DE102004013830A1 - Schwenkvorrichtung, Geräteträger, Verfahren zur Reduzierung der Transportbreite - Google Patents

Schwenkvorrichtung, Geräteträger, Verfahren zur Reduzierung der Transportbreite Download PDF

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Abstract

Es wird eine Schwenkvorrichtung, ein Geräteträger und ein Verfahren zur Reduzierung der Transportbreite eines landwirtschaftlichen Gerätes oder eines Geräteträgers vorgeschlagen.

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Schwenkvorrichtung, einen Geräteträger und ein Verfahren zur Reduzierung der Transportbreite eines landwirtschaftlichen Gerätes oder eines Geräteträgers, nach der Gattung der Ansprüche 1, 6 und 15.
  • Die Schlagkraft eines landwirtschaftlichen Gerätes ist neben seiner Technik zu einem nicht unerheblichen Anteil von der Arbeitsbreite des landwirtschaftlichen Gerätes abhängig. Allerdings kollidiert der Drang immer breitere Geräte zu konstruieren mit der Transportfähigkeit dieser Geräte.
  • Um die Transportfähigkeit zu gewährleisten, ist ein Verfahren bekannt, bei dem das für den Transport zu breite Gerät von der Zugmaschine losgekoppelt wird, um es auf einem Spezialhänger mit seiner längeren Abmessung parallel zur Bewegungsrichtung hinter der Zugmaschine herzuziehen. Diese Lösung bedarf aber, bedingt durch den Ablade- und Ankopplungsvorganges bzw. des Abkopplungs- und Aufladevorganges, eines sehr hohen Zeitaufwandes. Außerdem ist ein Spezialanhänger erforderlich, der zusätzliche Kosten verursacht.
  • Um diese Nachteile zu vermeiden, wird in der Patentschrift DE 694 03 726 T2 ein System für den schnellen Straßentransport eines landwirtschaftlichen Gerätes beschrieben, bei dem das Gerät für den Transport an der Zugmaschine angekoppelt bleibt und um 90 Grad in die Senkrechte gedreht wird. Zwar wird dadurch die Transportbreite verringert, doch wird diese durch einzuhaltende Bauhöhen z.B. wegen Durchfahrten und Brücken limitiert. Zusätzlich ist eine solche Drehung nur für landwirtschaftliche Geräte, die keinen Vorratsbehälter aufweisen, also beispielsweise für Bodenbearbeitungsgeräte, geeignet, da in der Transportstellung die Gefahr des Entleerens des Transportbehälters nicht auszuschließen wäre.
  • Diese Nachteile finden sich auch bei dem durch das Gebrauchsmuster G 94 07 012.1 beschriebenen Gegenstand, bei dem nur die äußeren Rahmenteile nach oben geschwenkt werden.
  • In der Patentschrift DE 3 407 054 C2 ist eine klappbare Sämaschine beschrieben deren klappbare Ausleger in der Transportstellung über dem festen Mittelbalken angeordnet sind. Neben einer aufwändigen Seiltechnik, die den Klappvorgang ermöglicht, ist nachteilig, dass die Auslegerbreite auf die halbe Breite des Mittelbalkens begrenzt ist. Somit ist die maximale Arbeitsbreite auf das Doppelte der Mittelbalkenbreite beschränkt.
  • Die dreifache Arbeitsbreite, die bis zu 9 m betragen kann, wird mit dem Klapprahmen aus der Patentschrift DE 197 14 121 A1 erzielt. Hierbei werden in der Transportstellung die Seitenrahmen über Koppelstangen übereinander über dem fixen Mittelrahmen angeordnet. Um diese Stellung zu erreichen, sind aber je Seitenrahmen zwei Hubzylinder und eine konstruktiv aufwändige Schwenkeinrichtung, die durch Steuerungselemente und Winkelgeber und eine elektronische Steuerungseinrichtung bewerkstelligt wird, erforderlich.
  • Eine mechanische Steuerung wird in der Offenlegungsschrift DE 100 40 056 beschrieben. Zwar wird hiermit eine mögliche Kollision der Seitenrahmen vermieden, doch ist der konstruktive Aufwand der Führungseinrichtung, die, aufgrund mehrerer gelenkig miteinander verbundenen Segmente, wartungs- und reparaturanfällig ist und der, aufgrund der Übereinanderschachtelung der Teilrahmen, fehlende Platz für mögliche Transportbehälter, nachteilig zu beurteilen.
  • Die Patentschrift DE 197 47 428 beschreibt eine Bodenbearbeitungskombination, die über einen Anbaubock an eine Hebeeinrichtung einer Zugmaschine anschließbar ist. Der Anbaubock trägt eine Geräte-Mittelsektion, die quer zur Fahrtrichtung angeordnet ist und beispielsweise mit einer Federzinken- oder Schwerstriegelgruppe bestückt ist. Zusätzlich ist an diesem Anbaubock schwenkbar eine Zugdeichsel eingehängt. An dem der Zugmaschine abseitigen Ende führt die Zugdeichsel einen Geräte-Seitensektions-Rahmen. Dieser ist auf einem Fahrwerk abgestützt. An dem Geräte-Seitensektions-Rahmen ist eine jeweils aus der Arbeitsposition nach vorne schwenkbare Geräte-Seitensektion angeordnet. Durch die Schwenkbarkeit ist eine Breitenreduzierung für den Transport möglich. Nachteilig ist, dass sich die Geräte, die an der Geräte-Mittelsektion angeordnet sind, und die Geräte, die an der Geräte-Seitensektion angeordnet sind, nicht in einer Linie befinden. Dies hat insbesondere bei Kurvenfahrt den Nachteil, dass es durch unterschiedliche Kurvenradien zu Reihenüberschneidungen oder zu nichtbearbeiteten Stellen kommen kann, so dass der Reihenabstand nicht exakt eingehalten werden kann.
  • Die Erfindung und ihre Vorteile
  • Die erfindungsgemäße Schwenkeinrichtung und der erfindungsgemäße Geräteträger, mit den kennzeichnenden Merkmalen der Ansprüche 1 und 13, haben demgegenüber den Vorteil, dass sie, ohne den Platz für mögliche Transportbehälter zu verbauen, konstruktiv einfach sind, da nur an einem starren Punkt des landwirtschaftlichen Gerätes oder des Geräteträgers ein Drehpunkt vorhanden ist, um den zur Aufnahme der zusätzlichen Werkzeuge geeigneten Ausleger zur Erreichung der Arbeitsposition in Fahrtrichtung nach vorne zu schwenken. Zusätzlich ist auch die Verwendung schwererer Geräte möglich.
  • Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Drehpunkt (D) an einem Hilfsträger (H) angeordnet.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Werkzeuge an dem Ausleger und/oder dem Hilfsträger (H) anordbar.
  • Nach einer diesbezüglichen Ausgestaltung der Erfindung ist der Ausleger und/oder der Hilfsträger (H) anhebbar und/oder drehbar.
  • Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung befinden sich in Arbeitsposition die am Ausleger und/oder am Hilfsträger (H) angeordneten Werkzeuge nahezu auf einer Linie, die querab zur Fahrtrichtung weist. Dies hat insbesondere bei Kurvenfahrt den Vorteil, dass unterschiedliche Kurvenradien vermieden werden, so dass es nicht zu Reihenüberschneidungen oder zu nichtbearbeiteten Stellen kommen kann. Der Reihenabstand kann somit exakt eingehalten werden.
  • Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Abstand der einzelnen Werkzeuge zueinander anpassbar.
  • Nach einer diesbezüglichen Ausgestaltung der Erfindung sind die Werkzeuge für die Abstandsveränderung an einem Teleskop und/oder an einer Schiene angeordnet.
  • Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Schwenkeinrichtung mechanisch, elektrisch, hydraulisch oder pneumatisch betätigbar. Dies ermöglicht eine einfache Bedienung auch von der Zugmaschine aus.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist die Schwenkeinrichtung mindestens einen Hubzylinder auf, der einerseits am Ausleger und andererseits an einem starren Punkt des landwirtschaftlichen Gerätes angelenkt.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Werkzeuge, um sie aus der Arbeitsposition in die Transportposition zu bringen, an dem Ausleger und/oder dem Hilfsträger (H) drehbar und/oder anhebbar angeordnet Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist am Ausleger ein Spurreißer und/oder eine satellitengestützte Parallelfahrhilfe angeordnet. Dadurch wird eine exakte Anschlussfahrt bei der Feldarbeit ermöglicht.
  • Nach einer diesbezüglichen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Position des Spurreißers hydraulisch veränderbar.
  • Der erfindungsgemäße Geräteträger, mit den kennzeichnenden Merkmal des Anspruchs 13, hat gegenüber dem Stand der Technik den Vorteil, dass er eine Schwenkeinrichtung, insbesondere eine erfindungsgemäße Schwenkeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, aufweist, wobei diese Schwenkeinrichtung ebenfalls nur an einem Drehpunkt an dem landwirtschaftlichen Gerät oder dem Geräteträger angelenkt ist.
  • Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Schwenkeinrichtung mit nur einem Drehpunkt (D) an dem landwirtschaftlichen Gerät oder dem Geräteträger angelenkt.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist der Geräteträger ein Knickgelenk auf.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung erfolgt das Einsetzen bzw. Ausheben des landwirtschaftlichen Gerätes durch die Hydraulik der Zugmaschine.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind unterschiedliche landwirtschaftliche Geräte an den erfindungsgemäßen Geräteträger anbaubar.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist mindestens ein Anbauraum für Vorratsbehälter (Dünger-, Saatgut-, Pflanzenschutzmittelbehälter, Wassertank, oder dergleichen) am Geräteträger vorhanden.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist an dem landwirtschaftlichen Gerät, dem Geräteträger oder der Schwenkeinrichtung mindestens ein Spurreißer und/oder eine satellitengestützte Parallelfahrhilfe angeordnet.
  • Nach einer diesbezüglichen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Position des Spurreißers hydraulisch veränderbar.
  • Nach einer diesbezüglichen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist für den Spurreißer eine zusätzliche Hydraulikleitung vorhanden.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Werkzeuge der in Transportstellung einander gegenüberliegenden Ausleger platzsparend ineinander verzahnt und/oder übereinander angeordnet. Durch diesen zusätzlich zur Verfügung stehenden Platz ist die Länge des Werkzeuges, beispielsweise der Säeinheit, somit nicht mehr auf die Hälfte der Transportbreite beschränkt und die sensiblen Teile des Werkzeuges geschützt in der Fahrzeugmitte. Beispielsweise können bei einer Transportbreite von 300 cm auch Werkzeuge mit einer Länge von 170 cm, statt bisher nur max. 150 cm, zum Einsatz kommen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Reduzierung der Transportbreite eines landwirtschaftlichen Gerätes oder eines Geräteträgers, mit den kennzeichnenden Merkmal des Anspruchs 23, hat gegenüber dem Stand der Technik den Vorteil, dass durch eine am landwirtschaftlichen Gerät oder dem Geräteträger, insbesondere eines Geräteträgers nach einem der Ansprüche 13 bis 22, angelenkte Schwenkeinrichtung, insbesondere einer Schwenkeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, eine zum Transport des landwirtschaftlichen Gerätes geeignete Transportbreite erzeugt wird. Dadurch ist die Transportbreite nicht mehr limitierend für die Arbeitsbreite.
  • Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Schwenkvorrichtung, dem erfindungsgemäßen Geräteträgers und dem erfindungsgemäßen Verfahrens zur Reduzierung der Transportbreite eines landwirtschaftlichen Gerätes oder eines Geräteträgers sind der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
  • Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im Folgenden näher erläutert. Da auch andere Abmessungen denkbar sind, sind die in der Zeichnung genannten Abmessungen nur als Beispiel zu verstehen. Es zeigen:
  • 1 einen erfindungsgemäßen Geräteträger 1 mit eingeklappten Auslegern 4 (Transportstellung),
  • 2 einen erfindungsgemäßen Geräteträger 1 mit ausgeklappten Auslegern 4 (Arbeitsstellung),
  • 3 einen weiteren erfindungsgemäßen Geräteträger 1 mit ausgeklappten Auslegern 4 (Arbeitsstellung),
  • 4 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Geräteträgers 1 und
  • 5 eine Rückansicht des erfindungsgemäßen Geräteträgers 1 mit eingeklappten Auslegern 4 (Transportstellung).
  • Beschreibung des Ausführungsbeispiels
  • 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Geräteträger 1. Dieser wird mit den Rädern 2 am Boden abgestützt und weist am Längsträger 3 ein Knickgelenk K auf. Beispielsweise dient der Geräteträger 1 zum Anbau an eine nicht dargestellte Zugmaschine mit Normkoppelpunkten der Kategorie III und zur wahlweisen Aufnahme von Maissägeräten oder Getreidesäschienen an Normkoppelpunkten. Die beispielhaft angegebenen Maße beziehen sich auf eine Arbeitsbreite von 900 cm bei Getreidesaat, bzw. 12 Reihen mit einem Reihenabstand von 75 cm bei Maissaat. Die angebauten Geräte können beispielsweise wahlweise 2 × 450 cm Getreidescharschienen oder 2 × 6 Reihen Maissägeräte sein. Hierfür wird der in 2 dargestellte Anbauraum IV a und IV b genutzt.
  • Das Ein- und Aussetzen der Geräte wird bevorzugt durch die Zugmaschinenhydraulik bewerkstelligt.
  • Ein Umstellen von der Transport- in die Arbeitsstellung wird durch drehbar gelagerte Ausleger 4, die am Hilfsträger H montiert sind und an denen die gewünschte Anzahl (hier beispielhaft 3 bzw. gestrichelt 6) von Werkzeugen 5 (Säschar, Zinken, Düsen, oder dergleichen) anordbar sind, bewirkt. Selbstverständlich ist es auch denkbar, dass die Werkzeuge 5 auch über die gesamte Länge des Auslegers 4 angeordnet sind. Möglich ist auch, dass der Ausleger 4 auf beiden Seiten länger als dargestellt ausgebildet ist, oder, dass er beispielsweise durch ein Teleskop verlängerbar ist, so dass die Position der Werkzeuge 5 an beispielsweise unterschiedliche Reihenabstände anpassbar sind und/oder die Werkzeuge 5 in der Transportstellung auf einem kleineren Raum unterbringbar sind. Sollte der Zwischenachsbereich des Geräteträgers 1 nicht mit den Werkzeugen 5 des Auslegers bearbeitet werden können, ist es denkbar, dass an einer geeigneten Stelle des Geräteträgers 1 (nicht dargestellt), bevorzugt am Hilfsträger H zusätzliche Werkzeuge 5 angeordnet sind. Die Klappung des Auslegers 4 erfolgt beispielsweise durch Hubzylinder 6 durch die Zugmaschinenhydraulik. Die beiden Ausleger 4 klappen nach hinten, so dass sich eine Straßentransportbreite von 300 cm ergibt, und somit die Vorgaben der Straßenverkehrsordnung eingehalten werden. In 1 ist die eingeklappte Transportstellung und in 2 der ausgeklappte Arbeitsposition dargestellt.
  • Um einen zugmaschinenspurgetreuen Nachlauf bewerkstelligen zu können, ist in dem Hilfsträger H für jeden Ausleger 4 ein eindimensional wirkendes Drehgelenk D angeordnet.
  • In 2 und 3 ist jeweils ein erfindungsgemäßer Geräteträger 1 mit ausgeklappten Auslegern 4 dargestellt. In 3 sind zusätzlich längenverstellbar Hydraulikzylinder 7 angeordnet, die beispielsweise über Schnellkuppler anzubringen sind oder fest montiert sind. Die Hydraulikzylinder 7 dienen zur Aufnahme der Zug-Gegenkräfte zwischen dem äußeren Ende der Ausleger 4 und dem Hauptträger. Statt den Hydraulikzylindern 7 sind ist auch die Verwendung von Koppelstangen denkbar.
  • Der in 2, 3 und 4 beispielsweise dargestellte Anbauraum I wird bei Maissaat für einen Düngerbehälter (Vorratsbehälter) genutzt. Bei Getreidesaat wird dieser Düngerbehälter als Saatguttank verwendet.
  • Der Transport von Dünger/Saatgut erfolgt pneumatisch über ein hydraulisch angetriebenes Gebläse.
  • Der Antrieb der Dosiereinheit für Saatgut/Dünger wird mittels Reibräder von den Rädern 2 des Geräteträgers 1 abgenommen, welche bei Anheben der Geräte vom Boden abgeschaltet werden. Das Anheben der Geräte ist durch eine Drehbewegung des Auslegers 4 oder durch ein senkrechtes Ausheben denkbar. Durch die Reibräder handelt es sich somit um einen wegeabhängigen Bodenantrieb. Die Verteilung von Saatgut/Dünger übernehmen je nach Bedarf unterschiedliche Dosierverteiler.
  • Der beispielhaft dargestellte Aufbauraum II wird für einen Spritzbrühenbehälter genutzt, welcher die Applikation eines Bodenherbizides zur Nachsaat-Vorauflaufanwendung flächig bei Getreide oder flächig oder im Bandspritzverfahren bei Mais ermöglicht.
  • Der beispielhaft dargestellte Aufbauraum III wird genutzt zum Aufbau der Gebläse für die Maissaat, bzw Getreidesaat. Die Gebläse sind über flexible Saug- bzw. Druckschläuche mit den Maissägeräten oder den Dünger/Getreidevorratstank verbunden.
  • Die für die Werkzeuge 5 notwendigen beispielhaft dargestellten Anbauräume IVa und IVb können, um in der Transportstellung die Werkzeuge 5 auf einen geringeren Raum unterzubringen, durch Verzahnung der gegenüberliegenden Werkzeuge 5 verringert werden. Denkbar ist auch, dass sich die Anbauräume IVa und IVb in der Transportstellung nicht auf derselben Ebene befinden, so dass die gegenüberliegenden Werkzeuge 5 übereinander angeordnet sind. ebenso ist aus Platzgründen für die Werkzeuge 5 auch eine Kombination aus einer Verzahnung und einer Anordnung auf unterschiedlichen Ebenen denkbar.
  • Der Antrieb erfolgt hydraulisch durch die eigene Hydraulik des Geräteträgers, welche durch die Schlepperzapfwelle angetrieben wird.
  • Eine Vergrößerung der Arbeitsbreite wird durch eine Verlängerung des Hilfsträgers H an den Maßen a und b und/oder des Auslegers 4 (in 1 gestrichelt dargestellt) ermöglicht. Es können z.B. Arbeitsbreiten von bis zu 24 Reihen Maissaat bei 75 cm Reihenabstand und 1800 cm Getreidesaat realisiert werden.
  • Die Breiten bei Straßentransport bleiben auch in diesem Fall innerhalb einer Breite von 300 cm, einer Höhe max. 350 cm und einer Länge mit Zugmaschine unter 1800 cm.
  • 5 zeigt eine Rückansicht eines Geräteträgers 1 mit eingeklappten Auslegern 4 (Transportstellung). Dieser ist beispielhaft mit Maissäeinheiten 8 bestückt, wobei nur die hintersten Maissäeinheiten dargestellt sind. Deutlich erkennbar ist, dass die Maissäeinheiten 8 in der Transportstellung ineinander verzahnt und gegeneinander in unterschiedlicher Höhe angeordnet sind. Außerdem ist ein unterschiedlicher Neigungswinkel des Werkzeuges 5 denkbar. Je stärker diese Verzahnung und/oder Stapelung realisiert wird, desto mehr kann die Länge der Maissäeinheiten 8 (oder andere Werkzeuge 5) von der Transportbreite abweichen.
  • Der Geräteträger 1 ermöglicht z.B. die Saat, Reihendüngung und den Pflanzenschutz bei Mais sowie die Saat und den Pflanzenschutz bei Getreide mit einem Gerät, welches sich ohne Werkzeug auf eine Transportbreite von 300 cm zusammenklappen lässt. Unter der beispielhaften Annahme dieser Transportbreite von 300 cm ist durch die Verzahnung und/oder Stapelung eine Länge des einzelnen Werkzeuges 5 von mehr als 150 cm, beispielsweise von 170 cm, denkbar.
  • Alle hier dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein. Zusätzlich ist auch denkbar, dass die Erfindung im nichtlandwirtschaftlichen Bereich (z.B. bei Straßenbaumaschinen) zum Einsatz kommt.
  • 1
    Geräteträger
    2
    Räder
    3
    Längsträger
    4
    Ausleger
    5
    Werkzeug
    6
    Hubzylinder
    7
    Hydraulikzylinder
    8
    Maissäeinheit
    D
    Drehpunkt
    H
    Hilfsträger
    K
    Knickgelenk
    I
    Anbauraum
    II
    Anbauraum
    III
    Anbauraum
    IVa
    Anbauraum
    IVb
    Anbauraum

Claims (23)

  1. Schwenkeinrichtung zur Vergrößerung der durch die ansonsten starren Anordnung der Werkzeuge (Säschar, Zinken, Düsen, oder dergleichen) vorgegebenen Arbeitsbreite eines landwirtschaftlichen Gerätes (Sä-, Pflege-, Düngungs-, Pflanzenschutz-, Bodenbearbeitungsgerätes, oder dergleichen), – mit mindestens einem zur Aufnahme von Werkzeugen (5) geeigneten Ausleger (4), dadurch gekennzeichnet, dass, an einem starren Punkt des landwirtschaftlichen Gerätes ein Drehpunkt (D) vorhanden ist, um den der Ausleger (4) zur Erreichung einer Arbeitsposition in Fahrtrichtung nach vorne schwenkbar ist.
  2. Schwenkeinrichtung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, der Drehpunkt (D) an einem Hilfsträger (H) angeordnet ist.
  3. Schwenkeinrichtung, nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass, Werkzeuge (5) an dem Ausleger (4) und/oder dem Hilfsträger (H) anordbar sind.
  4. Schwenkeinrichtung, nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass, der Ausleger (4) und/oder der Hilfsträger (H) anhebbar und/oder drehbar ist.
  5. Schwenkeinrichtung, nach Anspruch 3 oder Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass, sich in Arbeitsposition die am Ausleger (4) und/ oder am Hilfsträger (H) angeordneten Werkzeuge (5) nahezu auf einer Linie befinden, die querab zur Fahrtrichtung weist.
  6. Schwenkeinrichtung, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass, der Abstand der einzelnen Werkzeuge (5) zueinander anpassbar ist
  7. Schwenkeinrichtung, nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass, die Werkzeuge (5) für die Abstandsveränderung an einem Teleskop und/oder an einer Schiene angeordnet sind.
  8. Schwenkeinrichtung, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass, die Schwenkeinrichtung und/oder die Abstandsveränderung mechanisch, elektrisch, hydraulisch oder pneumatisch betätigbar ist.
  9. Schwenkeinrichtung, nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass, die Schwenkeinrichtung mindestens einen Hubzylinder (6) aufweist, der einerseits am Ausleger (4) und andererseits an einem starren Punkt des landwirtschaftlichen Gerätes angelenkt ist.
  10. Schwenkeinrichtung, nach Anspruch 8 oder Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass, die Werkzeuge (5), um sie aus der Arbeitsposition in die Transportposition zu bringen, an dem Ausleger (4) und/oder dem Hilfsträger (H) drehbar und/oder anhebbar angeordnet.
  11. Schwenkeinrichtung, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass, am Ausleger (4) ein Spurreißer und/ oder eine satellitengestützte Parallelfahrhilfe angeordnet ist.
  12. Schwenkeinrichtung, nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass, die Position des Spurreißers hydraulisch veränderbar ist.
  13. Geräteträger (1) zur Aufnahme von mindestens einem landwirtschaftlichen Gerät (Sä-, Pflege-, Düngungs-, Pflanzenschutz-, Bodenbearbeitungsgerätes, oder dergleichen), dadurch gekennzeichnet, dass, an dem landwirtschaftlichen Gerät oder dem Geräteträger (1) mindestens eine Schwenkeinrichtung, insbesondere eine Schwenkeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, angeordnet ist.
  14. Geräteträger, nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass, die Schwenkeinrichtung mit nur einem Drehpunkt (D) an dem landwirtschaftlichen Gerät oder dem Geräteträger (1) angelenkt ist.
  15. Geräteträger, nach Anspruch 13 oder Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass, der Geräteträger ein Knickgelenk (K) aufweist.
  16. Geräteträger, nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass, das Einsetzen bzw. Ausheben des landwirtschaftlichen Gerätes durch die Hydraulik der Zugmaschine erfolgt.
  17. Geräteträger, nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass, unterschiedliche landwirtschaftliche Geräte an diesen anbaubar sind.
  18. Geräteträger, nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass, mindestens ein Anbauraum für Vorratsbehälter (Dünger-, Saatgut-, Pflanzenschutzmittelbehälter, Wassertank, oder dergleichen) vorhanden ist.
  19. Geräteträger, nach einem der Ansprüche 13 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass, an dem landwirtschaftlichen Gerät, dem Geräteträger (1) oder der Schwenkeinrichtung mindestens ein Spurreißer und/oder eine satellitengestützte Parallelfahrhilfe angeordnet ist.
  20. Geräteträger, nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass, die Position des Spurreißers hydraulisch veränderbar ist.
  21. Geräteträger, nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass, für den Spurreißer eine zusätzliche Hydraulikleitung vorhanden ist.
  22. Geräteträger, nach einem der Ansprüche 13 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass, die Werkzeuge (5) der in Transportstellung einander gegenüberliegenden Ausleger (4) platzsparend ineinander verzahnt und/oder übereinander angeordnet sind.
  23. Verfahren zur Vergrößerung der durch die ansonsten starren Anordnung der Werkzeuge (Säschar, Zinken, Düsen, oder dergleichen) vorgegebenen Arbeitsbreite eines landwirtschaftlichen Gerätes (Sä-, Pflege-, Düngungs-, Pflanzenschutz-, Bodenbearbeitungsgerätes, oder dergleichen) oder eines Geräteträgers, insbesondere eines Geräteträgers nach einem der Ansprüche 13 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass, durch eine am landwirtschaftlichen Gerät oder dem Geräteträger (1) angelenkte Schwenkeinrichtung, insbesondere einer Schwenkeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, eine zum Transport des landwirtschaftlichen Gerätes geeignete Transportbreite erzeugt wird.
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