DE10001551A1 - Elektrisch leitfähiger Bodenbelag - Google Patents

Elektrisch leitfähiger Bodenbelag

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Frank Heuser
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    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
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    • F24D13/02Electric heating systems solely using resistance heating, e.g. underfloor heating
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen elektrisch leitfähigen Fußbodenbelag mit besonders großer Sicherheit, wobei der Bodenbelag von einer Vielzahl von kachelartigen metallisch leitenden Elementen (1) gebildet ist und jeweils benachbarte Elemente über elektrisch leitende, zwischen dem Bodenbelag und dem Unterboden (6) angeordnete Mittel (2) miteinander verbunden sind.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektrisch leitfähigen Bodenbelag mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Entsprechende Bodenbeläge sind aus der Praxis bekannt. Für die Ableitung statischer Elektrizität ist bekannt, ein mit Kupfergewebe belegtes Selbstklebeband auf den Unterboden aufzubringen und darauf einen statische Elektrizität ableitenden Teppichboden zu verlegen. Die elektrische Leitfähigkeit solcher Bodenbeläge liegt in der Größenordnung von einigen tausend Ohm/m, was für die Ableitung statischer Elektrizität ausreichend ist. Ein durchgehend erdungsfähiger Fußboden ergibt sich hiermit nicht. Weiter ist bekannt, großflächige metallische Bodenplatten mit einer Größe von weit über einem Quadratmeter zu verlegen, die zum einen elektrisch durch Verschrauben oder Verschweißen miteinander verbunden werden und die in einem Randbereich elektrisch geerdet werden. Die Verlegung derartiger Bodenplatten ist relativ teuer, da sie im allgemeinen vor Ort zugeschnitten werden müssen. Außerdem ist die elektrische Verbindung untereinander und der Erdungsanschluß nicht unproblematisch. So besteht die Gefahr, daß aufgrund thermischer Bewegung die elektrische Verbindung zwischen zwei benachbarten Bodenplatten oder zwischen dem Bodenbelag und der elektrischen Erdung reißt und auf diese Weise nicht-geerdete Bereiche entstehen, die möglicherweise nicht ohne weiteres erkannt werden. Auf diese Weise kann eine erhebliche Gefahr entstehen, wenn der nicht oder nur teilweise geerdete Bodenbelag mit einer Netzspannung in Verbindung kommt.
Schließlich ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster DE 298 14 217 bekannt, einen Fußbodenbelag aus relativ kleinen Metallkacheln anzufertigen, die jedoch im allgemeinen elektrisch nicht miteinander verbunden sind.
Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen elektrisch leitfähigen Fußbodenbelag zu schaffen, der zum einen eine Leitfähigkeit im Bereich der metallischen Leitung aufweist und somit erdungsfähig ist und der zum anderen unempfindlich gegen Unterbrechungen der elektrischen Verbindung von Fußbodenabschnitten untereinander ist.
Diese Aufgabe wird von einem Bodenbelag mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Weil der Bodenbelag von einer Vielzahl von kachelartigen Elementen gebildet ist und jeweils benachbarte Elemente über elektrisch leitende, zwischen dem Bodenbelag und dem Unterboden angeordnete Mittel miteinander verbunden sind, führt eine Relativbewegung der Kacheln untereinander nicht zu einem Abreißen der elektrischen Verbindung. Da die kachelartigen Elemente weiter metallisch leitend sind, beträgt der elektrische Widerstand von einer Kachel über die darunterliegenden elektrisch leitenden Mittel zu einer beliebigen anderen Kachel allenfalls wenige Ohm. Dies ist für eine zuverlässige Erdung ausreichend.
Dabei sind vorzugsweise die elektrisch leitenden Mittel aus metallischen Fasern gebildet, insbesondere aus einem Gewebe, einen Gewirk oder einem Gestrick. Hierdurch ergibt sich eine gute mechanische Dauerhaltbarkeit bei einer zuverlässigen, flächigen Abdeckung. Die elektrisch leitenden Mittel sind besonders einfach zu verlegen, wenn sie an einer dem Bodenbelag zugewandten Fläche eines Selbstklebebandes angeordnet sind.
Besonders geringe mechanische Spannungen und ein einfaches Verlegen sind gewährleistet, wenn die Größe der Kacheln jeweils eine Fläche von 0,36 m2 und insbesondere eine Fläche von 0,25 m2 nicht überschreitet. Dies hat darüber hinaus den Vorteil, daß bei einer (nicht zu erwartenden) Unterbrechung der Verbindung zwischen einer Kachel und der elektrischen Erdung der nicht-geerdete Bereich relativ klein bleibt und somit eine Gefährdung von Personen minimiert wird, falls ausgerechnet dieser Bereich mit einer Netzspannung in Verbindung kommt. Dieser Aspekt ist insbesondere vorteilhaft, wenn die Kacheln im wesentlichen quadratisch sind, also eine lineare Ausdehnung möglichst klein ist.
Sowohl aus Gründen der Haltbarkeit als auch aus Gründen der elektrischen Leitfähigkeit sind die Kacheln vorzugsweise aus einer Aluminiumlegierung gefertigt. Besonders einfach wird die Verlegung des Bodenbelags, wenn die Kacheln nicht unmittelbar elektrisch miteinander verbunden sind. Eine Erdung des Bodenbelags wird erreicht, wenn wenigstens eine Kachel mit einer elektrischen Erdung verbunden ist. Die elektrisch geerdete Kachel befindet sich vorzugsweise in einem Randbereich des Bodenbelags.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1: einen Bodenbelag aus elektrisch leitfähigen Kacheln, der mit einem Klebeband auf dem Unterboden befestigt ist, sowie
Fig. 2: den Stoß zwischen zwei benachbarten Kacheln in einem vergrößerten Querschnitt von der Seite.
In der Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßer Bodenbelag schematisch in einer Draufsicht dargestellt.
Der Bodenbelag umfaßt eine Anzahl quadratischer Kacheln 1 aus Aluminium, die mit einem geringem Abstand zueinander verlegt sind. Die Kacheln 1 liegen randseitig jeweils auf einem Selbstklebeband 2 auf, daß an seiner den Kacheln 1 zugewandten Oberfläche ein metallisches Gewebe 3 trägt. In der Darstellung gemäß Fig. 1 ist das Selbstklebeband 2 zur Verdeutlichung sichtbar dargestellt, während es in der Realität von den Kacheln 1 verdeckt würde.
Die Kacheln 1 sind sowohl an ihrer Oberseite als auch an ihrer Unterseite metallisch und nicht isoliert. Sie stehen deshalb mit dem elektrisch leitenden Gewebe 3 der Selbstklebebänder 2 in Kontakt. Dadurch sind auch sämtliche Kacheln 1 elektrisch untereinander verbunden. Eine elektrische Erdung 4 ist an einer randseitigen Kachel 1 angebracht und erdet folglich den gesamten Bodenbelag.
Die Fig. 2 zeigt den Bodenbelag gemäß Fig. 1 in einen Querschnitt von der Seite. Die Selbstklebebänder 2 liegen auf einem Unterboden 6 auf und tragen die Kacheln 1. Zwischen jeweils zwei benachbarten Kacheln 1 entsteht eine Fuge 7, die in an sich bekannter Weise mit einer Kunststoffmasse 8 verfugt wird.
Die Größenverhältnisse in Fig. 2 sind zum Zwecke der Veranschaulichung nicht maßstäblich dargestellt. Die Kacheln 1 haben vorzugsweise ein Größe von 0,5 m × 0,5 m bei einer Dicke von 3 mm. Die Dicke des Selbstklebebandes liegt üblicherweise unterhalb von 1 mm.
In der Praxis wird der soweit beschriebene Bodenbelag verlegt, indem zunächst das Selbstklebeband 2 mit dem metallisch leitenden Gewebe 3 nach oben auf den Unterboden 6 aufgebracht wird. Sodann werden in an sich bekannter Weise die Kacheln 1 auf das Selbstklebeband aufgelegt und gegebenenfalls anschließend verfugt. Die elektrische Erdung 4 wird sodann über ein mit einer Kachel 1 verbundenes Kabel hergestellt.
Abweichend von der Darstellung gemäß Fig. 2 kann das Selbstklebeband 2 auch vollflächig in breiten Bahnen verlegt werden. Die Erdung 4 kann an mehreren Kacheln 1 angelegt werden. Sie kann darüber hinaus auch unmittelbar an das metallisch leitende Gewebe 3 angeschlossen werden.
Der erfindungsgemäße Bodenbelag zeichnet sich durch einen sicheren elektrischen Kontakt bei einem niedrigen elektrischen Widerstand aus. Bewegungen der einzelnen Kacheln 1 relativ zueinander, insbesondere durch thermische Ausdehnung oder Kontraktion, werden durch die Fugen 7 aufgefangen, ohne daß es zu einer Unterbrechung des elektrischen Kontakts kommen kann. Die Verlegung der relativ kleinen Kacheln 1 ist nicht aufwendig. Insbesondere müssen nur kleine Kacheln im Randbereich des Bodenbelags zugeschnitten werden, was gegenüber den herkömmlichen voll metallischen Bodenbelägen eine deutliche Vereinfachung darstellt. Weiter besteht nur eine erheblich verringerte Gefahr, daß bei einem einzelnen, von der Erdung abgetrennten Segment, durch fehlerhafte elektrische Geräte gerade dieses Segment mit einer Netzspannung in Verbindung kommt und gleichzeitig Personen mit diesem unter Spannung stehenden Bereich des Bodenbelags in Kontakt kommen. Diese Gefahr besteht beim Stand der Technik bei metallischen Bodenbelägen aus einzelnen großen Metallplatten, die lediglich im Randbereich untereinander verbunden sind.
Insgesamt ergibt sich ein Bodenbelag von großer elektrischer Sicherheit, der die Vorteile einer metallischer Oberfläche, nämlich Dauerhaltbarkeit, einfache Pflege und eine vorteilhafte optische Erscheinung aufweist. Auch die Ableitung jeglicher statischer Elektrizität ist sicher gewährleistet.

Claims (9)

1. Elektrisch leitfähiger Bodenbelag, der mit einem Unterboden mittels Verklebung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenbelag von einer Vielzahl von kachelartigen metallisch leitenden Elementen (1) gebildet ist und dass jeweils benachbarte Elemente über elektrisch leitende, zwischen dem Bodenbelag und dem Unterboden (6) angeordnete Mittel (2) miteinander verbunden sind.
2. Bodenbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrisch leitenden Mittel (2) metallische Fasern sind, insbesondere ein Gewebe, ein Gewirk oder ein Gestrick.
3. Bodenbelag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrisch leitenden Mittel (2) an einer dem Bodenbelag zugewandten Oberfläche eines Selbstklebebandes angeordnet sind.
4. Bodenbelag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kacheln (1) jeweils eine Fläche von 0,36 m2 und insbesondere eine Fläche von 0,25 m2 nicht überschreiten.
5. Bodenbelag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kacheln (1) im wesentlichen quadratisch sind.
6. Bodenbelag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kacheln (1) aus einer Aluminiumlegierung gefertigt sind.
7. Bodenbelag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kacheln (1) nicht unmittelbar elektrisch miteinander verbunden sind.
8. Bodenbelag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Kachel (1) mit einer elektrischen Erdung (4) verbunden ist.
9. Bodenbelag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrisch geerdete Kachel (1) in einem Randbereich des Bodenbelags angeordnet ist.
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