DE1002017B - Teerform zur Aufnahme der Kesselrueckstaende beim Entleeren von Kesseln - Google Patents

Teerform zur Aufnahme der Kesselrueckstaende beim Entleeren von Kesseln

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DE1002017B
DE1002017B DEG14659A DEG0014659A DE1002017B DE 1002017 B DE1002017 B DE 1002017B DE G14659 A DEG14659 A DE G14659A DE G0014659 A DEG0014659 A DE G0014659A DE 1002017 B DE1002017 B DE 1002017B
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Helmut Gruen
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10CWORKING-UP PITCH, ASPHALT, BITUMEN, TAR; PYROLIGNEOUS ACID
    • C10C3/00Working-up pitch, asphalt, bitumen
    • C10C3/18Removing in solid form from reaction vessels, containers and the like, e.g. by cutting out, by pressing

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Working-Up Tar And Pitch (AREA)

Description

  • Teerform zur Aufnahme der Kesselrückstände beim Entleeren von Kesseln Die Erfindung bezieht sich auf eine Form zur Aufnahme der Kesselrückstände beim Entleeren von Kesseln, die zum Aufkochien von Teer-, Asphalt-, Bitumen-, Pechverguß- und -klebemassen verwendet werden.
  • Das Aufkochen der genannten Massen erfolgt in sogenannten Teer- und Asphaltöfen. Bei Arbeitsende läßt man das restliche Material im Kessel erkalten, so daß der Kessel mit einer fest eingeklebten, kompakten :Masse ausgefüllt ist. Dieses hat folgende erhebliche Nachteile: a) Zum Aufkochen benötigt man etwa zwei- bis dreimal soviel Heizzeit wie beim Aufkochen von zerkleinerter Masse; b) unter dem Kesselboden wird die Masse sehr schnell und kräftig erhitzt. Dabei bildet sich ein starker Überdruck, welcher keine Ausweichmöglichkeit besitzt, so daß der Kesselboden nach außen gewölbt wird oder sogar Schweißnähte aufplatzen; c) beim Schmelzen der vorgenannten Massen bleiben verschieden starke Ablagerungen an den Kesselwandungen, insbesondere aber auf dem Boden zurück. Diese Rückstände bilden auf dem Boden eine zusammenhängende, steinharte Masse, welche nur mit Hammer und Meißel herausgeschlagen werden kann und naturgemäß beim Anheizen nur ganz allmählich wieder erweicht.
  • Die Folge davon ist, daß der Boden von innen trocken bleibt, sich abhebt, weißglühend wird und verbrennt. Selbst bei stärkstem Material verbrennen die Kesselböden oft in kürzester Zeit, sofern man nicht durch rechtzeitige Entleerung die Bildung der steinharten Rückstände auf dem Kesselboden verhindert. Bisher bestand keine Möglichkeit, die restliche flüssige Masse bei Arbeitsende aus dem Kessel abzuzapfen oder herauszuschütten. Blechtrommeln, in denen Teer, Bitumen usw. angeliefert wird, müssen aufgeschlagen werden und sind vollständig unbrauchbar. Das Abfüllen in Teereitner oder andere Behälter führt ebenfalls nicht zum Ziel, weil die erkaltete Masse so fest in den Gefäßen sitzt, daß dieselben bei der Entleerung entweder stark beschädigt bzw. zerstört werden oder aber diese Gefäße so lange erhitzt werden müssen, bis sich die eingefüllte Masse löst. Dieses erfolgt jedoch einfacher und schneller im Teerofen, so daß man allgemein den Rest an flüssigem Material zuzüglich der Reste von aufgeschlagenen Teertrommeln im Kessel erkalten läßt.
  • Die Erfindung bezweckt die Beseitigung der beschriebenen Nachteile durch die Schaffung einer zerlegbaren Teerform, in die man den flüssigen Kesselinhalt bei Arbeitsende entleert und die so beschaffen ist, daß sich der erkaltete Teerklumpen leicht aus der Form lösen läßt, so daß dieselbe immer wieder verwendet werden kann. Die zerlegbare Form kann aus zwei Mantelhälften und einem Boden bestehen. Beide Mantelhälften können mit Hilfe einer Dichtungseinlage und eines Exzenterverschlusses abgedichtet sein. Ferner kann die zerlegbare Form aus einem kegelförmigen Mantel und einem Boden bestehen.
  • Bei beiden Ausführungsformen ist zweckmäßigerweise der Mantel in den Boden lose hineingestellt und mit Hilfe einer Sanddichtung abgedichtet.
  • Vorteilhaft ist auch die Anordnung einer imprägnierten, in die Teerform eingelegten Einlage. Bei einer weiteren Ausführungsform ,der Erfindung bestehen die zerlegbaren Teile aus einem kegelförmigen Mantel mit angeschweißtem Boden und einer imprägnierten Einlage.
  • Der Grundriß der Teerform kann in allen Fällen entweder rund, oval oder eckig sein.
  • Ferner kann die Teerform durch einen Deckel abgeschlossen sein, der durch eine Dichtungseinlage gegen die Seitenwand abgedichtet ist und mit Hilfe von Spannvorrichtungen die Form fest verschließt und den Boden festhält.
  • Weitere Merkmale und vorteilhafte Eigenschaften des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus der Beschreibung von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen.
  • Fig.l und 2 zeigen die Seitenansicht und den Grundriß einer in drei Teile zerlegbaren Teerform; Fig. 3 und 4 stellen einen Schnitt und einen Grundriß einer in zwei Teile zerlegbaren Teerform mit dicht schließendem Deckel dar, und Fig.5 und 6 zeigen die Seitenansicht und den Grundriß einer anderen zweiteiligen Teerform. Gemäß dem in Fig.l und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die dreiteilige, zerlegbare Teerform aus den beiden Mantelhälften 1 und 2 und dem Boden 3.
  • Die beiden Mantelhälften 1 und 2 besitzen oben und unten einen Versteifungsring 4 und 5, damit die runde Form erhalten bleibt.
  • Der obere Versteifungsring 4 ist außen, der untere Versteifungsring 5 ist innen angeordnet. Da flüssige Bitumenmassen usw. dünnflüssiger als Wasser werden, müssen die beiden Stoßstellen an den beiden Mantelhälften 1 und 2 sowie der Boden 3 einwandfrei abgedichtet werden.
  • Die beiden Stoßstellen werden .durch die Dichtungseinlage 6 abgedichtet. Die aufgeschweißte Lasche 7 greift in die aufgeschweißte Führungsleiste 8 und wird mit Hilfe des Exzenterverschlusses 9 fest auf die eingelegte Dichtungseinlage 6 gepreßt, so daß eine einwandfreieAbdichtung erfolgt. Wesentlich schwerer ist die Abdichtung des Bodens, weil die Dichtungseinlagen festkleben und beschädigt werden und weil bei dem großen Umfang kostspielige Spannvorrichtungen bzw. abgedrehte Dichtungsflächen erforderlich sind. Die neue Sanddichtung bringt eine ideale Lösung. Der Boden 3 ist mit einem hohen Bord oder Mantelring 10 versehen. Der zusammengesetzte Mantel wird zentrisch in den Boden 3 hineingestellt, so daß der schmale Zwischenraum 11 entsteht. Dieser wird mit feinkörnigem Sand ausgefüllt, welcher festgedrückt eine einwandfreie Abdichtung ergibt.
  • Das Lösen der kalten Masse aus der Form erfolgt in der Weise, daß zunächst der Boden 3 mit einigen Hammerschlägen abgeschlagen wird. Da keine starre Verbindung zwischen dem Boden 3 und den Mantelhälften 1 und 2 besteht, läßt sich der Boden 3 sehr leicht abschlagen. Die erkaltete Bitumenmasse usw. platzt bei der Hammerschlägen sehr leicht von dem Boden ab, während die Sanddichtung abfällt. Danach werden die beiden Exzenterverschlüsse 9 geöffnet, und die Teerform wird mit Hilfe der beiden Haken 12 an einem durchgesteckten Rundholz von zwei Mann angehoben. Unter leichten Hammerschlägen auf die Mantelhälfte 1 bzw. 2 löst sich die erkaltete Masse aus der Form. In derselben Weise wird dann auch die zweite Mantelhälfte entfernt. Die Teerfüllung löst sich sogar schon dann in der beschriebenen Weise aus der Form, wenn dieselbe noch nicht vollständig erkaltet ist.
  • Gemäß dem in Fig.3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Form aus zwei Teilen mit kegelförmigem Mantel 13 und dem Boden 14. In diesem Fall ist der Mantel so stark konisch gearbeitet, daß sich die eingegossene Masse nach dem Erkalten gut aus der Form löst, ohne daß der Mantel 13 geöffnet werden muß.
  • Der Boden 14 wird in gleicher `'leise wie bei der dreiteiligen zerlegbaren Teerform mit einer Sanddichtung 11 abgedichtet und nach dem Erkalten der Masse abgeschlagen. Um die erkaltete Füllung aus dem kegelförmigen Mantel 13 zu lösen, wird der Mantel 13 von außen mit leichten Hammerschlägen abgeklopft.
  • Dann läßt man den Mantel 13 mit -dem größeren Durchmesser nach unten aus geringer Höhe auf eine glatte Unterlage fallen, wobei sich die erkaltete Masse leicht aus der Form löst. Die zweiteilige Form ist in der Herstellung wesentlich billiger und in der Handhabung einfacher. In Fig.3 und 4 ist außerdem beispielsweise der Deckel 16 mit einer Dichtungseinlage 17 und den Spannverschlüssen 18 gezeigt. Mit Hilfe der Spannverschlüsse 18 werden die drei losen Teile: Mantel 13, Boden 14 und Deckel 16, fest miteinander verbunden. Während der Boden durch die Sanddichtung 15 einwandfrei abgedichtet ist, wird der Deckel durch die Dichtungseinlage 17 abgedichtet. Die Teerform kann daher sofort nach dem Einfüllen der flüssigen Masse auf einem Lkw transportiert werden. Ohne einen dichtschließenden Deckel ist ein sofortiger Transport nicht möglich, weil die Füllung etwa 6 bis 10 Stunden braucht, bis sie soweit erkaltet ist, daß der Transport ohne Deckel vorgenommen werden kann.
  • Der beschriebene Deckel 16 mit Dichtungseinlage 17 ist bei zerlegbaren und festen Teerformen verwendbar.
  • In Fig. 5 und 6 ist ein Ausführungsbeispiel einer anderen zerlegbaren Teerform dargestellt. Der Mantel 19 ist stark kegelförmig gearbeitet und fest mit dem Boden 20 verbunden. Die vier Bügel 21 dienen beim Füllen als Füße und beim Lösen der Füllung zum Durchstecken einer Stange. Die Innenwände sind mit einer imprägnierten Einlage 15 ausgelegt. Nachdem die Form mit der erkalteten Masse von außen abgeklopft worden ist, läßt man dieselbe aus geringer Höhe mit der offenen Seite nach unten auf eine glatte Unterlage fallen, hebt die Form wieder hoch und löst die Masse nach Wenden der Form mit Hilfe der imprägnierten Einlage heraus.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Teerform zur Aufnahme der Kesselrückstände beim Entleeren von Kesseln, dadurch gekennzeichnet, daß sie zerlegbar ist.
  2. 2. Teerform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zerlegbare Form aus zwei Mantelhälften (1, 2) und einem Boden (3) besteht.
  3. 3. Teerform nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Mantelhälften (1, 2) mit Hilfe einer Dichtungseinlage (6) und eines Exzenterverschlusses (9) abgedichtet sind.
  4. 4. Teerform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zerlegbare Form aus einem kegelförmigen Mantel (13) und einem Boden (14) besteht.
  5. 5. Teerform nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß .der Mantel (1, 2, 13) in den Boden (3 bzw. 14) lose hineingestellt und mit Hilfe von Sanddichtungen (11) abgedichtet ist.
  6. 6. Teerform nach einem der Ansprüche 2 bis 5, gekennzeichnet durch eine imprägnierte, in die Teerform eingelegte Einlage.
  7. 7. Teerform nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen kegelförmigen Mantel (19) mit einem angeschweißten Botten (20) und einer imprägnierten Einlage (15). B.
  8. Teerform nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch einen runden, ovalen oder eckigen Grundriß.
  9. 9. Teerform nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch einen Deckel (16), der durch eine Dichtungseinlage (17) gegen die Seitenwände abgedichtet ist und mit Hilfe von Spannvorrichtungen (18) die Form fest verschließt und den losen Boden festhält.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5046886A (en) * 1990-06-25 1991-09-10 Marketing Displays, Inc. Universal stackable manhole shield

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5046886A (en) * 1990-06-25 1991-09-10 Marketing Displays, Inc. Universal stackable manhole shield

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