DE1019934B - Geraet zur Regelung der einen Gewehrlauf verlassenden Schrotgarbe - Google Patents
Geraet zur Regelung der einen Gewehrlauf verlassenden SchrotgarbeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A21/00—Barrels; Gun tubes; Muzzle attachments; Barrel mounting means
- F41A21/32—Muzzle attachments or glands
- F41A21/40—Chokes for shotguns, e.g. automatic chokes
- F41A21/42—Chokes for shotguns, e.g. automatic chokes manually adjustable
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zur Regelung der einen Gewehrlauf verlassenden Schrotgarbe,
das zumindest aus einer zum Aufschieben auf das Mündungsende des Gewehrlaufes bestimmten Halterung
und aus einem mit der Halterung verbundenen, den Gewehrlauf verlängernden Rohrstück mit einer
leicht konischen Bohrung besteht.
Viele Jäger haben den Wunsch, den Streuwinkel der Schrotladung nach Bedarf vergrößern oder verkleinern
zu können. Mit den unter der Bezeichnung »Choke-Bohrung« gekennzeichneten Ausführungen
von Läufen läßt sich die Schrotgarbe stark zusammenhalten, so daß ihr Streuwinkel klein ist. Soll aber auf
das Wild aus einer nur geringen Entfernung geschossen werden, so ist es wünschenswert, den Streuwinkel
zu vergrößern. Bei Verwendung normaler Läufe ist dagegen eine Verringerung des Streuwinkels erwünscht,
wenn, man auf weitere Entfernung treffen, will.
Es sind bereits Geräte bekanntgeworden, die aus einer zum Aufschieben auf das Mündungsende des
Gewehrlaufes bestimmten Halterung und aus einem mit der Halterung verbundenen, den Gewehrlauf verlängernden
Rohrstück mit einer konischen Bohrung bestehen. Bei einer bekannten Ausführung ist die Konizität
der Bohrung dabei verhältnismäßig stark, so daß auf das Vorsatzstück beim Schießen ein kräftiger
Stoß erfolgt, weshalb die Befestigung des Vorsatzstückes am Lauf der Flinte ebenfalls sehr kräftig ausgeführt
sein muß, meistens unter Verwendung eines besonderen Gewindes, was stets eine Sonderanfertigung
bedeutet.
Bei einem ähnlichen, ebenfalls bekannten Aufsatzgerät sind statt eines konisch gebohrten Roh^stückes
lediglich vier frei liegende Federn vorgesehen, die in die den Gewehrlauf verlassende Schrotgarbe eingreifen
und damit die Schrote in einer recht willkürlichen, kaum kontrollierbaren Weise ablenken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten auf den Gewehrlauf aufsteckbaren Geräte so
zu vervollkommnen, daß sie die gewünschte Beeinflussung der Schrotgarbe sicher herbeiführen und
außerdem einfach und schnell an einem normalen Gewehrlauf befestigt und auch schnell wieder abgenommen
werden können, wenn man ohne diese Vorrichtung schießen will. Weiterhin soll die Vorrichtung
gemäß der Erfindung die Möglichkeit bieten, sowohl eine größere Streuung als auch — unter Auswechseln
der Vorrichtung — ein stärkeres Zusammenhalten der Schrote zu erreichen.
Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß in dem konischen Rohrstück des Gerätes der eingangs
genannten Art sich in seiner Längsrichtung erstrekken.de, dünnwandige Radialrippen oder Radialbleche
angeordnet sind.
Gerät zur Regelung der einen Gewehrlauf verlassenden Schrotgarbe
Anmelder:
Societe Frangaise de Metallurgie
et de Mecanique, Paris
et de Mecanique, Paris
Vertreter: Dipl.-Ing. R. Beetz, Patentanwalt,
München 22, Steinsdorfstr. 10
München 22, Steinsdorfstr. 10
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 24. März 1S54 und 19. Februar 1955
Frankreich vom 24. März 1S54 und 19. Februar 1955
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung des aus der Zeichnung
ersichtlichen Ausführungsbeispiels. Es zeigt
Abb. 1 eine schaubildliche Darstellung einer besonderen Ausführungsform des Gerätes gemäß der Erfindung
(das Gerät befindet sich noch vor dem Flintenlauf, auf dem es befestigt werden soll),
Abb. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II der Abb. 1,
Abb. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II der Abb. 1,
Abb. 3 eine schaubildliche Darstellung, die die Rückseite des in Abb. 1 dargestellten Gerätes zeigt,
Abb. 4 die Befestigungsfeder des Gerätes, die zu seinem Festlegen an dem Flintenlauf dient,
Abb. 5 eine schaubildliche Teildarstellung der Klemmvorrichtung, mit der das Gerät auf dem Flintenlauf
befestigt wird, in vergrößertem Maßstabe,
Abb. 6 eine schaubildliche Darstellung einer der im Inneren des Gerätes sitzenden dünnwandigen Radialrippen,
Abb. 7 eine Seitenansicht, teilweise unterbrochen, eines Flintenlaufes, der mit einem abweichend ausgeführten
Gerät gemäß der Erfindung versehen ist,
Abb. 8 eine stirnseitige Ansicht einer Doppelflinte, deren einer Lauf mit dem in Abb. 7 dargestellten Gerät versehen ist,
Abb. 8 eine stirnseitige Ansicht einer Doppelflinte, deren einer Lauf mit dem in Abb. 7 dargestellten Gerät versehen ist,
Abb. 9 einen Schnitt längs der Linie IX-IX der Abb. 8,
Abb. 10 einen Schnitt längs der Linie X-X der Abb. 9,
Abb. 11 einen Schnitt längs der Linie XI-XI der Abb. 9 (der Flintenlauf selbst ist jedoch nicht dargestellt),
709 806*58
Abb. 12 einen Teil der Befestigungsvorrichtung des Gerätes,
Abb. 13 die gleiche Befestigungsvorrichtung wie in Abb. 12, aber von der Seite gesehen, einen Teil längs
der Linie XIII-XIII der Abb. 12 geschnitten,
Abb. 14 einen Einzelteil der in den Abb. 12 und 13 dargestellten Befestigungsvorrichtung,
Abb. 15 bis 18 unterschiedliche Ausführungsformen des Laufverlängerungsrohrstückes mit konischer Bohrung
und der
rippen, wobei
rippen, wobei
die besonders zur Befestigung an einem Lauf einer doppelläufigen Flinte geeignet ist.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform ist nur einer der Läufe, und zwar der Lauf
21, mit einem zusätzlichen Rohraufsatz, der den Streuwinkel der Schrote verändern soll, versehen
worden.
Das Gerät besteht aus zwei halben Befestigungsschellen 22 und 23, die mittels einer Schraube 24 mit-
m dieser Bohrung sitzenden Radial- io einander verbunden sind, deren unter dem Kopf 25
die zusätzlichen Rohre längs der ge- liegender Teil eine Bohrung zur Aufnahme einer
brochenen Schnittlinie XV-XV der Abb. 10 geschnit- Metallstange 26 aufweist.
ten sind. Die Schraube 24 durchdringt zwei ebene Teile 27
In Abb. 1 bis 6 besteht das Gerät gemäß der Erfm- und 28 der Befestigungsschellen und ist mittels einer
dung aus einer Halterung in Form einer Hülse 1 und 15 Flügelmutter 20 festgezogen.
einem zusätzlichen Rohrteil 2, der mit nach innen Die halbe Befestigungsschelle 22 ist mit einer auf
ragenden Blechrippen 3 versehen ist. den Lauf 21 aufgesteckten Hülse 29 fest verbunden.
Dieses mit den Blechrippen 3 versehene zusätzliche Bei der in der Abb. 9 dargestellten Ausführungs-
Rohr 2, das in dem Ausführungsbeispiel sich nach form der Erfindung hat die Hülse 29 auf ihrer Innenaußen
konisch erweitert, bewirkt eine größere Streu- 20 seite einen schulterartigen xAbsatz 30, an den sich der
ung der Schrote. Mündungsrand des Laufes 21 des Gewehres anlegt.
Das Rohr 2 ist mit fünf an seiner Innenwand sitzenden Blechrippen 3 versehen, die dreieckigen
Querschnitt haben und mit der Innenwand der Bohrung des konischen Rohres verschweißt sind.
Die Halterung in Form der Hülse 1 ist dazu bestimmt, die genaue Lage des Gerätes auf dem Lauf
eines Gewehres sicherzustellen.
In der weiteren Beschreibung wird die Halterung des Gerätes als Hülse 1 bezeichnet. Dieser Teil kann
beliebig geformt sein. Die Halterung könnte z. B. aus einer Umhüllung bestehen, die ein Rohr 4 der Doppelflinte
umhüllt; sie kann aber auch aus mehreren Bauteilen zusammengesetzt sein, die die äußere Wand
eines Gewehrlaufes umgeben.
Eine längs der gesamten Länge der Hülse 1 verlaufende Öffnung 5 nimmt das Zwischenstück (Laufschiene
6) zwischen den Läufen 4 und 7 einer Jagdflinte auf. Eine Feder 8 ist an einem Teil 9 ange-
Diese Hülse 29 (vgl. Abb. H) weist außerdem einen breiten Längsschlitz 31 auf, so daß sie über den
Lauf 21 geschoben werden kann, wobei die Laufschiene 32 zwischen den beiden Gewehrläufen 21 und
33 in diesen Schlitz hineintritt.
Die Hülse 29 geht in ein zusätzliches Rohr über, dessen Bohrung seinerseits die Bohrung des Gewehrlaufes
21 verlängert.
Bei der dargestellten Ausführungsfarm erweitert sich die Bohrung 34 des zusätzlichen Rohres konisch
nach außen.
Das zusätzliche Rohr wird im vorliegenden Falle durch eine Verlängerung 35 der Hülse 29 gebildet. Die
Verlängerung 35 ist mit Schlitzen versehen, in denen die Blechrippen 36 sitzen.
Diese Blechrippen 36 haben jeweils einen rechtwinklig abgebogenen Teil 37 (Abb. 10), der auf der Außenfläche
der Verlängerung 35 der Hülse 29 liegt; sie
schweißt, der unmittelbar den Rand der Öffnung 5 40 werden in ihrer Lage durch eine Außenhülse 38 festbildet.
Ein Loch 10 am unteren Ende dieser Feder ist gehalten, die sämtliche gebogenen Teile 37 der Blechdazu
bestimmt, die Feder an einem nasenartigen \ror- rippen 36 festklemmt. Die Blechrippen 36 sind so zusprang
11 festzuhalten, der an die Laufschiene 6 zwi- geschnitten, daß sie eine dreieckige Form haben und
sehen den Flintenläufen angeschweißt ist. Um das Ge- daß einer der Dreieckseckpunkte, der einen besonders
rät abzuheben, genügt es, das äußere, nach oben abge- 45 spitzen Winkel aufweist, nach der Mündung des Laubogsne
Ende 12 der Feder 8 anzuheben. fes 21 des Gewehres hin gerichtet ist.
Ein als einfacher Sägeschnitt ausgeführter Schlitz Damit auf jeden Fall die Hülse 29 in ganz einwand-
13 erstreckt sich fast über die gesamte Länge der freier Lage auf dem Gewehrlauf sitzt, muß außerdem
Hülse 1; er ist dazu bestimmt, das Zusammenpressen eine Befestigungsvorrichtung vorgesehen sein, die die
der Hülse 1 des Gerätes auf dem entsprechenden 50 Hülse in dieser Lage auch während der Benutzung
Lauf 4 der Flinte zu gestatten. Dieses Zusammenpressen ist erforderlich, weil die Mündungsenden der
Läufe der Flinte sich leicht verbreitern und weil das Gerät nach genauem Aufsetzen der Hülse auf den
Lauf einwandfrei festgelegt werden muß.
Zwei Reihen von Schlitzen 14 und 15, die durch einfache, unter 20° zur Achse der Hülse 1 geneigte
Sägeschnitte erzeugt worden sind, sollen das gegebenenfalls mögliche Zurückschlagen von Mündungsfeuergasen
verhindern.
Die Spannvorrichtung der Hülse 1 ist in Abb. 5 in vergrößertem Maßstabe dargestellt; sie besteht aus
zwei kleinen Klötzchen 16, die auf beiden Seiten des Schlitzes 13 an der Hülse 1 angeschweißt sind, und
des Gewehres sichert. Diese Befestigungsvorrichtung kann in unterschiedlicher Weise ausgebildet werden;
ein Ausführungsbeispiel ist in den Abb. 7 bis 14 veranschaulicht.
Die durch den Kopf der Schraube 24 hindurchgeführte Metallstange 26 ist mit den beiden halben Befestigungsschellen 22 und 23 durch einfaches Anspannen
der Flügelmutter 20 fest verbunden. Diese Stange endet an ihrem anderen Ende in einer Öse 40
(Abb. 13), durch die eine in dem Hebel 42 gelagerte Achse 41 hindurchführt. Der Hebel 42 kann um eine
Achse 43 geschwenkt werden, die in den beiden Armen eines bügelartigen Teiles 44 gelagert ist (Abb. 12).
Der bügelartige Teil 44 ist mit einer Kette 45 ver-
aus einem Hebel 17, der bei seinem Umlegen die keil- 65 bunden, die in einem Haken 46 endet, der in irgendförmig
ausgebildeten Klötzchen 16 zusammendrückt, einen Teil des Gewehres, z. B. in die Riemenöse 47,
wodurch gleichzeitig die Hülse 1 auf dem Lauf 4 der eingehakt werden kann (Abb. 7).
Flinte festgespannt wird. Mit Hilfe des Hebels 42 läßt sich die aus der Stange
Die Abb. 7 bis 11 stellen eine abweichende Aus- 26 und der Kette 45 zusammengesetzte Befestigungsführungsform
des Gerätes gemäß der Erfindung dar, 70 verbindung anspannen. Dieser Hebel 42 besteht aus
Claims (9)
1. Gerät zur Regelung der einen Gewehrlauf verlassenden
Schrotgarbe, das zumindest aus einer zum Aufschieben auf das Mündungsende des Gewehrlaufes
bestimmten Halterung und aus einem mit der Halterung verbundenen, den Gewehrlauf
verlängernden Rohrstück mit einer leicht konischen Bohrung besteht, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem konischen Rohrstück (2) sich in seiner Längsrichtung erstreckende, dünnwandige Radialrippen
oder Radialbleche (3) angeordnet sind.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nach Art einer Hülse ausgebildete
Halterung (1) eine Längsöffnung (5) für das Hindurchtreten der die beiden Läufe (4, 7) eines Jagdgewehres
verbindenden Laufschiene (6) aufweist.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es so viele Halterungshülsen (1)
und mit Radialrippen (3) versehene Laufverlängerungsrohrstücke (2) aufweist, wie das Gewehr
Läufe hat.
4. Gerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufverlängerungsrohrstück
(2) fünf Radialrippen enthält, die in seinem Inneren so um die Achse der Bohrung herum angeordnet
sind, daß die Mittelebenen einander benachbarter Rippen einen Winkel von 72° miteinander
einschließen.
5. Gerät nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
jede Rippe (3) eine dem Lauf des Gewehres zügekehrte Spitze aufweist, die unmittelbar an der
Wand der Bohrung des Laufverlängerungsrohrstückes liegt.
6. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Rippen (3) im wesentlichen die
Form eines Dreiecks hat, dessen eine spitzwinklige Ecke nach dem Lauf des Gewehres gerichtet ist,
während eine der Seiten dieses Dreiecks an der Innenwand der Bohrung des Laufverlängerungsrohrstückes
(2) anliegt.
7. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein als ein langgestrecktes Verbindungsglied ausgebildetes
Befestigungsmittel, das mit dem Gerät verbunden ist und eine an einem Teil des Gewehres
einhängbare Festhaltevorrichtung aufweist.
8. Gerät nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das für die Befestigung der
als Hülse ausgebildeten Halterung dienende Befestigungsmittel längs elastisch ist.
9. Gerät nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied der für
die Festlegung der Vorrichtung am Gewehrlauf dienenden Verankerung mit einer Spannvorrichtung
kombiniert ist, die einen Zug auf das Verbindungsglied ausübt und so den festen Sitz der Hülse auf
dem Gewehrlauf sichert.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Xr. 552 409;
französische Patentschrift Nr. 997 788.
Deutsche Patentschrift Xr. 552 409;
französische Patentschrift Nr. 997 788.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 8D6/6S 11.57
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1019934X | 1954-03-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1019934B true DE1019934B (de) | 1957-11-21 |
Family
ID=9575993
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES43018A Pending DE1019934B (de) | 1954-03-24 | 1955-03-11 | Geraet zur Regelung der einen Gewehrlauf verlassenden Schrotgarbe |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1019934B (de) |
| FR (1) | FR1122327A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| SE404423B (sv) * | 1975-05-05 | 1978-10-02 | Tornes Olle | Anordning for okning och forenhetligande av spridningen hos hagelvapen, serskilt for lerduveskytte |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE552409C (de) * | 1929-08-14 | 1932-06-14 | Richard M Cutts Jr | Vorsatzstueck fuer Schrotflinten |
| FR997788A (fr) * | 1945-07-25 | 1952-01-10 | Disperseur |
-
1955
- 1955-02-19 FR FR1122327D patent/FR1122327A/fr not_active Expired
- 1955-03-11 DE DES43018A patent/DE1019934B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE552409C (de) * | 1929-08-14 | 1932-06-14 | Richard M Cutts Jr | Vorsatzstueck fuer Schrotflinten |
| FR997788A (fr) * | 1945-07-25 | 1952-01-10 | Disperseur |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1122327A (fr) | 1956-09-05 |
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