DE10115007A1 - Gittermatte - Google Patents

Gittermatte

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DE10115007A1
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warp
warp thread
thread strands
lattice mat
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DE10115007A
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Heiko Pintz
Juergen Kassner
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Huesker Synthetic GmbH and Co
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Huesker Synthetic GmbH and Co
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D11/00Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D13/00Woven fabrics characterised by the special disposition of the warp or weft threads, e.g. with curved weft threads, with discontinuous warp threads, with diagonal warp or weft
    • D03D13/008Woven fabrics characterised by the special disposition of the warp or weft threads, e.g. with curved weft threads, with discontinuous warp threads, with diagonal warp or weft characterised by weave density or surface weight
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D9/00Open-work fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
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    • D04B21/10Open-work fabrics

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Gittermatte mit in Längs- oder Kettrichtung in regelmäßigen Abständen verlaufenden Kettfadensträngen und in Quer- oder Schußrichtung in regelmäßigen Abständen verlaufenden Schußfadensträngen, die an den Kreuzungsstellen mit den Kettfadensträngen durch Rascheln, Vernähen, Verweben, Kleben oder Schweißen mit den Kettfadensträngen verbunden sind.
Gittermatten dieser Art sind aus zahlreichen Schriften bekannt, unter anderem aus der DE 20 00 937, DE 41 37 310 und DE 41 38 506.
Diese Gittermatten werden für zahlreiche Anwendungsgebiete hergestellt, insbesondere für Bergbau und Tunnelbau als Verzugmatte, Grund- und Erdbau zum Bewehren des Bodens und zur Sicherung oder Stabilisierung von Böschungen und zum Schutz gegen Steinschlag, im Straßenbau zum Bewehren der Straßendecke.
Gittermatten dieser Art sind beispielsweise drei bis sechs Meter breit und 20 oder 30 Meter lang. Die Hauptbelastungsrichtung verläuft in Längs- oder Kettrichtung. Aber für viele Anwendungen ist auch eine hohe Belastbarkeit in Schußrichtung erforderlich. Nebeneinander verlegte Gittermatten werden dadurch miteinander verbunden, daß ihre Randbereiche einander überlappen, und mittels Fädelelementen, das sind Stangen oder Seile, die in einer oder zwei längs verlaufenden Maschenreihen so eingefädelt sind, daß sie die Schußfadenstränge des unten liegenden Randbereiches untergreifen und die Schußfadenstränge des oben liegenden Randbereiches übergreifen. Wenn auf die so verbundenen Gittermatten in Schußrichtung wirkende Zugkräfte einwirken, dann wird die Verbindung der Schußfadenstränge mit den Kettfadensträngen an den Kreuzungsstellen belastet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gittermatte zu schaffen, bei der das Verbinden nebeneinander angeordneter Gittermatten mittels Fädelelementen erleichtert ist und die Aufnahme von Zubelastungen in Schußrichtung bei miteinander im Überlappungsbereich verbundenen Gittermatten verbessert ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in den in Kettrichtung verlaufenden Randbereichen der Gittermatte, die bei Verlegen und Verbinden nebeneinander verlegter Gittermatten einander überlappen, der Abstand von mindestens zwei benachbarten Kettfadensträngen um mindestens 50% größer ist als der Abstand der übrigen Kettfadenstränge voneinander und die Breite und Festigkeit dieser Kettfadenstränge um mindestens 25% größer ist als die Breite und Festigkeit der übrigen Kettfa­ denstränge.
Durch die Vergrößerung der Abstände der Kettfadenstränge im Randbereich wird das Einfädeln der Fädelelemente erheblich erleichtert. Durch die größere Breite dieser Kettfadenstränge wird im Randbereich an den Kreu­ zungsstellen die Verschiebefestigkeit erhöht.
Vorteilhafterweise haben im Randbereich mindestens drei Kettfadenstränge einen Abstand voneinander, der doppelt so groß ist wie der Abstand der Kettfadenstränge im Hauptbereich. Diese Kettfadenstränge im Randbereich sind mindestens um die Kettfäden der beiden Kettfadenstränge, die durch die Abstandsvergrößerung entfallen, zu verstärken. Durch die massivere und breitere Ausbildung der Kettfadenstränge im Randbereich verbessert sich auch die Verschiebefestigkeit an den Kreuzungsstellen, unabhängig davon, ob die Verbindung durch Rascheln, Nähen, Weben, Kleben oder Schweißen erfolgt.
In der folgenden Beschreibung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 eine Stirnansicht und
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Gittermatte nach der Erfindung,
Fig. 3 eine Stirnansicht zweier im Randbereich überlappender Gitter­ matten,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Gittermatten nach Fig. 3,
Fig. 5 eine schaubildliche Ansicht einer Gittermatte nach der Erfin­ dung.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Gittermatte besteht aus in Längs- oder Kettrichtung verlaufenden Kettfadensträngen 1 und rechtwinklig dazu verlaufenden Schußfadensträngen 2. Die Kettfadenstränge 1 und die Schuß­ fadenstränge 2 setzen sich aus mehreren Fäden zusammen und haben regelmäßige Abstände voneinander, so daß sich quadratische oder rechtecki­ ge Maschen bilden.
Je nach Zweckbestimmung kann die Maschengröße der Gittermatte bei­ spielsweise im Bereich von 10 mm × 10 mm bis 70 mm × 70 mm liegen, und die Belastbarkeit kann 30 Kilonewton bis 400 Kilonewton pro Meter betra­ gen. Die Fäden der Kett- und Schußfadenstränge bestehen aus Chemiefaser­ stoffen, insbesondere Polyamiden, Polyester, Polyethylen, Polypropylen, Aramid oder dergl. Die Kett- und Schußfadenstränge und ihre Kreuzungs­ stellen können mit Kunststoff wie PVC, Latex oder anderen Polymeren ummantelt sein. Insbesondere zum Einsatz im Untertagebergbau kann die Gittermatte mit einem Flammschutzmittel behandelt sein.
An den Kreuzungsstellen 8 sind die Schußfadenstränge 2 mit den Kettfa­ densträngen 1 schiebefest miteinander verbunden. Die Verbindung kann durch Raschelfäden, Nähfäden, durch Verweben oder durch Kleben oder Schweißen hergestellt werden.
In den beiden Rand- und Überlappungsbereichen 3 der Gittermatte sind - mit Ausnahme des Kettfadenstranges 1" am äußeren Rand der Gittermatte - die Kettfadenstränge 1' um mindestens 25% verstärkt, und die Abstände der verstärkten Kettfadenstränge 1' voneinander sind um mindestens 50% vergrößert.
Besonders vorteilhaft ist eine Vergrößerung der Abstände der Kettfa­ denstränge 1' im Randbereich um 100% und die Verstärkung dieser Kettfa­ denstränge 1' um mindestens 50%. Im wesentlichen sollen die Kettfa­ denstränge 1' im Randbereich um die Kettfäden verstärkt werden, die durch Wegfall der Kettfadenstränge infolge der Abstandsvergrößerung entfallen. Dadurch bleibt die Belastbarkeit über die Breite der Gittermatte gleich groß.
Gegenüber einer Gittermatte mit gleichbleibendem Abstand der Kettfa­ denstränge voneinander entfällt bei der erfindungsgemäßen Gittermatte im Randbereich 3 jeder zweite Kettfadenstrang, und die Kettfäden der entfallenden Kettfadenstränge werden zur Verstärkung der verbleibenden Kettfa­ denstränge 1' benutzt.
Wie die Fig. 3 und 4 zeigen, wird durch die Vergrößerung der Abstände der Kettfadenstränge 1' im Überlappungsbereich 3 das Einfädeln der Fädelele­ mente 7 erheblich erleichtert. Durch die Verbreiterung der Kettfadenstränge 1' und damit auch der Kreuzungsstellen 8 wird auch die Verbindung der Schußfadenstränge 2 mit den im Überlappungsbereich 3 befindlichen Kettfadensträngen 1" erheblich verbessert, so daß größere in Schußrichtung verlaufende Zugbelastungen von den miteinander verbundenen Gittermatten 5 und 6 aufgenommen werden können.
Eine zuverlässige Verbindung der beiden Gittermatten 5 und 6, die sich im Randbereich überlappen, kommt dadurch zustande, daß Fädelelemente 7 in Form einer Fädelstange aus Stahl oder Kunststoff oder eines Fädelseiles in zwei Maschenreihen unter die Schußfadenstränge 2 der im Überlappungsbe­ reich unten liegenden Gittermatte 6 und über die Schußfadenstränge 2 der im Überlappungsbereich oben liegenden Gittermatte 5 eingefädelt werden.
Gittermatten können in unterschiedlichen Größen hergestellt werden. Vorzugsweise sind diese Matten vier bis fünf Meter breit und zehn bis 40 Meter lang. Die Breite des Überlappungsbereiches beträgt 20 bis 40 cm, so daß für die Fädelverbindung mindestens zwei in Kettrichtung verlaufende Maschenreihen zur Verfügung stehen.
Bezugszeichenliste 1 Kettfadenstrang im Hauptbereich 4
1' Kettfadenstrang im Überlappungsbereich 3
1" Kettfadenstrang am äußeren Rand
2 Schußfadenstrang
3 Überlappungsbereich/Randbereich
4 Hauptbereich
5 linke Gittermatte
6 rechte Gittermatte
7 Fädelelement, Seil oder Stange
8 Kreuzungsstelle

Claims (4)

1. Gittermatte mit in Längs- oder Kettrichtung in regelmäßigen Abständen verlaufenden Kettfadensträngen (1) und in Quer- oder Schußrichtung in regelmäßigen Abständen verlaufenden Schußfadensträngen (2), die an den Kreuzungsstellen (8) mit den Kettfadensträngen (1) durch Rascheln, Vernä­ hen, Verweben, Kleben oder Schweißen mit den Kettfadensträngen (1) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß in den in Kettrichtung verlaufenden Randbe­ reichen (3) der Gittermatte, die bei Verlegen und Verbinden nebeneinander verlegter Gittermatten (5, 6) einander überlappen, der Abstand von minde­ stens zwei benachbarten Kettfadensträngen (1') um mindestens 50% größer ist als der Abstand der übrigen Kettfadenstränge (1) voneinander und die Breite und Festigkeit dieser Kettfadenstränge (1') um mindestens 25% größer ist als die Breite und Festigkeit der übrigen Kettfadenstränge (1).
2. Gittermatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens drei Kettfadenstränge (1') im Randbereich (3) einen etwa doppelt so großen Abstand voneinander haben wie die Kettfadenstränge (1) im Hauptbereich (4) und die Breite und Belastbarkeit um mindestens 50% größer ist als die Breite und Belastbarkeit der übrigen Kettfadenstränge (1).
3. Gittermatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Randbe­ reich (3) jeder zweite Kettfadenstrang (1) des regelmäßigen Rasters entfällt, so daß sich der Abstand der verbleibenden Kettfadenstränge (1') verdoppelt und die Kettfäden der entfallenden Kettfadenstränge (1) den zu verstärken­ den Kettfadensträngen (1') zugeordnet sind.
4. Gittermatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Gittermatte (5) mit ihrem Randbereich (3) den Randbereich (3) einer ersten Gittermatte (6) überlappt, wobei die Maschenreihen zwi­ schen den verstärkten Kettfadensträngen (1') im wesentlichen übereinander liegen und in die breiteren Maschenreihen Fädelstangen oder Fädelseile (7) eingefädelt sind.
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R010 Appeal proceedings settled by withdrawal of appeal(s) or in some other way
R003 Refusal decision now final

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