CH97809A - Vorrichtung zum Ausziehen von im Erdboden sitzenden Pfählen. - Google Patents

Vorrichtung zum Ausziehen von im Erdboden sitzenden Pfählen.

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CH97809A
CH97809A CH97809DA CH97809A CH 97809 A CH97809 A CH 97809A CH 97809D A CH97809D A CH 97809DA CH 97809 A CH97809 A CH 97809A
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stakes
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Ender Jakob
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Ender Jakob
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G17/00Cultivation of hops, vines, fruit trees, or like trees
    • A01G17/04Supports for hops, vines, or trees
    • A01G17/14Props; Stays
    • A01G17/16Devices for driving-in or pulling-out props

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Botany (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Supports For Plants (AREA)

Description


  



  Yorrichtung zum Ausziehen von im Erdboden sitzenden Pfählen.



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zum Ausziehen von im Erdboden sitzenden Pfählen.



   Gemäss der Erfindung wird die Vorrich  tung gebildet aus    zwei sich kreuzenden, an   n    der Kreuzungsstelle gelenkig miteinander verbundenen Hebeln, von denen der eine   schwingbar    auf einem Abstützkorper angeordnet und der andere frei ist. Die Hebel laufen von der Kreuzungsstelle weg zu je einem   Greifersehenkel    aus, die mit Angreiforganen versehen sind. Das Ganze ist derart, dass bei auf den Boden aufgestelltem Abstützkorper und Anheben des freien Hebels die   Greifersehenkel    und damit die Angreif organe sich gegeneinander bewegen, wodurch ein zwischen dieselben   eingefiilrter    Pfahl festgeklemmt und   hoehgezogen    werden kann.



   Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform zur Darstellung gebracht, und es zeigt von derselben   :   
Fig.   1    eine Ansicht von der Seite und
Fig. 2 eine Ansicht von oben.



   Nach der Zeichnung sind a und   b    die sich kreuzenden Hebel. An der Kreuzungsstelle sind die beiden Hebel a und   b    durch den Schraubenbolzen c drehbar miteinander verbunden. Der Hebel a ist durch den Zapfen   d    und die Lagerhebel e   schwingbar    auf dem Abstützkörper   f    gelagert. Der   Abstützkörper    f hat am   zweckmässigsten Kegelstumpfform    und besteht zum Beispiel aus Holz. Von der Kreuzungsstelle weg laufen die Hebel a und   b    zu Greiferschenkeln g und h aus, welche je eine nach der gleichen Seite gerichtete Umbiegung i aufweisen.

   An den einander zugekehrten Seiten sind die Umbiegungen i mit Zähnen k versehen, wodurch ein gutes Angreifen am   auszuziehenden,    in Fig.   1    gestreichelt dargestellten Pfahl   l    gewährleistet wird.



   Der   Abstützkörper f ist zwecks Gebraueh    auf den Erdboden zu legen, der auszuziehende Pfahl   Z    zwischen die Umbiegungen i bezw. Zähne   k    einzuführen. Alsdann wird durch Erfassen von   Hand d'er Hebel b    nach oben bewegt, wobei sich die Schenkel g und   h    schliessen und dadurch den Pfahl festklemmen. Bei   Weiterhebung    des Hebels b und damit der Schenkel g und h wird der Pfahl aus dem Erdboden gezogen.



   Das Ausziehen von Pfählen gemäss der Erfindung lässt sich verhältnismässig leicht und sicher vornehmen, da mehr als die   H#lfte    der beim Ausziehen entstehenden Lastwir  kung    vom   Abstützkörper    aufgenommen wird. Der Erfindungsgegenstand eignet sich speziell zum Ausziehen von Reb-, Bohnen  stickel und dergleichen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zum Ausziehen von im Erdboden sitzenden Pfählen, dadurch gekenn- zeichnet, dass dieselbe aus zwei sich kreuzenden, an der Kreuzungsstelle gelenkig miteinander verbundenen Hebeln gebildet wird. von denen der eine schwingbar auf einem Abstützkörper angeordnet und der andere frei ist, und welche von der Ereuzungsstelle weg zu Greiferschenkeln auslauten, die mit Angreiforganen versehen sind, das Ganze derart, dass bei auf den Boden aufgestelltem Abst#tzk#rper und Anheben des freien Hebels die Greiferschenkel und damit die Angreiforgane sich gegeneinanderbewegen. wodurch ein zwischen dieselben eingeführter Pfahl festgeklemmt und nach oben gezogen werden kann.
    UNTERANSPRUOHE : 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da dureli gekennzeichnet, dass die Greifer sehenkel am Ende je mit einer nach der einen Seite gerichteten Umbieg mg rer- sehen sind, und ferner, da# die Umbie gung an den einander zugekehrten Seiten als Angreiforgane Zähne aufweisen.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daf3 der Abstützkürper Eegelstumpfform hat und aus Holz besteht und zur schwing- baren Lagerung des einen Hebels eine Lagergabel trait.
CH97809D 1921-10-26 1921-10-26 Vorrichtung zum Ausziehen von im Erdboden sitzenden Pfählen. CH97809A (de)

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