DE1933656C3 - Spannungsregler für eine gleichstromerregte Drehstromlichtmaschine eines Kraftfahrzeugs - Google Patents
Spannungsregler für eine gleichstromerregte Drehstromlichtmaschine eines KraftfahrzeugsInfo
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Description
quellen auszuschalten vermag.
Diese Aufgabe wird, ausgehend von einem Spannungsregler der eingang erwähnten Art, erfindungs-
Die Erfindung bezieht sich auf einen Spannungs- 30 gemäß dadurch gelöst, daß das nichtgeerdete Ende
regler für eine gleichstromerrepte Drehstromlicht- des Spannungsteilers mit dem nichtgeerdeten Pol der
maschine eines Kraftfahrzeugs, die über eine Drei- Batterie über eine Sperrdiode mit einen Stromfluß
phasen-Gleichrichterbrücke eine &.'!ladbare Batterie zur Batterie unterbindender Polung und mit dem
und Verbraucher speist, mit einem Schalttransistor, nichtgeerdeten Pol der Gleichrichterbriicke über
der den Strom durch die Feldwicklung der Dreh- 35 einen Widerstand mit den Spannungsabfall über der
Stromlichtmaschine steuert und dessen Basis-Emitter- Sperrdiode übersteigendem Spannungsabfall verbun-
Strecke über eineZenerdiode und gegebenenfalls über den ist.
weitere Schaltelemente an einem Spannungsteiler Durch die erfindungsgemälie Aasbildung des Spanliegt,
dessen eines Ende geerdet und dessen anderes nungsreglers ist sichergestellt, daß die Verbindung
Ende sowohl mit einem nichtgeerdeten Pol der 40 zwischen dem Spannungsreglei, der üblicherweise
Gleichrichterbrücke als auch mit dem nichtgeerdeteu mit der Lichtmaschine selbst zu einer Baueinheit ver-PoI
der Batterie verbunden ist. einigt wird und daher nur kurze Verbindungsleitun-Ein
solcher Spannungsregler ist Gegenstand des gen zur Lichtmaschine hat, und dem Ausgang der
älteren Patents 1 763 678. Bei diesem Spannungs- Lichtrngschine selbst unabhängig von allen deren
regler liegt die Feldwicklung der Drehstromlicht- 45 Verbindung zur Batterie betreffenden Einflüssen und
maschine in Reihe mit dem Schalttransistor, und die- Störungen stets gewährleistet bleibt, so daß für die
ser wird von der Zenerdiode gesteuert, die über den Regelung des Stromflusses in der Feldwicklung der
Spannungsteiler an der Gleichspannung liegt. Außer- Lichtmaschine und damit für die Regelung des von
dem ist ein Transistorverstärker vorhanden, dessen dieser abgegebenen Stromes stets die Spannung an
Ausgang oder Eingang mit dem Ausgang bzw. Ein- 50 ihrem Ausgang als die Regelung beeinflussende
gang des Schalttransistors und über einen Rück- Größe wirksam werden kann. Dieses Ergebnis wird
kopplungswiderstand mit der einen Gleichspannungs- durch die unmittelbare Verbindung zwischen dem
klemme verbunden ist. Dem Reglereingang parallel Ausgang der Lichtmaschine und dem batterieseitigen
liegt ein Glättungskondensator, und die Aufgabe der Ende des Spannungsteilers im Spannungsregler über
dem älteren Paten zugrunde liegenden Erfindung be- 55 einen festen Widerstand erreicht, während die Besteht
darin, den Spannungsregler so auszubilden, daß messung der Größe dieses Widerstandes und die Andieser
Glättungskondensator nur einen sehr geringen schaltung des batterieseitigen Endes des Spannungs-Kapazitätswert
aufzuweisen braucht. Dies wird da- teilers des Spannungsreglers über eine entsprechend
durch erreicht, daß das eine Ende des Spannungs- gepolte Sperrdiode an die Batterie für den normalen
teilers mit einem Anschlußpunkt des Schalttransi- 60 Betrieb mit ununterbrochener Verbindung zwischen
stors und dem Rückkopplungswiderstand verbunden dem Ausgang der Lichtmaschine und der Batterie für
ist und daß zwischen dem Anschlußpunkt des Span- die dann sinnvolle Zuführung der Ladespannung an
nungsteilers und der Zenerdiode zwei in Reihe der Batterie zum Spannungsteiler im Spannungsregler
liegende Widerstände vorgesehen sind und der Kon- sorgt.
densator zwischen einem Anschlußpunkt zwischen 65 In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand bevor-
den beiden Widerständen und einer zum Anschluß- zugter Ausführungsbeispiele veranschaulicht; dabei
punkt des Schalttransistors führenden Leitung liegt. zeigen
Has eine Ende des Spannungsteilers ist sowohl mit F i g. 1 bis 3 drei Ausführungsvarianten für einen
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ldungsgemitß ausgebildeten Spannungsregler und Schließen des Schalters 8 wird die Spannung der
»«β Verbindung nut einer aus einer Drehstromlicht- Batterie 6 an der Basts des VerstHrkertransistors l Kt
|8SChine aufzuladenden Batterie und und am Emitter des Schal transistors TH9 wirksam
Fig.4 eine graphische Darstellung für die Ver und läßt diesen leitend werden, so daS ein Erreger-(ischaulichung
des Zusammenhanges zwischen der s strom aus der Batterie6 über den Punkte, den
abspannung for die aufzuladende Batterie einer- Schalter8, die Ladekontroll-Lampe7, den Punkt/!,
«its und der Drehzahl des Rotors der Drehstrom- zur Feldwicklung 5 und von dieser über die Emitterchtmaschine
andererseits beim Betriebe eines er- Kollektor-Strecke des Schalttransistors TRi zur Erde
fijjdungsgemäß ausgebildeten Spannungsreglers mit fließen kann. Nach dem Starten des Kraittahrzeug-Itajd
ohne Unterbrechung der unmittelbarer, Verbin- io motors ist an den Punkten A und Ax Strom aus'dem
llung zwischen dem nichtgeerdeten Pol der aufzu- Stromversorgungsaggregat 1 abnehmbar, und die
!ladenden Batterie einerseits und dem Spannungsreg- Punkte A1 und B nehmen das gleiche Potential an,
lter bzw. dem Ausgang der Diehstromlichtmaschine worauf die Ladekontroll-Lampe 7 erlischt.
Ijüjdererseits. Die Ladespannung für die Batterie 6 gelangt außer-S
In der Schaltung in Fig. 1 ist eine aufzuladende 15 dem über die Sperrdiode D1 an den Punkt S und wird
batterie 6, deren einer Pol geerdet ist, mit ihrem damit für den Spannungsregler 9 wirksam. Ist an diei8nderen
Pol an einem Punkte B mit einem Strom- sem wie bei dem in F i g. 4 dargestellten Beispiel eine
Syersorgungsaggregat 1 verbunden, das als eigentlichen Regelspannung von 14,5 Volt eingestellt, so wird die
!stromerzeuger eine Drehstromlichtmaschine mit drei Zenerdiode Zd, sobald die Ladespannung der Battejternförmig
zusammengeschaltetcn Wicklungen 2 und 20 rie 6 diesen Wert erreicht und über den Spannungseiner Feldwicklung 5 sowie eine Gleichrichterbrücke teiler Rt für die Zenerdiode ZJ wirksam werden laut,
enthält, die aus einem Vollweggleichrichter Z und ihrerseits leitend, wodurch wiederum der Transistor
einem Hilfsglcichrichter 4 besteht. Dice deich- TR1 eine Basisspannung erhält, die ihn leitend werfichterbrücke
weist einen geerdeten Pol und zwei den läßt, und der Stromfluß durch den leitenden
nichtgeerdete Pole an den Punkten Λ und Ax auf, a5 Transistor 7 A1 läßt dann den Verstärkertransistor
von denen der Punkt A mit dem Punkt B unmittel- TR2 und den Schaltiransistor TR3 ihrerseits in den
bar verbunden ist, während der Punkt /I1 einerseits nichtleitenden Zustand übergehen. Damit hört auch
mit einem Ende der Feldwicklung 5 unmittelbar und der Erregerstrom durch die Feldwicklung 5 auf, und
andererseits mit dem Punkt B über eine Serienschal- die Ausgangsspannung der Drehstromlichtmaschine
tang aus einer Ladekontrollampe 7 mit parallelge- 30 nimmt entsprechend ab. Sobald diese Ausgangsspanschaltetcm
Schutzwiderstand und einem Schalter 8 nung nicht mehr größer ist als die Regelspannung,
verbunden ist. Die Feldwicklung 5 bezieht ihren geht die Zenerdiode Zd wieder in den nichtleitenden
Speisestrom während des Anlaßvorganaes und beim Zustand über, wodurch der Transistor TR1 ebenfalls
Betrieb mit niedriger Drehzahl über den Punkt B aus nichtleitend wird, während umgekehrt der Verstarkerder
Batterie 6, beim Betrieb mit höherer Drehzahl 35 transistor TA, und der Schalttransistor TR3 in den
und entsprechend höherer Gleichspannung am Punkt leitenden Zus'tand übergehen, so daß erneut ein fcr-
A dagegen aus dem Hilfsgleichrichter 4. An die regerstrom durch die Feldwicklung 5 zu J»eßen bepünkte-4,
A1 und B ist weiterhin ein Spannungs- ginnt, der erneut ein Erregerfeld für die Drehstromreeler9
ngeschlossen, der außerdem einen Erd- lichtmaschine entstehen läßt. .
anschluß aufweist. 40 Bei normalen Betriebsbedingungen spielen sich die
Der Spannungsregler 9 enthält einen Spannungs- oben geschilderten Vorgänge laufend ab, so dali o.cn
teiler R,. der an einem Ende geerdet ist, während sein eine geregelte Ausgangsspannung fur das Stromveranderes
Ende an einem Punkt S über eine Sperr- sorgungsaggregat 1 und damit eine konstante Ladediode
D1 mit dem Punkt B und über einen Wider- spannung für die Batterie 6 ergeben,
stand Rn mit dem Punkt A verbunden ist. Die Sperr- 45 Im Gegensatz dazu soll nun angenommen werden,
diode D1 ist dabei so gepolt, daß sie einen Slromfiuß daß bei laufendem Fahrzeugmotor and damit <n Bevom
Punkt S zum Punkt B und damit in die Balte- trieb befindlicher Drehstromlichtmaschine eine unterrie6
hinein unterbindet, und der Widerstand R3 ist brechung im Ladekreis für die Batterie 6 zwischen
so bemessen, daß der Spannungsabfall daran den den Punkten A und B auftritt. Eine solche unter-Spannungsabfall
über der Sperrdiode D1 übersteigt. 50 brechung macht naturgemäß eine weitere Aufladung
Der Spannungsregler 9 enthält weiterhin einen Schalt- der Batterie 6 unmöglich, und außerdem wurde sicn
transistor TR3, dessen Emitter-Kollektor-Strecke mit ohne die erfindungsgemäß vorgesehene Verbindung
der Feldwicklung 5 in Serie geschaltet ist, und dessen zwischen dem Spannungsregler 9 und dem Mromver-Kollektor
außerdem über eine Diode D., mit dem sorgungsaggregat 1 über den Widerstand Äs die AusPunkt
A, am Ausgang des Hilfsgleichrichters 4 ver- 55 gangsspannung des Stromversorgungsaggregats ungebunden
ist. Die Basis des Schalttransistors TR3 ist grenzt erhöhen, da der Spannungsregler 9 dann ment
mit dem Emitter eines Verstärkertransistors TR2 ver- mehr wirksam werden könnte.
bunden, dessen Kollektor über einen Widerstand K2 Bei der in F i g. 1 dargestellten Schaltung flieUt da-
-, ebenfalls mit dem Punkt A1 verbunden ist. Weiter- gegen auch bei einer Unterbrechung des Ltfekreieee
enthält der Spannungsregler 9 einen Transistor TR1, 60 der Batterie 6 zwischen den Punkten A und B Mrom
der an seinem Emitter geerdet ist, während in seinem aus dem Stromversorgungsaggiegat 1 über-den
Kollektorzweig vor einem an seinem anderen Ende Punkt A und den Widerstand Λ, zum Spannungs
wiederum mit dem Punkt/I1 verbundenen Wider- teiler Rv so daß eine Erhöhung der Ausgangsspan-
5; eine Verbindung zur Basis des Verstärker- nung am Punkt A für die Zenerdiode Zd w.rksam
transistors TR. abzweigt. Die Basis des Transistors 65 wird, die daraufhin in der gleichen Weise wie to
TRt ist über eine Zenerdiode Zd mit einem mittleren normaler Ladung der Batterie 6 über den Ladekreis
Purikt des Spannungsteilers R4 verbunden. Bei In- zwischen den Punkten^ und B fur e.ne epannungs-
beto-ebnahme der Schaltung von Fig. 1 unter begrenzende Unterbrechung der Erregung der Feld-
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in der oben geschilderten Weise sorgen kann. Die lung 5 verhindert. Im normalen Betrieb der Schaltung
ten S und B sorgt dank ihrer Polung dafür, daß auch unmittelbar über die zwischen den Punkten B und S
bei Unterbrechung der Verbindung zwischen den 5 eingeführte Sperrdiode D1 für den Spannungsteiler A4
relativ gering belastbaren Verbindung zwischen den Unterbrechung der Verbindung entweder zwischen
auch dann voll wirksam, wenn es zu einer Unter- to den Spannungsteiler A4 mit Ausgangsstrom vom
brechung zwischen den Punkten S und B kommt, so Punkt Ax am Ausgang des Hilfsgleichrichtcrs 4, so
daß die Ladespannung der Batterie 6 nicht mehr daß auch bei einer solchen Unterbrechung die Zener-
unmittelbar mit der Regelspannung in Vergleich ge- diode Zd die Ausgangsspannung des Stromversor-
setzt werden kann. Auch in diesem Falle fließt näm- gungsaggregats 1 erfassen und in den gewünschten
lieh weiterhin der Ausgangsstrom aus dem Stromver- 15 Grenzen halten kann.
sorgungsaggregat 1 vom Punkt A über den Wider- Bei der in F i g. 3 dargestellten dritten Ausfiih-
stand Rt zum Spannungsteiler Rt und wird damit für rungsvariante besteht die Gleichrichterbrücke im
die Zenerdiode Zd erfaßbar, die für eine entspre- Stromversorgungsaggregat 1 nur aus dem Vollweg-
chende Minderung der Erregung der Feldspule 5 gleichrichter 3, während der Hilfsglcichrichter 4 fehlt,
durch Abschalten des Stromes durch den Schalt- ao Statt dessen besteht zwischen der Feldwicklung 5 und
transistor TRa sorgen kann. dem Punkt A am Ausgang des Vollweggleichrich-
Die in Fig. 1 dargestellte Schaltung verhindert ters 3 eine Verbindung über die Kontakte eines
also bei allen im praktischen Kraltfahrzeugbetrieb Relais 10, das seine Erregung vom Sternpunkt der
möglichen Unterbrechungen der von und zur zu drei Wicklungen 2 erhält. Bei geschlossenen Kontakladenden Batterie 6 führenden Leitungen ein Durch- 35 te?', führt das Relais 10 zu einer Überbrückung der
gehen der Drehstrotniirhtmaschine, d. h. einen über- Ladekontroll-Lampe 7 und des Schalters 8, die Lademäßigen Anstieg ihrer Ausgangsspannung, wie dies kontroll-Lam[>e 7 erlischt und leuchtet daher entim übrigen auch aus der graphischen Darstellung in sprechend dem Schließen bzw. Offnen der Kontakte
F i g. 4 ersichtlich ist. des Relais 10. Die Arbeitsweise des Spannungsreg-
Bei dem in F i g. 2 veranschaulichten zweiten Aus- 30 lers 9 ist im übrigen sowohl für den normalen Betrieb
führungsbeispiel ist der Widerstand Rs nicht wie in als auch bei Unterbrechung einer der Verbindungen
F i g. 1 mit dem Punkt A, sondern über eine Diode zwischen den Punkten A und B oder S und B wieder
D3 mit dem Punkte, am Ausgang des Hilfsgleich- die gleiche, wie sie oben in Verbindung mit den Ausrichters 4 verbunden. Die Diode D3 ist dabei so ge- führungsbeispielen nach Fig. 1 und 2 erläutert worpolt, daß sie eine Entladung der Batterie 6 bei still- 35 den ist.
Claims (1)
- ι %der aufzuladenden Batterie als auch mit dem AusgangPatentanspruch: der Gleichrichterbriicke unmittelbar verbunden, undzur Erfassung von Unterbrechungen in der Verbin-Spannungsregler für eine gleichstromerregte dung zwischen Gleichricbterbrücke und aufzuladen' Drehstromlichtmascnine eines Kraftfahrzeugs, die 5 der Batterie bzw. zu deren Unschädlichmachung für über eine Dreiphasen-Gleichrichterbrücke eine die Lichtmaschine ist ein gesonderter Detektorkreis aufladbare Batterie und Verbraucher speist, mit vorgesehen, der aus einer Reihe von Widerständen einem Schalttransistor, der den Strom durch die sowie einer eigenen Zenerdiode besteht.
Feldwicklung der Drehstromlichtroaschine steuert Aus der französischen Patentschrift 1519 404 ist und dessen Basis-Emitter-Strecke über eine Zener- 10 weiter ein Spannungsregler für DrehsuvrnHchtdiode und gegebenenfalls über weitere Schalt- maschinen von Kraftfahrzeugen bekannt, bei dem die elemente an einem Spannungsteiler liegt, dessen Ausgangsgleichspannung der Drehstromlichtmaschine eines Ende geerdet und dessen anderes Ende so- mit Hilfe einer Zenerdiode konstant gehalten werden wohl mit einem nichtgeerdeten Pol der Gleich- soll, die von einem zwischen den Gleichspannungsrichterbrücke als auch mit dem nichtgeerdeten 15 anschlüssen des Spannungsreglers liegenden Span-Pol der Batterie verbunden ist, dadurch ge- nungsteiler abzweigt und den Basisstrom für einen kennzeichnet, daß das nichtgeerdete Ende von zwei alternierend in Betrieb gehenden Transisto-(Punkt S) des Spannungsteilers (A4) mit dem ren bestimmt, deren zweiter mit seiner Emitternichtgeerdeteu Dol (Punkt B) der Batterie (6) über Kollektor-Strecke in Serie zur Feldwicklung der eine Sperrdiode (D1) mit einen Stromfluß zur Bat- ao Drehstromlichtmaschine liegt.terie (6) unterbindender Polung und mit dem Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einennichtgeerdeten Pol (Punkt A oder A1) der Gleich- Spannungsregler dieser An so auszubilden, daß errichterbrücke (3, 4) über einen Widerstand (R3) alle mit einer möglichen Unterbrechung der Verbin-mit den Spannungsabfall über der Sperrdiode (D1) dung zwischen dem Ausgang der Drehstromlicht-ü ^ersteigendem Spannungsabfall verbunden ist. »5 maschine einerseits und der von dieser aufzuladenden Batterie andererseits verbundenen Gefahren-
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| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |