DD154926A5 - Verfahren zur optisch-elektronischen uebertragung einer bildvorlage - Google Patents

Verfahren zur optisch-elektronischen uebertragung einer bildvorlage Download PDF

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DD154926A5 DD80225566A DD22556680A DD154926A5 DD 154926 A5 DD154926 A5 DD 154926A5 DD 80225566 A DD80225566 A DD 80225566A DD 22556680 A DD22556680 A DD 22556680A DD 154926 A5 DD154926 A5 DD 154926A5
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur optisch-elektronischen Uebertragung einer in mindestens zwei voneinander unterschiedlichen Wellenlaengen-Bereichen und/oder -Verteilungen strahlenden Bildvorlage. Ziel der Erfindung ist es, in einer Einroehrenkamera zur optisch-elektronischen Uebertragung einer mehrfarbigen Bildvorlage ohne stoerende Bildverschlechterung auch eine Kameraroehre mit nach dem Rande abfallender Empfindlichkeit und/oder Geometrieverzerrung verwenden zu koennen. Aufgabe ist es, ein Verfahren zu schaffen, welches ohne die bisher erforderlichen, aeusserst schwierig einzustellenden und nachzuregulierenden Korrektureinrichtungen auskommt und die Verwendung von Kameraroehren mit stark geometrischer Verzeichnung, z.B. von Bildverstaerkerroehren ermoeglicht. Die Aufgabe wird dadurch geloest, dass man zwei uebereinander, in einer mindestens annaehernd ebenen Flaeche axialsymmetrisch zueinander und zur Zeilenabtastrichtung liegende unter sich fuer eine unbunte Bildvorlage eine symmetrische Helligkeitsverteilung aufweisende, spiegelbildlich deckungsgleiche Abbildungen erzeugt und sie derart abfraegt, dass auch die zwei Abtastraster mindestens annaehernd axialsymmetrisch zueinander und zur Zeilenabtastrichtung liegen, und zeitlich zeilenweise ineinander verkaemmt sind.

Description

225566H-
Verfahren zur optisch-elektronischen Uebertragung einer
Bildvorlage
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur optisch-elektronischen Uebertragung einer in mindestens zwei voneinander unterschiedlichen Wellenlängen-Bereichen und-/oder -Verteilungen strahlenden Bildvorlage.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es ist bekannt, mehrfarbige Bildvorlagen fernsehmässig zu übertragen, indemman die Vorlage optisch zum Beispiel dreimal nebeneinander auf ein und dieselbe photosensible Schicht einer Kameraröhre abbildet und diese Abbildungen mittels eines Elektronenstrahls rasterartig abtastet. Die Abbildungen liegen dabei wie Briefmarken in einem Block gleich ausgerichtet nebeneinander. Gleiche Punkte im Bild liegen dabei unsymmetrisch zur Längsachse der optischen Elemente und zur geometrischen Mittelachse der Kameraröhre. Elemente erzeugen symmetrische Abschattungen und Geometrieverzerrüngen. Die Kameraröhre weist erhebliche Geometrieverzerrungen und Empfindlichkeitsänderungen auf, wobei beide symmetrisch zur Kameraachse wirken. Zur Bildwiedergabe sollten die drei Abbildungen zur Deckung gebracht werden und jeder
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Bildpunkt sollte in seiner Intensität verhältnisrichtig wiedergegeben werden. Dazu sind umfangreiche optische und/oder elektronische Geometrie- und Abschattungskorrekturen notwendig.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, in einer Einröhrenkamera zur optisch-elektronischen Uebertragung einer mehrfarbigen Bildvorlage ohne störende Bildverschlechterung auch eine Kameraröhre mit nach dem Rande abfallender Empfindlichkeit und/oder Geometrieverzerrung verwenden zu können.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur optisch-elektronischen Uebertragung einer in mindestens zwei voneinander unterschiedlichen Wellenlängen-Bereichen und/oder -Verteilungen strahlenden Bildvorlage, wobei die Bildvorlage mittels eines Objektivs und einem optischen Bildteiler gleichzeitig als zwei nebeneinanderliegende Abbildungen auf der photosensiblen Schicht eines einzelnen oder zweier getrennter lichtelektrischer Wandler abgebildet wird, und diese beiden Abbildungen direkt oder indirekt durch rastermässiges Abfragen der photosensibeln Schicht des oder der lichtelektrischen Wandler in zwei elektrische Bildsignale umwandelt, zu schaffen, welches ohne die bisher· erforderlichen, äusserst schwierig einzustellenden und nachzuregulierenden Korrektureinfichtungen auskommt, und die Verwendung von Kameraröhren mit starker geometrischer Verzeichnung, z.B. von Bildverstärkerröhren, ermöglicht.
Erfindungsgemäss wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass man zwei übereinander, in einer mindestens annähernd ebenen Fläche axialsymmetrisch zueinander und zur Zeilenabtastrichtung liegende unter sich für eine unbunte Bildvorlage eine symmetrische Helligkeitsverteilung aufweisende, spie-
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gelbildlich deckungsgleiche Abbildungen erzeugt und sie derart abfragt, dass auch die zwei Abtastraster mindestens annähernd axialsymmetrisch zueinander und zur Zeilenabtastrichtung liegen, und zeitlich zeilenweise ineinander verkämmt sind.
Zur Erzielung einer rundfunkkonformen Uebertragung ist es zweckmässig, wenn man zwei Abtastraster benutzt, die sich nach zwei Vertikalabtasthüben wiederholen, und eine Zwischenzeilenabtastung mindestens einer der beiden Abbildungen ergeben.
Zur Erzielung einer schrafen Uebertragung ist es vorteilhaft, wenn man zwei Abtastraster, die sich nach vier Vertikalabtasthüben wiederholen, und aus je vier, örtlich um 1/4 Zeile zueinander versetzte, ineinander verschachtelte Viertelraster ergeben, verwendet.
Zur Erzielung einer möglichst einfachen Optik und Abtastung ist es zweckmässig, wenn man die zwei Abbildungen auf der photosensiblen Schicht einer Kameraröhre erzeugt, und die zwei Abbildungen direkt oder indirekt mittels einem Elektronenstrahl abtastet.
Aus Kompatibilitätsgründen mit den üblichen Fernsehsystemen ist es vorteilhaft, dass man zwei spiegelbildlich deckungsgleiche Abbildungen auf der photosensiblen Schicht erzeugt.
Zur Erzielung von zwei zur Längsachse der Kameraröhre symmetrisch liegenden Abbildungen ist es ferner zweckmässig, wenn man die auf der photosensiblen Schicht erzeugten Abbildungen derart abfragt, dass die Abtastraster symmetrisch und vorzugsweise spiegelbildlich zueinander liegen, und dass bei bild- und zeilenweise Abtastung die letztere, nach' zwei um eine halbe Zeile zueinander versetzte, ineinander geschachtelte Halbbildraster erfolgt. Dabei ist es vorteilhaft, wenn man zur Erzeugung der beiden Abbildungen einen Bildteiler
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.mit einer geometrisch-optisch homogenen, teildurchlässigen, spiegelnden Ebene, welche jedes einfallende Strahlenbündel teilweise unabgelenkt durchlässt und teilweise spiegelnd reflektiert, und zwei je eine spiegelnde Umlenkung bewirkende Ebenen verwendet, von denen die eine vor und die andere nach der teildurchlässigen, spiegelnden Ebene derart angeordnet sind, dass die Schnittlinie zwischen den beiden umlenkenden Ebenen sich in der teildurchlässigen Ebene befindet und ihre Neigungswinkel ( o£ ) gegenüber der letzteren gleich gross sind. · · -
Es ist ausserdem zweckmässig, wenn man einen Bildteiler verwendet, der zwei optische 30/60/90° Prismen aufweist, die über eine teildurchlässige Schicht fest miteinander verbunden sind.
Das erfindungsgemässe Verfahren arbeitet mit „nur zwei Abbildungen. Zur korrekten Farbwiedergabe sind aber drei Farbauszüge notwentig. Dies kann erreicht werden, indem man mittels eines Objektivs ein Zwischenbild erzeugt, das durch eine Zwischenoptik und den anschliessenden Bildteiler auf die photosensible Schaicht abgebildet wird, wobei eine Bildbegrenzung vorzugsweise in der Zwischenbildebene erfolgt.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn man mittels mindestens eines Streifenfilters das zwei voneinander unterschiedliche Wellenlängen-Bereiche und/oder -Verteilungen ausfiltriert, mindestens eine streifenförmig filtrierte Abbildung auf der photosensiblen Schicht bewirkt, und die bei der direkten oder indirekten Abtastung entstehenden, optisch kodierten elektrischen Bildsignale mittels elektrischer Dekodiermittel der Kodierung entsprechend aufteilt.
Zur Erzielung einer möglichst einfachen Signalübertragung ist es zweckmässig, wenn man ein in der Zwischenbildebene angeordnetes Streifenfilter verwendet und zwischen dem Bildteiler und der photosensiblen· Schicht im einen Strahlengang
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ein gleichmässig filtrierendes Filter oder in beiden Strahlengängen zwei gleichmässig filtrierende, voneinander unterschiedliche Filter angeordnet sind, wobei die Farbe der Filter derart ausgewählt ist, dass nach der Abtastung der photosensiblen Schicht elektrische Bildsignale entstehen deren Kodieranteile mindestens drei unterschiedlichen Farbauszügen entsprechen.
Dabei ist es zur Vermeidung von flimmernden Bildern vorteilhaft, wenn man die Abbildungen mit Hilfe eines Umschaltmechanismus zeitsequentiell abfragt und in jedem Moment nur eines der elektrischen Bildsignale weiterleitet.
Da das aus dem Zwischenspeicher erzeugte Bild im allgemeinen unscharfe Kanten aufweist, ist es zweckmässig, wenn man mittels eines Objektivs ein Zwischenbild erzeugt, das durch eine Zwischenoptik und den anschliessenden Bildteiler auf die photosensible Schicht abgebildet wird, wobei eine Bildbegrenzung vorzugsweise in der Zwischenbildebene erfolgt.
Zur möglichst optimalen geometrischen Flächenausnützung der photosensiblen Schicht ist es zweckmässig, wenn man zwei eine parallel zur Zeilenrichtung verlaufende Symmetrieachse aufweisende Abbildungen erzeugt, und die Bildsignale, die einer Halbbildabtastung entsprechen, mindestens während der Dauer einer Halbbildperiode im Zwischenspeicher speichert.
Es ist zweckmässig, wenn man bei der Verwendung eines Zwischenzeilenrasters ein Identifikationssignal zur Zuordnung der elektrischen Bildsignale zum jeweils abgetasteten Farbauszug verwendet, und das Identifikationssignal mittels einer Koinzidenzschaltungsanordnung aus den Horizontal- und Vertikal-Synchronsignalen bildet.
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Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. In der zügehörigen Zeichnung zeigen:
Fig.l schematisch eine Ausführungsform einer Anordnung zur Durchführung des Verfahrens,
Fig.2 die zur Abfragung des Doppelbildes benutzten Abtastraster,
Fig.3 die bei der Bildwiedergabe benutzten Wiedergaberaster,
Fig.4 die Wiedergabe eines Rhombus mit verschiedenen Dekodierverfahren,
Fig. 5 perspektivisch eine beispielsweise Ausführungsform des Bildteilers,
Fig. 6 einen Schnitt durch eine zweite beispielsweise Ausführungsform eines Bildteilers, angeordnet auf einer Kameraröhre und ein Blockschema der angeschlossenen Signalverarbeitung,
Fig.7 und 8 beispielsweise Filterbeiwerte,
Fig.9 schematisch eine Anwendung des erfindungsgemässen Verfahrens unter Verwendung einer Lichtverstärkerröhre, und
Fig.10 eine Abwandlung eines Details des in Fig.9 dargestellten Schemas.
In Figur 1 ist schematisch dargestellt, dass das Objekt 1
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durch das Objektiv 2 und den Bildteiler 3 als Abbildung 4 und 5 auf der Kameraröhre 6 abgebildet wird. Die Abbildungen
4 und 5 werden anderseits durch die Abtastung gemäss den Rastern 7 und 8 in die Bildsignale 9 und 10 umgewandelt. Die Bilder 4 und 5 liegen auf der im allgemeinen ebenen Fläche 11.
Das Objektiv 2 und der Bildteiler 3 verzerren die Abbildungen 4 und 5 beispielsweise kissenförmig. Da die Bilder 4 und 5 symmetrisch zur Achse 12 liegen, sind die Verzerrungen ebenfalls symmetrisch. Durch zwei ebenfalls symmetrische Abtastungen 7 und 8 können daher die erzeugten verzerrten Abbildungen ohne Schwierigkeiten zur Deckung gebracht werden. Dies gelingt am besten, wenn die Symmetrieachse 13 der Abtastung 7,8 mit der Symmetrieachse 12 der Abbildungen 4 und
5 zusammenfällt.
An Stelle einer Kameraröhre 6 kann ein Photozellenmosaik, zum Beispiel ein "Charge-Coupled-Device" (CCD), verwendet werden, und die Abtastung bildpunkt- und zeilenweise erfolgen.
Die Abtastung 7,8 kann nach dem Zwischenzeilenverfahren (dargestellt) erfolgen, damit dass das Signal rundfunkkompatibel wird. Selbstverständlich sind auch andere Abtastungen, zum Beispiel PPI-Abtastung für Radaranwendung, möglich.
Fig. 2 zeigt die- aus den Horizontalsynchronimpulsen SH gebildeten horizontalen Abtastungen H.
Aus den Vertikalsynchronimpulsen SV werden zwei symmetrisch Liegende Vertikalabtastungen VG und VX gebildet.
Durch die Identifikationssynchronisierung SJ wird abwechselnd eine der beiden obgenannten Vertikalabtastungen zur Wirkung gebracht, so dass eine Vertikalablenkung ' VNP entsteht.
Fig. 3 zeigt das durch die in Fig. 2 beschriebenen Abtastungen entstehende Zeilenzugschema für die G- und die X-BiIdwiedergabe. Es ist ersichtlich, dass beide Bilder mit einer vierfachen Zwischenzeilenabtastung wiedergegeben werden. Sie enthalten damit wohl alle Bildinformationen, es entsteht jedoch der Eindruck kriechender Zeilen, es sei denn, man verwendet Zeilenwiederholung.
Fig. 4 zeigt die Wiedergabe eines Rhombus.
In Fig. 4a ist eine Wiedergabe ohne Wiederholung irgend einer Information dargestellt. Zufolge der Nachwirkung in unserem Sehapparat entsteht der Eindruck eines mit der Geschwindigkeit ν kriechenden Rasters.
Fig. 4b zeigt die Wiedergabe des gleichen Rhombus, wobei zur Vermeidung der kriechenden Zeilen jede Zeile zeilenweise wiederholt wiedergegeben wird. Es ist ersichtlich, dass die Kantenschärfe der Bildwiedergabe erheblich leidet.
In Fig. 4c ist die Wiedergabe des gleichen Rhombus mit halbbildweiser Zeilenwiederholung dargestellt. Es ist ersichtlich, dass eine gegenüber Fig. 4b erheblich verbesserte Bildwiedergabe entsteht.
Fig. 4d zeigt eine Bildwiedergabe mit bildweiser Informationswiederholung. Es ist ersichtlich, dass die Bildwiedergabe schärfenmässig einwandfrei wird und. -überraschenderweise nicht flimmert.
Fig. 5 zeigt eine beispielsweise Ausführungsform eines symmetrischen Bildteilers sowie seine. Funktionsweise. Das Objektiv 2 bildet- das Objekt 1 (ohne Bildteiler) in der Bildebene 18 umgekehrt ab« Der Bildteiler enthält eine teils -durchlässige und teils spiegelnde Ebene 14. Die letztere bildet bei Fehlen der Spiegel 15 das Objekt 1 in der Bildebene 17 ab.
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Durch die Spiegel 15 und 16 werden die beiden zueinander symmetrisch und in der Ebene 11 liegenden Abbildungen 4 und 5 erzeugt.
Die beiden Abbildungen 4 und 5 weisen eine Symmetrieachse 12 auf, welche der Schnittgeraden der Bildebene 11 mit der halbdurchlässigen Ebene 14 entspricht.
Damit die beiden. Abbildungen 4 und 5 einander nicht überlappen, ist ein Teil der halbdurchlässigen Ebene 14, der nicht als teilreflektierender Spiegel benutzt wird, und gegen die Bildebene 11 zu liegt, lichtundurchlässig und -absorbierend ausgeführt.
Die Spiegel 15 und 16 können durch total reflektierende Prismenflächen ersetzt werden.
Figur 6 zeigt eine andere Ausführungsform des Bildteilers, angeordnet auf einer Kameraröhre, und ein Blockschema der angeschlossenen Signalverarbeitung.
Bei dieser Ausführungsform wird zur Erzeugung der beiden Abbildungen eine geometrisch-optisch homogene, teildurchlässige, spiegelnde Ebene 14, welche jedes einfallende Strahlenbündel teilweise unabgelenkt durchlässt, und teilweise spiegelnd reflektiert, und zwei je eine spiegelnde Umlenkung bewirkende Ebenen 15 und 16 verwendet. Die teildurcnlässige Ebene 14 liegt zwischen den längeren Kathetenflächen und die spiegelnden Ebenen 15 und 16 liegen auf den Hypothenusenflachen von zwei 30/60/90°-Prismen 19 und 20, die miteinander zum Beispiel mittels Epoxyharz fest verbunden sind.
Zwischen den Prismen 19 und 20 einerseits und den Ebenen auf denen die Abbildungen 4 und 5 entstehen, sind zwei Rasterfilter 27 und 28 angeordnet.
Bei der Abtastung der Abbildungen.4 und 5 mittels des Elek-
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tronenstrahls 32 in der Kameraröhre 46 entstehen dadurch die kodierten Bildsignale 9 und 10. Die beiden Rasterfilter 27 und 28 erzeugen gestreifte Bilder, deren Streifen infolge der örtlich unterschiedlichen Durchlässigkeit der Rasterfilter 27,28 zwei verschiedenen Farbauszügen entsprechen. Bei der Abtastung durch den Elektronenstrahl 32 entsteht ein Bildsignal das frequenzmultiplex verschachtelt die Bildinformation verschiedenfarbiger Farbauszüge enthält. Der Elektronenstrahl 32 wird durch die Ablenksignale aus der Synchronzentrale 33 über die streifenförmig verschiedenfarbigen Abbildungen bewegt. Er erzeugt dabei die Bildsignale 9 und 10, die frequenz-multiplex je zwei Farbauszügen entsprechen. Durch die frequenzselektive Anordnung 29 werden die frequenzmultiplexen Signale 9 und 10 je in ihre Komponenten aufgespalten. Jede dieser Komponenten wird durch die Umschalter 30 und 31 entsprechend der Abtastung der Abbildung 4 und 5 an die vier Eingänge U^*, Ü2*, U3* und U4* der Matrix 35 gelegt. Die Matrix 35 erzeugt damit die Bildsignale R,G und B, die in jedem Moment dem gerade abgetasteten Farbauszug entsprechen.
Damit unbunte Stellen der Bildvorlage flimmerfrei wiedergegeben werden, erzeugt man je zwei derart streifenförmig filtrierte Abbildungen auf der photosensiblen Schicht der Kameraröhre 46, derart, dass j"edes der beiden dekodierten elektrischen Bildsignale einem Gegenfarbpaar entspricht.
Damit auch bunte Teile der Bildvorlage, das heisst des Objektes 1, möglichst flimmerfrei wiedergegeben werden, verwendet man solche Streifenfilter., dass alle vier Gegenfarben auf derselben Kurve mit konstantem, relativen Hellbezugswert für Körperfarben mit den Optimalfarben, bei Beleuchtung mit Studiolicht, liegen, wie aus Figur 7 ersichtlich.
Damit, die Farb.wiedergabe subjektiv möglichst gut erfolgt, wird man, wie in Figur 8 dargestellt.. Streifenfilter mit Filterbeiwerten verwenden!-., die mindestens angenähert den
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Urfarben ϋχ, Ü2r Ü3 und U4 des menschlichen Sehempfindens entsprechen und die weitgehend den Schnittpunkten der u- und v-Achsen des Fernsehens mit dem im Fernsehen verwendeten Farbdreieck (Re), (Ge), (Be) entsprechen. Die u- und v-achsen sind definiert durch
u = ER ~ Ey and ν = EB ~ Ey
Ey Ey
wobei Ey = 0,3 · ER + 0,59 · EG + = 0,11 · EB ist.
Die Streifenfilter 27 und 28 in Fig. 6 oder 9 müssen nahe der Bildebene liegen. Man kann aber auch ein zweifarbiges Streifenfilter in die Zwischenbildebene 23 legen, und zwischen die Prismen 18 und 19 und die Bildebenen in denen die Abbildung 4 und 5 entstehen, zwei verschiedenfarbige, optisch homogene Lichtfilter anordnen.
Dank der symmetrischen Anordnung der Abbildungen 4 und 5 und der Bildabtastung durch den Elektronenstrahl 32 sind auch starke Geometrieverzerrungen soweit sie nur symmetrisch auftreten, zulässig.
Bildverstärkerröhren konnten bisher für Farbwiedergaben praktisch nicht benutzt werden, da sie starke Geometrieverzerrungen aufweisen. Wie in Fig. 9 dargestellt, können sie nun aber dank den Symmetrieeigenschaften des vorliegenden Verfahrens benutzt werden. Der Bildverstärker 48 verstärkt die auf' der photosensiblen Schicht 11 durch die Glasfiberoptik 47 erzeugten Abbildungen 4 und 5. Es entstehen so auf der Zwischenschicht 49 die zwei immer noch symmetrisch zur .Röhrenachse .liegenden Abbildungen 50 und 51, die nun . durch den Elektronenstrahl 32 zeitsequentiell abgetastet werden.
Zur .Vermeidung von Flimmereffekten ist in den Figuren 9 und 10 eine Speicherung der Bildsignale 9 und 10 durch die Spei--
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chereinrichtungen 41 und 42, respektive 4 3 dargestellt.
Es ist auch möglich, dass man zwei wie in Fig. 1 dargestellte Abbildungen erzeugt, und die Bildsignale die einer Rasterzeile entsprechen, während der Dauer einer Zeilenperiode im Zwischenspeicher speichert.
Es ist auch möglich, dass man zwei wie in Fig. 1 dargestellte Abbildungen erzeugt, und die Bildsignale, die einer Halbbildabtastung entsprechen, mindestens während der Dauer einer Halbbildperiode im Zwischenspeicher speichert.
Die Speicheranordnungen besitzen eine beschränkte Auflösung. Die Bildwiedergabe erscheint daher weniger scharf. Man verbessert sie, indem man vor dem grünen Signalausgang eine Crispening-Schaltung.44 einfügt.
Die Bildwiederholung verlangt neben den Speichern 41, 42 bzw. 43 einen Umschaltmechanismus 39 beziehungsweise 40. Die Umschaltung muss synchron und phasenrichtig mit der Abtastung der Abbildungen 50,51 erfolgen. Zur Erzielung der synchron- und phasenrichtigen Umschaltung ist geinäss Figur 9 eine Koinzidenzanordnung 38 vorgesehen. Sie ermöglicht bei Zwischenzeilenabtastung eine eindeutige Zuordnung des Synchronsignals J aus der Koinzidenz der Horizontal- und Vertikalsynchronsignale H und V. Letztere werden in der synchronabtrennung 37 aus den Bildsignalen 9 respektive 10 gewonnen.
Ein aus einem Programmspeicher 36 entnommenes Bildsignal besitzt infolge des unvermeidlichen Bandjitters keine genaue Zeitachse mehr. Damit die in den Zwischenspeichern 41,42 respektive 43 gespeicherten Bildsignale trotzdem ein Bild erzeugen, die mit den direkt erzeugten Bildwiedergaben zusammenfallen, wird die Speicherzeit durch den Horizontalimpuls H verändert, und das gespeicherte Bildsignal jeweils so aus
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dem Speicher abgerufen, dass es zeitlich genau mit dem direkten Bildsignal zusammenfällt.
Da während der Uebertragung der optisch kodierten Bildinformation (in Figur 9, Abbildung 4), wenn diese einem roten und einem blauen Farbauszug entspricht, nur ein kleineres Frequenzband benötigt wird als während der Uebertragung der beispielsweise grünen Bildinformation (in Fig.9, Abbildung 5), kann während der Uebertragungszeit der ersteren Abbildung 4 eine zusätzliche Information, vorzugsweise mehrere Sprachinformationen, mitübertragen werden. Dies beruht darauf, dass bekanntlich für die Rotinformation nur ein Drittel und für die Blauinformation nur ein Achtel der Bandbreite die für die.Uebertragung der Grüninformation benötigt wird, genügt. Man kann daher einen Hilfsträger der höher liegt als die höchste zu übertragende Rotinformation mit der Blauinformation in Amplitude modulieren und zusammen mit der Rotinformation übertragen. Die Bandbreite dieses kombinierten Signals ist nur unwesentlich grosser als die halbe Bandbreite des Grünsignals. "
Aehnliche Verhältnisse bestehen bei1digitaler Uebertragung.
Zusammenfassend kann man sagen, dass zur Ermöglichung einer einfachen, aber alle subjektiv.notwendigen Elemente enthaltenden Farbbildaufnahme eine axialsymmetrische Abbildung (4,5) mittels eines Z-artigen Abtastrasters -(7,8) abgefragt wird. Es entsteht dabei eine Abtastung jeder der beiden symmetrischen Abbildungen (4,5) mit einem vierfachen Zwischenzeilenraster. Zur Vermeidung kriechender Zeilen werden die Bildsignale vor der Bildwiedergabe wiederholt. Die Wiederholung ein und derselben Bildaufnahme kann dabei beispielsweise für Heimgebrauch bestimmtes Videofilmen zeilenweise erfolgen, und für Studiowiedergabe bildweise.

Claims (22)

  1. - 14 - 2 2 5 5 6 6
    Erfindungsanspruch:
    I= Verfahren zur optisch-elektronischen Uebertragung einer in mindestens zwei voneinander unterschiedlichen Wellenlängen-Bereichen und/oder -Verteilungen strahlenden Bildvorlage (1), wobei die Bildvorlage (1) mittels eines Objektivs (2) und einem optischen Bildteiler (3) gleichzeitig als zwei nebeneinanderliegende Abbildungen (4,5) auf der photosensibeln Schicht (11) eines einzelnen oder zweier getrennter lichtelektrischer Wandler (6) abgebildet wird, und diese beiden Abbildungen (4,5) direkt oder indirekt durch rastermässiges Abfragen der photosensibeln Schicht (11) des oder der lichtelektrischen Wandler (6) in zwei elektrische Bildsignale (9,10) umwandelt, dadurch gekennzeichnet, dass man zwei übereinander, in einer mindestens annähernd ebenen Fläche (11) axialsymmetrisch zueinander und zur Zeilenabtastrichtung liegende unter sich für eine unbunte Bildvorlage (1) eine symmetrische Helligkeitsverteilung aufweisende, spiegelbildlich deckungsgleiche Abbildungen (4,5) erzeugt und sie d&rart abfragt, dass auch die zwei Abtastraster (7,8) mindestens annähernd axialsymmetrisch zueinander und zur Zeilenabtastrichtung (13) liegen, und zeitlich zeilenweise ineinander verkämmt sind.
  2. 2. Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, dass man zwei Abtastraster (7,8) benutzt, die sich nach zwei Vertikalabtasthüben wiederholen, und eine Zwischenzeilenabtas.tung mindestens einer der beiden Abbildungen (4,5) ergeben.
  3. 3. Verfahren nach Punkt 1,- dadurch gekennzeichnet, dass man zwei Abtastraster (7,8)/ die sich nach vier Verti-
    - 15 - 2 2 5 5 6 6
    kalabtasthüben wiederholen, und aus je vier, örtlich um 1/4 Zeile zueinander versetzte, ineinander verschachtelte Viertelraster bestehen.
  4. 4. Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die zwei Abbildungen (4,5) auf der photosensiblen Schicht (11) einer Kameraröhre (46) erzeugt, und die zwei Abbildungen (4,5) direkt oder indirekt mittels einem Elektronenstrahl (32) abtastet.
    ' 5. Verfahren nach den Punkten 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Erzeugung der beiden Abbildungen (4,5) einen Bildteiler (6) mit einer geometrisch-optisch homogenen, teildurchlässigen, spiegelnden Ebene (14), welche jedes einfallende Strahlenbündel teilweise unabgelenkt durchlässt und teilweise spiegelnd reflektiert, und zwei je eine spiegelnde Umlenkung bewirkende Ebenen (15,16) verwendet, von denen die eine vor und die andere nach der teildurchlässigen, spiegelnden Ebene (14) derart angeordnet sind, dass die Schnittlinie zwischen den beiden umlenkenden Ebenen (15,16) sich mindestens annähernd in der teildurchlässigen Ebene (14) befindet und ihre Neigungswinkel ( ) gegenüber der letzteren (14) gleich gross sind.
  5. 6. Verfahren nach Punkt 5, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Bildteiler (6) verwendet, der zwei optische 30/60/90° Prismen (19,20) aufweist, die über eine teildurchlässige Schicht (14) fest miteinander verbunden sind.
  6. 7. Verfahren nach den Punkten 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass man, vorzugsweise im Bildteiler (6), bildbegrenzungsmittel (21) vorsieht, um ein gegenseitiges Ueberschreiben der beiden Abbildungen (4,5) auf der photosensiblen Schicht (11) zu verhindern.
    - ie. - 2 2 5 5 6 6
  7. 8. Verfahren nach den Punkten 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass man mittels eines Objektivs (2) ein Zwischenbild (23) erzeugt, das durch eine Zwischenoptik (22) und den anschliessenden Bildteiler (6) auf die photosensible Schicht (11) abgebildet wird, wobei eine Bildbegrenzung (24) vorzugsweise in der Zwischenbildebene (23) erfolgt.
  8. 9. Vewrfahren nach den Punkten 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass man mittels mindestens eines Streifenfilters (27), das zwei voneinander unterschiedliche Wellenlängen-Bereiche und/oder -Verteilungen ausfiltriert, mindestens eine streifenförmig filtrierte Abbildung auf der photosensiblen Schicht (11) bewirkt, und die bei der direkten oder indirekten Abtastung entstehenden, optisch kodierten elektrischen Bildsignale (9,10) mittels elektrischer Dekodiermittel (29) der Kodierung entsprechend aufteilt.
  9. 10. Verfahren nach Punkt 9, dadurch gekennzeichnet, dass man zwei derart streifenförmig filtrierte Abbildungen (4,5) auf der photosensiblen Schicht (11) bewirkt, dass jedes der beiden dekodierten elektrischen Bildsignale (9,10) einem Gegenfarbenpaar entspricht.
  10. 11. Verfahren nach Punkt 10, dadurch gekennzeichnet, dass man solche Streifenfilter (27.,28) verwendet, dass alle vier Gegenfarben auf derselben Kurve mit konstantem, relativem Hellbezugswert für Körperfarben mit den Optimalfarben, bei Beleuchtung mit Studiolicht, liegen.
  11. 12. Verfahren nach Punkt 10, dadurch gekennzeichnet, dass man solche Streifenfilter (27,28) verwendet, dass die Gegenfarbpaare auf den Fernseh-Farbachsen u und ν lie-•gen, vorzugsweise derart, dass die Gegenfarben den Urfarben (U]_, U2r U3, U4) des menschlichen Sehempfindens entsprechen. [
  12. 13. Verfahren nach den Punkten 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass man ein in der Zwischenbildebene (23) angeordnetes Streifenfilter verwendet und zwischen dem Bildteiler (6) und der. photosensiblen Schicht (11) im einen Strahlengang ein gleichmässiges filtrierendes Filter oder in beiden Strahlengängen zwei gleichmässig filtrierende, voneinander unterschiedliche Filter angeordnet sind, wobei die Farbe der Filter derart ausgewählt ist,· dass nach der Abtastung der photosensiblen Schicht (11) elektrische Bildsignale (9,10) entstehen deren Kodieranteile mindestens drei unterschiedlichen Farbauszügen entsprechen.
  13. 14. Verfahren nach den Punkten 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass man die Abbildungen (4,5) mit Hilfe eines Umschaltmechanismus zeitsequentiell abfragt und in jedem Moment nur eines der elektrischen Bildsignale (9,10) weiterleitet.
  14. 15. Verfahren nach Punkt 14, dadurch gekennzeichnet, dass man die zeitsequentiell vorliegenden elektrischen Bildsignale (9,10) durch Speicherung in einem Zwischenspeicher (41,42,43) derart wiederholt, dass beide gleichzeitig als Simultansignale vorliegen.
  15. 16. Verfahren nach Punkt 15, dadurch gekennzeichnet, dass man mindestens eines der wiederholten Bildsignale mittels einer nicht linear arbeitenden "Crispening"~Schaltung (44) der ursprünglichen Signalform-angleicht.
  16. 17. Verfahren nach Punkt 15, dadurch gekennzeichnet, dass man die Bildsignale (9,10), die einer Rasterzeile entsprechen, während der Dauer einer Zeilenperiode im. Zwi-
    . schenspeicher (41,42,43) speichert.
  17. 18. Verfahren nach Punkt 15, dadurch gekennzeichnet, dass man die Bildsignale (9,10), die einer Halbbildabtastung entsprechen, während der Dauer einer Halbbildperiode +_ eine halbe Zeilenperiode im Zwischenspeicher (41,42; 43) speichert.
  18. 19. Verfahren nach Punkt 15, dadurch gekennzeichnet, dass man die Bildsignale (9,10), die einer Vollbildabtastung entsprechen, während der Dauer einer Vollbildperiode im Zwischenspeicher (41,42,43) speichert«.
  19. 20. Verfahren nach den Punkten 2 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Identifikationssignal (J) zur Zuordnung der elektrischen Bildsignale (9,10) zum jeweils abgetasteten Farbauszug verwendet, und das Identifikationssignal (J) mittels einer Koinzidenzschaltungsanordnung (38) aus den Horizontal- und Vertikal-Synchronsignalen (H,V) bildet.
  20. 21. Verfahren nach den Punkten 3 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass man nach jeder zweiten Zeilenabtastung ein Identifikationssignal (J) zur Zuordnung der elektrischen Bildsignale (9,10) zum jeweils abgetasteten Farbauszug verwendet.
  21. 22. Verfahren nach den Punkten 18 und 19, dadurch gekennzeichnet, dass man die Bildsignale in einem Programmspeicher (36) sequentiell speichert, und bei der Wiedergabe aus dem letzteren die· Ausgabe dersimultan vorliegenden elektrischen Bildsignale (9,10) aus dem Zwischenspeicher 41,42;43) durch Synchronsignale, zum Beispiel Horizontal-Synchronsignale (H) derart steuert, dass sie trotz Bandjitter und/oder anderen störenden Einflüssen '.immer gleichzeitig miteinander vorliegen.
    - 19 - 2 2 5 5 6 6
  22. 23. Verfahren nach Punkt 9, dadurch gekennzeichnet, dass man während der Uebertragung desjenigen Bildsignals, das . ein gegenüber dem anderen Bildsignal schmaleres Frequenzband benötigt, frequenzmultiplex ein oder mehrere Audiosignale in die zu übertragende Information einfügt.
    Hierzu 4. Seiten Zeichnungen
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