CH99028A - Schlachtpistole. - Google Patents

Schlachtpistole.

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CH99028A
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CH
Switzerland
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pistol
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slaughter
locking
battle
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English (en)
Inventor
Blattmann Jean
Original Assignee
Blattmann Jean
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22BSLAUGHTERING
    • A22B3/00Slaughtering or stunning
    • A22B3/02Slaughtering or stunning by means of bolts, e.g. slaughtering pistols, cartridges

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  Schlachtpistole.    Bisher bekannte Schlachtpistolen hatten  den     Nachteil,    dass sie nicht selten, so zum  Beispiel wenn sie fallen     gelassen    wurden., un  gewollt losgingen. Diesem Nachteil soll durch  die vorliegende Erfindung     ,abgel).olfen    wer  den. Dieselbe bezieht sich ,auf eine     Schlacht-          pistole,    und zwar liegt das Neue an der     E---          findung    darin, !dass für den Schlagbolzen der       Schlachtpistole    ein     Arretierorgan    vorgesehen  ist.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein     Aus-          führungsbeispiel,des        Erfindungsgegenstandes     dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht, und       Fig.    2 einen Längsschnitt durch eine Ein  zelheit.  



  Mit a     ist    der Lauf, mit b der Schall  dämpfer und mit c der Kopf der Schlacht  pistole     bezeichnet.    In letzteren ist die     Muther     d eingeschraubt, durch die der Schlagbolzen  e geführt ist, der um einen ,gewissen Betrag  über die Mutter d nach aussen vorsteht. Das  dem Lauf a zugekehrte Ende des Schlagbol  zens ist verjüngt und     ragt    in der aus     Fig.    2  ersichtlichen Stellung der einzelnen Teile in  die im Bolzen f vorgesehene     Ausnelimun:g    g.

      Der Schlagbolzen e besitzt     nahe    .dem verjüng  ten Ende eine     Absetzung        lt    und in .gewissem  Abstand von derselben     einen        Ringansatz    i,  der in der .aus     Fig.    2     ersichtlichen    Lage des  Schlagbolzens in eine     entsprechende        Ausneh-          mung    der Mutter d zu liegen kommt.

   Das  verjüngte     Ende,des        Schlagbolzens    e ist durch  die Scheibe     k    .geführt, die von     etwas    kleine  rem Durchmesser gewählt ist,     als    der     Innen-          durchmesser,des    Kopfes c beträgt.

   Die Scheibe       k    besitzt eine     in    bezug -auf den     Mittelpunkt          exzentrische        Ausnehmung    1, die von solcher  Grösse .gewählt     ist,        da.ss    in der aus     Fig.    2 er  sichtlichen     Lage,der        einzelnen    Teile der Ab  satz<I>h</I> des     Schlagbolzens    auf der Scheibe     k     aufliegt, in welcher Lage der Schlagbolzen  nicht verschoben und demgemäss nicht auf die       Zündkapsel    der Patrone     wirken    kann.

   Um  den Schlagbolzen e ist eine Schraubenfeder ä  gelegt, deren eines Ende an dem     Ringsatz    i  und deren     anderes    an -der Scheibe     k        anliegt     und: welche Feder das Bestreben hat, den  Schlagbolzen     in    der aus     Fig.    2 ersichtlichen  Lage zu halten. Mit     ider    Scheibe     1c    ist     das     eine Ende -des     Bolzens        m    verbunden, der eine       Verdickung        na    .besitzt     und    am freien Ende      einen geraubten Knopf o aufweist.

   Der Kopf  c ist mit einer     Ausnehmung        h    versehen, in       v-elche    die Schraubenfeder q: eingelegt ist,  deren eines Ende am Boden     der        Ausnehmung     und deren :anderes am verdickten Teil     des     Bolzens     in,    anliegt     und    dadurch den genann  ten Bolzen in der aus     Fig.    2     der    Zeichnung  ersichtlichen Lage hält.  



  Die Gebrauchs- und     Wirkungsweise    der  beschriebenen     Schlachtpistole    ist folgende:  Angenommen, die einzelnen Teile der be  schriebenen Schlachtpistole befinden sich in  der     aus,der    Zeichnung ersichtlichen Lage und  vor dem Boden f befinde sich in bekannter  Weise eine in der Zeichnung nicht darge  stellte Patrone, deren     Zündhut    geben den Bo  den f gerichtet ist, und man wolle mit der  Pistole ein Stück Vieh erschiessen, so     erf    asst  man mit der linken Hand :den Lauf     a,    hält  den Schalldämpfer b in bekannter Weise an  den Kopf .des zu tötenden Tieres, ,rückt mit.

    dem Daumen der     linken    Hand auf den     Knopf     o und verschiebt den Bolzen in und     dadurch     die Scheibe     k.    so weit, bis der Umfang der  letzteren an dem dem Bolzen in gegenüber  liegenden Teil der Innenwand des Kopfes c       anzuliegen.    kommt, in welcher Lage dem  Schlagbolzen e der Durchtritt durch die in  der Scheibe     h;    befindliche     Ausnehmung        l   <I>ge-</I>  stattet ist, so     d-ass    durch Schlag, z.

   B. mittelst  eines Hammers, auf den Schlagbolzen das  verjüngte, Ende     desselben    auf den nicht ge  zeichneten     Zündhut    der Patrone wirken und       dieselbe    zur Entladung     bringen    kann.<B>Nach-</B>  dem der Schlag erfolgt ist, wird der Schlag  bolzen unter dem Einfluss der Schraubenfeder  i' wieder in die aus     Fig.    2 ersichtliche Lage       zurückgeführt,    und sobald man den Kopf o       loslässt,    nimmt der Bolzen     na    und damit die  Scheibe     k    unter dem Einfluss der Schrauben-         fe,der    q wieder die     a.11,

          Fig.    2 der     Zeiellnuilg     ersichtliche Lage ein, in welcher die     Scheike     <I>k</I> die Absetzung     lt,    :des Schlagbalzens     c:    unter  greift und denselben am ungewollten Ver  schieben     verhindert.     



  Die beschriebene Schlachtpistole könnte  in ihren Einzelheiten auch anders als     gezeiell-          net    ausgebildet sein, ohne dass dadurch das  Wesen der Erfindung     beeinträchtigt    würde.       Statt    den gezeichneten, wären auch andere       -Mittel    zur Arretierung des Schlagbolzens  denkbar.  



  Die beschriebene Schlachtpistole besitzt  den Vorteil der sichern, d. h. ungefährlichen  Handhabung.

Claims (1)

  1. Pr1TENT_11"SPRUCH Schlachtpistole, dadurch gekennzeichnet, dass für deren Schlagbolzen ein Arretierorgan vorgesehen ist. UNTERANSPRüCHE Schlachtpistole nach Patentanspruch, da durch belcennzeichnet, d.ass der Schlagbol zen eine Absetzung besitzt, die bei Nicht- gebrauch der Pistole von dem Arretier organ umergriffen wird.
    Schlüehtpistole nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Arretierorgan aus einer mittelst eines Betätigunbsorganes verstellbaren Scheibe besteht, die mit einer exzentri schen Ausneh mung versehen ist.
    ,3. Sehla:ehtpistole nach Patenta.nspruell und Unteransprüchen 1 und \?, dadurch gekenn zeichnet. dass das Arretierorgan durch Fe derwirkung in der Arretierstellung gehal ten wird.
CH99028D 1922-02-09 1922-02-09 Schlachtpistole. CH99028A (de)

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CH99028T 1922-02-09

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CH99028A true CH99028A (de) 1923-05-01

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ID=4356929

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CH99028D CH99028A (de) 1922-02-09 1922-02-09 Schlachtpistole.

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