CH98677A - Kistenverschluss. - Google Patents

Kistenverschluss.

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CH98677A
CH98677A CH98677DA CH98677A CH 98677 A CH98677 A CH 98677A CH 98677D A CH98677D A CH 98677DA CH 98677 A CH98677 A CH 98677A
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CH
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crate
box
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swingably
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Ender Jakob
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Ender Jakob
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D9/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor
    • B65D9/32Details of wooden walls; Connections between walls

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  Kistenverschluss.    Das Verschliessen der Kisten erfolgte bis  anhin gewöhnlich mit Nägeln, welche Mass  nahme aber bekanntlich den Nachteil hat,  dass infolge der Zerlöcherung des Deckels  eine mehrfache Verwendung ausgeschlossen  ist und wo dies erfolgt, nur unter Gefahr  leichter selbsttätiger Lösung der Nägel ge  schieht.     Ebenfalls        beansprucht    das Schliessen  und Öffnen längere Zeit. Um diesen     Ubel-          ständen    abzuhelfen, ist zwar bereits versucht  worden, besondere Kistenverschlüsse heraus  zubringen, welche sich jedoch nur in be  schränkter Weise einzubürgern vermochten,  da diese auch von Nachteilen nicht frei sind.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun ein Kistenverschluss, welcher eine  absolut leichte und sichere Schliessung er  möglichen soll, sowie für neue und bereits im       Gebrauch    befindliche Kisten verwendet wer  den kann. Gemäss der Erfindung ist an der       Kistenwandung    ein Bügel schwingbar ge  lagert, in welchem ein Teil des Deckels ein  reift,     wobei    der Bügel und der Deckelteil  durch mindestens ein     dieselben    durchdringen  des Befestigungsorgan miteinander fixiert  sind. Das Ganze ist derart, dass durch Her-    ausnahme des Befestigungsorganes der Bü  gel verschwenkt und dadurch ausser Eingriff  des     Deckelteils    gebracht werden kann.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in zwei beispielswei  sen Ausführungsformen zur Darstellung ge  bracht, und es zeigt von derselben:  Fig. 1 eine Ansicht von der Seite, und       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     A-A     der     Fig.    1 in grösserem     Massstabe    eines ersten  Ausführungsbeispiels,       Fig.    3 eine Ansicht von oben, und       Fig.    4 eine ebensolche, die Kiste in ge  schlossenem Zustande, eines zweiten Aus  führungsbeispiels.  



  Nach dem ersten Ausführungsbeispiel       (Fig.    1 und 2) ist a der Kistenkörper und b  die um denselben gelegten Verstärkungs  leisten. In     !der    dem Deckel c zugekehrten  Seite     ist        @an        rdie    Verstärkungsleisten     b    je ein  Bügel d mittelst den Bolzen e schwingbar  angeordnet. In die Bügel d greifen die auf       dem.    Deckel c     angeordneten    Leisten f ein.  Der     Mittelschenkel    des Bügels ist mit Lö  chern versehen, in welche die Köpfe der in  die     Leisten    f     .geschlagenen    Stifte g lagern.

        An Stelle der Stifte g können auch Schrau  ben verwendet werden. Zwecks Lösung sind  die Stifte g herauszuziehen, wobei die Bü  gel d nach unten verschwenkt werden kön  nen und dabei ausser Eingriff der Leisten f  gelangen, so dass der Deckel c sich abheben  lässt.  



  Das zweite Ausführungsbeispiel unter  scheidet sich vom vorbeschriebenen dadurch,  dass der Kistenverschluss an Ecken angeord  net wird und daher für solche Kisten ver  wendet werden kann, die mit keinen Ver  stärkungsleisten versehen sind. An die  Kistenwandung sind da, wo dieselbe eine  Ecke bildet, je zwei Einlageklötze i ange  ordnet. In den Einlageklötzen lagert ein  durch die Kistenwandung h geführter Bolzen  k, auf welchem der Bügel l schwingbar an  geordnet ist. Der Bügel l ist an seinem Mit  telschenkel wiederum mit Löchern m ver  sehen, welche zur Aufnahme der in den  Deckel n der Kiste einzuschlagenden Stifte  dienen.  



  Die in die Bügel     einzuschlagenden    Stifte  bei den beiden vorbeschriebenen Ausfüh  rungsbeispielen dienen nur, um eine Ver  schiebung in der Schliesslage zu verhindern,  und da auf diese keine wesentliche Kräfte  zu wirken kommen, sind diese klein zu halten.  Bei schweren und grösseren Kisten wird es  sich empfehlen, beide vorbeschriebenen Aus  führungsbeispiele zu verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kistenverschluss, dadurch gekennzeichnet, dass an der Kistenwandung ein Bügel schwingbar lagert, in welchen ein Teil des Deckels eingreift, wobei der Bügel und der Deckelteil durch mindestens ein dieselben durchdringendes Befestigungsorgan mitein ander fixiert sind, das Ganze derart, dass durch Herausnahme des Befestigungsorganes der Bügel verschwenkt und dadurch ausser Eingriff des Deckelteils gebracht werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Kistenverschluss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Bügel auf einem in einer Verstärkungsleiste der Kiste ruhenden Bolzen schwingbar an geordnet ist und dass in den Bügel eine auf dem Kistendeckel angeordnete Ver- stii.rkungsleiste eingreift. 2. Kistenverschluss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an der Kisten wand, da, wo dieselbe eine Ecke bildet, je zwei einander gegenüberliegende Ein lageklötze angeordnet sind, in welchen ein Bolzen ruht, auf welchem der Bügel schwingbar lagert.
    3. Kistenverscbluss nach Patentaaspriieh, da durch gekennzeichnet, dass der Mittel schenkel des Bügels mit Löchern versehen ist, die zur Aufnahme der Befestigungs organe dienen, welch letztere Stifte sind.
CH98677D 1921-10-11 1921-10-11 Kistenverschluss. CH98677A (de)

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CH98677D CH98677A (de) 1921-10-11 1921-10-11 Kistenverschluss.

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