DD159595A1 - Vorrichtung zur getrennten einleitung der guellekomponenten in den hauptkanal - Google Patents

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DD159595A1 DD23072381A DD23072381A DD159595A1 DD 159595 A1 DD159595 A1 DD 159595A1 DD 23072381 A DD23072381 A DD 23072381A DD 23072381 A DD23072381 A DD 23072381A DD 159595 A1 DD159595 A1 DD 159595A1
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DD23072381A
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Karin Bildt
Wolfgang Grittner
Manfred Tschierschke
Original Assignee
Karin Bildt
Wolfgang Grittner
Manfred Tschierschke
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Abstract

Die Vorrichtung zur getrennten Einleitung der Guellekomponenten in den Hauptkanal ermoeglicht die fraktionierte Uebergabe der fluessigen und festen Guelle-Trennkomponente in die getrennten Abteilungen des Hauptkanals ohne die den Trennsieben anhaftenden funktionell bedingten Nachteile. Die Vorrichtung besteht aus einer ueber dem Fluessigkeitslauf angebrachten vorzugsweise nach unten oeffnenden Trennklappe, die bei Annaeherung des Kotschiebers geschlossen wird. Die Anwendung betrifft vorzugsweise Tierproduktionsanlagen und Einzelstaelle mit fraktionierter mechanischer Guelleabfuehrung. Figur

Description

2 30 7 23 7
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur getrennten Einleitung der festen und flüssigen Güllephase von. Saramelkanal in den Hauptkanal bei der mechanischen Gülleabführung mittels Kotschieber aus den Sammelkanälen vorwiegend einstreulos bewirtschafteter Ställe mit Haltung der Tiere auf Spaltenboden«,
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen.
Bekannt ist die Längsteilung des Hauptkanals in ,zwei Abteilungen zur getrennten Weiterleitung der festen und flüssigen Güllephase. Dabei liegt die Rinne für die flüssige Phase an der dem Sammelkanal zugewandten Seite. Bei den bekannten technischen Lösungen wird der Flüssigkeitseinlauf mit einem speziell gestalteten Sieb abgedeckt, durch dessen Öffnungen hindurch die flüssige Phase in den Hauptkanal gelangte Die feste Güllephase wird vom Gülleschieber über dieses Sieb hinweggeschoben und in die für die Abführung der festen Phase vorgesehene Abteilung des Hauptkanals eingeworfen. Nachteilig ist das Zusetzen des Siebes durch Güllebestandteile, v;odurch der gewünschte Effekt der möglichst sorgfältigen Übergabe der beiden Fraktionen an die beiden Abteilungen des Hauptkanals beeinträchtigt ist und außerdem ein zusätzlicher Aufwand für die Reinigung des Siebes entsteht0
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung vorzuschlagen, die eine möglichst vollständige fraktionierte
O -i hup j ^ ..
2 30 7 23 7
Einleitung der nach WP der DDR Nr0 142 287 am Ende des Sammelkanals getrennt anfallenden festen und flüssigen Güllephase in die beiden Abteilungen des Hauptkanals ermöglicht, wobei die Abteilung für die flüssige Phase in bekannter Weise an den Sammelkanälen. angrenzte
Darlegung des Wesens der Erfindung
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß über dem Hauptkanal im Bereich der Abteilung für den Flussigkeitseinlauf eine den Einlauf abschließende, vorzugsweise nach unten öffnende Trennklappe angebracht wird. Diese Trennklappe ist in Ruhestellung geöffnet, so daß die zwischen den Räumzyklen des Kotschiebers ablaufende und die beim Räumen vor dem Schieber herlaufende flüssige Phase in den Hauptkanal gelangen. Im weiteren Verlauf des Räumvorganges wird die Trennklappe bei der Annäherung des Kotschiebers vorzugsweise mittels einer mechanischen Kopplung zwischen Kotschie.ber und Klappe geschlossen, so daß die feste Phase über die geschlossene Trennklappe hinweg in die anschliessende für die Abführung der festen Phase vorgesehene Abteilung des Hauptkanals gefördert wird.
Ausführungsbeispiel
Fig, zeigt die schematische Darstellung des Einbaus der Trennklappe bei der VollspaJLtenbodenhaltung von Mastschweinen mit fraktionierter mechanischer Gülleabführung. Die flüssige Phase läuft durch den Schlitz 6 der geöffneten Trennklappe 1 in den Flüssigkeitseinlauf 7 der Abteilung des Hauptkanals für die flüssige Phase» Der seilgezogene Kotschieber 4 drückt mit der Betätigungskufe 5 auf den Hebel 3, wodurch die Trennklappe 1 durch Schwenken um die Trennklappenachse 2 geschlossen wirdo. Mit dem weiteren Vorlauf des Schiebers wird die feste Phase in die Abteilung 8 des Hauptkanals für die feste Phase geschoben. Beim Rücklauf des Schiebers wird der Hebel 3 wieder freigegeben, und die Trennklappe 1 öffnet sich durch ihre Eigenmasseο

Claims (1)

  1. Erfladungsansprach
    Vorrichtung zur getrennten Einleitung der Güllekomponenten in den Hauptkanal, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Hauptkanal im Bereich der Abteilung für den ITüssigkeitseinlauf (7) eine den Einlauf abschließende, vorzugsweise nach unten öffnende Trennklappe (1) angebracht wird, die in Ruhestellung geöffnet ist und vorzugsweise mittels einer mechanischen Kopplang zwischen Kotschieber (4-) und Trennklappe (1) bei Annäherung des Kotschiebers (4) geschlossen wird«
    Hierzu 1 Seite Zeichnung
    O -V !,,„
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