CH90101A - Apparat zur Erstellung von Pauszeichnungen. - Google Patents

Apparat zur Erstellung von Pauszeichnungen.

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CH90101A
CH90101A CH90101DA CH90101A CH 90101 A CH90101 A CH 90101A CH 90101D A CH90101D A CH 90101DA CH 90101 A CH90101 A CH 90101A
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CH
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carrier
stand
plate
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horizontally rotatable
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English (en)
Inventor
Company A B Dick
Original Assignee
Dick Co Ab
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  • Manufacture Or Reproduction Of Printing Formes (AREA)

Description


  Apparat zur Erstellung von Pauszeichuungen.    Den Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet ein Apparat zur Erstellung von Paus  zeichnungen und besonders von solchen auf  einem Schablonenblatt, welches zur Ver  vielfältigung auf einer zu dieseln Zwecke ge  eigneten Maschine verwendet wird. Gemäss  Erfindung besitzt der Apparat einen an sei  nem obern Ende eine Lichtquelle     tragenden     Ständer, auf welchem eire eine Platte aus  durchsichtigem Material tragender Triiger  horizontal drehbar angeordnet ist.  



  Beiliegende Zeichnung zeigt beispielsweise  eine Ausführungsform des Erfindungsgegen  standes durch  Fig. 1 im Vertikalschnitt, durch Fig.  



  in Draufsicht and durch Fig. 3 und 4 in Ho  rizontalschnitten nach den Linien 3-3 und  4-4 in Fig 1;  Fig. 5 ist eine Detailpartie von Fig 1 in  grösserem Massstabe.  



  1 bezeichnet einen im Querschnitt kreuz  förmigen Ständer mit drei Füssen 2. Eine  eine Lichtquelle bildende elektrische Lampe  3, deren Leitungsdrähte 4 längs dein im  Querschnitt kreuzförmigen Mittelteil des    Ständers l zum Fusskörper desselben führen,  bildet den obern Abschluss des Standers. An  einter Platte 7 im Fusskörper ist eine Por  zellanscheibe G befestigt, an welcher die  Leitungsdrähte isoliert befestigt sind und  von wO ab sie als Leitungsschnur a aus  gebildet sind, die am Ende einen Stecher  tragt.  



  Eine vorzugsweise ans geschliffenem Gla  bestehende Plante 9 ist. auf einem Träger  angeordnet, welcher mit seinem untern, eine  Säule 10 bildenden Teil abgestützt ist und  um die Achse des Ständers 1 in einer     hori-          zuntalen    Ebene gedreht werden kann. Die  Säule 10 weist am Fuss eine Anzahl nach  innen iiber die Wandastig vorstehende, mit  kleinen Rollen 12 versehene Sehrauben 11  auf. Die Rollen 12 gleiten auf einer     kreis-          ruiiden    Platte 8 des Standers 1. Eine auf der  Platte 8 aufruhende kreisrunde Platte 13  von kleinerem Durchmesser als die erste dient  den Rollen 12 als zylindrischer Anschlag.  Muttern 14 sichern die rollentragenden  Schrauben 11 in ihrer Lage.

   Die Säule 10       weist        iii    der     \Tälte        ihres        obern    Ende.-; eine      Anzahl nach ihnen vorstehende Stellschrau  ben lauf. die in Berührung mit der Pe  ripherie einer kreisrunden Platte 16 des  Ständers 1 stehen. Die Säule 10 kann hier  durch genau zentrisch eingestellt und leicht  rotierend gernacht werden. Eine Klemm  schraube 17 sitzt in der Wandung cl er Säule  und berührt die Peripherie eines auf der  Platte 16 liegenden Flansches 18: hierdurch  wird ein Festklemmen der Säule und damit  des Trägers in jeder gewünschten Lage     er-          möglklht.     



  Die geschliffene Glasplatte 9 ist in einem  hölzernen Rahmen 19, bestehend aus     End-          leisten    191. einer Klemmleiste 195 und Seiten  leisten 192 gehalten. Die letzteren sind     ver-          stellhar,    um den Rahmen genau ins Viereck  stellen zu können. Die Glasplatte 9 kann im  Rahmen in irgendeiner Art befestigt sein,  zum Beispiel durch Überdecken der schrä  gen Ränder der CTlasplatte durch die sehr-,  unterschnittenen Ränder der einen Leite 19'  einerseits und der Klemmleiste 195     an(ler-          seits.    Durch Flanschen 211 des Trägers ge  hende Flügelschrauben 20 durchziehen die  Klemmleiste 193 zwecks Anziehens derselben  an die Glasplatte.

   Der ganze Rahmen 19  stützt sich auf die nach unten konisch zu  laufenden Seitenwände 21 des Trägers. Die  Seitenwände 2l des Trägers sind vorteil  hafterweise aus Blech hergestellt und mit  ihren untern Enden an Flanschen des Teils  22 der Säule 10 befestigt. Sie bilden einen  abgestumpften Konus (Fig. 1). Die Wände  21 sind lichtabschliessend und leiten Licht  von der     Lichtduelle    direkt geben die Unter  seite der Glasplatte 9, wo es sich, sofern die  Lampe 3 zentral angeordnet ist, gleichmässig  über die Fläche     verteilt.    Die Seitenwände  21 sind mit reflektierenden Fluchen 23 ver  sehen und besitzen die erwähnten, oben aus  wärtsberichteten Flanschen 211, auf die sich  der Rahmen 19 stützt.

   Zur Vermeidung des  Überhitzens der Glasplatte sind an dem       Säulenteil    22 Ventilationsöffnungen vorge  sehen; solche befinden sich auch zwischen  den Flanschen 211 des Trägers und dem     höl-          zernn    Rahmen 19. Beim vorliegenden Aus-    führungsbeispiel der Erfindung ist dies da  durch erreicht, dass der hölzerne Ralmen 19  anf' einer Metallplatte 25 ruht, welche ihrer  seits durch Distanzklötze 26 getragen wird  durch welche der nötige Spielraum erreicht  ist. Die Metallplatte 25 besitzt einen auf  wärtsgebogenen Flansch 27, auf welchem  verteilt Gummipolster angebracht sind als  elastisches Auflager für die Glasplatte.  



  Die Wirkungs und Gebrauchsweise des  beschriebenen Apparates ist folgende: Die  Zeichnung wird auf die Glasplatte 9. eine  durchcsichtige Unterlage auf die Zeichnung  und das Schablonenblatt 31 auf die Unter  lage gelegt. Nahe am rechten Rand besitzt  (las Schablonenblatt 37 Löcher zum     An-          knöpfen    an die     Knöpfe    29 einer     Leiste    28.  welche um einen an der rechten Endleiste  19' befestigten Stift 30 beweglich ist, um  jede wunschbare Stellung einnehmen und das  Schablonenblatt in jeder gewünschten Weise  auf der Glasplatte einstellen zu können. Das  gegenüberliegende Ende des Schablonen  blattes und der Zeichnung werden mittelst  in Schlitze 321 eingesetzter Klemmen 32 fest  gehalten.

   Jede Klemme 32 wird durch den  flachen Kopf eines die linke Endleiste 191  des Rahmens 19 und den Flansch 21' durch  ziehenden Stiftes 33 gebildet. Eine zwischen  einem Griffknopf 34 und dem Flansch 211  eingesetzte Feder 35 ist bestrebt, die Klemme  32 niederzuhalten und das eingelegte Scha  blonenblatt 31 festzuklemmen, wobei die La  gen glatt auf die Glasplatte gespannt werden.  h\ m die Lagen auf der Glasplatte nach  Wunsch verändern zu können, werden die  klemmen 32 unter rberwindung desFeder  druckesder Feder 37 aufwärtsgestossen. Nach  Loslassen sind die Lagen neuerdings fest  gehalten. Zwecks Einrichtens der Papiere       können    die     länglichen    Köpfe der Klemmen 32  quer zur Nut 321 auf deren Runder gelegt  werden.  



  Die starke Lichtquelle     projiziert    nun die  Linien der zu     kopierenden        @eichnun@@    auf  (las     Schablonenblatt        (Waclisp@pierblatt).        und     der Zeichner     fi-ihrt    mit einem Stift     (Besen     Linien nach, wodurch die     Schablone        erzf#iigt         wird. Die vom Stift bestrichenen Stellen der  Schablone sind von der Schablonenkompo  sition entblösst und lassen das Licht durch  scheinen, so dass die Striche auf der Schablone  deutlich zu unterscheiden sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Apparat zur Erstellung von Pauszeich nungen, gekennzeichnet durch einen an sei nem obern Ende eine Lichtquelle tragenden Ständer, auf welchem ein eine Platte ans durchsichtigem Material tragender Träger horizontal drehbar angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der horizontal dreh bare Träger undurchsichtige, eine vom Ständer getragene elektrische Lampe ein schliessende Wände besitzt. 2. Apparat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass die die elektrischo Lampe einschliessenden Wände mit innern, reflektierenden Flächen versehen sind. 3.
    Apparat nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare Träger eineu die durchsichtige Platte einschlie ssenden Rahmen trägt, welcher Rahmen einerseits Mittel zum Festhalten des Pa piers über der genannten Platte und an derseits eine schwinghare Leiste mit Knöp fen zum Anknöpfen eines Schahlonenblat- tes trägt. 4. Apparat nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Festhaltmittel aus unter Federdruek stehenden Stiften mit flachen Köpfen bestehen, -elche ein rasches Festklemmen und Loslassen des Papiers gestatten. 5.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ständer eine obere und eine untere Führung für den horizontal auf ihm drehbaren Träger auf weist, wobei die untere Führung am Trä ger angeordnete Rollen führt und an der obern Führung vom Trägergetragene Einstellschrauben anliegen.
CH90101D 1915-06-11 1920-07-10 Apparat zur Erstellung von Pauszeichnungen. CH90101A (de)

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CH90101D CH90101A (de) 1915-06-11 1920-07-10 Apparat zur Erstellung von Pauszeichnungen.

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