DD147828A1 - Verfahren und vorrichtung zum lichtbogenschweissen - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum lichtbogenschweissen Download PDFInfo
- Publication number
- DD147828A1 DD147828A1 DD21768879A DD21768879A DD147828A1 DD 147828 A1 DD147828 A1 DD 147828A1 DD 21768879 A DD21768879 A DD 21768879A DD 21768879 A DD21768879 A DD 21768879A DD 147828 A1 DD147828 A1 DD 147828A1
- Authority
- DD
- German Democratic Republic
- Prior art keywords
- powder
- welding
- cooled
- arc welding
- carbon dioxide
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 20
- 238000003466 welding Methods 0.000 claims abstract description 46
- 239000000843 powder Substances 0.000 claims abstract description 31
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims abstract description 15
- CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N Carbon dioxide Chemical compound O=C=O CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims abstract description 13
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims abstract description 12
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims abstract description 9
- XKRFYHLGVUSROY-UHFFFAOYSA-N Argon Chemical compound [Ar] XKRFYHLGVUSROY-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims abstract description 6
- 229910002092 carbon dioxide Inorganic materials 0.000 claims abstract description 6
- 239000001569 carbon dioxide Substances 0.000 claims abstract description 6
- 239000001257 hydrogen Substances 0.000 claims abstract description 6
- 229910052739 hydrogen Inorganic materials 0.000 claims abstract description 6
- 239000011261 inert gas Substances 0.000 claims abstract description 6
- 239000001307 helium Substances 0.000 claims abstract description 5
- 229910052734 helium Inorganic materials 0.000 claims abstract description 5
- SWQJXJOGLNCZEY-UHFFFAOYSA-N helium atom Chemical compound [He] SWQJXJOGLNCZEY-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims abstract description 5
- 229910052786 argon Inorganic materials 0.000 claims abstract description 3
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims abstract 2
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims abstract 2
- 125000004435 hydrogen atom Chemical class [H]* 0.000 claims abstract 2
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 7
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 2
- 239000002893 slag Substances 0.000 abstract description 10
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 abstract description 2
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 5
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 4
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 4
- 239000003570 air Substances 0.000 description 3
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 2
- 238000005304 joining Methods 0.000 description 2
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- KRHYYFGTRYWZRS-UHFFFAOYSA-M Fluoride anion Chemical compound [F-] KRHYYFGTRYWZRS-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N Hydrogen Chemical compound [H][H] UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- AAEGEOXHMYAZAY-UHFFFAOYSA-N [Ar].O=C=O Chemical compound [Ar].O=C=O AAEGEOXHMYAZAY-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- RFXQKWLYZGJSHE-UHFFFAOYSA-N [He].O=C=O Chemical compound [He].O=C=O RFXQKWLYZGJSHE-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000005275 alloying Methods 0.000 description 1
- 239000012080 ambient air Substances 0.000 description 1
- CFQGDIWRTHFZMQ-UHFFFAOYSA-N argon helium Chemical compound [He].[Ar] CFQGDIWRTHFZMQ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 1
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 description 1
- 235000011089 carbon dioxide Nutrition 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 239000000945 filler Substances 0.000 description 1
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 229910001512 metal fluoride Inorganic materials 0.000 description 1
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 210000004243 sweat Anatomy 0.000 description 1
- 238000005493 welding type Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Arc Welding In General (AREA)
Abstract
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf das Einseiten-Lichtbogenschweiszen mit kontinuierlichem Unternahtpulverschutz. Ziel ist eine Steigerung der Schweisznahtqualitaet und Produktivitaet des Verfahrens. Es sind Mittel vorzuschlagen, welche die Abbrandverluste im Schweiszbad sowie die Schlackeanhaftung im Unternahtbereich vermindern, die innere und aeuszere Nahtgeometrie auch bei groszen Schweiszleistungen verbessern, wobei die Toleranzen fuer die Schweisznahtvorbereitung vergroeszert werden koennen. Die Loesung ist dadurch gekennzeichnet, dasz das Unternahtpulver von einem tief abgekuehlten Schutzgas, welches eine groeszere Dichte und groeszere spezifische Waerme und/oder groeszere Waerme- und Temperaturleitfaehigkeit als Luft im Hochtemperaturbereich ueber 600 Grad C besitzt, durchstroemend intensiv gekuehlt und gegen den Schweiszstosz gedrueckt wird. Als Unternahtschutz wird ein Gemisch von Schweiszpulver und Kohlensaeureschnee, gegebenenfalls formgepreszt, verwendet. Als Schutzgase dienen Kohlendioxid oder Helium oder geeignete Gemische aus Kohlendioxid und/oder Argon und/oder Helium und/oder Wasserstoff, die durch Expansion abgekuehlt in das Unternahtpulver eingeleitet werden.
Description
-4- 21 7688
Anmelder: . Hans Fröhlich
4102 Döllnitz, Eegensburger Str.
Hans Ratzsch
402 Halle, Leninallee 162
Arnold Weißelberg 402 Halle, Voßstr. 7
Leit-BfN "Schweißtechnik" im Zentralinstitut für Schweißtechnik der DDR ι Halle, PSF 16
Verfahren und Vorrichtung zum Lichtbogenschweißen
Anwendungsgebiet der Erfindung .
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Vorrichtung zum Lichtbogenschweißen, insbesondere zum Einseiten-Lichtbogenschweißen mit kontinuierlichem Unternahtpulverschutz, vorzugsweise zum Unterpulverschweißen von Stahlwerkstoffen mit geradlinigem, spiralförmigem oder kreisrundem Nahtverlauf in horizontaler oder nahezu horizontal angeordneter Position.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es ist bekannt, daß beim Unterpulverschweißen, nachfolgend UP-Schweißen genannt, eine Vielzahl von Wechselwirkungen
-2- 2176
zwischen dem entstehenden Schlackenbad, den beteiligten Grund- und Zusatzwerkstoffen und dem Ablauf des Schweißprozesses bestehen. Vorhandene Kenntnisse über den UP-Schweißprozeß werden dazu genutzt, mittels ausgewählter SchweißpulverSorten und Schweißzusatzwerkstoffe beliebiger Querschnittsform bestimmte Schweißeigenschaften, Schweißgutzusammensetzungen, Schlackenverhalten und Produktivitätsbedingungen einschließlich mechanisch/technologischer Gütev/erte zu sichern. So wird in CH-PS 510 M33 ein Lichtbogenschweißverfahren genannt, bei dem einem Flußmittel Metallfluoride zugesetzt werden, um ausreichende Zähigkeit des Schweißgutes zu erreichen. In der DD-PS 37 867 wird offenbart, daß zur Verminderung von Abbrand- und Spritzverlusten in die Kaverne beim UP-Schweißen ein Gas eingeleitet werden kann. Der Nachteil dieses Verfahrens ist aber die Störungsanfälligkeit des Prozeßablaufes, weil die Gasdüse mit hoher Präzision innerhalb der Kaverne geführt werden muß und die Düsenöffnung leicht durch Metallspritzer verstopft wird. Weiterhin wird in der DE-OS 1565 297 und DE-OS I565 319 ein Verfahren und eine Einrichtung zum Unterpulverschweißen beschrieben, bei der die das Schweißbad umgebende Luft durch ein Gas verdrängt wird. Dieses Arbeitsprinzip entspricht dem bekannten Schutzgasschweißen, wobei jedoch ein Schweißpulver angereichert wird. Diese Verfahrenstechnik beinhaltet den Nachteil eines relativ hohen Gasverbrauchs, weil Her wesentliche Teil der Pulvermenge nicht aufgeschmolzen wird und sich das ihn umgebende Schutzgas verflüchtigen bzw. mit Luft vermischen kann. Weiterhin entstehen beträchtliche Abströmverluste in die Umgebungsluft, auch durch den Schweißspalt zwischen den zu verschweißenden Blechen hindurch.
Gleiches Ziel wird verfolgt durch bewußtes Gestalten und Einhalten der variablen Schweißparameter. Besondere Beachtung aller Schweißbedingungen verlangt dabei das
217688
Stumpfschweißen von einer Seite, bei dem zur Schweißbadsicherung Unternahtpulver mit speziellen Eigenschaften eingesetzt werden.
Dazu wird in der DE-OS 2012 609 auch vorgeschlagen, das Unternahtpulver mit einem Bindemittel zu mischen, das durch die Lichtbogenhitze wärmegehärtet wird. Mit diesem Verfahren wird die Unternaht zwar besser geschützt, jedoch auf Kosten eines zusätzlichen Materialaufwandes und neuer Schwierigkeiten durch die Verwendung einer weiteren Materialsorte. In der Praxis wurde die Unternahtpulverbad sicherung bis lediglich 12 mm Blechdicke eingeführt.
Die bekannten Schweißtechnologien zum Verbindungsschweißen haben die Nachteile, daß durch den Abbrand von Legierungselementen Materialverluste und Güteminderungen eintreten, daß durch Abweichungen der Schweißbedingungen von den Sollwerten, insbesondere des Stegabstandes, der Streckenenergie je Zeiteinheit, die Würzelausbildung beeinträchtigt wird, daß zum Entfernen der wurzelseitigen Schlackenkruste ein zusätzlicher Aufwand notwendig ist, und daß ein besonderes Unternahtpulver mit spezieller chemischer Zusammensetzung und Korngröße erforderlich ist. Da die zum Schütze der Schweißzone von oben erforderlichen Schweißpulver sich wesentlich von den verwendbaren Unternahtpulvern unterscheiden, dürfen beide Pulversorten nicht miteinander vermischt werden. Dies bedeutet einen erheblichen technischen Aufwand für die Behandlung beider Pulversorten innerhalb einer Schweiß anlage· Weiterhin nachteilig ist bei den be^- kannten UP=Schweißtechnologien die ungünstige Ausbildung der inneren und äußeren Uahtform, was auf die existierenden Abkühlungsbedingungen zurückgeführt wird.
Ziel der Erfindung
Durch die Erfindung ist die Schweißnahtqualität und Pro-
-*- 217688
duktivität beim Lichtbogen-Verbindungsschweißen zu steigern und Materialverluste sowie den Arbeitszeit- und Geräteaufwand zu verringern.
Das Wesen der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und Vorrichtung zum Lichtbogen-Verbindungssphweißen zu entwickeln und einfache Mittel vorzuschlagen, die die Abbrandverluste im Schweißbad sowie die Schlackeanhaftung im Unternahtbereich vermindern, die innere und äußere Nahtgeometrie auch bei großen Schweißleistungen verbessern, wobei die Toleranzen für die Schweißnahtvorbereitung vergrößert werden können und bei denen im Obernaht- und Unternahtbereich die gleiche Pulversorte verwendet werden kann.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß zum Verbindungsschweißen mit einem an sich bekannten Lichtbogenschweißverfahren dem Unternahtbereich insbesondere in der Schweißzone kontinuierlich eine Schüttung von UP-Schweißpulver zugeordnet wird, die von einem tief abgekühlten Schutzgas intensiv gekühlt und gegen den Schweißstoß gepreßt wird, wobei das Schutzgas im Hochtemperaturgebiet über 600° G eine wesentlich größere Dichte, spezifische Wärme und/oder Wärme- und Temperaturleitfähigkeit als die atmosphärische Luft haben muß. Vorzugsweise werden als Schutzgase Kohlendioxid, Kohlendioxid-Argon-Gemische, Helium sowie Kohlendioxid-Helium-, Kohlendioxid-Wasserstoff-, Helium-Wasserstoff-, Argon-Wasserstoff, Argon-Helium-Gemische oder geeignete Gemische von J5 vorgenannten Gasen verwendet, die durch überkritische Eigenexpansion abgekühlt werden. Erfindungsgemäß wird als
217 68
Unternahtschutz auch ein Gemisch von Schweißpulver und Kohlensäureschnee} beides zusammen auch formgepreßt, verwendet·
Eine Vorrichtung zur !Realisierung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist derart gestaltet, daß das durch das Schutzgas abgekühlte und mit diesem vermischte Schweißpulver innerhalb eines Behälters angeordnet ist, dessen einzige offene Seite dem Unternahtbereich der zu verschweißenden Werkstücke zugeordnet ist, daß der Behälter mindestens einen Anschluß für Hochdruckschutzgas besitzt und in Jedem Anschluß mindestens eine Überschallexpansionsdüse
angeordnet ist, die direkt in die Pulverschüttung mündet, wobei die Behälterwandungen vorzugsweise wärmeisoliert sind.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden, wobei die dazugehörige Zeichnung einen Schnitt durch eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens zeigt.
Das Werkstück 1 ist zum Stumpf nahtschweiß en mit dem nichtdargestellten Gegenstück als I-Naht vorbereitet und mit einer Schweißpulverschüttung 2 überdeckt. Unter der Schweißpulverschüttung 2 brennt von einer Elektrode 3> aus ein Lichtbogen in einer Kaverne 4. Die Belativbewegung zwischen Elektrode 3 und Werkstück 1 erfolgt durch Verschiebung des Werkstückes 1 in Pfeilrichtung. Durch die Lichtbogenenergie werden Teile der Schweißpulverschüttung 2, des Werkstücks 1 und der Elektrode 5 aufgeschmolzen, so daß das Schweißbad 5, das obere Schlackenbad 6, die obere
-6- 21768
feste Schlackenschicht 7> das untere Schlackenbad 8, die untere feste Schlackenschicht 9 und das feste Schweißgut 10 entstehen· .Unterhalb des Werkstücks 1 ist in unveränderlicher Lage zur Elektrode 3 ein Behälter 11 angeordnet, dessen doppelte Wandung mit wärmedämmendem Material gefüllt ist und der in seinem Inneren eine von einem Getriebemotor 12 angetriebene Förderschnecke 13 mit Führungsrohr 14 sowie einen Pulvervorratsraum 15 hat. Durch den unteren Boden des Behälters 11 sind zwei Hochdruck-Schutzgasanschlüsse geführt, die mit jeweils einer Hochdruckentspannungsdüse im Pulvervorrätsraum 15 enden. Mittels Rotation der Förderschnecke 13 in Pfeilrichtung wird das im Pulvervorratsraum 15 befindliche Schweißpulver, das von gleicher Sorte wie das der Schweißpulverschüttung 2 ist, durch das Führungsrohr 14 nach oben befördert, so daß das Schweißpulver als Wurzelbadsicherung 17 gegen das Werkstück 1 gedrückt wird. Das überschüssige und das an der Wurzelseite nicht angeschmolzene Pulver fällt bei der Relativbewegung des Werkstückes 1 in den Pulvervorratsraum 1-5 zurück. Durch die Hochdruckentspannungsdüsen in den Hochdruck-Schutzgasanschlüssen 16 wird mit einem Druck 10 bar ein Gemisch von 75 % CO2, 23 % Argon und 2 % Wasserstoff in den Pulvervorratsraum 15 gepreßt. Die offene Seite des Behälters 11 ist zum Werkstück 1 hin mit einem drahtbürstenähnlichen Rand 18 abgedichtet. Durch die Expansionsabkühlung des Schutzgases im Pulvervorratsraum ist das von der Förderschnecke 13 hochtransportierte Schweißpulver stets auf Temperaturen weit unter den 0-Punkt abgekühlt. Die untere feste Schlackenschicht 9 bleibt dadurch sehr dünn und leicht entfernbar. Der
Wurzeldurchhang bleibt gering. Die Schweißnahtqualität ist verbessert.
Claims (3)
- 217688ErfindungsanspruchVerfahren zum Lichtbogenschweißen, insbesondere zum Einseiten-Lichtbogenschweißen mit kontinuierlichem Unternahtpulverschutz, vorzugsweise zum Unterpulverschweißen von Stahlwerkstoffen mit geradlinigem, spiralförmigem oder kreisrundem Nahtverlauf in horizontaler oder nahezu horizontaler Position, gekennzeichnet dadurch , daßdas Unternahtpulv-er von einem tief abgekühlten Schutzgas, welches eine größere Dichte und größere spezifische Wärme und/oder größere Wärme- und Temperaturleitfähigkeit als Luft im Hochtemperaturbereich über 600 0O besitzt, durchströmend intensiv gekühlt und gegen den Schweißstoß gedrückt wird.
- 2. Verfahren zum Lichtbogenschv/eißen, insbesondere zum Einseiten-Lichtbogenschv/eißen mit kontinuierlichem Unternahtpulverschutz nach Funkt 1, gekennzeichnet dadurch , daß als Unternahtschutz ein Gemisch von Schweißpulver und Kohlensäureschnee, gegebenenfalls formgepreßt, verwendet wird.Verfahren zum Lichtbogenschweißen, insbesondere zum Einseiten-Lichtbogenschweißen mit kontinuierlichem Unternahtpulverschutz nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch , daß als Schutzgase Kohlendioxid oder Helium oder geeignete Gemische aus Kohlendioxid und/oder Argon und/oder Helium und/oder Wasserstoff verwendet werden, die durch Expansion abgekühlt in das Unternahtpulver eingeleitet werden.-β - 2176
- 4. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Punkt 1 bis 3» gekennzeichnet dadurch , daß zur Aufnahme des durch das Schutzgas abgekühlten und mit diesem vermischten Unternahtpulvers ein Behälter (11) angeordnet ist, dessen Behälterwandungen wärmeisoliert sind, wobei der Behälter (11) über mindestens einen Hochdruck-Schutzgasanschluß (16) verfügt und in jedem Hochdruckschutzgasanschluß (16) mindestens eine überschallexpansionsdüse vorgesehen ist, welche direkt in die Schweißpulverschüttung (2) des Unternahtpulvers mündet.- Hierzu ein Blatt Zeichnungen -
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD21768879A DD147828A1 (de) | 1979-12-14 | 1979-12-14 | Verfahren und vorrichtung zum lichtbogenschweissen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD21768879A DD147828A1 (de) | 1979-12-14 | 1979-12-14 | Verfahren und vorrichtung zum lichtbogenschweissen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD147828A1 true DD147828A1 (de) | 1981-04-22 |
Family
ID=5521650
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD21768879A DD147828A1 (de) | 1979-12-14 | 1979-12-14 | Verfahren und vorrichtung zum lichtbogenschweissen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD147828A1 (de) |
-
1979
- 1979-12-14 DD DD21768879A patent/DD147828A1/de not_active IP Right Cessation
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69628917T2 (de) | Verfahren zum überlappschweissen mittels eines höheren energiedichte aufweisenden strahlungsbündels | |
| CH457652A (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Schweissen von Gegenständen aus Metall | |
| DE1515197B2 (de) | Energiestrahl-Schweiß verfahren | |
| DE2553418A1 (de) | Verfahren zum hochstrom-schutzgas- lichtbogenschweissen | |
| DE10126069A1 (de) | Verfahren zum Buckelschweißen von kohlenstoffreichem Stahl und hochfestem niedriglegiertem Stahl | |
| DE2147084A1 (de) | Dickwandiger metallischer Behälter od. dgl. sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung | |
| EP0156760A2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines warmarbeitswerkzeuges | |
| DE3438439A1 (de) | Pulveroberflaechenschweissverfahren | |
| DE2634833A1 (de) | Verfahren zum verschweissen von werkstueckteilen mittels eines energiestrahles | |
| DE2651946A1 (de) | Verfahren zum aufbringen eines abriebbestaendigen zusammengesetzten ueberzugs auf einen gegenstand | |
| DE1627530B2 (de) | Schweißzusatzmittel | |
| DD147828A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum lichtbogenschweissen | |
| DE1592180C2 (de) | Vorrichtung zur herstellung von aluminiumchlorid | |
| DE1565454A1 (de) | Verfahren zum Herstellen einer senkrechten Stossschweissnaht und Vorrichtung zum Durchfuehren dieses Verfahrens | |
| DE102008033797A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum thermischen Verbinden und/oder Trennen von metallischen Werkstücken | |
| DE3430394C2 (de) | Vorrichtung zum Überkopf-UP-Schweißen | |
| DE2012609C3 (de) | Verfahren zum einseitigen Verschweißen von Werkstücken mit durchgehender Schweißnaht | |
| DE1458149B2 (de) | Herstellung von ferroselen | |
| DE3209604A1 (de) | Verfahren zum herstellen von verbundwerkstoffen insbesondere fuer vebundlager | |
| DE1924418A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Erzeugnissen aus Metall | |
| DE2718748C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Trennen eisenhaltiger metallurgischer Erzeugnisse großer Dicke | |
| DE3334989C2 (de) | Verfahren zum Herstellen von sauerstoffarmen Metallpulver | |
| DE921492C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Flammschneiden oder Flammschlichten von Metallkoerpern | |
| DE810090C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Innenverbleiung von Rohren | |
| DE4327318C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Blechen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| ENJ | Ceased due to non-payment of renewal fee |