Geheimschloss. Gegenstand der Erfindung ist ein Ge heimschloss für Kassenschränke und derglei chen, hei dem ein einziger, mit einer Zeichen scheibe zusammenwirkender Antriebsgriff zur Einstellung einer Anzahl Rüder dient. die beim Drehen des Antriebsgriffes in der einen Richtung mitgenommen und beim Dre hen des Griffes in der andern Richtung von ihm entkuppelt werden.
Durch die Erfindung soll erreicht wer den, dass bei einem derartigen Schloss die Stellung jedes Zeichens (Buchsiale oder Zollt) wilkiirlich bestimmt werden kann. unahlängig soll den andern Zeichen und ohne dass man, wie es bei den bisher ge- lrächlichen gleichartigen Schlössern der Fall war, zu befürchten braucht, dass durch das hinstellen eines Rades die Stellung eines bereits eingestellten Rades geändert wird. wenn man zwischen einem Zeichen und dem nächstfolgenden nicht eine bestimmte Ent fernung bestehen lässt.
Bei der Einrichtung gemäss der Erfin dung kann jedes einzelne Rad der Kombi nation eine oder mehrere vollstündige Um- drehungen machen, ohne die Stellung an derer bereits eingestellter Räder zu beein flussen, und die Anzahl der benutzten Räder kann beliebig gross sein, ohne dass diese Eigenschaft eine Änderung erfährt. Dieses Ergebnis wird dadurch erzielt, dass der von der Zeichenscheibe unabhängige Antriebsgriff durch verschiedene Teildrehungen um einen bestimmten Winkel im Gegensinne der Uhr zeigerbewegung eben so viele verschiedene Winkelstellungen in bezog auf die Zeichen seheibe nacheinander einnimmt, wie Räder in der Kombinationsvorrieltnng, also Buch staben oder Zahlen im Geheimworte vorban den sind, und in jeder dieser Stellungen die Zeichenscheibe nur mit dem jeweiligen Rade kuppeli.
In dieser Weise wird, wenn das erste Rad in Stellung gebracht ist, heim Ein stellen des zweiten Rades die Stellung des, ersten unberührt bleiben, und dies wird auch heim Einstellen jedes folgenden Rades hin- siclitlieh aller bereits eingestellten Rüdem der Fall sein.
Auf der Zeiehnung ist eine Ausführungs- form der Erfindung #in der Anwendung auf das Schloss eines Rassenschrankes darge stellt.
Fig. l ist eine Vorderansicht des Schlosses, Fig. 2 ein wagrechter Schnitt durch die Tür mit Aufsicht auf das Schloss: Fig. 3 ist eine Rückansicht des Schloses. in der das Getriebe für die Kombinations einrichtung in einem Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 7 dargestellt ist; Fig. 4 zeigt in entsprechender Darstel lung die Stellung der Teile des Schlosses bei teilweiser Verschiebung des Riegels, be- zieliungsweise beim Versuch des Öffnens bei verwischter Kombination; Fig. 5 zeigt in Teilansicht die Stellung der Organe bei teilweise verschobenem Rie gel, wenn die Kombination vorher auf das Wort oder die Zahl eingestellt worden ist; Fig. 6 veranschaulicht die Stellung der Organe im Augenblick der vollständigen Verschiebung des Riegels nach vorherigem Verwischen der Kombination;
Fig. 7 ist ein wagrechter Schnitt durch die Kombinationseinrichtung nach der Linie A-B der Fig. 1; Fig. 8 bis 14 sind Einzeldarstcllungen der hauptsächlichsten Teile der Kombina tionseinrichtung, und zwar zeigt: Fig. 8 die Zeichenscheibe bei fortgenom menem Antriebsknopf, Fig. 9 die hinter der Zeichenseheibe lie genden Sperräder, die dazu dienen, deren Drehung im entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers zu verhindern; Für. 10 zeigt eines der Räder der Kom binationseinrichtung, Fig. 11 eine der zwischen den Rädern angeordneten Trennscheiben; Fig. 12 zeigt gesondert die Hülse, durch die die Zeichenscheibe mit den Rädern der Kombinationseinrichtung gekuppelt werden kann; Fig. 13 ist eire Schnitt durch diese Hülse:
Fig. 14 zeigt in der Ansicht und in drei verschiedenen Schnitten die Hülse, die als Komhinationseinrichtung mit der Zeichen scheibe dient. Bei dem dargestellten Ausführungsbei spiel ist angenommen, dass das neue Geheim schloss an der Tür 1 eines Kassenschrankes (Fig. 1 und 2) angebracht ist.
Der Riegel 2 des Schlosses ist mittelst eines Knopfes 3 verschiebbar, der auf der Innenseite der Tür 1 eine Scheibe 4 mit zwei Tricbstöcken 5 und 6 (Fig. 3 und 4) trägt, die durch einen Ausschnitt 7 des Rie gels in dessen Zahne fassen. Diese Art der Einwirkung auf den Riegel ist nebensächlich und kann gegebenenfalls durch irgendeine andere Antriebsvorrichtung, z. B. einen Schlüssel, ersetzt werden.
Der Riegel 2 ist überdies mittelst eine Schlitzes 8 an einer Stiftschraube 9 geführt. An ihm ist ein Arm 10 gelagert, der bei 11 drehbar ist und unter der Wirkung einer Feder 12 steht, die das Bestreben hat, ihn in Anlage an einen Anschlagstift 13 zu halten.
Versucht man den Riegel 2 zu verschie ben, um die Tür 1 zu öffnen, so tritt das zugespitzte Ende 14 des Armes 10 in einen Ausschnitt 15 eines Hebels 16, der die mechanischenisle Verbindung des eigentlichen Schlosses und der Kombinationseinrichtung herstellt und in der angegebenen Lage jede Verschiebung des Riegels verhindert (Fig. 4).
Bei dem dargestellten Ausführungsbei spiel schwingt der Hebel 16 um die Achse 17 an der Grundplatte 18 einer Büchse 19 (Fig. 3 und 7), die mittelst Schrauben 20 an der Platte 18 befestigt ist. Letztere ist ihrer seits auf die Tür 1 aufgeschraubt. Die Büchse 19 enthält die eigentliche Kombina tionseinrichtung, die in dem angenomme nen Beispiel aus vier Rädern 21, 22, 23. (Fig. 7) besteht, deren jedes gemäss Fig. 10 mit 26 Kerben 25 versehen ist, wenn die Geheimkombination durch die Buchstabpii des Alphabetes gebildet wird.
Die Räder 21 bis 24 liegen frei in der Büchse 19, in der sie durch die Wand der Büchse sorgfältig zentriert sind. Sie sind unter sich durch Scheiben 26 (Fig. 11.) -etrennt, deren Laue in der Büchse 19 unveränderlich durch einen Vorsprung 27 (Fig. 11) gesichert ist, der in eine Nut 28 (Fig. 3) in der Wand der Büchse eingreift.
Jedes der Räder 21 bis 24 besitzt ausser dem einen Ausschnitt 29, der tiefer als die Kerben 25 ist und dessen eine Kante radial verläuft, während die andere Kante 30 eine schräge Fläche bildet. Diese Anssclinitte 29 dienen, wie weiter unten erläutert werden wird, dazu, eine am Ende eines in die Büchse 19 durch eine seitliche Öffnung 32 hinein ragenden Hebels 16 angeordnete Querleiste 31 (Fig. 2 und 3) aufzunehmen. Der Hebel 16 stellt unter der Wirkung einer Feder 33. lm die Räder 21 bin 24 in der Lage zu lul len, die ihnen durch eine weiter unten zu beschreibende Antriebsvorrichtung gegeben wird, ragen die Klinken 34, die bei 35 am äussern Umfange der Büchse 19 drehbar ge lagert sind und unter der Wirkeng von Fe dern 36 stehen, durch eine Öffnung in der Wand der Büchse und greifen in die Ker ben 25 ein.
Um nicht die Wirkung dieser Klinken zu Stören, besitzt jede feste Scheibe 26 einen entsprechenden Anssehnitt 38 (Fis. 11). Die Scheiben 26 besitzen ausserdem je einen Ansschnitt 39, der wie ans der punk tierten Darstellung in Fig. 3 ersichtlich ist, einem Ausschnitt 32 der Büchse 19 ent spricht, durch den die Qnerleiste 31 des He bels 16 eingreift. Unter diesen Umständen bilden die Scheiben 26, wenn die Ausschnitte 29 der vier Räder 21 bis 24 sich decken, das heisst in die gleiche, durch die Teiste 31 des Hebels 16 gehende radiale senkrechte Elene eingestellt sind. kein Hindernis für das Einfallen der Leiste 31 in die Aus- sullnitte 29. Hierdurch wäre, wie weiter un ten ausgeführt werden wird. die Sperrung des Riegels des Scblosses aufgehoben.
Man erkennt, dass, wenn jedes der Räder 21. 22, 23, 24, um in diese Stellung gebracht zu werden. mit der Buchstabenscheibe hat gekuppelt werden miissen, die vier Räder durch aufeinanderfolgencdes Ablesen der vier entsprechenden Buchstaben auf der Zeichen scheibe ein bestimmtes Wort geben werden. Glas das Geheimnis der Kombination bildet. Dieser Antrieb wird wie folgt erhalten: Eine durch die Mitte der Büchse 19 ge hende Achse 40 (Fig. 3 und 7) trägt eine Hülse 41, die sich mit jener Achse in einer zweiten Hülse 42 drehen kann. Die letztere ist durch einen Zapfen 43 im Boden der Büchse 19 und durch eine Lagerfläche in der Platte l8 zentrisch geführt. Die Hülse 44 ist durch einen Stift 41' (Fig. 14), der in eine Nut 41ê der Achse 40 eingreift, mit der Achse 40 auf Drehung gekuppelt.
Die Achse 40 und die sie umgebende Hülse 42 geben durch die Wand 1 und endigen auf deren Vorderseite je in einem Vierkant 45 bezw. 46 (Fig. 9).
Auf dem Vierkant 46 sitzt eine Buch stabenscheibe 47, die sich gegen die Wand 1 anlegt. und der Vierkailt 45 trägst einen An <B>18.</B> Zwischen der Buchstaben- 17 lind dem Nimp-f 44 befindet. ;
ich auf ller Achse 10 ein Rad -19 mit einem Iii- zahl Kerbon 5(1 (Fi2#. P), die der Anzahl Rä- (ier 21 1-1i: 21 in der Büclisc 19 entsprechen.
In eine diesf>r herben fasst eine an der Buch- st*alienscheibc gelabberte Klinke 51, die un ter der Wirl@iins;Y einer Feder 52? stellt.
Anderseits i-rä < "t die Hülse 42 hinter der Buc@hstabensch eibe 47, das heisst zwischen dieser Scheibe in lcl der Wand 1. ein Zahnrad <B>5.</B> (Fis. 9). das in Ein--riff mit einem Mei- i,en 7alinracl 51 steht, das einerseits frei.
zwischen der Buchstabeilreihe 47 und cler Wand. anderseits zwiselien dem Zahnrad 53 und einer auf die Wand 1 p#escliraubten )-e- za.lint-en Scheibe .'>i liegt. die als Za:hnstan-e dient.
Verinöl-e dieser Anordnung nimmt die Achse -1.0. wenn man den Knopf 18 im Uhr zeigersinne (Pfeil 16, Fig. 8) dreht, mittelst des Rades 49 und der Klinke 51.. die in eine der Kerben :>G fasst. die Buchstabenscheibe 47 mit.
Dreht inan da(" e"en den Knopf -I-8 im entgc @@engesetzten Sinne (Pfeil 57, F1 . 8), so klemmt das Zahnrad 53, (las (las Zahn rad :i1 mitnimmt, dieses zwischen sich und der 7,ahnsta,n;
,e 55 ein, so class die Hüle 12
EMI0004.0001
lind <SEP> die <SEP> Scheibe <SEP> 17 <SEP> an <SEP> der <SEP> Trilnahnie <SEP> aii <SEP> der
<tb> Drehure.-' <SEP> verhindert <SEP> "-erden. <SEP> Die <SEP> Achse <SEP> -f1.
<tb> dreht <SEP> sich. <SEP> somit <SEP> allein <SEP> mit <SEP> dem <SEP> IZ-(,rbenra(1
<tb> 19, <SEP> das <SEP> sich <SEP> von <SEP> der <SEP> Klinke <SEP> 51 <SEP> löst. <SEP> Diese
<tb> Drehure:;' <SEP> wird <SEP> fortgesetzt <SEP> bis <SEP> zu <SEP> dem <SEP> All@-'en blicl@, <SEP> wo <SEP> die <SEP> Klinke <SEP> 51 <SEP> unter <SEP> der <SEP> Wirkll1-1 der <SEP> Feder <SEP> 52 <SEP> in <SEP> die <SEP> nüchstt <SEP> Kerbe <SEP> <B>5</B>0 <SEP> clf,s
<tb> Rades <SEP> 19 <SEP> einfällt.
<tb>
Der <SEP> Antriebslrznopl' <SEP> 18 <SEP> kann <SEP> somit- <SEP> d11,
<tb> Ftlchstabenreihe <SEP> 47 <SEP> nur <SEP> bei <SEP> der <SEP> 1)rehii_ii#"- <SEP> im
<tb> Uhrzeig'ersinne <SEP> mitnehmen: <SEP> irre <SEP> cn@gegru yesetzten <SEP> _ <SEP> Sinne <SEP> dreht <SEP> sich <SEP> die <SEP> Achse <SEP> alluni
<tb> lun <SEP> Teildrehuii"en, <SEP> die <SEP> durch <SEP> die <SEP> Kerben <SEP> :50
<tb> des <SEP> Rades <SEP> 19 <SEP> bestimmt <SEP> sind, <SEP> und <SEP> kann <SEP> dein emäss <SEP> b,ei <SEP> der <SEP> -gewählten <SEP> Ausführung' <SEP> nacli einander <SEP> Vier <SEP> verschiedene <SEP> Stelluli"'(#rl( <SEP> ;"e!@'i#Il über <SEP> der <SEP> Bti(-Iistabens(#heihf. <SEP> 17 <SEP> einnehmi#ii,
<tb> die <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Knopf <SEP> durch <SEP> cin < ,,eritzte <SEP> Zil'I'ei'n
<tb> 1, <SEP> ?. <SEP> 2, <SEP> 1 <SEP> (F11,'. <SEP> l) <SEP> an;
,rezei@@t <SEP> sind, <SEP> (hie
<tb> einander <SEP> unter <SEP> einen <SEP> Strif#li <SEP> 80 <SEP> der <SEP> Bu(#h stabeiischeib.e <SEP> ein.--estellt <SEP> werden.
<tb>
hie <SEP> Hülse <SEP> 4-? <SEP> besitzt <SEP> in <SEP> der <SEP> Ebene <SEP> je(ks
<tb> der <SEP> Räder <SEP> ?1 <SEP> his <SEP> 21 <SEP> je <SEP> eine <SEP> Offilun-,' <SEP> 58
<tb> 12 <SEP> und <SEP> <B>1;')').</B> <SEP> in <SEP> der <SEP> auf <SEP> einem <SEP> Zapfen <SEP> <B>59</B>
<tb> (-in <SEP> Sperrbaken <SEP> 60 <SEP> mit <SEP> Klaue <SEP> 61 <SEP> gelagert <SEP> 11-t.
<tb> .-@nder:-eits <SEP> wirkt <SEP> die <SEP> allf <SEP> d11(# <SEP> Aullst <SEP> l<B>(-</B>) <SEP> ;2c# @fhol-,f.ne <SEP> Hiilse <SEP> 11. <SEP> als <SEP> @aumtnwelle, <SEP> dis <SEP> r5 der <SEP> Sp-ri'Iialzen <SEP> (;O <SEP> hestimmt. <SEP> Zii
<tb> (1i, <SEP> :f.111 <SEP> Zwecke <SEP> besitzt <SEP> die <SEP> Hülse <SEP> 11 <SEP> an <SEP> il..':
<SEP> il.
<tb> Crmfrane <SEP> Nuten <SEP> 62, <SEP> f113, <SEP> 61 <SEP> (Big'. <SEP> 11) <SEP> vo_i
<tb> versf'biedener <SEP> Lä <SEP> ng'e, <SEP> clie <SEP> in <SEP> die <SEP> Sperrbaken <SEP> 11l0
<tb> #ic'h <SEP> hineinlcgrn <SEP> iünnell. <SEP> Bei <SEP> (-#m <SEP> g'ewählitn
<tb> B@,isl,itl, <SEP> bei <SEP> dem <SEP> die <SEP> Iiombin,@tionseinrichtnn <SEP> @'
<tb> #:
<SEP> icr <SEP> Räder <SEP> 21. <SEP> ?\?, <SEP> 23, <SEP> 21 <SEP> btsitzt, <SEP> lief- <SEP> (l11 Hiilsr <SEP> 11 <SEP> viel <SEP> Daumen. <SEP> D!@r <SEP> erste <SEP> Danm-Ti
<tb> wird <SEP> durch <SEP> die <SEP> volle <SEP> I'rnfang@fliiche <SEP> d@r
<tb> tIülr <SEP> gebildet, <SEP> wäbrend <SEP> Clip <SEP> drei <SEP> aiiclerii
<tb> Dauliltn, <SEP> wie <SEP> clurcli <SEP> die <SEP> @uers(#hnittc <SEP> r1-#r
<tb> Fi;-. <SEP> 14. <SEP> ver'ans,-liauli(-lit, <SEP> lllil'ch <SEP> die
<tb> flücben <SEP> der <SEP> -Xuten <SEP> R?. <SEP> F3:3. <SEP> C1 <SEP> u'i-bilrlci
<tb> den.
<tb>
Bietet <SEP> in <SEP> eitler <SEP> 1)ez;linii)it(#n <SEP> Stellung,' <SEP> -.(#r
<tb> Hülse <SEP> 11 <SEP> aefreniibcr <SEP> der <SEP> WO- <SEP> -12 <SEP> (das <SEP> 11(#i-1
<tb> des <SEP> Treil)l@nol)fes <SEP> 18 <SEP> gtf#i@nülltr <SEP> der <SEP> Buc#b stabtrlplatte <SEP> -17 <SEP> ) <SEP> die <SEP> Iliiise <SEP> -11 <SEP> ihre <SEP> volle <SEP> Flil clle <SEP> g'tgenüber <SEP> (1,-r11 <SEP> ()ff <SEP> niln-i#il <SEP> 588 <SEP> (Itl' <SEP> Hiil-a,
<tb> I-2 <SEP> dar. <SEP> so <SEP> werrhn <SEP> die <SEP> viel' <SEP> Sperrbalzcll <SEP> );
0
<tb> in <SEP> den <SEP> @)ffnun@@'en <SEP> 58 <SEP> .lach. <SEP> a.111,<B>11</B> <SEP> g'tdrücht,
EMI0004.0002
so <SEP> dass <SEP> s11(# <SEP> slic <SEP> in <SEP> Fit<U>-</U>. <SEP> 73 <SEP> in <SEP> -estrichelten
<tb> Linien, <SEP> lleziehungsweie <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> bezüglich
<tb> des <SEP> z@veitcn <SEP> Sperrhakens <SEP> in <SEP> vollen <SEP> Linien <SEP> clar @.@estell@c <SEP> hil4e <SEP> einnehmen, <SEP> in <SEP> der <SEP> die <SEP> Klaue
<tb> Cl <SEP> aus <SEP> der <SEP> Hülse <SEP> I? <SEP> lierausra#ft.
<tb>
Wird <SEP> jedoch <SEP> der <SEP> Knopf¯ <SEP> 18 <SEP> um <SEP> eine
<tb> Vitrtelsdrcbung <SEP> im <SEP> ent@,e@@er>@esetzten <SEP> Sinne
<tb> des <SEP> Uhrzei-ers <SEP> @@'e@'enüber <SEP> der <SEP> Buclistaiieii s(#heilic <SEP> 17 <SEP> @@etvegt. <SEP> so <SEP> wird <SEP> eine <SEP> der <SEP> -Nut"i
<tb> der <SEP> Hülst. <SEP> -f1, <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> die <SEP> tut <SEP> 61, <SEP> 111i
<tb> Ciegenübcrstellun@.zur <SEP> entsprechenden <SEP> (fl' nun- <SEP> der <SEP> Hülse <SEP> 12 <SEP> aebraeht, <SEP> derart, <SEP> dass <SEP> hei
<tb> der <SEP> darauffol@_c#nden <SEP> o-emeinsameneivP@g'un
<tb> der <SEP> lwidell <SEP> Hülseli <SEP> 11 <SEP> 11.1(l <SEP> 12 <SEP> im <SEP> Uhrzei@"er #zinne <SEP> der <SEP> entsprechende <SEP> Sperrhaken <SEP> 60 <SEP> iil
<tb> ,e11)(1 <SEP> t.)f'hiinii ' <SEP> '1.111'lli'liL;
'e'1.0@'P11 <SEP> bleibt. <SEP> Verniii)_"'(_#
<tb> der <SEP> verschiedenen <SEP> Umfan--slä.n-'en <SEP> der <SEP> 1Tn fon <SEP> )<B>1,</B>?, <SEP> 63. <SEP> (111 <SEP> kann <SEP> man <SEP> auf <SEP> diese <SEP> \'eise
<tb> naf#heinan(Icr <SEP> dureh <SEP> je <SEP> eilte <SEP> Teildrehun- <SEP> der
<tb> Hiilse <SEP> 11 <SEP> @.:t@-en <SEP> die <SEP> Hüls- <SEP> 1? <SEP> .jeden <SEP> der <SEP> Sp rr li <SEP> alen <SEP> 611 <SEP> ausser <SEP> @Virlzun- <SEP> setzen, <SEP> mit <SEP> .a <SEP> u <SEP> @ nahme <SEP> (Iesjenigen, <SEP> der <SEP> (lauernd <SEP> ,@e#c.n <SEP> d, <SEP> @i
<tb> Umfall!; <SEP> rl@#r <SEP> hülst <SEP> 1-1 <SEP> >i,..3 <SEP> =iiitzt- <SEP> und <SEP> i'ür <SEP> (l.-11,
<tb> keine <SEP> mit <SEP> vor.--esehen <SEP> ist.
<tb>
Die <SEP> Klauen <SEP> 61 <SEP> der <SEP> Sperrhaken <SEP> 6(-) <SEP> 1)c. wirken <SEP> dit <SEP> 3Iiln;ilinie <SEP> dir <SEP> Piiflei# <SEP> 21 <SEP> bis <SEP> ?1
<tb> f@nr@#11 <SEP> Einwirhnn@@' <SEP> auf <SEP> ,-illc#ri <SEP> illitnehmer <SEP> 6r3
<tb> 11e <SEP> (,illes <SEP> Iil#al.zts <SEP> 66 <SEP> (Big'. <SEP> 3 <SEP> lind <SEP> 10), <SEP> (1F-r <SEP> ii:
llerlialb <SEP> jedes <SEP> der <SEP> Pliicl-Pr <SEP> ?1 <SEP> bis <SEP> 21 <SEP> liegt.
<tb> Dieser <SEP> Kranz <SEP> liegt <SEP> jew(-ils <SEP> in <SEP> derselbe.. <SEP> Ia@i@ne
<tb> n-11(# <SEP> das <SEP> Rar., <SEP> hesii-zt <SEP> (Iie <SEP> -fleiehe <SEP> Stärke <SEP> 1111f,
<tb> 11.t <SEP> mit <SEP> ihm <SEP> in <SEP> willkürlich <SEP> veründerli(#h#=r
<tb> Weise <SEP> auf <SEP> Drehung' <SEP> verbunden. <SEP> um <SEP> die <SEP> Aus wahl <SEP> des <SEP> Zeichens <SEP> zu <SEP> -'eslatten, <SEP> (las <SEP> einen
<tb> Teil <SEP> der <SEP> CTeheimhombination <SEP> bilden <SEP> soll.
<tb>
Bei <SEP> der <SEP> gewählten <SEP> :@.usführungsform <SEP> w-#i@t
<tb> jedes <SEP> Rad <SEP> 21, <SEP> ?2, <SEP> 23, <SEP> 21 <SEP> etw, <SEP> zeriii'gii@
<tb> nun(r <SEP> 67 <SEP> auf, <SEP> innerhalb <SEP> deren <SEP> der <SEP> elifsPri, ehende <SEP> Kranz <SEP> 66 <SEP> liegt. <SEP> Dieser <SEP> 1)c->itzt <SEP> ;,i:
<tb> seinem <SEP> ITmfan;
,'e <SEP> 26 <SEP> Kerben <SEP> 68, <SEP> in <SEP> die <SEP> zwei
<tb> Eilinken <SEP> 69, <SEP> 70 <SEP> (Big'. <SEP> 10) <SEP> fa <SEP> st-., <SEP> die <SEP> in <SEP> <B>Alls-</B>
<tb> <B>71</B> <SEP> der <SEP> R.äcltr <SEP> lie@rtll <SEP> und <SEP> der-V#i kung' <SEP> einer <SEP> doppeltwirhend(,ii <SEP> Ptin'feder <SEP> "7?,
<tb> die <SEP> # <SEP> in <SEP> einer <SEP> T?mfa,il-@niit <SEP> des <SEP> Rades <SEP> liegt,
<tb> ausgesetzt <SEP> sind. <SEP> Z'ermk!e <SEP> cI?r <SEP> beiden <SEP> Klin ken <SEP> 69, <SEP> 70 <SEP> ist. <SEP> der <SEP> Kranz <SEP> 66 <SEP> vollkommen <SEP> mit
<tb> dem <SEP> entsprechenden <SEP> Rad <SEP> auf <SEP> Drehung <SEP> -e kuppelt.
<SEP> Die <SEP> @elat.i@-stellnnf.' <SEP> jedes <SEP> Kranzi#s
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zu <SEP> dem <SEP> Rade <SEP> kann <SEP> jedm-li <SEP> ioit <SEP> Lcicliti"#l@eit
<tb> cliire-li <SEP> Atifliebtinn@ <SEP> der <SEP> @iirl;un@.; <SEP> der <SEP> Klinke
<tb> 7e) <SEP> diti#ehinführnn@, <SEP> eines <SEP> Stiftes <SEP> 73 <SEP> (Fig.
<tb> 7) <SEP> in <SEP> eine <SEP> etwa <SEP> dreiviertell;reisfüriuine <SEP> A.us fr:isung <SEP> 74 <SEP> geändert <SEP> werden.
<tb>
Infolge <SEP> der <SEP> Löge <SEP> der <SEP> rlusfrästinu <SEP> 74 <SEP> zum
<tb> Ausschnitt <SEP> 29 <SEP> in <SEP> jedem <SEP> Rad <SEP> 21, <SEP> 22, <SEP> 23, <SEP> 21
<tb> befinden <SEP> sich <SEP> alle <SEP> @lusfriisungen <SEP> 74 <SEP> in <SEP> Ge @@enüb@rstellung <SEP> zueinander <SEP> und <SEP> zu <SEP> einer
<tb> ,Üffnung <SEP> 7;
i <SEP> in <SEP> der <SEP> Biiclise@ <SEP> 19, <SEP> wenn <SEP> die <SEP> <B>Aus-</B>
<tb> <B>29</B> <SEP> sich <SEP> in <SEP> der <SEP> gleichen <SEP> radialen
<tb> Ebene <SEP> befinden. <SEP> Der <SEP> Stift <SEP> 73 <SEP> (Fig. <SEP> 7) <SEP> kann
<tb> dann <SEP> diireli <SEP> die <SEP> Offnun- <SEP> 75 <SEP> eingefiilirt <SEP> wer den <SEP> und <SEP> dureli <SEP> sämtliche <SEP> Räder, <SEP> sowie <SEP> durch
<tb> l.üehcr <SEP> 76 <SEP> (Fig. <SEP> 11) <SEP> in <SEP> den <SEP> Zwisellenseheiben
<tb> 2(i <SEP> hindurchgehen, <SEP> so <SEP> dass <SEP> er <SEP> die <SEP> Klinken <SEP> 70
<tb> der <SEP> vier <SEP> Räder <SEP> 21, <SEP> 22, <SEP> 23 <SEP> und <SEP> 21- <SEP> aushebt
<tb> und <SEP> gleichzeitig <SEP> jede <SEP> 1)i-eliung <SEP> dieser <SEP> Mider
<tb> verhindert.
<tb>
Das <SEP> ini <SEP> Vorstehenden <SEP> beschriebene <SEP> Sohloss
<tb> ist, <SEP> wie <SEP> besonders <SEP> aus <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> und <SEP> 7 <SEP> erSleht lieb, <SEP> derart <SEP> angebrauht, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Achse <SEP> -<B>10</B>
<tb> in <SEP> der <SEP> Biiclise <SEP> 19 <SEP> dureli <SEP> eine <SEP> Mutter <SEP> 77 <SEP> ge halten <SEP> wird, <SEP> die <SEP> auf <SEP> sein <SEP> finit <SEP> Gewinde <SEP> ver sehenes <SEP> Ende <SEP> aufgeschraubt <SEP> ist. <SEP> Der <SEP> Knopf
<tb> 48 <SEP> kann <SEP> auf <SEP> dein <SEP> Vierkant <SEP> 45 <SEP> der <SEP> Achse <SEP> 40
<tb> mittelst <SEP> einer <SEP> versenkten <SEP> und <SEP> in <SEP> geeigneter
<tb> Meise <SEP> unsielitbar <SEP> geniacliten <SEP> Kopfseliraube
<tb> lmfestigt <SEP> werden. <SEP> Die <SEP> -\'and <SEP> 1 <SEP> trügt <SEP> einen
<tb> Zei@@erstrieh <SEP> 79.
<SEP> der <SEP> d.izu <SEP> dient, <SEP> die <SEP> Stellung
<tb> der, <SEP> Biiehstalie,iiselieibe <SEP> 47 <SEP> züi <SEP> bestiinnien. <SEP> und
<tb> letztere <SEP> trägt <SEP> ihrerseits <SEP> einen <SEP> Zei""erstricli
<tb> 80, <SEP> finit <SEP> Hilfe <SEP> dessen <SEP> die <SEP> verschiedenen <SEP> Stel hingen <SEP> des <SEP> Knopfes <SEP> 48 <SEP> ueueni.iber <SEP> der <SEP> Bueli stabenreilie <SEP> bequem <SEP> eingestellt <SEP> werden <SEP> kön nen. <SEP> Das <SEP> eigeniliehe <SEP> Seliloss <SEP> wird <SEP> vervoll ständigt <SEP> eltircli <SEP> einen <SEP> auf <SEP> dein <SEP> Riegel <SEP> 2 <SEP> be festigten <SEP> Anschlag <SEP> 81, <SEP> der <SEP> die <SEP> Semlcbewegung
<tb> des <SEP> Hebels <SEP> 16 <SEP> 1iegrenzt. <SEP> und <SEP> durch <SEP> einen <SEP> finit
<tb> einem <SEP> Vorsprung <SEP> 83 <SEP> versebenen, <SEP> der <SEP> Wir kun <SEP> l;
<SEP> einer <SEP> Feder <SEP> 84 <SEP> unterliegenden <SEP> Sehie liei- <SEP> 82, <SEP> der <SEP> sich <SEP> gewölinlieli <SEP> geen <SEP> u <SEP> dem <SEP> .Nn schlag <SEP> 85 <SEP> 'des <SEP> Riegels <SEP> anlegt.
<tb>
Diese <SEP> Hilfsorgane <SEP> tragen <SEP> dazu <SEP> bei, <SEP> die
<tb> vollkommene <SEP> Wirkung <SEP> des <SEP> Schlosses <SEP> züi <SEP> si oliern <SEP> und <SEP> jedes <SEP> un1iefilgte <SEP> (>ffnen <SEP> unmiiglieh
<tb> 711 <SEP> machen.
EMI0005.0002
Die <SEP> gesamte <SEP> Eiiiriclitun" <SEP> wirkt <SEP> -,vie <SEP> folgt:
<tb> Bei <SEP> geschlossenem <SEP> Schloss <SEP> nehmen <SEP> die
<tb> Teile <SEP> die <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> dar-estellte <SEP> Laue <SEP> ein.
<tb> Der <SEP> Vorsprung <SEP> 83 <SEP> des <SEP> Schiebers <SEP> 82 <SEP> liegt
<tb> auf <SEP> dem <SEP> Hebel. <SEP> P;
<SEP> bei <SEP> 86 <SEP> auf <SEP> und <SEP> hält <SEP> ihn
<tb> so <SEP> weit <SEP> uesenl;t, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Querleiste <SEP> 31 <SEP> ausser
<tb> Eingriff <SEP> mit <SEP> den <SEP> herben <SEP> 25 <SEP> der <SEP> Räder <SEP> 21,
<tb> 22, <SEP> 23. <SEP> 24 <SEP> steht, <SEP> die <SEP> somit <SEP> durch <SEP> den <SEP> An triebsltiiopf <SEP> 48 <SEP> gedreht <SEP> werden <SEP> können. <SEP> Will
<tb> man <SEP> den <SEP> Riegel <SEP> mittelst <SEP> des <SEP> Knopfes <SEP> 3 <SEP> oder
<tb> des <SEP> an <SEP> seine <SEP> Stelle <SEP> tretenden <SEP> Schlüssels <SEP> ver schieben, <SEP> so <SEP> trifft <SEP> sein <SEP> Arm <SEP> 10 <SEP> auf.' <SEP> den <SEP> He bel <SEP> 16, <SEP> wie <SEP> oben <SEP> erläutert <SEP> und <SEP> aus <SEP> F'ig. <SEP> 3
<tb> ersichtlich <SEP> ist. <SEP> Das <SEP> Offnen <SEP> ist <SEP> somit <SEP> uninög lic#li.
<SEP> Uni <SEP> es <SEP> zu <SEP> ermöglichen,. <SEP> muss <SEP> die <SEP> Quer leiste <SEP> <B>31</B> <SEP> des <SEP> 14chels <SEP> 16 <SEP> in <SEP> die <SEP> Ausschnitte <SEP> 29
<tb> der <SEP> Räder <SEP> 21, <SEP> 22, <SEP> 23, <SEP> 24 <SEP> einfallen <SEP> können.
<tb> so <SEP> dass <SEP> der <SEP> .Hebel <SEP> 16 <SEP> eine <SEP> mehr <SEP> wabrec#hte
<tb> Lage, <SEP> wie <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 5 <SEP> gezeigt, <SEP> einnehmen <SEP> kann,
<tb> bei <SEP> der <SEP> der <SEP> :
@i#ni <SEP> 10 <SEP> unter <SEP> ihm <SEP> hindurch <SEP> geht.
<tb> <B>(</B>-in <SEP> jedw#li <SEP> die <SEP> -i#,tisscliilitte <SEP> 29 <SEP> in <SEP> die <SEP> durch
<tb> die <SEP> Querleiste <SEP> 37. <SEP> -ehende <SEP> radiale <SEP> Ebene <SEP> ein zusl.ellen, <SEP> müssen <SEP> , <SEP> die <SEP> Räder <SEP> 21., <SEP> 22, <SEP> 23, <SEP> 24
<tb> in <SEP> die <SEP> Stellung <SEP> gebracht <SEP> werden, <SEP> die <SEP> den <SEP> ver sehiedenen <SEP> Buchstaben <SEP> des <SEP> Geheimwortes
<tb> entspricht. <SEP> Zu <SEP> diesem <SEP> Zwecke <SEP> bringt <SEP> man
<tb> durch <SEP> Dreben <SEP> des <SEP> Knopfes <SEP> 48 <SEP> im <SEP> Sinne <SEP> des
<tb> Pfeils <SEP> 57 <SEP> (Fig.
<SEP> 1), <SEP> dessen <SEP> Zahl <SEP> 1 <SEP> unter <SEP> den
<tb> über <SEP> dein <SEP> Buchstaben <SEP> A <SEP> der <SEP> Buchstabenreibe
<tb> -17 <SEP> angebracliten <SEP> Strich <SEP> 80. <SEP> Hierbei <SEP> nimmt
<tb> die <SEP> Hülse <SEP> 41 <SEP> (Fig. <SEP> 14) <SEP> gegenüber <SEP> der <SEP> Hülse
<tb> -1.2 <SEP> eine <SEP> solche <SEP> Stellun'g- <SEP> ein, <SEP> dass <SEP> die <SEP> vier
<tb> Sperrbaken <SEP> 60 <SEP> durch <SEP> den <SEP> vollen <SEP> Umfang <SEP> der
<tb> Hfilse <SEP> 11 <SEP> aus <SEP> ihren <SEP> Offnungen <SEP> 58 <SEP> heraus gedrückt:
<SEP> werden. <SEP> Man <SEP> dreht <SEP> hierauf <SEP> den
<tb> Knopf <SEP> -18 <SEP> iin <SEP> Sinne <SEP> des <SEP> Pfeils <SEP> 56 <SEP> (F <SEP> g. <SEP> 1
<tb> und <SEP> 8). <SEP> Hierbei <SEP> nimmt <SEP> der <SEP> Knopf <SEP> die <SEP> Buch stabenreihe <SEP> 4 <SEP> 7 <SEP> durch <SEP> das <SEP> Kerbenrad <SEP> 49 <SEP> und
<tb> die <SEP> -Klinke <SEP> 51 <SEP> mit, <SEP> und <SEP> die <SEP> Sperrhalten <SEP> 60
<tb> nehmen <SEP> mittelst <SEP> ihrer <SEP> auf <SEP> die <SEP> Mitnehmer <SEP> 65
<tb> e:ia@-irkeiiden <SEP> Klauen <SEP> 61 <SEP> die <SEP> vier <SEP> Räder <SEP> 21,
<tb> 22. <SEP> <B>23.</B> <SEP> 2:1 <SEP> in <SEP> i <SEP> t. <SEP> Man <SEP> setzt <SEP> diese <SEP> Drehun5
<tb> l;
is <SEP> züi <SEP> dein <SEP> Augenblick <SEP> fort, <SEP> wo <SEP> der <SEP> erste
<tb> Buchstabe <SEP> des <SEP> Geheimwortes <SEP> unter <SEP> den
<tb> Strich <SEP> 79 <SEP> gelangt <SEP> ist. <SEP> Hierauf <SEP> dreht <SEP> man <SEP> den
<tb> Knüpf <SEP> -1 <SEP> -8 <SEP> von <SEP> neuem <SEP> im <SEP> Sinne <SEP> des <SEP> Pfeils <SEP> 57,
<tb> nin <SEP> die <SEP> Zalil <SEP> 2 <SEP> des <SEP> Knopfes <SEP> unter <SEP> den <SEP> Strich
<tb> 80 <SEP> der <SEP> Bit(-listalienreihe <SEP> 47 <SEP> züi <SEP> bringen. <SEP> Wäll-
EMI0006.0001
rencl <SEP> dieser <SEP> sseive@@iing <SEP> <B>1,1(</B>-il)t <SEP> dio <SEP> Ruchstaben cheibe <SEP> 1111 <SEP> heive"lieli, <SEP> d,1 <SEP> Hic, <SEP> wi,, <SEP> oben <SEP> erlüutcrt,
<tb> durch <SEP> Einklemmen <SEP> des <SEP> lalinrade. <SEP> :
)4 <SEP> zwi schen <SEP> dein <SEP> Rade <SEP> 53 <SEP> und <SEP> der <SEP> Zahnstange <SEP> <B>55</B>
<tb> fesfil,elialten <SEP> v-ird. <SEP> Tni'ol,,-e <SEP> cler <SEP> Drehung <SEP> der
<tb> Achse <SEP> 4() <SEP> dreht <SEP> sich <SEP> die <SEP> Hillse <SEP> 41 <SEP> gegen über <SEP> der <SEP> Hülse <SEP> -1? <SEP> und <SEP> bringt <SEP> eine <SEP> der <SEP> Nu ten. <SEP> z. <SEP> B. <SEP> 64-, <SEP> n <SEP> nler <SEP> den <SEP> ent.preclienden <SEP> Spe <SEP> rr hahen <SEP> 60, <SEP> so <SEP> dass <SEP> dieser <SEP> in <SEP> seine <SEP> Öffnung <SEP> zu riielcweiclit <SEP> und <SEP> das <SEP> ent:
prechünde <SEP> Rad <SEP> nicht
<tb> mehr <SEP> mitnehme@ti <SEP> kann, <SEP> da.,# <SEP> somit <SEP> in <SEP> der <SEP> ihm
<tb> erteilten <SEP> Stellung <SEP> stehen <SEP> bleibt. <SEP> Das <SEP> erste
<tb> Ra.d <SEP> ist <SEP> hierinit,auf <SEP> den <SEP> ersten <SEP> Buchstaben
<tb> des <SEP> Wortes <SEP> eingestellt. <SEP> Hierauf <SEP> dreht <SEP> inan
<tb> von <SEP> neuem <SEP> den-Knopf <SEP> -18 <SEP> in <SEP> Richtung <SEP> des
<tb> Pfeils <SEP> 56 <SEP> unter <SEP> llitnahine <SEP> der <SEP> Buolistaben seheibe <SEP> 17 <SEP> bis <SEP> zu <SEP> dem <SEP> Au@,enblick, <SEP> wo <SEP> der
<tb> zweite <SEP> ssuelislabe <SEP> des <SEP> Greheimwortes <SEP> unter
<tb> dein <SEP> Strich <SEP> 79 <SEP> steht, <SEP> worauf <SEP> wiederum <SEP> der
<tb> Knopf <SEP> -i-8 <SEP> ini <SEP> Sinne <SEP> des <SEP> Pfeils <SEP> 5 <SEP> 7 <SEP> gedreht
<tb> wird.
<SEP> Hierbei <SEP> bleibt <SEP> die <SEP> Scheibe <SEP> 4 <SEP> 7 <SEP> unbe weglich, <SEP> -während <SEP> durch <SEP> die <SEP> Drehung <SEP> der
<tb> Hiilse <SEP> 41 <SEP> g-e-@eniiber <SEP> der <SEP> Hülse <SEP> -12 <SEP> ein <SEP> wei lerer <SEP> Sperrbaken <SEP> 60 <SEP> in <SEP> die <SEP> entsprechende
<tb> Nut, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> 63, <SEP> der <SEP> Hülse <SEP> -11, <SEP> zurüchw <SEP> eicht,
<tb> wodurch <SEP> das <SEP> zweite <SEP> Rad <SEP> der <SEP> Kombinations einrichtung <SEP> auf <SEP> den <SEP> zweiten <SEP> Buchstaben <SEP> des
<tb> Geheimwortes <SEP> eingestellt <SEP> wird: <SEP> Bezüglich <SEP> des
<tb> dritten <SEP> und <SEP> vierten <SEP> Buchstabens <SEP> des <SEP> Wortes
<tb> -wird <SEP> in <SEP> gleicher <SEP> \reise <SEP> vorgegangen.
<tb>
Sind <SEP> auf <SEP> diese <SEP> @i'eise <SEP> nacheinander <SEP> die
<tb> vier <SEP> Buchstaben <SEP> unter <SEP> den <SEP> t- <SEP> -cl- <SEP> 79 <SEP> gestellt
<tb> worden, <SEP> so <SEP> bewirkt <SEP> man <SEP> mittelst <SEP> des <SEP> Knop fes <SEP> 3 <SEP> oder <SEP> eines <SEP> Schlüssels <SEP> das <SEP> Zurück schieben <SEP> des <SEP> Riegels <SEP> 2. <SEP> Dabei <SEP> gibt <SEP> der <SEP> Vor sprung <SEP> 83 <SEP> das <SEP> Ende <SEP> 86 <SEP> des <SEP> Hebels <SEP> 16 <SEP> frei.
<tb> und <SEP> dieser <SEP> fällt <SEP> unter <SEP> dem <SEP> Einfluss <SEP> der <SEP> Fe der <SEP> 33 <SEP> mit <SEP> seiner <SEP> Querleiste <SEP> 31 <SEP> in <SEP> die <SEP> Aus schnitte <SEP> 29 <SEP> der <SEP> Räder <SEP> 21, <SEP> 22. <SEP> 23. <SEP> 24, <SEP> die
<tb> jetzt <SEP> sämtlich <SEP> in <SEP> der <SEP> gleichen <SEP> radialen <SEP> Ebene
<tb> stehen.
<SEP> Wird <SEP> sodann <SEP> der <SEP> Riegel <SEP> 2 <SEP> mittelst
<tb> des <SEP> Knopfei <SEP> 3 <SEP> weiter <SEP> verschoben, <SEP> so <SEP> nehmen
<tb> die <SEP> Teile <SEP> die <SEP> Stellung <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> 5 <SEP> ein, <SEP> <B>da,</B>
<tb> heisst <SEP> der <SEP> Arm <SEP> 10 <SEP> geht <SEP> unter <SEP> dein <SEP> Hebel <SEP> 16
<tb> hindurch. <SEP> Sodann <SEP> trifft <SEP> der <SEP> Ansatz <SEP> 83 <SEP> des
<tb> Schiebers <SEP> 82 <SEP> auf <SEP> die <SEP> Nase <SEP> 88 <SEP> des <SEP> Hebels <SEP> 16,
<tb> so <SEP> dass <SEP> beim <SEP> weiteren <SEP> Zurückschieben <SEP> des
<tb> Riegels <SEP> der <SEP> Seliieber <SEP> 82 <SEP> gegen <SEP> diesen <SEP> unter
EMI0006.0002
Zusaminendrürktnig <SEP> der <SEP> Feder <SEP> 81 <SEP> zurück I)ie <SEP> Verseliicbung <SEP> de.
<SEP> Riegels <SEP> i>1 <SEP> je docli <SEP> dtirc-li <SEP> die <SEP> Grösse <SEP> des <SEP> toten <SEP> @an@@es <SEP> 7ivi schen <SEP> ihm <SEP> und <SEP> dem <SEP> Schieber <SEP> begrenzt, <SEP> und
<tb> es <SEP> muss, <SEP> damit <SEP> inan <SEP> den <SEP> Riegel <SEP> bis <SEP> zum <SEP> voll ständi#-en <SEP> (-M'nen <SEP> -weiterbewegen <SEP> kann, <SEP> dg-r
<tb> Hebel, <SEP> 16 <SEP> sich <SEP> wieder <SEP> senken, <SEP> um <SEP> den <SEP> Vor sprung <SEP> 83 <SEP> von <SEP> der <SEP> Nase <SEP> 88 <SEP> frei <SEP> zu <SEP> behoin inen. <SEP> Dies <SEP> erreicht <SEP> inan <SEP> durch <SEP> Verwischen
<tb> des <SEP> Geheimwortes.
<SEP> Zti <SEP> diesem <SEP> Zwecke <SEP> drelcl
<tb> inan <SEP> den <SEP> Knopf <SEP> 48 <SEP> wieder <SEP> im <SEP> Sinne <SEP> des
<tb> Pfeils <SEP> 57, <SEP> derart, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Zahl <SEP> 1 <SEP> des <SEP> Knop fes <SEP> unter <SEP> den <SEP> Buchstaben <SEP> _4 <SEP> und <SEP> den <SEP> Strich
<tb> 80 <SEP> der <SEP> Buchslabenreihe <SEP> -17 <SEP> zu <SEP> stehen <SEP> komml.
<tb> worauf <SEP> man <SEP> den <SEP> 1inopf <SEP> -18 <SEP> und <SEP> die <SEP> Buch iab(#nrcihe <SEP> 47 <SEP> eine <SEP> volle <SEP> Drehung- <SEP> ini <SEP> Sinne
<tb> des <SEP> Pfeils <SEP> 56 <SEP> (lilirzeihersinn) <SEP> @tiisfiilirc@ii
<tb> lässt. <SEP> Bei <SEP> dieser <SEP> Drehung <SEP> werden <SEP> die <SEP> vier
<tb> Räder <SEP> 21, <SEP> 29, <SEP> 23, <SEP> 2-1 <SEP> mitgenommen;
<SEP> die
<tb> Ausschnitte <SEP> 29 <SEP> verschieben <SEP> sich <SEP> unter <SEP> der
<tb> Querleiste <SEP> 31 <SEP> des <SEP> Hebels <SEP> 1.6 <SEP> und <SEP> lieben <SEP> clic- sen <SEP> durch <SEP> Wirkung <SEP> ihrer <SEP> #@eneigten <SEP> Flächen
<tb> 30 <SEP> (Fig. <SEP> 10) <SEP> an. <SEP> Der <SEP> Heliel <SEP> 16 <SEP> drüc@la <SEP> durch
<tb> diese <SEP> Bewegung, <SEP> die <SEP> durch <SEP> den <SEP> der <SEP> Wirkung
<tb> der <SEP> Feder <SEP> 84 <SEP> zu <SEP> verdankenden <SEP> Schub <SEP> des
<tb> Schiebers <SEP> 8? <SEP> be-iinstigt <SEP> wird, <SEP> den <SEP> Hebel <SEP> 10
<tb> gegen <SEP> die <SEP> "'irkun@- <SEP> seiner <SEP> Feder <SEP> 12 <SEP> nieder,
<tb> und <SEP> die <SEP> Teile <SEP> nehmen <SEP> die <SEP> Stellung <SEP> der <SEP> Fi <SEP> . <SEP> 6
<tb> ein.
<SEP> in <SEP> der, <SEP> wie <SEP> man <SEP> sieht, <SEP> der <SEP> Schieber <SEP> 82
<tb> an <SEP> der <SEP> Nase <SEP> 88 <SEP> des <SEP> Hebels <SEP> 16 <SEP> v <SEP> orbei--e#uan gen <SEP> ist <SEP> und <SEP> sich <SEP> unter <SEP> der <SEP> Wirkung <SEP> der <SEP> Fe der <SEP> 84 <SEP> von <SEP> neuem <SEP> <U>gegen</U> <SEP> den <SEP> An <SEP> sclila@@ <SEP> 85
<tb> angelegt <SEP> hat. <SEP> Der <SEP> Riegel <SEP> ? <SEP> kann <SEP> sodann <SEP> voll ends <SEP> mittelst <SEP> des <SEP> Knopfes <SEP> 3 <SEP> oder <SEP> des <SEP> Schlüs sels <SEP> verschoben <SEP> werden, <SEP> um <SEP> das <SEP> Schloss <SEP> ganz
<tb> zu <SEP> öffnen. <SEP> Wird <SEP> hierauf <SEP> der <SEP> Riegel <SEP> iviecl_r.
vorgeschoben, <SEP> so <SEP> nehmen <SEP> sämtliche <SEP> Teile
<tb> wiederum <SEP> die <SEP> Lage <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> ein, <SEP> in <SEP> der <SEP> jedes
<tb> Öffnen <SEP> ohne <SEP> Kenntnis <SEP> des <SEP> Geheimwortes <SEP> un möglich <SEP> ist.
<tb>
Will <SEP> man <SEP> das <SEP> Geheimwort <SEP> ändern, <SEP> so
<tb> braucht <SEP> man <SEP> nur <SEP> bei <SEP> -eöffneler <SEP> Tür <SEP> und
<tb> nach <SEP> erfolgter <SEP> Einstellung <SEP> auf <SEP> das <SEP> derzeitige
<tb> Geheimwort <SEP> den <SEP> Stift <SEP> 7 <SEP> 3 <SEP> in <SEP> die <SEP> Öffnung <SEP> 75
<tb> der <SEP> Biiehse <SEP> 19 <SEP> einzuführen. <SEP> Der <SEP> Stift <SEP> legt:
<tb> dann <SEP> in <SEP> der <SEP> oben <SEP> erliiuterten <SEP> Weise <SEP> die <SEP> Rä der <SEP> 21, <SEP> 22, <SEP> 23, <SEP> 24 <SEP> fest <SEP> und <SEP> hebt <SEP> die <SEP> Klin ken <SEP> <B>70</B> <SEP> aus, <SEP> so <SEP> da,ss <SEP> man <SEP> mittelst <SEP> des <SEP> Knopfes
EMI0007.0001
4S, <SEP> in <SEP> -1lei4,l1er <SEP> wie <SEP> zum <SEP> Einstellest <SEP> des
<tb> i@-uit,#@ <SEP> ltaolnein:
m@ler <SEP> .jt-'ilwn <SEP> < lf@r <SEP> liuinze <SEP> lif@
<tb> <B>111</B> <SEP> di- <SEP> deme ün,@@liten <SEP> @iucli,talicn <SEP> cnt,ln,_
<tb> uhendetellung <SEP> drehest <SEP> kann, <SEP> -ol;i-i <SEP> man <SEP> ntir
<tb> den <SEP> betreffenden <SEP> Buelistaben <SEP> ttntcr <SEP> den
<tb> trielt <SEP> <B>71)</B> <SEP> einsit#llen <SEP> inuss. <SEP> Zieht <SEP> man <SEP> hierauf
<tb> ileii <SEP> 11 <SEP> i <SEP> ft <SEP> <B>13</B> <SEP> wieder <SEP> Heraus, <SEP> so <SEP> werden <SEP> di,@
<tb> Il:itler <SEP> 21, <SEP> 22, <SEP> 23, <SEP> ?4 <SEP> erneut <SEP> mit. <SEP> ihren <SEP> Krän zen <SEP> <I>flE@</I> <SEP> gekuppelt, <SEP> 1111d <SEP> das <SEP> Sebloss <SEP> ist= <SEP> bereit.
<tb> auf' <SEP> Glas <SEP> neue <SEP> Geheimwort <SEP> anzusprechen.
<tb>
Es <SEP> ist <SEP> ersichtlich, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Ziffcrii <SEP> 1. <SEP> 2.
<tb> 3, <SEP> 4 <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Knopf <SEP> 18, <SEP> die <SEP> d-ic@ <SEP> Atif@gabe
<tb> hassen, <SEP> das <SEP> E=instellen <SEP> dieses <SEP> Knopfes <SEP> in <SEP> die
<tb> ,mfcinandcrfolbenden <SEP> Stellungen <SEP> @@e@@euüber
<tb> der <SEP> I3ttcbitabcnscbeibe <SEP> zu <SEP> erleichterst. <SEP> in
<tb> @@irl;liclikei.t <SEP> die <SEP> Reihenfolge <SEP> der <SEP> Räder <SEP> 21.
<tb> 22- <SEP> ?;, <SEP> 24 <SEP> angeben, <SEP> die <SEP> nacheinander <SEP> in <SEP> clie
<tb> Ati,l@@istellung <SEP> der <SEP> Koinbiisatiou <SEP> g;
l>racht
<tb> werden. <SEP> Man <SEP> könnte <SEP> also <SEP> ohne <SEP> besoncIeru
<tb> S(Iiwierigkeiten <SEP> noch <SEP> eine <SEP> grössere <SEP> (natür lieh <SEP> auch <SEP> eine <SEP> geringere) <SEP> Anzahl <SEP> Bäder <SEP> ver wenden. <SEP> unter <SEP> der <SEP> Bedingung. <SEP> dass <SEP> inan <SEP> denn
<tb> Knopf <SEP> 48 <SEP> eine <SEP> entsprechende <SEP> Anzahl <SEP> #'Stel longcn <SEP> gegenüber <SEP> der <SEP> Buchstabenscheibe <SEP> <B>17</B>
<tb> <U>I</U>I;ibt <SEP> und <SEP> die <SEP> Hülse <SEP> 41 <SEP> mit <SEP> einer <SEP> entsprechen de <SEP> 1i <SEP> Anzahl <SEP> Daumen <SEP> in <SEP> zwecl@;
itiä13iber <SEP> Ais ordnunb <SEP> ausstattet, <SEP> derart, <SEP> dass <SEP> hei <SEP> jeder
<tb> neuen <SEP> Stellung <SEP> des <SEP> Knopfes <SEP> 48 <SEP> eines <SEP> der <SEP> P < i der <SEP> 21, <SEP> 22, <SEP> 23, <SEP> 24 <SEP> nicht <SEP> mehr <SEP> durch <SEP> seillt#it
<tb> Spcrrliaken <SEP> 60 <SEP> niit'enommen <SEP> wird.
<tb>
nie <SEP> Erfindung <SEP> ist. <SEP> natürlich <SEP> nicht <SEP> ans.' <SEP> die
<tb> in <SEP> deni <SEP> dargestellten <SEP> Beispiel <SEP> be@ < iltltcn <SEP> Ans fiibrunbsformen <SEP> der <SEP> Einzelheiten <SEP> beschränkt.
<tb> Beispielsweise <SEP> könnte <SEP> man <SEP> sehr <SEP> wohl <SEP> unter
<tb> M'ahrunb <SEP> des <SEP> Erfindungsbedaill;ens <SEP> die <SEP> Rii dcr <SEP> 21, <SEP> 22. <SEP> 2:3, <SEP> 24 <SEP> mit <SEP> den <SEP> konzcniriscben
<tb> hrüuzcn <SEP> 66 <SEP> durch <SEP> eine <SEP> andere <SEP> 3tioi-clntni\;
',
<tb> zum <SEP> Beispiel <SEP> zwei <SEP> nebeneinander <SEP> liegende
<tb> Rädersysteme, <SEP> wie <SEP> sie <SEP> bei <SEP> gewissen <SEP> Gebeitit schlüssern <SEP> verwendet <SEP> werden, <SEP> ersetzen. <SEP> Eben so <SEP> könnte <SEP> gegebenenfalls <SEP> das <SEP> fi=,cntliche
<tb> SeIlloss <SEP> durch <SEP> ,jede <SEP> aridere <SEP> geeignete <SEP> Kon siralition, <SEP> die <SEP> mit <SEP> der <SEP> (las <SEP> Irauptkennzeieheit
<tb> der <SEP> Erfindung <SEP> bildenden <SEP> Kombinationsein richtung <SEP> zusammenwirkt, <SEP> ersetzt <SEP> werden.
<tb> -Das <SEP> beschriebene <SEP> Schloss <SEP> besitzt <SEP> ,jedoch <SEP> lse sondere <SEP> Vorzüge <SEP> insofern, <SEP> als <SEP> es <SEP> in <SEP> einer
<tb> en@@ett <SEP> M'ecliselbezieltung <SEP> z11 <SEP> den <SEP> nr@@,tneu <SEP> d(.).
EMI0007.0002
1 < "oinl-,iiiations,-#inriclitun <SEP> siebt <SEP> und <SEP> beine
<tb> welin
<tb> stiesst <SEP> @-iirlicr <SEP> ri@bti;; <SEP> cin@;c,tellt <SEP> ist: <SEP> ander seit. <SEP> @, < #,=iazttef <SEP> e. <SEP> keine <SEP> @relinng <SEP> der <SEP> Bucb ,@a@iin,@bc <SEP> ilu@ <SEP> deroin <SEP> binationricbtung.
<tb> wülm <SEP> der <SEP> Pic<U>#A</U> <SEP> nicht <SEP> vollständig <SEP> vor@@ecbo beii <SEP> ist. <SEP> 11-eil <SEP> ist <SEP> diest#tn <SEP> Fall(:
<SEP> der <SEP> Ansatz <SEP> 8 <SEP> 2
<tb> des <SEP> S@liichi-t@, <SEP> 82. <SEP> di#n <SEP> @or@prun#@ <SEP> 86 <SEP> des <SEP> He bel, <SEP> <B>X,</B> <SEP> li@.slässt-, <SEP> dieser <SEP> also <SEP> sich <SEP> unter <SEP> der
<tb> @jirl;nn@di@i- <SEP> I'tder <SEP> 33 <SEP> in <SEP> die <SEP> Offnun- <SEP> 32
<tb> cler <SEP> Bfobse <SEP> 19 <SEP> E'lnle±@t <SEP> und <SEP> mit <SEP> seiner <SEP> Leiste
<tb> in <SEP> die <SEP> r,#cbtecl;i@@-en <SEP> Kerben <SEP> 25 <SEP> der <SEP> Räder
<tb> 21. <SEP> 22, <SEP> 23. <SEP> 24 <SEP> < "reift. <SEP> ,o <SEP> da.ss <SEP> diese <SEP> und <SEP> damit
<tb> ancb <SEP> tlie <SEP> Ducbitabenseheibe <SEP> an <SEP> der <SEP> Drehlin <SEP> ,TY
<tb> verhindert <SEP> werdest.
<tb>
I:, <SEP> inuss <SEP> also, <SEP> damit <SEP> die <SEP> Buchstabenscheibe
<tb> 1; <SEP> im <SEP> Sinne <SEP> des <SEP> Z <SEP> lii-zei"ers <SEP> gedreht <SEP> und <SEP> das
<tb> Gelieiniwort <SEP> eingestellt <SEP> werden <SEP> kann. <SEP> der
<tb> Pie@,el <SEP> voll,tändil. <SEP> vor-, <SEP> schoben <SEP> sein; <SEP> hier bei <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Bewegen <SEP> der <SEP> Räder <SEP> 21 <SEP> bis <SEP> 24
<tb> möglich, <SEP> ohne <SEP> dass <SEP> inan <SEP> das <SEP> leiseste <SEP> Knirschen
<tb> oller <SEP> Anstossen <SEP> empfindet, <SEP> die, <SEP> bei <SEP> andern
<tb> Svsteinen <SEP> von <SEP> Gehei.nischlössern <SEP> die <SEP> dem <SEP> ein gest.ellten <SEP> Buchstaben <SEP> eni:prechende <SEP> Stel lung <SEP> erraten <SEP> lassen.