CH97162A - Elektrische Lampe mit Dynamo. - Google Patents

Elektrische Lampe mit Dynamo.

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CH97162A
CH97162A CH97162DA CH97162A CH 97162 A CH97162 A CH 97162A CH 97162D A CH97162D A CH 97162DA CH 97162 A CH97162 A CH 97162A
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CH
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lamp according
permanent magnets
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magnet
plate
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Pletscher Otto
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Pletscher Otto
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L13/00Electric lighting devices with built-in electric generators
    • F21L13/06Electric lighting devices with built-in electric generators with mechanical drive, e.g. spring
    • F21L13/08Electric lighting devices with built-in electric generators with mechanical drive, e.g. spring by reciprocating pusher actuated by hand

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description


  Elektrische Lampe mit Dynamo.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine elektrische Lampe, z. B. Taschenlampe,  Velolampe ete., mit Magnetdynamo, deren  Dauermagnete plattenförmig ausgebildet sind,  wobei die Polflächen der Dauermagnete und  des Ankers eben sind und sieh in zwei zur  Dynamodrehaxe senkrechten, zur Platten  ebene parallelen Ebenen gegenüberstehen,  so dass der wirksame Kraftlinienfluss senk  recht zur Plattenebene aus den Polflächen'  austritt.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt, und zwar zeigt:  Fig. 1 eine Seitenansicht des Apparates,  zum Teil im Schnitt;  Fig. 2 zeigt das Getriebe an sieh in Sei  tenansicht;  Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie A-B  der Fig. 1;  Fig. 4, 5 und 6 zeigen Einzelheiten;  Fig. 7 bis 11 zeigen Varianten.  



  Die gezeichnete Lampe weist ein     Ge-          hause    1 auf, welches einen hohlzylindrischen  Mittelteil 2 besitzt, an dem ein Handgriff g 3  und ein zur Aufnahme der Glühbirnen-    fassung bestimmter Stutzen 4 vorgesehen ist.  Im zylindrischen Gehäuse ist am Boden     mit-          telst    Schrauben 5 eine Scheibe 6 befestigt,  auf welcher Spulen 7 angeordnet sind. In  der Mitte der Scheibe 6 ist eine Büchse ein  gesetzt, in welcher das eine Ende einer Welle  8 drehbar gelagert ist. Letztere trägt einen  scheibenförmigen Dauermagneten 9 (Fig. 6),  auf welchem durch zwei sich kreuzende Nu  ten 10, 11 Pole 13 gebildet sind. Auf der  Welle 8 sitzt ein Zahnkolben 14 fest, ferner  ein Anpass 15, der in einer Platine 16 ge  lagert ist.  



  Der     Anpass   <B>15</B> -wird so- gross gewählt,       dass    der Zahnkolben 14 durch die den     An-          pass   <B>15</B> aufnehmende Bohrung der     Platine   <B>16</B>       hindurchgeselioben    werden kann. Die     Platine     <B>16</B> ist mit einer zweiten     Platine   <B>17</B> starr ver  bunden. Zwischen den beiden Platinen ist  ein zum Antrieb des     Magnetes   <B>9</B> bestimm  tes Räderwerk vorgesehen, das durch ein mit  einem. Handgriff 20 versehenes,     doppelarmi-          ges    Segment 21 gedreht werden kann.

   Letz  teres sieht mittelst des Zahnkranzes<B>23</B> mit  einem Zahnkolben 24 in Eingriff, welcher  mit einer     gezahnten    Scheibe<B>-25</B> fest verbun-      den ist. Mit der Scheibe, 25 stellt eine Klinke  27 in Eingriff, die mit einem Zahnrad 28  verschraubt ist. Das Rad 28 treibt mittelst  zweier Übertragungsräder 30, 31 den     Zahn-          holben    14, und zwar findet eine Übersetzunc  ins Schnelle statt. Die Stirnilächen der Pole  13 sind genau parallel zu den Polflächen des  Ankers, der Abstand wird möglichst klein  gewälllt, um die Streuung klein zu halten.  Die Spulenhörper sind geschlitzt; sie beste  llen aus gewöhnlichem oder lamelliertem  Weielleisen. Die Spulen sind mit den Kon  takten der Glühbirne 33 in an sich bekann  ter Weise leitend verbunden.

   Die Glühbirne  ist in einer Fassung 34 eingesetzt, welche  mittelst einer Kappenmutter 35 am Gehäuse  stutzen festgelegt ist. Das Gehäuse ist     mit-          telst    eines Deckels 36 abgeschlossen. Es be  sitzt einen seitlichen Schlitz, durch welchen  der Hebel 21 nach aussen ragt.>  Der Zusammenbau der Lampe, ist äusserst  einfach und erfordert wenig Arbeit; trotz  dem kann grosse Genauigkeit erzielt werden.  Nach Entfernen des Deckels<B>36</B> kann das  Getriebe, das zwischen den Platinen 16 und  17 eingebaut ist, aus dem Gehäuse als Gan  zes entfernt werden. Der Anpass 15 derWelle  8 tritt dabei ans der Bohrung der Platine 16.  Es kann nun der Selieibenmagnet mit seiner  Welle<B>8</B> entfernt werden, so     dass    der Anker  frei liegt und aus dem Gehäuse entfernt wer  den kann.

   Der Anpass ist auf der Welle 8  aufgepresst. Der Hebel 21 steht unter der  Wirkung einer Feder<B>37,</B> welche ersteren in  bekannter Weise in seine Ausgangslage. zu  rückführt, nachdem er betätigt worden ist.  Beim Gebrauch der Tasch enlampe wird diese  mit einer Hand am Griff und am Handhebel  M gefasst und letzterer gedreht; dabei wird  ,der Scheibenmagnet in rasche Drehung ge  setzt.  



  Die Platinen können mit dem Deckel ein  Ganzes bilden. Da die Platinen genau gleich  und auswechselbar sind, so können sie ver  wendet werden, gleichgültig, ob der Deckel  links oder rechts angebracht ist. Der Ein  bau des Getriebes zwischen den Platinen er-    möglicht das Zusammenbauen des ganzen  Stromerzeugers, ohne dass die Platinen von  einander und die Wellen aus ihren Lagern  entfernt werden müssen. Es können auch  plattenförmige Magnete mit ebenen Pol  flächen von anderer Form wie der beschrie  benen (namentlich, wenn der Anker drehbar  angeordnet ist) vorgesehen sein.  



  Die Dynamo kann auch wie in Fig. 7  bis 9 dargestellt gebaut sein. Die Dynamo  besitzt flache Drahtspulen 41, die auf zwei  Kernstücken 42 sitzen. Letztere sind ge  schlitzt und mittelst Schrauben an Platten  40 befestigt. Die Kernstücke 42 können auch  aus Lamellen zusammengesetzt sein. Im Ge  stell 40 ist ein scheibenförmiger Dauer  magnet 44 mittelst Welle 45 drehbar ge  lagert; der Dauermagnet besitzt auf beiden  Grundflächen durch radiale Nuten gebildete  Pole 13. Die Polflächen der Pole 13 stehen  parallel zu den Polflächen der Kernstücke  42. Der Antrieb der Welle 45 kann mit dem  Getriebe nach Fig. 1 bis 3 oder mit andern  Mitteln bewerkstelligt     -,verden.     



  Der Anker kann auf der Welle 45 be  festigt sein, und gegenüber dem feststellen  den Dauermagneten gedreht werden, wobei  der Dauermagnet     zumBeispiel    ein     Hufeisen-          magnet    sein kann.  



  Eine     solelle    Ausführungsform ist in     Fig.     <B>10</B> und<B>11</B> dargestellt. Neben einem U-förmi  gen flachen     Dauermagneten   <B>50</B> ist auf einer  Welle<B>51</B> mittelst     Kernstückes   <B>53</B> eine     Draht-          ,spule,   <B>52</B> befestigt. Die     Endfläclien    des  Stückes<B>53</B> liegen parallel zur Seitenfläche  des Magnetes<B>50,</B> so     dass    zwischen denselben  ein nur kleiner Spalt bleibt und nur eine       Creringe    Streuung auftritt.

   Der Strom der       tD     Spulen<B>52</B> wird mittelst Bürsten     ete.    in be  kannter Weise weitergeleitet.  



  Die Lampe kann auch als     Velolampe     ausgebildet sein, in welchem Falle zum An  trieb des Dynamos ein bekanntes Getriebe  -verwendet werden kann. Es können bei jeder  Lampe jeweils mehrere mit Ankerspulen zu  sammenwirkende Dauermagnete vorgesehen  sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Lampe mit Magnetdynamo, dadurch gekennzeichnet, dass deren Dauer magnete plattenförmig ausgebildet sind und dass <B>die</B> Polflächen der Dauermagnete und des Ankers eben sind und sieh in zwei zur Dynamodrehaxe senkrechten, zur Platten- ebeno parallelen Ebenen gegenüberstehen, so dass der wirksame Kraftlinienfluss senkrecht zur Plattenebene aus den Polflächen austritt. UNTERANSPRÜCHE: 1 . Lampe nach Patentansprueh, dadurch ge kennzeichnet, dass die Dauermagnete an ihren Grundflächen durch die Mitte ver laufende Nuten aufweisen, so dass zu bei den Seiten derselben ausgeprägte flache Pole entstehen. 2.
    Lampe naell Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Dauermagnete dreh- bar angeordnet sind. 3. Lampe nach Patentansprueh, dadurch ge kennzeichnet, dass deren Dauermagnete feststellend angeordnet sind. 4. Lampe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Anker an einer Platine befestigt sind. b. Lampe nach Patenfanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Anker eine flache Form besitzen. 6.
    Lampe nach Patentanspruch, dadurch,ge- kennzeichnet, dass in einem mit Handgriff und Glühbirnenstutzen versehenen zylin- drisellen Gehäuse ein im wesentlichen aus drei E lementen zusammengesetzter Strom erzeuger vorgesehen ist, wobei das eine Element ein zwischen zwei Platinen ein gesetztes Rädergetriebe, das zweite<B>Ei</B> le- ment eine Scheibe mit Spulen und das- dritte Element ein auf einer Welle. fest sitzender scheibenförmiger Magnet ist, welcher einerseits in der vorgenannten Scheibe und anderseits in einer der Pla tinen drehbar ist.
    <B>7.</B> Lampe nach Patentanspruch und Unter- ansprucli <B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, da3 die den Magneten tragende Welle einen in der einen Platine gelagerten Anpass auf weist, dessen Durchmesser grösser als der Aussendurclimesser eines auf..der Magnet welle zwischen den Platinen sitzenden Zahnrades ist, derart, dass die Welle mit samt dem Zahnrad in die Platine eingesetzt werden kann, ohne letztere von der zwei ten Platine lösen zu müssen.
CH97162D 1921-09-11 1921-09-11 Elektrische Lampe mit Dynamo. CH97162A (de)

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