DD285490A7 - Vorrichtung zum aufspannen einer wickelrolle - Google Patents

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DD285490A7 DD88315935A DD31593588A DD285490A7 DD 285490 A7 DD285490 A7 DD 285490A7 DD 88315935 A DD88315935 A DD 88315935A DD 31593588 A DD31593588 A DD 31593588A DD 285490 A7 DD285490 A7 DD 285490A7
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Gerd Kreisig
Ernst Freitag
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/18Constructional details
    • B65H75/24Constructional details adjustable in configuration, e.g. expansible
    • B65H75/242Expansible spindles, mandrels or chucks, e.g. for securing or releasing cores, holders or packages
    • B65H75/248Expansible spindles, mandrels or chucks, e.g. for securing or releasing cores, holders or packages expansion caused by actuator movable in axial direction
    • B65H75/2484Expansible spindles, mandrels or chucks, e.g. for securing or releasing cores, holders or packages expansion caused by actuator movable in axial direction movable actuator including wedge-like or lobed member

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufspannen einer Wickelrolle, insbesondere fuer duenne Werkstoffbahnen, mit einem in den Wickelkern der Wickelrolle einschiebbaren Tragzapfen, mit dem loesbar ein Haltering verbunden sowie in dem eine Stellstange axial verschiebbar angeordnet ist, auf der sich in Laengsnuten des Tragzapfens gefuehrte, gegen Federkraft radial spreizbare Spannelemente abstuetzen. Zur Gewaehrleistung einer moeglichst konstanten Spannkraft laengs ihrer Spannflaechen sind die Spannelemente jeweils als Wippe mit einer konvexen Stuetzflaeche ausgebildet und stuetzen sich an ihrem hinteren Ende ueber je eine Druckfeder gegen den Haltering radial nach auszen ab. Fig. 1{Aufspannvorrichtung; Wickelrolle; Wickelkern; Werkstoffbahn; Tragzapfen; Haltering; Stellstange; Laengsnut; Spannelement; Wippe; Stuetzflaeche; Druckfeder}

Description

Spannfläche eine möglichst konstante Spannkraft auf den rohrförmigen Wickelkern ausüben und auch beim Entspannen dor Vorrichtung im ständigen Kon'.oki mit der Stellstange sicher in die Ausgangsstellung zurückbewegt werden. Dies wird erreicht, indem erfindungsgemäß die Spannelemente Jeweils als Wippe mit einer konvexen Stützfläche ausgebildet sind und sich an ihrem hinteren, dem Lagergehäuse des Tragzapfens zugewandten Ende über je eine Druckfeder gegen den Haltering radial nach außen abstützen.
Durch die sich auf der Stellstange wippartig abstützenden Spannelemente wird vorteilhafterweise eine weitestgehend konstante Kraftverteilung längs der Spannflächen der Spannelemente beim Aufspannen der Wickelrolle erreicht, so daß insbesondere auch bei zentrumsangetriebenen Wickelrollen beim Abwickelvorgang eine sichere Übertragung sowohl des erforderlichen Antriebs- als auch Bremsmomentes für die Wickelrolle gewährleistet ist. Schließlich wird durch die Abstützung des jeweils hinteren Endes der Spannelemente über eine Druckfeder gegen άβη Haltering ein wenig Aufwand erforderndes Wechseln der Spannelemente gewährleistet, und die eine hohe Federkraft aufbringenden Druckfedern gewährleisten ein sicherer, gleichmäßiges Zurückziehen der Spannelemente bei ständig kraftschlüssigem Kontakt zur Stellstange. Hinsichtlich der letztgenannten Effekte ergeben sich weitere Vorteile, wenn erfindungsgemäß der Haltering mit radialen Gewindebohrungen ausgestattet ist, in die je eine Stellschraube eingreift, an der die jeweilige in der Gewindebohrung geführte Druckfeder anliegt. Abgesehen von der guten Einstellbarkeit der Federkraft der Druckfedern ist ein Wechsel der Spannelemente nach dem Entfernen der Stellschraube, einem Lösen des Halteringes vom Tragzapfen und anschließondem axialen Verschieben problemlos möglich. Damit kann die Vorrichtung durch einfaches Wechseln der Spannelemente mit geringem Aufwand optimal auf unterschiedliche Wickelkerndurchmesser eingestellt werden.
Zur Erleichterung der Zentrierung der Wickelrollo beim Einschieben des Tragzapfens in einen Wickelkern mit einem größeren Innendurchmesser ist es bei entsprechender Verwendung von In der Ausgangsstellung am Umfang des Tragzapfens überstehenden Spannelementen günstig, wenn erfindungsgemäß jedes Spannelement am vorderen Ende seiner Spannfläche mit einer Einführschräge ausgestattet ist.
Ausführungsbelspiele Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen Fig. 1: einen Längsschnitt einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit ungespreizten Spannelementen in der Ausgangsstellung Fig. 2: einen Querschnitt gemäß Schnitt A-A von Fig. 1 Fig.3: einen Ausschnitt der Vorrichtung gemäß Fig. 1 mit einem gegen den Wickelkern gespreizten Spannelement.
Fig. 1 zeigt ein Lagergehäuse 1, in dem ein in den Wickelkern 2 (Fig.3) einschiebbarer hohler Tragzapfen 3 in nicht weiter dargestellter Weise gelagert ist. In letzterem ist koaxial verschiebbar eine mit oinem kegeligen Ende ausgestattete Steilstange 4 angeordnet. Auf Ansehungen 5 des kegeligen Endes stützt sich jeweils über eine konvexe Stützfläche 6 ein in einer Längsnut 7 des Tragzapfens 3 seitlich geführtes, radial spreizbares Spannelement 8 ab, wobei letzteres lediglich in der Ausgangsstellung für den Aufspannvorgang an seinem vorderen Ende an einem radialen Absatz 9 des mit dem Tragzapfen 3 stirnseitig verschraubten Verschlußstückes 10 und an seinem hinteren, dem Lagergehäuse 1 zugewandten Ende am zylindrischen Teil der Stellstange 4 jeweils kraftschlüssig anliegt (Fig. 1). Dazu wird die Federkraft jeweils am vorderen Ende durch eine sich im Tragzapfen 3 sowie am hinteren Ende durch eine sich in einer Gewindebohrung 11 eines mittels Schrauben 12 lösbar mit dem Tragzapfen 3 verbundenen Haitaringes 13 gegen eine Stellschraube 14 radial abstützende Druckfeder 15 bzw. 16 aufgebracht. Das kegelige Ende der Stellstange 4 besitzt 5 Anflächungen, denen symmetrisch zum Umfang des Tragzapfens 3 entsprechend fünf Spannelemente 8 zugeordnet sind (Fig. 2).
Ein in dem Tragzapfen 3 befestigter, in eine Längsnut 17 der Stellstange 4 eingreifender Anschlagbolzen 18 sichert letztere sowohl gegen Verdrehung (Fig. 2) als auch begrenzt er deren axiale Verschiebung (Fig. 1).
Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einem gespannten Wickelkern 2. Dabei liegt letzterer bei vollständig eingeschobenen Tragzapfen 3 stirnseitig am Haltering 13 an, während sich jeweils die Spannelemente 8 in gespreizter, d. h. radial nach außen verschobener Stellung wippartig über ihre konvexe Stützfläche 6 auf dem kegeligen Ende der nach links verschobenen Stellstange 4 abstützen. Dadurch wird eine nahezu gleichmäßige Kraftverteilung längs der Spannflächen 19 der Spannelemente 8 und damit eine verdrehsichere Spannung des Wickelkernes 2 der Wickelrolle erreicht. Eine Montage bzw. späteres Auewechseln der Spannelemente 8 sind nach einem Lösen des Halteringes 13, inclusive vorherigem Herausschrauben der Stellschraube 14 und Herausnahme der Druckfeder 16 aus der Gewindebohrung 11, in kurzer Zeit problemlos durchführbar.
Von der Möglichkeit eines Austausches der Spannelemente 8 kann auch bei der Verarbeitung von Wickelrollen mit einem größeren Innendurchmesser des Wickelkernes 2 Gebrauch gemacht werden. Die dafür zu wählenden höheren und damit in der ungespreizten Ausgangsstellung des Tragzapfens 3 umfangsseitig überragenden Spannelemente 8 sind dabei günstigerweise zur besseren Zentrierung der Wick }lrolle beim Einschieben des Tragzapfens 3 in den Wickelkern 2 jeweils mit einer in Fig. 1 und 3 jeweils strichpunktiert markierten Einführschräge 20 am vorderen Ende ihrer Spannfläche 19 auszustatten.

Claims (3)

1. Vorrichtung zum Aufspannen einer Wickelrolle, insbesondere für dünne, flexible Werkstoffbahnen, mit einem in den rohrförmigen Wickelkern dar Wickelrolle einschiebbaren hohlen Tragzapfen, mit dem lösbar ein Haltering verbunden sowie in dem eine mit einem kegeligen Ende ausgestattete Stellstange axial verschiebbar angeordnet ist, auf der sich in Längsnuten des Tragzapfens seitlich geführte, gegen Federkraft radial spreizbare Spannelemente abstützen, gekennzeichnet dadurch, daß die Spannelemente (8) jeweils als Wippe mit einer konvexen Stützfläche (6) ausgebildet sind und sich an ihrem hinteren, dem Lagergehäuse (1) des Tragzapfens (3) zugewandten Ende über je eine Druckfeder (16) gegen den Haltering (13) radial nach außen abstützen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Haltering (13) mit radialen Gewindebohrungen (11) ausgestattet ist, in die je eine Stellschraube (14) eingreift, an der die jeweilige in der Gewindebohrung (11) geführte Druckfeder (16) anliegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch ^gekennzeichnet dadurch, daß jedes Spannelement (1) am vorderen Ende seiner Spannfläche (19) mit einer Einführschräge (20) ausgestattet ist.
Hierzu 2 Seiten Zeichr ungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufspannen einer Wickelrolle, insbesondere für dünne, flexible Werkstoffbahnen.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Es ist eine Lösung bekannt (DE-PS 2128851), die einen in den rohrförmigen Wickelkern der Wickelrolle einschiebbaren Spannkopf besitzt, der aus einem kegelförmigen Spanndorn sowie sich auf letzterem abstützenden, gegen Ftirigfedern radial spreizbaren und mit verschiedenen Keilflächen unterschiedlicher Steigung ausgestatteten Spreizbacken besteht. Der Nachteil dieser Vorrichtung ist, daß die Spreizbacken ausschließlich formschlüssig durch den Spanndorn gegen den Wickelkern gedrückt werden, wodurch keine gleichmäßige Kraftverteilung längs der Spannflächen der Spreizbacken gewährleistet ist, da die Wickelkerne oft eine auf Schäden beim Transport oder beim Wickeln der Wickelrolle zurückzuführende unebene bzw. von der Zylinderform abweichende Oberfläche besitzen. Auch ist für das funktionell wichtige gleichmäßige Kippen aller Spreizbacken in die Spreizstellung über ι inen gegen den Wickelkern stirnseitig anlaufenden ringsegmentförmigen Absatz ein seitlich glatter nicht eingedrückter Wickelkern Voraussetzung.
Ein weiterer Nachteil der Vorrichtung besteht darin, daß die Spreizbacken lediglich durch die Ringfedern auf dem Spreizdorn zusammengehalten werden und in radialer und seitlicher Richtung beim Spreizvorgang keine Führung besitzen. Außerdem kann durch die Ringfedern nur eine relativ begrenzte Kraft auf die Spreizbacken übertragen werden, was insbesondere beim Zurückziehen der in weiche Wickelkerne eingedrückten und dort verklemmten Spreizbacken funktir 1H nachteilig ist. Weiter ist eine Lösung bekannt (DD-WP 62 577), die einen in den Wickelkern der Wickelrolle einsch aren hohlen Tragzapfen besitzt, mit dem lösbar ein Haltering für Lagerbolzen verbunden sowie in dem eine mit einem kegt.. η Ende ausgestattete Stellstange axial verschiebbar angeordnet ist, auf der sich in Längsnuten des Tragzapfens seitlich geführte, an ihrem dem Lagergehäuse von letzterem zugewandten hinteren Ende mit Hilfe der Lagerbolzen kippbar im Tragzapfen gelagerte und an ihrem anderen Ende im Inneren des Tragzapfens durch Druckfedern beaufschlagte Spannelemente spreizbar abstützen. Der Nachteil dieser Lösung ist, daß sie nur für Wickelkerne mit weitestgehend konstantem Innendurchmesser verwendbar ist, da bei gleichbleibendem Drehpunkt für die Spannelemente mit zunehmender Schrägstellung letzterer infolge eines größeren Wickelkerndurchmessers die Klemmkraft sich ungünstiger in Längsrichtung der Spannflächen der Spreizelemente verteilt und damit die Spannkraft der Vorrichtung insgesamt zurückgeht, sowie die am vorderen Ende weiter hervorstehenden Spreizelemente partiell den Wickelkern zerstörend, in diesen eindringen und damit neben einem Abfall der Spannkraft keine exakte Zentrierung der Wickelrolle gewährleisten.
Auch ist zur Lagerung der einzelnen Spannelemente ein relativ hoher Fertigungsaufwand erforderlich.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist, mit einfachen technischen Mitteln eine universell einsetzbare, eine hohe Spannkraft gewährleistende Vorrichtung zum Aufspannen einer Wickelrolle, insbesondere für dünne, flexible Werkstoffbahnen, zu schaffen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der genannten Art mit einem in den rohrförmigen Wickelkern der Wickelrolle einschiebbaren hohlen Tragzapfen, mit dem lösbar ein Haltering verbunden sowie in dem eine mit einem kegeligen Ende ausgestattete Stellstange axial verschiebbar angeordnet ist, auf der sich in Längsnuten des Tragzapfens seitlich geführte, gegen Federkraft radial spreizbare Spannelemente abstützen, so zu gestalten, daß die Spannelemente jeweils längs ihrer
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