DD294635A5 - Keimreduzierende, geruchstilgende und reinigende mittel fuer mobile toilettenanlagen - Google Patents

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Ulf Dipl-Chem Dr Sc Nat Thust
Walter Koch
Holger Dipl-Chem Dr Sc Biering
Jutta Naumann
Heinz Dipl-Chem Dr Rer Wigert
Christa Trotte
Albrecht Dipl-Chem Hamann
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Bitterfeld Wolfen Chemie
Forsch Hygiene Und Mikrobiolog
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Abstract

Die Erfindung betrifft Mittel fuer mobile Toilettenanlagen, welche aus einer Kombination aus Chloracetamid, einer mikrobizid wirksamen quaternaeren Ammoniumverbindung, Alkalichlorat, Terpinol, Terpineol und/oder Isobornylacetat, eines nichtionogenen Tensids, eines Gemisches aus Mono- und Dialkylpolyglykolphosphonsaeureester und Wasser, gegebenenfalls Farbstoffen, Parfuemoelen und/oder Verdickungsmitteln bestehen. Die erfindungsgemaeszen Mittel eruebrigen eine mechanische Zerkleinerung und weisen verbesserte Anwendungseigenschaften hinsichtlich der Nebenwirkungen beim individuellen Einsatz auf.{Mittel; mobile Toilettenanlagen; Chloracetamid; quaternaere Ammoniumverbindung; Alkalichlorat; Terpinol; nichtionogenes Tensid; Tensidgemisch}

Description

1Γ0 OiI η = 16 bis 18
m = 7 bis 9
Ιί2 = E1 , K
im Verhältnis 3:1 bis 1:3 (Phosphortensid) und Wasser, gegebenenfalls darüber hinaus Hilfsstoffen wie Farbstoffen, Parfümölen und/oder Verdickungsmitteln, bestehen.
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft neue keimreduzierende, geruchstilgende und reinigende Mittel für mobile Toilettenanlagen, welche erst nach mehreren Stunden bzw. Tagen in das öffentliche Abwassernetz entleert werden.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Zur Beseitigung von Fäkalien in mobilen Toilettenanlagen sind verschiedene Verfahren bekannt, die auf physikalischen Grundoperationen bzw. der Anwendung chemischer Mittel basieren.
In der DE-PS 2406311 wird beispielsweise eine mobile Toilettenanlage mit einem luftdichtverschließbaren Fäkalienbehälter beschrieben, in dem mittels Vakuum die Flüssigkeit aus den Exkrementen entweder bei Normaltemperatur oder durch Erwärmen verdampft wird. Eine weitere Methode besteht im Verbrennen der Exkremente mittels einer Heizspirale und dem Ableiten der Verbrennungsgase über eine Filteranlage durch ein Gebläse ins Freie, wie sie in der DE-OS 3014244 beschrieben wird.
Diese Verfahren haben den Nachteil, daß sie technisch aufwendig und mit einem erheblichen Energieeinsatz verbunden sind, wodurch ihre Anwendbarkeit in Wohnwagen, Haus- und Segelbooten erheblich eingeschränkt ist.
Günstigere Lösungsvarianten bestehen in einer Kombination von physikalischen Methoden und chemischen Mitteln.
In der US-PS 3374490 wird beispielsweise eine Toilettenanlage mit Auffangbehälter beschrieben, in den ein. Desinfektionsmittel dosiert wird und eine mechanische Zerkleinerung erfolgt.
Zur Verwendung in chemischen Desinfektionsmitteln sind verschiedene mikrobizide Wirkstoffe und Wirksto'!kombinationen bekannt.
Neben Chlor, Chlorabspaltern, Phenolen und dessen Derivaten, Aldehyden, wie beispielsweise Formaldehyd und Formaldehydabspaltern, ist der Einsatz von Alkoholen, Sauerstoffabspaltern, wie Peressigsäure, sowie oberflächenaktiven Verbindungen, wie quaternären Ammoniumverbindungen und amphoteren Tensiden, prinzipiell möglich (K. H. Wallhäuser, „Sterilisation, Desinfektion und Konservierung", 2.Aufl. 1978, S.337ff.).
In der DE-OS 3815456 sind desinfizierende Mittel zur Oxydation, Entkeimung und Desodorierung beschrieben, deren Wirkung auf einer Mischung aus Chlorlösung und Chloroxiden bzw. deren Salzen beruht.
Zur Anwendung in Stuhldesinfektionsmitteln ist jedoch die Wirkstoffauswahl auf Grund der spezifischen Wirkbedingungen begrenzt. Für derartige Einsatzfälle werden als mikrobizide Wirkstoffe Chlor, Chlorabspalter, Phenole und Phenolderivate und Aldehyde verwendet. Desinfektionsmittel auf der Basis ven Phenolen, Phenolderivaten und Aldehyden besitzen ein breites mikrobizides Wirkungsspektrum, sind jedoch mit allergisierenden, geruchsbelästigenden und toxischen Nebenwirkungen bei
ihrer Anwendung verbunden, was ihren Gebrauch insbesondere bei der individuellen Anwendung durch Nichtfachleute ,
einschränkt.
Quartäre Ammoniumverbindungen und Amphotenside besitzen erhebliche Wirkungslücken, und ihre Wirksamkeit nimmt in Kontakt mit Eiweißen und organischen Stoffen aller Art stark ab. Sie sind deshalb zur alleinigen Anwendung nicht geeignet und werden meist in Kombination mit Aldehyden verwendet, die die bereits beschriebenen Nachteile besitzen.
Eine weitere Möglichkeit zur Behandlung von Abwässern ausToilettenanlagen ohne zwingende mechanische Zerkleinerung der Fäkalien wird in der DE-OS 1517711 beschrieben, nach eier dem Abwasser zur Aufspaltung von Zellulosesubstanz Ätzkali zugesetzt wird. Dieser Zusatz bewirkt jedoch nur eine begrenzte Keimreduzierung und Geruchstilgung. Außerdem besteht die Gefahr der Korrosion und Verätzung.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung sind hochwirksame keimreduzierende und geruchstilgende Mittel mit spezifischer Reinigungswirkung für mobile Toilettenanlagen, welche eine mechanische Zerkleinerung erübrigen sowie verbesserte Anwendungseigenschaften hinsichtlich der Nebenwirkungen beim individuellen Einsatz aufweisen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, keimreduzierende und geruchstilgende Mittel mit spezifischer Reinigungswirkung auf der Basis einer Kombination aus mikrobiziden Wirkstoffen, fäkalienverflüssigenden sowie reinigenden Substanzen zu entwickeln.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst durch eine Kombination aus
2 bis 6 Gewichtsanteilen in % Chloracetamid
6 bis 14 Gewichtsanteilen in % einer mikrobizid wirksamen quaternären Ammoniumverbindung mit der Grundstruktur der n-Alkyldimethyl-benzyl-ammoniumchloride
0,2 bis 2 Gewichtsanteilen in % Alkalichlorat
2 bis 6 Gewichtsanteilen in % Terpinol, Terpineol und/oder Isobornylacetat
0,3 bis 3 Gewichtsanteilen in % eines nichtionogenen Tensids aus der Gruppe der Polyoxyethylen-Addukte 0,1 bis 1 Gewichtsanteilen in % eines Gemisches aus Mono- und Dialkylpolyglykolphosphonsäureester der Formel
R1O 0 m"
p 2ηΛ1β
E2O X0H n = 1β bis 18
m = 7 bis 9 ρ -i
P, = R , II
im Verhältnis 3:1 bis 1:3 (Phosphortensid).
Gegebenenfalls werden Hilfsstoffe wie beispielsweise Farbstoffe, Parfürnöle und/oder Verdickungsmittel zugefügt. Der Restanteil ist Wasser. Als quaternäre Ammoniumverbindungen der angegebenen Grundstruktur (Quat) eignen sich beispielsweise Dimethylbenzylalkylammoniumchlorid mit Alkyl = C11 bis C14 (Benzalkoniumchlorid) und Dimethylbenzylacetamidododecylammoniumchlorid(Methalkoniumchlorid).
Als Alkalichlorat ist Natrium- bzw. Kaliumchlorat einsetzbar. Aus der Gruppe der Polyoxyethylen-Addukte werden vorzugsweise Alkylphenylpolyoxyethylenoxid-Addukte mit Alkyl = C8 bis Cu und 6 bis 15EO-Einheiten sowie oxethylierte Fettalkoholgemische der Kettenlänge C9 bis Ct8 mit 8 bis 15EO-Einheiten verwendet.
Die erfindungsgemäßen Mittel ermöglichen bereits in geringen Konzentrationen die gewünschte Kombination von Wirkungen.
Sie gewährleisten eine hohe keimreduzierende, geruchstilgende und oberflächenreinigende Wirkung sowie eine ausreichende Zersetzung der Exkremente in einem Zeitraum von 24 bis 96 Stunden mit geringen toxikologischen bzw. ökotoxikologischen Nebeneffekten, wobei diese Eigenschaften die Wirkung der Einzelkomponenten beträchtlich übertreffen, was für das Vorliegen eines synergistischen Effektes durch die erfindungsgemäße Kombination spricht.
Die Anwendung kann in Mengen von 20 bis 200ml der erfindungsgemäßen Kombination auf einen 10-l-Toilettenbehälter erfolgen, wobei Verdünnungen der o.g. Mengen auf 500 bis 1000ml Wasser empfohlen werden.
Ausführungsbeispiele
Beispiel 1
Zusammenstellung der Vergleichsprodukte und der erfindungsgemäßen Mittel
Tabelle 1: bekannte Vergleichsprodukte V
Nr. Wirkstoffkombination
V1 Formaldehyd (30%ig)
V 2 Glutaraldehyd(20%ig) V3 p-Chlor-m-kresol (20%ig) V4 Benzalkoniumchlorid (15%ig)
V 5 Chloracetamid (6%ig)
V6 Chloracetamid/Benzalkoniumchlorid (im Gewichtsverhältnis 1.-2,5; 20%ig)
Die Vergleichsmuster enthalten neben dem Wirkstoff übliche Hilfsstoffe wie Tenside, Lösungsvermittler, Parfümöle und Wasser. Tabelle 2: erfindungsgemäße Mittel E
C A Benzalkoniumchlorid
Q £ Methalkoniumchlorid
TE & Terpinol
T = Terpineol
I & Isobornylacetat
K & Kaliumchlorat
N = Natriumnitrat
A & AIkYl-(C8 bis C13)-phenylpolyoxyethylenoxidaddukt mit 6 bis 15EO-Einheiten
F £ oxethyliertes Fettalkoholgemisch mit C9 bis C18 mit 8 bis 15 EO-Einheiten
Nr. Chlor- Quat Q TE T I Alkali- N nicht- F Phosphor-
acet- _ _ 4,6 _ chlorat _ ionoge- - tensid
amid 10,7 4,2 _ - _ nes 1,4
- - - 5,0 1,5 Tensid 2,0
C 9,0 3,0 - - K 0,6 A -
E1 4,5 11,5 - - 6,0 - 0,9 2,0 1,5 1,1 0,6
E2 4,3 - 15,0 - - 4,7 1,2 - - - 0,7
E3 2,0 13,6 - - 0,4
E4 6,0 - 1,1 1,2
E5 5,0 6,0 - - 0,7
E6 3,9 - 0,2 0,3 0,1
Die Mengenangaben sind in Gewichtsanteilen in %.
Die Mittel enthalten neben den angegebenen Wirkstoffen Hilfsstoffe wie Farbstoffe und Parfümöle und Wasser.
Beispiel 2 Prüfung der Wirksamkeit
Die Prüfung erfolgt praxisanalog, indem eine bestimmte Präparatmenge der Vergleichs- bzw. erfindungsgemäßen Mittel (gemäß Beispiel 1) in einen 1-l-Behälter gegeben wird. Danach wurde mit 100ml H2O verdünnt und 500ml Exkremente dazugegeben. Der Erfolg der Behandlung wurde nach 96 Stundan beurteilt.
Beurteilt werden der Keimgehalt, die Desodorierung sowie hinsichtlich der Reinigungswirkung die Verflüssigung des Inhaltes und die Reinigung von Oberflächen.
Keimgehalt: 0 = keine oder geringe Keimreduzierung
1 = deutliche Keimreduzierung
2 = ausreichende Keimreduzierung
3 = sehr gute Keimreduzierung Desodorierung: 0= keine Desodorierung
1 = geringe Desodorierung
2 = befriedigende Desodorierung
3 = gute Desodorierung Verflüssigung des Inhaltes: 0 = keine Verflüssigung
1 = teilweise Verflüssigung
2 = befriedigende Verflüssigung Reinigung von Oberflächen: 0 = keine Reinigung
1 = befriedigende Reinigung
2 = gute Reinigung
Beispiel 3: Ergebnisse der Wirksamkeit
Präparat Keim Desodo Verflüssigung Reinigung
menge gehalt rierung des Inhaltes von Oberflächen
(ml)
V1 6,5 3 1 1 1
V2 6,5 3 1 1 1
V3 6,5 3 1 1 1
V4 6,5 1 2 2 2
V5 6,5 1 1 1 0
V6 6,5 1 2 1 2
Präparat- Keim- Desodo- Verflüssigung Reinigung
menge gehalt rierung des Inhaltes von Oberflächen
(ml)
E1 6,5 3 3 2. 2
E2 2,0 3 3 2 2
E3 8,0 3 3 2 2
E4 6,0 3 3 2 2
E5 4,5 3 3 2 2
E6 19,0 3 3 2 2
Beispiel 3 Anwenderfreundlichkeit der Präparate Die Ariwenderfreundlichkeit wurde nach folgenden Kriterien bonitiert: Toxizität: 0 = nicht odersehr gering toxisch
1 = gering toxisch
2 = mittelmäßig toxisch
3 = toxisch Hautverträglichkeit: 0 = keine Hautschäden
1 = leichte Hautreizung
2 = mittelmäßige Hautreizung
3 = starke Hautreizung Geruchsbelästigung: 0 — nichtoderkaum belästigend
1 = leicht belästigend
2 = mittelmäßig belästigend
3 = starkbelästigend
Tabelle 4: Anwenderfreundlichkeit
Toxizität Hautverträglichkeit Geruchsbelästigung
V1 3 3 3
V2 3 3 3
V3 3 3 3
V4 3 2 1
V5 2 2 2
V6 2 2 1
E1 2 1 0
E2 2 2 0
E3 2 1 1
E4 2 2 0
E5 2 1 0
E6 2 2 0

Claims (3)

  1. Keimreduzierende, geruchstilgende und reinigende Mittel für mobile Toilettenanlagen auf Basis von quatemären Ammoniumverbindungen und Tensiden, gekennzeichnet dadurch, daß sie aus einer Kombination aus
    2 bis 6 Gewichtsanteilen in % Chloracetamid
    6 bis 14 Gewichtsanteilen in % einer mikrobizid wirksamen quaternären Ammoniumverbindung mit der Grundstruktur der n-Alkyldimethyl-benzyl-ammoniumchloride 0,2 bis 2 Gewichtsanteilen in % Alkalichlorat
  2. 2 bis 6 Gewichtsanteilen in % Terpinol, Terpineol und/oder Isobornylacetat 0,3 bis
  3. 3 Gewichtsanteilen in % eines nichtionogenen Tensids aus der Gruppe der Polyoxyethylen-Addukte
    0,1 bis 1 Gewichtsanteiien in % eines Gemisches aus Mono- und Dialkylpolyglykolphosphonsäureester der Formel
    R1O .0 mit
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2727289A1 (fr) * 1994-11-30 1996-05-31 Derives Resiniques Terpenique Composition desinfectante comprenant au moins un alcool terpenique et au moins un tensio-actif acide bactericide, et utilisation de tels tensio-actifs
GB2317563A (en) * 1996-09-26 1998-04-01 Peter Jowett Herbicidal and algicidal composition comprising a thickened aqueous solution of a herbicidal chlorate
EP1083214A3 (de) * 1999-08-11 2003-05-21 drom fragrances international KG Zubereitung, insbesondere für WC-Erfrischer

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