DD136459B1 - Vorrichtung zum herstellen von elektrischen verbindungs-und durchkontaktierungselementen - Google Patents
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Description
Vorrichtung zum Herstellen von elektrischen Verbindungsund Durchkontaktierungselementen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung befaßt sich mit der Herstellung von aus drahtförmigem Material wickelbaren, hohlnietähnlichen Elementen, die in der elektrischen Anschlußtechnik und bei der Durchkontaktierung von Leiterplatten zum Einsatz gelangen können,
Charakteristik der bekannten Lösungen
Elemente der vorgenannten Art wurden bereits in einer älteren Erfindungsanmeldung vorgeschlagen und sind, wie aus der Schnittdarstellung in Fig. 1 hervorgeht, durchgängig gewickelt. Da das Element insoweit äußerlich Merkmale einer Feder aufweist, obwohl es selbst keiner federnden Eigenschaften bedarf, liegt es dennoch nahe, diesbezügliche Herstellungsverfahren zu sondieren.
Es sind dazu Maschinen bekannt, die Draht von einer Vorratsrolle über Drahtführungs- und Schneidevorrichtungen zu einem Wickeldorn transportieren, der ein Ende des Drahtes erfaßt und durch Rotation ein Federröllchen erzeugt, welches anschließend mittels einer Abstreiferplatte von dem Dorn abgestoßen wird. Diese Maschinen, von denen beispielsweise eine in der DE-AS 1 816 622 beschrieben ist, erlauben es nicht, Kontaktierungaelemente der angegebenen Form herzustellen. Ausschlaggebend sind die Besonderhei-
ten des Elements, einmal sein geringer Durchmesser, be dingt durch die Notwendigkeit der Einbringung des Erzeugnisses in Bohrungen, wie sie in der Leiterplattentechnik üblich sind, zum anderen der sich an den zylindrischen oder leicht kegeligen Schaft anschließende Bund und schließlich der das andere Ende des Schaftes diametral abschließende Steg. Außerdem erfordert die Funktion des Elements, daß benachbarte Windungen unmittelbar aufeinanderliegen.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Möglichkeit zur automatischen und damit ökonomischen Herstellung der beschriebenen Durchkontaktierungs- und Verbindungselemente zu erschließen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zum Wikkeln von Durchkontaktierungs- und Verbindungselementen, bestehend aus einem im wesentlichen zylindrischen, hohlen Schaft und einem am anderen Ende radial verlaufenden Bundjzu schaffen. Die mit einer Drahtführung, Mitteln zum Zuschneiden des Drahtes, einem Wickeldorn, Antriebsmitteln sowie einem Abstreifmechanismus für fertige Elemente ausgerüstete Vorrichtung ist dadurch charakterisiert, daß der Wickeldorn in seinem Vorderteil als Gabel ausgebildet und der Länge des Elements entsprechend axial beweglich in einer Büchse gelagert ist, die an der Austrittsstelle des Wickeldorns mit einer radial verlaufenden Bundformfläche versehen ist und daß der beidseitig der Wickelachse in der mit einer Bundformbohrung versehenen Drahtführung befindliche, portionierte Draht dem Wickeldorn an der Bundformfläche zuführbar ist. Wickeldorn- und Drahtführung sind dabei relativ zueinander drehbeweglich. Als vorteilhafte Lösung hat sich ergeben, die Drahtführung axial verschiebbar zu gestalten und mit einem beim Verschieben in Funktion tretenden Abschneider zu kombinieren sowie den Wik-
keldorn in der Drahteinführposition mittels Rastmitteln zu arretieren. In Verbindung mit dem axialen Zurückziehen des Wickeldorns in die Drahteinführposition kann die Bundformfläche zusätzlich als Abstreifer fungieren,
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachfolgend an Hand einer Zeichnung näher erläutert werden.
Fig. 1 zeigt in einer Schnittdarstellung das herzustellende Durchkontaktierungs- und Verbindungselement - im weiteren lediglich als Element bezeichnet. Dieses besteht aus lötfähigem Draht in eng aneinanderliegenden Windungen, die dabei im wesentlichen einen Schaft 1, einen den Schaft diametral abschließenden Steg 3 und einen Bund 2 bilden.
In Fig. 2 ist - ebenfalls in einem Schnitt - ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung abgebildet.
In einem Grundkörper 4 ist drehbeweglich eine Büchse 3 gelagert, deren zentrale Bohrung zur Aufnahme eines in der Büchse 5 längsverschiebbaren Wickeldorns 6 dient. Eine Verdrehung von Wickeldorn б und Büchse 5 gegeneinander verhindert eine fest mit dem Wickeldorn 6 verbundene Mitnehmerscheibe 11, deren Mitnehmerbolzen 12 in eine außermittige Bohrung 13 der Büchse 5 eingreift. Die Längsbeweglichkeit des Wickeldorns 6 wird einerseits durch die Mitnehmerscheibe 11 und zum anderen durch einen ebenfalls fest auf dem Wickeldorn 6 aufgebrachten Anschlag 9 begrenzt. Der Wickeldorn selbst ist an seinem einen Ende als Gabel 7 ausgebildet. Der daran unmittelbar sich anschließende Schaft 8 widerspiegelt die meist zylindrische oder leicht konische Innenkontur des Elements. Das andere Ende des Wickeldorns 6 steht in Wirkverbindung mit einer Auswerferkralle 10, die - beispielsweise von einem Elektromagneten betätigt - am Schluß des Fertigungsvorgangs den Wickeldorn б in die durch den Anschlag 9 begrenzte rechte Endlage zurück bewegu.
Der Antrieb der den Wickeldorn 6 umschließenden Büchse erfolgt von einem Antriebsrad 16 aus über eine mittels eines Stellrings 17 einstellbare Rutschkupplung 15 auf das mit der Büchse 5 fest verbundene Kupplungsteil 14. Dieses ist mit einer Rast 18 versehen, in welche eine Klinke 19 zum Eingriff gebracht werden kann, um den Wik~ keldorn 6 mit der Gabel 7 in. der DrahtZuführungsphase stets in eine definierte Drehlage zu bringen. In der Zeichnung (Fig. 2) ist die Rast um 90° versetzt dargestellt. Zur Wickelseite der Vorrichtung hin läuft die Büchse 5 in einem Stumpf 25 aus, dessen plangedrehte Endfläche als Bundformfläche 24 Einsatz findet. Der Durchmesser des Stumpfes 25 und damit der Bundformfläche 24- entspricht dabei dem Bunddurchmesser der herzustellenden Elemente, Eine Drahtführung 20, die einen Zuführkanal 21 für den zu verarbeitenden Draht enthält, ist mit einer zentralen Bundformbohrung 22 versehen, die gerade ein Verschieben der Drahtführung über den Stumpf 25 erlaubt, so, daß die Mündungen des Zuführkanals 21 unmittelbar an der Bundformfläche 24 zu liegen котяюп.
Ein in den Grundkörper 4 eingelassener und in einer Bohrung der Drahtführung 20 gleitender Abschneider 23 komplettiert die Vorrichtung. Nötigenfalls, wenn kein präziser Drahtvorschub vorhanden ist, kann ein zweiter derartiger Abschneider an der diametral gegenüberliegenden Stelle der Drahtführung 20 angeordnet sein.
Die Herstellung eines Elements geschieht in der nachfolgend beschriebenen Weise, wobei der automatische Ablauf durch herkömmliche Steuermittel realisiert wird, auf die hier nicht näher eingegangen werden soll. In der DrahtZuführungsphase befindet sich die Klinke in Raststellung mit dem Kupplungsteil 14, die Gabel 7 des Wickeldorns 6 somit in einer für die Drahtaufnahme geeigneten Position. Der Wickeldorn 6 ist außerdem in seine durch den Anschlag 9 begrenzte rechte Endlage zurückgezogen, während die Drahtführung 20 gleichzeitig so weit in
die entgegengesetzte Richtung bewegt wurde, daß die öffnung der Gabel 7 und der Zufuhrkanal 21 annähernd auf einer Linie liegen. Da in dieser Stellung der Drahtführung 20 auch der Abschneider 23 den Zuführkanal 21 freigegeben hat, kann das Ausgangsmaterial Draht dem Bedarf entsprechend ungehindert vorgeschoben werden. Ist die vorgesehene Drahtlänge erreicht, bewegt sich die Drahtführung 20 wieder in ihre Ausgangsposition zurück. Dabei tritt der Abschneider 23 in Tätigkeit und das abgeschnittene Drahtstück gelangt in der Gabel 7 vollends in Eingriff.
In der nach Entfernen der Klinke 19 aus der Rast 18 einsetzenden Wickelphase wird der Draht von den Gabelzinken erfaßt und von beiden Seiten in Form einer zweigängigen Schraubenlinie auf den Schaft 8 des Wickeldorns 6 aufgespult· Dabei schiebt sich durch den zwischen der jeweils letzten Windung und der Bundformfläche zugeführten Draht der Wickeldorn 6 soweit aus der Büchse 5 heraus, bis die Mitnehmerscheibe 11 diese Bewegung begrenzt. Von diesem Zeitpunkt an läuft der noch vorhandene Draht an der Bundformfläche 24 spiralförmig aufeinander auf und bildet so den Bund 2 des Elements. Ist die vorgesehene Materialmenge für das Element verbraucht, sorgt die Kontur der Bundformbohrung dafür, daß sich auch die beiden Enden des Drahtstücks in gleichmäßiger Rundung an die bereits vorhandenen 'Windungen anlegen. Anschließend zieht die Auswerferkralle 10 den Wickeldorn 6 wieder in die Ausgangsstellung zurück, wodurch das fertige Element vom Schaft 8 des Wickeldorns abgestreift wird.
Nach Stillsetzung des Wickeldornantriebs durch Eingreifen der Klinke 19 in die Rast 18 des Kupplungsteils 14 und Entfernen der Drahtführung 20 aus dem Bereich der Bundformfläche 24 kann mit der erneuten Drahtzufuhr der nächste Herstellungszyklus beginnen.
Ergänzend sei noch vermerkt, daß sich diesem .Ausführungsbeispiel mit drehbarem Wickeldorn und einer demgegenüber feststehenden Drahtführung)ohne das Prinzip der Erfindung zu verlassen^eine weitere Ausführungsform mit stillstehendem Wickeldorn und rotierender Drahtführung hinzufügen läßt, wobei die axiale Beweglichkeit von Wickeldorn und Drahtführung für jeden Fall erhalten bleibt.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Herstellen von aus drahtförmigem Material wickelbaren, hohlnietähnlichen elektrischen Verbindungs- und Durchkontaktierungselementen, mit Mitteln zum Führen und Zuschneiden des Drahtes, einem Wickeldorn und zugehörigen Antriebsmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß der Wickeldorn (6) in seinem Vorderteil als Gabel (7) ausgebildet und der Länge der Elemente entsprechend axial beweglich in einer Büchse (5) gelagert ist, die an der Austrittsstelle des Wickeldorns (6) mit einer radial verlaufenden Bundformfläche (24) versehen ist, daß der beidseitig der Wickelachse in der mit einer Bundformbohrung versehenen Drahtführung (20) befindliche, portionierte Draht dem Wickeldorn
(6) an der Bundformfläche (24) zuführbar ist und daß Wickeldorn (6) und Drahtführung (20) relativ zueinander drehbeweglich sind.
2. Vorrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtführung (20) axial verschiebbar und mit einem bei dem Verschiebevorgang in Funktion tretenden Abschneider (23) kombiniert ist.
3· Vorrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wickeldorn (6) in der Drahteinführposition mittels Rastmitteln (18, 19, 14) arretierbar ist.
Ц-, Vorrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bundformflache (24) in Verbindung mit der axialen Verschiebung des Wickeldorns (6) in die Drahteinführposition als Abstreifer fungiert.
Hierzu Ί Seile "Zeichnung
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Also Published As
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