DD200418A1 - Vorrichtung zum wenden und transportieren von schweren teilen - Google Patents
Vorrichtung zum wenden und transportieren von schweren teilenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Wenden und Transportieren von schweren Teilen, insbesondere von Betonteilen mit variabler Anordnung von Aussparungen zur Aufnahme von Tragbolzen. Ziel der Erfindung ist es, das Wenden und Transportieren schwerer Teile mit nur einer Vorrichtung durchzufuehren. Die erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu entwickeln, die sowohl das Wenden durch 2-Punkt-Aufhaengung, als auch das Transportieren bei 4-Punkt-Aufhaengung ermoeglicht, dabei aber gleichzeitig fuer die bei einem Bauleitsortiment in unterschiedlichen Abstaenden angeordneten Anschlagpunkte universell verwendbar ist. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe dadurch geloest, dass an den beiden Schenkeln einer Traverse Doppelkonsolen angebacht sind, die mittig eine sowie an beweglichen Pendelarmen zwei weitere Tragbolzen tragen. Die Tragbolzen sind zurueckziehbar und arretierbar. Die erfindungsgemaesse Vorrichtung ist im Bauwesen bei der Verwendung von Fertigteilen anwendbar. Die erfindungsgemaesse Vorrichtung ergaenzt die Erfindung "Anordnung der Anschlagpunkte fuer das Wenden schwerer Teile". Figur 1 stellt eine Doppelkonsole dar. Fig. 1
Description
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Vorrichtung zum Wenden und Transportieren von.schweren Teilen Anwendungsgebiet der Erfindung
Sie Erfindung betrifft eine Vorrichtung sum Wenden und Transportieren von schweren Teilen, insbesondere von Betonfertigteilen mit variabler Anordnung von Aussparungen zur Aufnahme von Tragbolzen·
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen 3-3 sind Vorrichtungen bekannt, die nach den verschiedensten Verfahren Werkstücke wenden und/oder transportieren können» Meist werden die Werkstücke in einen Rahmen eingespannt, der verdrehbar in einer besonderen Vorrichtung,, häufig als Traverse ausgebildet, gelagert istfc: Je nach dem Gewicht des zu drehenden Teiles werden für den Drehvorgang die Muskelkraft oder maschinelle Antriebe genutzt,
Auch werden Teile dadurch gedreht, daß sie in speziell auf die Abmessungen des Werkstückes abgestimmten Vorrichtungen eingelegt werden, die an der Außenseite in Form einer Ab- . rollkurve.ausgebildet sind. ' Alle diese Vorrichtungen sind sehr aufwendig, nur für ganz spezielle Pälle geeignet und stellen als besondere Drehvorrichtung einen zusätzlichen Grundfondsaufwand dar. Es wurde ferner vorgeschlagen, durch besondere Anordnung der Anschlagpunkte und Einsatz bekannter Anschlagmittel wie z.B. Tragedorne zusätzliche Vorrichtungen zum Drehen überflüssig zu machen.
Der Drehvorgang erfolgt dabei unter Ausnutzung der'Schwerkraft.
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Fachteilig für die Montage ist dabei, daß im Schwebezustand des Teiles die Aufstands fläche nicht parallel zur linbaufläciu ist.
Pur Transport und Montage ist deshalb eine 4-Punkt-Aufhängung notwendig·
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, das Wenden und Transportieren schw< rer Teile mit nur einer Vorrichtung durchzuführen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eins Vorrichtung au entwickeln, die sowohl das Wenden durch 2-Punkt-Aufhängung, als'auch das Transportieren bei 4-Punkt-Aufhängung ermöglicht dabei aber gleichzeitig für die bei einem Bauteilsortiment in unterschiedlichen .Abständen angeordneten Anschlagpunkte universell verwendbar ist.
Brfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß ein an sich bekanntes Anschlagmittel wie z.3. eine j j-förmig ausgebildete Traverse an den beiden Schenkeln jeweils 2 Pendelarme -. trägt mit je einer Anschlagvorrichtung wie z.B. einem Bolzen, der in zylindsrförmige Aussparungen des Werkstückes einrasten kann.
Die Pendelarme gewährleisten, die Anpassung an unterschiedlich! Abstände der Anschlagpunkte und geben gleichzeitig die Möglic] keit, die Anschlagvorrichtungen-der senkrecht am. Eran hängenden Traverse auch !bei einer Schiefstellung des Werkstückes
problemlos in die Aussparungen einrasten zu lassen.- Die Anschlagvorrichtungen werden nicht fest, sondern aurückzieh- und arretierbar in den Pendelarmen gelagert. Vorteilhaft ist es,· die Pendelarme an einer fest an der bekannten Traverse angebrachten Doppe Ikonsole aufzuhängen.
.60 Die untere Fläche der Doppelkonsole dient bei Nichtbenutzung -des Lastaufnahmemittels als Standfläche. In der Mitte der Doppelkonsole ist die Anschlagvorrichtung für die 2—Punkt-Aufhängung angebracht.
2 3143 3 λ
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nächst eiiend an einem Ausführungsbeispiel erläutert werden.
In den zugehörigen Zeichnungen zeigen: Pig, 1 Konsole mit Pendelarmen
J1Ig. 2 )
5 ig· 3 ) Rahmenfertigteil an den Pendelarmen hängend Pig. 4 )
An einem an sich bekannten Anschlagmittel wird in geeigneter Form eine Doppelkonsole. 1 angeschlossen, die die beiden Pendelarme 2 trägt. Auf den Pendelarmen und in der Mitte der Doppel- konsole sind geeignete Anschlagvorrichtungen 3 wie z,3. zylindrische Bolzen angebracht, die nach bekannten technischen Lösungen zurückziehbar sind*
Die Anschlagvorrichtungen 3 der Pendelarme 2 rasten in Aussparungen als Anschlagpunkte 4 der zu montierenden Teile ein, -wobei die Abstände der Anschlagpunkte von Seil zu 'Teil unterschiedlich sein können* !Figur 4 zeigt, daß auch bei einer Schiefstellung des zu transportierenden Teiles die Anschlag- . vorrichtungen 3 problemlos eingerastet werden können»
Claims (2)
1. Torrichtung zum Wenden und Transportieren von schweren Teilen gekennzeichnet dadurch, daß an den beiden Schenkeln einer Traverse je eine Doppelkonsole (l) angebracht ist, die mittig eine sowie an beweglichen Pendelarmen (2) zwei weitere Anschlagvorrichtungen (3) trägt .und dadurch- sowohl
2-Punkt-Aufhängung für das Wenden als auch 4-Punkt-Aufhängung für den Transport schwerer Teile mit variablen Abständen der Anschlagpunkte ermöglicht.
\0 2* Torrichtung nach Punkt 1 gekennzeichnet dadurch, daß die Anschlagvorrichtungen' (3) zurückziehbar und arretierbar sind.
Hierzu 1 SeUe Zeichr.unaen
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