DE10026361A1 - Heizungssystem in einem Kraftfahrzeug mit ein- und ausschaltbarem Gebläse - Google Patents
Heizungssystem in einem Kraftfahrzeug mit ein- und ausschaltbarem GebläseInfo
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Abstract
Heizungssystem (1) in einem Kraftfahrzeug mit ein- und ausschaltbarem Gebläse (2) und einem schaltbaren elektrischen Heizelement (3). Dieses System steuert unter dem Gesichtspunkt der Energieeinsparung das Heizelement (3) und das Gebläse (2) an, und zwar indem das Heizelement (3) mit dem Gebläse (2) ausgeschaltet wird.
Description
Die Erfindung betrifft ein Heizungssystem in einem Kraftfahrzeug mit ein- und
ausschaltbarem Gebläse gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bestimmte Heizungssysteme in Kraftfahrzeugen weisen als elektrische Verbraucher
unter anderem ein Gebläse und ein elektrisches Heizelement auf. Beide Verbraucher
benötigen elektrische Energie, die entweder von dem Akkumulator oder von der
Lichtmaschine bereitgestellt wird. Dieser Bedarf an elektrischer Energie muß über die
Lichtmaschine gedeckt werden, sodaß stets ein bestimmter Anteil mechanischer
Energie des Motors in elektrische Energie umgewandelt werden muß.
Die FR 2 757 735 A1 offenbart ein rein elektrisches Heizsystem. Die Stromversorgung
wird über ein Kommunikationssystem geregelt. Hierbei spielt allerdings eine
Kombination mit einem Gebläse nur eine untergeordnete Rolle.
Die JP 6 082 076 offenbart eine Steuereinrichtung, um das subjektive Temperaturgefühl
eines Anwenders gegenüber der objektiven Temperatur zu justieren und die tatsächliche
Temperatur dem subjektiven Temperaturgefühl beziehungsweise der
Behaglichkeitstemperatur des Anwenders anzupassen. Hierbei geht es um die
Steuerung einer Klimaanlage.
JP 52 091 236 offenbart ein Temperatursteuerungssystem, welches Schwankungen der
Temperatur/des Wärmeflusses, die durch Schwankungen der Batteriespannung
hervorgerufen werden, eliminiert. Hierbei geht es darum, die Temperaturmessung und
Temperatursteuerung von Spannungsschwankungen einer Versorgungsbatterie
unabhängig zu machen.
Keine der hier genannten Schriften offenbart ein Heizungssystem, welches ein
Heizelement und ein Gebläse gezielt ansteuert.
Es stellt sich daher die Aufgabe, ein Heizungssystem zu entwickeln, welches unter dem
Gesichtspunkt der Energieeinsparung ein schaltbares Heizelement sowie ein Gebläse
ansteuert.
Diese Aufgabe wird gelöst mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Wesentlich für die Erfindung ist der Gedanke, daß das elektrische Heizelement, welches
der Zuheizung während der Warmlaufphase des Motors dient, in der "Aus-Stellung" des
Heizungs-/Klimagebläses vom Bordnetz des Kraftfahrzeugs getrennt und somit
abgeschaltet ist.
Die Erfindung betrifft daher ein verbessertes Heizungssystem in einem Kraftfahrzeug.
Dieses Heizungssystem umfaßt als elektrische Verbraucher ein ein- und ausschaltbares
Gebläse sowie ein schaltbares elektrisches Heizelement. Heizungssysteme mit
derartigen elektrischen Verbrauchern finden sich in zahlreichen PKW-Typen, wobei
schaltbare elektrische Heizelemente auch bei Fahrzeugen mit Klimaanlage eingesetzt
werden können. Dabei dient das elektrische Heizelement der Zuheizung, solange der
Heizkreislauf des Motors noch nicht ausreichend warm ist.
Die Kombination des herkömmlichen Wärmetauschers mit dem schaltbaren Heizelement
hat daher den Vorteil, daß die in die Fahrerkabine einströmende Luft schon geheizt wird,
wenn der Motor in seiner Warmlaufphase noch nicht genügend Wärme an sein
Kühlsystem und über dieses an den Wärmetauscher im Heizungssystem abgeben kann.
Diesen Vorteil will die Erfindung nur dann nutzen, wenn Bedarf an zugeheizter Luft
besteht. Das schaltbare Heizelement wird daher parallel zum Gebläse in den
Gebläsesteuerkreis eingebaut. In jedem Fall jedoch ist das schaltbare Heizelement bei
der Gebläsestufe "Null" ausgeschaltet.
Durch das Abschalten des elektrischen Heizelements bei ausgeschaltetem Gebläse wird
energiesparend keine unnötige elektrische Energie an der Lichtmaschine abgegriffen.
Somit wird bei abgestelltem Gebläse auch keine Luft im Heizungsschacht aufgeheizt.
Ein Heißluftstau im Heizungsschacht, der zu einer beschleunigten Alterung des
verwendeten Kunststoffs führen kann, wird zuverlässig verhindert.
Durch das Abschalten des elektrischen Heizelementes wird die Leistungsabnahme
mechanischer Energie durch die Lichtmaschine am Motor reduziert. Dies führt zu
Treibstoffeinsparungen.
Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß sich speziell bei PKW-Typen mit niedrigem
Treibstoffverbrauch ein prozentual hohes Einsparpotential für Treibstoffe ergibt. Daher
ist es von Vorteil, wenn elektrische Belastungen nur dann zugeschaltet werden, wenn
sie auch tatsächlich benötigt werden. Die Erfindung nutzt das LOW-Signal des
abgeschalteten Gebläses als Ausschaltsignal für das Heizelement.
Dies erfolgt zweckmäßigerweise durch eine elektrische Parallelschaltung des
Heizelementes mit der Ansteuerung des Gebläses. Zusätzlich kann die Ansteuerung des
Heizelements über ein Schaltgerät erfolgen, um hohe Ströme zu realisieren. Darüber
hinaus kann das Heizelement in einen Temperaturregelkreis eingebunden sein, um mit
fortgeschrittener Erwärmung des Wärmetauschers durch den Motorkühlkreislauf die
Zuheizung durch das elektrische Heizelement zurückzufahren. Das heißt, das
Heizelement wird, wenn überhaupt, durch Betätigung des Gebläses ein- oder
ausgeschaltet. Das heißt aber auch, beim Einschalten des Gebläses wird das
Heizelement - abhängig von der Vorgabe durch den Temperaturregelkreis - mit
eingeschaltet, und beim Ausschalten des Gebläses wird das Heizelement immer vom
Bordnetz getrennt.
Um den Verbrauch von elektrischer Energie weiter zu verringern, kann das Heizelement
zusätzlich durch einen Temperaturregelkreis ein- und ausgeschaltet werden. Hierzu wird
vorgeschlagen, die aktuelle Temperatur des Motorkühlkreislaufs und die Stellung der
Temperaturklappe bzw. den Grad der Heizungsanforderung als Führungsgröße in den
Temperaturregelkreis einzuspeisen, sodaß die Zuheizung über das Heizelement mit
zunehmender Motortemperatur abnimmt beziehungsweise ab einer Grenztemperatur
gänzlich unterbleibt. Ist die Führungsgröße durch die Stellung der Temperaturklappe
bzw. durch den Grad der Heizungsanforderung bestimmt, läßt sich das Heizelement
ebenfalls bedarfsweise im Sinne der Erfindung abschalten. Diese Maßnahmen erfolgen
allerdings immer unter der Voraussetzung, daß die Hauptschaltung über das Gebläse
stattfindet.
Das hat den Vorteil, daß bei hinreichend hoher Motorwärme das Gebläse eingeschaltet
werden kann, der Temperaturregelkreis das Heizelement jedoch ausgeschaltet läßt.
Andererseits ist es aber nicht möglich, nur durch den Temperaturregelkreis das
Heizelement in Betrieb zu nehmen.
Um den Energieverbrauch eines solchen Heizelements zu reduzieren, ist es weiterhin
von Vorteil, zusätzlich einen Wärmetauscher vorzusehen, der in den Kühlkreislauf des
Motors eingebunden ist, so daß Heizelement und Wärmetauscher zusammen ein
bivalentes Heizsystem bilden. Damit steht neben der rein elektrischen Energie zur
Erwärmung der Innenraumluft des PKWs nach der Warmlaufphase des Motors, auch
die Wärme aus dem Motorkühlkreislauf zur Verfügung.
Zu diesem Zweck dient der Wärmetauscher. Dieser bezieht seine Heizenergie aus dem
Motorkühlkreislauf und gibt die Wärme an den Luftstrom innerhalb des
Heizungssystems ab. Es empfiehlt sich, das elektrische Heizelement im Luftstrom hinter
dem Wärmetauscher anzubringen, der von der Motorwärme gespeist wird. Dies bietet
den Vorteil, daß die vom Heizelement abgegebene Wärme nicht zur Enthalpieerhöhung
des Wärmetauscherwassers beiträgt sondern lediglich zur Enthalpieerhöhung der
Heizluft.
Weiterhin wird vorgeschlagen, das Heizelement als PTC-Element auszuführen. Unter
Beachtung der Wärmestrahlungsgesetze strahlen diese flächenförmigen Wärmegebilde
die Wärme nach außen ab, sodaß die abgestrahlte Wärme vom vorbeistreichenden
Luftstrom aufgenommen wird. Über den "positiven Temperaturkoeffizienten" derartiger
PTC-Elemente ist sichergestellt, daß die Heizleistung mit zunehmender Stromzufuhr
ansteigt und umgekehrt, sodaß das Regelverhalten des PTC-Elements technisch keine
Probleme aufwirft.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert:
In Fig. 1 ist eine mögliche Ausgestaltung des Heizungssystems gezeigt.
Fig. 1 zeigt ein Heizungssystem 1 nach dieser Erfindung.
Ein Heizungssystem 1 nach dieser Erfindung besteht im wesentlichen aus einem
Kanalsystem als Luftführung 10, welches eingangsseitig von einem Gebläse 2
beaufschlagt ist. Ausgangsseitig des Gebläses 2 wird die strömende Luft 5 zunächst
durch einen vom Kühlkreislauf des Motors gespeisten Wärmetauscher 4 und stromab
dahinter an dem elektrischen Heizelement 3 vorbei getrieben.
Der Wärmetauscher 4 befindet sich, dem Heizelement 3 vorgeschaltet, mit diesem im
Heizraum 12. Der Wärmetauscher 4 wird vom Motorkühlkreislauf durch eine Zuleitung
23 mit heißem/warmem Wasser versorgt. Die Zufuhr kann durch ein Ventil 22 gesteuert
werden. Der Rücklauf erfolgt durch die Rücklaufleitung 24.
Das Ventil 22 erhält seine Öffnungs-/Schließinformation vom Temperaturregler 17 über
die Steuerleitung 30. Dabei wird die Stellung des Ventils 22 zur Stellung des Potis 21
vorgegeben, die ihrerseits von der Stellung des Temperaturreglers 17 abhängt.
Der Luftstrom 5 kommt vom Gebläse 2 über eine Luftstromführung 10 durch den
Eingang 11 in den Heizraum 12. Der Luftstrom 5 trifft dort auf den Wärmetauscher 4 und
eine Temperaturregelklappe 6.
Die Temperaturregelklappe 6 steuert durch ihre Stellung den Fluß des Luftstroms 5. Die
Temperaturregelklappe 6 ist so in das Kanalsystem integriert, daß sie im geschlossenen
Zustand dafür sorgt, daß der gesamte Luftstrom 5 durch/über die in Reihe liegenden
Heizer, nämlich den Wärmetauscher 4 und nachfolgend das Heizelement 3, getrieben
wird.
Im geöffneten Zustand teilt sich je nach Öffnungsgrad der Temperaturregelklappe 6 der
Luftstrom 5 in 2 Teilströme. Der eine strömt über/durch die Heizer 4, 3; der andere strömt
als abgezweigter Luftstrom 31 ohne Wärmezufuhr weiter und vermischt sich in Richtung
Ausgang 7 strömend mit dem von den Heizern 4, 3 kommenden Luftstrom. Bei
Über-/Durchströmen wird bei entsprechender Wärmeleistung des Motorkühlkreislaufes der
Luftstrom 5 am Wärmetauscher 4 vor/aufgewärmt.
Stromab hinter dem Wärmetauscher 4 ist das elektrische Heizelement 3 angeordnet.
Das elektrische Heizelement 3 ist über die Heizstromleitung 14 mit der Stromquelle 15
zu verbinden bzw. von dieser zu trennen. Zu diesem Zweck dient das Steuergerät 8,
welches über die Steuerleitung 13 angesteuert wird. Voraussetzung zur Ansteuerung
des Steuergeräts 8 ist allerdings ein HIGH-Signal am Ausgang der Gebläsesteuerung 9,
gleichbedeutend mit eingeschaltetem Gebläse 2. Das elektrische Heizelement 3 wird
also nur dann mit elektrischer Energie versorgt, wenn das Gebläse 2 durch die
Gebläsesteuerung 9 aktiviert ist, und, falls vorhanden, die Temperaturregelkreise 16 für
die Kühlwassertemperatur und für die Heizungsanforderung 17 signalisieren, daß die
Temperatur des Kühlwassers zu niedrig ist und der Heizungswunsch über die
Klappenstellung des Temperaturwahlhebels besteht.
Der Temperaturregelkreis 16 hat den Vorteil, daß bei Erreichen einer bestimmten
Kühlwassertemperatur trotz Heizungswunschanforderung über den Regelkreis 17 bei in
Betrieb befindlichen Gebläse 2 das elektrische Heizelement 3 temperaturabhängig, zum
Beispiel durch ein Relais 29, ausgeschaltet werden kann. Diese Schaltsignale kommen
aus dem Vergleicher 19 und werden über dessen Ausgang mittels der gezeigten
Steuerleitung 26 dem Relais 29 übermittelt.
Der Temperaturregelkreis 17 enthält die Information Heizungswunsch. Derartige
Temperaturregelkreise sind Stand der Technik. Insoweit soll jedoch die Funktion
erläutert werden wie folgt: Ab einer definierten Heizungsanforderung wird ein Signal
über ein Stellglied (nicht gezeigt) an ein Steuergerät weiterleitet, welches in der Regel
ein Motorsteuergerät (nicht gezeigt) ist. Ist der Heizungsanforderungswunsch unterhalb
einer bestimmten Größe zum Beispiel bei 70% des aktuellen Wärmeangebots, so erhält
ein entsprechendes PTC-Relais (nicht gezeigt) eine Schaltinformation über eine
entsprechende Steuerleitung (nicht gezeigt) zum Deaktivieren des PTC-Elementes 3,
auch bei eingeschaltetem Gebläse 2. Für alle nicht gezeigten Bestandteile des
Temperaturregelkreises 17 wird ausdrücklich auf den Stand der Technik Bezug
genommen.
Die Trennung des PTC-Elements 3 vom Bordnetz hat stets den Vorteil, daß das
elektrische Heizelement 3 dann keine elektrische Energie mehr verbraucht. Die
Lichtmaschine wird entlastet. Die Motorleistung kann vermindert werden. Dies spart
Treibstoff.
Der erwärmte Luftstrom 5 wird hinter dem elektrischen Heizelement 3 noch an einer
Temperaturregelklappe 6 vorbeigeführt. Die Temperaturregelklappe 6 dient dem Zweck,
über Gebühr erwärmte Luft des Luftstroms 5 auf ein vom Fahrer gewünschtes Maß
abzukühlen. Dies erfolgt durch Aufteilen des gesamten Luftstroms 5 in einen erwärmten
und einen kühleren Innen- und/oder Umgebungsluftstrom aus dem Gebläse 2. Der
abgezweigte Luftstrom 31 wird mit dem anderen Teilstrom hinter den beiden Heizern 3, 4
im Heizraum 12 durchgemischt. Die so vorbereitete Mischluft wird dann durch den
Ausgang 7 aus dem Heizraum 12 entlassen. Dies ist dann nötig, wenn der Wär
metauscher 4 zuviel Wärmeenergie vom Motorkühlkreislauf an den Luftstrom 5 abgibt.
Das im Heizraum 12 angebrachte, elektrische Heizelement 3 kann als PTC-Element
ausgeführt sein. Dies hat den Vorteil, daß es flächig in einem gegebenenfalls länglich
ausgeformten Heizraum 12 eingebracht werden kann, sodaß bei kleinem Bauvolumen
eine große Heizfläche zur Verfügung steht.
1
Heizungssystem
2
Gebläse
3
elektrisches Heizelement
4
Wärmetauscher
5
Luftstrom
6
Temperaturregelklappe
7
Luftstromausgang
8
Steuergerät für das elektrische Heizelement
9
Gebläsesteuerung
10
Luftführung
11
Eingang
12
Heizraum
13
Steuerleitung
14
Heizstromleitung
15
Stromquelle
16
Temperaturfühler
17
Temperaturregler
19
Vergleicher
20
Temp
21
Poti
22
Ventil
23
Zuleitung
24
Ablaufleitung
25
Steuerleitung
26
Steuerleitung
27
Schalter/Relais
28
Steuerleitung
29
Schalter/Relais
30
Steuerleitung
31
abgezweigter Luftstrom
Claims (7)
1. Heizungssystem (1) in einem Kraftfahrzeug mit ein- und ausschaltbarem Gebläse
(2) und einem schaltbaren, elektrischen Heizelement (3), dadurch
gekennzeichnet, daß das Heizelement (3) mit dem Gebläse (2) ausgeschaltet
wird.
2. Heizungssystem (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Heizelement (3) mit dem Gebläse (2) auch eingeschaltet wird.
3. Heizungssystem (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Heizelement (3) zusätzlich durch zwei Temperaturregelkreise (16, 17) ein
beziehungsweise ausgeschaltet wird.
4. Heizungssystem (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Heizelement (3) Bestandteil eines bivalenten
Heizsystems (1) ist.
5. Heizungssystem (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
andere Heizquelle der Motorkühlkreislauf ist, der seine Wärme über einen
Wärmetauscher (4) an den Luftstrom (5) abgibt.
6. Heizungssystem (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß als elektrisches Heizelement (3) ein PTC-Element benutzt
wird.
7. Heizungssystem (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Heizelement im Luftstrom (5) hinter dem Wärmetauscher (4) angebracht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000126361 DE10026361A1 (de) | 2000-05-27 | 2000-05-27 | Heizungssystem in einem Kraftfahrzeug mit ein- und ausschaltbarem Gebläse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000126361 DE10026361A1 (de) | 2000-05-27 | 2000-05-27 | Heizungssystem in einem Kraftfahrzeug mit ein- und ausschaltbarem Gebläse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10026361A1 true DE10026361A1 (de) | 2001-11-29 |
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ID=7643814
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000126361 Ceased DE10026361A1 (de) | 2000-05-27 | 2000-05-27 | Heizungssystem in einem Kraftfahrzeug mit ein- und ausschaltbarem Gebläse |
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