystems gemäß der zweiten
Ausführung
zeigt.
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Die
Konfiguration des Roboters 2 gemäß der zweiten Ausführung ist
die gleiche wie jene der in 2 gezeigten
ersten Ausführung,
wobei sich aber einige Operationen von jenen der ersten Ausführung unterscheiden.
Insbesondere speichert eine Szenario-DB 29a, anders als
in der ersten Ausführung,
einen Inhalt von Fragen, die an einen Besucher gestellt werden sollen.
Wenn ferner eine Kamera 21a und ein Bilderkennungsteil 21b des
Roboters 2 einen Besucher erfassen, schickt das Bilderkennungsteil 21b ein Erfassungssignal
zu dem Besucherinformationsbehandlungsteil 24. Wenn das
Besucherinformationsbehandlungsteil 24 das Erfassungssignal
empfängt, holt
das Besucherinformationsbehandlungsteil 24 eine geeignete
Frage aus der Szenario-DB 29a, um diese dem Besucher über ein
Spracherzeugungsteil 29b und einen Lautsprecher 29a zu
stellen. In dieser Ausführung
sei angenommen, dass die Frage heißt ”Was würden Sie gerne trinken?”. Übrigens
kann das Besucherinformationsbehandlungsteil 24 auch so konfiguriert
sein, dass es den Besucher grüßt, z. B. mit ”Guten Morgen”, bevor
die obige Frage gestellt wird.
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Wenn
der Besucher die Frage beantwortet, wird die Antwort (Sprachdaten)
als Antwortdaten (Buchstabendaten) durch ein Mikrofon 22a und
ein Stimmen/Tonerkennungsteil 22b erkannt. In der Ausführung sei
angenommen, dass der Inhalt der Antwort ist: ”Einen Kaffee”. Die erkannten
Antwortdaten werden über
den Besucherinformationsbehandlungsteil 24 und ein Sende/Empfangsteil 28 zu
dem Roboterunterstützungsserver 3 geschickt,
und werden ferner über
das Sende/Empfangsteil 36, eine Identifizierungseinheit 37,
die Informationsinhaltbestimmungseinheit 38 und das Spracherzeugungsteil 39 zu
einem Telefonanrufmodul 7 des Roboterunterstützungsservers 3 geschickt. Übrigens
können durch
das Besucherinformationsbehandlungsteil 24 die obigen Antwortdaten ”Einen Kaffee” auch übersetzt
werden in Daten von ”Würden Sie
mir bitte einen Kaffee zubereiten”, und in dieser Ausführung wird
dieser Fall angenommen. Darüber
hinaus wird der Inhalt der Antwort gemäß dieser Ausführung zu einem
Informationsinhalt gemäß der ersten
Ausführung
hinzugefügt
und wird über
ein Telefonnetzwerk zu einem Mobiltelefon CT eines Empfängers geschickt.
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Übrigens
kann die Szenario-DB 29a gemäß dieser Ausführung auch
als Frageinhaltspeichereinheit bezeichnet werden. Das Besucherinformationsbehandlungsteil 24,
das Spracherzeugungsteil 23b und ein Lautsprecher 23a gemäß dieser
Ausführung können auch
gemeinsam als Informationseinheit bezeichnet werden. Das Mikrofon 22a und
das Sprach/Tonerkennungsteil 22b gemäß dieser Ausführung können auch
gemeinsam als Antworterkennungseinheit bezeichnet werden.
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Wie
in 6 gezeigt, ist der Roboterunterstützungsserver 3 gemäß der zweiten
Auführung
der gleiche wie jener der ersten Ausführung, außer dass der Roboterunterstützungsserver 3 gemäß der zweiten
Ausführung
ferner mit einer Anrufempfangsfehlererfassungseinheit 42 versehen
ist.
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Vor
Ablauf einer vorbestimmten Zeitdauer, die benötigt wird, damit die übertragene
Information (ein Informationsinhalt und ein Antwortinhalt) durch das
Mobiltelefon CT des Empfängers
diesem übermittelt
wird, bestimmt die Anrufempfangsfehlererfassungseinheit 42,
ob ein Anrufempfang durch den Emfpänger fehlgeschlagen ist oder
nicht, in Abhängigkeit
davon, ob die Anrufempfangsfehlererfassungseinheit 42 ein
Anruf-beendet-Signal erhält,
das anzeigt, dass ein Durchstellzustand des Anrufs beendet worden
ist oder nicht. Wenn die Anrufempfangsfehlererfassungseinheit 42 bestimmt,
dass Empfang des Anrufs fehlgeschlagen ist, schickt die Anrufempfangsfehlererfassungseinheit 42 zu
einer Operatorinformationseinheit 41 ein Signal, das anzeigt,
dass der Anruf fehlgeschlagen ist. Wenn andererseits die Anrufempfangsfehlererfassungseinheit 42 bestimmt, dass
der Empfang des Anrufs erfolgreich gewesen ist, schickt die Anrufempfangsfehlererfassungseinheit 42 zu
dem Telefonanrufmodul 7 ein Anruf-beendet-Signal. Wenn
das Telefonanrufmodul 7 das Anruf-beendet-Signal empfängt, schaltet
das Telefonanrufmodul 7 den Verbindungszustand des Mobiltelefons
CT zu einem Nichtverbindungszustand um (d. h. es unterbricht den
Anruf).
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Die
Zählung
der oben beschriebenen vorbestimmten Zeitdauer wird gestartet, wenn
die Anruffehlererfassungseinheit 42 ein Signal empfängt, das anzeigt,
dass der Empfänger
den Zustand des Mobiltelefons CT zu einem Verbindungszustand umschaltet.
Das Anruf-beendet-Signal wird gesendet, wenn der Empfänger das
Mobiltelefon CT von dem Verbindungszustand trennt, oder wenn das
Mobiltelefon CT des Empfängers
während
des Anrufs den Betriebsbereich verlässt.
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Als
Nächstes
wird in Bezug auf das Flussdiagramm von 7 eine Telefoninformationssteuerung
zu dem Empfänger
mittels des Empfangssystems 1 gemäß der zweiten Ausführung beschrieben. Die
Telefoninformationssteuerung gemäß dieser Ausführung ist
die gleiche wie die Telefoninformationssteuerung gemäß der ersten
Auführung
(siehe Flussdiagramm von 5), außer partiellen Änderungen,
sodass eine verdoppelte Beschreibung der Schritte S1 bis S9, S11
bis S14, S16 und S17, die die gleichen sind wie jene in der ersten
Ausführung,
hier weggelassen wird. Eine Frage an den Besucher durch das Besucherinformationsbehandlungsteil 24, das
Spracherzeugungsteil 23b und den Lautsprecher 23 kann
in einem der Schritt S4 bis S6 gestellt werden.
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(S15')
Telefoninformationsschritt
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Wie
in 7 gezeigt, wird in einem Telefoninformationsschritt
S15' gemäß der Ausführung ein Informationsinhalt
zu dem Mobiltelefon CT des Empfängers
so geschickt wie in der ersten Ausführung, und Antwortdaten werden
ebenfalls zu dem Mobiltelefon CT des Empfängers geschickt. Dies macht
es dem Empfänger
möglich, über das
Mobiltelefon CT einen kombinierten Inhalt von ”Herr/Frau XX, XX (Geschäftstitel)
von XX (Firmenname) ist angekommen. Würden Sie bitte einen Kaffee
zubereiten.” zu
empfangen.
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(S21) Anrufbeendigungsbestimmungsschritt
-
In
einem Anrufbeendigungsbestimmungsschritt S21 wird bestimmt, ob der
Empfang des Anrufs erfolgreich war (normal beendet worden ist) oder nicht,
in Abhängigkeit
davon, ob die Anrufempfangsfehlererfassungseinheit 42 ein
Anrufempfangsbeendigungssignal empfängt oder nicht, bevor eine
vorbestimmte Zeitdauer abgelaufen ist. Wenn der Empfang des Anrufs
fehlgeschlagen ist (Nein), geht der Prozess zu Schritt S17 weiter,
und der Operator wird über
den fehlgeschlagenen Empfang des Anrufs informiert. Wenn andererseits
der Empfang des Anrufs erfolgreich beendet worden ist (JA), geht
der Prozess zu dem Telefonunterbrechungsschritt S16 weiter, und der
Anruf wird unterbrochen.
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Mit
den vorgenannten Schritten hat die zweite Ausführung die folgenden Vorteile.
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Die
Antwortdaten von ”Einen
Kaffee” in
Antwort auf die Frage ”Was
würden
Sie gerne trinken”, die
der Roboter 2 dem Besucher gestellt hat, wird per Telefon
dem Empfänger
gemeldet, sodass der Empfänger
ein Getränk
nach Wahl des Besuchers rasch zubereiten kann.
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Wenn
sich ein Anruffehler ereignet, dass ein Empfang des Anrufs durch
den Empfänger
nicht normal beendet worden ist, kann die Operatorinformationseinheit 41 den
Operator über
den Anrufempfangsfehler informieren, sodass der Operator mit dem
Fehler geeignet umgehen kann.
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Die
vorliegende Erfindung kann in verschiedenen Ausführungen durchgeführt werden,
ohne dass sie auf die zweite Ausführung beschränkt ist.
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In
der zweiten Ausführung
werden der Lautsprecher 23a und dgl. als die Informationseinheit
verwendet, wobei die vorliegende Erfindung aber auf diese Konfiguration
nicht beschränkt
ist. Die Informationseinheit kann eine Einheit sein, die einen Besucher über eine
Frage visuell informiert, wie etwa über einen Monitor oder ein
Berührungsfeld.
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In
der zweiten Ausführung
werden als die Antworterkennungseinheit ein Mikrofon und dgl. verwendet,
wobei aber die vorliegende Erfindung nicht auf diese Konfiguration
beschränkt
ist. Die Antworterkennungseinheit kann auch eine Einheit sein, die vom
Besucher bedient wird, wie etwa ein Knopf oder ein Berührungsfeld,
um eine Antwort auszuwählen.
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In
der zweiten Ausführung
wird angenommen, dass der Inhalt einer Frage sich auf eine Getränkesorte
nach Wahl des Besuchers richtet, wobei aber die vorliegende Erfindung
nicht auf diese Konfiguration beschränkt ist. Der Inhalt der Frage
kann auch die Anzahl der Getränke
sein, mit oder ohne Milch und/oder Zucker, mit oder ohne Aschenbecher doer
dgl.
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Dritte Ausführung
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Als
Nächstes
wird eine dritte Ausführung
des Empfangssystems gemäß der vorliegenden
Erfindung beschrieben. Die Konfiguration dieser Ausführung ist
die gleiche wie jene der ersten Ausführung, außer in partiellen Änderungen,
sodass den gleichen Komponenten wie jenen der ersten Ausführung die gleichen
Bezugszahlen zugeordnet sind, und verdoppelte Beschreibungen davon
weggelassen sind. 8, auf die hier Bezug genommen
wird, ist ein Blockdiagramm, das eine Betriebssteuerungseinheit des
Empfangssystems gemäß der dritten
Ausführung
zeigt.
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Wie
in 8 gezeigt, ist ein Roboterunterstützungsserver 3 gemäß der dritten
Ausführung
der gleiche wie jener der ersten Ausführung, außer dass der Roboterunterstützungsserver 3 gemäß der dritten
Ausführung
ferner mit einer Bestätigungseinheit 43 und
einer Nachsendeeinheit 44 versehen ist.
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Die
Bestätigungseinheit 44 ist
zwischen der Informationsinhaltbestimmungseinheit 38 und
dem Spracherzeugungsteil 39 jeweils gemäß der ersten Ausführung vorgesehen.
Die Bestätigungseinheit 43 fügt Bestätigungsinformation
zu einem Informationsinhalt hinzu, der von der Informationsinhaltbestimmungseinheit 38 geschickt
wird, und schickt beide Informationen zu dem Mobiltelefon CT des
Empfängers über das
Spracherzeugungsteil 39, das Telefonanrufmodul 7 und
ein Telefonnetzwerk. Die ”Bestätigungsinformation” ist hier
eine Information, um den Empfänger
zu fragen, ob der Empfänger
den Informationsinhalt prüft,
der von dem Telefonanrufmodul 7 über das Telefonnetzwerk zu
dem Mobiltelefon CT des Empfängers
geschickt worden ist. In dieser Ausführung sei angenommen, dass
die Bestätigungsinformation
auf einen Inhalt gesetzt ist: ”Wenn
Sie den Inhalt bestätigt
haben, drücken
Sie bitte den Knopf 1. Wenn Sie den Inhalt erneut bestätigen möchten, drücken Sie
bitte den Knopf 2”.
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Wenn
die Nachsendeeinheit 44 ein Antwortsignal (einen Drückton von
1 oder 2) empfängt,
das von dem Besucher über
das Mobiltelefon CT, das Telefonnetzwerk und das Telefonanrufmodul 7 in
Antwort auf die oben beschriebene Bestätigungsinformation geschickt
worden ist, bestimmt die Nachsendeeinheit 44, ob der Besucher
den Informationsinhalt bestätigt
hat oder nicht, auf der Basis des Antwortsignals. Wenn die Nachsendeeinheit 44 bestimmt, dass
der Empfänger
den Informationsinhalt bestätigt hat,
schickt die Nachsendeeinheit 44 ein Anruf-beendet-Signal
zu dem Telefonanrufmodul 7 und bewirkt, dass das Telefonanrufmodul 7 den
Anruf beendet. Wenn die Nachsendeeinheit 44 bestimmt, dass
der Empfänger
den Informationsinhalt noch nicht bestätigt hat, schickt die Nachsendeeinheit 44 ein
vorbestimmtes Nachsendeanweisungssignal zu dem Telefonanrufmodul 7 und
bewirkt, dass das Telefonanrufmodul 7 den Informationsinhalt
und die Bestätigungsinformation
erneut sendet.
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Als
Nächstes
wird eine Telefoninformationssteuerung an den Empfänger mittels
des Empfangssystems 1 gemäß der dritten Ausführung in
Bezug auf das Flussdiagramm von 9 beschrieben.
Die Telefoninformationssteuerung gemäß dieser Ausführung ist
die gleiche wie die Telefoninformationssteuerung gemäß der ersten
Ausführung
(siehe das Flussdiagramm von 5), außer in partiellen Änderungen,
sodass verdoppelte Beschreibungen der Schritte S1 bis S9, S11 bis
S14, S16 und S17, die die gleichen sind wie jene in der ersten Ausführung, hier weggelassen
werden.
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(S15'') Telefoninformationsschritt
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Wie
in 9 gezeigt, wird in einem Telefoninformationsschritt
S15'' gemäß dieser
Ausführung ein
Informationsinhalt zu dem Mobiltelefon CT des Empfängers so
gesendet wie in der ersten Ausführung,
und die Bestätigungsinformation
wird ebenfalls zu dem Mobiltelefon CT des Empfängers geschickt. Dies macht
es dem Empfänger
möglich,
den kombinierten Inhalt von ”Herr/Frau
XX, XX (Geschäftstitel), von
XX (Firmenname) ist angekommen. Wenn Sie den Inhalt bestätigt haben,
drücken
Sie den Knopf 1. Wenn Sie den Inhalt erneut bestätigt haben möchten, drücken Sie
den Knopf 2” über das
Mobiltelefon CT zu empfangen.
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(S31) Informationsinhaltbestätigungsschritt
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In
einem Informationsinhaltbestimmungsschritt S31 wird bestimmt, ob
der Empfänger
den Informationsinhalt bestätigt
hat oder nicht, und zwar auf der Basis des Antwortsignals von dem
Empfänger. Wenn
das Antwortsignal von dem Empfänger ”2” ist, wird
bestimmt, dass der Empfänger
den Informationsinhalt noch nicht bestätigt hat (Nein), und der Prozess
kehrt zum Telefoninformationsschritt S15'' zurück, und
der Informationsinhalt und die Bestätigungsinformation werden zu
dem Empfänger
in einem Telefoninformationsschritt S15'' erneut
geschickt. Wenn andererseits das Antwortsignal von dem Empfänger ”1” ist, wird
bestimmt, dass der Empfänger
den Informationsinhalt bestätigt
hat (Ja), wobei der Prozess zu Schritt S16 weiter geht und der Anruf
unterbrochen wird.
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Mit
den vorgenannten Schritten hat die dritte Ausführung die folgenden Vorteile.
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Selbst
wenn der Informationsinhalt nicht erfolgreich zu dem Empfangssystem 1 weitergeleitet wurde,
wird der Anruf nicht einfach unterbrochen, sondern die Nachsendeeinheit 44 schickt
den Informationsinhalt oder dgl. nach, was es dem Empfänger möglich macht,
den Informationsinhalt sicher zu verstehen und zu bestätigen.
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Die
vorliegende Erfindung kann in verschiedenen Ausführungen durchgeführt werden,
ohne dass sie auf die dritte Ausführung beschränkt ist.
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In
der dritten Ausführung
wird der Informationsinhalt zu der Bestätigungsinformation hinzugefügt, wobei
aber die vorliegende Erfindung nicht auf diese Konfiguration beschränkt ist.
Die Bestätigungsinformation
kann auch zu einer Antwort hinzugefügt werden, die in der zweiten
Ausführung
erfolgt. Mit dieser Konfiguration wird z. B. Bestätigungsinformation
zu einer Antwort hinzugefügt,
wie z. B. ”Bitte
bereiten Sie einen Kaffee zu”,
was es dem Empfänger fehlerlos
ermöglicht,
ein Getränk
nach Wahl des Besuchers zu servieren.
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Die
vorliegende Erfindung kann in verschiedenen Ausführungen durchgeführt werden,
ohne dass sie auf die vorstehenden Ausführungen beschränkt ist.
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Die
Konstruktion des Roboters 2 in den vorgenannten Ausführungen
kann nach Bedarf verändert
werden. Z. B. kann der Roboter 2 so konfiguriert sein,
dass er eine Mehrzahl von Rädern
aufweist, die eine Autonombewegungseinheit darstellen.
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Als
Erfassungseinheit eines Besuchers sind in den vorgenannten Ausführungen
eine Einheit einer Haupteingangskamera 4 und eine Einheit
der Lobbykamera 5 vorgesehen, wobei aber die vorliegende Erfindung
nicht auf diese Konfiguration beschränkt ist. Die Anzahl, die Funktionen
und Orte der Kameras in den vorgenannten Ausführungen können nach Bedarf verändert werden.
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In
den vorgenannten Ausführungen
wird ein sich bewegender Körper,
der erstmals von der Haupteingangskamera 4 erfasst wird,
als Besucher erkannt, während
ein sich bewegender Körper,
der von der Mitarbeitereingangskamera 6 erfasst wird, als Mitarbeiter
erkannt wird, um hierdurch einen Besucher von einem Mitarbeiter
zu unterscheiden. Jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht auf
diese Konfiguration beschränkt.
Z. B. könnte
ein Mitarbeiter eine Uniform, ein Paar Schuhe oder eine Mitarbeiter-ID-Karte tragen,
um seinen Status als Mitarbeiter anzuzeigen. Auf diese Weise könnte bestimmt
werden, ob ein sich bewegender Körper,
der von der Lobbykamera 5 aufgenommen worden ist, ein Besucher
oder ein Mitarbeiter ist.
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Eine
Betriebssteuerungseinheit B eines erfindungsgemäßen Empfangssystems 1 enthält eine Besucher-ID-Information
DB 35b, um darin Besuchervergleichsinformation und Besucher-ID-Information
einschließlich
einer Telefonnummer eines Empfängers
des Besuchers zu speichern; eine Identifizierungseinheit 37 zum
Identifizieren des Besuchers, wenn die von einer Kamera oder dgl.
des Roboters 2 erhaltene Besucherinformation mit der Besuchervergleichsinformation
identisch ist; ein Telefonanrufmodul 7 zum Anrufen der
Telefonnummer eines Mobiltelefons CT des Empfängers über ein Telefonnetzwerk, wenn
der Besucher identifiziert worden ist; eine Informationsinhaltbestimmungseinheit 38 zum
Bestimmen eines Informationsinhalts an den Empfänger auf der Basis der Besucher
ID-Information,
wenn der Besucher identifiziert worden ist; sowie ein Spracherzeugungsteil 39 zum
Umwandeln der empfangenen Information in Sprache. Der Informationsinhalt
wird über
das Telefonnetzwerk zu dem Mobiltelefon CT des Empfängers geschickt.