DE10012860A1 - Steuersystem für einen Wechselstromgenerator - Google Patents
Steuersystem für einen WechselstromgeneratorInfo
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Abstract
Um die Ausgangsspannung eines Wechselstromgenerators steuerbar zu machen, auch wenn eine Fehlfunktion auf der negativen Elektrodenseite der Magnetfeldspule auftritt, ist eine Spannungssteuerschaltung zum Steuern der Ausgangsspannung des Wechselstromgenerators auf der negativen Elektrodenseite der Magnetfeldspule des Wechselstromgenerators bereitgestellt, um eine Batterie zu laden, und auf der positiven Elektrodenseite ist eine Überspannungsschutzschaltung zum Steuern der Ausgangsspannung des Wechselstromgenerators bereitgestellt.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Steuersystem eines
Wechselstromgenerators zum Batterieladen, um die
Ausgangsspannung des Generators so zu steuern, dass die
Spannung zu einem vorgegebenen Wert wird.
Fig. 4 zeigt eine Schaltung eines Steuersystems eines
bekannten Wechselstromgenerators in einem Fall, in der diese
als ein Wechselstromgenerator für ein Fahrzeug verwendet
wird.
1 bezeichnet einen Wechselstromgenerator, umfassend drei
Generatorspulen 101 und eine Magnetfeldspule 102. 2
bezeichnet einen Vollwellengleichrichter zum Gleichrichten
einer Ausgabe der Generatorspulen 101 und besteht aus sechs
Dioden und weist einen Ausgangsanschluss 201 auf der
positiven Elektrodenseite und einen geerdeten
Ausgangsanschluss 202 auf der negativen Elektrodenseite auf.
3 zeigt eine Spannungssteuerschaltung, die in Serie mit der
negativen Elektrodenseite der Magnetfeldspule 102 verbunden
ist, und diese Steuerschaltung besteht aus einer
Konstantspannungsquelle A mit einem Widerstand 301 zum
Begrenzen eines elektrischen Stroms und einer Zenerdiode 302
zum Festlegen einer Spannung, Potential-Teilungswiderständen
303 und 304 zum Erfassen der Ausgangsspannung des Generators
1, ein Vergleicher 305, um die Erfassungsspannungen zu
vergleichen, die durch die Potential-Teilungswiderstände 303
und 304 mit der vorgegebenen Spannung Ref1 auftreten, einen
Leistungstransistor 308, der als ein erster
Leistungstransistor dient, einen Widerstand 305, um einen
Basisstrom bereitzustellen, und eine Unterdrückungsdiode 307,
um Spannungsanstiege der magnetischen Feldspule zu
absorbieren.
4 bezeichnet eine Batterie, deren negative Seite geerdet ist,
und deren positive Seite verbunden ist mit einem Ende eines
Schlüsselschalters 5, einem Ende des Widerstands 303, der
Kathode der Diode 307, der positiven Elektrodenseite der
Magnetfeldspule 102 und dem Ausgangsanschluss 201 auf der
positiven Elektrodenseite des Vollwellengleichrichters 2.
Die vorgegebene Spannung Ref1 dient als ein erster
vorgegebener Wert und wird bereitgestellt, indem die
Ausgangsspannung der Konstantspannungsversorgung A mittels
nicht gezeigter Widerstände geteilt wird, und in diesem Fall
wird diese geteilte Spannung auf ungefähr 14,5 V eingestellt,
als eine Schwellwertspannung, um die Ausgangsspannung des
Vergleichers 305 auf "Hoch" oder "Niedrig" zu schalten.
Im folgenden wird der Aufbau der Spannungssteuerschaltung 3
detailliert beschrieben. Ein Anschluss des Widerstands 301
ist mit einem weiteren Anschluss des Schlüsselschalters 5 und
einem Anschluss des Widerstands 306 verbunden, und ein
weiterer Anschluss des Widerstands 301 ist mit der Kathode
der Zenerdiode 302 verbunden, und wird zu einem
Zuführanschluss der Konstantspannungsversorgung A. Die Anode
der Zenerdiode 302 ist geerdet. Ein Anschluss des Widerstands
303 ist mit der positiven Elektrodenseite der Batterie 4 und
der andere Anschluss ist mit einem Anschluss des Widerstands
304 verbunden, dessen anderer Anschluss geerdet ist. Ein
Abschnitt zwischen den Widerständen 303 und 304 ist mit der
negativen Eingangselektrode des Vergleichers 305 verbunden.
Die vorgegebene Spannung Ref1 wird an die positive
Elektrodenseite des Vergleichers 305 angelegt. Der
Ausgangsanschluss des Vergleicheers 305 ist mit einem
weiteren Anschluss des Widerstands 306 und mit der Basis des
Leistungstransistors 308 verbunden. Ein Kollektor des
Leistungstransistors 308 ist mit der Anode der
Unterdrückungsdiode 307 verbunden und mit dem Abschnitt mit
der negativen Elektrode der Magnetfeldspule 102, und der
Emitter ist geerdet.
Nachfolgend wird der Betrieb der Steuerschaltung erläutert.
Wenn ein Fahrer den Schlüsselschalter 5 betätigt, wird eine
vorgegebene Spannung an der Konstantspannungsquelle A
erzeugt, durch den elektrischen Strom, der durch den
Widerstand 301 und die Zenerdiode 302 fließt, was zur Folge
hat, dass eine vorgegebene Spannung an der
Konstantspannungsquelle A erzeugt wird, und die so gelieferte
vorgegebene Spannung Ref1 wird an den Vergleicher 305
angelegt. Da der Generator 1 bisher noch keine Elektrizität
erzeugt hat, ist zu diesem Zeitpunkt die Ausgangsspannung der
Batterie 4, die durch die Widerstände 303 und 304 erfasst
wird, geringer als die vorgegebene Konstantspannung Ref1.
Demzufolge wird die Ausgabe des Vergleichers 305 "hoch" und
als Folge wird der Transistor 308 angeschaltet, und somit
fließt der Magnetfeldstrom durch die Magnetfeldspule 102,
bewirkt durch das Anschalten des Transistors 308.
Indem der Startschalter (nicht gezeigt) danach betätigt wird,
wird der Motor gestartet, und der Wechselstromgenerator 1
beginnt mit der Erzeugung des Wechselstroms. Eine Ausgabe des
Wechselstromgenerators 1 wird durch den
Vollwellengleichrichter 2 gleichgerichtet, und die Batterie
wird geladen.
Zu diesem Zeitpunkt, wenn die Ausgangsspannung des
Wechselstromgenerators 1 geringer als die vorgegebene
Spannung Ref1 ist, wird diese niedrigere Spannung durch die
Potential-Teilungsiderstände 303 und 304 erfasst, und die
Ausgabe des Vergleichers 305 wird "hoch", und der
Leistungstransistor 308 wird leitend, und somit wird der
Strom, der durch die Magnetfeldspule 102 fließt, erhöht, was
eine Erhöhung der Ausgangsspannung des Generators 1 zur Folge
hat. Wenn diese Ausgangsspannung die vorgegebene Spannung
Ref1 überschreitet, wird ein zum vorhergehend erwähnten
Betrieb entgegengesetzter Betrieb begonnen. Mit anderen
Worten wird die Ausgabe des Vergleichers 305 "niedrig", und
der Leistungstransistor 308 wird abgeschaltet, und dies
bewirkt eine Verringerung des Magnetfeldstroms der
Magnetfeldspule 102, und als eine Folge erniedrigt sich die
Ausgangsspannung des Wechselstromgenerators 1.
Durch eine Wiederholung der oben erwähnten Betriebsvorgänge
steuert danach die Steuerschaltung die Ausgangsspannung des
Wechselstromgenerators 1, so dass sie auf einem vorgegebenen
Wert gehalten wird. In diesem Fall wird der Magnetfeldstrom
durch die Magnetfeldspule 102 durch Ein- und Ausschalten
gesteuert, so dass bewirkt wird, dass die Batterie 4 ihre
Spannung auf der vorgegebenen Spannung Ref 1 von 14,5 V hält.
Sollte jedoch im vorhergehend erwähnten bekannten System ein
Problem dadurch auftreten, dass beispielsweise der
Leistungstransistor 308 kurzgeschlossen wird oder die
negative Seite der Magnetfeldspule 102 durch ein externes
Metallstück oder ähnliches geerdet wird, wird die
Spannungssteuerschaltung 3 umgangen, und dies bewirkt, dass
der Magnetfeldstrom der Magnetfeldspule 102 unkontrollierbar
wird, und als eine Folge davon fließt ein maximaler
magnetischer Feldstrom durch die Magnetfeldspule 102, und
dadurch wird die Ausgangsspannung des Wechselstromgenerators
1 ungewöhnlich zu einer Überspannung erhöht, und diese
Überspannung zerstört unvermeidlicherweise elektrische Lasten
(nicht gezeigt) an Bord des Fahrzeugs. Weiter besteht
aufgrund dieser Überspannung die Möglichkeit, dass
Vorrichtungen zerstört werden, die für einen Betrieb des
Fahrzeugs notwendig sind, und somit ist das Fahrzeug nicht
länger einsatzbereit.
Ein Steuersystem mit einer Funktion, die eine Überspannung
einer Batterie 4 anzeigt, ist in der japanischen
Patentveröffentlichung Nr. 2579812 bekannt. Jedoch bietet
dieses System keine Möglichkeit, sich von der Überspannung zu
erholen, wenn die Batterie 4 in Überspannung ist, und weiter
bietet dieses System keine Möglichkeit, ein Batterieladen und
eine elektrische Versorgung zu den elektrischen Lasten
fortzusetzen, da die Erzeugung einer Elektrizität gestoppt
wird.
Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, die vorhergehenden
Probleme zu lösen, und es ist eine Aufgabe der Erfindung, die
Ausgangsspannung des Wechselstromgenerators zu steuern, auch
wenn eine Fehlfunktion auf der negativen Elektrodenseite der
Magnetfeldspule entsteht, so dass der Batterieladebetrieb und
eine Elektrizitätsbereitstellung für elektrische Lasten
fortgeführt werden kann.
Gemäß der in Anspruch 1 angeführten Erfindung wird eine
Überspannungsschutzschaltung zum Steuern einer
Ausgangsspannung des Wechselstromgenerators an der positiven
Elektrodenseite der Magnetfeldspule bereitgestellt.
In Übereinstimmung mit der in Anspruch 2 angeführten
Erfindung umfasst die Spannungssteuerschaltung einen ersten
Leistungstransistor, der mit der Magnetfeldspule an der
negativen Elektrodenseite der Magnetfeldspule in Serie
geschaltet ist, und den Magnetfeldstrom der Magnetfeldspule
steuert, indem er diesen an- und ausschaltet, und die
Spannungssteuerschaltung steuert den ersten
Leistungstransistor durch Erfassen der Ausgangsspannung des
Wechselstromgenerators, und damit wird die Ausgangsspannung
des Wechselstromgenerators auf einen ersten vorgegebenen Wert
geregelt wird, der der Normalwert der Ausgangsspannung ist.
In Übereinstimmung mit der in Anspruch 3 ausgeführten
Erfindung umfasst die Überspannungsschutzschaltung einen
zweiten Leistungstransistor, der mit der Magnetfeldspule auf
deren positiver Elektrodenseite in Serie geschaltet ist, um
den Magnetfeldstrom der Magnetfeldspule durch An- und
Ausschalten des Stroms zu steuern, einen ersten
Spannungssteuerabschnitt, der so betrieben wird, dass er die
Ausgangsspannung auf einen zweiten vorgegebenen Wert
einstellt, indem der zweite Leistungstransistor durch eine
Erfassung der Ausgangsspannung des Wechselstromgenerators
gesteuert wird, und einen zweiten Spannungssteuerabschnitt,
der so betrieben wird, dass er den zweiten
Leistungstransistor abschaltet, wenn die Ausgangsspannung
einen dritten Wert überschreitet, der höher als der erste und
zweite Wert eingestellt ist.
In Übereinstimmung mit der in Anspruch 4 ausgeführten
Erfindung schaltet die Überspannungsschutzschaltung eine
Überspannungswarnlampe an, wenn der zweite
Spannungssteuersabschnitt betrieben wird, bewirkt dadurch,
dass die Ausgangsspannung des Wechselstromgenerators den
dritten vorgegebenen Wert überschreitet.
In Übereinstimmung mit der in Anspruch 5 ausgeführten
Erfindung ist die Spannungssteuerschaltung innerhalb eines
Gehäuses des Wechselstromgenerators angeordnet.
In Übereinstimmung mit der in Anspruch 6 ausgeführten
Erfindung ist die Überspannungsschutzschaltung innerhalb des
Gehäuses des Wechselstromgenerators angeordnet.
In Übereinstimmung mit der in Anspruch 7 ausgeführten
Erfindung ist die Spannungssteuerschaltung in einem vom
Wechselstromgenerator getrennt angeordneten Gehäuse
ausgebildet.
In Übereinstimmung mit der in Anspruch 9 ausgeführten
Erfindung ist der zweite vorgegebene Wert der gleiche wie der
erste vorgegebene Wert.
In Übereinstimmung mit der in Anspruch 10 ausgeführten
Erfindung ist für eine Batterie vom 12 V Typ der dritte
vorgegebene Wert mit Bezug auf den ersten vorgegebenen Wert
um 1,8 V höher eingestellt, und ist um 4,5 V höher
eingestellt für eine Batterie eines 24 V Typs mit Bezug auf
diesen.
Fig. 1 zeigt ein Schaltdiagramm für das Steuersystem des
Wechselstromgenerators gemäß der Erfindung nach
Anspruch 1.
Fig. 2 veranschaulicht in einem schematischen Diagramm den
Spannungssteuerabschnitt und den
Überspannungsabschnitt nach Ausführungsbeispiel 1.
Fig. 3 zeigt ein Schaltdiagramm des Steuersystems des
Wechselstromgenerators nach Ausführungsbeispiel 2.
Fig. 4 zeigt ein Schaltdiagramm eines bekannten
Steuersystems eines Wechselstromgenerators.
Im Folgenden werden die bevorzugten Ausführungsbeispiele der
vorliegenden Erfindung beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine Schaltung in einem Fall, in dem das
Steuersystem gemäß Ausführungsbeispiel 1 für den in einem
Fahrzeug verwendeten Wechselstromgenerator verwendet wird.
Fig. 2 zeigt eine Konstruktionsausführung für eine Anordnung
der Spannungssteuerschaltung und der
Überspannungsschutzschaltung und verwendet die gleichen
Symbole wie in Fig. 4, soweit sie entsprechen.
In Fig. 1 bezeichnet 6 eine Überspannungswarnanzeigelampe,
deren einer Anschluß mit einem weiteren Anschluß des
Schlüsselschalters 5 verbunden ist; 7 bezeichnet eine
Überspannungsschutzschaltung und besteht aus einem
Vergleicher 701, der als ein erster Spannungssteuerabschnitt
zum Einstellen eines zweiten Bezugswertes (Ref2) dient, einem
Vergleicher 702, der als ein zweiter Spannungssteuerabschnitt
zum Einstellen eines dritten Bezugswertes (Ref3) dient, einem
Leistungstransistor 704, der als ein zweiter
Leistungstransistor dient, einem Widerstand 703, der mit der
Basis des zweiten Leistungstransistors verbunden ist, Dioden
705, 707, 709, 710 zum Blockieren eines Rückstroms, einem
Transistor 708, um die Überspannungswarnanzeigelampe 6
anzuschalten, und einem Basiswiderstand 706.
Die Überspannungsschutzschaltung 7 ist auf der positiven
Elektrodenseite der Magnetfeldspule 102 bereitgestellt: der
Leistungstransistor 704 ist zwischen der positiven Elektrode
der Magnetfeldspule 102 und der der Batterie 4 angeordnet.
Mittels der obigen Anordnung wird die Ausgangsspannung des
Wechselstromgenerators 1 durch die
Überspannungsschutzschaltung 7 gesteuert, auch wenn eine
Fehlfunktion auf der negativen Elektrodenseite der
Magnetfeldspule 102 auftritt, und daher wird es möglich, mit
einem Laden der Batterie 4 und einer Lieferung von
Elektrizität an elektrische Lasten fortzufahren.
Nachfolgend wird die Überspannungsschutzschaltung 7
detailliert beschrieben. Der Emitter des Leistungstransistors
704 der Überspannungsschutzschaltung 7 ist mit dem
Ausgangsanschluss 201 des Vollwellengleichrichters 2 auf der
positiven Elektrodenseite verbunden. Der Kollektor des
Leistungstransistors 704 ist mit der positiven
Elektrodenseite der Magnetfeldspule 102 und der Kathode der
Unterdrückungsdiode 307 verbunden, und die Basis des
Leistungstransistors 704 ist mit einem Anschluss des
Widerstands 703 verbunden. Ein anderer Anschluss des
Widerstands 703 ist mit dem Ausgangsanschluss des
Vergleichers 701 und der Anode der Diode 710 verbunden. An
den invertierten Eingangsanschluss des Vergleichers 701 wird
die vorgegebene Spannung Reif 2 geliefert, und die nicht
invertierten Eingangsanschlüsse der Vergleicher 701 und 702
und der invertierte Eingangsanschluss des Vergleichers 305
sind mit einem Abschnitt zwischen dem Widerstand 303 und 304
verbunden. Der Ausgangsanschluss des Vergleichers 702 und die
Kathode der Diode 705 sind mit der Kathode der Diode 710
verbunden. Der invertierte Eingangsanschluss des Vergleichers
702 ist mit der Anode der Diode 709 verbunden, und die
vorgegebene Spannung Reif 2 wird dorthin geliefert. Die Anode
der Diode 705 ist mit einem Ende des Widerstands 706 und der
Anode der Diode 707 verbunden. Ein anderes Ende des
Widerstands 706 ist mit einem Abschnitt zwischen dem
Widerstand 301 und der Zenerdiode 302 (Verbindung ist nicht
gezeigt) verbunden, und die Spannung von der
Konstantspannungsquelle A wird an diesen Abschnitt angelegt,
um so den elektrischen Strom zu begrenzen, der zur Basis
fließt (im folgenden erwähnt). Die Kathode der Diode 707 ist
mit der Basis des Transistors 708 verbunden, dessen Emitter
geerdet ist und dessen Kollektor mit der Kathode der Diode
709 und dem anderen Ende der Überspannungswarnanzeigelampe 6
verbunden ist.
Die vorgegebene Spannung Ref1 ≈ Ref3, die als erster bis
dritter vorgegebener Wert dient, wird durch einen Teil der
Ausgangsspannung der Konstantspannungsquelle A mittels nicht
gezeigter Widerstände geteilt, und wenn die so gelieferten
Spannungen jeweilige vorgegebene Spannungen Ref1 ≈ 3 werden,
werden diese Spannungen als Schwellwertspannungen gesetzt, um
die Ausgangsspannung der jeweiligen Vergleicher 305, 701, 702
auf "Hoch" oder "Niedrig" zu schalten.
In diesem Fall sind, da die Batterie 4 ein 12 V Typ ist, die
erste und zweite vorgegebene Spannung Ref1, 2 die gleichen,
sie sind auf 14,5 V eingestellt. Die vorgegebene Spannung
Ref3 ist etwas höher als die vorgegebenen Spannungen Ref1, 2,
um 1,8 V. Wenn die 24 V Typ Batterie verwendet wird, ist die
vorgegebene Spannung Ref3 um 4,5 V höher eingestellt. Weiter
weist die vorgegebene Spannung Ref3, wie später erwähnt, eine
charakteristische Eigenschaft auf, indem sie auf eine
niedrigere Spannung abfällt, wenn eine Überspannung erfasst
wird.
Die Konstantspannungsquelle A wird auch als Leistungsquelle
zum Betrieb der ICs der Vergleicher 305, 701 und 702
verwendet.
Im folgenden wird der Betrieb der Spannungssteuerschaltung
mit Bezug auf Fig. 1 beschrieben. Obwohl der Betrieb der
Spannungssteuerschaltung 3 der gleiche wie der der bekannten
Spannungssteuerschaltung ist, arbeitet die
Überspannungsschutzschaltung 7 dann, wenn die
Ausgangsspannung ungewöhnlich ansteigt, weil der
Leistungstransistor 308 kurzgeschlossen wird oder weil die
negative Seite der Magnetfeldspule 102 aufgrund eines
Eindringens eines externen Metalls oder ähnlichem geerdet
wird.
Das heißt, wenn die Ausgangsspannung des Generators 1 zu
einer Überspannung wird, wird diese Überspannung durch
Widerstände 303 und 304 geteilt, und diese geteilte Spannung
wird verglichen und erfasst durch den Vergleicher 702, auf
den dritten vorgegebenen Wert (Ref3) eingestellt. Dann gibt
der Vergleicher 702 "Hoch" aus; weiter wird die durch die
Widerstände 303 und 304 geteilte Spannung in den Vergleicher
701 eingegeben und mit dem zweiten vorgegebenen Wert (Ref2)
verglichen, und dieser Vergleicher 701 gibt "Hoch" aus, und
somit wird der zweite Leistungstransistor 704 abgeschaltet,
und der Magnetfeldstrom der Magnetfeldspule 102 sinkt ab.
Gleichzeitig damit setzt die "Hoch"-Ausgabe des Vergleichers
702 die Diode 705 in einen nichtleitenden Zustand. Dann wird
der elektrische Strom von der Konstantspannungsquelle A durch
den Widerstand 706 und Diode 707 an die Basis des Transistors
708 geliefert, und somit wird der Transistor 708 in einen
angeschalteten Zustand versetzt und bewirkt, dass die
Überspannungswarnanzeigelampe 6 angeschaltet wird.
Dann, da der Transistor 708 leitend wurde, wird die Diode 709
angeschaltet, und somit, wie oben erwähnt, wird bewirkt, dass
der dritte vorgegebene Wert (vorgegebene Spannung Ref3)
abfällt auf eine niedrige Spannung, und dieses bewirkt, dass
der "Hoch"-Betrieb des Vergleichers 702 gehalten wird und die
Überspannungswarnlampe 6 angeschaltet bleibt. Danach fällt
die Ausgangsspannung des Generators 1 ab, und, wenn die
Ausgangsspannung niedriger als der zweite vorgegebene Wert
(vorgegebene Spannung Ref2) wird, gibt der Vergleicher 701
"Niedrig" aus, die Basis des Leistungstransistors 704 folgt
diesem Potential, und somit wird der Leistungstransistor 704
leitend.
Danach werden auf ähnliche Weise die Betriebsvorgänge des
Vergleichers 305 und des Leistungstransistors 308 mittels des
Transistors (Vergleichers) 701, des Leistungstransistors 704
durch An- und Ausschalten gesteuert. Demzufolge wird die
Ausgangsspannung des Generators 1 so gesteuert, dass der
zweite vorgegebene Wert (zweite vorgegebene Spannung Ref2)
behalten wird.
Die Spannungssteuerschaltung 3, oben erwähnt, ist innerhalb
des Wechselstromgenerators 1 untergebracht, und die
Überspannungsschutzschaltung 7 kann in einem vom
Wechselstromgenerator 1 getrennten Gehäuse angeordnet sein.
Gewöhnlich ist der Wechselstromgenerator 1, wie in Fig. 2
gezeigt, durch einen hinteren Träger 1A und einen vorderen
Träger 1B abgedeckt, und die jeweiligen Träger 1A und 1B sind
durch einen Bolzen 11 verbunden. Wenn der Generator 1
eingebaut wird, indem die Armabschnitte 1u der jeweiligen
Klammern 1A und 1B mit den Fahrzeugrahmen F1 und F2
ausgerichtet werden, wird der Generator 1 in einem Fahrzeug
eingebaut.
In diesem Fall ist die Spannungssteuerschaltung 3 auf einem
Schaltungs-Board ausgebildet, und der
Spannungssteuerabschnitt 30, der die so gebildete Schaltung 3
innerhalb aufnimmt, ist innerhalb des hinteren Trägers 1A
angeordnet. Die Überspannungsschutzschaltung 7 ist auf einem
Schaltungs-Board ausgebildet, und der
Überspannungsschutzschaltungsabschnitt 70, der die so
ausgebildete Schaltung 7 aufnimmt, ist am Fahrzeugrahmen F2
mittels eines Bolzens befestigt, und der
Überspannungsschutzabschnitt 70 ist mit dem
Spannungssteuerabschnitt 30, oben erwähnt, mittels eines
Verbindungskabelbaums verbunden.
Die Vorteile der wie oben hergestellten Anordnung werden
beschrieben. Die Überspannungsschutzschaltung 7 arbeitet
dann, wenn eine unnatürliche Bedingung im
Wechselstromgenerator 1 oder in der Spannungssteuerschaltung
3 auftritt. In diesem Fall, falls die
Überspannungsschutzschaltung 7 innerhalb des
Wechselstromgenerator 1 untergebracht ist, wird davon
ausgegangen, dass eine Fehlfunktion in der
Überspannungsschutzschaltung 7 ebenfalls entsteht, aus dem
gleichen Grund wie dem, der die Spannungssteuerschaltung 3
funktionsunfähig macht; dies ist der Fall, wenn die Seite des
positiven Anschlusses der Magnetfeldspule 102 beispielsweise
durch ein externes Metall oder ähnliches kurzgeschlossen
wird.
Weiter, in dem Fall, in dem sowohl die
Spannungssteuerschaltung 3 und die
Überspannungsschutzschaltung 7 auf dem gleichen Schaltungs-
Board ausgebildet sind, und in dem Fall, in dem beide Boards,
wobei auf einem die Spannungssteuerschaltung 3 ausgebildet
ist und auf dem anderen die Überspannungsschutzschaltung 7
ausgebildet ist, in einem einzigen Gehäuse untergebracht
sind, wird davon ausgegangen, dass eine Fehlfunktion auch in
der Überspannungsschutzschaltung 7 aufgrund der gleichen
Ursache auftritt, aufgrund dessen die
Spannungssteuerschaltung 3 funktionsunfähig wurde. Die
Fehlfunktion soll beispielsweise aufgrund von verwendeten
fehlerhaften Elementen oder Fehlern während des
Montagevorgangs auftreten.
In diesem Fall, falls die Überspannungsschutzschaltung 7 in
einem getrennten Gehäuse untergebracht ist, funktioniert die
obige Anordnung in solchen Fehlersituationen vorteilhaft.
Auch kann die Überspannungsschutzschaltung 7 optional hinten
vorgesehen werden.
Weiter ist es auch möglich, die Überspannungsschutzschaltung
7 innerhalb des Gehäuses des Wechselstromgenerators 1
unterzubringen und die Spannungssteuerschaltung 3 in einem
vom Wechselstromgenerator 1 getrennten Gehäuse anzuordnen.
Auch können sowohl die Spannungssteuerschaltung 3 und die
Überspannungsschutzschaltung 7 in einem vom
Wechselstromgenerator 1 getrennten Gehäuse angeordnet sein.
Weiter kann eine Vorrichtung, die gebildet ist, indem ein
Board mit entweder der Spannungssteuerschaltung oder der
Überspannungsschutzschaltung ausgebildet in einem Gehäuse
angeordnet ist, im Raum innerhalb des Wechselstromgenerators
1 installiert und verdrahtet sein.
Weiter kann sowohl eine Vorrichtung, die ausgebildet ist,
indem ein Board mit einer darauf ausgebildeten
Spannungssteuerschaltung 3 in einem Gehäuse untergebracht
ist, und eine weitere Vorrichtung, die ausgebildet ist, indem
ein weiteres Board mit der darauf ausgebildeten
Überspannungsschutzschaltung 7 in einem weiteren Gehäuse
untergebracht ist, in einem Raum innerhalb des Gehäuses des
Wechselstromgenerators 1 angeordnet und verdrahtet werden.
Weiter kann die Vorrichtung, die gebildet wird, indem beide
Boards, mit der darauf ausgebildeten Spannungssteuerschaltung
3 und das andere mit der darauf ausgebildeten
Überspannungsschutzschaltung 7 in einem einzigen Gehäuse
untergebracht sind, in einem Raum innerhalb des
Wechselstromgenerators 1 installiert und verdrahtet werden.
Weiter kann die Vorrichtung, die gebildet ist, indem ein
einziges Board, auf dem sowohl die Spannungssteuerschaltung 3
als auch die Überspannungsschutzschaltung 7 ausgebildet ist,
in einem einzelnen Gehäuse untergebracht ist, in einem Raum
innerhalb des Gehäuses des Wechselstromgenerators 1
installiert und verdrahtet werden. Es ist auch möglich,
Teile, die möglicherweise defekt werden, beispielsweise
Leistungstransistoren 308 und 704, in einem getrennten
Gehäuse unterzubringen.
In dem Ausführungsbeispiel 2 ist der Aufbau der
Überspannungsschutzschaltung 7, wie in Fig. 3 gezeigt, vom
vorhergehenden etwas unterschiedlich.
Das heißt, der nicht invertierte Eingangsanschluss des
Vergleiches 701 zum Einstellen des zweiten vorgegebenen
Wertes (Ref2) ist mit einem Abschnitt zwischen dem Widerstand
721 und 722 und dem Kollektor des Transistors 723 verbunden,
der andere Anschluss des Widerstands 721 ist mit der Batterie
4 verbunden, der andere Anschluss des Widerstands 722 ist
geerdet, der Emitter des Transistors 723 ist geerdet und
seine Basis ist mit einem Anschluss des Widerstands 724 und
mit der Anode der Diode 725 verbunden, ein weiterer Anschluss
des Widerstands 724 ist mit einem weiteren Anschluss des
Schlüsselschalters 5 verbunden, und die Kathode der Diode 725
ist mit der Kathode der Diode 726 verbunden, mit dem
Ausgangsanschluss des Vergleichers 702 und dem anderen
Anschluss der Überspannungswarnanzeigelampe 6.
Wenn der Vergleicher 702 eine Überspannung erfasst, die den
dritten vorgegebenen Schwellwert (Ref3) überschreitet, wird
der Leistungstransistor 704 abgeschaltet, wobei die Warnlampe
6 angeschaltet ist, und danach wird die Ausgangsspannung auf
den zweiten vorgegebenen Wert (Ref2) eingestellt.
Nachfolgend wird der Betrieb der Überspannungsschutzschaltung
7 in dem Fall beschrieben, in dem eine Überspannung entsteht.
In diesem Fall wird die Überspannung des Generators 1 durch
die Widerstände 303 und 304 geteilt, und der Wert der
geteilten Spannung wird durch den Vergleicher 702 mit dem
dritten vorgegebenen Wert (Ref3) verglichen, und dann gibt er
"Niedrig" aus. Dies bewirkt, dass die Diode 726 leitend wird,
dass der dritte vorgegebene Wert (Ref3) veranlasst wird, auf
einen niedrigeren Wert abzusinken, und somit wird die Ausgabe
des Vergleichers 702 in dem Zustand "Niedrig" gehalten.
Gleichzeitig damit, mittels der Ausgabe "Niedrig" des
Vergleichers 702, wird die Anzeigelampe 6 angeschaltet und
zudem wird die Diode 725 leitend, und der Transistor 723 wird
ausgeschaltet. Durch diesen Vorgang wird die Ausgabespannung
des Wechselstromgenerators 1 durch die Widerstände 721 und
722 geteilt. Die so geteilte Spannung wird durch den
Vergleicher 701 mit dem zweiten vorgegebenen Wert (Ref2)
verglichen, dieser gibt "Hoch" aus, und der
Leistungstransistor 704 wird abgeschaltet. Dann wird der
Magnetfeldstrom der Magnetfeldspule 102 vermindert, was
bewirkt, dass die Ausgabespannung des Generators 1 niedriger
wird.
Wenn die Ausgabespannung des Generators 1 unterhalb des
zweiten vorgegebenen Wertes (Ref2) sinkt, gibt der
Vergleicher 701 "Niedrig" aus, und der Leistungstransistor
704 wird leitend. Durch diesen Betrieb wird die
Ausgabespannung des Vergleichers 1 auf den zweiten
vorgegebenen Wert (Ref2) eingestellt.
Danach, ähnlich dem Betrieb im Ausführungsbeispiel 1, wird
eine Anschalt-/Ausschaltsteuerung des Leistungstransistors
704 durch den Vergleicher 701 durchgeführt. Somit wird die
Ausgabespannung des Generators 1 so gesteuert, dass sie auf
dem zweiten vorgegebenen Wert (Ref2) gehalten wird.
In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, unter der
Annahme, dass die Ausgangsspannung des Wechselstromgenerators
1 durch ein ungewöhnliches Ansteigen zu einer Überspannung
wird, aufgrund eines Kurzschließens des Leistungstransistors
308 für eine Spannungssteuerung, aufgrund eines Defekts oder
aufgrund einer Erdung der negativen Elektrodenseite der
Magnetfeldspule 102, wird eine ansteigende Ausgangsspannung
verhindert, und somit wird verhindert, dass elektrische
Verbraucher des Fahrzeugs zerstört werden.
Weiter kann ein Fahrer hinsichtlich einer Ausnahmesituation
mittels der Überspannungswarnanzeigelampe 6 benachrichtigt
werden. Danach, da die Ausgangsspannung weiter so gesteuert
wird, dass sie zum zweiten vorgegebenen Wert wird, kann ein
Batterieladen und eine elektrische Versorgung zu den
elektrischen Verbrauchern auf normale Weise durchgeführt
werden, und als ein Ergebnis hat diese
Überspannungsschutzschaltung den Vorteil, dass ein Fahrer
aufgrund einer Ausnahmesituation nicht gestört wird.
Wie vorhergehend erwähnt, ist gemäß der Erfindung nach
Anspruch 1, da die Überspannungsschutzschaltung zum Steuern
der Ausgabespannung des Wechselstromgenerators auf der
positiven Elektrodenseite der Magnetfeldspule bereitgestellt
ist, die Schutzschaltung auch dann, wenn eine Fehlfunktion
auf der positiven oder negativen Elektrodenseite der
Magnetfeldspule entsteht, in der Lage, die Ausgangsspannung
des Wechselstromgenerators zu steuern, und somit kann ein
Batterieladebetrieb und eine Versorgung von elektrischen
Lasten mit Elektrizität fortgeführt werden.
Gemäß der Erfindung nach Anspruch 2 umfasst die
Spannungssteuerschaltung einen ersten Leistungstransistor,
der in Serie mit der Magnetfeldspule auf deren negativer
Elektrodenseite verbunden ist, und den Magnetfeldstrom der
Magnetfeldspule steuert, indem er diesen an- und ausschaltet,
und die Spannungssteuerschaltung steuert den ersten
Leistungstransistor, indem die Ausgangsspannung des
Wechselstromgenerators erfasst wird, und dadurch die
Ausgabespannung des Wechselstromgenerators auf einen ersten
vorgegebenen Wert gesteuert wird, der einen Normalwert der
Ausgangsspannung darstellt. Daher ist es möglich, auch wenn
eine Fehlfunktion auf der positiven Elektrodenseite der
Magnetfeldspule auftritt, die Ausgangsspannung des
Wechselstromgenerators auf den ersten vorgegebenen Wert
einzustellen.
Gemäß der Erfindung nach Anspruch 3 umfasst die
Überspannungsschutzschaltung einen zweiten
Leistungstransistor, der in Serie mit der Magnetfeldspule auf
der positiven Elektrodenseite verbunden ist, um den
Magnetfeldstrom der Magnetfeldspule durch Anschalten und
Ausschalten des Stroms zu steuern, einen ersten
Spannungssteuerabschnitt, der dazu dient, die
Ausgangsspannung auf einen zweiten vorgegebenen Wert
einzustellen, indem der zweite Leistungstransistor durch eine
Erfassung der Ausgangsspannung des Wechselstromgenerators
gesteuert wird, und einen zweiten Spannungssteuerabschnitt,
der dazu dient, den zweiten Leistungstransistor abzuschalten,
wenn die Ausgangsspannung einen dritten Wert überschreitet,
der höher als der erste und zweite Wert eingestellt ist.
Daher kann, auch wenn eine Fehlfunktion auf der negativen
Elektrodenseite der Magnetfeldspule entsteht, die
Ausgangsspannung des Wechselstromgenerators auf den zweiten
vorgegebenen Wert eingestellt werden.
In Übereinstimmung mit der Erfindung nach Anspruch 4 schaltet
die Überspannungsschutzschaltung eine Überspannungswarnlampe
an, wenn der zweite Spannungssteuerabschnitt betrieben wird,
bewirkt dadurch, dass die Ausgangsspannung des
Wechselstromgenerators den dritten vorgegebenen Wert
überschreitet.
Daher kann ein Fahrer sicher eine Überspannung der Batterie
und eine Fehlfunktion des Steuersystems erkennen.
Gemäß der Erfindung nach Anspruch 5 wird, da die
Spannungssteuerschaltung innerhalb eines Gehäuses des
Wechselstromgenerators angeordnet ist, kein Kabelbaum zur
Verbindung benötigt, und weiter wird kein Installationsraum
im Fahrzeug benötigt.
Gemäß der Erfindung nach Anspruch 6 ist, da die
Überspannungsschutzschaltung innerhalb des Gehäuses des
Wechselstromgenerators untergebracht ist, kein Kabelbaum für
eine Verbindung benötigt, und ebenso wird kein Raum für eine
Installation benötigt.
Gemäß der Erfindung nach Anspruch 7 kann, da die
Überspannungssteuerschaltung in einem vom
Wechselstromgenerator getrennten Gehäuse angeordnet ist, eine
Reparatur und ein Austauschen von Teilen bei einer
Fehlfunktion einfach durchgeführt werden.
Gemäß der Erfindung nach Anspruch 8 ist die
Überspannungsschutzschaltung so angeordnet, dass sie in einem
vom Wechselstromgenerator getrennten Gehäuse ausgebildet ist.
Daher ist die Überspannungsschutzschaltung hinsichtlich
Anordnung und Herstellungsprozess von einer Quelle einer
Überspannung, wie beispielsweise dem Eintritt eines externen
Metalls und einem fehlerhaften Herstellen, getrennt, und
somit kann eine Zuverlässigkeit verbessert werden.
Gemäß der Erfindung nach Anspruch 9 kann, da der zweite
vorgegebene Wert der gleiche wie der erste vorgegebene Wert
ist, die reguläre Elektrizitätsversorgung durchgeführt
werden, ohne von einer Veränderung der Ladespannung der
Batterie begleitet zu sein.
Gemäß der Erfindung nach Anspruch 10 kann, da der dritte
vorgegebene Wert für eine 12 V Typ Batterie bezüglich des
ersten vorgegebenen Wertes um 1,8 V höher eingestellt ist,
und für eine Batterie eines 24 V Typs bezüglich dieser um
4,5 V höher eingestellt ist, eine Überspannung sicher erfasst
werden.
Claims (10)
1. Ein Steuersystem für einen Wechselstromgenerator (1) zum
Laden einer Batterie (4), umfassend eine Magnetfeldspule
(102), Generatorspulen (101) und eine
Spannungssteuerschaltung (3) zum Steuern einer
Ausgangsspannung des Wechselstromgenerators (1),
angeordnet auf der negativen Elektrodenseite der
Magnetfeldspule (102),
dadurch gekennzeichnet, dass eine
Überspannungsschutzschaltung (7) zum Steuern der
Ausgangsspannung des Wechselstromgenerators (1) auf der
positiven Elektrodenseite der Magnetfeldspule (102)
angeordnet ist.
2. Ein Steuersystem für einen Wechselstromgenerator nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Spannungssteuerschaltung (3) einen ersten
Leistungstransistor zum Steuern des Magnetfeldstroms
durch Anschalten und Ausschalten des Magnetfeldstroms
umfasst, und der in Serie mit der Magnetfeldspule (102)
auf deren negativer Elektrodenseite verbunden ist, und
die Spannungssteuerschaltung (3) den ersten
Leistungstransistor (308) steuert durch Erfassen der
Ausgangsspannung des Wechselstromgenerators (1), und
damit die Ausgangsspannung des Wechselstromgenerators
auf einen ersten vorgegebenen Wert (Ref1) einstellt, der
einen Normalwert der Spannung darstellt.
3. Ein Steuersystem für einen Wechselstromgenerator nach
Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
Überspannungsschutzschaltung (7) umfasst:
einen zweiten Leistungstransistor (704) zum Steuern
eines Magnetfeldstroms durch Ein- und Ausschalten des
Magnetfeldstroms, und der in Serie mit der
Magnetfeldspule (102) auf deren positiver
Elektrodenseite verbunden ist, und einen ersten
Spannungssteuerabschnitt, der dazu dient, die
Ausgangsspannung auf einen zweiten vorgegebenen Wert
(Ref2) einzustellen, durch Steuern des zweiten
Leistungstransistors (704) durch Erfassung der
Ausgangsspannung des Wechselstromgenerators (1), und
einen zweiten Spannungssteuerabschnitt, der dazu dient,
den zweiten Transistor (704) abzuschalten, wenn die
Ausgangsspannung einen dritten Wert (Ref3)
überschreitet, der höher als der erste Wert (RefT) und
der zweite Wert (Ref2) eingestellt ist.
4. Ein Steuersystem für einen Wechselstromgenerator nach
Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die
Überspannungsschutzschaltung (7) eine
Überspannungswarnlampe (6) anschaltet, wenn der zweite
Spannungssteuerabschnitt betrieben wird, bewirkt
dadurch, dass die Ausgangsspannung des
Wechselstromgenerators über dem dritten vorgegebenen
Wert (Ref3) liegt.
5. Ein Steuersystem für einen Wechselstromgenerator nach
Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
Spannungssteuerschaltung (3) innerhalb eines Gehäuses
des Wechselstromgenerators (1) angeordnet ist.
6. Ein Steuersystem für einen Wechselstromgenerator nach
Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die
Überspannungsschutzschaltung (7) innerhalb des Gehäuses
des Wechselstromgenerators (1) angeordnet ist.
7. Ein Steuersystem für einen Wechselstromgenerator nach
Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
Spannungssteuerschaltung (3) in einem vom
Wechselstromgenerator (1) getrennten Gehäuse angeordnet
ist.
8. Ein Steuersystem für einen Wechselstromgenerator nach
Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die
Überspannungsschutzschaltung (7) in einem vom
Wechselstromgenerator (1) getrennten Gehäuse angeordnet
ist.
9. Ein Steuersystem für einen Wechselstromgenerator nach
Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite
vorgegebene Wert (Ref2) der gleiche wie der erste
vorgegebene Wert (Ref1) ist.
10. Ein Steuersystem für einen Wechselstromgenerator nach
Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der dritte
vorgegebene Wert (Ref3) für eine Batterie (4) vom 12 V
Typ mit Bezug auf den ersten vorgegebenen Wert um 1,8 V
höher eingestellt ist, und um 4,5 V höher eingestellt
ist für eine Batterie (4) vom 24 V Typ.
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