DD239704C2 - Schaltungsanordnung zum zeitgerechten umsteuern von umschaltbaren frequenzteilern - Google Patents

Schaltungsanordnung zum zeitgerechten umsteuern von umschaltbaren frequenzteilern Download PDF

Info

Publication number
DD239704C2
DD239704C2 DD27897085A DD27897085A DD239704C2 DD 239704 C2 DD239704 C2 DD 239704C2 DD 27897085 A DD27897085 A DD 27897085A DD 27897085 A DD27897085 A DD 27897085A DD 239704 C2 DD239704 C2 DD 239704C2
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
divider
output
modulo
gate
input
Prior art date
Application number
DD27897085A
Other languages
English (en)
Other versions
DD239704A1 (de
Inventor
Guenter Jahn
Original Assignee
Inst Fuer Nachrichtentechnik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Inst Fuer Nachrichtentechnik filed Critical Inst Fuer Nachrichtentechnik
Priority to DD27897085A priority Critical patent/DD239704C2/de
Publication of DD239704A1 publication Critical patent/DD239704A1/de
Publication of DD239704C2 publication Critical patent/DD239704C2/de

Links

Landscapes

  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)

Description

Anwendungsgebiet
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum zeitgerechten Umsteuern von programmierbaren Frequenzteilern, bei der einem Universalteiler in Kaskadenschaltung mindestens zwei Modulo-2-Vorteiler vorgeschaltet sind.
Charakteristik bekannter technischer Lösungen
In digitalen Frequenzaufbereitungen, beispielsweise in Funk-Sende- oder Empfangsgeräten, werden sogenannte programmierbare Frequenzteiler, im weiteren PFT genannt, eingesetzt, deren Teilerfaktor N durch Eingabe einer Programmierinformation innerhalb eines Teilerfaktorbereichs von Nmin bis Nmax in ganzzahligen Einerschritten veränderbar ist.
Derartige PFT werden bekanntweise mit Standard-Digitalschaltkreisen auf der Basis verschiedener Halbleitertechnologien, wie TTL, ECL, C-MOS usw., realisiert.
Als ökonomisch und technisch günstig hat sich der Einsatz von hochintegrierten Synthesizer-Schaltkreisen erwiesen. Die dabei zur Anwendung gelangenden MOS-Technologien realisieren bei einem hohen Integrationsgrad einen großen Funktionsumfang, lassen allerdings nur eine relativ niedrige obere Frequenzgrenze zu, was den universellen Einsatz dieser Schaltkreise einschränkt.
Die direkte Frequenzteilung im VHF- und UHF-Bereich wird mit Frequenzteilern mit einem festen bzw. umschaltbaren Teilerverhältnis in emittergekoppelter integrierter Logik (ECL) erreicht.
Das Swallow-Counter-Prinzip gestattet unter Verwendung von umschaltbaren Modulo-2-Vorteilern den Aufbau von programmierten Frequenzteilern mit beliebigen ganzzahligen Teilerfaktoren innerhalb von Nmin bis Nmax bis in den UHF-Bereich, vergleiche V.Manassewitsch, Frequency-Synthesizer, S.355, DD-WP 147899, HO3K21/00. Der Nachteil dieser Lösung bei Realisierung eines PFTfür den VHF- bzw. UHF-Bereich besteht in dem relativ großen schaltungstechnischen Aufwand, da nicht ausschließlich Schaltkreise mit hohem Integrationsgrad zum Einsatz gelangen können.
Eine wesentliche Verbesserung läßt sich mit einer Kaskadenschaltung aus mehreren umschaltbaren Modulo-2-Teilern erreichen, da ein erheblicher Teil eines solchen PFT in LSI-Technologie integriert werden kann.
Für eine Kaskadenschaltung mit mehreren umschaltbaren Modulo-2-Teilern mit dem Teilerverhältnis 10/11:1 und einem Modulo-2-Teiler mit dem variablen Teilerverhältnis n/(n + 1), wobei 1 < η < 9 ist, ergibt sich der Teilerfaktor zu:
N = nms · 10"15"1 + nms.! · 10ms"2 + ... + n2 10 + n, = n^-n™^...^^ (1)
Fürnms = n5wird
N = ns · 10* + n4 · 103 + n3 · 102 + n2 · 10 + Πτ =
η = Dezimalkoeffizienten
Als Funktionsvorschrift für die genannte Kaskadenschaltung läßt sich der Teilerfaktor N wie folgt darstellen:
N = n5n4n3n2n1 = (n5n4n3n2 —nj) 10+n: 11
[(nsn4n3 - n2) "\Q + n2 1'\ - O1] 10 + H1 ~[1
f[(n5n4 - n3) · 10 + n3 11 - n2]; 10 + n2 · 11 - n2} -10-Hn1-H
= -T{[(n5 + 1) n4 + n5 (10 - n4) -n3]· 10 +n3 11 - n2} 10 +n2 · 11 - n^ · 10 + H1 11
Von Teiler zu Teiler wird somit durch die von 10:1 auf 11:1 umschaltbare Teilung jeweils die letzte Dezimalstelle abgebaut.
Fürnms = n5 ergibt sich eine Konfiguration mit zwei Vorteilern VT1,VT2 und drei Teilerstufen T1 bis T3 gemäß Fig. 1.
Für N = 12345 (n5 = 1 bis n, = 5) ergibt folgendes Arbeitsregime:
der erste Vorteiler VT1 teilt 5mal durch 11 und 1 229mal durch 10, das sind 1234mal; der zweite Vorteiler VT2 teilt 4mal durch 11 und 119mal durch 10, also 123mal; der erste Teiler T1 teilt 3mal durch 11 und9mal durch 10, also 12mal;
der zweite Teiler T2 teilt 2mal durch 2 und8mal durch 1, also 10mal und
der dritte Teiler T3 teilt 1 mal durch 10.
Die Vorteiler VT1, VT2 und die erste Teilerstufe T1 teilen somit innerhalb eines vollständigen Teilungszyklus entsprechend der Zuordnung der Koeffizienten η-mal durch 11 und den Rest der Periode durch 10, während die zweite TeilerstufeT2 n4-mal durch ns + 1 und (10-n4)-mal durch ns teilt. Der dargestellte Algorithmus bedingt ein Timing-Regime, da die vorgeschriebenen Umschaltungen innerhalb einer vollständigen Zählperiode exakt eingehalten werden müssen.
Für die Realisierung von programmierbaren Frequenzteilern bis in den UHF-Bereich besitzt die Kaskadierung von Modulo-2-Frequenzteilern insofern Bedeutung, als sich die letzten drei Teiler einschließlich notwendiger Zeitsteuerschaltungen und Programmierbaugruppen zu einem Universalteiler in LOCMOS-Technologie integrieren lassen und die Vorteiler in High-speed-Logik realisiert werden können.
Problematisch bei diesem Prinzip ist die zeitliche Steuerung der Umschaltung der Vorteiler von der Teilung durch 10 auf die Teilung durch 11, da die Umschaltsignale, deren Zeitdauer in Abhängigkeit von der zu teilenden Eingangsfrequenz im ns-Bereich liegen kann, aus vom Universalteiler besonders erzeugten Steuersignalen sowie von jedem nachfolgenden Teiler erzeugten Zeitsynchronsignalen gebildet werden müssen. Das bedeutet, daß mindestens der oder die dem ersten Vorteiler nachfolgenden Vorteilereinen Synchronsignalausgang aufweisen müssen.
Der sich anbietenden Verwendung von Modulo-2-Frequenzteilem sind somit Grenzen gesetzt, wenn diese keinen Synchronsignalausgang besitzen. Für das beschriebene Teilerprinzip eines PFT sind sie damit nicht generell einsetzbar.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, Modulo-2-Frequenzteiler in programmierbaren Frequenzteilern einzusetzen, die mindestens zwei Modulo-2-Vorteiler und einen Universalteiler aufweisen.
Wesen der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Basis-Zeitrastersignal des Universalteilers, das unabhängig vom programmierten Teilerfaktor stets aus zehn Perioden innerhalb eines vollständigen Teilungszyklus besteht, und die ebenfalls vom Universalteiler bereitgestellten Koeffizienten-Zeitrastersignale, die η-mal pro Teilungszyklus Aktivpegel annehmen, für die Umschaltung der Teilerfaktoren von 10 auf 11 der Modulo-2-Frequenzteiler auszunutzen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Takteingänge zweier hintereinandergeschalteter D-Flip-Flops vorzugsweise mit dem Ausgang des ersten Modulo-2-Vorteilers verbunden sind und der Eingang des ersten D-Flip-Flops mit dem Ausgang des zweiten Modulo-2-Vorteilers verbunden ist und daß der negierte Ausgang des ersten D-Flip-Flops und der nicht negierte Ausgang des zweiten D-Flip-Flops an ein erstes ODER-Gatter geführt sind, dessen Ausgang mit dem ersten Eingang eines zweiten ODER-Gatters verbunden ist, dessen zweiter Eingang an den Ausgang eines dritten ODER-Gatters geführt ist, an dessen Eingänge des Basis-Zeitrastersignal und ein erstes Koeffizienten-Zeitrastersignal des Universalteilers anschaltbar sind und daß der Ausgang des zweiten ODER-Gatters mit dem Umschalteingang des ersten Modulo-2-Vorteilers verbunden ist. Es ist zweckmäßig, den Umschalteingang des zweiten Modulo-2-Vorteilers mit dem Ausgang eines vierten ODER-Gatters zu verbinden, an dessen Eingänge das Basis-Zeitrastersignal und ein zweites Koeffizienten- Zeitrastersignal des Universalteilers anschaltbar sind.
Mit der erfindungsgemäßen Lösung ist es möglich, Standard-Schaltkreise für die Modulo-2-Vorteiler einzusetzen und trotz Fehlens eines Synchronsignalausganges deren Umschaltung von Teilung durch 11 auf Teilung durch 10 oder umgekehrt vorzunehmen. »
Des weiteren ist der Schaltkreis-Aufwand für die Zeitrasterschaltung gering, da für den sequentiellen Teil nur zwei D-Flip-Flops und für den kombinatorischen Schaltkreis ausschließlich ODER-Gatter Verwendung finden.
Ausführungsbeispiel
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles wird die Erfindung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 2: eine Kaskadenschaltung zweier Vorteiler mit einem dreistufigen Universalteiler und Fig.3: eine Darstellung von Impulszügen
Fig. 2 zeigt einen PFT in Kaskadenschaltung, bestehend aus zwei umschaltbaren Modulo-2-Vorteilern V1,V2, einen aus drei Teilern UT1 bis UT3 bestehenden Universalteiler UT, zwei D-Flip-Flops F1, F2 und vier ODER-Gatter 01 bis 04.
Es werden nur die zum Verständnis der Erfindung notwendigen Vorgänge und Schaltungseinzelheiten beschrieben. Auf den Einsatz verschiedener Logik-Systeme, wie C-MOS u. a., sowie auf Pegelanpassungsschaltungen wird nicht näher eingegangen.
Der PFT arbeitet derart, daß das Ausgangssignal des ersten ODER-Gatters 01 genau eine von 10 beziehungsweise 11 Taktperioden des Ausgangssignals A1 des ersten Vorteilers V1 Low-aktiv ist und über das zweite ODER-Gatter 02 ein Umschaltsignal U1 abgegeben wird, wenn vom dritten ODER-Gatter O 3 ein Low-Signal vorliegt, das durch die Verknüpfung der
beiden Zeitrastersignale B und K1 des Universalteilers UT entstanden ist.
Dies tritt dann ein, wenn der dem ersten Vorteiler V1 zugeordnete Koeffizient des Gesamtteilerfaktors ungleich Null ist, wobei innerhalb eines Teilungszyklus von Teilung 10 auf Teilung 11 ητ-mal umgeschaltet wird.
Analog zu Fig. 1 ergibt sich für Fig. 2 ein Teilerfaktor
N = n4 103 + n3 · 102 + n2 · 10 + n,
= n4n3n2n1 (n4 = 1 ...9; n3, n2, n, = 0...9)
Die Funktionsweise des PFT wird vom Universalteiler so gesteuert, daß innerhalb eines Teilungszyklus der erste Vorteiler V1 Πι-mal durch 11 teilt, derzweite Vorteiler V2n2-mal durch 11 teilt und der zweite Teiler UT2 des Universalteilers UT n3-mal durch (n4 + 1) und (10-n3)-mal durch n4 teilt, während der erste Teiler UT1 durch 1 und der dritte Teiler UT3 durch 10 teilen. Das vom Universalteiler UT bereitgestellte Basis-Zeitrastersignal B besteht aus 10 Perioden und sorgt zusammen mit den beiden Koeffizienten-Zeitrastersignalen K 1,K2 für die zeitlich richtige Umschaltung der beiden Vorteiler V1, V2. Das am dritten ODER-Gatter 03 entstehende Low-Signal steht pro Zyklus n-i-mal für die Dauer einer Schwingungsperiode des Ausgangssignals A2 des zweiten Vorteilers V2 zur Verfügung.
Der erste Vorteiler V1 liefert jeweils ein vollständiges Ausgangssignal A1 nach zehn Eingangsimpulen, wenn an seinem Umschalteingang ein High-Signal anliegt; ebenfalls liefert er ein vollständiges Ausgangssignal A1 nach elf Eingangsimpulsen, wenn an seinem Umschalteingang ein Low-Signal anliegt. Mit dem Ausgangssignal A1 werden die beiden D-Flip-Flops F1, F2 getaktet. Unabhängig, ob der Teiler V2 durch 10 oder 11 teilt, wird pro vollständiger Teilungsperiode von V2 am Ausgang des Gatters 01 ein Low-Signal mit der Impulslänge einer Schwingungsperiode des Ausgangssignals Al erzeugt. Für den Fall, daß der Koeffizient n-, ungleich Null ist, entsteht am Gatter 03 gleichfalls ein Low-Impuls, der mit dem Ausgangsimpuls von Gatter 01 im Gatter 02 das Umschaltsignal U1 für den Vorteiler V1 bildet. Dabei besitzt das Umschaltsignal U1 die Dauer einer Schwingungsperiode des Ausgangssignals A1. Die Umschaltung des zweiten Vorteilers V2 geschieht direkt über das vierte ODER-Gatter 04
Fig.3 zeigt unter Vernachlässigung von Signalverzögerungszeiten den zeitlichen Funktionsablauf in Form von Impulszügen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    1. Schaltungsanordnung zum zeitgerechten Umsteuern von umschaltbaren Frequenzteilern, bei denen einem Universalteiler in Kaskadenschaltung mindestens zwei Modulo-2-Vorteiler vorgeschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Takteingänge zweier hintereinandergeschalteter D-Flip-Flops (F 1, F2) vorzugsweise mit dem Ausgang (A 1) des ersten Modulo-2-Vorteilers (V 1) verbunden sind und der Eingang (D) des ersten D-Flip-Flops (F 1) mit dem Ausgang (A2) des zweiten Modulo-2-Vorteilers (V2) verbunden ist und daß der negierte Ausgang (Q 1) des ersten D-Flip-Flops (F 1) und der nicht negierte Ausgang (Q2) des zweiten D-Flip-Flops (F2) an ein erstes ODER-Gatter (01) geführt sind, dessen Ausgang mit dem ersten Eingang eines zweiten ODER-Gatters (02) verbunden ist, dessen zweiter Eingang an den Ausgang eines dritten ODER-Gatters (03) geführt ist, an dessen Eingänge das Basis-Zeitrastersignal (B) und ein erstes Koeffizienten-Zeitrastersignal (KI) des Universalteilers (UT) anschaltbar sind und daß der Ausgang des zweiten ODER-Gatters (02) mit dem Umschalteingang (U 1) des ersten Modulo-2-Vorteilers (V 1) verbunden ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschalteingang (U 2) des zweiten Modulo-2-Vorteilers (V2) mit_dem Ausgang eines vierten ODER-Gatters (04) verbunden ist, an dessen Eingänge das Basis-Zeitrastersignal (B) und ein zweites Koeffizienten-Zeitrastersignal (K2) des Universalteilers (UT) anschaltbar sind.
    Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
DD27897085A 1985-07-30 1985-07-30 Schaltungsanordnung zum zeitgerechten umsteuern von umschaltbaren frequenzteilern DD239704C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD27897085A DD239704C2 (de) 1985-07-30 1985-07-30 Schaltungsanordnung zum zeitgerechten umsteuern von umschaltbaren frequenzteilern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD27897085A DD239704C2 (de) 1985-07-30 1985-07-30 Schaltungsanordnung zum zeitgerechten umsteuern von umschaltbaren frequenzteilern

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DD239704A1 DD239704A1 (de) 1986-10-01
DD239704C2 true DD239704C2 (de) 1987-11-18

Family

ID=5569927

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD27897085A DD239704C2 (de) 1985-07-30 1985-07-30 Schaltungsanordnung zum zeitgerechten umsteuern von umschaltbaren frequenzteilern

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD239704C2 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DD239704A1 (de) 1986-10-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3411871C2 (de) Variabler Frequenzteiler
DE68915756T2 (de) Programmierbarer hochgeschwindigkeitsteiler.
DE3307782A1 (de) Schaltungsanordnung zur erzeugung von synchrontaktsignalen
DE3208240A1 (de) Serien-parallel-umsetzer
DE2628581A1 (de) Schaltung zur wiedergewinnung von taktsignalen mit veraenderlicher frequenz fuer einen digitaldatenempfaenger
EP1198889B1 (de) Taktsignalgenerator
DE3906094C2 (de) Digitale Phasen/Frequenz-Detektorschaltung
DE2755715C2 (de) Logische Schaltung
DE69127152T2 (de) Schneller Zähler/Teiler und dessen Verwendung in einem Zähler mit Impulsunterdrückung
DE69803687T2 (de) Frequenzteiler mit variablem modulus
DE4120903C2 (de) Verzögerungsschaltung
EP0607630B1 (de) Schaltungsanordnung zum Verzögern eines Nutzsignals
DE2632025A1 (de) Abstimmschaltung fuer hochfrequenzempfangsgeraete nach dem ueberlagerungsprinzip
DD239704C2 (de) Schaltungsanordnung zum zeitgerechten umsteuern von umschaltbaren frequenzteilern
DE2308709A1 (de) Generator zum erzeugen einer anzahl ausgewaehlter frequenzen
DE69609698T2 (de) Präzises digitales Phasenschieberelement
EP0002811A1 (de) Vorrichtung zur Interferenzstromtherapie
DE4001555C2 (de) Digitaler Oszillator
DE102004010405A1 (de) Frequenzteilerschaltung mit steuerbarem Frequenzteilerverhältnis und Verfahren zur Frequenzteilung in einer Frequenzteilerschaltung
DE2216186B2 (de) Elektronische Armbanduhr
DE19719547C1 (de) Digitaler Oszillator
DE2233556A1 (de) Anordnung zur bildung der steuerimpulse fuer den elektromechanischen antrieb einer elektronischen uhr
DE2406924C2 (de)
DE4016951C1 (en) Dividing frequency of input signal - using counters for positive and negative flanks of pulses and decoding signals from results
DE3822419A1 (de) Phasen- und frequenzempfindlicher detektor

Legal Events

Date Code Title Description
IF04 In force in the year 2004

Expiry date: 20050731