DE102005024087A1 - Fahrzeugsitz und Fahrzeug, welches mit solch einem Sitz ausgestattet ist - Google Patents

Fahrzeugsitz und Fahrzeug, welches mit solch einem Sitz ausgestattet ist Download PDF

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Abstract

Fahrzeugsitz, umfassend eine Lehne (5), eine Sitzeinheit (4) und eine Stützeinheit (3), die an dem Boden (P) eines Fahrzeugs montiert ist. DOLLAR A Die Sitzeinheit ist mit der Stützeinheit (3) über ein vorderes Pleuel (8) verbunden. DOLLAR A Die Lehne ist mit der Stützeinheit (3) über ein hinteres oder Heckpleuel (10) und ein zwischengelagertes Pleuel (9) verbunden. DOLLAR A Ein hinterer Abschnitt (4c) der Sitzeinheit (4) ist drehbar montiert bezüglich der Lehne (5).

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Fahrzeugsitze und Fahrzeuge, die mit solchen Sitzen ausgestattet sind.
  • Insbesondere betrifft die Erfindung einen Fahrzeugsitz, umfassend eine Lehne bzw. Rückenlehne, eine Sitzeinheit, die einen hinteren Abschnitt umfasst, und eine Stützeinheit, dazu bestimmt, an dem Boden eines Fahrzeugs montiert zu werden, wobei die Sitzeinheit mit der Stützeinheit verbunden ist mittels eines vorderen Pleuels, ein erstes Ende aufweisend, welches drehbar montiert ist bezüglich der Sitzeinheit, und ein zweites Ende, drehbar montiert bezüglich der Stützeinheit, wobei die Rückenlehne mit der Stützeinheit verbunden ist mittels:
    • – eines hinteren oder Heckpleuels, ein erstes Ende aufweisend, drehbar montiert bezüglich der Lehne, und ein zweites Ende, drehbar montiert bezüglich der Stützeinheit, und
    • – eines zwischengelagerten Pleuels, aufweisend ein erstes Ende, drehbar montiert bezüglich der Lehne, und ein zweites Ende, drehbar montiert bezüglich der Stützeinheit,
  • wobei der Sitz ferner eine Verankerungseinrichtung umfasst, ausgelegt zum wahlweisen Halten von zumindest zwei Bestandteilen des Sitzes, gewählt unter der Stützeinheit, der Sitzeinheit und der Lehne, in festgelegter Weise mit Bezug zueinander, und um diese freizugeben.
  • Das Dokument FR 2845649 beschreibt ein Beispiel eines solchen Fahrzeugsitzes, und zwar als Hecksitz, bei welchem man den Zugriff auf den Raum vereinfachen kann, befindlich hinter dem Sitz, indem man eine Bewegung bewirkt generell nach vorne bezüglich der Lehne.
  • Dies ermöglicht es zum Beispiel, Gegenstände im wesentlichen in der Vertikalen hinter der Lehne des Sitzes unterzubringen oder Zugriff zu gewähren auf eine Reihe von nachfolgenden bzw. weiter hinten befindlichen Sitzen. Um jedoch den Sitz nach hinten zurückzubringen, ist es nötig, zwei Handlungen vorzunehmen, indem man zuerst die Lehne zurückführt und anschließend die Sitzeinheit, was insbesondere schwierig ist, wenn man Platz genommen hat auf der Reihe von weiter hinten befindlichen Sitzen.
  • Die vorliegende Erfindung hat insbesondere zur Aufgabe, diese Nachteile abzuschwächen bzw. zu überwinden. Zu diesem Zweck schlägt die Erfindung einen Sitz der eingangs genannten An vor, welcher im wesentlichen dadurch gekennzeichnet ist, dass der hintere Abschnitt der Sitzeinheit drehbar montiert ist bezüglich der Lehne.
  • Dank dieser Vorkehrungen kann man einen Fahrzeugsitz ausbilden, bei welchem man mittels lediglich einer einzigen Bewegung den Sitz vorwärts bewegen kann, um Zugriff zu erlangen auf den Raum, der sich hinter diesem befindet, bzw. um den Sitz nach hinten zurückzubringen.
  • Gemäß bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung kann man gegebenenfalls ferner Rückgriff haben auf die eine und/oder andere der vorliegenden Vorkehrungen:
    • – Die Verankerungseinrichtung umfasst ein Verankerungsorgan, gestützt von der Lehne, und ein Befestigungsorgan, festgelegt mit Bezug auf die Stützeinheit, wobei das Verankerungsorgan und das Befestigungsorgan ausgelegt sind zum selektiven Wechselwirken, um die Lehne bezüglich der Stützeinheit festzulegen oder freigegeben zu werden, um eine Relativbewegung der Lehne bezüglich der Stützeinheit zu erlauben;
    • – in einer Verwendungsposition ist die Verankerungseinrichtung ausgelegt zum Halten der zwei Bestandteile des Sitzes, ausgewählt unter der Stützeinheit, der Sitzeinheit und der Lehne, wobei die Sitzeinheit und die Lehne einen ersten Winkel bilden in der genannten Verwendungsposition, wobei der Sitz ferner eine vordere Position bzw. eine nach vorne gerückte Position hat, in welcher der Sitz im wesentlichen angeordnet ist vorderwärtig mit Bezug auf die Benutzungsposition, wobei die Sitzeinheit und die Lehne einen zweiten Winkel in der vorgefahrenen Position bilden, wobei der zweite Winkel, gebildet zwischen der Sitzeinheit und der Lehne in der vorgerückten Position größer ist als der erste Winkel, gebildet zwischen der Sitzeinheit und der Lehne in der Benutzungsposition;
    • – Beaufschlagungsmittel sind vorgesehen, um den Sitz zu beaufschlagen bzw. vorzuspannen in seiner Benutzungsposition hin zu der Richtung seiner vorgerückten oder vorderen Position;
    • – die ersten und die zweiten Enden der vorderen, hinteren und zwischengelagerten Pleuel sind schwenkbar montiert;
    • – das hintere Pleuel umfasst einen ersten Zweig, wovon ein erstes Ende das erste Ende des hinteren Pleuels trägt, einen zweiten Zweig, von dem ein erstes Ende das zweite Ende des hinteren Pleuels trägt, wobei die ersten und zweiten Zweige bzw. Äste untereinander verbunden sind an ihren jeweiligen zweiten Enden unter Ausbildung eines Winkels, der ungleich Null ist, wobei der Winkel im wesentlichen ausgerichtet ist nach hinten hin in der vorgerückten bzw. vorgefahrenen Position;
    • – die Lehne oder Rückenlehne umfasst einen Aufnahmeabschnitt und eine Basis, wobei die hinteren und zwischengelagerten Pleuel mit ihrem ersten Ende montiert vorliegen bezüglich der Basis, wobei der Aufnahmeabschnitt drehbar montiert ist an der Basis zwischen einer Benutzungsposition und einer umgeschlagenen bzw. zurückgeklappten Position, in welcher der Aufnahmeabschnitt im wesentlichen geneigt ist nach vorne hin, wobei der Sitz ein Verriegelungselement umfasst, ausgelegt zum selektiven Erlauben oder Verhindern der Rotation des Aufnahmeabschnittes mit Bezug auf die Basis;
    • – der Aufnahmeabschnitt ist drehbar an der Basis montiert mittels zumindest eines Gelenks bzw. Scharniers, umfassend einen ersten Flansch, der an dem Aufnahmeabschnitt montiert ist, und einen zweiten Flansch, der an der Basis montiert ist und ausgelegt ist zur Rotation mit Bezug auf den ersten Flansch.
  • Gemäß einem weiteren Gesichtspunkt betrifft die Erfindung ein Fahrzeug, welches einen solchen Sitz umfasst, sowie einen Boden, der die Stützeinheit trägt.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform kann man ferner Rückgriff haben auf die folgende Vorkehrung:
    • – Die Lehne bzw. Rückenlehne umfasst eine vordere Lehnenfläche, wobei die Sitzeinheit eine obere Sitzeinheitenfläche umfasst, wobei das Fahrzeug ferner einen Vordersitz oder vorderen Sitz umfasst, befindlich vor dem hinteren Sitz und umfassend eine hintere Fläche des Vordersitzes, wobei die Vorderfläche der Lehne und die obere Fläche der Sitzeinheit des hinteren Sitzes im wesentlichen in Berührung treten mit der hinteren oder Heckfläche des Vordersitzes in der vorgefahrenen oder vorgerückten bzw. vorderen Position des hinteren bzw. Hecksitzes.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung einer der bevorzugten Ausführungsformen davon, welche lediglich beispielhaft und nicht einschränkend angegeben ist und auf die beiliegenden Zeichnungen Bezug nimmt, in welchen gilt:
  • 1 ist eine schematische Seitenansicht eines Fahrzeugsitzes gemäß der Erfindung in einer Benutzungsposition.
  • Die 2a und 2b sind schematische perspektivische Ansichten, wiedergebend den Verankerungsmechanismus der Lehne.
  • 3a ist eine schematische Seitenansicht des Sitzes von 1 in einer zwischengelagerten Position.
  • 3b ist eine schematische Seitenansicht des Sitzes von den 1 und 3a in einer vorderen oder vorgerückten Position.
  • 4a und 4b sind schematische Seitenansichten des Sitzes, jeweils in einer geneigten und umgeklappten Position.
  • In den unterschiedlichen Zeichnungen beziffern die selben Bezugszeichen identische oder ähnliche Elemente.
  • In 1 ist in schematischer Seitenansicht der Innenraum eines Kraftfahrzeuges V dargestellt, umfassend eine Reihe von Vordersitzen 1, umfassend z. B. einen Sitz, auf welchem der Fahrer des Fahrzeugs Platz nimmt, und eine Reihe von hinteren oder Hecksitzen 2, befindlich hinter der Reihe an Vorder- oder Frontsitzen 1 und ausgebildet z. B. aus mehreren einzelnen Sitzen oder einer Bank, die sich über die gesamte oder einen Teil der Breite des Fahrzeugs erstrecken.
  • Eine illustrative Ausführungsform des Fahrzeugsitzes gemäß der Erfindung wird nun vorgestellt unter Bezugnahme auf den Hecksitz 2 von 1, jedoch könnte die Erfindung ebenfalls Anwendung finden auf einen vorderen Fahrzeugsitz, wie z. B. den Sitz 1, einen Sitz einer dritten Reihe an Sitzen in Fahrzeugen, angeordnet hinter den hinteren oder Hecksitzen (nicht dargestellt), wie auch auf andere Anwendungen. Es ist ebenfalls mit Bezug auf die vorliegende Erfindung unbeachtlich, ob der Sitz nun eine Bank oder ein individueller Sitz ist.
  • Der Sitz 2 gemäß der Erfindung ist an dem Boden P des Fahrzeugs angebracht mittels einer Stützeinheit 3, die z. B. ein befestigtes Teil bezüglich des Bodens des Fahrzeugs sein kann oder auch einstückig ausgebildet sein kann mit dem Boden des Fahrzeugs. Die Stützeinheit 3 kann alternativ an einer Gleitschiene montiert sein, um eine Längseinstellung der Position des Sitzes zu ermöglichen. Der Sitz 2 umfasst in an und für sich herkömmlicher Weise eine Sitzeinheit 4, die bevorzugt ausgelegt ist, um die Hüfte und die Beine eines Insassen des Sitzes (nicht dargestellt) aufzunehmen, sich erstreckend von einem vorderen Abschnitt 4a zu einem hinteren oder Heckabschnitt 4c. Der Sitz 2 umfasst auch eine Lehne 5, wobei die Lehne 5 einen Aufnahmeabschnitt 25 umfasst, dazu bestimmt, maßgeblich den Rücken des Insassen des in Frage stehenden Sitzes aufzunehmen und gegebenenfalls bereitgestellt mit einer Kopfstütze 6, sowie einer Basis 23, die an dem Boden P des Fahrzeugs befestigt ist. Die Basis 23 ist mit dem Aufnahmeabschnitt verbunden oder drehbar diesbezüglich, z. B. mittels eines Gelenks bzw. Scharniers 24 vom an und für sich bekannten Typ, und umfassend einen ersten Flansch, der an der Basis 23 montiert ist, und einen zweiten Flansch, der an dem Aufnahmeabschnitt 25 montiert ist und der drehbar ist bezüglich einer Rotationsachse z, die dem ersten Flansch zugeordnet ist.
  • Eine solche Anlenkung bzw. ein solches Scharnier kann in klassischer Weise verriegelt werden, um eine solche Rotation zu verhindern, oder entriegelt werden, um diese Rotation zuzulassen.
  • In dem betrachteten Ausführungsbeispiel ist der hintere Abschnitt 4c der Sitzeinheit 4 mit dem Aufnahmeabschnitt der Lehne 5 verbunden unter Zwischenschaltung einer Rotationsverbindung bzw. -kopplung, hier dargestellt in der Form eines Schwenkzapfens 7. Man kann z. B. vorsehen, dass Finger, gestützt von einer starren Armatur, die starre Struktur der Lehne 5 ausbildend, sich frei drehen können in Öffnungen, die in der starren Armatur (nicht dargestellt) der Sitzeinheit 4 ausgebildet sind. Die Kopplung ist nicht zwingenderweise eine Schwenkkopplung, und die in Frage stehenden Finger können gegebenenfalls auch in den in Frage stehenden Öffnungen gleiten. Die drehbare Kopplung bzw. Anlenkung der Lehne an der Sitzeinheit ist nicht zwingend in der genannten An und Weise ausgebildet und könnte ebenso ausgeführt sein mittels jeglicher alternativen geeigneten Vorkehrung.
  • An ihrem vorderen Ende 4a ist die Sitzeinheit 4 über ein vorderes Pleuel 8 abgestützt, z. B. von linearer geradliniger An, sich erstreckend zwischen einem ersten Ende 8a, drehbar montiert an dem vorderen Ende 4a der Sitzeinheit 4, und einem zweiten Ende 8b, drehbar montiert bezüglich eines vorderen Abschnitts 3a der Stützeinheit 3. Diese Drehkopplungen bzw. Drehverbindungen sind z. B. dargestellt mittels Drehzapfen bzw. Lagerzapfen.
  • Die Basis 23 des Sitzes ist wiederum verbunden mit einem hinteren Abschnitt 3b der Stützeinheit 3 über ein zwischengelagertes Pleuel 9 vom gradlinigen Typ, sich erstreckend zwischen dem ersten Ende 9a, befindlich in einem unteren vorderen Abschnitt der Basis und insbesondere unterhalb des Lagerzapfens 7, welcher die Sitzeinheit mit der Lehne verbindet, und einem zweiten Ende 9b, in drehbarer Weise das zwischengelagerte Pleuel 9 mit der Stützeinheit 3 in dem hinteren Abschnitt 3b davon verbindend. Die drehbaren Kopplungen bzw. Drehverbindungen der in Frage stehenden An sind z. B. Lagerzapfen. Die Basis 23 ist ferner mit dem hinteren Abschnitt 3b der Stützeinheit 3 über ein hinteres oder Heckpleuel 10 ver banden, wobei dieses abgewinkelt vorliegt, sich erstreckend zwischen einem ersten Ende 10a, drehbar montiert an dem unteren hinteren Abschnitt der Basis 23, und einem zweiten Ende 10b, drehbar montiert an dem hinteren Abschnitt 3b der Stützeinheit 3, z. B. hinter dem zweiten Ende 9b des zwischengelagerten oder mittleren Pleuels 9.
  • Das hintere Pleuel 10 verfügt über eine abgewinkelte Form, wobei ein erster Zweig 16 das erste Ende des hinteren Pleuels 10a und ein zweiter Zweig oder Ast 17 das zweite Ende 10b des hinteren oder Heckpleuels 10 trägt, wobei die ersten und zweiten Zweige bzw. Äste 16, 17 einen stumpfen Winkel bilden, im wesentlichen in der Form eines L, in der Benutzungsposition von 1 hin zu dem Boden des Sitzes 2.
  • In der dargestellten Ausführungsform befinden sich die mittleren oder zwischengelagerten Pleuel 9 ferner zwischen den hinteren oder Heckpleuel 10 gemäß einer transversalen Achse des Sitzes (orthogonal zur Schnittebene). Z. B. sind die zwei Enden 9b der mittleren Pleuel 9 festgelegt in gegenüberstehenden Flächen zu den Flächen der Stützeinheit 3, die die zweiten Enden 10b der hinteren Pleuel 10 aufnehmen. Zumindest ein mittleres oder zwischengelagertes Pleuel 9 kann ebenfalls einen Befestigungsstift oder -zapfen 18 tragen (3).
  • Zum Beibehalten der Lehne in ihrer Benutzungsposition (wie dies in 1 dargestellt ist), in welcher ein Insasse sich auf den Sitz setzen kann, kann man vorsehen, einen der Lagerzapfen 7, 8a, 8b, 9a, 9b, 10a, 10b scharnier- oder gelenkartig auszuführen in an und für sich bekannter Weise, wahlweise verriegelbar, um die Relativposition der Elemente des Sitzes zu blockieren, oder entriegelbar, um eine Relativbewegung dieser Sitzelemente zu ermöglichen.
  • Gemäß der dargestellten Ausführungsform wurde eine solche Gelenkanordnung vorliegend nicht gewählt, jedoch ist das untere Ende 23a der Basis 23 verankert in dem Boden P des Fahrzeugs mittels einer Verankerungseinrichtung A, die unter Bezugnahme auf die 2a und 2b beschrieben werden wird. Die Verankerungseinrichtung A umfasst einen Haken 11, welcher drehbar um einen Lagerzapfen 19 an dem unteren Abschnitt 23a der Basis montiert ist. Der Haken 11 verhakt sich bezüglich eines Festlegungsorgans oder -elements 12, ausgeführt z. B. in der Form eines transversalen Schaftes, sich z. B. erstreckend durch den unteren Abschnitt 23a und festgelegt an dem Boden P (oder der Gleitschiene).
  • Eine Torsionsfeder (nicht dargestellt) versucht, den Haken 11 von dem Schaft 12 freizusetzen. Jedoch hält eine Nocke 25, drehbar montiert an dem unteren Abschnitt 23a der Basis 23, den Haken 11 in der verwinkelten oder Verriegelungsposition bezüglich des Schaftes 12.
  • Die Nocke 25 ist mit der Achse 26 verbunden, drehbar montiert an dem unteren Abschnitt 23a der Basis 23. Die Achse 26 trägt ebenfalls in festgelegter An und Weise einen Haken 20. Dieser kann eine Aussparung 20b umfassen, in Wechselwirkung gelangend mit dem Schaft 12 in der verriegelten Position. An einem Ende 20a des Hakens 20 trägt ein Schaft 22 das zweite Ende des Kabels 15, welches mit dem Griff verbunden ist.
  • Während der Betätigung des Griffes durch einen Benutzer treibt das Kabel 15 den Haken 20 an, um sich zu drehen in eine Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn in 2b. Der Schaft 26 und die Nocke 25, die mit dem Haken 20 verbunden sind, drehen sich ebenfalls, was zur Folge hat, dass die Nocke 25 vom Haken 11 freigegeben wird. Unter der Wirkung der Feder wird der Haken 11 freigesetzt bezüglich des Festlegungselementes 12. Mittels der Aussparung 27, die in dem unteren Abschnitt der Basis 23 ausgebildet ist, setzt sich die Basis 23, die die Haken 11 und 20 trägt, von dem Festlegungsorgan oder element frei. Der Sitz ist somit frei versetzbar hin zu einer vorgerückten bzw. vorderen Position.
  • Die vorangehende Beschreibung stellt lediglich ein illustratives Beispiel dar. Jede beliebige Art an kompatibler Verankerung bezüglich der Sicherheitsnormen, die bei dieser An von Vorrichtungen zu beachten sind und eine einfache Freigabe durch einen Benutzer erlauben, könnte in dem Rahmen der Erfindung ebenfalls verwendet werden.
  • Wie dies in den 3a und 3b dargestellt ist, erleichtert der in Frage stehende Sitz in deutlichem Ausmaß den Zugriff auf den Raum, befindlich hinter dem Sitz 2. Sobald die Verankerung A von dem Benutzer freigegeben ist, entweder unmittelbar oder durch Einwirkung auf den Griff, kann der Benutzer den Sitz nach vorne bewegen oder bringen, indem er bezüglich der Lehne, z. B. durch Beaufschlagen der Heckfläche 5b der Lehne, eine hauptsächlich nach vorne gerichtete Drehung veranlasst. Diese Versetzung nach vorne wird begleitet von einer Versetzung generell nach oben von der Lehne, wobei sich die mittleren Pleuel 9 und das hintere Pleuel 10 versetzen zwischen der Ruheposition, wie sie in 1 dargestellt ist, und der mittleren oder zwischengelagerten Position, wie sie in 3 dargestellt ist, und zwar im wesentlichen von einer generell horizontalen Position zu einer generell vertikalen Position. Die drehbare Montage der Sitzeinheit 4 an der Lehne 5 gewährleistet, dass diese ebenfalls eine Bewegung nach vorne ausführt. Während dieser Bewegung, bedingt durch die Position und die jeweiligen Längen der vorderen 8, mittleren 9 und hinteren 10 Pleuel, wird der Winkel, gebildet zwischen der Lehne und der Sitzeinheit, zunehmen von der Ruheposition von 1 zu der vorgerückten, vorgefahrenen bzw. vorderen Position, wie in 2b dargestellt, in welcher die Lehne und die Sitzeinheit miteinander einen stumpfen Winkel bilden, wodurch es ermöglicht ist, dass der Sitz 2, wenn es sich um einen hinteren oder Hecksitz handelt, quasi angepasst vorliegt bzw. angeschmiegt ist bezüglich des hinteren Profils 1a des Vordersitzes 1. Der von dem hinteren Pleuel 10 in L-Form gebildete Winkel wird jetzt ausgerichtet in der Richtung nach hinten bezüglich des Sitzes 2. Diese Vorkehrungen ermöglichen es somit, den Zugriff auf den Raum zu optimieren, der befindlich ist hinter dem Sitz 2, da die vordere oder Frontfläche 5c der Lehne und die obere Fläche 4b der Sitzeinheit praktisch in Anschmiegung gelangen bezüglich des Sitzes 1, wodurch somit der verlorene Raum minimiert wird während des Zugriffs auf den Raum, der sich hinter dem Sitz 2 befindet. Diese Bewegung wird des weiteren mittels einer einfachen Aktion ausgeführt, die der Benutzer einleiten kann. Wenn z. B. hinter dem Sitz 2 eine dritte Reihe an Sitzen vorgesehen ist, kann man sich einfach auf einem solchen Sitz installieren oder einfach das Fahrzeug verlassen, ohne dass ein Risiko des Anstoßens besteht. Wenn es sich um einen Laderaum handelt, der sich hinter dem Sitz 2 befindet, kann man somit über die Seitentüren auch großvolumige Gegenstände unterbringen.
  • Der Sitz 2 kann in seiner vorgerückten Position im Gleichgewicht sein, wie in 3b dargestellt. Er kann auch hin zu dieser Position beaufschlagt oder vorgespannt sein, ausgehend von seiner Benutzungsposition von 1, mittels nicht dargestellter Beaufschlagungsmittel, wie z. B. einer Torsionsfeder, die montiert ist an einer der zuvor genannten Drehverbindung bzw. Rotationskopplungen, wodurch es für den Benutzer noch einfacher wird, den Sitz zu versetzen, ausgehend von seiner Benutzungsposition, hin zu seiner vorgerückten bzw. vorgelagerten Position. In alternativer Weise kann der Sitz 2 in Ungleichgewicht vorliegen in seiner vorgerückten Position von 3b und in dieser Position gehalten werden mittels eines Befestigungs- oder Rückhaltemechanismus, den Sitz in der vorgerückten Position haltend. Zu diesem Zweck kann man vorsehen, dass die Aussparung 20b sich verrasten kann bezüglich eines Zapfens 18, gestützt von dem zwischengelagerten Pleuel 9, um den Sitz in dieser Position zu halten. Alternativ kann der Sitz einfach beibehalten werden von dem Benutzer in der vorgerück ten Position, während dieser Zugriff hat auf den Raum, befindlich hinter dem Sitz 2, oder wenn er das Fahrzeug verlässt.
  • Der gesamte Sitz kehrt zu seiner Benutzungsposition durch eine einzige Bewegung zurück, bewirkt von dem Benutzer entgegen der eventuellen Kraft einer Torsionsfeder, und zwar bedingt durch die Kopplung zwischen der Sitzeinheit und der Lehne. Durch Loslassen des Griffes verriegelt das P1euel 25 den Haken 11 bezüglich des Schaftes 12 wieder.
  • Wie es in 4a und 4b dargestellt ist, kann ein solcher Sitz, in dem der Aufnahmmeabschnitt drehbar ist mit Bezug auf die Basis, verwendet werden, um das Ladevolumen in dem Fahrzeug zu erhöhen, indem die Rückenlehne bezüglich der Sitzeinheit umgeschlagen wird.
  • Durch Aktivieren der vorangehend beschriebenen Griffeinheit oder eines anderen Griffes entriegelt ein Benutzer das Gelenk 24 zwischen dem Aufnahmeabschnitt 25 und der Basis 23. Der Aufnahmeabschnitt 25 ist somit frei drehbar mit Bezug auf die Basis, z. B. nach vorne hin, wie dies in 4a dargestellt wird, hin zu einer geneigten oder umgelegten Position. Diese Rotation kann unterstützt werden mittels einer Torsionsfeder auf dem Niveau des Scharniers bzw. der Anlenkung 24.
  • Bedingt durch die mögliche Rotation des hinteren Abschnittes 4c der Sitzeinheit 4 mit Bezug auf die Lehne, erfährt diese während des Umlegens der Lehne 5 im wesentlichen eine Bewegung nach hinten und nach unten, im wesentlichen sichtbar in 4b. Die vorderen Pleuel 8 legen sich während dieser Bewegung nieder bzw. werden abgesenkt. Somit wird es mit einer einzigen Bewegung nach Entriegelung eines einzigen Mechanismus zum Verriegeln möglich, den Sitz in eine umgekehrte Position zu bringen, in welcher die hintere Fläche des Rückeninnenteils eine im wesentlichen planare Ladefläche bereitstellt.
  • Man kann einen Anschlag vorsehen, damit die umgeklappte Position des Sitzes einer nach vorne gerichteten Neigung entspricht von etwa 20 bis 60°, wobei man alternativ vorsehen kann, dass die hintere Fläche 5b der Lehne in der umgeklappten Position einen im wesentlichen horizontalen Ladeboden bereitstellt, wobei die Vorder- oder Frontfläche 5a der Lehne somit auf der Sitzeinheit ruht.
  • Man kann den gesamten Sitz einfach in seine Benutzungsposition zurückbringen, indem man die Lehne zurückbringt nach hinten in einer einzigen Bewegung, wobei die Sitzeinheit, die mit der Rückenlehne verbunden ist, demnach dieser Bewegung folgt.

Claims (10)

  1. Fahrzeugsitz, umfassend eine Rückenlehne (5), eine Sitzeinheit (4), umfassend einen hinteren Abschnitt (4c) und eine Stützeinheit (3), dazu bestimmt, an einem Boden (P) des Fahrzeugs montiert zu werden, wobei die Sitzeinheit (4) mit der Stützeinheit (3) unter Zwischenschaltung eines vorderen Pleuels (8), aufweisend ein erstes Ende (8a), drehbar montiert bezüglich der Sitzeinheit, und ein zweites Ende (8b), drehbar montiert bezüglich der Stütze, verbunden ist, wobei die Lehne (5) mit der Stützeinheit (3) verbunden ist unter Zwischenschaltung von: – einem hinteren Pleuel (10), aufweisend ein erstes Ende (10a), drehbar montiert bezüglich der Lehne (5), und ein zweites Ende (10b), drehbar montiert bezüglich der Stützeinheit (3), und – einem zwischengelagerten Pleuel (9), aufweisend ein erstes Ende (9a), drehbar montiert bezüglich der Lehne (5), und ein zweites Ende (9b), drehbar montiert bezüglich der Stützeinheit (3), wobei der Sitz ferner eine Verankerungseinrichtung (A) umfasst, ausgelegt zum alternativen Halten von zumindest zwei Bestandteilen des Sitzes, ausgewählt unter der Stützeinheit, der Sitzeinheit und der Lehne, in feststehender Weise mit Bezug zueinander und um diese freizugeben, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Abschnitt (4c) der Sitzeinheit drehbar montiert ist mit Bezug auf die Lehne (5).
  2. Sitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerungseinrichtung (A) ein Verankerungsorgan (11) umfasst, gestützt von der Lehne, und ein Befestigungsorgan (12), festgelegt mit Bezug auf die Stützeinheit, wobei das Verankerungsorgan (11) und das Befestigungsorgan (12) ausgelegt sind zum selektiven Wechselwirken zur Festlegung der Lehne an der Stützeinheit oder um freigegeben zu werden, um eine Relativbewegung der Lehne (5) und der Stütze (3) zu erlauben.
  3. Sitz nach einem der vorangegangenen Ansprüche, bei welchem in einer Benutzungsposition die Verankerungseinrichtung (A) ausgelegt ist zum Halten der zwei Komponenten des Sitzes, ausgewählt unter der Stützeinheit (3), der Sitzeinheit (4) und der Lehne (5), wobei die Sitzeinheit (4) und die Lehne (5) einen ersten Winkel in der Benutzungsposition bilden, wobei der Sitz ferner eine vorgerückte Position aufweist, in welcher der Sitz im wesentlichen nach vorne hin angeordnet ist mit Bezug auf die Benutzungsposition, wobei die Sitzeinheit (4) und die Lehne (5) einen zweiten Winkel in der vorgerückten oder vorderen Position bilden, wobei der zweite Winkel, der gebildet zwischen der Sitzeinheit und der Lehne in der vorderen oder vorgerückten Position, größer ist als der erste Winkel, gebildet zwischen der Sitzeinheit und der Lehne in der Benutzungsposition.
  4. Sitz nach Anspruch 3, umfassend ferner Beaufschlagungsmittel, ausgelegt zum Beaufschlagen des Sitzes in seiner Benutzungsposition in Richtung seiner vorgerückten oder vorderen Position.
  5. Sitz nach einem der vorangegangenen Ansprüche, bei welchem die ersten und die zweiten Enden der vorderen, hinteren und zwischengelagerten Pleuel (8a, 8b, 9a, 9b, 10a, 10b) schwenkbar montiert sind.
  6. Sitz nach einem der Ansprüche 3 bis 5, bei welchem das hintere Pleuel (10) einen ersten Zweig (16) umfasst, dessen erstes Ende das erste Ende (10a) des hinteres Pleuels trägt, einen zweiten Zweig (17), dessen erstes Ende das zweite Ende (10b) des hinte ren Pleuels trägt, wobei die ersten und zweiten Zweige oder Äste (16, 17) miteinander verbunden sind an deren jeweiligem zweiten Ende unter Ausbildung eines Winkels von ungleich Null, wobei der Winkel im wesentlichen ausgerichtet ist nach hinten in der vorgerückten Position.
  7. Sitz nach einem der vorangegangenen Ansprüche, bei welchem die Lehne einen Aufnahmeabschnitt (25) und eine Basis (23) umfasst, wobei die hinteren (10) und zwischengelagerten (9) Pleuel ihr erstes Ende (10a, 9a) an der Basis (23) montiert haben; wobei der Aufnahmeabschnitt (25) drehbar an der Basis (23) montiert ist zwischen einer Benutzungsposition und einer umgeklappten Position, in welcher der Aufnahmeabschnitt (25) im wesentlichen nach vorne geneigt ist, wobei der Sitz ein Verriegelungsorgan umfasst, ausgelegt zum selektiven Erlauben oder Verhindern der Rotation des Aufnahmeabschnittes mit Bezug auf die Basis (23).
  8. Sitz nach Anspruch 7, bei welchem der Aufnahmeabschnitt (25) drehbar an der Basis montiert ist mittels zumindest eines Scharniers bzw. einer Anlenkung, umfassend einen ersten Flansch, montiert am Aufnahmeabschnitt, und einen zweiten Flansch, montiert an der Basis (23), und ausgelegt, um sich mit Bezug auf den ersten Flansch zu drehen.
  9. Fahrzeug, umfassend einen Sitz nach einem beliebigen der Ansprüche 1 bis 8, sowie einen Boden (P), die Stützeinheit tragend.
  10. Fahrzeug, umfassend einen Hecksitz (2) gemäß einem beliebigen der Ansprüche 3 bis 6, wobei die Lehne (5) eine Vorderfläche (5c) der Lehne umfasst, wobei die Sitzeinheit (4) eine obere Fläche (4b) der Sitzeinheit umfasst, wobei das Fahrzeug ferner einen Vordersitz (1) umfasst, befindlich vor dem hinteren oder Hecksitz (2) und umfassend eine hintere oder Heckfläche des Vordersitzes (1a), wobei die Vorderfläche (5c) der Lehne und die obere Fläche (4b) der Sitzeinheit des Hecksitzes im wesentlichen in Berührung gelangen mit der Heckfläche (1a) des Vordersitzes (1) in der vorgerückten Position des Hecksitzes.
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