CH89901A - Lichtsignaleinrichtung. - Google Patents

Lichtsignaleinrichtung.

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CH89901A
CH89901A CH89901DA CH89901A CH 89901 A CH89901 A CH 89901A CH 89901D A CH89901D A CH 89901DA CH 89901 A CH89901 A CH 89901A
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light
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emitting
light signal
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Company The Position-Li Signal
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Position Light Signal Company
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  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Description


  Lichtsignaleinrichtung.    Bekanntlich werden fahrenden Zügen  Befehle und Instruktionen am Tag mittelst  Sermaphorarmen und -scheiben und nachts  mittelst farbiger Lichtsignale übermittelt.  wobei jede     Sbellung    des Armes und jede  Farbe des Lichtsignals oder der Scheiben  ihre besondere Bedeutung, wie ,Halt",  ,,Vorsicht", ,,Durchfahrt offen", hat. Diese  Zweispurigkeit im Signalgeben bedingt  zwei Signalapparate für jedes von einer  Stelle aus zu gebende Signal, und     muss     sich der Lokomotivführer die Bedeutung je  der Armstellung und jeder Farbe klar ma  chen. Trotz verbesserter Konstruktion sind  Seinaphore nicht einwandfrei, da ihre be  weglichen Teile Störungen unterworfen  sind.

   Die Anwendung verschiedener Far  ben zum     Signalgeben    ist in dem Sinne zu  beanstanden, dass gewisse Lichtstrahlen ab  sorbiert werden und daher die Lichtinten  sität reduziert wird.  



  Bei der den Gegenstand der vorliegen  den Erfindung bildenden Lichtsignalein  richtung sind nun eben genannte Nach-    teile vermieden. Zu diesem 'Zweck besitzt  diese Einrichtung mehrere,     lichtaussen-          dende    Flächen, welche in einer dem zu  gebenden Signal entsprechenden Reihe     an-          geordnet    sind, Mittel zum Beleuchten dieser  Flächen und Mittel zur Änderung d er' Be  leuchtung für Nacht- 'und Tagsignalisie  rung.  



  Bei richtiger Abstimmung der     Seleuch-          tung    der lichtaussendenden Flächen--     er#     blickt das Auge eine, längliche, beleuchtete  Fläche, welche je nach der Anordnuhg-und  Funktion der Lichter,<B>d.</B> h.<B>je</B> nach dem     zil          gebeilden    Signal horizontal, vertikal oder  geneigt ist.

   Bei genügender Stärke der       Lichiquellen    kann das Signal 'auf einem  zweckmässig angewendeten,     passenden.Hin-          tergrund    selbst bei vollem Tageslicht auf  grosse Distanz gelesen. werden.     Dp-.    jedoch  die für     Tagsignale    erforderliche Lichtstärke,  für die Nachtsignale zu stark wäre<B>-</B>und<B>.</B>  statt längliche<B>'</B>     Lichtflächensignale        elli#-          tische    oder     kreisförmige        Lichtflächensigna16     ergäbe, sind, wie oben erwähnt,

   Mittel zur      Reduktion der Beleuchtungsintensität der  verschiedenen lichtaussendenden Flächen  für die Nachtsignale vorgesehen.  



  Die Zeichnung veranschaulicht beispiels  weise Ausführungsformen des Erfin     dungs-          gegenstandes.     



  Fig. 1 und 2 sind Aufriss zweiet Ausfüh  rungsform ' en von Linsenhaltern; Fig. 3 ist  ein vergrösserter Schnitt nach der Linie  x-x (Fig. i); Fig. 4 zeigt' das Leitungs  schema, und Fig. 5 zeigt eine Lampe mit  Halter, wobei die Teile<B>,</B> zwecks deutlicher  Darstellung einzeln gezeichnet sind.  



  A (Fig. 1) bezeichnet einen in Forrn  einer annähernd runden Platte ausgeführ  ten Halter, in welchem eine vertikale, eine  horizontale und eine geneigte Reihe licht  aussendender Flächen 1, ia in Form von  Linsen vorgesehen sind. Die wagrechte  Reihe dieser Flächen entspricht dem Halt  signal, ' die vertikale dem Durchfahrts  signal und' die schiefe dem Warnsignal.  Alle drei Reihen Flächen 1 schneiden. sich  in der zweitäusserstern Linse 1a, welche so  mitallen Reihen gemeinsam ist. Hinter  jeder Linse ist eine elektrische Lampe<B>5</B>  angeordnet und sind die Lampen in den  verschiedenen Reihen so geschaltet, dass  jede Linsenreihe durch einen gewöhnlichen  Streckenstromkreis beherrscht und so das  gewünschte Lichtsignal abgegeben     weMen     hann.

   Die Lam pen 5 sind in einem den  Linsenreihen angepassten Gehäuse b (Fig. i  punktiert und Fig. 3) eingeschlossen, wo  durch     äie    'Lampen gegen äussere Einflüsse  und die Linse gegen' den Einfall anderer  Lichtstrahlen als jener der Lampen 5 ge  schützt sind. Das Gehäuse b ist auf der  Rückseite der Halterplatte A bef estigt. Vor  jedet Linse, 1, la ist ein Schutzglas 3 an der  Haltqrplatte befestigt. Letztere besitzt einen  schwarzen Anstrich, welcher für das Licht  signal einen dunkeln Hintergrund bildet.  



  Jede Linse 1 ist nach dem Invertsystem  gebaut und besitzt auf der Vorderfläche  eine Reihe von Zonen ' Diese Zonen sind  im horizontalen Mittelcshnitt, und im  oberen Treil nach Kurven mit kleizieren Ra-         di6n    geformt, als im unteren Teil, woraus  sich eine Streuung vom unteren Linsen  teil nach unten ergibt. Eine Streuung nach  unten ist natürlich notwendig, damit die  von den Linsen ausgeworfenen     Lichtstrahe-          len    nicht nur in einer Distanz von der  Signalstation, sondern direkt unter ihr  sichtbar sind Zum gleichen Zweckeist ein  sphärischer Reflektor 4 über der Lichtquelle  angeordnet.

   Derselbe ist so berechnet und  angeordnet,     dass    die von ihm reflektierten  Strahlen beim Passieren der Linse in einem  Winkel zur Horizontalen abwärts gelenkt  werden, wobei der Winkel zweckmässig  möglichst gross ist.  



  Die Streuung, nach oben ist praktisch  null. Die Seitenstreuung ist ungefähr 5  auf jeder Seite der optischen Hauptaxe der  Linse, die Streuung abwärts der von der  Lichtquelle direkt auf die hintere Fläche  der Linse, fallenden Lichtstrahlen ist zirka  17 , während, das vom Reflektor     reflek-          fierte    Licht in solcher Richturng die Linse  passiert, dass es in einem Winkel von 17  bis 46  zur optischen Hauptax6 der Linse  abwärts geworfen wird, wodurch der Lo  komotivführer Signale     dichf    unter der  Signalstation ablesen kann.  



  Die Lichtquelle ist eine elektrische Glüh  lampe mit spiralförmigem Faden 5a, wel  cher für' eine gegebene Länge i5ben maxi  malen Lichtelfekt ergibt und welcher  zweckmässig horizontal angeordnet ist, so  dass. eine Streuung, welche von. 'nicht auf  den Hauiptbrennpunkt der Linse     lokalisier-          Aem    Licht herrühren könnte, Aine     horizoxn-          tale    Streuung sein wird;

   -Sofern die     Ver-          bältnisse    für eine,     a15sichtliche    vertikale       Streuung_    eine<B>.</B> kleine     Vertikäleinstellung     der Lampe erfordern.. ist, eine.. vertikal ein  stellbare Lampenhaltevorrichtung     #nach          Fig.        5-.-vorteilhaft.-D.är    Lampensockel<B>6</B> be  sitzt     diametral &     Stifte<B>7,</B> welche zum -Ein  tritt in     V*.ertikäle    Schlitze<B>8</B> einer Feder  hülse     9.bestimnit    sind. In dieser Hülse kann  die.

   Lampe 'vertikal eingestellt werden.. bis  die gewünschte     Ei)tfernung    zwischen dem  Faden der     Lampe.und    von der     Aussenseite         der Hülse 9 vorspringenden Stift 10     Ar-          reicht    ist. Alsdann wird die Hülse 9 samt  der darin befindlichen Lampe in den orts  festen, mit einem Bajonnetschlitz 1ia     ver-          sehenen    Sockel     li    eingesetzt und' die  Hülse 9 fest auf den Lampensockel gepresst,  womit die Lampe in ihrer Lage festgestellt  ist. Hierdurch können Unregelmässigkeiten  in der Lage der Glühfäden korrigiert wer  den. Für das Deckglas 3 wird zweckmässig  gelbes ,,Noglare"-Glas gewählt.

   Dieses Glas  absorbiert die blauen und violetten Licht  strahlen und eignet sich vorteilhaft für Si  gnalzwecke, indem es die Richtung der  Lichtstrahlen nicht beeinflusst und die In  tensität derselben nicht wesentlich vermin  dert.  



  In der Praxis hat sich ergeben, dass mit  Semaphorlinsen von 12,7 cm Durchmesser,  mit einer ,,Noglare"-Deckscheibe von 6,35mw.  Dicke, mit Lampen von drei Kerzenstärken  und mit vier solchen Lichtern in einer  Reihe mit einem Lampenabstand von  45,72 cm von Mitte zu Mitte, gut sichtbare  Tagessignale abgegeben werden können,  während für Nachtsignale die Kerzenstärke  für jede Lampe nur ca. 1/4 ist. Würden die  Lampen bei Nacht mit der Kerzenstärke für  Tagessignale brennen, so würde bei Nacht  ein runder Lichthof sichtbar sein, während  bei wie oben reduzierter Kerzenstärke ein  Lichtfeld in Form eines Armes entsteht.  



  Sämtliche Lampen einer Signaleinrich  tung sind auf ihrer einen Seite mit einem  gemeinsamen Leiter 12 (Fig. 4t) verbunden,  während die Lampen jeder Reihe mit Aus  nahme der gemeinsamen Lampe auf ihrer  entgegengesetzten Seite mit gesonderten  Leitern 13a, 13b und 13c verbunden sind  und an die andere Klemme der gemein  samen Lampe eine Sonderleitung iad     an-          geseblossen    ist. Die Leiter 13a, 13b und 13e  sind mittelst Umschaltern 15 und 16 mit  der einen Klemme einer Stromquelle mit  variabler Spannung verbunden, während  der Leiter 13d der gemeinsamen Lampe  direkt mit der genannten Klemme verbun  den ist.

   Von der Strämquelle fliesst der    Strom durch den Leiter 13d, den jeweils  eingeschalteten Leiter 13at bezw. 13b oder  13e, durch die Lampen der eingeschalteten  Reihe und durch den gemeinsamen Leiter  12 zur Batterie zurück. Die Umschalter 15  und 16 können von einem Stellwerk aus  mechanisch betätigt oder, wie dargestellt,  Relaiskontakte ausgeführt sein, welche von  einem Stromkreis 21 beherrscht werden,  der seinerseits unter Kontrolle von     Strek-          kenstrom    kreisen steht. Der Stromkreis 21  wird von in verschiedenen Streckenblöcken  eingesetzten Streckenmagneten 21a und 21d  beherrscht und eMli ' ält den Magnet 21c des  Umschalters 15. Der Umschalter 16 wird  durch den Streckenmagnet Z1a beherrscht.  Diese Relais sind im S ignalbauwesen be  kannt und bedürfen daher keiner näheren  Beschreibung.

    



  Der Hauptlichtstromkreis, d. h. der Strom  kreis, mit dem die Leiter 12, 13a, 13b, 13e  und 13d verbunden sind, kann mit Strömen  von verschiedener Spannung versorgt wer  den, um die für Tages- und Nachtsignale  erforderlichen Unterschiede in der Licht  intensität hervorzubringen, und ist es ein  leuchtend,     dass    die Lampen einer Mehrzahl  von an verschiedenen Stellen der Strecke  angeordneten Signalstationen von einer ge  meinsamen     Stro        mquelle-mit    variabler Span  nung. aus versorgt     werden'kön        nen    und die  den Lampen der Signalstationen zugeführte  Spannung gleichzeitig durch Veränderung  der     Spannung.der    Quelle verändert werden  kann.

   Dies wird     niittelst    eines Relais     .17    er  reicht, welches in einem einen in den ge  meinsamen Leiter 12 eingeschalteten     Um-          Schalter   <B>18</B> beherrschenden     Kontrollstrom-          kreis        18    eingeschaltet ist und den     Unischa-l-          ter    auf den einen oder andern     Kontakt-20,     20a, wirft. Der e<B>'</B>     ine    dieser Kontakte ist mit  dem, entgegengesetzten Pol der Batterie     ill.     und, der andere Kontakt mit<B>-</B> einem.

   Zwi  schenpunkt dieser Batterie verbunden.     Auf     diese Weise kann für Tagessignale. die volle  Batteriespannung von     11   <B>-</B> Volt und<B>-</B> für  Nachtsignale einer Teilspannung von<B>3</B> Volt  -benutzt werden. Der Umschalter<B>19</B>     kärin,         wie erwähnt, durch den über eine beträcht  liche Geleisestrecke erstreckbaren Strom  kreis i8 beherrscht werden, er kann aber  auch für jede Signalstätion vorgesehen und  von einer Zentralstation oder bei jeder Si  gnalstation durch einen Signalwärter oder  sonstwiei betätigt werden, wenn die Span  nung umgesteuert werden soll. ' Statt einer  Batterie kann auch eine andere variable  Stromquelle angewendet werden.

   Die Licht  leitung für jede Signalstation kann auch  mit einer rechts der Strecke laufenden  Linie, welche nach Wunsch verschiedenen  'Spannungen unterworfen wird, verbunden  werden.  



  Die' Anwendung einer gemeinsamen  Lampe bei 1a ist darum vorteilhaft, weil  eine solche Lampe konstant brennend ge  halten werden kann und nicht bei jedem  Signalwechsel ausgelöscht oder angezündet  werden muss; sie bildet ein zusätzliches  Li chtausstra lilmittel in jeder Lichterreihe,  die zur Wirkung kommt. Dies ist ein Vor  teil, indem so eine Reduktion der durch die  stromkreiskontrollierenden, delikaten und  dhirch übermässigen Strom leicht zerstör  baren Relais zu beherrschenden Strom  menge erreicht wird. Eine Haube 23 schützt  jedes Deckglas 3 gegen das Tageslicht.  



  Fig. 2 zeigt einen drei sich kreuzenden  Arme A' aufweisenden Linsenhalter, wo  bei die Lampen des horizontalen Armes das  Haltsignal, jene des vertikalen das Durch  fahrtsignal und jene des schrägen Armes  das Warnsignal geben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lichtsignaleinrichtung, gekennzeichnet durch eine Mehrheit in einer einem Signal entsprechenden Reihe angeordneter, licht aussendender Flächen, Mittel zum Beleuch ten dieser Flächen und Mittel zur Verän derung der Beleuchtung für Nacht- und Tagessignalisierung. UNTERANSPRÜCEE: 1 Lichtsignaleinrichtung nach Patentan- sprucb, dadurch 'gekennzeichnet, dass hinter jeder Aichtaussendenden Fläche eine elektrische Lampe angeordnet ist, die Lampen in einen Lichtstromkreis ein geschaltet sind und die Liclitvariation durch Veränderung der dem genannten Stromkreis zugeführten Spannung be wirkt wird. 2.
    Lichtsignaleinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprurch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrheit von verschiedenen Reihen lichtaussendender Flächen vorhanden ist, von denen jede Reihe einem besonderen Signal ent spricht und dass Mittel zum wählweisein Beleuchten je einer der Reihen vorge sehen sind. 3. Lichtsignaleinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass neben jeder lichtausendenden Fläche eine schwarze Fläche angeordnet ist, gegen welchen die Fläche bei Beleüchtung für Tagessignale kontrastiert. 4.
    Liclhtsignaleinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Licht variationsmittel die Lichtintensität einer erwi ill ue n Nihe e lichtaussendenden Flä- clien als Ganzes variieren.
    <B>5.</B> Lichtsignaleinrichtung# nach Patentan spruch und Uhteransprüchen i und 2,. .dadurch: gekennzeichnet, dass eine der lichtaussendenden Flächen zwei oder mehr Reiben solcher Flächen gemeinsam -ist und durch die Beleuchtungsmittel konstant beleuchtet wird. <B>6.</B> Lichtsignaleinrichtung'- nach Patentan- sprLicli, dadurch gekennzeichnet, dass ein Mittel zum Absorbieren, der blauen und violetten Strahlen der lichtaussendenden Flächen vorgesehen -ist.
    <B>7.</B> Lichtsignaleinrichtung nach Patentan spruch-<U>und</U> Unteranspruch<B>7,</B> dadurch #ekennze,ichnet, dass das genannte.Mittel in einer der lichtaussendenden Fläche vorgelagerten Scheibe besteht.
CH89901D 1914-07-13 1920-07-30 Lichtsignaleinrichtung. CH89901A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1047684B (de) * 1955-11-03 1958-12-24 Siemens Ag Optische Anordnung fuer Lichtsignale, im besonderen Tageslichtsignale, mit Streuscheiben und Tiefenstreuspiegeln

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1047684B (de) * 1955-11-03 1958-12-24 Siemens Ag Optische Anordnung fuer Lichtsignale, im besonderen Tageslichtsignale, mit Streuscheiben und Tiefenstreuspiegeln

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