CH89809A - Schuhbeschlagelement. - Google Patents

Schuhbeschlagelement.

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CH89809A
CH89809A CH89809DA CH89809A CH 89809 A CH89809 A CH 89809A CH 89809D A CH89809D A CH 89809DA CH 89809 A CH89809 A CH 89809A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
fitting element
shoe fitting
element according
insert piece
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English (en)
Inventor
Arthur Stampfli
Original Assignee
Arthur Stampfli
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C13/00Wear-resisting attachments
    • A43C13/04Cleats; Simple studs; Screws; Hob-nails

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Schuh     beschlagelement.            l;egenstand        vorliegender    Erfindung ist. ein       Schulibeschlagelement.     



  Auf beiliegender     Zeichninig    sind vier Aus  führungsbeispiele     des        Erfindungsgegenstandes     dargestellt, und zwar zeigt:  F     ig.    1 eine     Ansicht    von     #ünten    auf das       Schuhbeschlageleinent    gemäss     dein    ersten Aus  führungsbeispiel,       Fig.    2 eine Seitenansicht einer dazu ge  hörenden Einzelheit,       Fig.    3 eine Seitenansicht     zii        Fig.    1,       Fig.4    eine Ansicht eines zweiten Aus  führungsbeispiels,

         Fig.    5 eine     Lntenansicht    eines     dritten          Ausführungsbeispiels,          Fig.    6 eine Seitenansicht hierzu,       Fig.    7 eine     Untenansicht    eines     vierten     -Ausführungsbeispiels,     und          Fig.    8 eine Ansicht hierzu.  



  Das     Schuhbeschlagelement    gemäss dein  Ausführungsbeispiel nach den     Fig.    1-3 besitzt  eine kreisrunde Scheibe a, die nahe ihrem Um  fange mit vier in Abständen     voneinander    an  geordneten Löchern b versehen ist, welch  letztere zur     Aufnahme    von nicht gezeichneten  
EMI0001.0032     
  
    Stiftern <SEP> oder <SEP> Sehrauben <SEP> dienen, <SEP> mittelst <SEP> wel  chen <SEP> die <SEP> Scheibe <SEP> auf <SEP> der <SEP> Laufflüche <SEP> der
<tb>  Scliinlie <SEP> befestigt <SEP> werden <SEP> kann.

   <SEP> Die <SEP> Scheibe <SEP> a
<tb>  ist <SEP> mit <SEP> einer <SEP> zentralen <SEP> Bohrung <SEP> verseben, <SEP> die
<tb>  ein <SEP> Innengewände <SEP> aufweist, <SEP> in <SEP> welches <SEP> die
<tb>  finit <SEP> einem <SEP> passenden <SEP> AuPkugewindu <SEP> versehene
<tb>  Bolzen <SEP> c <SEP> des <SEP> Eins:itzstiiclkes <SEP> d <SEP> eingeschraubt
<tb>  ist; <SEP> welch <SEP> letzterer <SEP> anderends <SEP> zu <SEP> einer <SEP> Spitze <SEP> c
<tb>  ausgebildet <SEP> ist.
<tb>  



  Will <SEP> man <SEP> (las <SEP> beschriebene <SEP> Sch.ulibesehlag  eleinent <SEP> an <SEP> der <SEP> Lacifffiiclie <SEP> des <SEP> Seliuliwerkes
<tb>  zinbringen, <SEP> so <SEP> legt <SEP> nian <SEP> die <SEP> Scheibe <SEP> ez. <SEP> auf
<tb>  eine <SEP> Stelle <SEP> der <SEP> 1"ani('Hiielie <SEP> des <SEP> Schuhwerkes
<tb>  und <SEP> befestigt <SEP> dieselbe <SEP> durch <SEP> Eintreiben <SEP> von
<tb>  Stiftern <SEP> an <SEP> der <SEP> Lauffiiiclie, <SEP> wobei <SEP> der <SEP> Kopf
<tb>  der <SEP> Stifte <SEP> natürlich <SEP> etwas <SEP> grösseren <SEP> Durch  inesser <SEP> aufweisen <SEP> niuf,) <SEP> als <SEP> die <SEP> Löcher <SEP> b <SEP> der
<tb>  Scheibe <SEP> n. <SEP> Hierauf <SEP> schraubt <SEP> inan <SEP> den <SEP> Bolzen <SEP> c
<tb>  des <SEP> Eiiisatzstiielzes <SEP> <I>cl</I> <SEP> in <SEP> die <SEP> genannte <SEP> Bohrung
<tb>  der <SEP> Seheibe <SEP> a. <SEP> ein.

   <SEP> Zweckmässigerweise <SEP> wird
<tb>  wau <SEP> Schuhbeschlageleinente <SEP> der <SEP> beschriebenen
<tb>  Art <SEP> ;in <SEP> verschiedenen <SEP> Stellen <SEP> der <SEP> Lauffläche
<tb>  des <SEP> Schuhwerkes <SEP> anbringen.
<tb>  



  Das <SEP> Sehulibeschlagelement <SEP> nach <SEP> dein <SEP> be  schriebenen <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> eignet <SEP> sich
<tb>  vorzüglich <SEP> für <SEP> Bergschuhe <SEP> i <SEP> ebenso <SEP> wird <SEP> es         mit Vorteil gegen das Ausgleiten auf  Glatteis     ver,%#.-endet;    es besitzt den Vorteil;       daC;    das     Einsatzstück    nach Abnützung leicht       ausgewechselt    werden kann.  



  Beim     Ausführungsbeispiel    nach der     Fig.    4  ist das     Einsatzstück    d wie beim erstbeschrie  benen ausgebildet. Statt auf einer     kreisrunden     Platte ist der mit Schraubengewinde versehene  Bolzen c     desselben    in den Arm feingeschraubt,  welch letzterer mit einem     rechtwinklig    zu       demselben    stehenden Arme     g    verbunden ist.

    Dieses     Schulibeschlagelement    eignet sich spe  ziell     zum    Anbringen am     Absatze    von Schuh  werk, wobei der Arm     f'    auf die Lauffläche  des     Absatzes    zu liegen kommt und dort     mit-          telst    Stiften oder Schrauben befestigt wird,  w     iihrend    der Arm     J    an der     Querseite    des       Schuhabsatzes    anzuliegen kommt und dort  nötigenfalls mittelst Stiften, die durch die       Li;

  r-her        1t.    getrieben werden, befestigt werden       kann.     



  Beim     Ausführungsbeispiel    nach den     Fig.    5  und 6 ist auf der runden, mit Löchern b ver  sehenen Scheibe     a    ein halbkugeliges Einsatz  stück i.     durch        Einschrauben    des Bolzens c       (Fi7.    6) befestigt. Die Aussenfläche des Ein  satzstückes     h;;rintezweekmghigerweisegeraubt     sein.

   Das     Einsatzstück        kann    nach starker       Abnützung    aus der Scheibe     a    von dieser ge  löst     ur:d    durch ein neues     Einsatzstück    ersetzt       wurden.    Das     Beschlageleinent    gemäss dem       beschriebenen        Ausführungsbeispiel    eignet sich       hauptsächlich    für schwereres     Schuhwerk:     Bei dem Ausführungsbeispiel nach den       Fis;

  .        "7    und 8 besitzt das Einsatzstück (1 eine       gerauhte    Lauffläche     k,    die ein Ausgleiten       ni!iglichst        verhindern    soll. Das     Einsatzstück    d  ist auch bei diesem     Ausführungsbeispiel    durch  einen auf der     Zeichnung    nicht ersichtlichen,  mit Gewinde     versehenen    Bolzen mit der kreis  runden Scheibe a auswechselbar verbunden.

      Das     Einsatzstück    d könnte natürlich auch  noch andere Formen aufweisen; ebenso wäre  statt der     kreisrunden    Scheibe     a    auch eine  anders geformte denkbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schuhbeschlageleinent, dadurch gekenn zeichnet, dar dasselbe ein Einsatzstück auf weist, das auswechselbar mit einem zum Befestigen an der Lauffläche des Schuhwerkes eingerichteten Halter verbunden ist. UNTERANSPRüCHE 1. Schuhbeschlagelementnach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dar das Einsatz stück einen in den Halter eingeschraubten Bolzen aufweist.
    . Schuhbeschlagelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dar das dem Bolzen abgekehrte Ende des Einsatzstückes in eine Spitze ausläuft. Schuhbeschlagelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dar der Halter für das Einsatzstück a(is einer mit Löchern zur Aufnahme von Befestigungsstiften die nenden Scheibe besteht.
    Schuhbeschlagelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dar der Halter aus zwei rechtwinklig zueinander stehenden, zum Befestigen am Absatze dienenden Armen besteht. Schuhbeschlagelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet; dass (las Einsatz stück halbkugelig ausgebildet ist. 6. Schuhbeschlagelementnaeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lauf fläche des Einsatzstückes gerauht ist.
CH89809D 1920-10-21 1920-10-21 Schuhbeschlagelement. CH89809A (de)

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