DE1007198B - Laengs geteilte Felge mit abnehmbarem Schraegschulterring - Google Patents
Laengs geteilte Felge mit abnehmbarem SchraegschulterringInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B25/00—Rims built-up of several main parts ; Locking means for the rim parts
- B60B25/04—Rims with dismountable flange rings, seat rings, or lock rings
- B60B25/14—Locking means for flange rings or seat rings
- B60B25/20—Arrangement of screws, bolts, or shouldered pins
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
- Längs geteilte Felge mit abnehmbarem Schrägschulterring Es ist eine Radfelge mit einem geschlossenen, abnehmbaren Seitenring und einem offenen, reifentragenden Sperring bekannt, der eine nach innen gepreßte Nut am Felgenkörper überbrückt und sich einerseits auf den Felgenkörper, anderseits gegen die Radscheibe mittels eines radial nach innen gerichteten Sprengringes gegen seitliches Abgleiten stützt und mit einem Bund auf der eingeschweißten, lasttragenden Radscheibe aufsitzt. Solche Sperringe sind nur schwer vom Felgenkörper abzunehmen bzw. aufzuziehen. Besonders wenn der Reifen bereits eine längere Laufzeit hinter sich hat, verformen sich die Reifen. Durch den Druck und die Belastung nimmt bzw. nehmen Reifenwulst und Reifenfuß den ihnen zugeordneten Preßsitz am Felgenkörper an, der Reifen versteift sich auf diese Form, und der nach außen strebende Reifenwulst läßt sich nur schwer zurückdrücken. Obwohl der Seitenring einen größeren Innendurchmesser hat als der Außendurchmesser des Sperringes, müssen der Seitenring und der Reifenfuß so weit zurückgedrängt werden, bis es Seitenring und Reifenfuß zulassen, den Sperrring aus seiner Nut zu heben und vom Felgenkörper zu entfernen. Obwohl es die Nut zwar erleichtert, den Sperring aus derselben zu heben, ist es nicht zu vermeiden, daß solche Ringe beim Aufziehen oder Abheben zwangsweise verformt werden, wobei die kleinste Deformierung der Abstützpunkte des Ringes oder des Seitenringes den richtigen Sitz derselben zueinander verhindert.
- Es ist weiterhin bekannt, daß bei einer Schrägschulterfelge der Seitenring durch Nieten unabnehmbar, jedoch beweglich auf der einen Seite gegen die Felgenmitte zu, mit dem Randflansch verbunden ist, um den Reifenfuß vom Schrägsitz wegzudrücken, während der andere Seitenring mit seinem Ende des offenen Verschlußringes durch Nieten verbunden ist. Der Schrägschulterring besteht aus einem innen zylindrischen Ring mit gegen die Vorderseite hin zunehmender Wandstärke, der bis zur Abkröpfung der Rinne reicht. Der Seitenring ruht einerseits auf dem Schrägschulterring auf, während er andererseits sich in einer Auskehlung an der rückwärtigen Wandung des Sprengringes abstützt, wobei der Sprengring in seiner Nut gesichert an der Rinne abgestützt ist. Ist die Felge längere Zeit in Benutzung, so rostet der Schrägschulterring oft am Felgenkörper an und ist nur sehr schwer von diesem abzunehmen. Es treten daher unliebsame Verklemmungen des Seitenringes ein. Wird eine solche Verklemmung übersehen, oder kann der Seitenring nicht in seine Nut gebracht werden, so tritt durch das rotierende Rad eine Seitenringbewegung mit allen ihren schädlichen Auswirkungen auf den Reifenwulst ein. Die Erfindung ist in der Zeichnung in zwei beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt.
- Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform, Fig. 2 den Querschnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 in kleinerem Maßstab und Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform.
- Die Felge besteht aus einem Felgenkörper 1, dem Schrägschulterring 4 und einem Seitenring 2. Der Schrägschulterring 4 weist auf seiner Vorderseite einen ringscheibenförmigen Bund 5 mit einem nach vorn ragenden Rand 6 auf.
- Der Schrägschulterring 4 ist ein geschlitzter, offener Ring mit Z-förmigem Querschnitt. Die Felge hat an der einen Seite einen konischen Teil (Schrägsitz) und vorderseitig einen abgesenkten zylindrischen Teil, auf dem der Z-förmige, geschlitzte Schrägschulterring 4 verschoben werden kann, um ihn in oder außer Sperrstellung gegenüber dien Bolzen 3 oder dem Sprengring 7 (Fig. 3) zu bringen. Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, sind im Felgenkörper Bohrungen 3' zum Einführen der Bolzen 3 vorgesehen, sowie zwei Bohrungen mit Gewinde an zwei einander gegenüberliegenden Stellen. Der Schrägschulterring 4 weist in beiden Ausführungen (gemäß Fig. 1 und 3) an der innenzylindrischen Seide einen Vorsprung 12 auf, um ein Durchrutschen bei entlüftetem rotierendem Reifen zu verhindern, wodurch ein Ausreißen des Schlauchventils verhindert wird. Nach Aufschieben des Reifens auf die Felge wird der abnehmhare Seitenring2 auf den Reifenwulst gelegt. Der Schrägschulterring 4 wird mit: seinem Vorsprung 12 in den Ventilschlitz 13 eingeführt -der bis in das Handloch, der Radscheibe reicht - und auf den abgesenkten zylindrischen Teil der Felge zwischen dem Seitenring 2 und dem Reifenfuß hindurch so weit aufgeschoben, daß die Bolzen 3 in die Bohrungen 3' (gemäß Fig. 1 und 2) eingeführt werden können oder der Sprengring 7 in die Nut 8 der Felge gemäß Fig. 3 eingelegt werden kann. Danach wird der Reifen aufgepumpt. Durch den Druck im Reifen wird der Schrägschulterring 4 sowie der abnehmbare Seitenring 2 axial nach vorn geschoben, bis der Schrägschulterring 4 seine Verschlußstellung erreicht hat und sich mit seiner vorderen radialen Fläche gegen die Bolzen 3 oder den Sprengring 7 abstützt und diese mit seinem nach vorn ragenden Rand 6 abdeckt und sichert, wobei der sich gegen dien Bund 5 abstützende Seitenring 2 auf der Schrägschulter sitzt. Sobald der volle Reifendruck erreicht ist, ist das Rad einsatzbereit.
- Nach der Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 2 (Bolzenausführung) sind noch Montagelöcher 10 sowie zwei Bohrungen 14 im Schrägschulterring 4 an zwei einander gegenüberliegenden Stellen vorgesehen, wodurch die zwei Bohrungen 14 über den mit Gewinde versehenen zwei Bohrungen im Felgenkörper zu liegen kommen, sobald der Schrägschulterring 4 durch den Luftdruck im Reifen seine Verschlußstellung erreicht hat. Weiter sind gemäß Fig. 1 und 2 zwei konische Spitzschrauben 15 für die zwei mit Gewinde versehenen Bohrungen im Felgenkörper vorgesehen. Wenn die Schrauben 15 angezogen werden, ragen ihre Spitzen durch die Bohrungen 14 im Schrägschulterring 4 und greifen in die äußere Schrägflanke in einer hierzu vorgesehenen Nut im abnehmbaren Seitenring 2 ein. Die Gewindelöcher der konischen Schrauben 15 sind im Felgenkörper so angeordnet, daß der Konus der Schraube auf die axiale äußere Schrägflanke der Nut im abnehmbaren Seitenring 2 drückt, wenn die Schrauben 15 angezogen sind. Wie in Fig. 1 dargestellt, wird hierdurch eine axiale Verspannung zwischen dem abnehmbaren Seitenring 2 und dem Schrägschulterring 4 sowie den Bolzen 3 erreicht. Diese verhindert ein Abfallen der Bolzen 3 bei entlüftetem Reifen, d. h. bei einem Reifendefekt, insbesondere bei Zwillingsrädern, wo ein luftleerer Reifen nicht gleich bemerkt werden kann.
- Um bei der Demontage den Reifenfuß von seinem konischen Sitz zu drücken, wird nach Lösen der Schrauben 15 gemäß Fig. 1 und 2 ein Eisen in die Montagelöcher 10 eingeführt und in Richtung dies Pfeiles (q) gedrückt. Wenn der Reifenfuß von seinem konischen Sitz durch Druck auf den Seitenring 2 gelöst ist, wird der Schrägschulterring axial nach innen verschoben, bis der nach vorn ragende Rand des Schrägschulterringes die Köpfe der Bolzen freigibt. Nach Entfernen der Bolzen wird der Schrägschulterring abgezogen. Der Seitenring 2 sowie der Reifen werden in üblicher Weise abgehoben.
- Bei der Felge mit Sprengring gemäß Fig. 3 wird ein Montiereisen zwischen den Seitenring 2 und den Bund des Schrägschulterringes eingeführt. Der Seitenring 2 wird gegen die Felgenmitte gedrückt. Sobald der Reifenfuß von seinem konischen Sitz gelöst ist, wird der Schrägschulterring axial nach innen verschoben, so weit, bis der nach vorn ragende Rand des Schrägschulterringes den Sprengring freigibt. Danach wird der Sprengring aus seiner Nut entfernt. Der Schrägschulterring wird abgezogen, der Seitenring 2 und der Reifen werden in üblicher Weise von der Felge abgehoben.
- Die Felge ist durch ihren Aufbau reifenschonend und in ihrer Handhabung einfach und sicher, und zwar auch bei stärksten Abmessungen und kann leicht, ohne Kraftaufwandund ohne Sonderwerkzeuge montiert werden. Es gibt keine Verbeulung des Felgenseitenringes und keine Beschädigung des Reifenwulstes.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Längs geteilte Felge mit abnehmbarem Schrägschulterring und übergreifendem, gegen den Ring sich legenden Felgenhornseitenring, dadurch gekennzeichnet, daß der Schrägschulterring (4) einen axial verlaufenden Bund (6) aufweist, welcher den Sprengring (7) oder die Haltebolzen (3) abdeckt, wobei der sich gegen den Bund abstützende Felgenhornseitenring (2) auf der Schrägschulter sitzt.
- 2. Länge geteilte Felge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Z-förmige Schrägschulterring (4) mit seiner zylindrischen Innenfläche auf einem abgesenkten zylindrischen Teil der Felge in oder außer Sperrstellung gegenüber den Bolzen (3) oder dem Sprengring (7) verschiebbar ist, wobei der Schrägschulterring einen in einen Ventilschlitz (13) eingreifenden Vorsprung (12) aufweist, der ihn gegen Verdrehung sichert.
- 3. Länge geteilte Felge nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Felgenkörper Sicherungsschrauben (15) sowie im Innenumfang des Seitenringes eine hTut vorgesehen sind, auf deren äußere Schrägflanke die Schrauben (15) mit ihren kegelförmigen Spitzen drücken, um bei einer Reifenbeschädigung mit luftleerem Reifen ein Abfallen der Bolzen zu verhindern.
- 4. Länge geteilte Felge nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Montagelöcher (10) vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 152 284, 704 376; Österreichische Patentschrift Nr. 168 719; schweizerische Patentschrift Nr. 34 703; französische Patentschriften Nr. 369 391, 720 188; britische Patentschriften Nr. 491187, 580 613, 642 363; USA.-Patentschriften Nr. 885 960, 2 038 212, 2 548 627, 2 608 236.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN6055A DE1007198B (de) | 1952-09-09 | 1952-09-09 | Laengs geteilte Felge mit abnehmbarem Schraegschulterring |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1007198B true DE1007198B (de) | 1957-04-25 |
Family
ID=7338655
Family Applications (1)
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| DEN6055A Pending DE1007198B (de) | 1952-09-09 | 1952-09-09 | Laengs geteilte Felge mit abnehmbarem Schraegschulterring |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1007198B (de) |
Citations (13)
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1952
- 1952-09-09 DE DEN6055A patent/DE1007198B/de active Pending
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