DD143232A1 - Zeilenschaltradkupplung fuer schreib-und aehnliche bueromaschinen - Google Patents
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Description
Tränkner
OBE ES-558
Titel der Erfindung,
Zeilenschaltradkupplung für Schreib- und ähnlich© Büro» maschinen
Am?/endungsgebiet der Erfindung.
Die Erfindung ist zur Kupplung des Zeilenschaltrodes mit Schreibträgern an Schreibmaschinen oder -werken, Fern-Schreibern^ Buchungsmaschinen und dergleichen vorgesehen.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen«
In der Zeitschrift Büromarkt Nr. 1*6, 1960* S. 809* ist ein Überblick über bekannte Lösungen gegeben« Hierin ist in Bild 6 eine konisch verzahnte Kupplung gezeigt t bei der das Kupplungselement rechteckig ausgebildet istf dessen Seitenflächen mit den Flächen einer entsprechend geformten Ausnehmung im Walzenverschlußteil zusammenwirken« In der DE-AS 22 42 074 ist eine Verbesserung dieser Kupplung beschrieben, indem die Seitenflächen des Kupplungselement mit Hocken versehen" sindt die eine Dreipunktführung in der Ausnehmung bilden, und aur Einstellung des Lager« spiels ist ein Einschnitt mit einer Gewindebohrung' vorge-»
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sehen? in die ein Kegelstift eingeschraubt werden kann« Der Nachteil der genauen Fertigung der Ausnehmung wird aber nur teilweise beseitigt^ weil die Flächen der Aus·» nehmung parallel sein müssen, um das Lösen der Kupplung zu ermöglichen· Außerdem wird durch das Spreizen auch die Verzahnung mit gespreizt, wodurch sich unterschiedliche Eingriff sverhältnisse bilden. Es ist. eine weitere Zeilen« schaltradkupplung bekannt, bei der die Längsseiten des Kupplungsteils mit einem großen Radius versehen sind und die Breite der Ausnehmung etwas verringert ist, so daß sich das Kupplungsteil bei axialer Bewegung selbsttätig spielfrei in die Ausnehmung einlegt. Diese Lösung hat den Nachteil, daß nicht alle Zähne gleichzeitig eingreifen (Schiefstellung des Kupplungsteiles) und die Herstellung des Kupplungsteils durch die Radien an der Seite schwierig ist* Die Präzision der Dickenmaße ist immer noch sehr hoch9 weil die Schieflage des Kupplungsteil s nur gering sein kann. Bei einer weiteren Lösung (DE-AS 24 28 944) wird das Kupplungsteil durch Stifte geführt, und zur Verbindung des Kupplungsteils mit der Schreibwalze wird ein elastisches Element benutzt, das die spielfreie Drehungsmitnahme sichern soll und eine axiale Kuppelbewegung zuläßt. Der Nachteil besteht hier in der Fertigung des elastischen Elements, das durch Meten mit dem Kupplungsteil verbunden ist. Die Feder·= v/irkung ist ohne zusätzliche Druckfeder schwer beherrsch-» bar.
Ziel der Erfindung«
Das Ziel der Erfindung besteht in der Senkung des Fert igungsaufwands*
Darlegung des Wesens der Erfindung,
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, besondere Mittel zur Herstellung der Spielfreiheit zu vermeiden und die Führung des Kupplungsteils· ohne besonders
bearbeitete Führungsbahn en zu gewährleisten·. Die erfindungsgemäße Lösung besteht d.arin? daß das Verschlußteil dar Schreibwalze mit einer Querbohrung und "einer Längsbohrung versehen ist, wobei die Längsbohrung das Gewinde zum Einschrauben der Achse des Walzen« drehknopfes aufweist, und daß das mittig von der Stech» walzenochse gegen Federkraft beaufschlagte Kupplungsteil auf zwei Stiften, die im Verschlußteil befestigt sind,, mit Ausnehmungen geführt ist und eine zentrale Bohrung aufweist«
Die em Rand der zentralen Bohrung des Kupplungsteiles angreifende Steoh??alzenaehse tritt mit einem angespitzten En.de durch die Bohrung hindurch, auf dem eine Druckfeder aufgesetzt ist« Die Druckfeder findet in der als Grund» bohrung ausgebildeten Längsbohrung des Verschlußteiles die Gegenlage.
Jn einer anderen Ausbildung umfaßt die zentrale Bohrung des Kupplungsteil es den im Durchmesser abgesetzteil Ansatz des Verschlußteiles, durch dessen Querbohrung die mittlere Zinke einer gabelförmigen Andruckscheibe hin« durchgesteckt ist. Die Andruckscheibe liegt in einer zur Stechwalzenachse gerichteten Vertiefung dem Kupplungsteil an, wobei die mittlere Zinke, an der die Stech« walzenachse mit ihrer Stirnfläche angreift, dem Kupplungsteil beiderseits der zentralen Bohrimg anliegt,
Ausführungsbeispiel«
Ih den Zeichnungen werden in der
Fig. 1: das erste Ausführungsbeispiel und in den
Fig. 2 .
und 3i einheiteres Ausführungsbeispiel
dargestellt«
. 4 - S^ 7α/ Die in der Fig* 1 dargestellte Schreibweise 1 ist durch das Versohlußteil 2 abgeschlossen, das eine Querbohrung' 3 und eine Längsbohrung 4 aufweist, 'Letztere dient zur Aufnahme einer Druckfeder 5 und enthält im linken Teil das Gewinde 6 zur Aufnahme der Achse 7 des Walzendreh= knopfes» Ih der hohlen Achse 7 ist die Steehwalzenaehse geführt und duroh eine Scheibe 9 gesichert» In die Bohrungen. 10 des Verschlußteils 2 sind Standardstifte 11 eingesetzt. Das'Zeilenschaltrad 12 mit der Versahnung 13 und einer konischen Innenfeinverzahnung 14 ist auf dem Verschluß« teil 2 gelagert und wird durch einen Sprengring 15 gehalten« Das rechteakförmige Kupplungsteil 16 besitzt eine konische Feinverzahnung 17$ ζγ/ei Ausnehmungen 18 in der Breite der Stifte 11 und eine Bohrung 19 für den Durchtritt der Stechwalzenachse 7« Das Kuppeln und Lösen geschieht unmittelbar über den Stechwalzenknopf und die Steehwalzenachs'e 8 gegen die Wirkung der Druckfeder 5« Die Stechwalzenachse 8 ist angespitzt und taucht bei der sehr einfachen Montage (Einschrauben der Achse 7 des Wal« zendrehknopfes) in das Kupplungsstuck 16 und in die Druckfeder 5 ein und führt bei der Punktion diese Elemente. Die im Verschlußteil 2 eingebi-achten Standardstifte 11 führ-sn das Kupplungsteil 16 mit extrem geringem Spiel gegen das eingepreßte Verschlußteil 2« Dieses geringe Spiel wird durch eine moderne Technologie (Peinschneiden der Ausnehmungen des Kupplungsteils und spitzenloses Rundschleifen der Stifte) möglich«, Der fertiggungstechnisch bedingte Versatz zwischen Verzahnung und Symmetrieachse aev Ausnehmungen am Kupplungsteil und zwischen Umfang des Verschlußteils und der Symmetrieachse der Bohrungen 10 führt durch die einseitig sich anlegende konische Versahnung zu einer Ver~ klemmung des Kupplungsteils gegen das Zeilenschaltrad und dessen zylinderische Führung am Verschlußteil» Dieser Versatz kann'auch definiert vorgesehen werden« Dadurch können die Toleranzen der Stiftmitnahme vergröbert werden. Die Toleranz der Lage der Versahnung wird dadurch verfeinert.
In der Beschreibung des in den Fig. 2 und 3 gezeigten weiteren Ausführungsbexspiels wird insbesondere auf Unter-» schiede zum ersten Ausführungsbeispiel eingegangen· Die Fig. 3 stellt eine Seitenansicht der Fig. 2 nach dem Schnitt 3 - 3 mit dem Kupplungsteil 16 dar, bei der das Zeilenschaltrad weggelassen wurde-. Das Verschlußteil 2 ist zum Walzendrehknopf zu im Durchmesser abgesetzt. Das Kupplungsteil 16 umschließt den so gebildeten An« satz des Versohlußteiles 2 mit seiner zentralen Bohrung 19« In die Querbohrung 3 des Verschlußteiles 2, die sich in dem Ansatz befindet, wird die mittler© Zinke einer gabelförmigen Andruckscheibe' 20 eingeschoben, die dem unter Federkraft stehenden Kupplungsteil 16 in einer zentrischen Vertiefung anliegt. Die Vertiefung befindet sich auf der der Stechwalzenachse 8 zugewendeten Seite des Kupp·» lungsteils 16* Das Herausgleiten der Andruckscheibe 20 im eingekuppelten Zustand des Kupplungsteil63 16 in der Verzahnung 13 aus der Vertiefung des Kupplungsteiles 16 kann durch die Bemessung der Querbohrung 3 verhindert v/erden. Auf die mittlere Zinke der Andruckscheibe 20 trifft die Stechwalzenachse 8 beim Betätigen der Zei» lensehaltradkupplung mit ihrer Stirnfläche auf (schraffierte Fläche in Fig« 3)t um über die Andruckscheibe 20 das Kupplungsteil 16 gegen die Federkraft zu verstellen. Da die mittlere Zinke der Andruckscheibe 20 dem Kupplungsteil 16 beiderseits der Bohrung 19 anliegt ist eine gleichmäßige Kraftübertragung auf das Kupplungsteil 16 gesichert. Die Stechwalzenachse 8 ist durch die Scheibe 9 in der Achse 7 gehalten, die in dem Gewinde 6 der Längsbohrung 4 eingeschraubt ist. Das auf dem Ansatz des Verschlußteiles 2 gelagerte Zeilenschaltrad 12 ist axial in Richtung auf den V/alzendrehknopf zu durch die im Verschlußteil 2 befestigte Sicherungsscheibe anstelle des Sprengringes gehalten, während sie nach der anderen Richtung durch das unter Federkraft anliegende Kupplungsteil 16 gehalten wird* Die Federkraft an dem Kupplungsteil 16 wird durch zwei Druckfedern 5 aufgebracht, die durch die Standard-
stifte 11 geführt werden. Die Bohrungen 10 für die Standardstifte 11 sind in dem Abschnitt des Verschlußteiles 2 angebracht, der in die Schreibweise 1 eingepreßt ist. Zur Aufnahme der Druckfedern 5 sind die Bohrungen 10 in Richtung auf das Kupplungsteil 16 zu in ihrem Durchmesser erweitert. Bei der achsnahen Lagerung des Zeilen« schalt.rades 13 auf dem Ansatz des Verschlußteiles 2 ist der Einfluß des Verklemmens des Kupplungsteiles 16 infolge seiner sich einseitig anlegenden Verzahnung gegen das Zeilenschaltrad 12 und dessen Führung an dem Verschluß·» teil 2 auf die Mitnahme und Lagerung geringer als bei dem ersten Ausführungsbeispiel.
Claims (3)
1, Zeilenschaltradkupplung für Schreib» und ähnliche Büromaschinen mit einer konischen Innenverzahnung des Zeilenschaltrades und einem damit zusammenarbeitenden Kupplungsteil^ dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußteil (2) der Schreibwaise (1) mit einer Querbohrung (3) und einer Längsbohrung (4) versehen ist, wobei die Längs« bohrung (4) das Gewinde (6) zum Einschrauben der Achse (7) des Walzendrehknopfes aufweist 9 und daß das mittig von der Stechwalzeaehse (8) gegen Federkraft (5) beaufschlagte Kupplungsteile (16) auf 2v?ei Stiften (11 )f die im Ver« schlußteil (2) befestigt sind? mit Ausnehmungen (18) geführt ist und eine zentrale Bohrung (19) aufweist,
2* Zeilenschaltradkupplung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet^ daß die am Rand der zentralen Bohrung (19) angreifende Stechwalzenachse (8) mit einem zugespitzten Ende durch die Bohrung (19) hindurchtritt t auf dem eine Druckfeder (5) aufgesetzt ist, die in der als Grundbohrung ausgebildeten Langsbohrung (4) Gegenlage findet
3* Zeilenschaltradkupplung nach Punkt 1, dadurch ge« kennzeichnet, daß die zentrale Bohrung (19) den im Durchmesser abgesetzten Ansatz des Verschlußteiles (2) umfaßt, durch dessen Querbohrung (3) die mittlere Zinke einer gabelförmigen Andruckscheibe (20) hindurchgesteckt ist, die dem Kupplungsteil (16) in einer zur Stech» walzenachse (8) gerichteten Vertiefung anliegt, wobei die mittlere Zinke, an der die Stechwalzenachse (8) mit ihrer Stirnfläche angreift^ dsm Kupplungsteil (16) beiderseits der Bohrung (19) anliegt.
eichnungen
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD21395979A DD143232A1 (de) | 1979-06-28 | 1979-06-28 | Zeilenschaltradkupplung fuer schreib-und aehnliche bueromaschinen |
| DE19803015375 DE3015375A1 (de) | 1979-06-28 | 1980-04-22 | Zeilenschaltradkupplung fuer schreib- und aehnliche bueromaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD21395979A DD143232A1 (de) | 1979-06-28 | 1979-06-28 | Zeilenschaltradkupplung fuer schreib-und aehnliche bueromaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD143232A1 true DD143232A1 (de) | 1980-08-13 |
Family
ID=5518951
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD21395979A DD143232A1 (de) | 1979-06-28 | 1979-06-28 | Zeilenschaltradkupplung fuer schreib-und aehnliche bueromaschinen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD143232A1 (de) |
| DE (1) | DE3015375A1 (de) |
-
1979
- 1979-06-28 DD DD21395979A patent/DD143232A1/de not_active IP Right Cessation
-
1980
- 1980-04-22 DE DE19803015375 patent/DE3015375A1/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3015375A1 (de) | 1981-01-22 |
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Legal Events
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