CH97351A - Sattel für Fahrräder. - Google Patents

Sattel für Fahrräder.

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Publication number
CH97351A
CH97351A CH97351DA CH97351A CH 97351 A CH97351 A CH 97351A CH 97351D A CH97351D A CH 97351DA CH 97351 A CH97351 A CH 97351A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
saddle
spring
springs
supported
bicycles
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
J B Brooks Co Ltd
Original Assignee
J B Brooks & Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by J B Brooks & Co Ltd filed Critical J B Brooks & Co Ltd
Publication of CH97351A publication Critical patent/CH97351A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J1/00Saddles or other seats for cycles; Arrangement thereof; Component parts
    • B62J1/02Saddles resiliently mounted on the frame; Equipment therefor, e.g. springs
    • B62J1/06Saddles capable of parallel motion up and down

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description


  Sattel für Fahrräder.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  solche Sättel für Fahrräder, bei denen der  eigentliche Sitz von einem System sich parallel  bewegender Glieder getragen wird; sie be  zweckt einen einfacheren und kompakteren  Bau des Sattels, als bisher üblich.  



  Gemäss der Erfindung wird der Sattelsitz  von den freien Enden mindestens eines starren  Lenkers und mindestens einer zum Lenker  parallelen     Lamellenfeder    getragen, wodurch  dem Sattelsitz bei seiner Bewegung eine  Parallelbewegung erteilt wird.  



  Die Zeichnung veranschaulicht Ausfüh  rungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes.          Fig.    1 und 2 sind ein Aufriss und eine  Schnitthälfte nach der Linie     A.-B        (Fig.    1)  eines ersten     Beispieles    ;'     Fig.    3 und 4 sind Auf  risse zweier weiterer Beispiele;     Fig.    5 zeigt  das Beispiel nach     Fig.    1 mit etwas abge  änderter Feder, und     Fig.    6 und 7 sind ein  Querschnitt und eine Seitenansicht und zeigen  eine abgeänderte Art der     Anbringung    der  Federn und der Lenker am Gestell der     ssIaschine.     



  Der Sattelsitz 1     (Fig.    1 und 2) ist auf  einem Support 2 mit herabhängendem Arm 4    auf jeder Sattelseite befestigt. An jedem Arm  4 ist ein Stift 3 befestigt, an welchem das  vordere Ende einer     viertelselliptischen,        lamel-          lierten    Blattfeder 5     angelenkt    ist. Das  hintere Ende jeder Feder ist in einer Hülse  6 befestigt, welche an einer mittelst Bolzen  am Stützrohr 8 des Gestelles befestigten Platte  7 befestigt ist.  



  Unter jeder Feder 5 ist parallel zu ihr  ein starrer Lenker 9 angeordnet, dessen vor  deres Ende auf einem Bolzen 10     angelenkt     ist, welcher in einem Bogenschlitz 11 des zu  gehörigen Armes 4 des Supports 2 direkt  unter dem Stift 3 befestigt ist.     -Mittelst    der  Schlitze 11 kann die Neigung des Sattelsitzes  verändert werden. Das hintere Ende jedes  Lenkers 9 ist bei 12 unter dem Befestigungs  punkt des hinteren Endes der zugehörigen  Feder 5 an der Platte 7     angelenkt.     



  Bei Belastung des Sattels bewegt er sich  abwärts, wobei die Lenker 9 um ihre vor  deren- und hinteren Enden     pivotieren    und die  Federn in Spannung gesetzt werden. Bei  Entlastung des Sattels bringen die Federn  den Sattelsitz in seine ursprüngliche Stellung.  Anschläge zur Begrenzung der Aufwärtsbe-           wegung    der Federn     bezw.    des Sattelsitzes  können angebracht werden.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    3 sind die Lenker  9 über den Federn 5 angeordnet.  



  Beim Beispiel nach     Fig.4    sind halbellip  tische     Lamellenfedern    13 mittelst Schlaufen  14 am Gestell angebracht, Das hintere Ende  jeder Feder 13 stützt sich gegen einen in  einem Bügel befestigten Steg 15. Am Bügel  ist eine Schraubenspindel 24 befestigt, welche  durch eine ortsfest am Gestell angebrachte  Drehmutter 25 höher oder tiefer geschraubt  werden kann. Auf diese Weise kann die  Spannung der Federn dem Gewicht des  Fahrers gemäss verändert werden. 26 ist ein  Stützbolzen für die Feder 13.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    5 besitzt jede Feder  eine vom Sattelsitz bis zum Gestell reichende  Mittellamelle 16 und teils auf der Ober- und  teils auf der Unterseite dieser Lamellen an  gebrachte, in der Länge abgestufte Lamellen  17, so dass das ganze eine doppelte,     viertels-          elliptische    Feder bildet, deren eines Ende am  Sattelsitz und deren anderes     linde    am Gestell  befestigt ist..  



  Beim Beispiel nach     Fig.    6 und 7 ruht ein  U-förmiges Stück 18 mit herabhängenden  Schenkeln auf den horizontalen, seitlichen  Gestenteilen 20 und ist mittelst Klammern  19 an diesen Teilen befestigt. Die hinteren  Enden der Lenker sind an die unteren Enden  der Schenkel des Bügels 18     angelenkt,    wäh  rend die hinteren Enden der Federn in an  den oberen Teilen der Bügelschenkel ange  brachten Ausbuchtungen oder Taschen 21  untergebracht und darin befestigt sind.  



  Um die Belastung des Sattels noch besser  auf das Gestell übertragen zu     können,    ist am  Bügel 18 eine Hakenschiene 22     (Fig.    7) be  festigt, deren Haken eine der Traversen 23  des Gestelles umfasst.  



  Unter der Bezeichnung Fahrräder sind  selbstredend auch     blotor-Fahrräder    verstanden.  Es kann auch auf jeder Seite oben ein  Lenker und in der Mitte zwischen diesen  Lenkern unten eine     Lamellenfeder    angeordnet    sein oder umgekehrt. Auch kann auf jeder  Seite oben eine     Lamellenfeder    und in der  Mitte zwischen beiden Federn unten ein  Lenker angeordnet sein oder umgekehrt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sattel für Fahrräder, bei welchem der Sattelsitz auf einem System parallel bewegter Glieder abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet dass der Sattelsitz von den freien Enden min destens eines starren Lenkers und mindestens einer zum Lenker parallelen Lamellenfeder getragen wird, wodurch dem Sattelsitz bei seiner Belastung eine Parallelbewegung er teilt wird. UNTERANSPRVCHE 1. Sattel für Fahrräder nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sattel sitz auf jeder Seite von einer Lamellen feder und von einem Lenker getragen wird, wobei die Feder durch einen starren Teil des Fahrrades getragen wird, an welchem auch der Lenker angelenkt ist. 2.
    Sattel nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die hinteren Enden der Federn von Iilemrn- hülsen gehalten werden, welche von am Gestell des Fahrrades befestigten Platten getragen werden, wobei die hinteren Enden der Lenker ebenfalls an den genannten Platten angelenkt sind. 3. Sattel nach Patentanspruch und -Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Federn als kompensierte Lamellenfedern ausgebildet sind, welche ungefähr in der Mitte an einem starren Gestellteil des Fahrrades angelenkt sind und deren hintere Enden sich gegen Anschläge stützen. 4.
    Sattel nach Unteransprüchen 1 und 3, da durch gekennzeichnet, dass die genannten Federanschläge einstellbar sind.
CH97351D 1921-08-18 1921-08-18 Sattel für Fahrräder. CH97351A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH97351T 1921-08-18

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CH97351A true CH97351A (de) 1923-01-16

Family

ID=4355097

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH97351D CH97351A (de) 1921-08-18 1921-08-18 Sattel für Fahrräder.

Country Status (1)

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CH (1) CH97351A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE938236C (de) * 1950-06-03 1956-01-26 Heinrich Lanz Ag Schwingfedersitz fuer landwirtschaftliche Zugmaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE938236C (de) * 1950-06-03 1956-01-26 Heinrich Lanz Ag Schwingfedersitz fuer landwirtschaftliche Zugmaschinen

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