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Tasehenmetronom.
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T>ie <SEP> bisher <SEP> bekannten <SEP> Metronome <SEP> sind
<tb> illi <SEP> er <SEP> Form <SEP> und <SEP> ihres <SEP> Gewichtes <SEP> wegen, <SEP> 11111 si;ä,ilcllicb <SEP> zum <SEP> Transportieren, <SEP> ihre <SEP> ll < ersiel llingskosten <SEP> sind <SEP> verhältnismässig <SEP> hodi.
<tb> Vorliegende <SEP> Erfindung <SEP> bezweokt, <SEP> diese
<tb> Nachteile <SEP> zu <SEP> beseitigen <SEP> durch <SEP> Schaffung
<tb> eines <SEP> billigen <SEP> handlichen <SEP> Instrumentes, <SEP> wel ches <SEP> in <SEP> der <SEP> Tasche <SEP> getragen <SEP> werden <SEP> lsa,nn.
<tb> Ihr <SEP> Gegenstand <SEP> bildet <SEP> ein <SEP> Tasehenmetronoin,
<tb> dessen <SEP> Pendelarm <SEP> -aus <SEP> einem <SEP> biegsamen
<tb> Band <SEP> 'besteht, <SEP> das <SEP> sieh <SEP> in <SEP> ein <SEP> zugellüriges,
<tb> als <SEP> Pendelgewicht <SEP> dienendes <SEP> Futteral- <SEP> auf rollen <SEP> lässt <SEP> und <SEP> mindestens <SEP> auf <SEP> einer <SEP> Seite
<tb> eine <SEP> Einteilung <SEP> trägt, <SEP> welche <SEP> verschiedenen
<tb> Schwingungsdauern <SEP> entspricht.
<tb> Beiliegende <SEP> Zeichnung <SEP> veransclla,nli-cht
<tb> beispi´lsweise <SEP> eine <SEP> Ausführungsform <SEP> des
<tb> lirfindungsgegenstandes.
<tb> Fig. <SEP> 1 <SEP> zeigt <SEP> eine <SEP> Ansicht, <SEP> und
<tb> Fig. <SEP> 2 <SEP> einen <SEP> Teilschnitt <SEP> des <SEP> Taschen nietronoms.
<tb> 1- <SEP> bezeichnet <SEP> den <SEP> aus <SEP> einem <SEP> biegsamen
<tb> Band <SEP> bestehenden <SEP> Pendelarm, <SEP> an <SEP> dessen
<tb> freiem <SEP> Ende <SEP> eine <SEP> Öse <SEP> 2 <SEP> befestigt:
<SEP> ist-, <SEP> und
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Giessen <SEP> anderes <SEP> Sude <SEP> im <SEP> Innern <SEP> des <SEP> Futterals
<tb> 3 <SEP> befestigt <SEP> ist.
<tb> DE,r <SEP> Pendelarm <SEP> 1 <SEP> ist, <SEP> mit <SEP> einer <SEP> mach
<tb> Ifhilzel- <SEP> üblichen <SEP> Metronomeinleilung <SEP> v <SEP> er-.
<tb> seilen, <SEP> welche <SEP> verschiedenen <SEP> Schn@inguns;s da,nern- <SEP> entspricht.
<tb> Da:S <SEP> Fnl-l-eral <SEP> bestehl- <SEP> ans <SEP> einem <SEP> l'hn..
<tb> driselien <SEP> Gebiiuse <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Schlitz <SEP> I <SEP> am
<tb> Ilmfan:@@, <SEP> dlirell <SEP> welchen <SEP> der <SEP> bandfürlili < e
<tb> L'emdel;lrin <SEP> lleransirill:. <SEP> T i <SEP> Innern <SEP> des <SEP> Ge lla.ll:
>E's <SEP> bel'111dC't <SEP> sieh <SEP> eine <SEP> flazli <SEP> konzentrische,
<tb> z@@Iindrische <SEP> Kapsel <SEP> 5, <SEP> welche <SEP> durch. <SEP> eine
<tb> innere <SEP> Spiralfeder <SEP> G <SEP> relativ <SEP> zum <SEP> Gehäuse
<tb> gedreht; <SEP> werden <SEP> kann. <SEP> Der <SEP> Pendelami <SEP> ist:
<SEP> a,m
<tb> äusseren <SEP> @mfail@.@, <SEP> der <SEP> Kapsel <SEP> 5 <SEP> befestigt. <SEP> Die
<tb> Spiralfeder <SEP> <B>")</B> <SEP> ist <SEP> finit <SEP> einem- <SEP> Ende <SEP> ain <SEP> inneren
<tb> Umfang <SEP> der <SEP> Kapsel <SEP> 5 <SEP> und <SEP> mit <SEP> dem <SEP> andern
<tb> Lude <SEP> auf <SEP> einer <SEP> mit <SEP> dein <SEP> CTeli#:iuse <SEP> 3 <SEP> fest <SEP> ver bundenon <SEP> lliil@e <SEP> 7 <SEP> befesti_t. <SEP> Ein <SEP> in <SEP> achsialer
<tb> I3,ichInng <SEP> in <SEP> der <SEP> Hülse <SEP> 7 <SEP> vers@@hieliba,rer,
<tb> aller <SEP> ;;egeilüber <SEP> derselben <SEP> nicht, <SEP> drehbarer
<tb> Stift:
<SEP> 10 <SEP> tr;i.gt <SEP> zwei <SEP> Sperrelemente <SEP> 8, <SEP> welche
<tb> finit <SEP> vorspringenden <SEP> Teilen <SEP> 9 <SEP> der <SEP> Kal.lel. <SEP> 5
<tb> zusammenwirken <SEP> können. <SEP> zwecks <SEP> Bilduri- einer Sperrvorrichtung, welche ungewollte Drehung der Kapsel 5 im Gehäuse 3 ver hindert.
Das Metronom, dessen Pendelarm :1. in der NichtOebrauchsla,ge vollständig um die Kapsel 5 aufgerollt ist, wird folgender massen .gehandhabt: Man erfasst die a,rn Ein fang des Gehäuses 3 hervorstehende ()se 2, und zieht den Pendelarm 1 bis zur ge- t@-iinsch.ten, an der Einteilung a,blesbaren Länge heraus,
-wobei sich die Kapsel 5 dreht und die Spiralfeder 6 spannt. Das Sperr organ 8 verhindert das Zurückdrehen der Kapsel.
Man lässt nun den Metronom schwingen. Nach Gebrauch drückt man auf das seitlich herausragende Ende des Stiftes 1.0; wodurch die Sperrelemente 8 verschoben i,#-erden und die Teile 9 freigeben; die Spi ralfeder 6 entspannt sich, wobei sie die Kap- sel 5 in Drehbewegung versetzt und das Auf vollen des Pendelarmes 1. bewirld.
Letzterer kann auf beiden Seiten eine inetronomische Einteilung erhalten, oder er- kann auf der einen Seite eine andere Ein teilung, beispielsweise in Centim.etern er halten; das Instrument ist dann nicht: nur als Metronom, sondern auch als Längenmess- band verwendbar, in gleicher \'eise wi@ ein gewöhnliches aufrollbares Messband.