DE1007115B - Brennstoffentnahmestutzen fuer Einspritzbrennkraftmaschinen - Google Patents

Brennstoffentnahmestutzen fuer Einspritzbrennkraftmaschinen

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Publication number
DE1007115B
DE1007115B DED21692A DED0021692A DE1007115B DE 1007115 B DE1007115 B DE 1007115B DE D21692 A DED21692 A DE D21692A DE D0021692 A DED0021692 A DE D0021692A DE 1007115 B DE1007115 B DE 1007115B
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DE
Germany
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mouth
suction line
fuel
line
extraction nozzle
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Pending
Application number
DED21692A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Ulrich Anders
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
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Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
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Publication of DE1007115B publication Critical patent/DE1007115B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M37/00Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M37/0076Details of the fuel feeding system related to the fuel tank
    • F02M37/0082Devices inside the fuel tank other than fuel pumps or filters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description

  • Brennstoffentnahmestutzen für Einspritzbrennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf einen Brennstoffentnahmestutzen für Brennstoffbehälter in insbesondere mit Einspritzbrennkraftmaschinen betriebenen Kraftfahrzeugen mit einer von oben in den Brennstoffbehälter hineinragenden Saugleitung und Rückförderleitung.
  • Die Zuführung der Saugleitung und der Rückförderleitung in einen Brennstoffbehälter hat insbesondere bei Brennkraftmaschinen mit Benzineinspritzung den empfindlichen Nachteil, daß das durch die Rückförderleitung in den Brennstoffbehälter zurückgeförderte Gemisch aus Brennstoff und Luft in die Nähe der. Mündung der Saugleitung gelangt, dort von der Förderpumpe mit angesaugt wird und über die Einspritzpumpe einen unregelmäßigen Lauf der Brennkraftmaschine verursacht. Bei Brennstoffbehältern für Einspritzbrennkraftmaschinen wurde deshalb bereits eine gegenseitige Zukehrung der Saugleitung und der Rückförderleitung ausgeführt, wobei die Rückförderleitung von oben, die Saugleitung von unten in den Brennstoffbehälter mündet und beide Mündungen durch eine den Behälter durchsetzende Leitung mit einer Entlüftungsöffnung zusammen-' gefaßt sind. Ferner wurden nebeneinanderliegende, von unten in einen Brennstoffbehälter führende Saug-und Rückförderleitungen durch eine Abscheidetrennwand getrennt. Da aber bei Kraftfahrzeugen, insbesondere bei Personenkraftfahrzeugen mit im Heck angeordnetem Brennstoffbehälter, ein vorteilhafter Zugang zum Brennstoffbehälter nur von oben möglich ist und andererseits die bauliche Zusammenfassung von Saugleitung und Rückförderleitung Abdichtschwierigkeiten verringert und die Herstellungskosten senkt, wird deshalb gemäß der Erfindung vorgeschlagen, die Mündung bzw. die Mündungsebene der Rückförderleitung im Mittenbereich der Längserstreckung der Saugleitung der Wand der Saugleitung zuzukehren und unterhalb dieser Mündung eine auf die Saugleitung aufgesetzte Abweisscheibe anzuordnen. Hierdurch wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß das durch die Rückförderleitung in den Brennstoffbehälter zurückgeförderte Gemisch aus Brennstoff und Luft an die Saugleitung gelangt, sich um diese herumlegt und unter Abscheidung der beigemengten Luft an der Saugleitung abfließt und sich mit dem übrigen Brennstoff vermischt.
  • Besonders günstige Verhältnisse ergeben sich durch Anordnung einer auf die Saugleitung unterhalb der Mündung der Rückförderleitung aufgesetzten Abweisscheibe.
  • In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes kann die Mündungsebene der Rückförderleitung vorteilhaft zumindest annähernd parallel zu der durch die Mittellängsachse der Saugleitung gelegten Ebene verlaufen. Ferner kann zur Erzielung einer guten Anströmung der Saugleitung jeder Teil des Mündungsquerschnittes der Rückförderleitung zumindest annähernd gleichbleibenden Abstand zum Urrifang der Saugleitung aufweisen. Schließlich kann an dem äußeren Rand der Abweisscheibe eine nach oben gerichtete Wulst, z. B. eine Sicke od. dgl., angeordnet sein.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt die Ansicht eines Brennstoffentnahmestutzens mit einer Saug- und einer Rückförderleitun.g ; Fig.2 zeigt vergrößert einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1, und Fig.3 zeigt einen gleichartigen Schnitt, in dem lediglich die Mündungsfläche der Rückförderleitung anders ausgebildet ist; die Fig.4a, 4b, 4c veranschaulichen schematisch die Wirkungsweise der Erfindung bei verschieden hohen Füllungen des Brennstoffbehälters, in den der Brennstoffentnahmestutzen hineinragt.
  • Der aus einem Gußstück bestehende, auf einem Brennstoffbehälter befestigte Brennstoffentnahmestutzen 1 mit den Schraubstutzen 2, 3 weist eine lotrechte Saugleitung 4, die mit dem Schraubstutzen 2 in Verbindung steht, und ferner eine Rückförderleitung 5 auf, die mit denn Schraubstutzen 3 verbunden ist. Um die Mündung 6 der Saugleitung 4 ist ein Filternetz 7 angeordnet, das Verunreinigungen von der Saugleitung abhalten soll. Eine Abweisscheibe 8, deren, äußerer Rand mit einer nach oben gerichteten Sicke 9 versehen ist, sitzt über dem Filternetz 7.
  • Die Rückförderleitung 5 läuft im oberen Teil parallel zur Saugleitung 4 und führt dann in einem spitzen Winkel auf die Saugleitung zu, wobei ihre Mündungsebene 10, wie insbesondere auch aus Fig. 2 hervorgeht, parallel zu einer durch die Mittellängsebene der Saugleitung 4 gelegten Ebene verläuft.
  • Aus Fig. 3 geht hervor, daß die Mündung der Rückförderleitung 5 auch so ausgebildet sein kann, daß jeder Teil des Mündungsquerschnittes 11 gleichbleibenden Abstand zum Umfang 12 der Saugleitung 4 haben kann.
  • Die Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes ergibt sich wie folgt: Fig.4a. Der Brennstoffspiegel 13 liegt bei annähernd vollem Brennstoffbehälter 14 über der Mündung der Rückförderleitung 5. Aus dieser Mündung austretender, mit Luft gemischter Brennstoff, dessen Stromfäden mit 15 bezeichnet sind, legt sich an das Saugrohr 4 an, bis er durch die Abweisscheibe 8 in Richtung zu den Seitenwänden des Brennstoffbehälters umgelenkt wird. Ein aus der Bewegung .des zurückgeförderten Brennstoffstromes resultierender Brennstoffstrom 16 läuft konzentrisch auf das Saugrohr 4 zu und hält damit Luftbläschen, die sich aus dem Rückförderstrom abgeschieden haben, am Brennstoffspiegel 13 in unmittelbarer Nähe des Saugrohres 4 zusammen, so daß keine Gefahr besteht, daß diese an die Mündung 6 des Saugrohres gelangen.
  • Fig. 4b. Der Brennstoffspiegel 13 liegt hier etwa in Höhe der Abweisscheibe B. Sofern Luftbläschen. in dem Rückförderstrom 15 noch nach dessen Auftreffen auf die Abweisscheibe 8 vorhanden sein sollten, werden diese nach den Seitenwänden des Brennstoffbehälters gefördert. Diese Bewegung wird unterstützt durch die Strömung 17, so daß die Luftbläschen bis zu ihrer Auflösung von der Mündung 6 des Saugrohres entfernt gehalten werden.
  • Fig.4c. Hier liegt der Brennstoffspiegel 13 unterhalb der Abweisscheibe B. Es ergibt sich somit beim Auftreffen des Rückförderstromes 15 auf die Abweisscheibe ein etwa halbkugelförmiger Brennstoffschleier, der darin enthaltene Luftbläschen ebenfalls weit weg von der Mündung 6 der Saugleitung 4 hält.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1.
  2. Brennstoffentnahmestutzen für Brennstoffbehälter in insbesondere mit Einspritzbrennkraftmaschinen betriebenen Kraftfahrzeugen mit einer von oben in den Brennstoffbehälter hineinragenden Saugleitung und Rückförderleitung, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung bzw. die Mündungsebene der Rückförderleitung im Mittenbereich der Längserstreckung der Saugleitung der Wand der Saugleitung zugekehrt ist und daß unterhalb dieser Mündung eine auf die Saugleitung aufgesetzte Abweisscheibe angeordnet ist. z. Bren.nstoffentnahm@estutzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündungsebene der Rückförderleitung zumindest annähernd parallel zu einer durch die Mittellängsachse der Saugleitung gelegten Ebene verläuft.
  3. 3. Brennstoffentnahmestutzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Teil des Mündungsquerschnittes der Rückförderleitung zumindest annähernd gleichbleibenden Abstand zum Umfang der Saugleitung aufweist.
  4. 4. Brennstoffentnahmestutzen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem äußeren Rand der Abweisscheibe eine nach oben gerichtete Wulst, z. B. eine Sicke od. dgl., angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 563 266, 564 264; schweizerische Patentschrift Nr. 289 487.
DED21692A 1955-11-15 1955-11-15 Brennstoffentnahmestutzen fuer Einspritzbrennkraftmaschinen Pending DE1007115B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE563266C (de) * 1926-10-07 1932-11-04 E H Hugo Junkers Dr Ing Hochdruckbrennstoffpumpe fuer Einspritzbrennkraftmaschinen
DE564264C (de) * 1928-08-14 1932-11-17 E H Hugo Junkers Dr Ing Hochdruckbrennstoffpumpe fuer Einspritzbrennkraftmaschinen
CH289487A (de) * 1951-04-04 1953-03-15 Sulzer Ag Thermische Anlage, insbesondere Dieselmotoranlage.

Patent Citations (3)

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CH289487A (de) * 1951-04-04 1953-03-15 Sulzer Ag Thermische Anlage, insbesondere Dieselmotoranlage.

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