DD211133A1 - Vorrichtung zum falten von waeschestuecken oder dergleichen - Google Patents

Vorrichtung zum falten von waeschestuecken oder dergleichen Download PDF

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DD211133A1
DD211133A1 DD24442582A DD24442582A DD211133A1 DD 211133 A1 DD211133 A1 DD 211133A1 DD 24442582 A DD24442582 A DD 24442582A DD 24442582 A DD24442582 A DD 24442582A DD 211133 A1 DD211133 A1 DD 211133A1
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DD24442582A
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Inventor
Juergen Wendler
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Aue Textilmaschinenbau Veb
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  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Falten von Waeschestuecken oder dergleichen, wie sie insbesondere in Laengsfaltmaschinen, die in Grosswaeschereien zum Einsatz kommen, Anwendung findet. Ausgehend vom Ziel der Erfindung, den Aufwand fuer das Abtasten der Waeschestuecke zu verringern, besteht die Aufgabe darin, dass die dafuer erforderliche Lichtstrahlsteuerung vereinfacht werden soll. Gemaess Loesung wird von einem Geber ein Lichtstrahl in zwei definierte Richtungen, die durch die Waeschestueckanfangs- und Waeschestueckenkante festgelegt sind, abgegeben. Der Geber ist schwenkbar angeordnet oder dem ortsfest angeordneten Geber ist ein schwenkbarer Spiegel zugeordnet. Die Schwenkbewegungen entsprechen den definierten Richtungen des Lichtstrahles. Dem Geber ist ein Empfaenger oder zusaetzlich den Sollagen jeweils ein Reflektor zugeordnet.

Description

D 06 F, 89/00
Tit el der Erfindung
Vorrichtung zum Falten von Wäschestücken oder dergleichen
Anwendung^
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Falten von Wäschestücken oder dergleichen, bei der in Abhängigkeit von einer die Wäsche stackkanten abtastenden Lichtstrahlsteuerung eine in einer oberhalb eines Förderers in einer Faltbracke gelagerte FaItklappe gesteuert schwenkbar ist.
Charaktβristik_ der bekannten technischen Lösungeη
In der DE-«Patentschrift 1 151 779, Klasse 8 d, 20/60, ist eine Abwälzfaltvorrichtung beschrieben, bei der zum Abtasten der Anfangskante und der Bndkante des Wäschestückes jeweils ein Lichtstrahlschalter angeordnet ist„
Die Anordnung von einem Abtastelement für das Abtasten der Anfangskante und einem weiteren zum Abtasten der Endkante des jeweils zu faltenden Wäschestückes erfordern ,jedoch einen relativ hohen Aufwand«
Ziel der Erfindung;
Ziel der Erfindung ist es» den Aufwand, der zum Abtasten der Anfangs- wie auch der Endkante des zu faltenden Wäschestückes erforderlich ist, zu verringern»
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung zum Falten von Wäschestücken oder dergleichen so auszubilden, daß die zum Abtasten der Anfangs-» und der Endkante des zu faltenden Wäschestückes erforderliche Lichtstrahlsteuerung vereinfacht wird«
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß von einem Geber ein lichtstrahl in zwei definierte Richtungen abgebbar ist, wobei die beiden Richtungen des Lichtstrahles von den für den Faltvorgang bestimmenden Sollagen der Wäschestückanfangskante und der Wäschestückendkante be-» stimmbar sind. Der Geber ist schwenkbar angeordnet, wobei die Endlagen der Schwenkbewegung des Gebers den definierten Richtungen des Lichtstrahles entsprechen. Es ist jedoch auch möglich, daß der Geber fest angeordnet ist und daß dem Geber ein schwenkbarer Spiegel zugeordnet ist, wobei die Endlagen der Schwenkbewegung des Spiegels den definierten Richtungen des Lichtstrahles entsprechen Dem Geber sind ein Empfänger und im Bereich der den Faltvorgang bestimmenden Sollagen der Wäschestückanfangskante und der Wäschestückendkante jeweils mindestens ein Reflektor zugeordnete Es ist jedoch auch möglich, daß dem Geber im Bereich der den Faltvorgang bestimmenden Sollagen der Wäschestückanfangskante und der Wäschestückendkante jeweils ein Empfänger zugeordnet ist»
Entsprechend der erfindungsgemäßen Lösung ist von einem Geber ein Lichtstrahl in zwei definierte Richtungen abgebbar, wobei die beiden Richtungen des Lichtstrahles von den für den Faltvorgang bestimmenden Sollagen der Wasehestückanfangskante und der Wäschestückendkante bestimmbar sind. Die beiden definierten Richtungen des Lichtstrahles werden durch die Schwenkbewegung des Gebers oder durch die Schwenkbewegung eines Spiegels, der dem fest angeordneten Geber zugeordnet ist, erreicht. Dabei entsprechen die Endlagen der Schwenkbewegung den definierten Richtungen des Lichtstrahles.
In der Ausgangsstellung der Vorrichtung zum Palten ist der Lichtstrahl auf die Sollage der Wäschestückanfangskante gerichtet«, Gelangt die Anfangskante des zu faltenden und vom Förderer transportierten Wäschestückes in den Bereich des Lichtstrahles, wird der Faltvorgang eingeleitet. Dabei schwenkt die Faltklappe nach oben, wobei der Anfang des Wäschestückes zwischen der Faltklappe und einem an der Faltbrücke angeordneten Anschlag gehalten wird, während der übrige Teil des Wäschestückes unter Bildung einer zur Falte führenden Schlaufe vom Förderer weitertransportiert wird. Mit dem Hochschwenken der Faltklappe erfolgt gleichzeitig die Änderung der Richtung des Lichtstrahles, und zwar so, daß der Lichtstrahl nunmehr auf die Sollage der Wäschestückendkante gerichtet ist. Gelangt die Endkante des Wäschestückes in diese Sollage, wird der zwischen der Faltklappe und dem Anschlag gehaltene Anfang des Wäschestückes durch das Bewegen der Faltklappe in die Wäscheauflaufstellung wieder freigegeben. Gleichfalls wird die Richtung des Lichtstrahles so geändert, daß er wieder auf die Sollage der Wäschestückanfangskante gerichtet ist·
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht besonders darin,, daß aum Abtasten der Wäschestückanfangskante und der Wäschestückendkante nur ein Geber erforderlich ist»
Ausf ührung sfoe i spiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführung 8b ei·»» .spiel näher erläutert werden» In der dazugehörigen Zeichnung aeigen?
Fig« 1s eine schematische Darstellung einer Faltvorrichtung , bei der sich die Paltklappe in der Wäscheauflaufstellung befindet t
Fig. 2% eine schematische Darstellung der Fait-« vorrichtung, wobei sich die Faltklappe in einer Klemmstellung befindet 9
Figa 31 eine weitere Darstellung einer Faltvorrichtung und
Fig» 4s eine weitere Faltvorrichtung,,
Wie aus Figur 1 hervorgeht, ist oberhalb eines Förderers eine PaltbrÜeke 2'angeordnet« An der Paltbriicke 2 befindet sich eine Lagerstelle 39 in der die Faltklappe 4 schwenkbar gelagert ist« Innerhalb der Faltbrücke 2 befindet sich ein Arbeitszylinder 5 t der an der Faltbrücke 2 gelagert und an der Faltklappe 4 angelenkt ist» Ferner befindet sich innerhalb der Faltbrücke 2 ein Geber 6e Dieser Geber 6 ist schwenkbar angeordnet, wobei die Endlagen der Schwenkbewegung des Gebers 6 und die Richtung des vom Geber 6 kommenden Lichtstrahles von des für den Faltvorgang bestimmenden Sollagen der Wäschestückkanten abhängig sind»
Zur Reflexion des vom Geber 6 ausgehenden Lichtstrahles befinden sich an der Faltklappe 4 ein Reflektor 7 sowie vor der Faltbrücke 2 und unterhalb der Förderebene des Förderers 1 ein Reflektor 8. Dem Geber 6 ist hierbei ein Empfänger zugeordnet, der sich vorzugsweise nach Figur 1 innerhalb des Gehäuses des Gebers 6 befindet. Die Vorrichtung zum Falten von Wäschestücken arbeitet wie folgt:
Ein nicht dargestelltes und flach auf dem Förderer 1 liegendes Wäschestück wird durch diesen in Richtung der Faltbrücke 2 bewegt. Die Faltklappe 4 befindet sich in der Fäscheauf!aufstallung. Dabei ist der Geber 6 so angeordnet, daß der Lichtstrahl auf den an der Faltklappe 4 angeordneten Reflektor 7 auftrifft und von diesem zum Geber 6 reflektiert wird (Fig. 1)·
Durch die kontinuierliche Bewegung des Förderers 1 wird die in Bewegungsrichtung des Wäschestückes gesehene Wäschestückanfangskante auf die Faltklappe 4 geschoben. Unterbricht die Wäschestückanfangskante den vom Geber 6 auf den an der Faltklappe 4 angeordneten Reflektor 7 auftreffenden Lichtstrahl, wird über eine nicht dargestellte Steuerung durch den Arbeitszylinder 5 die Faltklappe 4 in die Lage geschwenkt, wie sie in Figur 2 dargestellt ist. Gleichzeitig erfolgt die Schwenkbewegung des Gebers 6 und zwar so, daß der Lichtstrahl in Richtung des Reflektors 8 zeigt. Gibt die Wäschestückendkante den Lichtstrahl frei, so trifft dieser auf dem Reflektor 8 auf und wird von diesem zum Empfänger, der sich im Gehäuse des Gebers 6 befindet, zurückgeworfen· Dieser Impuls führt dazu, daß sich die Faltklappe 4 wie auch der Geber 6 und damit der Lichtstrahl wieder in die Ausgangslage, wie sie in Figur 1 dargestellt ist, zurückbewegen. Dabei wird gleichzeitig die bisher auf der Faltklappe 4 aufliegende Wäschestückanfangskante wieder freigegeben.
In Figur 3 ist ein weiteres Ausfuhrungsbeispiel dargestellt«, Nach Figur 3 ist dem Reflektor 8 zusätzlich ein oberhalb des Förderers 1 und vor der Faltbrücke 2 angeordneter Spiegel 9 zugeordnet«, Durch diesen Spiegel 9 wird der vom Geber 6 zum Abtasten der Wäschestückendkante ausgehende Lichtstrahl in seiner Richtung so geändert, daß er nach dem Spiegel 9 in Richtung der für den Faltvorgang bestimmenden Sollage der Wäschestückendkante gelenkt ist.
In Figur 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt«. Dabei ist der Geber 6 innerhalb der Faltbrücke fest angeordnet. Um den vom Geber 6 ausgehenden Lichtstrahl in jeweils eine der beiden definierten Richtungen abgeben zu können* ist dem Geber 6 ein schwenkbarer Spiegel 10 zugeordnet«, Die Endlagen der Schwenkbewegung des Spiegels 10 entsprechen dabei den definierten Richtungen des Lichtstrahles» Der Spiegel 10 ist zum Abtasten der Wäschestückanfangskante so gestellt, daß er den vom Geber 6 ausgehenden Lichtstrahl zu dem auf der Faltklappe angeordneten Reflektor 7 ablenkt (Fig. 4)· In Abhängigkeit von dem Hochschwenken der FaItklappe 4 wird der Spiegel 10 so geschwenkt, daß der vom Geber 6 ausgehende Lichtstrahl in Richtung des Reflektors 8 gelenkt ists so daß das Abtasten der Wäschestückendkante erfolgen kann. Der Spiegel 10 ist in dieser Stellung in Strichlinien und der Lichtstrahl als Punktlinie dargestellt . ' -. '-. Der Lichtstrahl zur Abtastung der Wäschestückendkante kann dabei auch, so gelenkt werden, daß er über einen weiteren Spiegel 9» wie er in Fig. 3 dargestellt ist, in die die Wäschestückendkante abtastende Sollage gerichtet wird«
Es besteht die Möglichkeit, den Reflektor 8 in der Förderebene verschiebbar anzuordnen, um damit beim
PaltVorgang eine Überlappung, Unterlappung oder Kantengleichheit der Wäschestücke zu erzielen. Es ist jedoch auch möglich, den Reflektor 8 ortsfest anzuordnen und durch eine entsprechende elektrische und/oder elektronische Steuerung das beabsichtigte Faltbild zu erreichen«
In dem vorstehenden Ausführungsbeispiel befindet sich im Gehäuse des Gebers 6 gleichzeitig der Empfänger Dabei befinden sich im Bereich der Sollage der Wäschestückanfangskante wie auch im Bereich der Sollage der Wä«· schestuckendkante jeweils ein Reflektor. Es ist jedoch auch möglich, anstelle der beiden Reflektoren Empfänger anzuordnen»

Claims (7)

  1. ViP D 06 ϊ1/ 244 425/3
    Vorrichtung zum Falten von .iäsche st ticken oder dergleichen 5 bei der in Abhängigkeit von einer die Wäschestück™ kanten abtastenden Lichtstrahlsteuerung eine oberhalb eines Förderers in einer .Faltbrücke gelagerte Faltklappe gesteuert schwenkbar angeordnet ist, gekennzeichnet dadurch, daß von einem Geber (6) ein Lichtstrahl in zwei definierte Richtungen abgebbar ists wobei die beiden Richtungen des Lichtstrahles von den für den PaltVorgang bestimmenden Sollagen der Wäschestückanfangskante und der Wäschestückendkante bestimmbar sind,,
  2. •2» Vorrichtung nach Punkt 19 gekennzeichnet dadurch, daß der Geber (6) schwenkbar angeordnet ist', wobei die Endlagen der Schwenkbewegung des Gebers (6) den definierten l'iichtungen des Lichtstrahles entsprechen«,
  3. 3- Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Geber (6) fest angeordnet und dem Geber (6) ein schwenkbarer Spiegel (10) zugeordnet ist, wobei die Endlagen der Schwenkbewegung des Spiegels (10) den definierten Richtungen des Lichtstrahles entsprechen«.
  4. 4« Vorrichtung nach Punkt 1 und einen der Punkte 2 und 3, gekennzeichnet dadurch, daß dem Geber (6) ein Empfänger und im Bereich der den Faltvorgang bestimmenden Sollagen der wäschestückanfangskante und der Wäschestückendkante jeweils mindestens ein Reflektor (7; 8) zugeordnet sind«,
  5. 5» Vorrichtung nach Punkt 1 und einem der Punkte 2 und 3j, gekennzeichnet dadurch, daß dem Geber (6) im Bereich der den Faltvorgang bestimmenden Sollagen der Wäschestückendkante jeweils ein Smpfänger zugeordnet ist*
  6. 6. Vorrichtung nach Punkt 1, einem der Punkte 2 und 3 und nach Punkt 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Reflektoren als Spiegel ausgebildet sind,
  7. 7. Vorrichtung nach Punkt 1, einem der Punkte 2 und 3 und den Punkten 4 und 5S gekennzeichnet dadurch, daß der vom Geber (6) kommende Lichtstrahl durch mindestens einen weiteren Spiegel (10) so ablenkbar ist, daß erst der von diesem Spiegel (10) abgelenkte und in Richtung des Förderers (1) gerichtete Lichtstrahl den definierten Richtungen entspricht.
    - Hierzu 1 Blatt Zeichnung »
DD24442582A 1982-11-01 1982-11-01 Vorrichtung zum falten von waeschestuecken oder dergleichen DD211133A1 (de)

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