DD259451A1 - Verfahren und anordnung zur massebestimmung von schuettguetern auf foerderbaendern - Google Patents

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DD259451A1
DD259451A1 DD30149487A DD30149487A DD259451A1 DD 259451 A1 DD259451 A1 DD 259451A1 DD 30149487 A DD30149487 A DD 30149487A DD 30149487 A DD30149487 A DD 30149487A DD 259451 A1 DD259451 A1 DD 259451A1
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DD30149487A
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Christian Krone
Gerhard Jentsch
Eckhardt Saeuberlich
Harald Seidler
Vitali Maslow
Christoph Sommerkorn
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Orgreb Inst Kraftwerke
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Abstract

Verfahren und Anordnung zur Massebestimmung von Schuettguetern auf Foerderbaendern mittels Laser-Entfernungsmessung, radiometrischer Flaechenmassebestimmung und Bandgeschwindigkeitsmessung, wobei die Messwerte der Laser-Entfernungsmessung zur Bestimmung des vollstaendigen Schuettprofils und der Schuettgutmenge herangezogen werden. Die Aufgabe besteht darin, die Massebestimmung derart vorzunehmen, dass der Fehlereinfluss "Schuettdichte des Foerdergutes" eliminiert wird. Erfindungsgemaess wird dies dadurch erreicht, dass das innere Profil des Foerderbandobertrums ueber Laser-Entfernungsmessung abgetastet und die Messwerte in einem Mikrorechner abgespeichert werden, ueber Laser-Entfernungsmessung die Entfernung zur Schuettgutoberflaeche gemessen, mit den im Mikrorechner gespeicherten Messwerten des Profils des Foerderbandobertrums verglichen und aus der Differenzbildung die Schuetthoehe des Messgutes berechnet wird, mindestens einer Messwerterfassung fuer die Schuetthoehe die zugehoerige, radiometrisch ermittelte Flaechenmasse zugeordnet und aus den Quotienten die Schuettdichte berechnet und als Rechengroesse zur Bestimmung der Foerdergutmasse im berechneten Flaechenquerschnitt der Foerdergutschicht verwendet und unter Einbeziehung der Bandgeschwindigkeitsmessung der Foerdergutdurchsatz ermittelt wird. Fig. 1

Description

Die Anbringung der Meßgeräte in der Nähe der Schüttgutoberfläche kann jedoch, insbesondere im Bereich von Übergabestellen, leicht zur Zerstörung der Entfernungsmeßgeräte führen. Aber selbst bei der Anordnung der Meßgeräte verhältnismäßig dicht über der Schüttgutoberfläche ergeben sich aufgrund verschiedener Einflüsse, insbesondere bei höheren Fördergeschwindigkeiten, oftmals Meßfehler.
Um auch bei größeren Meßabständen und gleichzeitig bei größeren Fördergeschwindigkeiten genaue Meßwertezu erzielen, ist ein Verfahren bekannt, bei dem als Sende/Empfangseinrichtung eine einen reflektierenden Laserstrahl aussendende und empfangende Laser-Entfernungsmeßvorrichtung verwendet und mit einem nachgeordneten Rechner unter Einbeziehung der Bandgeschwindigkeit der Fördergutmengenstrom berechnet wird (DE 341154(V; Nachteilig bei dieser Lösung ist, daß durch die Schüttdichteschwankungen des Meßgutes erhebliche Fehler bei der Mengenmessung auftreten können. Deshalb ist dieses Verfahren nur für homogene Schüttgüter mit konstanter Schüttdichte, wie z. B. Zucker, Mehl, Salz usw., einsetzbar.
Weiterhin muß der Einfluß der Schüttdichte auf den Gutdurchsatz über eine Vergleichswägung ermittelt werden.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Fehlerquote bei der Massebestimmung von Schüttgütern auf Förderbändern zu senken.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mittels Laser-Entfernungsmessung, radiometrischer Flächenmassebestimmung und Bandgeschwindigkeitsmessung einer Massebestimmung von Schüttgütern auf Förderbändern derart vorzunehmen, daß der Fehlereinfluß „Schüttdichte des Fördergutes" eliminiert wird.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß das innere Profil des Förderbandobertrums über Laser-Entfernungsmessung abgetastet und die Meßwerte in einem Mikrorechner abgespeichert werden, über Laser-Entfernungsmessung die Entfernung zur Schüttgutoberfläche gemessen, mit den im Mikrorechner gespeicherten Meßwerten des Profils des Förderbandobertrums verglichen und aus der Differenzbildung die Schütthöhe des Meßgutes berechnet wird, mindestens einer Meßwerterfassung für die Schütthöhe die zugehörige, radiometrisch ermittelte Flächenmasse zugeordnet und aus den Quotienten die Schüttdichte berechnet und als Rechengröße zur Bestimmung der Fördergutmasse im berechneten Flächenquerschnitt der Fördergutschicht verwendet und unter Einbeziehung der Bandgeschwindigkeitsmessung der Fördergutdurchsatz ermittelt wird. Weiterhin werden an einer Stützstelle für die Meßwerterfassung der Schütthöhe zusätzlich die Qualitätseigenschaften des Meßgutes bestimmt.
Die Anordnung zur Ausführung des Verfahrens aus einer mehrkanaligen Laser-Entfernungsmeßvorrichtung, einer radiometrischen Meßeinrichtung, einem Bandgeschwindigkeitsgeber und einem Mikrorechner und wobei die Laser-Entfernungsmeßvorrichtung in wenigen über die Gurtbandbreite verteilten Stützstellen Maßkanäle bildet, ist derart ausgebildet, daß einem Maßkanal im gleichen Strahlengang oder in Förderrichtung unmittelbar davor oder dahinter die radiometrische Meßeinrichtung zugeordnet ist, die aus einem Strahler unter der Fördergutschicht und einem Detektor über der Fördergutschicht gebildet ist, mindestens einem Meßkanal weiterhin eine Irifrarot-Laser-Entfemungsmeßvorrichtung zugeordnet und ein Meßkanal über die Breite der Fördergutschicht horizontal verfahrbar ist und die Laser-Entfernungsmeßeinrichtung, die radiometrische Meßeinrichtung, die Infrarot-Laser-Entfernungsmeßeinrichtung und der Bandgeschwindigkeitsgeber mit dem Mikrorechner gekoppelt sind.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindungsoll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: eine Vorderansicht der Meßanordnung Fig. 2: eine Seitenansicht der Meßanordnung
Bei der Anordnung zur Massebestimmung von Schüttgütern auf Förderbändern bildet eine Laser-Entfernungsmeßvorrichtung in wenigen über die Gurtbandbreite B verteilten Stützstellen Meßkanäle 1.
Die Laser-Entfernungsmeßvorrichtung 7 besteht aus einer gekoppelten Sende- und Empfangseinrichtung zur Längenmessung und ist über der Fördergutschicht 3 angeordnet. . .
Einem Meßkanal 1 ist im gleichen Strahlengang oder in Förderrichtung F unmittelbar davor oder dahinter eine radiometrische Meßeinrichtung 2 zugeordnet.
Diese Meßeinrichtung 2 ist aus einem Strahler 4 unter der Fördergutschicht 3 und einem Detektor 5 über der Fördergutschicht gebildet. .
Mindestens einer Stützstelle ist eine Infrarot-Laser-Entfernungsmeßvorrichtung zugeordnet. ..
Ein Meßkanal 1 ist über die Breite b der Fördergutschicht 3 horizontal verfahrbar angeordnet. Die Laser-Entfernungsmeßvorrichtung 7, die radiometrische Meßeinrichtung 2, die Infrarot-Laser-Entfernungsmeßvorrichtung und der Bandgeschwindigkeitsgeber sind mit einem Mikrorechner gekoppelt.
Zur Massebestimmung der Fördergutschicht 3 wird zuerst das innere Profil des Förderbandobertrums 6 mit dem horizontal verfahrbaren Meßkanal 1 abgetastet. Die sich ergebenden Meßwerte werden in dem Mikrorechner abgespeichert. ·
Das innere Profil des Förderbandobertrums 6 kann auch durch konventionelles Messen als mathematische Funktion dargestellt und in den Mikrorechner abgespeichert werden. Anschließend wird mittels der übrigen Meßkanäte 1 die Entfernung zur Oberfläche der Fördergutschicht 3 gemessen. Die Meßwerte werden mit den im Mikrorechner gespeicherten Meßwerten des Profils des Förderbandobertrums 6 verglichen und aus der Differenzbildung wird die Schütthöhe des Meßgutes berechnet.
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Einer Meßwerterfassung für die Schütthöhe wird die zugehörige, über die mit dem Meßkanal 1 gekoppelte Meßeinrichtung 2
radiometrisch ermittelte Flächenmasse zugeordnet und aus den Quotienten wird die Schüttdichte berechnet und als
Rechengröße zur Bestimmung der Fördergutmasse im berechneten Flächenquerschnitt der Fördergutschicht 3 verwendet.
Unter Einbeziehung der Bandgeschwindigkeitsmessung wird der Fördergutdurchsatz ermittelt.
Durch die einem Meßkanal 1 zugeordnete Infrarot-Laser-Entfernungsmeßvorrichtung können gleichzeitig die
Qualitätseigenschaften des Meßgutes, z.B. der Asche- und Wassergehalt, die chemische Zusammensetzung, bestimmt
werden.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung sind in der Nutzung der hohen Kurzzeitgenauigkeit bei der Bestimmung des
Schüttgutprofils rr :; Laser-Entfernungsmessung durch Kopplung mit radiomefrischer Schüttdichtebestimmung und damit der Möglichkeit des Betreibens der Meßanordnung ohne Nachwägung zu sehen. Gleichzeitig kann mit der Massebestimmung eine Qualitätsbestimmung vorgenommen werden.

Claims (3)

Patentansprüche: . ·
1. Verfahren zur Massebestimmung von Schüttgütern auf Förderbändern mittels Laser-Entfernungsmessung, radiometrischer Flächenmassebestimmung und Bandgeschwindigkeitsmessung, wobei die Meßwerte der Laser-Entfernungsmessung zur Bestimmung des vollständigen Schüttprofils und der Schüttgutmenge herangezogen werden, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Profil des Förderbandobertrums über Laser-Entfernungsmessung abgetastet und die Meßwerte in einem Mikrorechner abgespeichert werden, über Laser-Entfernungsmessung die Entfernung zur Schüttgutoberfläche gemessen, mit den im Mikrorechner gespeicherten Meßwerten des Profils des Förderbandobertrums verglichen und aus der Differenzbildung die Schütthöhe des Meßgutes berechnet wird, mindestens einer Meßwerterfassung für die Schütthöhe die zugehörige, radiometrisch ermittelte Flächenmasse zugeordnet und aus den Quotienten die Schüttdichte berechnet und als Rechengröße zur Bestimmung der Fördergutmasse im berechneten Flächenquerschnitt der Fördergutschicht verwendet und unter Einbeziehung der Bandgeschwindigkeitsmessung der Fördergutdurchsatz ermittelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Stützstelle für die Meßwerterfassung der Schütthöhe zusätzlich die Qualitätseigenschaften des Meßgutes bestimmt werden.
3. Anordnung zur Massebestimmung von Schüttgütern auf Förderbändern mittels einer mehrkanaligen Laser-Entfernungsmeßvorrichtung, einer radiometrischen Meßeinrichtung, einem Bandgeschwindigkeitsgeber und einem Mikrorechner, wobei die Laser-Entfernungsmeßvorrichtung in wenigen über die Gurtbandbreite verteilten Stützstellen Meßkanäle bildet, dadurch gekennzeichnet, daß einem Meßkanal (1) im gleichen Strahlengang oder in Förderrichtung (F) unmittelbar davor oder dahinter die radiometrische Meßeinrichtung (2) zugeordnet ist, die aus einem Strahler (4) unter der Fördergutschicht (3) und einem Detektor (5) über die Fördergutschicht (3) gebildet ist, mindestens einem Meßkanal (1) weiterhin eine Infrarot-Laser-Entfernungsmeßeinrichtung zugeordnet und ein Meßkanal (1) über die Breite b der Föfdergutschicht (3) horizontal verfahrbar ist und die Laser-Entfernungsmeßvorrichtung (7), die radiometrische Meßeinrichtung (2), die Infrarot-Laser-Entfernungsmeßeinrichtung und der Bandgeschwindigkeitsgeber mit dem Mikrorechner gekoppelt sind.
Hierzu 1 Seite Zeichnungen .
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anordnung zur Massebestimmung von Schüttgütern auf Förderbändern mittels Laser-Entfernungsmessung, radiometrischer Flächenmassebestimmung und Bandgeschwindigkeitsmessung, wobei die Meßwerte der Laser-Entfernungsmessung zur Bestimmung des vollständigen Schüttprofils und der Schüttgutmenge herangezogen werden.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Es ist bereits bekannt, den mittels Bandförderern transportierten Fördergutmengenstrom von Schüttgütern zu ermitteln, indem die Kontur der freien Oberfläche des Schüttgutes Quer zur Förderrichtung durch den Einsatz einer fotografischen oder einer Fernsehkamera sowie auch durch Ultraschall-Entfernungsmessung bestimmt wird. Unter Berücksichtigung des bekannten Profils, das durch den Tragrollensatz und den Fördergurt an der Meßstelle festgelegt ist, wird dann der Füllquerschnitt in verhältnismäßig kurzen Abständen bestimmt und mit der Fördergeschwindigkeit multipliziert, woraus sich dann der Volumenstrom, d.h. das geförderte Volumen pro Zeiteinheit, ergibt. Durch Multiplikation mit der Schüttgutdichte ergibt sich der Massenstrom.
Bei einem Verfahren der eingangs genannten Art, bei dem die fortlaufende Entfernungsmessung berührungsfrei mit Hilfe von mindestens einer Sende/Empfangseinrichtung durchgeführt wird, besteht diese Sende/Empfangseinrichtung in einer Ultraschall-Abstandsmeßeinrichtung. Dieses bekannte Verfahren ist mit dem Nachteil behaftet, daß das Ultraschall-Entfernungsmeßgerät nahe an der Schüttgutoberfläche angeordnet werden muß, damit die Auftreff-Fläche des Schalls, die durch die sogenannte Schallkeule gebildet wird, nicht zu groß wird, damit ferner der reflektierte Schallimpuls noch genügend Energie besitzt, um einen eindeutigen Wert zu liefern, was besonders für schlecht reflektierende Materialien gilt, und daß Störungen verursachende Luftströmungen auch sicher abgeschirmt werden können.
DD30149487A 1987-04-06 1987-04-06 Verfahren und anordnung zur massebestimmung von schuettguetern auf foerderbaendern DD259451A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4240094A1 (de) * 1992-11-28 1994-06-01 Abb Patent Gmbh System zur Regelung des Fördergutstromes einer Förderanlage mit Gurtbandförderer
DE102006055431A1 (de) * 2006-11-22 2008-05-29 Dr. August Oetker Nahrungsmittel Kg Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Masse von Stückgut auf einer Fördereinrichtung

Cited By (4)

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DE4240094A1 (de) * 1992-11-28 1994-06-01 Abb Patent Gmbh System zur Regelung des Fördergutstromes einer Förderanlage mit Gurtbandförderer
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DE102006055431A8 (de) * 2006-11-22 2008-09-18 Dr. August Oetker Nahrungsmittel Kg Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Masse von Stückgut auf einer Fördereinrichtung
DE102006055431B4 (de) * 2006-11-22 2008-10-30 Dr. August Oetker Nahrungsmittel Kg Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Masse von Stückgut auf einer Fördereinrichtung

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