DD211441B1 - Verteilerleiste fuer vermittlungseinrichtungen - Google Patents

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DD211441B1 DD24262582A DD24262582A DD211441B1 DD 211441 B1 DD211441 B1 DD 211441B1 DD 24262582 A DD24262582 A DD 24262582A DD 24262582 A DD24262582 A DD 24262582A DD 211441 B1 DD211441 B1 DD 211441B1
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Barbara Klein
Karl-Heinz Kuehne
Ekkehard Paliege
Rudolf Stoll
Hans Wilhelm
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Barbara Klein
Kuehne Karl Heinz
Ekkehard Paliege
Rudolf Stoll
Hans Wilhelm
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  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)
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Description

Hierzu 5 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Verteilerleiste fur Vermittlungseinrichtungen insbesondere eine Anschlußleiste, die aus einzelnen Grundkorpern aus Isolierstoff, in denen Anschlußelemente befestigt sind und einem zugehörigen U formigen Halterahmen besteht Anschlußleisten werden in Haupt und Zwischenverteilern von Fernsprechvermittlungsanlagen eingesetzt und dienen zur Verbindung ankommender Leitungen und abgehender Leitungen einschließlich Rangierleitungen Problematisch ist dabei, sowohl einen übersichtlichen, möglichst einfachen Aufbau als auch eine rationelle Anschlußtechnik, bequeme Rangierbedingungen sowie Servicefreundlichkeit zu erzielen
Charakteristik der bekannten technischen Losungen
Es ist eine Verteilerleiste fur elektrische Anlagen insbesondere Fernsprechanlagen bekannt (DE PS 2 048 104, H 05 K 7/02 und DE AS 2 048 144, H 02 B 1/02), bei der in einem U formigen Tragrahmen welcher an beiden freien Schenkeln mit einseitig offenen Fuhrungsschlitzen versehen ist, Isolierstoffkorper übereinander einschiebbar und einrastbar sind Die Isolierstoffkorper weisen zu diesem Zweck an den vorderen Ecken federnde Gegenrastelemente in Form von Rasthaken auf, welche beim Einschieben der Isolierstoffkorper in die Fuhrungsschhtze mit Rastnasen verrasten Die Isolierstoffkorper sind weiterhin mit einer Vielzahl von Drahtfuhrungskanalen versehen, wobei fur jedes Adernpaar ein separater Drahtfuhrungskanal vorgesehen ist Der einzelne Isolierstoffkorper besteht aus mindestens zwei Schichten, die spiegelbildlich aufeinandergelegt sind und an den äußeren Begrenzungsseiten mit sich kreuzenden und bogenförmig verlaufenden Scharen von Drahtfuhrungskanalen und an den zusammenliegenden Begrenzungsflachen mit Fuhrungs und Halterungselementen fur freitragende Klemmanschlußelemente versehen sind Oben und unten wird der Isolierstoffkorper durch je eine Metallfolie abgedeckt, wodurch die Drahtfuhrungskanale geschlossen und elektrisch abgeschirmt sind Alle Schichten einschließlich der Folien werden mittels Ultraschall miteinander verbunden Wie aus dem Dargelegten hervorgeht, ist diese Losung sehr aufwendig So erfordert die bogenförmige Ausbildung der Drahtfuhrungskanale ein kompliziertes Spritzgießwerkzeug Die Verbindung aller Schichten mittels Ultraschall bedeutet nicht nur einen zusatzlichen Arbeitsgang, sondern auch, daß keinerlei Auswechslung von Klemmanschlußelementen danach mehr möglich ist Bei Defekten muß demzufolge ein gesamter Isolierstoffkorper ausgetauscht werden Das trifft auch zu, wenn Rasthaken beim Einschieben oder Herausnehmen desselben abbrechen Letztere stellen einen besonderen Schwachpunkt dar, sofern nicht ein entsprechend zahelastischer Plast eingesetzt wird Um das Bauvolumen möglichst klein zu halten, müssen die Einzelschichten sehr dünnwandig sein, wodurch die Fertigungstechnologie noch schwieriger wird
Es ist zwar auch schon vorgeschlagen worden (DE AS 2 713 656, H 05 K 7/02), anstatt Kleben oder Ultraschallschweißen zur Verbindung der Plasteinzelteile Klemmlocher und Klemmzapfen vorzusehen Die erforderlichen Spritzwerkzeuge werden hierbei allerdings komplizierter
Andererseits ist eine Verteilerleiste mit einseitig offenen Schlitzen fur die Adernfuhrung bekannt (DE PS 2 048 143, H 04 Q 1/16), bei der drei Plasteinzelteile zu einem kastenförmigen Grundkorper zusammengefugt sind Die Möglichkeiten einer auswechselbaren Anordnung von Kontaktelementen mit Klemmanschlussen, indem dieselben einzeln in einen Isolierkörper eingesteckt und darin verrastet werden, wird in dieser Schrift erwähnt Der übrige Aufbau weist jedoch analoge Nachteile auf, wie die vorher beschriebenen Losungen Weiterhin ist eine Verteilerleiste bekannt (DE AS 2 264 079, H 02 B 1/20), die gleichfalls als Schichtbaustein aus einzelnen Isoherstoffkorpern aufgebaut ist, die in einem U formigen Tragrahmen individuell gehalten werden Der Tragrahmen weist an der hinteren unfreien Wand fur jeden Isolierstoffkorper Rastoffnungen auf, in welchen Rastnasen der Isolierstoffkorper verrastet sind Ferner werden die Isolierstoffkorper im Tragrahmen durch an den freien Schenkeln eingeformte Lappen fixiert, die in Ausnehmungen der Isolierstoffkorper gedruckt werden können Diese Befestigungsart ist insofern ungunstig, als zum Auswechseln eines Isolierstoffkorpers stets die Lappen aufgebogen werden müssen, wodurch die Auswechslungsmoghchkeiten erschwert und sehr beschrankt sind
Jeder Isolie-korper ist aus zwei gleich ausgebildeten und spiegelbildlich übereinanderliegenden Schichten zusammen gesetzt, in deren aufeinanderlegenden Flachen nutenartige Drahtfuhrungskanale und U formige Nuten zur Aufnahme von Klemmanschlußelementen eingearbeitet sind Beide Schichten sind mittels Ultraschall miteinander verschweißt, so daß auch hier wieder bei Defekten der gesamte Isolierstoffkorper ausgewechselt werden muß In Anbetracht der gewählten Befestigungsart wiegt dieser Nachteil noch schwerer
Schließlich ist noch ein Verteilerbauelement bekannt (DD WP 138 390, H 01 R 7/04), bei dem an der Frontseite Anschlußelemente paarweise reihenformig angeordnet sind und sich zwichen den Reihen mit Öffnung zur Frontseite und mit Öffnung zur rechten oder zur linken Seite des Verteilerbauelementes durch das Innere desselben einseitig offene Schlitze befinden, damit eine fadelfreie Adernfuhrung möglich ist Sollen Adern nachtraglich eingefädelt oder ausgewechselt werden, so ist hierfür ein als Fadelkanal röhrenförmig ausgebildetes Handwerkzeug vorgesehen das frontal in den Schlitz geschoben wird Bei der Erstbestuckung wird ein Fädeln nur vermieden, wenn die Adern folgegerecht in die Schlitze eingelegt werden Nachteilig ist auch das Erfordernis eines zusätzlichen Spezialhandwerkzeuges fur Rangierarbeiten, die wiederum durch das zunächst erforderliche Einfädeln der Leitungen in das Fadelrohr umständlich und zeitaufwendig sind
Ziel der Erfindung
Es werden eine Vereinfachung des Aufbaus, der Beschallung sowie der Reparaturen von Verteilerleisten angestrebt
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verteilerleiste aus übereinander angeordneten kastenförmigen Grundkorpern aus Isolierstoff zu schaffen, die in einem U formigen Halterahmen einzeln auswechselbar mittels robuster Rastverbindungen befestigt sind Der einzelne Grundkorper soll möglichst aus einem Stuck bestehen und trotzdem ein leichtes Auswechseln einzelner Anschlußelemente auch im eingebauten Zustand gestatten Auf eingeformte Drahtfuhrungskanale soll verzichtet und dafür auf einseitige offene Schlitze zurückgegriffen werden, die ein Anschließen unterschiedlicher Leitungen von vorn ohne Fadelung und mit Zugentlastung gestatten
Erfindungsgemaß wird diese Aufgabe auf folgende Weise gelost
Der einzelne Grundkorper ist als einstuckiger Einschub mit seitlich und nach vorn überstehender Bodenwand und Deckwand und mit zur Frontseite offenen Kammern zur Aufnahme von Anschlußelementen ausgebildet In der Deckwand ist über jeder Kammer eine U-formige Ausnehmung eingebracht, und der in die Ausnehmung ragende Steg ist in an sich bekannter Weise als Rasthaken zur Halterung des Anschlußelementes ausgebildet An den Seltenwanden des Grundkorpers sind nach hinten abfallende Keile angeformt, die in entsprechend angepaßte Ausnehmungen von zwischen Boden und Deckwand eingeschobenen Haltelappen eingerastet sind Wechselseitig ist zwischen einem Paar Haltelappen und parallel zu einem derselben ein Distanzlappen am Halterahmen vorgesehen, so daß dadurch immer zwischen zwei Grundkorpern ein einseitig offener Drahtfuhrungsschlitz vorliegt, in den die anzuschließenden Leitungen bei entsprechender Schhtzbreite bequem eingeschwenkt werden können Der frontseitig überstehende Teil der Bodenwand und der Deckwand des Grundkorpers sind als Zugentlastungskamm fur die anzuschließenden Leitungen gestaltet
Zur Unterbringung von Mehrfachanschlußelementen, beispielsweise Klemmelemente mit vier Klemmschlitzen, sind in den Kammern Distanzstege eingeformt
Der U formige Halterahmen ist über an seiner Ruckseite angeformte Abstandsstucke und eine Schraube an einem Gestellholm befestigt
Mit der erfindungsgemaßen Losung werden eine Vielzahl von Funktionen in einem einzigen Bauelement unter sehr eingeschränkten Platzbedingungen integriert und damit eine Reihe von technischen und technologischen Vorteilen erzielt Folgende Funktionen werden realisiert
- Sichere Halterung der Anschlußelemente im einzelnen und des Grundkorpers im ganzen unter den robusten Bedingungen des Rangierbetriebes
— Möglichkeit der Auswechslung des einzelnen Anschlußelementes und des einzelnen Grundkorpers mit einfachsten Mitteln, wie steifer Streifen oder Schraubendreher, unabhängig von den anderen Anschlußelementen und Grundkorpern sowie der Beschallung einer Anschlußleiste
— Möglichkeit der Vorpositionierung einschließlich Zugentlastung, der Beschallung, Montage und Demontage von der frontalen Seite her
- Möglichkeit der Beschaltung über einseitig offene Drahtfuhrungsschlitze unter Verzicht auf extra Anformungen an den Grundkorper
Als in ihrem Umfang nicht voraussehbare Vorteile sind zu nennen
— Die drastische Verringerung der Anzahl der Plastemzelteile von bisher drei und mehr auf eins durch mehrfunktionelle Ausnutzung aller Korperwande So dient die Deckwand zur Halterung des Anschlußelementes, zur Bildung einseitig offener Drahtfuhrungsschlitze und eines Zugentlastungskammes sowie außerdem noch mit zur Befestigung am Halterahmen Die Bodenwand wird analog bis auf die Arretierung des Anschlußelementes verwendet Die Seitenwande dienen zur Fuhrung und Befestigung des Grundkorpers Die Einstuckigkeit des Grundkorpers hat eine wesentliche Einsparung von komplizierten Formwerkzeugen, Verzicht auf Klebe oder andere Verbindungstechnik und Einsparung von Plast zur Folge
- Die Ermoglichung der automatischen Bestückung des einzelnen Grundkorpers mit den Anschlußelementen durch die Kombination der frontseitig offenen Kammern mit Rasthaken in der Deckwand des Grundkorpers Damit ergibt sich eine erhebliche Vereinfachung der Montage
— Die konsequente Beibehaltung des Prinzips der Rastverbindung vom kleinsten Bauteil — Anschlußelement — bis zur nachstgroßeren Einheit — Grundkorper - Es wird auf handelsübliche standardisierte Verbindungselemente verzichtet bis auf eine Schraube zur Befestigung des Halterahmens an dem Gestellholm Die ansonsten empfindliche Rastverbindung ist so gestaltet Kombination stabiler Plastkeil an der Seitenwand mit Ausnehmungen im federnden metallischen Haltelappen — beziehungsweise so beansprucht - federnder Rasthaken in der Deckwand wird lediglich beim Montieren/Demontieren des Grundkorpers auf Biegung beansprucht, ansonsten nur durch das Anschlußelement bei Drahtzug gestaucht -, daß eine Beschädigung weitgehend vermieden wird
- Möglichkeit der Bestückung und Auswechslung am Aufstellungsort des Verteilers bis zum kleinsten Bauteil bei ansonsten beschalteter Anschlußleiste auf Grund der Paarung von Rastverbtndungen mit getrennter und distanzierter Anordnung der Anschlußelemente im Grundkorper und der Grundkorper zueinander selbst
Ausfuhrungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausfuhrungsbeispiel naher beschrieben werden In der dazugehörigen Zeichnung zeigt
Fig 1 die perspektivische Teilansicht einer Anschlußleiste,
Fig 2 die perspektivische Ansicht einer teilweise bestuckten Anschlußleiste,
Fig 3a, b einen U formigen Halterahmen in Vorderansicht und in Draufsicht,
Fig 4 einen Schnitt durch einen rückseitig bestuckten U formigen Halterahmen,
Fig 5a, b einen Gestellholm in Vorderansicht teilweise und in Draufsicht
Gemäß Fig 1 besteht eine Anschlußleiste aus einem U formigen Halterahmen 1, in diesem übereinander angeordneten Grundkorpern 3 mit dazwischen liegenden Drahtfuhrungsschhtzen 2, Anschlußelementen 5, einer Drahtfuhrungsplatte 8 und einem Beschriftungsstreifen 9 Der einzelne Grundkorper 3 enthalt entsprechend der Anzahl der aufzunehmenden Anschlußelemente 5 frontseitig offene Kammern 33 Die Anschlußelemente 5 werden in die Kammern 33 bis zum Anschlag eingeschoben und in diesen mittels mit Keilen versehener Stege 35 arretiert, die durch U-formige Ausnehmungen 34 in der Deckwand 32 des Grundkorpers 3 gebildet werden
Distanzstege 38 in den Kammern 33 dienen zur Lagefixierung und verhindern ein Zusammenfedern der Schenkel bei Mehrfachanschlußelementen Zur Auswechslung eines Anschlußelementes 5 braucht lediglich ein dunner Metall- oder Plaststreifen in die Kammer 33 zwischen Anschlußelement 5 und Kammerdecke geschoben zu werden, wodurch der Steg 35 hochgedruckt wird, das Anschlußelement 5 kann dann muhelos herausgezogen werden Die Deckwand 32 und die Bodenwand 31 des Grundkorpers stehen frontseitig und über beide Seitenwande 36 über Die frontseitig überstehenden Wandteile sind geschlitzt zur Bildung eines Zugentlastungskammes 39 fur anzuschließende Leitungen kommend 6 und gehend 7, in dem die Leitungen gehalten werden Zweckmaßigerweise ist mittig über jeder Kammer 33 und über jeder Kammertrennwand ein Schlitz angeordnet Der U-formige Halterahmen 1 ist über beide Winkel geschlitzt, so daß Haltelappen 11 und Distanzlappen 13 an den freien Schenkeln gebildet werden, siehe auch Fig 2 Je ein Grundkorper 3 wird auf ein Paar Haltelappen 11 geschoben und mit an seinen Seltenwanden 36 angeformten Keilen 37 in angepaßte Ausnehmungen 12 der Haltelappen 11 eingerastet Zum Auswechseln eines Grundkorpers 3 werden die Haltelappen 11 geringfügig aufgefedert und derselbe dann herausgezogen Im Mittenbereich des Halterahmens 1, siehe auch Fig 3, 4 und 5, sind am oberen und unteren Ende zweifach abgewinkelte Lappen 17 mit Langloch 19 vorgesehen, die sowohl zur Befestigung an einem Gestellholm 4 als auch als Abstandsstucke zu diesem dienen Außerdem sind noch zur Befestigung im Mittelteil eine unverlierbare Schraube 16 mit einem Abstandsstuck 15 in Form herausgedruckter und abgewinkelter Lappen und auf die Halterahmenlange verteilt zwei T-formige Vorfuhrlappen 14 angeordnet, die in schlussellochahnliche Durchbruche 41 des Gestellholms 4 eingehängt werden Durch diese T-formigen Vorfuhrlappen 14 ist es möglich, die Anschlußleiste zunächst erst einmal in den Gestellholm 4 einzuhängen, seitlich geringfügig zu verschieben und danach ohne Schwierigkeit die Schraube 16, die gleichzeitig die Masseverbindung der metallisch blanken Elemente herstellt, in die Bohrung 42 mit Senkung einzuschrauben Mit diesem Befestigungspnnzip ist eine rationelle und zeitsparende Montage möglich Damit erübrigen sich auch die sonst oft erforderlichen Spezialwerkzeuge fur die Montage Bei einer Demontage der Anschlußleiste wird durch die Form des Vorfuhrlappens und des Durchbruches 41 ein Abkippen oder Herausfallen derselben nach Losen der Schraube 16 verhindert Da fur die Realisierung der Drahtfuhrungsschlitze 2 jeweils nur ein Distanzlappen 13 benotigt wird, wird zweckmaßigerweise ein analog ausgestanzter, aber entsprechend verkürzter Lappen 18 entgegengesetzt zum U um 180° umgebogen und zur Befestigung der Drahtfuhrungsplatte 8 verwendet, siehe Fig 4 Werden sie nur um 90° umgebogen, dienen sie als Distanzlappen zum Gestellholm 4 Gleichzeitig werden damit abgerundete Kanten erreicht, über die die Leitungen 6, 7 gefahrlos laufen können Die Distanzlappen 13 können zusätzlich noch als Trager fur den aufsteckbaren Beschriftungsstreifen 9 sowie andere aufsteckbare Funktionselemente verwendet werden

Claims (1)

  1. Patentanspruch"
    1 Verteilerleiste fur Vermittlungseinrichtungen, insbesondere Anschlußleiste aus einzelnen kastenförmigen Grundkorpern aus Isolierstoff in denen Anschlußelemente auswechselbar befestigt sind und aus einem zugehörigen U formigen Halterahmen mit an den freien Schenkeln eingeformten Lappen zur distanzierten Halterung der Grundkorper und zur Bildung von einseitig offenen Drahtfuhrungsschhtzen, dadurch gekennzeichnet, daß der einzelne Grundkorper (3) als einstuckiger Einschub mit seitlich und nach vorn überstehender Bodenwand (31) und Deckwand (32) und mit zur Frontseite offenen Kammern (33) fur die Anschlußelemente (5) ausgebildet ist daß in der Deckwand (32) über jeder Kammer (33) eine U formige Ausnehmung (34) eingebracht und der in die Ausnehmung (34) ragende Steg (35) in an sich bekannter Weise als Rasthaken zur Halterung des Anschlußelementes (5) ausgebildet ist daß an den Seltenwanden (36) des Grundkorpers (3) nach hinten abfallende Keile (37) angeformt sind die in entsprechend angepaßte Ausnehmungen (12) von zwischen Bodenwand (31) und Deckwand (32) eingeschobenen Haltelappen (11) eingerastet sind, daß wechselseitig zwischen einem Paar Haltelappen (11) und parallel zu einem derselben ein Distanzlappen (13) am Halterahmen (1) vorgesehen ist und daß der frontseitig überstehende Teil der Bodenwand (31) und der Deckwand (32) als Zugentlastungskamm (39) fur die anzuschließenden Leitungen (6, 7) geschaltet ist
    2 Verteilerleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Unterbringung von Mehrfachanschlußelementen (5), beispielsweise Klemmelemente mit vier Klemmschlitzen in den Kammern (33) Distanzstege (38) eingeformt sind
    3 Verteilerleiste nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der U formige Halterahmen (1) über an seiner Ruckseite angeformte Abstandsstucke (15, 17) und eine Schraube (16) an einem Gestellholm (4) befestigt ist
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