DD156901A2 - Fahrbarer rollstuhl-lift - Google Patents

Fahrbarer rollstuhl-lift Download PDF

Info

Publication number
DD156901A2
DD156901A2 DD22502680A DD22502680A DD156901A2 DD 156901 A2 DD156901 A2 DD 156901A2 DD 22502680 A DD22502680 A DD 22502680A DD 22502680 A DD22502680 A DD 22502680A DD 156901 A2 DD156901 A2 DD 156901A2
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
wheelchair
platform
passenger
lift
wheelchair lift
Prior art date
Application number
DD22502680A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Steinborn
Original Assignee
Fritz Steinborn
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fritz Steinborn filed Critical Fritz Steinborn
Priority to DD22502680A priority Critical patent/DD156901A2/de
Publication of DD156901A2 publication Critical patent/DD156901A2/de

Links

Landscapes

  • Handcart (AREA)

Abstract

Fahrbarer Rollstuhl-Lift fuer das Hinein- oder Herausheben besetzter oder unbesetzter Rollstuehle in den oder aus dem Reisezugwagen, vom Bahnsteig aus oder auf den Bahnsteig nach Patent 152768. Das Anwendungsgebiet umfasst die Bahnsteigbereiche der Eisenbahn. Ziel der Zusatzerfindung ist es, fuer Rollstuhlfahrer, die einen Reisezug benutzen wollen, vom Bahnsteig aus mit einem fahrbaren Rollstuhl-Lift in einen Reisezugwagen gehoben zu werden, bzw. diesem auf den Bahnsteig gehoben zu werden. Der fahrbare Rollstuhl-Lift ist in einer einfachen uebersichtlichen Bauweise gefertigt, er ist in seiner Handhabung und Bedienung unkompliziert ausgefuehrt und beweglich fuer den Einsatz laufend veraenderlicher Einsatzstellen an den Reisezugwagen. Diese Zusatzerfindung nimmt Bezug auf die Haupterfindung "Rollstuhllift" und beinhaltet die Wiederverwendung der Bauteile 1, 3 bis 7.

Description

Titel der Erfindung Fahrbarer Rollstuhl-Lift
Das Anwendungsgebiet umfaßt die Bahnsteigbereiche der Eisenbahnen.,
Charakteristik der, bekannten technischen Lösungen I1Ur dieses Anwendungsgebiet, d, h. für das Hinein- oder Herausheben besetzter oder unbesetzter Rollstühle in den oder aus dem Reisezugwagen, vom Bahnsteig aus oder auf den Bahnsteig, gibt es keine bekannte Lösung im Sinne dieser Erfindung.
Ziel der Zusatzerfindung
Ziel der Zusatzerfindung ist es, für.Rollstuhlfahrer, die einen Reisezug benutzen wollen, vom Bahnsteig aus mit einem fahrbaren Ro11stuhl-Lift in einen Reisezugwagen.gehoben zu werden, bzw. aus einem Reisezugwagen auf den Bahnsteig gehoben zu werden»
Der fahrbare Rollstuhl-Lift.ist in einer einfachen über-, sichtlichen Bauweise, mit geringstem technisch-ökonomischen Aufwand hergestellt und erfüllt alle Anforderungen für seinen speziellen Einsatzbereiche
Darlegung des Wesens der Zusatzerfindung Das Fehlen von zweckentsprechenden technischen Hilfsmitteln mit niedrigem technischem und ökonomischem Aufwand für den Anwendungsbereich der Bahnsteige der Eisenbahn, begründen die Bereitstellung eines fahrbaren Rollstuhl-Lifts«, Erfindungsgemäß ist der fahrbare Rollstuhl-Lift in einer einfachen übersichtlichen Bauweise gefertigt, er ist in seiner Handhabung bzw. Bedienung unkompliziert ausgeführt und gut beweglich, für den Einsatz laufend veränderlicher Einsatzstellen an den Reisezugwagen.
Mit dieser Vorrichtung ist die Voraussetzung für das Umsetzen von Rollstühlen vom Bahnsteig in einen Reisezugwagen der Eisenbahn und umgekehrt für ein breites Anwendungsgebiet der Bahnsteige, bei Erreichung eines beachtlichen technischen und ökonomischen Nutzens und eine Verbesserung der Reisebedingungen für Schwerstgeschädigte Bürger im Rollstuhl und der Dienstleistungen der Eisenbahn gegeben. -
Ausführungsbeispiel .
Die ZusatzerfindUiig soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
22,5 0 2 8
Die Zeichnung Pig..1 stellt eine Prinzipskizze dar. Der-fahrbare Rollstuhl-Lift (1) ist eine'Wiederverwendung des erfind ungsgernäßen Rollstuhl-Lifts, (als Haupterfindung vorliegend) kombiniert mit einem Fahrrahmen (8). Der hochgestellte, fahrbare Rollstuhl-Lift (1) wird-durch Handschuh auf den jeweiligen Bahnsteig vor dem Einstieg des betreffenden Reisezugwagens gefahren, abgesenkt und damit gegen unkontrollierte Bewegungen gesichert, der elektrische Anschluß über eine Kabelverbindung zur Steckdose hergestellt und für die Hebearbeit bereitgestellt. Der Rollstuhl (2), besetzt oder unbesetzt, wird in der unteren Stellung des Rollstuhl-Lifts (1) vom Bahnsteig auf die Tischplatte (4) gefahren, abgebremst und die Abrollsicherung (5) eingebracht. Dann erfolgt das Einschalten" der Schalter im Komplex der Steuerung (7) für die Inbetriebnahme der Antriebseinrichtung (6) und damit die Auffahrt des Rollstuhl-Lifts (1) in den Reisezugwagen. Die Schaltungen sind manuell durchzuführen, im Ausführungsbeispiel erfolgt die Steuerung (7) für die Antriebseinrichtung (6) durch einen Helfer, der auch die Fahrkontrolle des Rollstuhl-Lifts (1) übernimmt, zusätzlich führt er die Bereitstellung und Abstellung des fahrbaren Rollstuhl-Lifts (1) durch.
Verläßt ein Rollstuhlfahrer den Reisezugwagen, wird der fahrbare Rollstuhl-Lift (T) auf dem Bahnsteig vor dem Ausstieg des betreffenden Reisezugwagens in die Hebestellung gefahren und elektrisch angeschlossen. Der- Rollstuhl (2), besetzt oder unbesetzt, wird in der oberen Stellung des Rollstuhl-Lifts (1) vom Fußboden des Reisezugwagens auf die -ausgeschwenkte Tischplatte (4) gefahren, abgebremst und die Abröllsicherung (5) eingebracht. Dann erfolgt das Einschalten der Schalter im Komplex der Steuerung (7) für die Inbetriebnahme der AntriebseinrichtungC6)
und damit die Abfahrt des Rollstuhl-Lifts (1) auf den Bahnsteig.
Die Tischplatte (4) mit Abrollsichexung (5) ist in den Tragrahmen (3) eingebaut» Der Pahrrahmen (8) mit eingebautem Lift (1) ist für das Verfahren höhenverstellbar, er hat 4 speziell ausgebildetes Jnöhenverstellbare Aufnahmen für Binzelräder, davon sind 2 Aufnahmen lenkbar, und eine obere verstellbare Abstützung auf den Pußboden des Reisezugwagens«
Die kontinuierlich langsam ablaufenden Pahrbewegungen des Lifts sichern dem Rollstuhlfabrer einen gefahrlosen Transport zwischen dem Bahnsteig und Reisezugwagen sowie umgekehrt«

Claims (1)

  1. •™ 5 _
    Erfindungsanspruch, für die Zusatzerfindung
    1. Fahrbarer'Rollstuhl-Lift für das Hineinheben besetzter oder unbesetzter Rollstühle vom Bahnsteig aus in den Reisezugwagen und für das Herausheben besetzter oder unbesetzter Rollstühle aus dem Reisezugwagen auf den
    f:-:1 - . -: ·. · : . gekennzeichnet dadurch, daß er in zwei Standardausführungen ausgeführt, auf allen ebenen Bahnsteigen, auch, unterschiedlicher Bauhöhen mit fahr- und standfester Oberfläche einsetzbar ist und damit einen maximalen Einsatzbereieh hat.
    \, Fahrbarer Rollstuhl-Lift nach .Punkt 1 fSSS=g.,gekennzeichnet dadurch, daß er in einer einfachen, übersichtlichen Bauweise, unter Verwendung von standardisierten und einfachen Bauelementen, für das Verfahren höhenverstellbar hergestellt und zwischen den jeweiligen Einsatzstellen an den Reisezugwagen auf den Bahnsteigen durch lenkbare Einzelräder und Handschub gut beweglich ist.
    ?. Fahrbarer Rollstuhl-Lift nach Punkt 1 bis 2.Sekenn- ; zeichnet dadurch, daß in den Tragrahmen (3) eine Tischplatte (4) mit Abrollsicherung (5) für die Aufnahme des besetzten oder unbesetzten Rollstuhls eingebaut ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnung, Fig. 1.
DD22502680A 1980-11-07 1980-11-07 Fahrbarer rollstuhl-lift DD156901A2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD22502680A DD156901A2 (de) 1980-11-07 1980-11-07 Fahrbarer rollstuhl-lift

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD22502680A DD156901A2 (de) 1980-11-07 1980-11-07 Fahrbarer rollstuhl-lift

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD156901A2 true DD156901A2 (de) 1982-09-29

Family

ID=5527104

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD22502680A DD156901A2 (de) 1980-11-07 1980-11-07 Fahrbarer rollstuhl-lift

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD156901A2 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1271029B (de) Hublader mit Batteriewechseleinrichtung
WO1990000486A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum auswechseln von radsätzen an schienenfahrzeugen
DE3316014A1 (de) Treppenfahrzeug
DE202016004888U1 (de) Fußpodest mit höhenverstellbarer Trittplatte zum Führen eines Fahrzeuges, vorzugsweise eines Schienenfahrzeuges
DD156901A2 (de) Fahrbarer rollstuhl-lift
DE487703C (de) Gleisbaumaschine mit vorn und hinten ausladender Kranbahn
DE3230179A1 (de) Rollstuhl
WO1994005587A1 (de) Hebebühne
DE8717556U1 (de) Gelenkwagen für den Nahverkehr
EP0145871A2 (de) Container-Doppelfahrwagen mit Hubtisch
DE630087C (de) Verfahren zur Befoerderung ausgebauter Laufgestelle von Eisenbahnwagen
EP0367930A1 (de) Regalanlage
DE19836366A1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Umsetzen von Großteilen, wie Flugzeugen, Schienenfahrzeugen, Omnibussen, Transformatoren und dergleichen
DE4330434A1 (de) Schrankwagen
DE3829795C1 (en) Supporting device for lifting vehicles under the wheels
DE971595C (de) Verfahren zum Ausbauen eines Laufradgestelles aus dem Fahrwerk eines Foerdergeraetes, Kranes od. dgl.
DE447603C (de) Elektrischer Hub- und Stapelkarren mit einer mittels Parallellenkerpaare heb- und senkbaren Ladeplattform
DE3145580A1 (de) Sargfoerder-senkvorrichtung
DD207530A1 (de) Fahrbare abstuetzung fuer auslegerkrane, insbesondere eisenbahnkrane
DE19924843C1 (de) Transporteinrichtung für mindestens ein zeitweilig aufzustellendes Straßenschild
DE917597C (de) Garage fuer Fahrspielzeuge
DE1197025B (de) Stapelkrananlage mit Verschiebebuehne
DE748545C (de) Kippwagen-Schraegaufzug mit unterer Gleisablenkung, insbesondere fuer Hochoefen u. dgl.
DE712849C (de) Senkbare und verfahrbare Buehne zum Abdecken der Giessgrube bei Schmelzoefen
DE717210C (de) Auf Raedern bewegliches, zum Absetzen von Eisenbahnwagen dienendes Gleisstueck